13 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Gehaltszahlungen erfolgen zuverlässig und pünktlich. Zudem gibt es engagierte Kolleginnen und Kollegen, die trotz schwieriger Rahmenbedingungen täglich ihr Bestes geben.
Mangelnde Transparenz in der Kommunikation, fehlende Wertschätzung für engagierte Mitarbeitende und eine obsolete Führungskultur, die häufig Unsicherheit statt Orientierung schafft.
Hinzu kommen veraltete Arbeitsbedingungen, geringe Entwicklungsmöglichkeiten und ein hoher Druck hinsichtlich Überstunden und Anwesenheit.
Eine offenere und ehrlichere Kommunikation, moderne Arbeitsbedingungen sowie eine stärkere Förderung von Leistung und Eigeninitiative würden das Arbeitsumfeld deutlich verbessern.
Ebenso sollten Führungskräfte stärker in die Verantwortung genommen, flexible Arbeitsmodelle akzeptiert und Entwicklungsperspektiven unabhängig von personellen Abgängen geschaffen werden.
NACHTRAG:
Nach meiner ursprünglichen Bewertung ist auffällig, dass unmittelbar danach eine ganze Reihe ausgesprochen positiver Bewertungen erschienen ist, die das Gesamtbild deutlich aufgewertet haben. Dass dies ausgerechnet in dem Moment geschieht, in dem die öffentliche Kritik zunimmt, ist natürlich ein bemerkenswerter Zufall.
Noch interessanter ist der Ton einiger dieser neueren Bewertungen. Statt die zweifellos vorhandenen positiven Aspekte des Unternehmens in den Vordergrund zu stellen, wird häufig versucht, die aus früheren kritischen Bewertungen bekannten Kritikpunkte durch selektive Darstellungen zu relativieren oder die Kritiker selbst in den Fokus zu rücken. Aussagen wie „Dann geht doch einfach, wenn es euch nicht passt“ wirken dabei weder professionell noch lösungsorientiert. Dadurch entsteht stellenweise weniger der Eindruck unabhängiger Erfahrungsberichte als vielmehr der Versuch, auf öffentliche Kritik zu reagieren, anstatt sich mit deren Inhalt auseinanderzusetzen.
Das ändert jedoch nichts am eigentlichen Kern: Die angesprochenen Kritikpunkte finden sich nicht vereinzelt, sondern ziehen sich seit Jahren durch zahlreiche negative Bewertungen. Wer die Entwicklung aufmerksam verfolgt, wird feststellen, dass sich dieselben Themen immer wieder wiederholen.
Vielleicht liegt die Lösung daher weniger in zusätzlichen positiven Bewertungen als in einer offenen und ehrlichen Auseinandersetzung mit den Gründen, warum dieselbe Kritik seit Jahren von unterschiedlichen Personen geäußert wird.
Marodes Gebäude, sinkende Standards und ständige Personalabgänge prägen den Alltag. Viele Kollegen haben Angst um ihren Job oder innerlich längst aufgegeben.
Nach außen professionell, intern ernüchternd. Das Selbstbild des Unternehmens und die Realität klaffen weit auseinander.
Überstunden gelten faktisch als Pflicht. Wer krank ist, muss sich rechtfertigen, wer Homeoffice möchte, stößt auf Widerstand.
Förderung findet kaum statt. Aufstiegschancen entstehen meist erst, wenn eine Führungskraft geht und ihre Stelle nicht extern besetzt werden soll.
Das Gehalt kommt zuverlässig. Die Unterschiede bei der Bezahlung sind jedoch teilweise schwer nachvollziehbar.
Weder beim Umweltbewusstsein noch bei sozialer Verantwortung setzt das Unternehmen überzeugende Akzente.
Das Gebäude ist nicht barrierefrei, der Verkauf von Gasheizungen steht im Widerspruch zu nachhaltigen Zielen und Mitarbeiterinitiativen werden kaum bis gar nicht gefördert.
Ein Teil der Belegschaft trägt den Laden, andere wirken dauerhaft im Leerlauf. Gerüchte verbreiten sich schneller als offizielle Informationen.
Viele Ältere zählen die Jahre bis zur Rente. Andere sorgen sich permanent um ihren Arbeitsplatz oder die Zukunft des Unternehmens.
Verantwortung wird oft vermieden, Kontrolle dagegen nicht.
Einzelne Führungskräfte handeln nach eigenen Regeln, genehmigen sich Sonderrechte und erwarten gleichzeitig von Mitarbeitenden die strikte Einhaltung von Vorgaben.
Entscheidungen werden verschleppt, Fehler auf andere abgewälzt und Kritik teilweise öffentlich geäußert. Während Verstöße von Mitarbeitenden konsequent verfolgt werden, bleiben fragwürdige (geschäftsschädigende) Entscheidungen auf Führungsebene häufig folgenlos.
Dadurch entsteht der Eindruck, dass im Unternehmen mit zweierlei Maß gemessen wird.
- Dreckiges Gebäude
- Laute Großraumbüros
- Veraltete Möbel und Technik
- Umständliche Systeme
- Schleppende Digitalisierung
Erfolge werden laut verkündet, Probleme möglichst leise. Schlechte Nachrichten landen lieber am Schwarzen Brett als in einem offenen Gespräch mit der Belegschaft.
Frauen in Führungspositionen sind die Ausnahme. Jüngere Mitarbeiter finden kaum Gehör, Themen wie Schwangerschaft oder Krankheit werden teilweise negativ kommentiert.
Neue Ideen werden schnell ausgebremst. Erwartet wird vor allem, bestehende Abläufe widerspruchslos auszuführen.
Die offene und transparente Kommunikation sowie die wertschätzende Unternehmenskultur. Engagement und Eigeninitiative werden gesehen und anerkannt. Die Führungskräfte geben Orientierung, treffen nachvollziehbare Entscheidungen und schaffen ein positives Arbeitsumfeld.
Verbesserungspotenzial gibt es wie in jedem Unternehmen bei einzelnen Prozessen, insgesamt werden Herausforderungen jedoch konstruktiv angegangen und gemeinsam gelöst.
Den eingeschlagenen Weg weiterverfolgen, erfolgreiche Maßnahmen kontinuierlich ausbauen und die bestehenden Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende weiter stärken.
Angenehme Arbeitsatmosphäre mit motivierten Mitarbeitenden und einem positiven Miteinander. Die Stimmung im Unternehmen ist geprägt von Zusammenarbeit, Vertrauen und gegenseitigem Respekt.
Wir sind Weltmarktführer und im Markt respektiert.
Flexible Arbeitsmodelle und ein verständnisvoller Umgang mit persönlichen Anliegen ermöglichen eine ausgewogene Balance zwischen Beruf und Privatleben. Überstunden sind die Ausnahme und werden fair behandelt.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten mit Gestaltungsspielraum. Neue Ideen werden begrüßt und Mitarbeitende werden ermutigt, Prozesse aktiv mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen.
Überdurchschnittliche Vergütung, viele Benefits.
Wir sind marktführer und Innovationsführer im Bereich Wasserstoff, grüner geht es nicht. Außerdem bauen wir riesige Wärmepumpenanlagen, da gehen wir mit gutem Vorbild voran.
Sehr guter Teamgeist und hohe gegenseitige Unterstützung. Informationen werden offen ausgetauscht, und Erfolge werden gemeinsam gefeiert.
Tadelllos.
Führungskräfte übernehmen Verantwortung, fördern ihre Teams und gehen mit gutem Beispiel voran. Entscheidungen werden transparent kommuniziert, Feedback wird konstruktiv gegeben und Mitarbeitende werden fair behandelt.
Angenehme Arbeitsatmosphäre mit motivierten Mitarbeitenden und einem positiven Miteinander. Die Stimmung im Unternehmen ist geprägt von Zusammenarbeit, Vertrauen und gegenseitigem Respekt.
Offene, ehrliche und direkte Kommunikation auf allen Ebenen. Erfolge und Herausforderungen werden gleichermaßen transparent angesprochen und gemeinsam bearbeitet.
Wir sind ein internationales Unternehmen und das merkt man auch. Jeder ist hier wilkommen. In Summe ist die Mannschaft eher männlich geprägt, das ist in einem technisch orientierten Unternehmen wahrscheinlich normal.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten mit Gestaltungsspielraum. Neue Ideen werden begrüßt und Mitarbeitende werden ermutigt, Prozesse aktiv mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen.
Einfach mal den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zuhören.
Gute Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen nicht gehen lassen, die einen guten Job machen.
Okay
Flexible Arbeitszeiten, aber es gibt nur ab 50 km einen zweiten HO-Tag. Macht keinen Sinn, da auch Leute, die über 20 oder 30 km fahren meistens länger brauchen. Gleichberechtigung ist anders!!
Eigentlich gar nicht
Okay
Gut
Ist okay
Zum Teil keine Entscheidungen
Großraumbüro. Zu Hause arbeitet man entspannter.
Würde mir mehr transparenz wünschen
Ist okay
Geht so
Pünktlich Lohn
Gute Autobahnanbindung
Man hat viel Freiraum wenn man seine Aufgaben erfüllt
Kantinenessen
Parkplätze sind extrem schmal
Nur 1 Tag Homeoffice / als Teamleiter 2 für die heutige Zeit zu wenig.
Lange Arbeitstage mit vielen Überstunden da die Programme veraltet sind und somit viel Zeit verschwendet wird.
1 Person in der Personalabteilung, wenn ihr was passiert oder Sie krank oder im Urlaub ist, dann ist das Drama groß.
Keine Mitarbeiter benefits - wünschenswert Urbansport
Geld investieren für neue Selbstständig arbeitende Programme. So viel Arbeitszeit geht verloren für dumme mühsame Aufgaben, die jedes Programm von alleine machen sollte. Es wird Geld für extrem viel Briefpapier Umschläge und Briefmarken ausgegeben. Dabei wollen mindestens 80% der Kunden die Rechnung digital haben. Das ist leider nicht das einzige Manko. Es wird nicht nur bei Rechnungen sondern auch bei vielen anderen Aufgaben unnötig viel Zeit verschwendet. Auch mal Gespräche zu Mitarbeitern suchen, diese können wiedergeben wo Probleme liegen. Teamleiter halten sich gerne geschlossen und verneinen alles um nicht auszufallen und unterm Radar zu laufen.
Mehr teamevents um den Zusammenhalt zu fördern. Weihnachtsfeier.
Mal eine Mitarbeiter Abfrage ANONYM machen um zu sehen wo was besser gemacht werden kann.
Teamleitung hält sich gerne zurück um nicht aufzufallen. Hat prinzipiell sowieso keine Entscheidungskraft. Dementsprechend hat man seine Ruhe wenn’s läuft und somit „freiraum“. Sehr hoche Fluktuation, innerhalb der letzten 18 Monate haben 75 Leute gekündigt.
Es geht nicht um wissen, sondern wie lange man schon der Firma treu ist. So wird such gearbeitet.
Die einen sagen, die Firma fährt mit Vollgas gegen die Wand und dem Arbeitgeber ist es egal. Die anderen sagen, das wird wieder und der Arbeitgeber regelt das schon.
1 Tag Homeoffice die Woche, egal wie weit die Anfahrt ist. Bei mir sind es one way 50 km. Die Teamleitung hat 2 Tage Homeoffice die Woche. Für die heutige Zeit meiner Meinung nach nicht nachvollziehbar. Jährlich wird Kurzarbeit für mehrere Monate beantragt und durchgeführt. Dieses Jahr gab es nur 3 Monate ohne. Durch langjährige Mitarbeiter weiß ich da es wohl „normal“ ist und diese das schon das 16 mal erleben. So holt der Mann sich das Geld vom Staat zurück.
Aufstieg sehr sehr sehr schwer. Außer man ist lang genug dabei. Wissen ist nicht von Bedeutung, es wird der Mitarbeiter zum Tesmleiter gemacht der am längsten dabei ist.
Gehalt ist vollkommen in Ordnung und wird pünktlich ausgezahlt.
Kann ich nicht wirklich beantworten.
In den Abteilungen ist absolute Grüppchenbildung + Neid. Man macht andere schlecht um selbst besser dazu stehen. Keiner gönnt dem anderen was. Der zweite Stern ist für die paar Kollegen die ganz in Ordnung sind.
Die Firma hat sehr sehr viele alte Kollegen. Diese werden auch geschätzt und gerne eingestellt.
Es wird entschieden und nicht kommuniziert. Auf Bedürfnisse wird nicht eingegangen.
Der Altbau sieht aus wie ein langer Gang und besteht komplett aus Fenstern von beiden Seiten ohne Klimaanlage, dort sitzen Zirka 10 Personen und müssen bei unaushaltbaren Temperaturen im Sommer dort arbeiten da Homeoffice nur einen Tag , komme was wolle , erlaubt ist. Der Chef kommt rein und sagt man ist das heiß hier und geht zurück in sein klimatisiertes Büro. Von außen fällt das Gebäude gefühlt auseinander. Risse an den Wänden und die Farbe splittert komplett ab. Der Rest des Gebäudes ist von innen relativ modernisiert und auf dem neusten Stand. Das einzige Manko sind zum Teil die Programme welche sehr veraltet sind.
Es wird entschieden und fertig!
Es ist eine sehr männerdominierte Branche. Ich würde nicht von direkter UNgleichberechtigung sprechen, jedoch haben es Frauen mit Kind sehr sehr sehr schwer. Diese werden nach der Elternzeit auch gerne in andere „leichte“ Abteilungen gesteckt. Seit neustem die erste weiblich besetzte Teamleitung im Einkauf. Diese ist eher aus Not entstanden, da die Männlichen Kollegen nach und nach gekündigt haben. Seit Mai haben uns in dieser Abteilung 3 Herren verlassen.
Viele sehr alte Mitarbeiter die kurz vor der Rente stehen. Diesen soll man folgen. Neue, moderne Programme und Ideen die das Arbeitsleben erleichtern sind unerwünscht. Man hat zu folgen da es ja schon 45 Jahre so funktioniert hat. Systeme extrem veraltet, man möchte kein Geld dafür in die Hand nehmen.
Vorhandene Aufgaben sind teilweise viel zu viel. Man bekommt diese im Winter zur hoch Saison nicht alleine bewältigt und muss sich Hilfe durch den Teamleiter suchen. Wenn dann einer Krank wird, ist die Aufgabe unlösbar.
Gleitzeit. Pünktliche Bezahlung. Gute Erreichbarkeit
Ergibt sich aus der Bewertung.
Das Betriebsklima sind die Ellenbogen und es wird nichts zur Verbesserung getan. Immer wieder neue Kollegen mit schlechter Einarbeitung die andere dann notgedrungen stressen. Es gibt in einem Bereich keine Strukturen, was aber irgendwie laufen soll. Man giftet sich an. um die Aufträge irgendwie zu bearbeiten. Extremer Frust bei ganzen Abteilungen deswegen. Vorgesetzte sehen zu und der Geschäftsleitung ist es scheinbar gleichgültig.
Nein. Außen hui, innen pfui
Es gibt Gleitzeit was gut ist. Es wird auch auf Familien Rücksicht genommen. Urlaub wurde auf 28 Tage angehoben, aber immer noch nicht Wettbewerbsfähig als Arbeitgeber, ebenso wie der 1 Tag HomeOffice.
Kein Aufstieg möglich. Weiterbildungen werden nicht gewährt oder angeboten.
Gehälter werden immer pünktlich bezahlt. Bonus, falls etwas gezahlt wird, staffelt sich nach Krankheitstagen. Warst du aus einem Grund krank, wirst du bestraft, weil du scheinbar den Rest des Jahres nix gemacht hast. Sogar wenn dich mit Corona anstecken.
Es gibt Ansätze, aber hier wird viel Potenzial verschenkt.
Rudelbildung trifft es ganz gut
Es wird auf die Bedürfnisse eingegangen.
Man fühlt sich nicht ernst genommen und habe den Eindruck mal hört nicht zu. Viele wurden ausgetauscht. Fördern nicht und verschlechtern das Betriebsklima. Fühle mich austauschbar und nicht wichtig.
Habe gute Ausstattung und Firmenfahrzeug, aber einige sind gleicher als die anderen. Es gibt Kollegen die im HomeOffice ihr privates Telefon, ihren privaten Rechner und ihre privaten Unterlagen nutzen müssen. Wer was bekommt ist ziemlich unfair verteilt. Ansonsten kein HomeOffice wer seine privaten Sachen nicht nutzen will. Absolutes NoGo! Ist das überhaupt erlaubt? Die Büros wurden teilweise neu gemacht. Heizung funktioniert in anderen Gebäudeteilen nicht richtig. Kollegen sitzen im Zug und haben deswegen Rückenbeschwerden. Die Kantine ist renoviert worden und nun gehe ich da auch wieder essen.
Informationen werden festgehalten und nicht weitergegeben. Jeder guckt nur nach seinen Sachen.
Es gibt weniger Frauen als Männer im Betrieb. Teilweise wird gemobbt.
Man wird "verbrannt" mit der Menge an Aufträgen und Aufgaben
Klima, Mitarbeiter und das Miteinander. Nähe zur Geschäftsführung.
Keine Betriebliche Altersvorsorge
Parksituation nicht optimal, Invest in Gebäude und Anlagen (teilweise schon erfolgt)
Angenehme Atmosphäre, es wird kein Druck aufgebaut, viel Verständnis bezüglich Einarbeitung.
Negative Berichte werden leider nur zu oft weitergegeben, positive eher nicht. Generell kann ich aber mehr positives als negatives entdecken.
In der Einarbeitung noch nicht endgültig zu beurteilen. Bisher aber nur positive Erfahrung. Homeofice verbesserungswürdig.
Nötige Schulung und Weiterbildung bisher ohne Probleme.
Leider keine Betriebsrente.
Es sind vielel Aktivitäten bezüglich des Themas im Gang.
Bisher nur positive EWrfahrungen.
Sehr gut. Man kann viel aus der Erfahrung lernen.
Sehr angenehm. Rücksichtnahme und Anforderungen halten sich sehr gut die Waage.
Technik teilweise veraltet, es wird aber an dem Problem gearbeitet.
Leider durch den/die Vorgänger nicht erfolgt. Jeder teilt aber gerne sein Wissen.
Keine Probleme
Viele Systeme noch Neuland. Die Prozesse und Struktureh sind grudsätzlich bekannt, aber Details fehlen noch. Erste Systemumstellung erfolgreich.
Familiäre Atmosphäre. Jeder kennt Jeden.
Man muss wissen, wer was macht. Das dauert.
Teamleiterstrukturen einführen um somit den Mitarbeitern Aufstiege zu ermöglichen.
Das Team unterstützt einander wo immer es geht.
Weltmarktführerschaft
1 Tag Homeoffice pro Woche ist möglich. Überstunden sollen zeitnah abgebaut werden -> darauf wird penibel geachtet.
Die Mitarbeiter sind in Ihrer Abteilung auf einer Ebene. Keine Teamleiterstrukturen. Sehr wenige Abteilungsleiter müssen viele Teams betreuen.
Sehr gut mit variablem Anteil.
Im Team hervorragend. Man steht für einander ein.
Respektvoll und sehr gerne als Ratgeber konsultiert.
Respektvoll und wertschätzend.
Umbau und Sanierung ist geplant.
Gut, aber Entscheidungen werden manchmal sehr spät kommuniziert.
Verschiedenste Aufgaben, auch abteilungsübergreifend.
Der Einblick ist umfassend.
Gute bis sehr gute Atmosphäre untereinander.
Die Firma besteht seit 1933 und ist nach externer Beurteilung Weltmarktführer in dem Segment. Als Familienunternehmen hat man da viele richtig gemacht. Die Kunden schätzen die produzierte Qualität.
Auf Weiterbildung wird sehr großen Wert gelegt. Schulungen werden auch von externen Coaches abgehalten.
Das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt. Die Bezahlung ist im Vergleich sehr gut. Man profitiert auch von der guten Geschäftsentwicklung.
Im Vertrieb sehr gut. Reger Austausch findet statt. Das ist schon ein eingeschworener Haufen! Das erklärt auch die durchweg sehr lange Betriebszugehörigkeit und keine Fluktuation.
Hier gibt es überhaupt keine Einschränkungen.
Der Umgang ist von einer sehr vertraulichen und fairen Zusammenarbeit geprägt.
Da ist noch Luft nach oben. Es wird aber daran gearbeitet und ich bin mir sicher, dass sich das in absehbarer Zeit wesentlich verbessert.
Sind noch nicht genug Sterne!
Verständnisvoll geführtes Familienunternehmen
Professionell, respektvoll und freundlich
Weltweiter Marktführer mit zuverlässigen Produkten
Gut einteilbare Arbeitszeiten
Nahezu einmalig!
Respektvoll
Offenes Ohr für aktuelle Arbeitssituationen, unterstützend, motivierend, einfach vorbildlich!
Größtenteils offene, positive und schnelle Kommunikation.
Es finden regelmäßig Besprechungen statt, damit alle auf dem aktuellen Stand sind.
Selbstständiges Arbeiten
So verdient kununu Geld.