11 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
alles.
Nichts.
Keine.
Inspierierend.
Top.
Optimal.
Möglich.
Ausreichend
Vorbildlich.
Super.
Neutral.
Fördernd.
Optimal.
Offen.
Klar.
Viele.
Ausbaufähig
Im Moment ist das Image nicht so gut
Könnte besser sein
Sehr ausbaufähig
Pünktliche und weitestgehend angemessene Vergütung
Noch Luft nach oben, aber schon recht gut
Gut
Könnte man besser machen
Benötigen dringen Führungskräfte-Seminare
Ist auf dem Weg moderner zu werden
Leider nicht gut
Fühlt sich leider nicht immer danach an
Mal so, mal so
Begeisterung für Produkte und Pragmatismus
Fehlende Teammeetings der Schichtteams
Zusammenarbeit Vertrieb - Produktion verbessern
Nachfolgeplanung um Talente zu entwickeln
Offen und mittlerweile mehr Feedback
Starke Strahlkraft in der Region mit erfolgreichen Marken
Der Wandel kostet Energie und auch Zeit, insgesamt jedoch wenig Überstunden
Eigeninitiative auch notwendig
Markt Benchmark ist nicht immer gegeben
Topp, viele Projekte
Starke Verbundenheit, teilweise zu viele "Gestrige"
Bemüht
Viele Investitionen in Anlagen, Sozialräume und Büros
Viel Austausch und Offenheit für Fragen
Sehr gut, wenn man Veränderung mag
Das Feedback Ernst nehmen.
Mein Empfinden über die aktuelle Atmosphäre: fast ausschließlich negativ; Stress, Leistungsdruck, kein Zusammenhalt - weder innerhalb der Bereiche und erst Recht nicht teamübergreifend - gemäß dem Motto: "Wo eine Mauer gesetzt werden kann, setzen wir eine!", Unruhe durch schlechte oder keine Kommunikation. Chaos durch mangelnde Vorschriften und keiner Bereitschaft die wenigen, die es gibt, konsequent durchzusetzen. Respektlosigkeit, Egoismus und Arroganz an wichtigen Schlüsselpositionen (Bis auf höchste Ebene) auf der einen Seite; "Wir sitzen alle im selben Boot" - Aussagen auf der anderen. Stillstand im Teambuilding durch absolut festgefahrene Strukturen und Meist langjährig eingesessenes Personal - "Das haben wir schon immer so gemacht!", keine Konsequenzen bei (teilweise schlimmen) Fehlverhalten
Für mich schlecht! Meine Ansicht zum Unternehmen und am Ende auch zu den Produkten hat sich grundlegend verändert.
In meiner Position nicht miteinander ins Gleichgewicht zu bringen - Die Tage des pünktlichen Feierabends sind an zwei Händen abzuzählen Die Überstunden sind blitzschnell im 3-stelligen Bereich. Doch niemanden interessiert es. Einzige "Maßmahme", man muss jetzt, trotz mangelhaftem Stempelsystems, jede Überstunde in weiteren, für mich überflüssigen Mails vom Vorgesetzten freigeben lassen. Dieses wird dann stumpf mit: "OK!" Abgetan anstatt sich die doch recht wichtige Frage zu stellen: "Wie und warum kommt es dazu?". Hinzu kommt, dass der Leistungsdruck krank machen kann und es dazu führen kann, dass auch privat nicht mehr abgeschaltet wird. Eine Hemmschwelle die Kollegen auch während Krankheit, Urlaub oder sonstiger Abwesenheit zu kontaktieren, existiert nicht! Hier gibt es ganz spezielle Kandidaten, bei denen es den Eindruck macht, sie erfreuen sich genau an dieser Maßnahme.
Ein wirres Konstrukt von seltsamen Schulungen wird angeboten. Die meisten wohl aus verpflichtenden Gründen (Beispiel: Staplerschein) - intern, wie extern. Ansonsten habe ich davon nicht viel erfahren können. Aufstiegsmöglichkeiten existieren; den Vorgang dahinter würde ich an einigen Stellen gerne mal als "stilles Mäuschen" beobachten.
Zahlung kommt pünktlich, gewisse Leistungen sind vorhanden (z.B. Jobticket) - Dinge die heutzutage fast jeder Arbeitgeber anbietet. Kantine ist gut.
Man hört vermehrt von Unstimmigkeiten bei der Abrechnung; diese sollen dann jedoch im Nachgang geklärt werden. ACHTUNG: TARIFLICH GIBT ES ZUSATZAUFWENDUNGEN WELCHE BETRIEBSVEREINBARUNGEN UNTERLIEGEN - DIES ALS 13. GEHALT ANZUSEHEN IST FALSCH UND ES ALS SOLCHES IM GESPRÄCH ANZUPREISEN NICHT FAIR. Heißt: kündigt man, existiert nur noch bedingt oder gar kein Anspruch auf diese Zusatzaufwendung.
Bei der Mülltrennung und dem Bewusstsein der Mitarbeiter fängt es schon an.... Aber Hauptsache Zuchtbienen auf dem Dach. Ansonsten kann ich dazu nicht viel sagen.
Gruppenbildung zum Selbstschutz, Grenzen setzen zur Abschottung, Das M______ - Wort lasse ich hier bewusst mal unausgesprochen, Inselwissen ist hier die Macht, bewusster "Nichtinformationsfluss" zum Ausspielen der teilweise direkten Kollegen
Dieser ist meist von gewissem Respekt und Achtung vor der Erfahrung begleitet. Auch hier: Ausnahmen bestätigen die Regel.
6-! "Tausend Vorgesetzte; Keine Führungskraft". Die Überforderung steht den meisten auf die Stirn geschrieben. Konsequenz - fehl am Platz, Empathie - vorgespielt. Leitbilder sollen vorgelebt werden - Sie werden allerdings nur auf Plakaten, Monitoren und (vorbei an Themen) in Workshops oder ähnlichem ab- und vorgelesen. Probleme werden erkannt, besprochen und dann in den Mülleimer geschmissen. Spätestens in der übernächsten Etage der (ach so) flachen Herachien.
Räumlichkeiten sind alt, teilweise nicht intakt, die meiste Technik nicht mehr auf Stand - mit mehreren Jahrzehnten "auf dem Buckel". Zwischendurch gibt's neue Notebooks oder iPhones, mit denen man dann "hochmodern" über digitales Teams von analogen Telefonen aus den 80ern bei den Anlagen angerufen wird. Werkzeuge: überwiegend im Status verschwunden. Standards gibt es, nur nicht für jeden und diese sind dann ähnlich alt, wie die Telefone der Anlagen.
Schlecht, schlechter, ............ Eindruck: Zwischen Respektlosigkeiten, Beschwerden, egoistischem Verhalten und zumeist mangelndem Fachwissen oder Kompetenzen wird bei hunderten informationslosen Mails und Kanälen sowie ähnlich vielen strukturlosen Meetings täglich versucht, viel zu reden, aber wenig zu sagen. Täglich hört man Phrasen von: "Wir sitzen alle im selben Boot" bis "Wir müssen erstmal im eigenen Vorgarten kehren". Verantwortung heißt hier augenscheinlich - Den Schuldigen suchen, wenn es mal nicht läuft (Und das tut es fast täglich).
Schwerwiegender Begriff! Ohne diesen mit noch schwerwiegenderen Erklärungen zu argumentieren; ich kann euch nur nahelegen, die Ohren offen zu halten und richtig und konsequent zu Handeln. Es geschehen Dinge, die gehören einfach nicht zum Arbeitsleben, geschweige denn zum gesamten Alltag!
Produktion eines Marktführers und dessen Umsetzung (Egal ob Produkt, Technik, Qualität, Logistik etc.) von der Idee bis zur finalen Fertigstellung sind unfassbar interessant; wenn denn auch die richtigen Wege gegangen werden, vernünftig investiert wird und eine gewisse Langfristigkeit geschaffen wird. Der tägliche Kampf mit Umplanung, Ausfällen, Anlagagenzuständen und mangelnder Kommunikation macht das Ganze allerdings kaum noch greifbar.
Sozialleistungen (z.B. 13. Gehalt, Betriebsfeste usw.)
Das tolle Betriebsrestaurant
Die leckeren Produkte
Parkmöglichkeiten
-
noch mehr Karrieremöglichkeiten, Fortbildungen anbieten
Man fühlt sich sehr wohl
sehr gut (Markenführer)
Vollzeit oder Teilzeit, Überstundenabbau uvm. ist möglich
kommt auf die Abteilung und Position an
kommt auf die Abteilung und Position an
Es wird jährlich ein freiwilliger Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht und sich für diverse Nachhaltigkeitsaspekte eingesetzt. Zudem wird sich regional viel engagiert (Sportvereine, Ronald McDonald Stiftung, Ehrenamtliche Tätigkeiten uvm.)
Ich arbeite in einem tollen Team mit netten Kolleginnen.
nichts auszusetzen
Ein respektvoller Umgang mit regelmäßigen Feedbackgesprächen
sind gut
Durch das Intranet und die Abteilung Unternehmenskommunikation wird man immer gut informiert.
Könnte noch ein bisschen verbessert werden, aber es gibt immer mehr Frauen, die auch in höhere Positionen gelangen im Gegensatz zu früher
Ich arbeite im internationalen Kontext mit vielen verschiedenen Abteilungen und Tochtergesellschaften zusammen, sehr spannend
Man verdient hier schon recht gutes Geld und darf einige Vorteile genießen. Die Mensa ist beispielsweise sehr toll, aber auch etwas teurer.
Absoluter Personalmanger und total verworrene Strukturen; keine Ehrlichkeit in höheren Ebenen; immer mehr in Richtung Konzern; sehr schlechte Kommunikation, sowohl innerhalb der Abteilungen als auch zwischen den Abteilungen... Leider entwickelt sich die damalige positive Stimmung immer schlechter bei den Schwartauer Werken.
Bitte nehmt einfach mal die rosa-rote Brille ab und tut nicht so, als wäre alles so toll. Seit ehrlich, steht für echte Werte und stellt mehr Personal ein. Viele gehen oder sind sogar dauerhaft Krank, bekommen Bournout oder ähnliches. Das Problem ist hier das die Mitarbeiter oftmals viel zu nett sind und sich viel zu sehr buckeln. Viele gehen hier an ihre Grenzen, somit fühlen sich alle irgendwie verpflichtet an die Grenzen zu gehen.
Durchweg angespannte und eher schlechte Stimmung, da viele mit der Arbeitsmenge überfordert sind.
Mehr Schein als Sein.
Mehr Schein als Sein. Gleitzeit ist sowohl Segen als auch Fluch.
Ganz ok.
Das Gehalt ist ganz gut. Weinachtsgeld, Urlaubsgeld, 30 Tage Urlaub ... das ist schon gut.
Es wird sich bemüht.
Wenigstens sind die meisten Kolleg/innen sehr nett und oftmals auch kompetent.
Ist ok.
Manchmal hat man Glück und manchmal nicht... Kommt darauf an in welcher Abteilung man ist.
Ich erledige täglich einen Job für mindestens zwei Personen
Mieserabel
Mehr Männer in den Führungspositionen.
Sind ok.
Weiterbildungsmöglichkeiten , Sozialleistungen, Zusammenhalt und Firmenerfolg
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend geprägt durch Hilfsbereitschaft und einen freundlichen Umgangston
...auch dieses ist sicherlich von Funktion zu Funktion und von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich . Die Schwartauer Werke haben aber insgesamt sehr viele Initiativen gestartet , um die Work -Live Balance positiv zu beeinflussen .
Aufgrund der Größe des Unternehmens sind die Karrieremöglichkeiten etwas eingeschränkt. Weiterbildungsaktivitäten haben dahingegen einen hohen Stellenwert .
Die Schwartauer Werke zahlen okay bis gut .
Die Schwartauer Werke arbeiten hart an diesem Thema . Es ist allerdings noch ein ganzes Stück des Weges zu gehen
sicherlich von Abteilung zu Abteilung etwas unterschiedlich , aber insgesamt hoch
Der Umgang mit älteren Kolleg*innen ist von Respekt geprägt .
Meine Führungskraft war super , hatte immer ein offenes Ohr und mich in meiner Entwicklung sehr gefördert
Abgesehen davon , dass nicht alle IT Systeme auf dem neusten Stand sind , sind die Arbeitsbedingungen top
Die interne Kommunikation ist sicherlich noch nicht perfekt, aber es wird stetig daran gearbeitet ,die Kolleg*innen schnell und transparent auf dem Laufenden zu halten
Diskriminierung ist etwas , was bei den Schwartauer Werken nicht geduldet wird.
Flache Hierarchien, offene & herzliche Atmosphäre, neue Mitarbeiter*innen werden herzlich aufgenommen, Du-Kultur
Viele Gesundheitsangebote: Bewegte Pausen, Massagen am Arbeitsplatz, anonymes Beratungsprogramm bei Problemen und eine Notfallbetreuung für Kinder vor Ort. Manche Abteilungen sind leider unterbesetzt, was zu Mehrarbeit führt …
Es werden regelmäßig Aktionen für die Mitarbeiter*innen gemacht als Zeichen der Wertschätzung. Jubiläen werden geehrt. Jedes Jahr gibt es ein großes Betriebsfest für alle Mitarbeiter*innen und bei der Tombola gewinnt jedes Los tolle Preise. Das Unternehmen unterstützt viele Vereine in der Region durch Spenden.
Sehr freundliches Miteinander auf Augenhöhe, man hält zusammen und unterstützt sich gegenseitig.
Geschäftsführung begegnet Mitarbeiter*innen auf Augenhöhe
Mobiles Arbeiten möglich, Gleitzeit, gute technische Ausstattung. Persönlich gestaltbare Büros. Auch in der Produktion wird in neue Gebäude und Renovierung investiert.
Es gibt eine Vielzahl an verschiedenen Kommunikationskanälen. Im Intranet findet man viele spannende Artikel aus verschiedenen Abteilungen und die Informationen sind stets aktuell. Man gibt sich viel Mühe.
Kurze Wege, man kann etwas bewegen
Kantine, kostenloser Parkplatz, betriebliche Altersvorsorge, Gleitzeit auf Vertrauensbasis (wobei kein Vertrauen da ist, denn man muss eine Std-Abrechnung vorlegen), jährliches Betriebsfest mit Tombola ohne Nieten
Firmenpolitik, ungeeignete Führungskräfte
Wertschätzung und Motivation von Mitarbeitern, Weiterbildungen anbieten, gegen Mobbing vorgehen, Umfragen zu Führungskräften vornehmen, ungeeignete Führungskräfte ersetzen, gegen Überlastung vorgehen (es fallen viele Mitarbeiter krankheitsbedingt monate- und jahrelang aus, was niemand hinterfragt)
Dass innerhalb von 6 Monaten ca. 60 Mitarbeiter kündigten sagt wohl Einiges, dauerhafte Überlastung bis zur Krankheit, Mobbing und Ungleichbehandlung, Mobiles Arbeiten wird nicht gern gesehen, selbst während der Home-Office-Pflicht musste man zu 50 % ins Büro kommen, Arbeitszeit nicht so flexibel wie auf dem Papier, Versprechungen werden nicht eingehalten
viele Mitarbeiter sind unzufrieden, dies hat sich bereits in der Region rumgesprochen, man wird oft gefragt "was ist bei Schwartau los?"
sieht auf dem Papier alles toll aus mit vergünstigten Massagen, bewegter Pause etc, aber Mehrarbeit wird vorausgesetzt und nichts getan gegen Überlastung
Da Schwartau zum Hero Konzern gehört, ist stillschweigend die Unternehmenssprache Englisch gefordert, Projekte werden in englisch vorgenommen, es werden aber keine Englisch-Kurse angeboten
Gehalt gut, für die zu leistende Arbeit unterbezahlt, es gibt Urlaubsgeld und ein 13. Gehalt als Weihnachtsgeld
es gibt tolle Nachhaltigkeitsberichte, Mülltrennung (gelber Sack) findet nicht statt
Kollegialität ok, aber jeder kämpft für sich, gemeinsam am Strang ziehen gibt es nicht, Vertrauliches wird herum erzählt, Betriebsrat ist überflüssig
es werden überwiegend junge Leute eingestellt, langjährige Mitarbeiter erfahren keine Wertschätzung
hier sollte man 0 Sterne vergeben können. Vorgesetzte mobben, sind unehrlich, setzen unter Druck, spielen Kollegen untereinander aus, haben nach meiner Meinung keine Führungsqualität, neben den täglichen Aufgaben wird trotz regelmäßiger Mehrarbeit Zusatzarbeit verlangt für z.B. Projekte, Betreuung von Azubis, Absolvieren von Online-Kursen etc., Teambuilding Events nach Arbeitszeit sind Pflicht
im neueren Gebäude ist die Ausstattung gut, höhenverstellbare Tische gibt es nur mit Attest, in den meisten Büros keine Klimaanlage, einige Konferenzräume ohne Heizung
Leitsatz "offene Kommunikation" sieht gut auf dem Papier aus, wird sich aber nicht dran gehalten. Es werden Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt, Führungsebene will nichts Negatives hören, Vorgesetzte sind unehrlich und verlogen
Männerdomäne in der Führungsebene
Alltagsroutine, für Verbesserungen zur Arbeitserleichterung kein Ohr, Vorgesetzte geben Arbeit, Druck und Verantwortung an Team weiter
Dass es auch mal was geschenkt gab.
So vieles wie oben erwähnt.
Stellt mehr Leute ein, damit nicht alle überlastet und andauernd krank sind.
Fließbandarbeit, kaum Abwechslung, heißes und feuchtes Klima und dann arbeiten wie ein Tier. Bei Personalmangel auch mal 2 Maschinen gleichzeitig fahren.
Mehr Schein als Sein. Man weiß zwar nie wie es woanders ist, aber da ist es nicht toll.
Nicht vorhanden. Aufgrund von Produktionsausfällen innerhalb der Woche weil die Anlagen streiken o.ä. gab es ständig Samstagsschichten. Unmöglicher Schichtbeginn im Labor: 05:00 Uhr.
Nicht möglich. Wechsel in andere Abteilungen ist auch nicht möglich oder gewünscht. Wer unzufrieden ist hat Pech und ist dort in der falschen Firma.
War soweit in Ordnung aber nur das Gehalt hält einen nicht in so eine Firma.
Ja, es wird so getan aber es wird einfach so viel weggeworfen.
Gut.
Niemand wird gut behandelt, auch nicht die die schon 40 Jahre dort arbeiten.
Nicht alle aber viele denken Sie seien was besseres obwohl niemand ne Ahnung hat was eigentlich der Job ist.
Für Pausen war selten Zeit und Pünktlich Feierabend gab es manchmal auch nicht, Überstunden durften nicht aufgeschrieben werden.
Dort wo eine Nachricht zuerst ankommen sollte wenn es Neuigkeiten gibt, weiß meist noch niemand etwas davon.
Nicht vorhanden. Eintöniger Alltag und dazu noch körperlich zehrend.
So verdient kununu Geld.