20 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach dem massiven Umbruch, die Ungewissheit, wie es weitergeht, war ein Miteinander kaum noch möglich. Keiner vertraute dem anderen.
NIederschmetternd
Nicht vorhanden
Viel Gerede anfangs, nichts konnte gehalten werden
Der Zusammenhalt unter den übrig gebliebenen war gut.
Eine Zumutung
Zum Ende hin katastrophal
Man wurde kommunikativ an der Nase herumgeführt
Gehalt kam - trotz Situation - relativ pünktlich
Gab es nicht mehr, man musste Arbeiten erledigen nach Vorschrift des Vorgesetzten, egal ob man zuständig war oder nicht
sehr familiär
Patriarchat
hier wurde schon genug geschrieben , auf dem Bodenliegende sollte man nicht mehr nachtreten....
War gut
Man wollte mit dem neuen Gebäude mehr als man tatsächlich ist
Über dem Durchschnitt
Anfänglich wurde hier nicht gespart gegen Ende wurde hier schon mal gern der Rotstift angesetzt
Waren absolut marktüblich
War innerhalb des Teams sehr gut und auch zwischen den Abteilung war eine gute Atmosphäre
Mehrere Wechsel der Vorgesetzten innerhalb kürzester Zeit , mit den meisten gut ausgekommen
wechselhaft , mal transparent mal verschlossen
tolle verschiedene Projekte
Die HO Möglichkeit, wenn auch nicht in allen Bereichen gleich behandelt wird. Dass alle Mitarbeiter in einem Gebäude sind. Man hat versucht Käufer zu finden, was aber leider etwas zu spät kam und nun sind wir in der Insolvenz.
Es wurden viele Fehlentscheidungen getroffen, unnötig viel Geld wurde in ein neues Gebäude reingesteckt, was nun zur Hälfte leer steht. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es 0. Man wird immer nur vertröstet oder gar nicht wahrgenommen seitens der Führungskräfte. Wenn es keine Verwendung für einen Mitarbeiter gibt steckt man ihn einfach in andere Abteilungen.
Die firmenevents sind aufs minimalste geschrumpft und von benefits kann man fast gar nicht reden.
Die interne Kommunikation im allgemeinen sollte sich verbessern, da sonst viele Informationen einfach in der Luft hängen oder gar nicht ankommen.
Mein Gehalt ist fast gleich geblieben seit meiner Einstellung und das ist zudem unter dem Durchschnitt. Einige warten nach Jahren noch auf ihre Gehaltserhöhung.
Ich denke das Image war vor einigen Jahren noch besser, doch nun nicht mehr.
Keine Förderung
Die Kollegen sind außer ein paar Ausnahmen top
Versprechungen werden nicht eingehalten
Aufgrund des open space ist der lärmpegel ziemlich hoch.
Ich fand die direkten Kollegen und die Aufgabe an sich gut, der einzige Grund weshalb ich so lange geblieben bin.
Siehe schon beantwortete Punkte
Nicht zu viel auf einmal wollen und die richtigen Dinge tun, jedoch nach und nach. Erst einmal für Struktur unternehmensübergreifend sorgen. Tools können nur so gut sein, wie man sie befüllt. Wenn man mit den Großen mitspielen will, dann muss man auch seine Denk- und Arbeitsweisen ändern. Gute Mitarbeiter kosten ihr Geld! Ausreichend Arbeitskraft ist notwendig, um Geld verdienen zu können. Moderne und mehr Benefits (Wertschätzung) für die Mitarbeiter. Mehr Ehrlichkeit zu sich selbst
Im direkten Umfeld/Team top, ansonsten war man aufgrund der Unternehmensstruktur unter den Fachbereichen eher in einem Wettkampf. Dies ist jedoch selbst herbeigeführt. Das Zusammengehörigkeitsgefühl und Vertrauen fehlte fast komplett. Vom Sparen geprägt
Der Slogan zieht, Aufträge kommen, aber ohne ausreichende Arbeitskraft bringt das ja auch nix. Also leider nur der äußere Schein
Leider zu wenig Mitarbeiter vorhanden und somit ist die Arbeitslast auf den vorhandenen Menschen verteilt gewesen. Festgefahrene Arbeits- und Denkweisen, was für Mehrarbeit und viel Ärger sorgte. Leider ist in Hinsicht auf neue Kollegen und Unterstützung damals nur wenig Besserung in Sicht gewesen. Da kam nicht ausreichend und genug Unterstützung! Es wurde verteilt und abgeladen wo es nur ging. Ich fühlte mich teilweise ausgenutzt und nicht geschätzt. Überstunden waren an der Tagesordnung. Der Mitarbeiter ist nichts wert
Schulungen und Möglichkeiten zur Weiterbildung gab es.
Gehaltsspannen sind absolut nicht marktgerecht gewesen. Ansonsten wurde nicht auf gute Leistung hin mehr Gehalt gegeben, sondern nach Job, "Vitamin B" und da waren die Gehaltshöhen sehr schnell erreicht. Ist man in einem Job gewesen und man hat das Gehalt erreicht, war da auch kein Weiterkommen mehr. Es gab die Versicherungen, die jedes Unternehmen anbietet, also nichts Besonderes. Kein Job-Ticket, kein festes Weihnachts- und Urlaubsgeld. Manchmal gab es an Weihnachten einen kleinen Bonus. Die Benefits sind stark ausbaufähig. Mit ein Grund weshalb ich gegangen bin
Es gab ein paar Fahrräder und das neue Gebäude soll wohl entsprechend gebaut worden sein. Aber auf der anderen Seite wurde an vielen Ecken und Enden Geld verbrannt.
Siehe Bereich Arbeitsatmosphäre. Die Unternehmensstrukturen bewegten die Menschen zu einer Art Wettkampf. Das ist nicht nur sehr demotivierend gewesen, sondern auch schade und schädigend. Es wurden die falschen Dinge beurteilt. Im direkten Team war der Zusammenhalt top gewesen. So hätte ich mir das über alle Bereiche hinweg gewünscht
Da gab es nichts zu beanstanden
Die Vorgesetzten taten das was sie konnten, nach den ihnen gegebenen Möglichkeiten und der ihnen gegebenen "Struktur" und Unterstützung. Mehr ging halt nicht.
Ich denke das neue Gebäude wird ganz gut. Ansonsten haben wir ewig in Containern gearbeitet
Es wurde informiert und viel geredet, aber nicht immer über die richtigen Dinge und auf die richtige Art und Weise. Wichtige Themen wurden oftmals "unter den Tisch fallen gelassen", anstatt sie zu sehen und anzugehen. Dies hätte jedoch dem kompletten Unternehmen geholfen
"Vitamin B" und "sich gut stellen" mit bestimmten Leuten hat geholfen
Auf jeden Fall. Tägliche (neue) Herausforderungen auf jeder Ebene. Aber eher zu viel. Ich hätte mir manchmal mehr normales Tagesgeschäft mit weniger Reibung gewünscht. Auf Dauer nicht gut für sich selbst, mit ein Grund weshalb ich gegangen bin
Grundsätzlich offene Kollegen, bodenständiger und nahbarer Unternehmensleiter, tolles neues Gebäude, Zertifizierungen, flexibles Arbeiten
Zu viel Mikromanagement und Bürokratie, zu viele unnötige Prozesse, die immer mehr werden
Sich mehr auf die Kundenwünsche und den Markt fokussieren. Auf die Kompetenzen seiner Mitarbeiter setzen und auch vertrauen und bei der Auswahl gerade neuer Führungskräfte transparent und bedacht vorgehen.
Die Grundatmosphäre ist prinzipiell gut. Leider herrscht durch die ständigen Veränderungen von Führung und Verantwortung eine große Unruhe, die sich natürlich auch auf die Atmosphäre auswirkt.
Wird besser dank Homeoffice etc.
Weiterbildungsangebote gibt es in alle Richtungen.
Das Gehalt ist angemessen.
Die Zusammenarbeit untereinander auf Kollegenebene ist sehr gut und loyal. Je „höher“ man kommt, desto weniger vertrauensvoll und loyal wird miteinander umgegangen. Hier hat sich die Zusammenarbeit in den letzten Monaten rapide verschlechtert, so dass es als Führungskraft im eigenen Führungskreis kaum mehr zu ertragen ist. Vertrauen herrscht hier untereinander nicht mehr. Jeder versucht nur noch, seine „Schäfchen“ ins Trockene zu bringen und nicht der nächste auf der Abschussliste zu sein.
In großen Führungsrunden wird seit kurzem über nicht anwesende hergezogen oder gar bewusst schlecht gemacht, was in einigen Fällen unangemessene Konsequenzen für eben diese nicht- Anwesenden zu Folge hatte bis hin zu Demaskierung und Degradierung.
Auf ältere Kollegen wird Rücksicht genommen. Auch die Fachexpertise wird geschätzt.
Wie oben beschrieben
Die Arbeitsbedingungen waren in den letzten 2 Jahren sehr schlecht. Das neue Firmengebäude lässt jedoch keine Wünsche offen und ist eine tolle Investition vom Unternehmenseigner.
Alle benötigten Arbeitsmittel werden zeitnah zur Verfügung gestellt oder bei Defekt auch zeitnah ersetzt.
Die Kommunikation war schon mal besser. Wer liest und den SharePoint auswendig kennt, bleibt. Vorherrschende Meinung: über e-Mail oder im SharePoint abgelegt ist genug kommuniziert.
Wenig Frauen in Führung, was aber ausgebaut wird. Wenig TZ generell - auch für Männer. Teilzeit geht auch nicht in einer Führungsrolle. Elternzeit wird ermöglicht, ist aber gleichzeitig Showstopper der eigenen Karriere.
Wenn man sich auf die wesentlichen Dinge, nämlich den Markt und die Kunden fokussieren würde, wären auch die Aufgaben interessant.
Da aber nur nach innen gerichtet gearbeitet wird, geht man zurück von Kreativität zu Bürokratie.
Alle MA bekamen die Anweisung aus dem Home-Office zu arbeiten, bis auf wenige Ausnahmen. Auf die Corona-Krise wurde sehr frühzeitig reagiert und die Mitarbeiter und Kunden pro-aktiv in Schutz genommen.
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Die subjektive Arbeitsatmosphäre ist mit Sicherheit stark abhängig von der Abteilung und den Kollegen und Vorgesetzten mit denen zusammenarbeiten darf. Ich habe nahezu ausschließlich positive Erfahrungen machen dürfen. Selbst in Konfliktsituationen wurde es immer geschafft einen gangbaren Weg für jedne zu finden und die Zufriedenheit wieder zu stabilisieren oder gar aufzubauen
Die Firma Schweickert genießt bei ihren aktiven Partnern insgesamt einen guten Ruf
Kann diesbezüglich nichts negatives berichten. Home-Office Möglichkeiten bestehen nach Abklärung mit dem Vorgesetzten. Kurzfristige Urlaube etc ohne großen Probleme möglich, sofern keine wichtigen Termine terminiert wurden die wahrgenommen werden müssen
Gibt nichts zu beanstanden. Weiterbildungen, die sinnvoll waren, wurden stets genehmigt und man war auch dahinter dass man diese auch erfolgreich abschließt.
Gehalt kann immer mehr sein und wahrscheinlich abhängig vom Verhandlungsgeschick eines jeden Mitarbeiters
CO2 Foodprint wird stets versucht so gering wie möglich zu halten
Innerhalb unseres Teams bzw. der Abteilung war der Kollegenzusammenhalt stets gegeben und man hat sich jederzeit gut ergänzt und sich gegenseitig unter die Arme gegriffen
habe keine Unterschiede zwischen jungen und älteren Arbeitsnehmenr feststellen können.
Sher gutes und fürsorgliches Verhalten! Man ist imemr auf einer Augenhöhe und kann so wirken wie man es für richtig hält. Bei grob fahrlässigen Fehlern werden die Fehler aufgearbeitet und man bekommt Tipps und Tricks wie man es beim nächsten Mal besser machen kann. Auch bei persönlichen Problemen oder Anliegen findet man immer ein offenes Ohr und man versucht dem Mitarbeiter zu helfen, so gut es geht
aktuell leider nur 3 von 5 da die neue Firmenzentrale sich noch im Bau befindet und sich die aktuellen Büroräumlichkeiten vom Standard eher im unteren Mittelfeld bewegen.
Die Arbeitsausstattung wie Notebook, Monitor und Smartphone sind jedoch top
In meiner "chain of command" war die Kommunikations stets tranzparent und regelmäßig. Die Kommunikation zu anderen Abteilungen war stets gegeben, jedoch nicht in dem Umfang tranzparent wie es zeitweise von Nöten gewesen wäre.
Alle sind gleichberechtigt - vom Junior-Techniker bis hin zum Abteilungs-/Bereichsleiter.
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Kompetente Führungskräfte
Hatte in den letzten Monaten aufgrund der Sinnhaftigkeit der Arbeit leider stark nachgelassen und die Wertschätzung der eigenen Arbeit und der Arbeit des Teams war gar nicht vorhanden.
Kann nichts negatives berichten.
Schulungen, die ich geplant hatte, habe ich auch bekommen. Es war auch kein Problem dies bei der Führungskraft zu erfragen.
Gehalt war gut, jedoch sind die Gehaltsunterschiede enorm.
Kein authentisches Konzept vorhanden.
Innerhalb des Teams ja, abteilungsübergreifend mangelt es.
Mal so, mal so. Führungskraft war unberechenbar und hat sich mehr und mehr aus dem Operativen zurückgezogen, obwohl das Team Unterstützung gebraucht hätte.
Durch den Umbau sind die Arbeitsbedingungen nicht ideal, aber man war bemüht es für die Kollegen so angenehm wie möglich zu machen.
Ich hätte mir von der eigenen Führungskraft mehr Kommunikation in Richtung greifbarer Strategien gewünscht. Daher wusste man eigentlich nie so richtig, in welche Richtung es eigentlich gehen soll.
Grundsätzlich ja, jedoch wurde viel zu viel geplant, Prioritäten häufig kurzfristig geändert, weshalb wichtige Dinge monatelang und Jahre! liegen geblieben sind. Viele Zeitfresser wurden immer wieder angesprochen, jedoch einfach nicht von der Führungskraft als Priorität gesehen.
Es gab immer Weihnachtsfeiern, Sommerfest und auch manchmal einen kleinen Bonus zu Weihnachte von ein paar hndert Euro. Man konnte auch oft seine Meinung sagen und keiner hat es Böse genommen.
Leider ein etwas altmodisches Unternehmen mit keinen Benefits. Kein Job-Ticket, keinen Gewinnbeteiligung, keine Firmenrabatte, homeoffice etc...
Kompetentere Teamleads und Vorgsetzte.
Du Arbeitsatmosphäre war gut und die Kollegen immer Nett und hilfsbereit. Es wurden auch Freundschaften geschlossen.
Gleitzeitmodell mit Kernarbeitszeiten, was eher altmodisch ist. Aber die Firma musste sich dem Kunden anpassen.
Es gab immer wieder Schulungsangebote, man musste nur nachfragen und nicht warten bis der Wurm zum Spatz kommt.
Gehäter waren ganz gut, nur haben einige mit ihrem Gehalt herum geprahlt, was bei einigen für Unmut gesorgt hat. Aber wie oben schon erwähnt, wurden viele nicht Fachleute eingestellt, daher denke ich hat jeder angemessen verdient.
Da kann ich nicht viel zu sagen.
Mir schien es als wurden die älteren Kollegen sehr geschätzt.
Ich gebe auch gerne 2,5 Sterne. Man hat Teamleads gehabt, da wusste man nicht wie sie jeden morgens ihre Hose finden. Aber es gab auch gute Vorgesetzte mit denen man immer reden konnte.
Ich selber saß beim Kunden vor Ort, daher waren die Arbeitsbedingung gut. Kantine, Kaffee, Trinkwasser...
Die Kommunikation war OK, dennoch hat man manchmal mehr auf dem Flur vom Kunden erfahren wie vom Vorgesetzten selber.
Die Bezahlung war leider alles andere als Gleichberechtigt.
Ich selber hatte interessante Aufgaben, aber für einige Kollegen war es manchmal sehr monoton. Es wurden aber auch Kollegen als Netzwerker eingestellt, die nie zuvor von Netzwerk gehört haben. Die sind dann eher mit Aushilfsarbeiten stecken geblieben.
Weg vom Fachlichen freundlich und großzügig (beispielsweise Weihnachtsfeier, Grillen im Hof, Prämienzahlung an alle MA)
Die Vorgehensweise des Inhabers
Verlässliche Planung über einen planbaren Zeitraum, Tagesform außer Acht lassen, Führung Profis überlassen
Ich habe direkt unter dem Inhaber gearbeitet. Es gab weder Kontinuität noch Konsequenz, nur Kurswechsel, Temperamentsausbrüche und Planlosigkeit
teilweise langjähriger geschätzter Partner, teilweise vernichtetes Image
Zwar ohne Konzept, aber mit Verständnis und good-will
kann ich nicht beurteilen, ich habe keine Fortbildung in Anspruch genommen
Gehalt war okay, Sozialleistungen auch
kein Konzept erkennbar
Innerhalb meiner Einheit klappte das sehr gut, das Führungsteam ist das Negativbeispiel hierbei
Mitarbeiter werden vom Inhaber nach ihrer Betriebszugehörigkeit hofiert, das Alter spielt keine Rolle
Angstkultur
Umzugs- und Bauphase
Man war schon bemüht, Transparenz zu schaffen, nur nützt das wenig, wenn die Fakten sich rasant ändern
keinerlei Entgleisungen bekannt
der Job war herausfordernd und spannend - ich konnte ihn nur nicht machen weil sich die Rahmenparameter ständig verändert haben
Man wird zum Arbeitszeitbetrug angehalten.
Es wird geklaut und beschwissen wo es nur geht.
Der Mitarbeiter ist dem Arbeitgeber nix Wert.
Durch das verhalten der Vorgesetzten leidet die Arbeitsatmosphäre sehr
nc
Nur für die BestBuddys vorhanden. Spontanurlaub wegen Handwerker oder Arzt gibt es nur für den auserwählten Kreis.
BestBuddys first!!! und wenn dann mit Braindumps -.- lang leben how2pass
Innerhalb der Teams gibt es einzelne Gruppen die für sich zusammenhalten. Die gruppe BestBuddys vom Vorgesetzten und die anderen.
Vorgesetzter 1 sagt ja, später Vorgesetzter 2 nein, wenn man Vorgesetzten 1 damit konfrontiert heist es, verklag mich doch.
Seit gut 5 Monaten in Containern unterwegs. Geplant noch min weitere 12 Monate.
Baulärm, Hitze, Kälte, Nässe(ja es regnet rein) und gestank (es richt nicht nur auf dem Klo nach Fäkalien.
DIe kommunikation ist GROß, leider zu groß.
Es wird über Projekte geredet die noch nicht exestieren, wird über die krankheiten der Kollegen informiert (auch ohne das man nachfragt). Und jeder ist gerne und jederzeit zu einem Schwätzchen bereit.
Bei übernahme aus Arbeitnehmerüberlassung wird man runtergehandelt, Gehaltserhöhung nach erfolgreichen ablegen einer Zertifizierung gibt es auch nicht. Über sozialleistungen wie VWL erfährt man zufällig von der Personalabteilung, da der Vorgesetzte immer meinte, gibt es nicht.
Nope, Vitamin B, oder kein Vitamin B.
Seit 8 Monaten keine Arbeit vorhanden.
So verdient kununu Geld.