14 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine.
Bis auf CEO sind die Entscheidung und Versprechungen der Vorgesetzten nichts wert.
Mitarbeiter fair behandeln. Vorgesetzten beibringen wie man sich respektvoll gegenüber den Mitarbeitern verhält.
Leider eine sehr toxische Atmosphäre.
Sehr schlechtes Image in Südtirol und darüber hinaus und das hat auch mehrere Gründe wie hier zu lesen.
Arbeitszeiten sind gar nicht flexibel und lassen sich nicht anpassen.
Weiterbildungsangebote und Schulungen werden einem untersagt, da es wortwörtlich nur "Ausflüge" seien.
Es wird gegeneinander gearbeitet und bei Fragen bekommt man einen schlechten Kommentar oder wird ausgelacht.
Vorgesetzte stehen nicht hinter ihren Versprechungen und haben keine Entscheidungsmacht.
Schlechte Kommunikation, da kein Vorgesetzter Entscheidungen treffen will, um vor dem CEO gut dazustehen.
Gehälter sind nicht wettbewerbsfähig.
Theoretisch würde man an interessanten Projekten mit internationalen Unternehmen arbeiten.
wenig
viel
toxisch
eine schöne Fassade
...hat im Unternehmen eine eigene Definition
es wird darüber gesprochen
respektlos
es gibt ein Gehalt
Die Kantine.
Die Idee hinter dem Geschäftsmodell.
Wurde im Vorangegangenen ausführlich beschrieben.
Der Inhaber muss sich aus dem operativen Geschäft zurückziehen!
Er macht die Menschen und das Unternehmen krank.
Die Geschäftsführung an ein Gremium angestellter Führungskräfte übergeben.
Ziele mittel- und langfristig definieren und einer Strategie und ihren Umsetzern die Zeit geben, um zu bestehen.
Es herrscht ein Klima der Unsicherheit und Angst, weil (geschürt durch den Inhaber) enormes Misstrauen herrscht.
Der Name Interstore & Schweitzer hat in der Branche einen Klang.
Allerdings ist die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit sehr gering und ich kenne niemanden, der seine Zeit bei Schweitzer im Nachgang als Erfolg bezeichnet.
"Wenn man nachts reist, kann man tagsüber arbeiten."
Am Ende fühlt man sich verheizt.
Hängt ganz davon ab, wie man selbst Karriere definiert.
Wer brav "ja" sagt, kann befördert werden.
Wer eigenverantwortlich etwas schaffen und erreichen möchte, wird sich sehr schwer tun.
Vorsicht gegenüber Versprechungen.
Die meisten werden nicht eingehalten.
Grundgehalt reicht zum Leben.
Es werden einem attraktive Boni in Aussicht gestellt, die jedoch so verworren sind, dass man letztlich kaum etwas bekommt.
Umwelt:
Man möchte umweltbewusst sein, weil sich das gut verkaufen lässt.
Tiefe, innerliche Überzeugung ist aber Fehlanzeige.
Sozial:
Man versucht als sozial wahrgenommen zu werden, investiert in Kinderbetreuung und regionale Projekte.
Allerdings ist der Umgang mit Menschen (egal ob Lieferant, Mitarbeite oder Kunde) in höchstem Maße narzisstisch und daher unsozial.
Im Leid vereint und doch muss jeder für sich alleine kämpfen, um im Haifischbecken zu überleben.
Es werden alle gleich (schlecht) behandelt.
Der Fisch stinkt vom Kopf.
Die sogenannten Führungskräfte haben nicht viel zu sagen, stehen selbst unter enormem Druck und können nicht viel richtig machen.
Da sie selbst immer in Angst leben, schaffen Sie es nicht, ihren Mitarbeitern den Rücken zu stärken.
Technische Ausstattung und Atmosphäre der Büros sind gut.
Kantine im HQ ist topp.
Es wird viel übereinander und nur wenig sinnvoll miteinander gesprochen.
Am Ende entscheidet nur der Inhaber. Sein Wort ist Gesetz.
Kritik ist nicht erwünscht. Alle haben brav "ja" zu sagen.
Das demotiviert und sorgt für Gleichgültigkeit.
Es werden alle gleich (schlecht) behandelt.
Die Idee hinter der Firma ist außergewöhnlich und gut.
Die Aufgaben daher grundsätzlich interessant.
Allerdings ist es demotivierend, wenn alle nur dumme Erfüllungsgehilfen sind. Da bleibt viel Potential ungenutzt.
Dazu fällt mir tatsächlich GAR NICHTS ein.
Alles! Allen voran, die unprofessionellen/unfähigen HR-Mitarbeiter, die überbezahlten und abgehobenen Vorgesetzten. Der ständige Mitarbeiterwechsel (allein ich habe 10-15 Personen kommen/gehen sehen) sprechen für sich.
Mikromanagement reduzieren. Der Inhaber sollte seinen Mitarbeitern mehr Vertrauen schenken.
Ein toxisches Arbeitsumfeld
Das schlechte Image das die Firma nach außen hin hat, kann ich nun aus eigener Erfahrung bestätigen.
Hohe Arbeitsbelastung: zu viele Aufgaben in zu kurzer Zeit. Einige Mitarbeiter im Unternehmen die wegen eines Burn-Outs ausfallen.
Manche Positionen sind total überbezahlt. Die meisten Gehälter aber viel zu gering für die geleistete Arbeit und die Verantwortung.
Das Unternehmen wirbt mit Nachhaltigkeit, lebt es aber überhaupt nicht. Immense Papier- & Resourcenverschwendung.
Gleich null: über Kollegen lästern, wenn diese nicht anwesend sind, steht an der Tagesordnung.
Respektlos und ohne jegliche Wertschätzung
Geht wohl kaum schlechter
Mitarbeiter werden ungerecht behandelt und manche aus Sympathie bevorzugt.
Als Neuling kaum. Erst wenn man sich über mehrere Jahre Vertrauen und Anerkennung erarbeitet hat besteht die Chance auf interessante Aufgaben.
Interessante internationale Projekte und Kunden, Mehrsprachigkeit, vielfältige Reisemöglichkeiten für Projektleiter
Hoher Druck und Stress, niedriger Lohn, unterbesetzte Teams aufgrund von verdächtig hoher Mitarbeiterflucht, fehlende Anerkennung von Mitarbeiter.
Mitarbeiter entlasten, größere Teams für große und verantwortungsvolle Aufgaben und Projekte, main Recruiterin ist respektlos und inkompetent.
Extremer Stress, Druck und verdächtig HOHE Mitarbeiterflucht!
Schlechter Arbeitsplatz
Niedriger als Kollektivverträge!
Gut
Respektlosigkeiten und despotische Hierarchie!
Niedriger Lohn bei hohem Druck
Von oben herab!
Internationale Projekte und Kunden
Nichts.
Alles..
Braucht dringend Struktur. Einarbeitung von neuen Mitarbeiter sollte wichtiger sein. Lügen von Vorgesetzten sind nicht schön
Einarbeitung der Horror, schlechte Atmosphäre
Könnte besser sein
Könnte besser sein.
Papierlos ist noch weitentfernt.
Ein Messer im Rücken ist bequemer wie die Zusammenarbeit mit diesen Kollegen
Kein Kommentar, hatte nie schlimmere Vorgesetzte
Ist oke
Ganz schlechte Kommunikation. Man erfährt alles hintendurch.
Null..
Interessante Aufgaben aber das war auch schon alles..
Großes, abwechslungsreiches, internationales Unternehmen; die interne sehr leckerer Betriebsmensa; Haus interne Kita; Weiterbildungsmaßnahmen; sehr gute Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten; Firmenevents; Mitarbeiter und Kollegen kommen aus der ganzen Welt zusammen;
interne Kommunikation verbessern, bestimmte Vorgesetzte in Mitarbeiterführung und Teamzusammenhalt besser ausbilden, Gehaltsstruktur verbessern
Die Atmosphäre im Betrieb ist sehr gut - in meiner Abteilung sogar hervorragend
Sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten
Weiterbildung wird sehr stark gefördert; es wird viel investiert in Mitarbeiterschulungen ebenso werden auch häufig Firmen interne Schulungen angeboten
Gehaltsstruktur im Ausbau
Spezielle Verifizierungen, Bienen, BIO Produkte in der Hauseigenen Mensa
Abteilungsbedingt, in meiner Abteilung sehr gut
Es gibt keine Differenzen zwischen jung und alt, es zählen der Arbeitseinsatz und das Ergebnis
Sehr zufrieden mit meinem Vorgesetzten; ermöglicht mir sehr selbstständiges Handeln ist aber zur Stelle wenn ich Hilfe brauche
Sind mit neuen, komfortablen und modernen Büros ausgestattet.
Interne sowie Externe Kommunikation erfolgt gut beispielsweise auch über Skype / Teams / Meetings
Frauen in Führungspositionen / als Vorgesetzte
Es wird nie langweilig, man lernt jeden Tag etwas neues - bleibt immer spannend und aufregend
Die Kantine.
Den Umgang mit Menschen.
Erkennen, dass Mitarbeiter das entscheidende Potential sind.
Es herrscht leider ein Klima der Angst und Eingeschüchtertheit. Potentiale, die zweifelsfrei vorhanden sind, können so nicht zur Geltung kommen.
Das scheint aber auch nicht erwünscht, solange wenige Einzelpersonen das Unternehmen vor allem als Bühne für die Zurschaustellung des eigenen Egos nutzen.
Das Unternehmen hat bei Kunden einen ordentlichen Ruf.
Am Arbeitsmarkt eilt ihm der wenig schmeichelhafte Ruf mittlerweile voraus.
Man sollte jederzeit parat stehen, wenn man abkomandiert wird - oft für vollkommen absurde Einsätze oder super wichtige Termine, die dann doch nicht stattfinden.
In der restlichen Zeit hat man aber recht wenig zu tun.
Weiterbildung fand nicht statt.
Gehalt ordentlich.
Sozialleistungen Fehlanzeige.
Der Zweck heiligt die Mittel.
Und der Zweck heißt "Geld verdienen".
Kann kaum aufkommen, wenn kaum einer es länger als ein Jahr aushält.
Werden nicht besser oder schlechter behandelt.
Genau genommen, gibt es nur einen einzigen Vorgesetzten, der alle anderen klein hält.
Die sogenannten Führungskräfte kuschen und versuchen selbst nicht angreifbar zu sein.
Technische Ausstattung und Büros recht gut.
Kantine sehr lecker und günstig.
Doch moderne Arbeitszeitmodelle, Führungskonzepte und Vertrauen = Fehlanzeige.
Man redet wenig mit den Leuten.
Oft wird nur ein Schuldiger gesucht oder eine Moglichkeit, um das Ego einiger weniger zu streicheln.
Kommunikation von unten nach oben wird nicht gefordert.
Stattdessen diktiert ein einzelner alles und jeden.
Eigentlich werden alle gleich (schlecht) behandelt.
Grundsätzlich schöne und spannende Projekte.
Leider immer mit demselben Ansatz, ohne dabei allzusehr Rücksicht auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Kunden zu nehmen.
Gehalt wurde pünktlich bezahlt.
Die gelebte Firmenkultur mit der Außendarstellung in Übereinstimmung bringen.
Hängt sehr vom jeweiligen Vorgesetzten ab und in welchem Bereich man tätig ist. Generell herrscht eher eine Schuldkultur.
Es wird nach außen hin viel für das Image der Firma getan. Leider stimmt die Außendarstellung nicht mit dem überein, was hinter den Kulissen passiert.
War bei mir in Ordnung.
In der Regel gut und auch nötig, da man ohne den "Flurfunk" wenig mitbekommt, siehe Punkt "Kommunikation".
Kommt auf den direkten Vorgesetzten an. Überwiegend herrscht eine ausgewogene Mischung aus autoritärem Führungsstil, Mikromanagement, Gängelei und respektlosem Umgang. Ständige Strategiewechsel und hohe Mitarbeiterfluktutation sorgen zusätzlich für Abwechslung.
Viele Mitarbeiter sitzen in Großraumbüros, das ist nicht jedermanns Sache.
Mann muss sich seine Informationen in der Regel selbst zusammensuchen bzw. ihnen hinterherlaufen und selbst dann ist es oft eine mühsame Angelegenheit. Das gilt vor allem für "von oben nach unten". "Von unten nach oben" wird laufende und prompte Kommunikation erwartet und eingefordert.
Gehalt mittelmäßig, kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld, keine Zusatzleistungen.
Weibliche Mitarbeitende in qualifizierten Verwaltungsjobs werden von gewissen Personen als "Hilfskräfte" betrachtet und oft respektlos behandelt. Das mag dem Charakter der Personen geschuldet sein, aber auch teils der Tatsache, dass in Südtirol noch eine eher rückständiges Rollenverständnis vorherrscht.
Kommt drauf an, welchen Job man macht.
Sehr spannendes und herausforderndes internationales Arbeitsumfeld
Katastrophale Kommunikation, schlechter Umgang mit Mitarbeitern und keine Wertschätzung. Management by Fear.
Kommunikation, Umgang mit Mitarbeitern und Respekt.
So verdient kununu Geld.