17 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den freundlichen Umgang, das gute Klima und dass der Spaß nicht zu kurz kommt
die Kaffeemaschine
Kummer-Kasten, da nicht jeder seine Meinung laut ausspricht
Mehr Pflanzen und "break-away" Flächen
Die Großraumbüros sind nicht immer der beste Platz zum arbeiten.
Es fehlen "kleine Inseln" für ein ungestörtes arbeiten.
Die Branche ist natürlich nicht planbar, es gibt Höhen und Tiefen.
Und wer seinen Mund aufmacht, wird gehört.
Die Strukturen lassen wenig bis keine Aufstiegsmöglichkeiten zu.
Fort- und Weiterbildung wird gefördert.
Bewertung nach Leistung, Erfahrung und Firmenzugehörigkeit - unabhängig vom Geschlecht.
Überdurchschnittliche Gehälter
so wie es sein sollte
Gutes Team, tolle Unterstützung durch Kollegen, bei fast 100 Mitarbeiter gibt es natürlich auch schwarze Schafe
Das Team ist eher jung, aber es gibt auch "alte Hasen"
Die leitenden Personen agieren sehr unterschiedlich im Umgang mit den Angestellten. Mal mehr mal weniger Rückhalt.
Leider nur Großraumbüros, keine "break-away" Flächen
Die Türen der leitenden Personen stehen immer offen, auch die der Geschäftsführer - hindurchgehen muss jeder für sich.
Es wird viel miteinander gesprochen, guter Austausch.
Bewertung nach Leistung, Erfahrung und Firmenzugehörigkeit - unabhängig vom Geschlecht
Die Branche hat ihr Eigenleben und bringt die Abwechslung.
Zudem viele nationale und internationale Kunden.
Kleine Probleme können durch die kurzen Dienstwege schnell geklärt werden.
In manchen Punkten sind die leitenden Angestellten sowie die Geschäftsführer beratungsresistent. Kritik wird nicht immer gerne gehört.
Neben dem Job auf mal auf die persönlichen Probleme / Wünsche der Mitarbeiter eingehen. Man verbringt schließlich viel Zeit im Unternehmen und da sollte auch darauf geachtet werden ob es den Mitarbeitern gut geht.
Das Unternehmen ist in einer ehemaligen Fabrikhalle sowie in einem Gebäude im Hinterhof gelegen. Optisch und Atmosphärisch also sehr gut und schön. Wer es ein wenig rustikaler mag wird das Gelände lieben.
Kein aufgesetztes "Schicki-Micki-Business" Verhalten. Was man auch daran merkt, dass es keinen festgeschriebenen Dresscode gibt. Jeder kommt wie er möchte. Wichtig ist nur, dass es eine vernünftige Kleidung ist.
Alle sind untereinander per "du"... vom Praktikanten bis zum Geschäftsführer.
Mal besser mal schlechter. Das Projektgeschäft fordert manchmal mehr Einsatz als einem lieb ist und machmal lässt es viel Freizeit zu.
Hat sich in den letzten Jahren gebessert, aber auch hier noch viel Luft nach oben.
Für Architekten werden regelmäßig Seminare angeboten. Für alle anderen (Schreiner und kaufmännische Angestellte) sind diese Seminare leider nicht hilfreich. Hier sollte man Überlegungen ins Leben rufen auch nebenberufliche Weiterbildungen anzubieten und die Mitarbeiter dadurch auch eventuell längerfristig an das Unternehmen zu binden.
Der Kollegenzusammenhalt bei Schwitzke Project ist die Lebensversicherung für das Unternehmen. Mit so einem Team lässt sich jede Krise überwinden.
Der Arbeitsplatz an sich ist gut.
Computer-Austattung ist guter Durchschnitt (Aktuell wird hier auch modernisiert).
Diensthandy ist sehr guter Standard.
Interne Kommunikation ist ganz ok. Es gibt fast regelmäßige Team-Meetings und alle paar Monate laden die Geschäftsführer zum teamübergreifenden Meeting für alle Mitarbeiter.
Das Gehalt ist guter Durchschnitt. Nicht mehr nicht weniger.
Viele unterschiedliche Kunden erfordern viele unterschiedlichste Aufgaben. Wenn man hier das "richtige Projekt" erwischt wird einem bestimmt nicht langweilig. Leider auch Projekte dabei, welche den Mitarbeiter nicht fordern.
Global Player mit Familienatmosphäre.
Keine Firmenwagen für Senior-Bauleiter, aber auch das ist ein Luxusproblem.
Ich wünsche mir mehr Hi-Tech in der Firma. Büro 2018. "Google Spaces"-Like. Kicker, Musikraum, arbeiten wie im Wohnzimmer, auch mal mit einem Laptop auf einer Couch und mehr Pflanzen. Würde gerne unseren Kunden zeigen wie Büro geht und nicht umgekehrt. Des Weiteren mehr Architektenspielzeuge. Ipad-Pros zum zeichnen (nicht Minis, oder sonstige), vielleicht auch Wacom-Tablets, Drohnen für Luftfotos, ein paar Laserscanner für komplexe Bauaufnahmen etc.. Unsere Luxusprobleme endlich angehen! :)
Muss man mögen! Alle Schwitzkefirmen befinden sich auf einem Fabrikgelände und bilden eine Art Campus. Es ist meistens laut und immer viel los. Alle reden am Telefon durcheinander. Mir gefällt es sehr, aber das ist wirklich subjektiv. Das Firmengebäude der Zentrale erinnert an ein Loft und hat viele kleine Bereiche. Grundsätzlich ist die Schwitzke-Gruppe wie eine Art Familienunternehmen aufgebaut. Man sollte, das auch wollen. Andere Firmen dieser Größe sind eher reserviert, was diesen Punkt betrifft. Hier wird man als Familienmitglied gefühlt angenommen und schnell eingebunden. Manchmal hat man den Eindruck, für den ein oder anderen ist es die einzige Familie, aber das macht nichts. :D Auch in den ersten 3 Tagen wird man allen Mitarbeitern von Schwitzke Project vorgestellt. Man wird nach Düsseldorf geflogen und durchläuft eine Art Stundenplan. Die Corporate Identity wird nicht nur gezeigt, sondern auch gelebt. Alle sind per du und Dresscode: Casual bis casual business.
Würde sagen sehr gut, sonst wäre ich nicht hier. Aber auch die inneren Werte sind super...
Hängt von der jeweiligen Position ab. Ein Senior-Project Manager bekommt eher die komplexen Aufgaben, jüngere Mitarbeiter jetten öfters zu den verschiedenen Baustellen. Das ist mein subjektiver Eindruck. Die Firma ist zu groß um alle Mitarbeiteraktivitäten einzusehen. Mein Eindruck ist auch, dass Familienväter und Mütter öfters den Bauvorhaben in der Region zugewiesen werden. Wobei man auch nicht vergessen darf: Wir sind in der Baubranche. Stressige Phasen und komplexe und belastende Aufgaben gehören zum Tagesgeschäft. Wer das nicht aushält, ist einfach im falschen Beruf. Nicht in der falschen Firma. Sehr belastende Aufgaben wie z. B. Nachtschichten im Rahmen von Bauleitungen werden natürlich anders vergütet.
Man kann es ganz gut mit den offiziellen Zahlen nachrechnen. Bei ca. 100 Mitarbeitern. 2% Geschäftsführer und 6% Abteilungsleiter. Ergeben 92% Mitarbeiter im Bereich des Bauens. Diese sind aber auch wieder in viele Berufe eingeteilt. Von allen Berufen in Schwitzke-Project sind es dann aber nur die Projektleiter, die zu Abteilungsleitern (Baugewerbe) aufsteigen können. Deshalb ist die Karriereleiter je nach Bereich unterschiedlich. Grundsätzlich habe ich den Eindruck, dass zuerst eigene Mitarbeiter in höhere Positionen befördert werden. Dafür benötigt man aber auch einen langen Atem.
Bin sehr zufrieden, wobei ich nur für mich sprechen kann. Ich weiß nicht wie ältere Mitarbeiter vergütet werden. In meiner Altersgruppe und meinem Bildungsstand verdiene ich deutlich mehr als meine Arbeitskollegen in vergleichbaren Unternehmen oder der Baubranchen generell. Aber da spalten sich die Meinungen.
Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Trotzdem wird mir zu viel Druckerpapier verschwendet. Die Projektrealisierung sollte aber Nachhaltig sein.
Bislang keine schlechten Erfahrungen, wobei es mit Sicherheit wie überall auch schwarze Schafe gibt. Die Firma hat um die 100 Mitarbeiter.
Siehe Gleichberechtigung.
Hängt sicher von der Abteilung ab. Kenne nicht alle Abteilungsleiter, aber habe den ein oder anderen auf Firmenfeiern beim Bierchen und einer Zigarette kennengelernt. Sehr cool. Fast schon Kumpelhaft. Gleiches gilt für die Geschäftsführung. Wirklich sehr freundliche Menschen. Ich glaube aber auch, dass gerade diese bei Bewerbungsgesprächen die Spreu vom Weizen trennen. Freundlichkeit, Ehrlichkeit und Loyalität spielt in meinen Augen bei dieser Firma eine große Rolle.
Man sitzt am PC und macht seine Arbeit, bis man zur Baustelle geht und dort seine Arbeit macht. Wie in jeder anderen Baufirma auch. Die räumlichen und sozialen Bedingungen sind je nach Arbeitsplatz anders. Je nach Aufgabe mal Dinge die man lieber macht und umgekehrt. Arbeitszeiten relativ flexibel. Gleitzeit.
Wie immer in der Bauwelt kommt es auf die Person gegenüber an. Grundsätzlich aber klare Kommunikation, oder Chaos ;)
Subjektiv betrachtet werden Frauen und Männer gleich behandelt. Sexualitäts-, Nationalitäts-, und Altersunterschiede stellen kein Thema dar.
Wir arbeiten für nahezu alle Global Player und man bekommt Einblicke in alle großen Firmen. Referenzen finden sich im Internet zu genüge und das Unternehmen entwickelt sich stets weiter. Es wird NIE langweilig. Fakt!
Schönes Büro, teilweise nette Kollegen
keine Aufstiegschancen
bessere Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen und vor allem ein MITEINANDER erschaffen zwischen den Büro´s Düsseldorf, Berlin, Paris!!!
keine Aufstiegschancen vorhanden
-Kaffee
-Tee
-Wasser
Keine geregelten Arbeitzeiten.
Überstunden werden nicht ausgezahlt und können nicht abgefeiert werden.
Urlaubsatrag wird 10 Tage vor Fälligkeit erst signiert, Buchen des Urlaubs daher nicht möglich.
Mit Weitsicht in die Zukunft. Mehr auf Mitarbeiter eingehen und von allein mal fragen wie es einem geht..
Die Nase nicht zu hoch tragen, die Leitung grüßt nicht zurück.
Kommt auf die Abteilung an. Bin in der schlechtesten.
Keine geregelten Arbeitszeiten. Die meisten fangen um 09:00 Uhr an und Arbeiten bis Ende offen. Die Projektleiter sind total überstresst.Wer hier anfängt und sich wohl fühlt der kann seine Familie abschreiben !!
VW-Leistung ab 6 Monate Zugehörigkeit.
Kommt auch auf die Abteilung an.
Gibt es nicht, außer die Bosse..
Passt.
Keine Parkplätze für die Mitarbeiter, außer natürlich Führungsebene.
Bestimmte Apps machen es möglich.
Gibst nicht. Ein Fisch frisst den anderen.
Inter/nationale Reisen.
Das ich nie wieer dort arbeiten muss.
Den völlig indiskutablen Stil des Managements, gepaart mit finanziellem Unvermögen.
Insolvenz wäre ein nachhaltige Lösung.
Duckmäusertum erster Güte. Die Belegschaft ist so verngstigt das es nicht einmal gelingt, einen Betriebsrat zu gründen...
Das "Image" der Firma und die Realität vor Ort könnten kaum weiter von einander entfernt sein. Die Führungsriege ist eine Ansammlung selbstgerechter Selbstdarsteller.
Wer hier arbeitet nimmt Abschied vom Privatleben oder bleibt nicht lange.
Kein Aufstiegsmöglichkeiten. Kein Interesse an Weiterqualifizierung.
Schlechter Lohn, schlechte Arbeitszeiten.
...
Gibt es so gut wie keine...
Musterbeispiel für das Totalversagen des Mannegments. Angestellte werden selten entsprechend ihrer Qualifikation eingesetzt.
Kommunikation?
Alle werden schlecht behandet, aber Frauen verdienen meisst deutlich weniger als ihre männlichen Kollegen
Junge Teams, interessante Aufgaben, gibt Berufseinsteigern eine faire Chance.
Keine Gleichberechtigung beim Gehalt ( Frauen verdienen deutlich weniger als Männer und kämpfen länger um Gehaltserhöhungen)
Keine Aufstiegschancen
-Mehr Gleichberechtigung beim Gehalt für Frauen
-Mehr Rückendeckung von den Abteilungsleitern
-Ergonomische Arbeitsplätze