13 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiäres Klima, Aufrichtigkeit, keine übertriebene Förmlichkeit
Gesundheitsfördernde Angebote wären toll
Überdurchschnittlich gut.
Man würde es in der freien Wirtschaft nicht vermuten. Hier gibts (Vorschuss-) Vertrauen statt Kontrolle. Ein Herz für Berufsanfänger, Quereinsteiger, ältere Kollegen. Mütter/Teilzeitarbeit werden sehr wertgeschätzt und bekommen die Freiheiten, die sie brauchen, um alles unter einen Hut zu bekommen. Flexibilität in den Prozessen: anders als bei Riesenfirmen ist hier immer alles in Bewegung und wandelbar. Wer will, kann sich hier sehr gut entwickeln. Keine Hierarchien, hohes Maß an Integrität und Verbindlichkeit, viel Transparenz. Sehr ausgeprägte Menschlichkeit. Mega sozial. Wirklich tolle Geschäftsführer.
Kollegen und Ex-Kollegen treffen sich regelmäßig und halten Kontakt. Es gibt sogar diverse Rückkehrer. Das spricht Bände.
Ich bin nicht ohne Grund seit 14 Jahren hier! Und habe in diesen Jahren bis auf 2 kleine Ausnahmen nur positive Überraschungen erlebt. Das nenne ich mal ne Bilanz.
Was die anderen auffallend negativen Bewertungen hier angeht, gilt (zumindest teilweise!):
Haters gonna hate...
Ich glaub, ziemlich gut
Home Office für alle möglich, Teilzeitarbeit immer mehr. Was individuelle Bedürfnisse oder Nöte angeht, großes Entgegenkommen und lösungsorientierte Haltung seitens der Führungsriege.
Ausbaufähig, es wird aber auch dran gearbeitet und die Ohren sind für Vorschläge offen.
Könnte vermutlich besser sein, man muss aber auch die Firmenhistorie sehen
Immer stärker, es gibt jetzt einen ESG-Verantwortlichen. Sozialbewusstsein war auch vorher schon top.
Wie Familie. Auch da gibts die Herzensmenschen und den schrulligen Onkel, aber man kann sich kein Weihnachten ohne die Sippe vorstellen. Teilweise sind hier tiefe Freundschaften entstanden. Es gibt Kollegen, die sind seit 15 oder 20 Jahren hier, das sagt auch eine Menge aus. Mittags wird am großen Tisch zusammen gegessen, mit großer Freude.
So weit ich es mitbekomme, sehr respektvoll mit hohem Maß an Wertschätzung für Lebens- und Berufserfahrung.
Professionell, auf Augenhöhe, vertrauensvoll, nahbar.
Seit Umzug vor 3 Jahren viel besser. Ergonomische Arbeitsplätze, viel Tageslicht, jede Woche kleine Goodies, Zuschuss zu Parkplatz, Jobticket, Jobrad, Personalabteilung total zuvorkommend, Geburtstagsblümchen... es wird auch wirklich viel gelacht.
Hier und da menschelts, aber das hat man überall. Ich empfinde das Gesamtgefüge als sehr bemüht, Kommunikation immer weiter zu verbessern. Die Geschäftsführer sind immer greifbar und können zu allem befragt werden. Entweder man nutzt es - oder eben nicht.
Männer-/Frauenquote fast 50/50, Frauen in Führungspositionen, Teilzeit-Mamas, die nicht benachteiligt werden (ich bin selbst eine von ihnen).
Auch hier gilt: Wer sich entwickeln will, der bekommt immer interessante Aufgaben. Ich konnte schon weit aus meiner Komfortzone herauswachsen und mich mit dem Unternehmen zusammen wandeln und verändern.
Das positive Mindest.
Tolle Atmosphäre, die trotz auch mal stressigen Phasen nicht verloren geht
Überwiegend positiv, auch wenn es natürlich immer mal Kritik gibt. Aber wo gibt es die nicht?
Beste, die ich je hatte! Es werden einem viele Möglichkeiten gegeben, Arbeit und Privates in Ausgleich zu bringen. Teilzeit ohne schlechtes Gewissen ist hier bestens möglich!
Interne Academy fast jeden Freitag mit unterschiedlichen internen und externen Vortragenden; Weiterbildung und Schulung wird seitens GF gern gesehen und unterstützt
Absolut fair und angemessen, VWL, BaV, Jobrad, Jobticket
Nachhaltigkeit, ESG, Cradle-to-Cradle sind Themen, die groß geschrieben werden und in immer mehr Projekten umgesetzt werden können
Absolut unterstützend und freundlich, teilweise freundschaftlich
Gemischte Altersstruktur, wo alt und Jung voneinander lernen kann
Immer aufrichtig und fair
Beste Hardware, Software, tolle Räumlichkeiten
Sehr gut, immer ein offenes Ohr, alle ansprechbar und regelmäßige Infos zu allen firmenrelevanten Themen
Gute, ausgewogene Mischung der Geschlechter bis in die Führungsebene; viele mit Kindern und Verständnis für den Care-Arbeit Spagat
Tolle Projekte für namhafte Kunden, hohe Qualität in Planung und Realisierung
Siehe oben, ich bin zufrieden
Es herrscht offener und freundlicher Umgang miteinander. Das Büro ist sehr schön.
Hat kürzlich wegen einer Personalie auf höherer Ebene leider spürbar gelitten.
Es bleibt jedem selbst überlassen, ob man nach Feierabend noch ans Telefon geht.
Regelmäßige Schulungen und Weiterbildungsangbote. Auch eigene Initiativen werden durch Bildungsurlaub unterstützt.
Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt. Wenn man gute Leistung bringt, wird das auf finanzieller Ebene auch wertgeschätzt.
Es gibt ein Jobrad Angebot und Zuschüsse zum Monatsticket für den ÖPNV
Man unterstützt sich gegenseitig und kann die Kollegen jederzeit um Rat fragen. Nach Möglichkeit wird regelmässig gemeinsam Mittagspause gemacht.
Genau so wie mit allen anderen auch. Alter ist hier kein Thema.
Wertschätzend, freundlich und fair
Schönes Büro in einer Altbau-Etage mit allem, was man braucht. Etwas mehr eigene Hoheit über die Möglichkeit, Software zu installieren, wäre gut.
Offen und fair. Man kann jederzeit seine Meinung sagen.
Das Geschlechterverhältnis ist ausgeglichen und ich persönlich erfahre keinen Unterschied in der Behandlung von männlichen und weiblichen Kollegen.
Verschiedene nationale und internationale Kunden aus wechselnden Tätigkeitsfeldern. Man lernt mit jedem Projekt neues Fachwissen dazu.
Ich fand eigentlich gar nichts gut, wenn ich ehrlich bin. Das Einzige waren die netten Kollegen.
Das man belogen wird und einem immer gezeigt wird, dass man nur eine ersetzbare Arbeitskraft ist.
Den MA zu respektieren, dann ist die Zufriedenheit besser und die Fluktuation niedriger...
Kein Vertrauen, es wird nur gelogen...
Heute unterschreibst du deine Vertragsverlängerung; morgen wirst du gefeuert... So war es bei mir.
In der Branche ( ich kenne viele davon ) wird Schwitze nicht gerade immer positiv zu sehen.
Meine Flüge zurück nach Düsseldorf wurden Freitags abends, Ankunft 22:00 gebucht ( war billiger )... Das Wohlbefinden des MA interessiert niemanden.
Welche Weiterbildung? Selbst die Pflichtkurse der AKNW musste ich selbst zahlen.... ein No-Go.
Einige, die verharren gibt es
Ein Stern ist noch zuviel
Ich sass im Keller mit dem Rücken zur Treppe. Das war mein Arbeitsplatz.... grausam....
Unterbezahlung bis zum Geht-nicht-mehr. Nach dem Wechsel habe ich doppelt so viel verdient zuzüglich Firmen-PKW ( bei gleichem Job )
Man wird gemocht oder eben nicht...
Bietet Berufseinsteigern eine Chance / In den ersten Jahren nimmt man viel Erfahrung und Wissen mit
Wenig Wertschätzung und keine Gleichberechtigung.
Vor 11 Jahren eine tolle Atmosphäre - Man hatte ein starkes Wir - und Familiengefühl. Alle waren motiviert und gut gelaunt.. Das hat leider mit den Jahren im weiter nachgelassen.
Ist immer noch gut - Hat im Laufe der Zeit nachgelassen
Stark ausbaufähig. Auf einzelne Familiensituationen wurde versucht einzugehen. Homeoffice war vor Corona ein Tabu - Thema und auch danach wurde es nicht gerne angeboten.
Für kaufmännische Mitarbeiter hielt sich das Angebot in Grenzen
Das Gehalt liegt unter Durchschnitt. Habe ich lange mit im Kauf genommen, da die Atmosphäre und die Kollegen super waren. Gehaltsgespräche finden statt - aber ich habe zu viele "Nullrunden" erlebt. Die Ausreden weshalb man keine Erhöhung bekommt sind oft unsachlich gewesen.
Äußere Einflüsse wie wirtschaftliche Situation oder ähnliches wurden als Ausrede benutzt. Auch dass es generell keine Erhöhungen geben wird - was aber nicht der Wahrheit entsprochen hat.
Das Thema Nachhaltigkeit ist mittlerweile auch bei Schwitzke ein wichtiges Thema.
Am Ende fast nur noch Einzelkämpfer - der "Teamspirit" hat auch hier stark nachgelassen. Unter d. Kollegen gab es immer wieder viel Misstrauen.
Die wenigen Kollegen, auf die man sich verlassen konnte, haben nach und nach das Unternehmen verlassen
War respektvoll- kann nichts negatives Sachen
Immer locker und freundlich - aber nicht immer offen und ehrlich
7 Jahre im Keller ohne Tageslicht und mit viel Feuchtigkeit..
Aus banalen Themen wurden "Staatsgeheimnisse" gemacht. Dies führte oft zu Gerüchten und Unruhe in den Teams. Es bestand eine Diskrepanz zwischen Worten und Taten.. Die immer offene Türen - nicht für alle vorhanden.
meiner Meinung nach -gab es keine Gleichberechtigung. Das spiegelte sich besonders in der Gehaltsstruktur wieder
Die Aufgabenvielfalt war auf jeden Fall gegeben- Gerade in den ersten Jahren war kein Tag wie der andere.
Habe mit den Kollegen auch Freunde gefunden
Wertschätzung der GFührung - man merkt bedauerlicherweise enorm schnell dass man absolut wertlos und austauschbar ist. So sehr, dass ein Kennenlernen oder den Namen zu merken oder zu kennen als absolut überflüssig angesehen zu sein scheint. Das kriegt man eben durch Entscheidungen deutlich mitgeteilt.
Hört bitte endlich auf die Vorschläge eurer Mitarbeiter, gerade die jüngeren die doch extra dafür neu eingestellt wurden. Und hört bitte auf, äußere Umwelteinflüsse als Ausrede zu nutzen. Einflüsse von Außen wird es nämlich immer geben. Wenn das aber stets der Grund für die stockende Weiterentwicklung der Firma ist, empfindet man irgendwann einfach kein Verständnis mehr.
Das Klima und Miteinander der Kollegen macht Spaß - mein Team habe ich geliebt. Man kann aber auch hier deutlich weniger “Glück” haben. Leider haben ältere Generationen noch enorm viel Einfluss, was den Fortschritt der Firma erheblich bremst wenn nicht sogar schädigt.
Leider stetig sinkend, eben weil an den entscheidenden Stellen gespart wird und Optimierungsvorschläge nur müde abgewunken werden.
Ist deutlich besser geworden, seit die Personalverantwortung verändert wurde. Das war zwingend notwendig. Die war zuvor nämlich nicht gegeben.
Leider nein. Auch hier wurde mir einiges mehr versprochen und zugesichert, was sich dann nicht bewehrte. Kann mir gut vorstellen, dass das nach Abteilung unterschiedlich ausgeprägt ist…. Ich hatte definitiv nicht das Vergnügen.
Das Bahnticket ist enthalten und wird vom Gehalt abgezogen. Zum Thema Steigerung brauche ich nichts mehr hinzufügen. War eben nicht gegeben, aber muss nicht alle so treffen. Ärgerlich dabei lediglich, dass mir sowas zuvor abgesichert wurde bzw beworben.
Digitalisierung ist derzeit ein Thema, hier besteht potenzial was auch glücklicherweise gefördert wird.
Auch hier…. Einige Mitarbeiter agierten in Ihrer Autorität genau so weit, wie es zugelassen wurde. Und da man sich nur selbst schädigt, wenn man eben solche Positionen hinterfragt haben diese Menschen leider Handlungsfreiheit. Das Team an sich war nie ein Problem - aber wer wie weit Einfluss hatte ohne Gegenwehr, unabhängig von Sinnhaftigkeit. Sehr ärgerlich unnützen Befehlen zu folgen, einfach um gewohnten Abläufen treu zu bleiben.
Gut. Teilweise aber viel zu tolerant.
Außer den Kollegen im Personalbereich…. Mich kränkte es am meisten, dass all die Dinge, die damals noch umworben wurde, doch davon blieb leider nichts übrig.
Selbstständiges Verhalten: Ist unberechenbar und somit ungern gesehen. Hier wird also bereits mit Unwahrheiten geworben. Regelmäßige Gehaltsgespräche - diese finden statt aber fühlen sich bedauerlicherweise genau so oberflächlich an wie letztlich sind. Ich habe in meiner Zeit keine finanzielle Anerkennung erhalten. Natürlich spielt Corona eine Rolle, aber auch hier nutzen viele Vorgesetzten sowas als Ausrede.
Muss ehrlich sagen, das Gefühl nach offenen Türen oder Ohren hatte ich so nie und wenn doch - Taten folgten nie.
veraltet - gerade Technik und Adminrechte sollten gelockert und ausgebessert werden. Teilweise konnte ich mir keine Taschenrechner App ohne Admin herunterladen. Es funktioniert alles, nur modern oder fortgeschritten eben nicht.
Bedauerlicherweise stark ausbesserungsfähig, für ein Go darf man sich nie bei einer Person sicher wägen. Es muss sich also an vielen Stellen abgesichert werden, damit eben dies nicht für einen selbst zum Verhängnis wird. Mir fehlte hier permanent das MITeinander statt GEGENeinander.
Ich versuche nicht ausfallend zu werden…. Gleichzeitig ist der Punkt leider eine Katastrophe. Dir wird gut und gerne andauernd bewusst gemacht, dass Du nichts einzubringen hast, deine Meinung ebenso nutzlos und überflüssig ist - und Eigeninitiative hat sich bisher ausnahmslos zu den eigenen Problemen entwickelt. Selbst unter Kollegen gab es leider genug, die ihre Positionen zu sehr inne hatten. Es war demnach nicht selten, dass man unterschwellig erniedrigt und abgewertet wird. Spätestens nach einem halben Jahr war klar, dass nur ausgewählte Mitarbeiterschichten sich bedingt einbringen durften.
Vieles wiederholt sich täglich. Neue Aufgaben suchen war zuletzt eher ein Zeichen von Schwäche und Langeweile - was man demnach auch schnell abgelegt hatte.
Wie überall kommt es darauf an.
War mal geil. Damals ein Verein mit vielen Leuten und verrückten. Aber heute ein verstreuter Haufen der sich erst wieder finden muss.
Teils 24/7 Baustelle. Keine Freunde mehr, kein Fußballverein mehr, Frauen die Ihre Männer verlassen haben etc. Pp. Beruht leider auf Fakten. Man hat mich im Vorfeld davor gewarnt und ich wollte das alles nicht wahr haben.
Architekten und Ingenieure werden keine Weiterbildungen für die Kammer bekommen. Generell alles wa mit Kammer zutun hat wurde bei Project nicht unterstützt. Das ist meine eigene Erfahrung, da diese Themen bei Schwitzke Project irrelevant sind.
Ok, seit Corona nicht mehr so geil. Kürzungen, usw.
Wie überall. Schlecht. Ist normal in der Branche.
Die schlimmsten sind nicht mehr bei Schwitzke. Aber Personen die die eigene Baustelle sabotieren, um Profit auf Kosten der anderen Bauleiter zu verdienen und dann von der Geschäftsführung belohnt werden kommt vor. Im wissen des Erfolgsgrunds der jenigen Person. Man muss selbst sehr Rücksichtslos werden, um dort zu überleben.
Ich enthalte mich. Nicht mit auseinander gesetzt
Mal so mal so.
Im Nebengebäude gab es im Winter Mäuse die, die Zwischendecke Vollgesch..... haben. Es stank. Darin arbeitete eine Abteilung. Es wurde nichts unternommen, da zu teuer. In einem anderen Fall konnten die Damen ihre Kinder während der Coronapandemie nicht mitbringen. Geschäftsführung war not aumused. Kenne ich heute anders.
Wenn das gesagte kein Profit schlägt, schweige lieber. Nicht Umsonst ist im Interview mit der Geschäftsführung das Zitat vorgegeben "...sag nicht was nicht geht, sag wie es geht". Grundsätzlich das richtige Statement Richtung Kundschaft, leider wird dadurch viel zwischenmenschliches kaputt gemacht.
Ich enthalte mich. Nicht mit auseinander gesetzt.
Definitiv interessant.
Überwiegend tolle Kollegen (auch bei Schwitzke & Partner und SG), die Geschäftsführer sind auch sehr nett. Die Arbeitszeiten sind relativ flexibel, solange man die Kerarbeitszeit nicht außer Acht lässt. Kolleginnen mit Kindern wird sehr entgegen gekommen.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten wären super. Frauen sollten genauso gut bezahlt werden wie Männer.
Wieso sind eigentlich keine Hunde erlaubt?
Ansich gut. Jedoch ist es manchmal doch sehr laut, da in Großraumbüros gearbeitet wird.
Ich persönlich fühle mich sehr wohl in dem Unternehmen. Es gibt aber auch Kollegen die es nicht tun.
Ich glaube es kommt auf einen persönlich an, wie man seine Arbeit einteilt und die Aufgaben abarbeitet. Zudem natürlich, welches Projekt man betreut.
Weiterbildungen sollten definitiv mehr gefördert werden!!!
Pünktlich gezahlt wurde bisher immer. Frauen verdienen im Vergleich leider weniger als die Männer.
Definitiv noch ausbaufähig!
Es gibt Kollegen, die sehr loyal sind und gerne ihre Hilfe anbieten. Leider gibt es auch Kollegen, die nicht so sozial eingestellt sind.
Bisher konnte ich keinen Unterschied zu jüngeren Kollegen feststellen.
Es gab Situationen, da wurde einem der Rücken gestärkt. Ebenso war es schon der Fall, dass man sich ein wenig allein gefühlt hat...
Kleinere Büros, mit weniger Kollegen wären natürlich toll. Vor allem, wenn alle telefonieren. Ansonsten sind alle Arbeitsplätze gut ausgestattet, auch wenn der eine oder andere Rechner etwas schneller sein könnte.
Es gibt für alle Wasser und Kaffee in der Kantine.
Manche Kollegen sollten definitiv mehr miteinander reden, um schneller zum Ziel zu kommen. Aber das ist wohl in fast jedem Unternehmen so.
Dies ist eigentlich der Punkt, den ich wirklich kritisiere. Vor allem beim Thema Gehalt.
Es gibt sehr spannende Aufgaben und Projekte. Zwischendurch kann es jedoch immer mal passieren, dass man nicht so spannende Dinge erledigen muss.
Den freundlichen Umgang, das gute Klima und dass der Spaß nicht zu kurz kommt
die Kaffeemaschine
Kummer-Kasten, da nicht jeder seine Meinung laut ausspricht
Mehr Pflanzen und "break-away" Flächen
Die Großraumbüros sind nicht immer der beste Platz zum arbeiten.
Es fehlen "kleine Inseln" für ein ungestörtes arbeiten.
Die Branche ist natürlich nicht planbar, es gibt Höhen und Tiefen.
Und wer seinen Mund aufmacht, wird gehört.
Die Strukturen lassen wenig bis keine Aufstiegsmöglichkeiten zu.
Fort- und Weiterbildung wird gefördert.
Bewertung nach Leistung, Erfahrung und Firmenzugehörigkeit - unabhängig vom Geschlecht.
Überdurchschnittliche Gehälter
so wie es sein sollte
Gutes Team, tolle Unterstützung durch Kollegen, bei fast 100 Mitarbeiter gibt es natürlich auch schwarze Schafe
Das Team ist eher jung, aber es gibt auch "alte Hasen"
Die leitenden Personen agieren sehr unterschiedlich im Umgang mit den Angestellten. Mal mehr mal weniger Rückhalt.
Leider nur Großraumbüros, keine "break-away" Flächen
Die Türen der leitenden Personen stehen immer offen, auch die der Geschäftsführer - hindurchgehen muss jeder für sich.
Es wird viel miteinander gesprochen, guter Austausch.
Bewertung nach Leistung, Erfahrung und Firmenzugehörigkeit - unabhängig vom Geschlecht
Die Branche hat ihr Eigenleben und bringt die Abwechslung.
Zudem viele nationale und internationale Kunden.
Global Player mit Familienatmosphäre.
Keine Firmenwagen für Senior-Bauleiter, aber auch das ist ein Luxusproblem.
Ich wünsche mir mehr Hi-Tech in der Firma. Büro 2018. "Google Spaces"-Like. Kicker, Musikraum, arbeiten wie im Wohnzimmer, auch mal mit einem Laptop auf einer Couch und mehr Pflanzen. Würde gerne unseren Kunden zeigen wie Büro geht und nicht umgekehrt. Des Weiteren mehr Architektenspielzeuge. Ipad-Pros zum zeichnen (nicht Minis, oder sonstige), vielleicht auch Wacom-Tablets, Drohnen für Luftfotos, ein paar Laserscanner für komplexe Bauaufnahmen etc.. Unsere Luxusprobleme endlich angehen! :)
Muss man mögen! Alle Schwitzkefirmen befinden sich auf einem Fabrikgelände und bilden eine Art Campus. Es ist meistens laut und immer viel los. Alle reden am Telefon durcheinander. Mir gefällt es sehr, aber das ist wirklich subjektiv. Das Firmengebäude der Zentrale erinnert an ein Loft und hat viele kleine Bereiche. Grundsätzlich ist die Schwitzke-Gruppe wie eine Art Familienunternehmen aufgebaut. Man sollte, das auch wollen. Andere Firmen dieser Größe sind eher reserviert, was diesen Punkt betrifft. Hier wird man als Familienmitglied gefühlt angenommen und schnell eingebunden. Manchmal hat man den Eindruck, für den ein oder anderen ist es die einzige Familie, aber das macht nichts. :D Auch in den ersten 3 Tagen wird man allen Mitarbeitern von Schwitzke Project vorgestellt. Man wird nach Düsseldorf geflogen und durchläuft eine Art Stundenplan. Die Corporate Identity wird nicht nur gezeigt, sondern auch gelebt. Alle sind per du und Dresscode: Casual bis casual business.
Würde sagen sehr gut, sonst wäre ich nicht hier. Aber auch die inneren Werte sind super...
Hängt von der jeweiligen Position ab. Ein Senior-Project Manager bekommt eher die komplexen Aufgaben, jüngere Mitarbeiter jetten öfters zu den verschiedenen Baustellen. Das ist mein subjektiver Eindruck. Die Firma ist zu groß um alle Mitarbeiteraktivitäten einzusehen. Mein Eindruck ist auch, dass Familienväter und Mütter öfters den Bauvorhaben in der Region zugewiesen werden. Wobei man auch nicht vergessen darf: Wir sind in der Baubranche. Stressige Phasen und komplexe und belastende Aufgaben gehören zum Tagesgeschäft. Wer das nicht aushält, ist einfach im falschen Beruf. Nicht in der falschen Firma. Sehr belastende Aufgaben wie z. B. Nachtschichten im Rahmen von Bauleitungen werden natürlich anders vergütet.
Man kann es ganz gut mit den offiziellen Zahlen nachrechnen. Bei ca. 100 Mitarbeitern. 2% Geschäftsführer und 6% Abteilungsleiter. Ergeben 92% Mitarbeiter im Bereich des Bauens. Diese sind aber auch wieder in viele Berufe eingeteilt. Von allen Berufen in Schwitzke-Project sind es dann aber nur die Projektleiter, die zu Abteilungsleitern (Baugewerbe) aufsteigen können. Deshalb ist die Karriereleiter je nach Bereich unterschiedlich. Grundsätzlich habe ich den Eindruck, dass zuerst eigene Mitarbeiter in höhere Positionen befördert werden. Dafür benötigt man aber auch einen langen Atem.
Bin sehr zufrieden, wobei ich nur für mich sprechen kann. Ich weiß nicht wie ältere Mitarbeiter vergütet werden. In meiner Altersgruppe und meinem Bildungsstand verdiene ich deutlich mehr als meine Arbeitskollegen in vergleichbaren Unternehmen oder der Baubranchen generell. Aber da spalten sich die Meinungen.
Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Trotzdem wird mir zu viel Druckerpapier verschwendet. Die Projektrealisierung sollte aber Nachhaltig sein.
Bislang keine schlechten Erfahrungen, wobei es mit Sicherheit wie überall auch schwarze Schafe gibt. Die Firma hat um die 100 Mitarbeiter.
Siehe Gleichberechtigung.
Hängt sicher von der Abteilung ab. Kenne nicht alle Abteilungsleiter, aber habe den ein oder anderen auf Firmenfeiern beim Bierchen und einer Zigarette kennengelernt. Sehr cool. Fast schon Kumpelhaft. Gleiches gilt für die Geschäftsführung. Wirklich sehr freundliche Menschen. Ich glaube aber auch, dass gerade diese bei Bewerbungsgesprächen die Spreu vom Weizen trennen. Freundlichkeit, Ehrlichkeit und Loyalität spielt in meinen Augen bei dieser Firma eine große Rolle.
Man sitzt am PC und macht seine Arbeit, bis man zur Baustelle geht und dort seine Arbeit macht. Wie in jeder anderen Baufirma auch. Die räumlichen und sozialen Bedingungen sind je nach Arbeitsplatz anders. Je nach Aufgabe mal Dinge die man lieber macht und umgekehrt. Arbeitszeiten relativ flexibel. Gleitzeit.
Wie immer in der Bauwelt kommt es auf die Person gegenüber an. Grundsätzlich aber klare Kommunikation, oder Chaos ;)
Subjektiv betrachtet werden Frauen und Männer gleich behandelt. Sexualitäts-, Nationalitäts-, und Altersunterschiede stellen kein Thema dar.
Wir arbeiten für nahezu alle Global Player und man bekommt Einblicke in alle großen Firmen. Referenzen finden sich im Internet zu genüge und das Unternehmen entwickelt sich stets weiter. Es wird NIE langweilig. Fakt!
So verdient kununu Geld.