"Ausbildungs-Ass", das nur das ausbildet, was der Firma nutzt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Sich "Ausbildungs-Ass" zu nennen und aber nur das auszubilden, was in der Produktion gebraucht wird, passt nicht. Es wurden nur Möbel gebaut, genau einmal kam ich auf eine Baustelle. Fenster, Türen oder Fußböden einzubauen wurde nie gelehrt. Ganz deutlich wurde, dass die Azubis billige Arbeitskräfte sind, da sie ab dem zweiten Lehrjahr das selbe machen wie die ausgelernten Gesellen.
Dass die Azubis jeden Tag eine dreiviertel Stunde putzen zeugt auch davon, dass sie günstige Arbeitskräfte sind. Fast 10 % der wöchentlichen Arbeitszeit wird geputzt und aufgeräumt. Hilfe von den Gesellen gab es dabei nicht.
Verbesserungsvorschläge
- Mehr lehren, als das was nur der Firma nutzt
- Respekt den Azubis gegenüber
- Abwechslung
Karrierechancen
Trotz hervorragenden Leistungen, sowohl praktisch als auch theoretisch, war eine Lehrzeitverkürzung nicht möglich.
Arbeitszeiten
Start 6:30, Freitags früh Feierabend. Wegezeit vom Parkplatz zur Werkstatt wird abgezogen. Überstunden zählen erst ab 15 Minuten, zu spät kommen jede Minute.
Ausbildungsvergütung
Überdurchschnittlich
Die Ausbilder
Sehr kompetente Ausbilder
Spaßfaktor
immer die selbe Arbeit. Nur Möbelbau
Aufgaben/Tätigkeiten
Möbelbau und jeden Tag eine dreiviertelstunde Putzen!
Variation
das einzige was variiert sind die Maße der Schränke, sonst keine Abwechslung
Respekt
Gesellen lassen spüren, dass sie ausgelernt sind und wer das Sagen hat

