57 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die pünktliche Überweisung des zu geringen Lohns.
Das Provisionsmodell sollte überdacht oder bestenfalls abgeschafft werden.
Das Provosionsmodell sollte bestenfalls abgeschafft werden und es muss überlegt werden, wie mehr Kunden angelockt werden können und zum Kauf animiert werden können.
Viel Umsatzdruck, der sich nicht erfüllen lässt, weil zu wenig Kunden kommen.
Das Image ist eher schlecht, was man auch an den wenigen Kunden spürt.
Man ist von früh bis Abend eingesetzt, darunter leidet das Privatleben kräftig.
Karriere? Was ist das?
Mindestlohn, Provosion muss ab dem ersten Cent erarbeitet werden um über den Mindestlohn zu kommen.
Quasi nicht vorhanden.
Kommt auf die Kollegen an.
Die älteren Kollegen verdienen genauso wenig, wie jüngere Kollegen.
Den einen Tag wird etwas erzählt und am anderen Tag ist es wieder völlig anders. Darauf ist absolut kein Verlass.
Die Belüftung ist grausam, hatte ständig Kopfschmerzen.
Unterste Schublade...
Wer Obrigkeitshörig ist, der wird bevorzugt. Wer eine eigene Meinung hat, der wird ausgelacht und unterdrückt.
Viel Zeit besteht aus rumstehen, weil keine Kunden kommen. Da fragt man sich schon wieso das so ist.
Tja..... Man konnte sich darauf verlassen das der Lohn irgendwann ende des Monats kam
Wo fang ich an!....
Keine Benefits, wenig Urlaubstage, wenig Gehalt, keine Heizung......
Kindkrank ist auch so ein Thema es dauert bis die entsprechende Abteilung dies an die Krankenkasse übermittelt, das längste was ich gewartet habe war knapp 3 Monate.
Man sollte mehr für die Mitarbeiter machen. (Heizung, Klima)
Aufstockung der Arbeitstage vorallen wenn man Teilzeit (20 Urlaubstage) arbeitet.
Mehr Geld vllt sogar von der Provision weg (da der Kunden Zulauf nicht gerade der Bringer ist?
Mit den Kollegen hat es super Spaß gemacht. Es gibt natürlich Kollegen den kann man es nie recht machen
Haben mit semtlichen Benefits gelockt und am Ende gab es diese gar nicht
Wenn man dort arbeitet muss man sich vom Privatleben bzw. Familienleben verabschieden Mo-Sa von 10-19 Uhr (einen festen Tag in der Woche frei)
Das ist ein Fremdwort.
An den Mindestlohn muss man sich gewöhnen. Man muss mit der Provision erst sein Grundgehalt also zb.
12€/h x 137/h = ca. 1644€ Brutto erwirtschaften und alles was darüber ist wird dann als Bruttolohn ausbezahlt (ist allerdings schwer bei kaum vorhandenen Kunden)
Wenn man etwas kauft bekommt man 10% Rabatt aber dies wird nicht gleich beim bezahlen abgezogen sondern erst auf den Lohn drauf gerechnet
Kinderkrankengeld dauert auch ewig bis es an die KK übermittelt wird. Obwohl die KK schon mehrere Mahnung(nach 6 Wochen die erste Mahnung) an das Unternehmen raus geschickt hat. Dies soll auch bei Krankengeld so sein
Einige Ausnahmen gibt es immer wo es zwischen Kollegen nicht passt (ist ja schließlich Provisionkampf)
Man konnte immer was von Ihnen lernen oder man hat Kritik bekommen was man besser machen könnte
War stets bemüht. Aber Hausleiter konnte sich gegenüber der Verkaufsleitung nicht durchsetzten
Wenn man es liebt im Sommer zu schwitzen, da es keine Klimaanlage gibt bzw. nicht angemacht werden darf.
Im Winter muss man sich daran gewöhnen sich dick anzuziehen, da es keine Heizung gibt bzw. nicht angeschaltet werden darf.
Es gibt bei der Verkaufsleitung (macht die Dienstpläne) immer die lieblinge die Sonderrechte haben
Am Anfang alles toll, sehr interessant aber nach ein paar Monaten wird es schnell langweilig
Gut war der Weihnachtsgutschein für die Mitarbeiter, wenigstens etwas Anerkennung auch wenn es nicht viel war.. für das ARBEITSKLIMA sind Gott sei dank die Arbeitnehmer selbst verantwortlich..
Das man nur eine Nummer ist, statt ein Mensch.. man zählt nicht, wenn jemand geht kommt schon jemand anders.. aber für das Geld kommen auch keine guten neuen Mitarbeiter, sondern nur Menschen die nicht wirklich Interesse an einer guten Arbeit haben.. das
Man sollte gute Mitarbeiter mehr zu schätzen wissen und vielleicht auch angemessen bezahlen, zudem ist es eine Zumutung im Winter bei nicht einmal 20 Grad einen Bürojob auszuüben, ich saß im Wintermantel manchmal da, weil die Schiebetüren auch immer wieder auf und zu gehen.. Kunden strömen ins Geschäft und somit kann die Temperatur bei Minusgraden nicht konstant 20 Grad betragen..
Da helfen auch keine Fleecejacken..
Zudem möchte man gerade dann wenn es kalt draußen ist, vielleicht auch einmal mit warmen Wasser seine Hände aufwärmen, das geht aber bei kalten Wasser nicht..
Außerdem ist es eine Zumutung auf Toilette zu gehen, an einem Samstag wenn nicht jeder Mensch sich so benimmt wie er sollte..
es ist unmöglich nach 500-1000 Kunden eine saubere Toilette zu benutzen..
Das sind kleine Dinge die man ändern könnte, damit man dann auch 100% am Arbeitsplatz nutzen kann und nicht überlegt ob man es heute überhaupt aushält den ganzen Tag zu frieren und wieder irgendwelche Magen-Darm-Bakterien mitzunehmen..
Wenn man nichts hat, weiß man auch die kleine Dinge im Leben zu schätzen. Ich durfte Teil eines unglaublich tollen Teams sein und bin unglaublich dankbar für diese Erfahrung!
Selten am Wochenende frei, jegliches freies Wochenende muss man sich erkämpfen. Freie Tage muss man fest nehmen und ist sehr unflexibel.. ich habe Jahre lang nur für dieses Unternehmen gearbeitet und habe kaum Zeit für meine Familie und Freunde gehabt..
Wir hatten nicht eine Weiterbildung in 3 Jahren.. lediglich Schulungen um schneller wie Höffner zu arbeiten..
Mindestlohn, 20 Tage Urlaub
Alle haben zusammen gehalten, wenn es Kunden gab, die sich nicht benehmen konnten, dann war man immer für einander da. Das ist sehr wichtig für mich gewesen, denn viele Menschen greifen einen persönlich an, wenn sie mit einem Zustand unzufrieden sind.. Der Job ist hart, wenn man sich alles zu Herzen nimmt und umso wichtiger sind dann Kollegen die einen wieder aufbauen oder die mit dir über dumme Kommentare im Nachhinein lachen können.
Bei uns war die Integration von Jung und Alt super, wir haben uns immer unterstützt! Wichtig ist auch, dass man sich als junge Person auf die Erfahrung der älteren Kollegen verlässt und vielleicht auch gut gemeinte Kritik annehmen kann.. ich denke das können auch Freundschaften entstehen wenn man dich darauf einlässt..
Unsere Marktleiterin war super, darüber gibt es dann natürlich auch noch Vorgesetzte die diese sehr unter Druck setzen und letztendlich nur Umsätze sehen statt Menschen die Anerkennung verdienen, dass ist traurig und demotivierend
Keine Personaltoilette,
Im Winter kaum Heizung,
im Pausenraum kein Warmwasser
Unsere Marktleiterin war für mich wie eine gute Freundin, ich konnte mit ihr über alles sprechen und das Arbeitsklima zwischen den Kollegen in der Verwaltung war immer gut, ich treffe mich heute noch mit Ihnen..
Im Verkauf ist Gleichberechtigung schwierig, wer mehr verkauft, verdient halt auch mehr.. In unserer Abteilung gab es so etwas nicht, demzufolge wurden wir auch alle gleich behandelt!
Letztendlich ist es immer das Gleiche was man abarbeitet, seit der Corona Pandemie fallen viele Kunden weg, demzufolge gab es immer weniger Arbeit..
Rate jeden davon ab, dort zu arbeiten
In der Filiale alles ok
Katastrophe
Hausintern alles ok, Rest Katastrophe
Innerhalb der Filiale alles ok, Rest ohne Worte
Da fällt mir nichts mehr ein,
Wenn man nun ohne Arbeit ist und Singel in dieser Zeit
Das ganze System, da wird nichts angeboten obwohl zugesagt wurde,, betriebliche Versorgung ect.
Ein Betriebsrat wäre gut, Die FILALLEITUNG hat kein Durchsetzungsvermögen vor deren Arbeitgeber vorgesetzten. Um die Arbeitnehmer zu schützen,
Man sollte gute Arbeitnehmer nicht vor dem Probezeit Ende entlassen. Und sich an das zugesagt Gehalt und die zusätzliche Provision auch auszahlen und nicht erst erarbeiten
Nicht gut
Werbung eingestellt
Provision die man sich erstmal anarbeiten muss bis zum festgehalten darüber wird erst ausgezahlt
Keine Weiterbildung
Mit gutem Gehalt angelockt, dann alle intern umbesetzt,,, neuer interner Vertrag mit weniger Gehalt und dann die Kollegen vor dem Probezeit Ende entlassen werden vor mir schon 3 Kollegen und ich kam zum Schluß
Ja Mülltrennung
Schlechte, Kommentare über nicht anwesende Kollegen
Haben keine Lust, jemanden einzuarbeiten, obwohl man 6 Monate eine bekommen soll
Nicht Führungsaufgaben
Miserabel, Gebäude ohne, Fenster,, Sommer ,, Hitze und die Belüftung Anlage wird abgeschaltet 9 Std arbeiten mit Maske, auch der Fahrstuhl ausgeschaltet
Suche noch
Möglich aber nicht obtimal
Eher Lagerarbeit ZU wenig Personal
24 Tage Urlaub, Gehalt sehr niedrig wenn zu wenig Kunden.
Nur das nötigste für Mitarbeiter. Wenig wertschätzend, völlig aus der Zeit gefallen.
Sauerstoff in den Filialen, Personalpolitik ändern. Es wird keine Mitarbeiter mehr geben zu diesen Konditionen.
Wenig zufriedene Kollegen
Fester freier Tag
Keine Weiterbildungsprogramme, außer Küchenverkäufer
Schwierig mit dem Gehalt über die Runden zu kommen
Viel zu viel Müll
Not schweißt zusammen
Wenig wertschätzend
Da keine Lüftung eingeschaltet, eine Zumutung für Kunden und Mitarbeiter
Sehr kurzfristig oder schwammig
Wer wenig Lohn bietet, kann auch wenig Druck auf Arbeitgeber ausüben.
Arbeitswoche besteht aus einer 6 Tage Woche. Dabei gibt es im Jahr nur 4 Wochen Urlaub. Im gesamten Jahr darf man nur 4 Samstage frei haben (alle 3 Monate darf man seinen freien Wochentag auf einen Samstag legen). Grundsätzlich wird Mindestlohnt gezahlt (Provisionsvergütung ist so berechnet, dass man Mindestlohn erhält)
Entlohnung nach Qualifizierung und nach Tarif.
Pünktliche Gehaltszahlung ,schon vor dem Monatsende.
keine flexiblen Arbeitszeiten , Führungsebene gehört getauscht. kein Arbeitzeitkonto. Arbeitsklagen werden vermieden, mit Zahlungen von Abfindungen.
Auf die Mitarbeiter mehr eingehen, Einführung einen Arbeitszeitkontos ,welches es so nicht gibt. (manchmal ein Fall für die Schutzbehörde)
Durchwachsen. jeder Tag ist anders. Eben Verkauf.
wird schlechter nach außen.
nicht vorhanden. keine flexiblen Zeiten möglich, Teilzeitkräfte werden voll eingesetzt ohne Ausgleichstage bzw. Bezahlung. kein Arbeitszeitkonto
Küchenverkäufer müssen mehrmalig zur Schulung(mind. einmal im Jahr), die anderen machen dies im Markt ,während Ihrer Arbeitszeit, gegebenenfalls auch müssen die zeitiger da sein.
man arbeitet auf Grundgehalt plus Provision. Also bedeutet ,wenn nichts los, dann steht man die Stunden ab und das für wenig Gehalt.
... nicht zu erkennen.
In den Abteilungen gut, aber es gibt einige die sich sehr verrenken um mit der Chefetage gut können. Es kämpfen dann viele einzeln für sich.
werden gern eingestellt.
Wahrscheinlicher Druck von oben , daher nicht viel zu erwarten.
Ausstattung normal.
Einseitig, nur was von oben nach unten läuft. Alles andere ist unerwünscht.
gibt es nicht, einige werden spürbar bevorzugt.
....kommt eine neue Geschäftsleitung um die Ecke , muss alles wieder neu sortiert werden.(Neudruck aller Preisschilder), Umweltgedanken gleich null.
Leider nichts.
Mindestlohn,24 Urlaubstage in Jahr. 5 Tage Woche, aber 6 Tage sind einzureichen.
Mehr Urlaubstage anbieten 24. Mit 24 Urlaubstagen hält man kein Personal und gewinnt auch kein neues.
Ware nicht da, lange Lieferzeiten. Mängel an den Waren.
Durch diesen Imageschaden leidet auch euer Gehalt/Lohn
173h im Monat. 5 Tagewoche aber 6 Tage Urlaub einzureichen. Sicher mal interessant für einen Anwalt für Arbeitsrecht
Weiterbildungen bekommen nur die Küchenverkäufer.Diese dürfen die Schulungen von einem Küchenhersteller besuchen. Ansonsten bist du da, und das wars.
Mindestlohn wenn nichts los ist. D.h. man ist völlig sinnfrei 9h in der Filiale. Als Dankeschön gibt es einen 250€ Weihnachtsgutschein.
Es gibt Lieblingsmitarbeiter. Die die Umsatz bringen und sich den widrigen Umständen fügen, und natürlich A*** kriechen gewünscht.
173h pro Monat.....da kann man sich ausrechnen was übrig bleibt vom Tag mit Hin und Rückweg.
Ausser Kaufaufräge erstellen und Wäre verträumen bietet dieses Unternehmen nichts. Keine Weiterbildung etc.
Geld kommt pünktlich. sicherer Arbeitsplatz,
Kaum Benefits für Mitarbeiter, kaum Unterstützung zur Mitarbeiterentwicklung,
Mehr Benefits für Mitarbeiter, Mitarbeiter mehr warnehmen und pflegen.
So verdient kununu Geld.