12 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lack of decision-making ability and sense of responsibility on the part of managers
there was no real collaboration worldwide...
Everyone can plan and find their own times and tasks as they wish. It is always important to prove why you have done something and that you have done everything to prevent mistakes and that others are to blame.
Careers are essentially based on leadership, not on project or expert knowledge. Management positions are held for years (sometimes even decades) and therefore offer no career prospects.
Further training takes place via linkedIn, there is more or less no personnel development. Some managers have not attended any further training for decades and are not challenged to acquire new skills.
almost the only positive achievement
CSR measures are taken obviously for external impact. There is no mindset change among colleagues. You only have to look at the employee vehicle fleet and the number of business flights....
Colleague cohesion? People prefer to work in silos and spend a lot of time on demarcation, which they don't have to do.
most colleagues are older colleagues...
Leadership also consists of professional competence, not leadership and above all decision-making competence.
The board acts like a manager, not like an entrepreneur. Short-term (personal) success is important, not the long-term success of the company. (Unfortunately, this is the case in almost all non-owner-managed companies today)
OK...
There was a big break after management change. Under the current CEO, communication was subterranean. Company values are being trampled underfoot
can be improved...
sometimes, when you are not forced to document things only for internal processes...
Innerhalb unseres Teams ist die Atmosphäre toll. Wir unterstützen uns zu jederzeit gegenseitig und arbeiten bereichsübergreifend stets gut.
SCOR gehört immer noch zu den größten Playern in der Rückversicherung. Viele Wechsel in der Führungsetage haben ein wenig Unruhe gebracht, mittlerweile sind wir aber wieder auf einem sehr guten Weg.
Mobile Office zweimal in der Woche möglich. Regelmäßige Massageangebote. Flexible Arbeitszeiten. Teilzeit möglich. Hervorragend!
Interne Weiterbildungsmöglichkeiten, Unterstützung bei externen Weiterbildungen (DAV usw) möglich
Das Gehalt ist fair. Darüber hinaus gibt es eine betriebliche Altersvorsorge, Restaurantcheques, Jobrad, Zuschuss zum Jobticket etc.
CSR hat einen hohen Stellenwert. Es gibt regelmäßig Aktionen, z.B. den angrenzenden Stadtgarten von Müll befreien, Patenschaften im Zoo, Spenden an Jugendorganisationen uvm.
In unserem Team herrscht ein toller Zusammenhalt und wir nehmen uns die Zeit für jedes Teammitglied. Innerhalb des Standortes Köln gibt es regelmäßig Events, wo wir zusammenkommen und uns austauschen.
Der Altersdurchschnitt ist immer noch eher höher und unterstreicht den Umgang mit diesen. Es gibt verschiedene Angebote für die Unterstützung in den einzelnen Lebensphasen, vor allem auch für erfahrenere Kollegen.
Meine Führungskraft verhält sich stets vorbildlich und holt alle mit ins Boot. Wir agieren auf Augenhöhe und haben ein klares Aufgabenfeld.
Das Bürogebäude liegt sehr zentral in Köln. Auf 6 Etagen gibt es Großraumbüros, aber auch einzelne Meetingräume bzw. Räume in denen man sich auch mal zurückziehen kann. Jede Etage hat eine eigene, moderne Küche und auf der sechsten Etage gibt es sogar eine Dachterasse mit Grill und eine moderen Lounge, um seine Pause zu genießen oder kreativ zu arbeiten. Im Keller gibt es Duschen, Umkleidemöglichkeiten, Snackautomaten und Parkplätze.
Die Kommunikation innerhalb des Standortes aber auch von Konzernleitung hat sich deutlich verbessert. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich zu beteiligen und wird so gut es in einem großen Unternehmen nun mal geht mit auf die Reise genommen. Betriebsrat und HR versuchen stets transparent aufzutreten.
Wir unterscheiden nicht zwischen Mann oder Frau, der Herkunft oder dem Glauben. Der Mensch steht im Fokus und natürlich auch die Arbeit, die er oder sie leistet. In den letzten Jahren sind auch immer mehr Frauen in Führungspositionen gekommen. Eine schöne Entwicklung.
Im internationalen Unternehmensumfeld trifft stets auf neue Herausforderungen. In der ein oder anderen Abteilung kommen natürlich auch mehr routinierte Aufgaben dazu. Das muss aber nichts negatives sein. Ich von meiner Seite bin mit meinen Aufgaben sehr zufrieden.
Location
HR-Abteilung
Man sollte sich mehr am Plus der Zeit orientieren
Nice Location to work.
Aussenwirkung gut, aber hinter der Fassade sieht es leider anders aus.
Arbeitszeitmodell nicht mehr Zeitgemäß
Kein Potential in Köln, nur in Paris.
Altes System das reformbedüftig ist. Sehr unflexibel
Man tut was man muss und was man in Paris erlaubt
Sehr Kollegialer Umgang unter den Kollegen
Könnte deutlich besser sein
Deutlich überaltert
Höhenverstellbare Schreibtische sind in homöopatische Dosis vorhanden
Es werden zu viel unwichtige informationen pauschal verteilt, Ohne Mehrwert für die Arbeit.
Man tut was man muss
Eher qualifizierte Sachbearbeitung.
Unbedingt die Gehalts- und Personalpolitik ändern! Die Mitarbeiter sind der Kern einer jeden Firma. Sorgt dafür, dass die Gehälter zwischen den Mitarbeitern fair sind in Bezug auf: Tätigkeit, Arbeitserfahrung und Ausbildung - den dies ist derzeit nicht gegeben!
Die Kollegen sind nett und das Verhältnis zu den Führungskräften ist gut.
In einigen Märkten sehr gut und in anderen wieder nicht. An sich jedoch noch unter den Top 5 der Branche.
Wir müssen viele Überstunden machen da uns schlicht und einfach die Mitarbeiter fehlen und keine neuen eingestellt werden.
Man kann sich weiterbilden wie man will. Jedoch gibt es quasi keine Möglichkeit aufzusteigen. Zu viele Personen im mittleren bis höheren Alter sitzen mit ihrem Partnerstatus auf der mittleren Managementebene und blockieren alles (quite quitting und Dienst nach Vorschrift).
Das Gehalt ist der größte Kritikpunkt an dieser Firma. Wenn man hier arbeitet sollte man nach spätestens 2 bis 3 Jahren wechseln. Ein Gehaltssprung durch eine Beförderung (Wechsel in der Tarifebene) wird durch eine Reduzierung der übertariflichen Zulage ausgeglichen. Gehalt innerhalb des Teams ist nicht fair (neue, unerfahrene Mitarbeiter mit schlechterer Qualifikation erhalten deutlich mehr Gehalt als höher qualifizierte Mitarbeiter die schon länger da sind). Die Firma hat auch keine Mittel und Wege um Mitarbeiter zu halten (anstelle einer Gehaltserhöhung lässt man erfahrene Leute gehen um dann für das höhere Gehalt unerfahrene neu einzustellen). Gehalt ist außerdem unterhalb des Branchendurchschnitts. An sich ist die Personal- und Gehaltspolitik ein Trauerspiel!
Die Firma ist sich dessen bewusst und arbeitet an ihrer CSR.
Es kommt auf die Teams an. In einigen Bereichen mit denen ich zusammenarbeite wird sehr egoistisch gehandelt und es geht nur um Selbstbeweihräucherung und Selbstdarstellung um möglichst gut beim Management dazustehen. In dem Bereich in dem ich arbeite ist es aber in Ordnung.
Da viele Kollegen in einem älteren Semester sind ist dies sehr gut - zumindest soweit ich es beurteilen kann.
Ich bin bisher mit meinen Vorgesetzen gut ausgekommen.
Die IT-Ausstattung ist an sich okay. Allerdings sind die Laptops recht alt und nicht besonders leistungsstark. Die Büros sind an sich okay, auch wenn der Lärmpegel teilweise sehr laut ist - Großraumbüro - weshalb viele mit Kopfhörern dasitzen. Derzeit 50% Homeoffice was recht üblich in der Branche ist - allerdings mit Überwachung der Anwesenheit und Arbeitszeit (Vertrauen ist hier fehl am Platze).
Sehr viele Entscheidungen werden nicht kommuniziert und treten auf einmal Rückwirkend in Kraft, z.B. Auflösung einer Abteilung, Kündigungen etc.
In den unteren Ebenen ist es sehr gut. Allerdings lässt dies in den oberen Managementebenen eher zu wünschen übrig. Fairerweise muss man aber sagen, dass die Firma dies erkannt hat und versucht daran etwas zu ändern.
Die Aufgaben des Tagesgeschäfts sind recht stupide, eintönig und immer das Selbe. Das einzig interessante sind Projekte wo man dann auch mal seinen Kopf benutzen darf.
Eher andersherum, da hohes Durchschnittsalter
Vorwiegend harmonische Arbeitsatmosphäre. Weder Stress noch Leistungsdruck werden auf die Mitarbeiter ausgeübt.
Insbesondere die Work-Life-Balance wird gefördert. Flexible Arbeitszeiten oder ein überdurchschnittlicher Urlaubsanspruch führen zu einer ausgewogenen Balance zwischen Arbeit, Freizeit und Studium.
Mitarbeiter werden fortgehend gefördert. Multiple Möglichkeiten zur individuellen Weiterentwicklung sind gegeben.
Branchenübliche Gehaltszahlungen
Regelmäßige Umwelt & Sozialaktivitäten sind in das Unternehmen fest integriert. Die Mitarbeiter werden über anstehende Aktivitäten informiert, und können an diesen partizipieren.
Eingeschworenes Team, das direkt und überwiegend ehrlich miteinander kommuniziert.
Ältere Kollegen sind fest in die Teamstrukturen eingegliedert.
Modernes Gebäude trifft auf veraltete Technik. Die Technik sollte schnellstmöglich modernisiert und regelmäßig erneuert werden. Ansonsten: kostenlose Getränke und ein ansprechender Außenbereich.
Insbesondere die multikulturelle Zusammenarbeit wird gefördert. Ein offenes, buntes Unternehmen.
Der Bereich Finanzen/Controlling befindet sich, bedingt durch eine zunehmende Digitalisierung und Rationalisierung, im fortschreitenden Wandel. Dementsprechend erweitetert sich das Aufgaben- und Anforderungsprofil.
good total compensation
sehr schlechte Kultur & Management, geführt wie ein Potemkinsches Dorf, Probleme werden ignoriert
Truly invest in
HR & IT strategy and modern systems/policies
and in culture and leadership development
sehr schlechtes Teamklima, keine offene Kommunikationskultur, alles hinter dem Rücken
keine Karriereentwicklungsmöglichkeiten, systematische Nachfolgeplanung inexistent
langjährige Mitarbeiter werden kurz vor der Pension entlassen
gute Büros
markgerechtes total compensation
Diversity not existing, Teilzeit nicht möglich
Die Arbeitsatmosphäre war sehr entspannt, es wird auf sorgfältige Arbeit geachtet, jedoch wurde mir nie Druck von Oben gemacht. Insgesamt ging es dort eher familiär zu, sodass ich tatsächlich gerne zur Arbeit gegangen bin.
Es herrschen relativ strikte Hierarchien, d. h. der Chef hat im Zweifel das letzte Wort und das ist spürbar. Dies angenehm, da Klarheit bezüglich der Verhältnisse herrscht. Kritik zu äußern war immer möglich und wurde auch größtenteils ernst genomen.
Die Firma ist einer der Marktführer und hat dementsprechend ein positives Image.
Auf meinen Stundenplan wurde Rücksicht genommen und es wurde darauf geachtet, dass ich keine Überstunden mache. Gleichzeitig konnte ich meine Arbeitszeiten größtenteils frei bestimmen und es hat niemand darauf geachtet, wann ich komme oder gehe, da ich sowieso gestempelt habe.
Auch hatte ich insgesamt den Eindruck, dass niemand mehr gearbeitet hat, als nötig war. Überstunden kamen in stressigen Phasen zwar sehr häufig vor, dafür war aber auch der Freizeitausgleich sehr flexibel.
Es gibt immer wieder Weiterbildungsmaßnahmen und interne Stellenausschreibungen. Die Maßnahmen wurden leider für Studenten nicht finanziert. Es besteht für Studenten definitiv die Möglichkeit, nach Ende des Studiums über einen möglichen Einstieg zu sprechen.
Das Gehalt war überdurchschnittlich. Für feste Mitarbeiter gibt es viele Extras, z. B. betriebliche Altersvorsorge, vergünstigte Versicherungen oder Essenszuschuss. Zudem gibt es einen Fahrradverleih und es werden regelmäßig Yoga-Kurse und vergünstigte Massagen angeboten. Leider wurden z.B. die Essenszuschüsse für Studenten nicht angeboten.
Auf Papier wird immer mehr verzichtet und es wird an vielen Stellen darauf hingewiesen, Energie und Ressourcen zu sparen.
Der Zusammenhalt war definitiv vorhanden, es gibt jährlich mehrere Events um den Zusammenhalt zu stärken, sowie Möglichkeiten, sich auch außerhalb der Arbeitszeit zu treffen, wenn man denn möchte. Das variiert aber natürlich auch zwischen Abteilungen und kommt auf die Person an.
Es gibt viele Mitarbeiter, die schon lange für das Unternehmen tätig sind, sodass ich zumindest in meiner Abteilung einen sehr guten Umgang mit diesen festgestellt habe.
Das Vorgesetztenverhalten war einwandfrei, ich habe sehr viel Unterstützung erhalten und habe klare Anweisungen bekommen.
Ein modernes Gebäude, das erst vor wenigen Jahren neu gebaut wurde und insgesamt sehr komfortabel und angenehm eingerichtet ist. Die Computer sind (größtenteils) modern und die technische Ausstattung insgesamt ist mehr als zufriedenstellend.
Die Kommunikation in der Abteilung war gut, darauf wurde auch viel Wert gelegt. Die Kommunikation mit anderen Abteilungen oder Standorten war dagegen nicht immer klar.
Dazu kann ich wenig sagen, es gibt aber definitiv Frauen in Führungspositionen und diese erhalten mMn die selbe Wertschätzung wie männliche Kollegen.
Vermutlich meiner Tätigkeit als Student geschuldet waren meine Aufgaben nicht immer interessant, jedoch jederzeit zu bewältigen. Tätigkeiten wie Botengänge oder Kaffee kochen musste ich nie erledigen.
Ja, ich gehe ausserordentlich gerne zur Arbeit, weil ein sehr gutes Betriebsklima herrscht
Meinen Freunden empfehle ich eine Arbeit bei SCOR! Denn ich bin sehr stolz darauf, hier zu arbeiten! Leider: unser Name ist in der Bevölkerung/Freunden eher unbekannt. Hier sollte man mehr "Reklame" für unser Haus machen ( z.B. bei dem von uns gesponserten Wallraff-Richard-Museum!!!); denn andere Rückversicherer sind "bekannter"
Die teilweise notwendigen Überstunden stellen schon eine Belastung dar. Urlaube müssen wir im team absprechen, i.d.R. aber gibt es keine Probleme. Längere Urlaube könnten problematisch werden.
SCOR bietet gute Weiterbildungsmöglichkeiten, die man nutzen sollte. Ich habe vieles hier in diesem Unternehmen lernen können.dafür bin ich auch dankbar.
solides Grundgehalt, zeiweise mit Bonus-zusatzahlungen. Zusätzlich Aktien und Sozialleistungen, die es -im Paket gesehen- gerecht erscheinen lassen.
neues, nach modernsten Umweltkriterien errichtetes Gebäude, das "Masstab" auch für andere zu errichtende Gebäude steht ( in der Presse als vorbildlich dargestellt). Angebot von "fair" gehandelten Produkte (Tee/Kaffee) sowie verschiedene Aktivitäten im Sozialbereich nachweisbar.
Die Zusammenarbeit klappt gut, aber noch steigerungsfähig. Ein ehrliches und aufrichtiges Mieinander herrscht, die Hilfsbereitschaft ist ausgesprochen gut
da ich persönlich zu dieser Gruppe gehöre kann ich nur ausdrücklich betonen, dass man mir sehr fair und respektvoll begegnet und auch meine langjährigen fachlichen Erfahrungen zu schätzen weiss. Meine gute Belastbarkeit weiss man zu schätzen.
Sie setzen realistische Ziele, sind fair bei Konflikten und die Entscheidungen sind objektiv und nachvollziehbar
Großraum-Büros haben Vor-, aber auch Nachteile: die Kommunikationswege sind kürzer, der Arbeitsplatz sehr gut strukturiert, nachteilig war anfänglich die nicht gut funktionierende Heizungsanlagen, jetzt ok. Nachteilig ist teilweise der Geräuschpegel ( mein Vorteil: ich kann mich trotzdem sehr gut konzentieren auf meine Tätigkeit, da ich Großraumbüros von früher her kenne)
ja, auch diese Punkte werden weitestgehend erfüllt
ich habe nicht den Eindruck, dass Frauen Nachteiliges erfahren.
Alle o.g. Punkte verdienen ein sehr gut!
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Es hängt viel vom eignen Engagement ab, wie auch in anderen Unternehmen. Mit den meisten Kollegen kann man durch dick und dünn gehen. Zu anderen Kollegen ist das Verhältnis eher gespalten. Wie im richtigen Leben halt.
Ich arbeite insgesamt gerne für SCOR auch wenn es den einen oder anderen negativen Punkt zu erwähnen gab. Das positive überwiegt deutlich und deshalb kann ich die SCOR als Arbeitgeber nur empfehlen.
Kommt auf den Bereich an, in dem man arbeitet. Manche Bereiche sind dauerhaft überlastet, andere überarbeiten sich nicht.
Jeder bei SCOR hat die Möglichkeit sich weiterzubilden. Im Haus durcheführte Sprachkurse (mit externen Lehrern) ist nur ein Beispiel. Gehaltssteigerungen (außerhalb der tariflichen Erhöhungen) sind schwierig zu realisieren; Leistungsträger können teilweise in nicht ausreichender Weise bedacht werden, was zu Unzufriedenheit führt. Klar gibt es auch hier wieder den unvermeidlichen 'subjektiven Faktor': Kollegen erhalten Beförderungen/Gehaltserhöhungen bei denen es nicht nachvollziehbar erscheint.
Das Gehalt ist bei SCOR gut. Es gibt eine Vielzahl von Sozialleistungen wie z. B. betriebliche Altersversorgung, Job-Ticket, Essensschecks, Kinderbetreuungszuschuss etc. - aus meiner Sicht überdurchschnittlich. Im Büro gibt es kostenlose Getränke (Kaffee-/Espressoautomat, Wasserautomat).
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht gut. Die in vorherigen oft beschriebene 'Dreifaltigkeit' der ehemaligen Unternehmensteile (SCOR, Revios/Gerling, Converium) ist noch selten ein Thema. Dass einige Wenige lieber in der 'guten alten Zeit' leben, als in der Gegenwart anzukommen entlockt mir nur ein müdes Lächeln, weiß man doch, dass in der Vergangenheit vorzugsweise nur die positiven Aspekte in Erinnerung bleiben und die negativen gerne verdrängt werden. Und ich weiß wovon ich rede, stamme ich doch auch aus einem der drei Unternehmensteile.
Es gibt bei der SCOR in Köln ein gesundes Verhältnis zwischen allen Altersklassen.
Wie in anderen Gesellschaften ist das Vorgesetztenverhalten sehr subjektiv, weil abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten. Es gibt SCOR Führungskräfte, die verlangen sich und ihrem Team alles ab (mit entsprechenden Zielsetzungen und realistischen Einschätzungen) und es gibt SCOR Führungskräfte, die eher nur verwalten (laffe Zielsetzungen und Zielerreichung ist Formsache = selbstverständlich). Insgesamt entsteht somit eine Ungleichbehandlung, die sich aber in anderen Gesellschaften mit Sicherheit auch ergibt.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend. Modernstes Equipment wohin man nur schaut, die IT ist up-to-date (selbst von zu Hause könnte man im gleichen Umfang arbeiten wie im Büro), modernstes Bürogebäude (green-building Zertifiziert). Diejenigen, die von 'Großraumbüro' sprechen, waren offensichtlich noch nie in einem. Es gibt Teambereiche unkritischer Größe und es wurde bauseitig viel getan, um den Lärmpegel möglichst niedrig zu halten (z. B. Deckenpanele, Bodendämmung etc.). Die Klimatisierung des Gebäudes (Betonkerntemperierung) scheint im Winter wie im Sommer gut zu funktionieren.
Einer der wenigen kritischen Punkte, die aus meiner Sicht anzumerken sind. Informationen sind oft eine 'Holschuld' und oft nur durch informelle Gespräche zu erfahren.
Jeder hat hier die Möglichkeit sich zu beweisen. SCOR ist multi-kulturell und international. Positiv zu bemerken ist, dass Elternteilen die Rückkehr aus kindbedingter Abwesenheit bisher leicht gemacht wird.
Interessante Aufgaben gibt es immer in der SCOR, es hängt aber oft davon ab, wie stark man sich einbringen möchte. Korrekt ist die Darstellung, dass ohne 'SCOR Paris' keine wesentlichen Entscheidungen getroffen werden können. Einfluss nehmen ist trotzdem in Kooperation mit der Pariser Kollegen möglich.
So verdient kununu Geld.