24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es war alles remote und mehrere Werkstudis haben zusammengearbeitet. Untereinander bei den Werkstudis lief es gut, nach oben hin dann eher nicht mehr. Es wirkte wie ein "die brauchen wir kurz und danach werfen wir sie weg".
Remote hat seine Tücken, die man aber eigentlich recht gut ausbügeln kann, wenn man denn will.
Es hat schon Spaß gemacht, die Lerninhalte zu erstellen. Allerdings ist es nicht so optimal, dass nie nach außen kommuniziert wurde, dass die Aufgaben für die Kinder alle von Studierenden erstellt wurden.
Perfekter Job für Studenten. Man ist zeitlich sehr flexibel.
Grundsätzlich schnelle Kommunikation innerhalb des Teams
Man kann seine Kreativität ausschöpfen und neue Ideen einbauen.
Es wird viel für die Arbeitsatmosphäre/ den Zusammenhalt im Team getan und auf das individuelle Wohlbefinden geachtet.
Das Gehalt könnte höher sein für das, was die Werkstudenten leisten.
Die Arbeitsatmosphäre war von Beginn an ein Pluspunkt bei scoyo.
Es wird sich untereinander geholfen und unterstützt, Fragen sind immer willkommen.
Gehalt könnte höher sein
die (meisten) Kolleg:innen stehen für das Produkt und unterstützen die Mission. Das erzeugt vor allem in meinem team einen starken Zusammenhalt und motiviert sehr. Man bekommt zudem schnell viel Verantwortung (auch die Werkis)
Die (digitalen) Team-Events & After-Work-Events mit den niederländischen Kolleg:innen von Futurewhiz sind super organisiert und machen total viel Spaß.
Sozialleistungen könnten ausgebaut werden (bspw. HVV-Ticket)
Weiterbildung wird von HR sehr unterstützt und es wird vermehrt darauf hingewiesen Angebote wahrzunehmen.
es ist ein relativ junges Team, dementsprechend kann ich dazu nicht viel sagen
schnelle Kommunikation – allerdings sind die konkreten Aufgabenbereiche der Kolleg:innen nicht immer bekannt und daraufhin verlängern sich die Kommunikationswege.
Überwiegend (bzw. nur) Frauen in Lead-Positionen – das spricht meiner Meinung nach für scoyo.
Super spannendes & wichtiges Produkt. Es ist eine aufregende Reise und ich bin gespannt, wie es sich in der kommenden Zeit noch entwickelt.
Es gibt am Mittwoch Frühstück im Büro
Verständnis und Umgang mit Arbeitnehmern
- Führungskräfte anonym durch Mitarbeiter bewerten lassen um Verbesserungspotenziale zu erkennen
- Mitarbeitern vertrauen, es sind fähige Leute
- Werkstudenten weniger ausnutzen
Es gibt ein Klima des Misstrauens der Führung/Teamleads gegenüber. Die individuellen Gründe dafür sind jeweils nachvollziehbar. Es häufen sich Ungereimtheiten.
Engagierte Kollegen gehen aus fadenscheinigen Gründen. Offen spricht kaum jemand. Stellen werden trotz hohem Arbeitsaufkommen nicht nachbesetzt.
Gesundheit und Wohlergehen der Mitarbeiter haben keine Priorität.
Mitarbeiter arbeiten auch abends und im Urlaub. Wer widerspricht, bekommt Ärger.
Parallel dazu gibt es aber flexible Arbeitszeiten und Homeoffice an ca. 3 Tagen in der Woche.
Kleines Budget für Weiterbildung, aber immerhin vorhanden.
Es gibt Hafermilch, manchmal fairen Kaffee.
Auf gleicher Ebene super.
Ältere Kollegen werden kaum eingestellt. 2 Kollegen ü50 wurden bei der Übernahme von Scoyo gegangen.
Es gibt manipulative Tendenzen. Empathie und die Fähigkeit, Mitarbeitern auf Augenhöhe gegenüber zu treten ist leider nicht bei allen Leads vorhanden. Die Stimmung ist daher in einigen Abteilungen durchweg bedrückend.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, viel Kontrolle, wenig Selbstbestimmung, Wünsche äußern ist ok.
Das Pensum ist und bleibt zu groß. Hier könnten Teams durch bessere Führung und Moderation nach oben hin entlastet werden.
das letzte Jahr hat viel Veränderung mit sich gebracht – leider überwiegend keine guten
Teamzusammenhalt, Offenes Ohr des Managements
Aufgabenmanagement
Soweit ich weiß leider kaum/wenig Möglichkeiten weitere Jobs/Aufgaben zu übernehmen.
keine Informationen
Ich kenne wenig ältere KollegInnen
Die Arbeitsbedingungen sind super, das Team ist sehr verständnisvoll und flexibel.
Ein Jahr im Homeoffice (inklusive der Übernahme durch Futurewhiz) ging auch an scoyo nicht spurlos vorbei und es waren definitiv herausfordernde Zeiten. Doch das Team ist ein wunderbares geblieben, das sich aktiv damit auseinandersetzt, wie zukünftiges Zusammenarbeiten (in Balance zwischen online und offline) aussehen kann. Auf diesem Weg ist jeder gefragt, vom Werkstudenten bis zum CEO. Bei scoyo ist New Work nicht nur ein schickes Label, sondern wird mit Überzeugung gelebt.
Seit der Übernahme durch Futurewhiz im Sommer 2020, hat sich viel bei scoyo verändert, es ist nicht vergleichbar mit der Zeit davor. Die Stimmung ist im Keller und es gab bzw. gibt Entlassungen.
Seit Übernahme von squla im Sept. 2020 ist scoyo nicht mehr wie vorher, es wurden einigen Kollegen gekündigt, die Stimmung ist schlecht und der Arbeitsdruck hoch
So verdient kununu Geld.