21 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Firmenwagen und Laptop
Arbeitsklima und -bedingungen
Mehr auf die Arbeitnehmer eingehen und eine bessere Kommunikation
Druck und Misstrauen
jeder kämpft für sich
nicht vorhanden
Dass endlich an vielen Stellen mit der Zeit gegangen wird … und viele Neuerungen in Angriff genommen werden
Fällt mir nichts ein …
Weiterhin Innovationen im Arbeitsablauf fördern
Entspannt ohne Druck oder Stress
Soll sich jeder selbst eine Meinung bilden - ich habe keine Beschwerden - negative Aussagen kommen meist von Mitarbeitern die nicht bereit sind für ihren Lohn entsprechend Leistung zu erbringen
Seit Homeoffice / Gleitzeit perfekt
vermisse nichts
Faire Bezahlung - aber es ist immer Luft nach oben - z.B Tankgutscheine
Soziale und Umweltprojekte werden unterstützt
Mit direkten Kollegen 100% !
Jeder ist gleich geschätzt
Immer da wenn man jemanden braucht !
Wohlfühlatmosphäre - wenn was fehlt wird’s organisiert
Wenn mal eine Info fehlt kann man auch selbst Initiative ergreifen und fragen ;)
Jeder hat die gleichen Chancen egal ob Mann oder Frau
Abwechslungsreiche Aufgabe die Raum für Kreativität lassen
Ein interessantes Produkt was es zu vermarkten gilt.
Regelmäßige Meetings und Weiterbildungen.
Digitalisierung etwas verschlafen.
Und ja, auch hier gibt es sicher noch mehr, aber man sollte nicht alles schlecht reden.
Da gibt es so Einiges.
Teils/Teils - kann mich über meine Vorgesetzten nicht beschweren. Es wurde vieles ermöglicht um erfolgreich zu sein.
Nur im Büro war eine "komische" Athmosphäre.
Wie schon oben beschrieben, in der SD-Gruppe passt das Klima, nur in meinem Büro wars etwas "komisch".
Vertriebsleiter war gut, kann man nichts schlechtes sagen.
Zu meinem Regionalleiter möchte ich mich lieber nicht äußern.
Kurze Wege, tolle Veranstaltungen und Events
ich kann mich nicht beklagen. Auch nachdem ich gekündigt habe, haben wir bis zum letzten Tag vertrauensvoll zusammen gearbeitet.
Abläufe können immer optimiert werden. Vieles wird gesehen und auch nach und nach umgesetzt.
Hier ist viel aus dem Home-Office möglich, freie Zeiteinteilung, absolute Flexibilität
schlecht reden tun immer nur die Erfolglosen.
Super - total Flexibel, eingene Zeiteinteilung, keine Vorschriften bei Besuchterminen, tolle Möglichkeit Beruf und Familie mit Kindern unter einen Hut zu bekommen! Brückentage und Feiertage frei.
tolle Seminare, Schulungen und mega Firmenevents min. 3 mal im Jahr. Wer sich engagiert und fordert, der bekommt was er braucht um erfolgreich zu sein.
Es gibt jemanden im Team, der einem etwas neidet. Neid muss man sich verdienen.
Unser Team war super und eine tolle Geschäftsführung, die voll im Team integriert war.
Da viele langjährige Mitarbeiter dabei, habe ich auch hier nie Negatives mitbekommen
Ich hatte noch nie, so tolle und verständnisvolle Vorgesetzten. Immer hilfsbereit und unterstützend, egal zu welcher Zeit.
Top Ausstattung, tolles Auto, alles modern und absolut angemessen
Gut - es ist nicht alles digitalisiert, was nicht immer das Schlechteste ist.
Die Wege im Unternehmen sind sehr kurz. Tolle Zusammenarbeit mir der Geschäftsführung.
Sehr gutes Grundgehalt und wer fleissig und zielstrebig ist verdient hier sehr gutes Geld!
Ich hatte nie das Gefühl, dass hier irgendwelche Unterschiede gemacht werden.
Wer Werbung liebt und Fahrzeuge spannend findet ist hier richtig. Zudem ist es interessant und anspruchsvoll mit Personalern, Recruitern und den unterschiedlichsten Abteilungen zusammen zu kommen.
Relativ kurze Wege um mit Anmerkungen,Vorschlägen und Problemen an die Vorgesetzten herantreten zu können.
Führungskräfte sind im Verhalten nicht authentisch gegenüber den Arbeitnehmern wenn sie nicht in der Gunst der Führung stehen.
Arbeitnehmer sollten von oben bis unten gleich behandelt werden. Klassengesellschaft abschaffen und auch mal Veranstaltungen für Arbeiter aus den Verwaltungen und Monteure veranstalten als immer nur Teambildungsmaßnahmen für die Vetriebsarbeiter zu veranstalten.
Hier kann man noch positive Aspekte finden, da man gewillt ist die Arbeitsgeräte der Zeit anzupassen. Man hat immer relativ neuwertige Technik zur Verfügung. Man hat die Möglichkeit kostenfrei Kaffe zu sich zu nehmen und an bestimmten Feiertagen wird sogar Mal ein Essen von der Geschäftsführung spendiert.
Man versucht wer zu sein und mit konkurrierenden Unternehmen Schritt zu halten.
Geregelte Arbeitszeiten gibt es eigentlich nur in den Verwaltungsabteilungen
Es wird zwar mir Weiterbildungsmaßnahmen in allen Geschäftsbereichen geworben, doch Weiterbildungen bekommen nur ausgesuchte Mitarbeiter, welche in der Gunst der Führung ganz oben auf der Liste stehen.
VwL werden gezahlt, Spesen und Überstunden werden abgegolten und bezahlt. Der Grundverdienst wird aber gering gehalten. Lohnerhöhungen müssen mit Powerpointartigen Selbstpräsentationen erkämpft werden.
Hier ist mir nichts bekannt.
Hier muss man teilweise aufpassen, was man mit wem bespricht.
Hier muss man abwägen, wie beliebt man bei der Führung ist. Nach vorne versucht man immer freundlich und offen zu wirken.
Gerade die mittlere Generation täuscht Freundlichkeit und Wertschätzung vor, hinterrücks wird dann über die vorher gelobten Kollegen gelästert. Mit dem eingeschlagenen Weg, die junge Generation an die Geschäftsleitung heranzuführen, ändert sich das vielleicht wieder, wenn man sie sich entfalten lässt und sie nicht in eine eingefahrene Verhaltensweise drückt.
Zentrale ist veraltet von den Räumlichkeiten her. Geld wird hier nur in die für die Arbeit unabdingbare Technik investiert.
Verbesserungswürdig, kommuniziert wird eigentlich nur in der Vertriebsebene. Zuarbeitende Mitarbeiter, Verwaltungsmitarbeiter oder Monteure bekommen nur das nötigste mitgeteilt, so dass man halt die nötige Zuarbeit leisten kann.
Teilweise veraltete Denkweise, lediglich die heranwachsende Geschäftsführung ist nicht männlich, dafür aber Verwandtschaft der bestehenden Führung.
Vielleicht als Vertriebler oder Monteur, aber nicht in der Verwaltung. Da grüßt täglich das Murmeltier.
Die komplette Organisation und das tägliche arbeiten im Vertrieb. Es ist ein tolles Team und ein großes Miteinander, was im Vertrieb nicht die Regel ist.
Ich habe nichts auszusetzen.
Fallen mir spontan kein ein, es ist alles gut so wie es ist.
Dienstwagen, Kommunikation der kurzen Wege
Mir fällt nichts ein, sorry :)
Man fühlt sich rundum wohl, wenn man weiß auf was man sich im Vertrieb einlässt.
Hervorragend. Das Wahrnehmen von Arztterminen o. ä. hat immer unbürokratisch super funktioniert.
Soweit Pandemiebedingt möglich, wird Wert auf Fortbildung intern und extern gelegt.
Ein kleines, aber sehr feines Team.
Bislang konnte ich noch keinen derart guten Einarbeitungs- und Führungsstil wie den des hessischen Geschäftsführers erleben. Das ist aller Ehren wert und verdient eine klare Weiterempfehlung!
Büro verkehrlich gut angebunden, Einzelbüros.
Kommunikation der kurzen Wege. Der Geschäftsführer in Hessen hat immer ein offenes Ohr, Belange werden immer sofort geklärt.
Solides Ausgangsgehalt, gute Provisionen bei entsprechendem Einsatz möglich- trotz Corona!
Es gibt nicht viele Firmen bei denen eine derart unkomplizierte und entspannte Arbeitsatmosphäre herrscht.
Die Geschäftsleitung begrüßt die Angestellten jeden Morgen persönlich mit einem Lächeln und per Handschlag ... da fühlt man sich willkommen und geachtet.
Wer erwartet ohne entsprechende Leistung seinen Lohn zu erhalten, ist denke ich bei jedem Arbeitgeber fehl am Platz.
Fällt mir nichts ein!
ich persönlich bin mit allem sehr zufrieden... es ist alles wie es sein soll!
Eine große zielstrebige Familie die gut zusammenarbeitet! Kollegen sind freundlich und hilfsbereit...
man sollte nicht auf die Aussagen anderer vertrauen, sondern sich sein eigenes Bild machen... und meines ist durchweg positiv
Urlaub wird nach Bedarf problemlos genehmigt... besonders wenn man Kinder hat.
Es gibt sogar Hitzefrei oder auch mal früher Feierabend wenn ein wichtiges WM Fußballspiel während der Arbeitszeiten läuft :)
Wenn man aus privaten wichtigen Gründen mal früher gehen muss ist das auch kein Problem.
Lernwilligen Mitarbeitern werden problemlos Weiterbildungen ermöglicht
Gehalt immer pünktlich... Oft gibt es Mittagessen, Eis oder andere Aufmerksamkeiten zu allen möglichen verschiedenen Anlässen. Zu Weihnachten ebenso ein freiwilliges Extra
Soziale Projekte werden immer wieder unterstützt und gesponsert
Jeder zieht an einem Strang. Einer hilft dem anderen, egal ob betrieblich oder privat... so wie es sein soll !
... man kann hier auch noch mit weit über 50 seine Karriere beginnen oder auch bis zur verdienten Rente seinen Arbeitseinsatz leisten
Gespräche mit der Geschäftsleitung sind jederzeit und ohne vorherige Terminvereinbarung möglich. Die Meinung der Mitarbeiter wird geschätzt und auf persönliche Umstände Rücksicht genommen.
Konflikte gab es bei mir bisher keine
Die Arbeitsplätze sind ergonomisch gerecht eingerichtet... Mehr als genug Platz zum Arbeiten. Alles da was man braucht aber wenn noch was fehlt, auch kein Problem... dann wird es besorgt
wöchentliche Besprechungen zur Auftragslage und Aufgabenverteilung sowie regelmäßig Versammlungen aller Gesellschaften
Ob Mann /Frau oder Neuling oder Wiedereinsteiger ... jeder ist gleich geschätzt und wird gleich behandelt!
Das Auftragsgebiet ist abwechslungsreich... man kann seiner Kreativität jeden Tag freien Lauf lassen...
Ein erfolgreiches Familienunternehmen, seit über 30 Jahren am Markt, dazu ein sinnvolles Medium als Vertriebsprodukt und brandneue, innovative Ideen. Drum herum ein sympathisches Team aus hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen, wovon über die Hälfte schon 10 Jahre und mehr im Unternehmen sind.
Es gibt nichts, was ich aktuell schlecht finde. Missfällt mir etwas, spreche ich es direkt bei der Geschäftsleitung an und biete konstruktive Lösungsansätze sowie die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.
Etwas mehr Integration in Entscheidungsprozesse und die stetige Verbesserung von interner Kommunikation sind die einzigen kleinen Makel.
Sympathische, angenehme Arbeitsatmosphäre mit flachen Hierarchien. In der Hauptverwaltung (leider älteres Gebäude mit Modernisierungsbedarf) sind viele langjährige, zufriedene Mitarbeiter die neue Kollegen gern und aktiv unterstützen. Die Arbeitsatmosphäre in den Regionalbüros/Regionalgesellschaften ist ebenso angenehm. Außerhalb der Büros, in der Vertriebsregion gibt es viel kreativen Entfaltungsfreiraum und somit eine ebenso angenehme Arbeitsatmosphäre.
Das Unternehmen ist im Segment der Verkehrsmittelwerbung bundesweit einer der führenden Anbieter mit einem kompletten Full-Service und genießt sowohl bei den Verkehrsbetrieben/Busunternehmen/Kommunen als auch bei den bestehenden Werbekunden einen guten Ruf. Traurig sind die hier in kununu völlig überzogenen Negativ-Einträge. Es wird niemand zu einem Job innerhalb der SD-Familie gezwungen. Zu Beginn steht das gegenseitige Vertrauen. Der Arbeitgebber bietet eine Chance und Plattform, der Arbeitnehmer kann sich frei entfalten, hat durch die flache Hierarchie kurze Wege und Aufstiegs-Chancen - im Vertrieb natürlich ganz klar von der eigenen Aktivität abhängig.
Erfolgreich im Vertrieb tätig zu sein bedeutet, dass man für die angebotenen Produkte und Dienstleistungen nicht nur "brennt", sondern auch den aktiven Beitrag dazu leistet. Für mich selbst bedeutet das seit Jahren im Durchschnitt eine 45-Stunden-Woche, regelmäßige Reisebereitschaft und auch mal Einsätze (z.B. Besuch von Messen, Verkehrsberieben etc.) am Wochenende. Für einen neuen Vertriebsmitarbeiter werden mitunter auch mal Räume angemietet und ein neues Regionalbüro komplett eingerichtet - dazu dann Geschäftswagen, Handy, Laptop etc. Wer dann erwartet, die Aufträge fallen einem in den Schoß oder 30 Stunden Arbeitszeit pro Woche reichen aus, hat den falschen Anspruch an einen VERTRIEBS-Job. Und da die Bezahlung neben einem fairen Fixum auch leistungsabhängig mit Provision erfolgt, würden ausbleibende Erfolge durch zu wenig Aktivität früher oder später zu finanzieller Unzufriedenheit führen. Wer fleißig ist, wird hier auch gut verdienen können. In der Regel gibt es 25 Tage Urlaub, den die Vertriebsmitarbeiter flexibel einsetzen können. Eine feste Arbeitszeit gibt es nicht. Meist ist man pro Woche 2 Tage im Office zur Telefonakquise und 3 Tage in der Vertriebsregion zu Terminen.
Weiterbildung gibt es quasi auch im Zuge der mehrmals jährlichen Vertriebstagung. Dazu bieten die Geschäftsführer der regionalen Gesellschaften innerhalb der Gruppe ihren Mitarbeitern nach individueller Abstimmung Incentives, Weiterbildungsmaßnahmen oder Schulungen. Fleiß und Engagement wird - wie überall im Leben - auch hier belohnt. Viele ehemalige Vertriebsmitarbeiter, die mit dem "klassischen" Verkauf im Außendienst begonnen haben, haben heute in einer der regionalen Gesellschaften eine verantwortungsvolle Position als Geschäftsführer erreicht, oder sind inzwischen als Gesellschafter am Unternehmen beteiligt. Soviel zum Thema Karriere.
Wie ich schon zuvor geschrieben habe, gibt es ein monatliches Fixum welches als sozialer Sicherheits-Anker dient, falls es mal einen Monat nicht so läuft. Die Höhe des Fixums ist nach meiner Kenntnis unter den neuen Kollegen weitgehend gleich oder es wird nach vorheriger Vereinbarung ein höhres Fixum angesetzt, indem ein bestimmtes monatliches Buchungsvolumen automatisch berücksichtigt wird. In diesem Fall würde/n die erste/n Buchung/en pro Monat keine zusätzliche Provision erzielen. Langjährige Mitarbeiter, die dann auch zum Regionalleiter aufgestiegen sind, haben ein anderes Vergütungsmodell. Grundsätzlich zählt, wie schon vorher erwähnt, Aktivität bestimmt die letztendliche Höhe des monatlichen Brutto-Gehalts, weil nur so Erfolge zu erzielen sind, die dann nach einem attraktiven - wenn auch etwas komplexen - Provisions und Punkte-System vergütet werden.
Da unser Kernprodukt die Werbefolie ist, welche den Bus oder die Straßenbahn zum rollenden Werbeträger macht, wäre es überzogen, wenn wir beim Umweltbewusstsein 5 Sterne vergeben. Die Folien sind nun mal Sondermüll, den wir aber auch so ordnungsgemäß entsorgen. Das Umwelt-/Sozialbewusstsein wird aus meiner Sicht durch die Geschäftsführung nicht aus den Augen verloren und ist immer ein Teil der Weiterentwicklung bestehender Produkte und Prozesse.
Sehr gut. Viele Kollegen, auch aus dem Vertrieb, sind schon viele Jahre hier. Der Umgang, die Ehrlichkeit untereinander und der Zusammenhalt ist immer ein Spiegelbild dessen, was jeder Einzelne selbst zu geben bereit ist. Gerade neue Kollegen werden gerne in der Gemeinschaft aufgenommen und entsprechend unterstützt.
Als Teil des bestehenden Teams werden ältere Kollegen geschätzt und gerne nach Rat gefragt. "Alte Hasen" (so wie ich) drängen sich nicht auf und unterstützen gern. Keinerlei Vorurteile gibt es bei der Einstellung neuer Vertriebsmitarbeiter höheren Alters: Neue Kollegen mit dem Alter 60+ sind kein Einzelfall. Eher selten sind neue Vertriebskollegen unter 25 Jahren. Eine Kampagne mit unseren attraktiven und sinnvollen Medien hat mitunter eine etwas größere Investitionssumme - da ist es schon eine Frage der Seriösität und des Vertrauens. Das kann ein 40-jähriger Vertriebler dem gestandenen 54-jährigen Unternehmer eines mittelständischen Betriebs sicherlich besser rüber bringen, als ein 23-jähriger Frischling.
Auch hier zählt wieder die Kommunikationsbereitschaft jedes Vertriebsmitarbeiters. Ich habe schon viele Außendienstmitarbeiter kommen und gehen sehen - Fluktuation ist in einem Vertriebsunternehmen völlig normal. Unabhängig des Aktivitätsfaktors hatten viele Ex-Kollegen eine weitere Gemeinsamkeit: Sie gingen in Stillschweigen unter. Wer nicht den Kontakt zu den Vorgesetzten sucht, gemeinsam Probleme bespricht und an Lösungsansätzen arbeitet, der wird hinterher immer behaupten, die Ziele waren zu hoch gesteckt. Eventuell bietet ein erfahrener Kollege, ein Regionalleiter oder der Geschäftsführer neue Ansätze oder Ideen? Umgekehrt braucht es manchmal auch Impulse durch den Vertriebsmitarbeiter, dass man trotz nachweislichen Aktivitäten bestimmte Ziele nicht erreichen konnte. Die Vorgesetzten sind nicht unnahbar, sondern aufgeschlossen für Gespräche. Lediglich die Bereitschaft, Mitarbeiter auch mal in Entscheidungsprozesse einzubeziehen, kostet hier in der Bewertung einen Stern. Dies könnte besser sein.
Alle Vertriebsmitarbeiter erhalten brandneue oder neuwertige Arbeitsunterlagen, d.h. Präsentationsunterlagen, Schreibmappe, Laptop, Smartphone. Gleiches gilt für das Geschäftsauto mit Tankkarte, welches auch privat (1%-Regelung) genutzt werden kann. Die Fahrzeugflotte besteht vorrangig aus den Marken VW und Audi, wir haben aber auch Mercedes, Skoda oder Ford. Einstiegs-Level ist ein VW Golf oder Audi A3.
Es gibt kein Unternehmen mit perfekten Kommunikationskanälen, denn Perfektion ist nicht erreichbar. Wichtige Botschaften werden mit dem Mail-Verteiler an das gesamte Vertriebsteam kommuniziert. Es gibt mind. 2x pro Jahr eine große zentrale Vertriebstagung mit allen Außendienstmitarbeitern innerhalb der Unternehmensgruppe, erst vor wenigen Tagen in Erfurt. Hinzu kommen noch kleinere regionale Meetings und Incentive-Events. Besondere Projekte werden in Form von Webinaren vorgestellt, auch Videokonferenzen gibt es immer öfter. Man ist hier um das Thema Kommunikation sehr bemüht. Aufgrund der flachen Hierarchien und kurzen Wege kann jeder Vertriebsmitarbeiter den zuständigen Regionalleiter oder Geschäftsführer kurzfristig und persönlich erreichen. Leider nehmen viele Kollegen genau davon zu wenig Gebrauch. Wir sind hier in der tollen Lage, dass wir nicht in einem riesigen Konzern arbeiten, wo man mit der Sekretärin der Geschäftsleitung erst einen Gesprächstermin vereinbaren muss. Selbst die direkte Telefonnummer des Inhabers ist jedem bekannt und man kann hier jederzeit direkt Kontakt aufnemen!
Grundsätzlich haben innerhalb unseres Vertriebsteams Damen die identischen Chancen wir Herren. Es gibt auch einige Frauen, die erfolgreicher sind als Männer. Eine Pause aufgrund von Schwangerschaft gab es auch schon und stellt überhaupt keine Probleme dar. Genau eine solche Kollegin und jetzige Mutter war zudem so erfolgreich, das sie inzwischen zur Regionalleiterin aufgestiegen ist. Den Spagat zwischen der Mutterrolle und dem Vertriebsjob meistert sie mit Bravur.
Der kreativen Entfaltung, um kurzfristig zu Erfolgen zu kommen, ist aus meiner Sicht keine Grenze gesetzt. Es gibt viele Quereinsteiger oder Leute mit Vertriebserfahrung. Jeder kann und darf es gern erst mal auf seine Art probieren. Die einen telefonieren lieber, fahren nur noch zum Vertragsabschluß raus. Die anderen bevorzugen die "Kaltakquise" vor Ort. Wenn es dann aber einige Wochen lang nicht läuft, sollte man den Lösungsansätzen der erfahrenen Kollegen gegenüber aufgeschlossen sein. Das Aufgabenspektrum des Vertriebsmitarbeiters für das Kernmedium Verkehrsmittelwerbung ist nun wirklich interessant. Ein wichtiger Faktor ist die Bereitschaft der Kontaktaufnahme gegenüber den potentiellen Kunden (Unternehmen). 30 Telefonate/Tag mit Entscheidern sind das Minimum, um an eine ausreichende Zahl von Terminen zu kommen. Dann folgen die Termine mit den Firmen, d.h. Präsentation der Möglichkeiten, Vertragsabschluss und dann folgende Vorbereitung der Werbekampagne und deren Begleitung über die Laufzeit.
freie Arbeitsweise - Ergebnis muss natürlich stimmen
manchmal etwas "old school"
neue Vertriebswege erschließen, Durchlaufprozesse optimieren
Kollegen sind hilfsbereit und nett, Büros gut ausgestattet
Informationsfluss könnte schneller sein
Firma arbeitet an neuen Produkten
So verdient kununu Geld.