17 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Überlassen Sie die Arbeit den Fachleuten und nicht denen, die Tausende von Stunden in Besprechungen verbringen.
Wirklich kompetente Mitarbeiter entlassen.
Es ist schwierig, einen wirklich kompetenten IT-Manager zu finden, der selbst versteht, was vor sich geht, mit wem er kommuniziert, und der nicht diejenigen zu Seniors ernennt, die nicht einmal die einfachsten MySQL-Kenntnisse besitzen.
Man wird dir immer sagen, dass alles gut ist, aber am Ende wird sich herausstellen, dass alles anders ist.
Niemand wird es Ihnen ins Gesicht sagen – aber das ist der letzte Ort, an den Sie gehen können, wenn Sie schon hungern.
Es gibt keine Ausbildung, dort sind die Studenten selbst schon Senior-Entwickler. Die selbst keine grundlegenden Dinge wissen.
Die Führungskräfte in der IT-Branche verstehen selbst nicht, welche „Senior”-Entwickler sie leiten. Und die C-Ebene interessiert sich nur für den Gewinn, nicht für die Qualität.
Gute Nachrichten – ja, schlechte Nachrichten – NIEMALS
Ja, die Bezahlung ist normal, aber das Unternehmen hat keine eigenen Einnahmen, daher ist es ihnen egal, wen sie zu welchem Preis einstellen, sie werden sowieso entlassen.
Nichts Interessantes außer der Idee selbst. Die Entwickler sind sehr schlecht in Programmierung und IT.
Work-Life-Balance ist wichtig und gut
-Kommunikation
-Vertrauen ins C-Level nicht gegeben, aufgrund deren Entscheidungen etc.
-zu wenig Entscheidungswillen bei den Managern
Bekommt eure Kommunikation von Informationen vom C-Level bis zu den normalen Angestellten hin.
Weniger Manager, da diese teils keine Entscheidungen treffen (wollen?)
Zu seinem Wort stehen und nicht Menschen vertrösten jedes mal, mit den gleich schwachen Argumenten. -> Kompromisse finden, statt zu ignorieren
Innerhalb der Teams meist gut, jedoch Gesamtstimmung eher negativ
Aufgrund vieler Bugs in der App haben Kunden viel zu beanstanden.
Wird viel Wert darauf gelegt, funktioniert sehr gut
Es gab keine Bewegung, trotz aktivem Zugehen auf den AG
Versprochene Gehaltsanpassung werden nicht vorgenommen. Man wird immer vertröstet.
Kollegen die einem in den Rücken fallen; es gibt aber auch genau das Gegenteil.
Versprochenes wird nicht umgesetzt bzw eingehalten. Oft wird man vertröstet
Eines der größten Probleme bei Sdui
Abwechslungsreich da Start-Up
Mein Hiring-Prozess war richtig gut. Alles unkompliziert, wertschätzend und flexibel. Ich finde die Möglichkeiten die das Unternehmen bietet super. Und mein Highlight ist die Work-Life-Balance.
Kommunikation
Die interne Kommunikation muss sich verbessern. Leute müssen abgeholt werden und eingebunden werden.
In letzter Zeit gab es viel Veränderung. Die Firma wächst und entwickelt sich weiter. Das führt zu Wachstumsschmerzen aber man merkt auch, dass alle ihr bestes geben. Es ist einfach kein kleines Start-Up mehr, und man merkt, dass das bei vielen zu Unzufriedenheit führt. Sdui entwickelt sich zu einer internationalen Firma, die komplexer und bürokratischer wird. Leider bleibt das bei Wachstum nie aus. Ich persönlich sehe das als Chance und möchte den Weg begleiten. Ich habe das Gefühl, dass viele Sdui schlecht bewerten, die noch nie woanders gearbeitet haben. Denn es gibt aus meiner Sicht viel viel schlimmere Arbeitgeber. Ich finde es bei Sdui sehr wertschätzend - nicht überall, aber an den meisten Stellen.
Viele Mitarbeiter reden nicht gut über die Firma. Wie aber schon erwähnt verstehe ich das selbst nicht. Ich habe viele Arbeitgeber gehabt, und Sdui ist einer der besseren. Für Leute, deren das der erste Job ist, sieht die Welt vielleicht anders aus. Aber im großen- und ganzen ist Sdui ein toller Arbeitgeber mit vielen positiven Seiten.
Für mich eine 10 von 10. Ich habe noch nie so einen flexiblen Arbeitgeber gehabt. Mir wird vertraut, ich kann meine Arbeit so einteilen wie es für mich passt und jeder hat Verständnis dafür. Auch wenn man mal tagsüber private Termine hat, ist das kein Problem. Für mich eines der größten Benefits der Firma.
Ich persönlich finde die Möglichkeiten gut. Man muss einfach mutig sein und sich öffnen und das Gespräch suchen und äußern was man möchte. Natürlich sollten Führungskräfte das auch sehen, aber ich habe es noch nicht oft mitbekommen, dass jemandem Steine vor die Füße gelegt wurden. Und was ich toll finde ist, dass die Firma 3 Karrierepfade anbietet. Für Mitarbeiter bis Senior Level, dann kann man entscheiden ob man in die Führungslaufbahn, oder Expertenlaufbahn möchte. Es gibt Jahresgespräche in denen offiziell über Entwicklungsmöglichkeiten gesprochen wird.
Gehälter werden immer pünktlich ausgezahlt. Hier gab es noch nie Probleme. Die Gehälter sind in jeder Abteilung anders, dennoch finde ich dass viel getan wird, wenn möglich. Was ich mitbekomme ist, dass viele Leute jedes Jahr eine Erhöhungen wollen und dann unzufrieden sind, wenn das nicht durch geht. Aber mal ehrlich? Wo bekommt man jedes Jahr eine Gehaltserhöhung? Ansonsten wurden in letzter Zeit viele neue Benefits eingeführt. Es gibt OpenUp, ein Tool für psychologische Betreuung, man kann ein Sabbatical machen, 3 Monate aus dem Ausland arbeiten, man bekommt frei wenn man sich ehrenamtlich engagiert, etc. Ebenso werden auch Mitarbeiter unterstützt, die auswandern wollen. Natürlich ist das alles ausbaufähig (Zuschuss für Sport z.B.), man merkt aber, dass das People Team Feedback annimmt und schnell umsetzt was geht.
Schwer zu beurteilen. Was mir aufgefallen ist, dass Wasserspender eingeführt wurden, damit keine unnötigen Wasserkisten bestellt werden müssen.
Innerhalb meines Teams ist der Zusammenhalt unglaublich stark.
Es gibt nicht so viele ältere Kollegen und Kolleginnen. Und wenn, werden sie gleichermaßen behandelt wie alle anderen auch.
Mein Vorgesetzter vertraut mir und ich kann meiner Rolle und Verantwortung gerecht werden. Man wird manchmal von anderen Leuten aus dem Management hinterfragt, was grundsätzlich gut ist. Die Art und Weise wie es gemacht wird, lässt aber Raum zur Verbesserung.
Wir können auswählen ob wir mit Windows oder Apple arbeiten wollen. Das finde ich super. Leider ist Koblenz kein attraktiver Standort und für viele kompliziert zu erreichen. Ebenso ist der Standort des Office in Koblenz nicht ideal. Das Office könnte eine Renovierung vertragen, mir persönlich sind aber andere Dinge wichtiger.
Die Kommunikation ist sehr verbesserungsfähig. Die Wichtigkeit wird aber gesehen und es wird an Lösungen gearbeitet, die nicht immer von jetzt auf gleich umzusetzen sind. Ich bleibe aber positiv und übernehme "Ownership" und hole mir die Infos, die ich brauche.
Es wird auf den Gender-Pay-Gap geachtet und auch darauf, dass Frauen in Führungsrollen sind. Natürlich wäre es schön, wenn das C-Level nicht nur aus Männern bestehen würde.
Könnte nicht besser sein für mich.
Gutes Benefit:
- betriebliche Altersvorsorge
Siehe Verbesserungsvorschläge
Transparentere Kommunikation und Arbeitsbedingungen, Mitarbeiter wirklich entwickeln wollen, mittelfristige Perspektiven bieten (sollte auch in einem Startup möglich sein)
Eingeführte Benefits gehen meist an den Bedürfnissen der Mitarbeiter vorbei
- Sabattical: auf den Papier sicher nicht schlecht, aber in der Realität sehr schwer umsetzbar, viele Jobs lassen sich nicht einfach durch einen Mitarbeiter ersetzen und wenn das nicht nötig ist, zeigt man, wie verzichtbar man ist. Wo immer nach Kosteneinsparmöglichkeiten gesucht wird, etwas risky für dein eigenen Job
- Job-Rad: sicher nett, aber wie wahrscheinlich ist es, dass man in 36 Monaten noch bei Sdui ist? Von der Erfahrung her extrem unrealistisch
- Menta Health: sicher auch nett gedacht, aber wenn das eigene Unternehmen schon ein sehr unsicheres Arbeitsumfeld schafft und man nie weiß, wie viele Wochen man bei Sdui noch hat, wäre das vielleicht eher ein Ansatzpunkt, für gute Arbeitsbedingungen und ein halbwegs angenehmes Arbeitsumfeld zu sorgen, an statt an den Symptomen zu arbeiten
- Mitarbeiterevents kamen mit der Zeit immer kürzer, Firmenfeiern wurden gestrichen oder zusammengelegt. Selbst wenn der Fokus woanders liegt, sollte man doch trotzdem schauen, seine Mitarbeiter halbwegs bei Laune zu halten und ein Team-Gefühl aufrecht zu erhalten
Die Arbeitsamosphäre hat unter verschiedenen Rückschlägen gelitten. Nach mehreren Kündigungswellen sind viele geschätzte Kollegen nicht mehr im Unternehmen und die Stimmung und Motivation leidet stark darunter.
Eines der besten Benefits an Sdui - die flexiblen Arbeitsbedingungen, sowohl was die Arbeitszeiten als auch Home-Office angeht.
Ähnlich wie beim Gehalt - es wird einem viel versprochen, aber am Ende wird man wieder vertröstet. So wird einem mit der Zeit komplett die Perspektive genommen.
Es wird immer davon gesprochen, dass bei der nächsten Gehaltsrunde mehr drin ist, am Ende wird man dann aber doch wieder aufs nächste mal vertröstet. Frustrierend.
Vom Gefühl her muss man dafür in der richtigen Abteilung sein, um überhaupt eine Chance auf eine Gehaltserhöhung zu haben. Andere gehen quasi komplett leer aus, was ein großes Ungleichgewicht und Unmut innerhalb der Firma schafft.
Vorhanden - die teilweise doch sehr negative Erfahrungen schweißen zusammen.
Auf Grund der öfter wechselnden Vorgesetzten wechselhaft, von gut bis schlecht.
Die Büros sind in Ordnung, man muss aber auch selbst etwas draus machen. Hardware war gut.
War noch nie sonderlich gut, mit der Zeit aber trotzdem immer schlechter. Viele Entscheidungen wurden komplett intransparent getroffen und weder genauer begründet noch erklärt. Mitarbeiter wurden gekündigt, was aus wirtschaftlicher Notwendigkeit sicher nachvollziehbar war, aber wen es getroffen hat wirkte mitunter komplett zufällig.
Kommunikation zwischen C-Level und Mitarbeitern war sehr spärlich. Selbst, wenn die C's in Koblenz sind, ist maximal eine kurze Begrüßung drin, aber selbst darüber kann man sich schon "freuen". Für den CEO ist man quasi Luft - weder eine Begrüßung noch irgendwas anderes.
Kündigungswellen, Profit vor Arbeitnehmer, schlechte Stimmung, Personalmangel, anfängliche Macher-Mentalität ist komplett verloren gegangen, schlechte Manager und davon zu viele
Freie Getränke, Macbook und Remote Work
Das kein Mitarbeiter einen sicheren Job oder eine Perspektive hat. Der CEO lebt in seiner eigenen Blase. Die wöchentlichen Strategie Wechsel und vieles mehr versteht keiner mehr. Es wird über Leichen gegangen
Langsamer wachsen. Nicht nach außen den großen machen aber gleichzeitig fast 40 entlassen.
Das C Level interessiert nicht was AN sagen, Sie haben für alles immer nur Ihren Blick. Darunter leidet die Arbeitsatmosphäre
Die Social-Media post geben nicht ansatzweise das Image was das Publikum Unternehmen hat wieder und das Wissen die verantwortlichen selber.
Aufstiegsmöglichkeiten sehr gering. Das einzige womit man sich profiliert ist ein Angebotener Englisch Kurs und ein Mental Healfth
Es wird immer nur geschoben, dann heisst es die Investoren geben kein Geld frei. Wer auf Gehaltsprünge pokert, sollte garnicht kommen.
Grundsätzlich verstehen sich die Kollegen gut.
Gibt nicht so viele
Zu den Team-Lead gut, das C Level lebt in Ihrer eigenen Blase. Der CEO ist schon so abgehoben das er es nicht für notwendig hält seine Mitarbeiter zu Grüssen und das mit mitte 20
Remote ist möglich, das Büro sieht aber aus als wäre es von der Kriegszeit. Die Rollos alle kaputt, der Teppich 50 Jahre alt.
Kein Stern wäre besser, wenn kommen Infos durch den Flurfunk durch.
Same Shit Different day
There a lot of nice people, unfortunately the culture is not the best.
Doesn't gives opportunities to grow between the company.
Bring the C-Level closer to the teams, not with superficial messages but involving them in the daily work, decisions, ideas.
The C-Level was miles away from the teams and the leaders made what they could with no training... or not wanting.
The truth is in the aisles.
No training at all
A non/low experienced worker can earn the same than a manager.
Between colleagues there was a god relation, but not with the leaders.
Some vanities
Lack of seniority and training. You could be a leader if you had time enough on the company no matter if you were qualified.
Radio aisle worked better than official communications.
You had to do what your leader said, there was no chance to do what you believe you have to do to get the results.
Flexible Arbeitszeiten. Aufgaben mit purpose. Immer wieder spannende Wendungen im gesamten Unternehmen.
Wenig Entwicklungsmöglichkeiten, selbst wenn man garnicht “aufsteigen” will. Stimmung wackelig, weil unklar wie es so weiter geht. Schnelles Wachstum, ohne dass die internen Prozesse mit wachsen konnten in der kurzen Zeit.
Entwicklungsmöglichkeiten für Bestands-Mitarbeiter bieten. Zusammenhalt brauch Zeit, die bei dem Wachstum nicht gegeben ist
Hat nachgelassen, war mal sehr gut
Viel Flexibilität
Ein primärer Grund für mich den Job zu wechseln. Es waren aber Optimierungen angedacht
Es gibt wenige
Der Flurfunk funktioniert deutlich besser als offizielle Infos
Gefühl etwas sinnvolles zu tun
Durchschnitt...
Durchschnitt...
Sinnstiftendes Unternehmen, man kann die Schulwelt aktiv mitverbessern.
Keine Benefits, zu große Geschäftsleitung, zu viele Abstimmungsrunden (eher wie im Konzern)
Es gibt gefühlt gar keine Benefits - was nicht mehr so zeitgemäß ist. Hier ist noch großes Potenzial!
Die Atmosphäre ist sehr wohlwollend. Alle Kollegen und Kolleginnen sind hilfsbereit und man hat ein richtiges Team-Gefühl.
Es ist extrem flexibel, man kann seine Arbeitszeit super einteilen und man wird nicht belächelt, wenn man mal tagsüber einen privaten Termin wahrnimmt.
Man sollte proaktiv nach Weiterbildungsmöglichkeiten fragen - sie werden einem nicht auf das Tablett gelegt. Aber der Firma ist es wichtig, dass man sich entwickelt und somit bestmöglich zum Erfolg beitragen kann.
Top!
Extrem starker Zusammenhalt!
Super - in anderen Abteilungen aber wohl sehr anders. Viele unerfahrene Führungskräfte, denen ein Leadership Coaching sehr helfen würde.
Die Kommunikation könnte noch besser sein (schneller). Ich persönlich habe aber noch nie so einen transparenten und ehrlichen Arbeitgeber erlebt. Sobald es wichtige Updates gibt, werden alle zusammengetrommelt und es wird offen darüber gesprochen was los ist. Das ist bei der Größe und Anzahl der Mitarbeitenden - find ich - ungewöhnlich.
So verdient kununu Geld.