5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unter den Kollegen gut aber durch die düstere Wolke die der Chef hinterlässt sehr bedrückend
Müsste man mal die Kunden fragen die nicht mehr da sind wegen Sachen… oder mal die anderen Standorte schauen ach da wird ja etwas schwierig
Absolut unfaire Zeiten… es wird viel verlangt Vorallem am Freitag…
Ist gleich null…
Vorallem Lichter überall anmachen damit die Aussenwelt denkt hier ist Hochbetrieb
Da man niedergemacht wird und einen nichts zugetraut wird absolut nicht drin
Sehr gut aber man merkt sehr stark wie Chef von oben drückt
Absolut nicht in Ordnung… Brüllen wie ein Tier ist hier Alltag…
Klimatisiert was im sommer gut ist aber sonst bescheiden
Untereinander zwischen Kollegen passabel zur Chefetage nur was Chef hören möchte und ansonsten wird er sehr laut und macht einen so nieder, das man am Wochenende nicht mehr schlafen kann
Für einen gelernten ITler einfach miserabel…
Wenn man dem Chef in den hintern kriecht ist man top
In der IT gibt es interessante Aufgaben aber wenn der Chef alle Kunden verliert wegen Sachen die ich hier nicht nennen kann… gab es kaum bis gar nichts mehr zu tun…
Nette Kollegen.
Unverhältnishohe Erwartungshaltung für wenige Benefits
Bessere Kommunikation von der Geschäftsführung und ein Besseres Arbeitsklima
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr von der Laune des Chefes und der Kunden abhängig. Wenn eine der beiden Personen schlecht gelaunt ist oder ohne Vorwissen eine Beschwerde über jemanden äußert, erhält man leider mündliche Abmahnungen vorgedroht.
Wenn man nicht einer der drei Favoriten des Chefs ist, wird man normalerweise nicht außerhalb der Arbeitszeiten gestört. Ich wurde dennoch gegen 22 Uhr auf meinem privaten Handy angerufen. Es gibt außerdem monatliche Wartungsarbeiten, die normalerweise am Freitagabend oder Samstagmittag durchgeführt werden. Dabei wird erwartet, dass man bis 22 Uhr noch beim Kunden arbeitet.
Weiterbildung erfolgt ausschließlich durch die Kollegen und gegebenenfalls durch betriebliche Maßnahmen im Rahmen des Partnerprogramms. Die zugesagten Weiterbildungen sind seit über einem Jahr lediglich Versprechen geblieben, und es fand keine technische Weiterbildung statt.
Ich habe das Gefühl, dass das Einzige, was an dem Unternehmen gut ist, die Kollegen sind. Das denke ich, nachdem ich freche Kommentare über meinen gefahrenden Strecke mit dem Firmenwagen gehört habe. Ca. 90 % der von mir gefahrenen Kilometer entfallen auf den Weg zur Arbeit und zurück nach Hause.
Das Beste, was ich als Entschuldigung oder Wertschätzung erhalten habe, war ein Kommentar: "Da haben Sie vergessen, mir die Info zu geben". Ansonsten gibt es nur herablassende Kommentare. Auch wenn man Aufgaben weitergibt, trägt man weiterhin die volle Verantwortung und muss schwerwiegende Fehler, im schlimsten Fall, in der eigenen Freizeit beheben.
In den Büros sorgt die Klimaanlage für angenehme Temperaturen, und eine Küche steht ebenfalls bereit. Wir sollen ansonsten keine eigenen Mäuse oder Tastaturen zum Arbeiten mitbringen.
Kommunikation wird fast ausschließlich unter den Kollegen übernommen. Erst seit kurzer Zeit finden bei uns Besprechungen statt, an denen mehr als ein Mitarbeiter teilnimmt. Leider finden die Meetings dennoch einzeln mit dem Chef statt. Am Ende werden nur noch die täglichen Aufgaben verteilt, und es bleiben 1 bis 1,5 Stunden pro Tag, in denen nicht gearbeitet werden kann.
Bei meiner Suche nach einem neuen Arbeitsplatz habe ich kein Gehalts- oder Sozialleistungsangebot gefunden, das schlechter war als dieses. Gehalt ist 1000 unter meinen sonstigen Angeboten und Urlaub bekomme ich auch nur 2 Tage über dem Minimum. Bei der Gehaltsverhandlung wurde lediglich darauf hingewiesen, dass mein Gehalt nach der zuvor abgeschlossenen Ausbildung bereits ausreichend sei.
Meines Wissens werden alle Kollegen gleich behandelt. Es kommt vor, dass einzelne Kollegen vom Vorgesetzten für ein bis zwei Wochen ungünstig beurteilt werden und in diesem Zeitraum ungewöhnlich viele Beschwerden erhalten.
Die Aufgaben sind eigenständig aus den Tickets auszuwählen, da auf Nachfrage keine neuen Aufgaben zugewiesen werden. Wenn ersichtlich wird, dass jemand sich eine Aufgabe ausgesucht hat, die er zuvor noch nicht bearbeitet hat, erkundigt sich der Chef bei den Kollegen, ob diese korrekt abgeschlossen wurde.
Vor allem die Kollegen.
Den Chef. Eine toxische Beziehung ist hier, so fühlt es sich für mich an, Standard. Zusätzlich schwierig meiner Meinung nach, wenn der Geschäftsführer die grö´te Bremse im Unternehmen ist
Empathie. Den Arbeitnehmern zuhören. Motivation als Motor verstehen.
Das gleiche genauso auf Kundenseite.
Allgemein überhaupt einmal Strukturen einführen und sich als Führungskraft einbringen statt nur sprunghaft vorzugeben, so zumindest meine Meinung.
Vielleicht auch selber mal Fortbilden. Chef sein heißt nicht fertig gelernt sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch ständiges Arbeitsnachweis pflegen geprägt.
Diesen zu füllen, steht, so fühlt es sich an, über allem. Minutiös und mit Druck von oben.
Die sehr angenehmen Kollegen (die mittlerweile alle gehen) sind der Lichtblick jedes Tages und auch gern nach der Arbeitszeit.
Da müssten die Kunden gefragt werden. Diese die noch da sind.
Möchte eine Person hier wirklich mitziehen und den Laden nach vorne
schieben, wird immer auch Arbeit mental mit in den Feierabend genommen.
Oft führt Stress von oben zu Bauchschmerzen am Abend.
Erwartet wird zu viel - gegeben zu wenig.
Es darf sich ausgetobt werden. Kommt Arbeit rein, so kann daran gelernt
werden. Ein guter Grundbaustein ist hier also erreichbar.
Abgesehen davon habe ich hier noch keine Schulung gesehen bei Kollegen. Es gab wohl vereinzelnd welche, aber ich denke nur um Partnerprogramme zu befriedigen.
Gehalt ist maximal okay. Benefits sind unsicher und beschränken sich auf
beschränktes Nutzungsrecht von Fahrzeugen und einem Schokoladenkalender zu Weihnachten.
Wüsste nicht, dass diese Themen jemals erwähnt wurden.
Beste.
Es wird nicht ausgestochen, es wird sich immer geholfen und über alles kann geredet werden. Allerdings bleiben die meisten selten lang.
Haben hier nur wenige, da die meisten, so glaube ich, vorher gehen.
Besonders anders wird mit diesen nicht umgegangen.
Leider komplett ohne Wertschätzung für die auch kompetenten Arbeiter. Zusätzlich sowas wie Gaslighting und andere toxische Verhaltensweisen.
Es ist mMn weder - Sozial... noch ... empathisch. -
Raum ist klimatisiert, Küche vorhanden (mit privat gekauften Items). Davon ab sind die Arbeitsutensilien oft nicht angenehm für volle Arbeitstage.
Der Pausenraum ist eher da als wirklich entspannend und Teil der Küche.
2 Bildschirme sind hier eine Ausnahme, keine Regel. 3 hat niemand.
Angesprochen auf schlechte Arbeitsbedingungen wurde ich abgeschmettert.
Die Kommunikation unter ITlern ist generell selten gut. Meiner Meinung nach, wird sie dadurch verschlechtert, dass keine Strukturen vorgegeben werden. Hier wurden Ideen aktiv geblockt.
Vielfalt ist hier ein Fremdwort. - natürlich auf deutsch.
Keine Beachtung für Veganer.
Selbst diese bekamen Frischmilch und Vollmilchschokolade, wenn es etwas gab.
Rund um die Technik und IT, die das Unternehmen schon kann und kennt,
darf sich hier frei ausgetobt werden.
Das wurde weniger mit weniger Kunden und mehr Aufsicht dieser.
Mit statt gegen die Angestellten Arbeiten. Das Team mit in Finanzielle und Strategische Entscheidungen einbeziehen.
Mit den Mitarbeitern offen und ehrlich Kommunizieren statt unnötige Machtspiele zu spielen. Verantwortung abgeben. Eine Fehlerkultur einführen statt sich einen Sündenbock zu suchen.
Das Arbeitsklima hängt sehr von der Stimmung des Geschäftsführers ab. An manchen Tagen kann man einiges schaffen, an anderen Tagen kommt man aus der ersten Besprechung mit der Geschäftsführung und hat mal eben so die gesamte Motivation für den Tag entzogen bekommen. Die Beste Arbeit kommt zustande, wenn die Geschäftsführung im Urlaub oder zu beschäftigt ist sich um die Angestellten zu kümmern.
In ganz Hildesheim kennen Leute den Ruf der SDV. Dort will keiner was mit der Firma zu tun haben. Bei der Berufsschule ist die SDV berüchtigt für den Durchsatz der Azubis und dem damit einhergehendem... verschleiß dieser. Die Lehrer sind immer gerne offen um Azubis vor der SDV zu "Retten" und suchen mit dir zusammen nach Unternehmen, die deine Ausbildung übernehmen.
Generell wird von den Gesellen erwartet, dass diese auch um 20 Uhr an einem Freitag zu erreichen sind, wenn der Geschäftsführer mal wieder eine SMS von einem seiner Geschäftsführer Kumpel Kunden bekommen hat und das bis Montag erledigt sein soll oder eine Monitoring Mail reingekommen ist. Manchmal aber auch nur weil jemand das Fenster vergessen hat zuzumachen und der Chef das am Abend gesehen hat. Alles in allem sollte man sein PRIVATES Smartphone immer griffbereit haben auch am Wochenende zumindest wenn man ein Geselle ist.
Es wird weder auf Müll Trennung noch auf Hersteller, welche recycelte Verpackung verwenden gesetzt obwohl diese in der IT nicht so schwer zu finden sind. Soziale Projekte oder ähnliches wird meines Wissens nach ebenfalls nicht gefördert.
Nach ein paar Jahren hat man bei der SDV alles gelernt was man dort lernen kann. Die Firma ist in veraltete Lösungen verrannt und weigert sich neues auszuprobieren. Jeder der das zu ändern versucht, steht hinterher als Sündenbock dar, wenn irgendwas nicht richtig lief und darf sich das für mindestens ein Jahr regelmäßig anhören. Ideen werden nur verfolgt, wenn diese Ursprünglich aus dem Kopf des Geschäftsführers kamen.
Weiterbildungen, welche regelmäßig versprochen wurden gab es für mich keine und wenn es um kleine Schulungen von Herstellern geht mit anschließendem Zertifikat, dann gibt es die nur, um die Anforderungen für gewisse Partnerstufen zu erhalten.
Naja... was soll man sagen... 100% awesome. Der Wahrscheinlich einzige Grund warum ich den Arbeitgeber noch nicht gewechselt habe.
Ich denke in all meiner Zeit hat mich der Geschäftsführer nicht ein einziges mal gefragt, wie es mir geht, wie mein Wochenende/ Mein Urlaub gewesen ist oder was mit meiner Familie ist. Und die Fragen die er stellt fühlen sich nach absoluten Höflichkeitsfloskeln an nicht wie etwas, das auch nur ansatzweise Aufrichtig ist. Hieraus haben sich unter den Kollegen auch Running Gags gebildet.
Klimaanlagen sind was gutes.
Andererseits solltest du deine eigenen USB Sticks mitbringen. Der Arbeitgeber stellt diese nicht, "Da früher immer wieder welche verloren gegangen sind"
Niemand weiß von irgendwem, was gemacht wurde, wird oder in kürze gemacht wird. Das hat sich in den letzten Monaten zwar gebessert, jedoch muss man einräumen, dass ein Großteil der Belegschaft kürzlich gekündigt hat.
Die Firmenwagenregelung scheint seit etwa 4 Monaten nur noch ein Perk zu sein damit man diesen auf der Webseite bewerben kann. Die Järlichen frei Kilometer reichen für manche meiner Kollegen nicht mal für den reinen Arbeitsweg und sich mit dem Gehalt der SDV ein eigenes Auto zuzulegen ist schwer. Du solltest schon in der Nähe von Hildesheim Wohnen oder mit dem Zug fahren.
Vermögenswirksame Leistung gibt es keine, Ich habe im Arbeitsmarkt kein Angebot mit so miserablen Urlaubstagen gesehen, Kein 13. Gehalt, Kein Homeoffice und seit letztem Jahr nicht mal mehr eine kleine Aufmerksamkeit zu weihnachten.
In der IT findest du immer interessante Aufgaben. Bei der SDV musst du nur gezielt nach diesen Suchen.
Klimatisierte Büros und tolle Kollegen.
Ständige Erreichbarkeit und Druck ohne Wertschätzung. Keine faire Bezahlung oder Gleitzeit.
Strukturen erarbeiten, in Mitarbeiter investieren und einen menschlicheren Umgang pflegen.
Die Arbeitsatmosphäre ist größtenteils von Drohungen und Angst geprägt. Gelobt wird prinzipiell nicht, dafür werden Mitarbeiter gegeneinander aufgebracht. Ein Betriebsklima, das auf ein faires und offenes Miteinander setzt, wurde meiner Meinung nach aktiv untergraben.
Das Image wird eigentlich nur intern gepflegt. Bei Kunden und Mitbewerbern wird das Unternehmen nicht respektiert. Die Lehrer der Azubis machen sich in der Berufsschule schon über das Unternehmen lustig.
Es gibt keine Gleitzeit, aber dafür die Möglichkeit Überstunden eigentlich relativ flexibel abzufeiern. Trotzdem wird die private Erreichbarkeit fast 24/7 vorausgesetzt und immer eine ganze Stunde Pause am Tag gefordert, die wir oft auch am Schreibtisch verbringen mussten. Überstunden fallen vor Allem Freitags häufiger an, wobei Arbeitstage über 12 Stunden auch ab und zu vorkamen.
Habe keinerlei Ambitionen in diese Richtung mitbekommen.
Als noch Kunden da waren, konnte man sich einiges an Wissen aneignen. Weiterbildungen werden grundsätzlich nur angeboten, wenn man sich danach ein Zertifikat an die Wand hängen kann.
Der Kollegenzusammenhalt ist wahrscheinlich das Einzige, das die Mitarbeiter zufrieden gestellt hat. Die Kollegen waren durch die Bank weg ein tolles und lustiges Team.
Der Hauptgrund jeder einzelnen Kündigung. Ein absolut unreflektiertes und rücksichtsloses Verhalten. Das Verhalten und die Aussagen waren meines Erachtens nach häufig gesetzeswidrig.
Die Büros sind alle klimatisiert und relativ groß. Ab und zu hapert es mit der Sauberkeit einzelner Räume, an sich ist es aber nicht wirklich dreckig.
Die Tische sind relativ niedrig und nicht höhenverstellbar. Headsets gibt es keine, wodurch teilweise mehrere Meetings im Büro gleichzeitig auf Lautsprecher laufen. Ergonomische Tastaturen und Mäuse wurden uns ausdrücklich verboten.
Die Kommunikation findet strukturell nur von oben herab statt. Ideen und Anregungen der Mitarbeiter werden entweder prinzipiell abgetan oder direkt als zum Scheitern verurteilt betitelt.
Kommunikation auf anderen Ebenen findet ebenfalls nicht statt. Es gibt keine Software wie Teams, Slack etc., die für interne und strukturierte Kommunikation genutzt wird.
Das Gehalt liegt meines Erachtens nach weit unter dem Branchendurchschnitt. Bei über 10 Arbeitsverträgen, die ich als Konkurrenzangebot hatte, hatte jeder einzelne mindestens 11k Brutto mehr im Jahr. Die Dienstwagen wurden mittlerweile so zusammengestrichen, dass die freien Kilometer teilweise nicht mehr für den Arbeitsweg reichen.
Bei einem MSP bekommt man natürlich viele Einblicke in verschiedene Systemumgebungen mit verschiedensten Softwares. Schade nur, dass das Unternehmen sich in keine Richtung spezialisiert hat. Es wäre viel Potential dagewesen, wenn das Unternehmen sich hätte weiterentwickeln wollen.