4 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das gute Miteinander, die abwechslungsreichen Aufgaben, die kurzen Entscheidungswege und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen. Man fühlt sich als Teil eines motivierten Teams.
Im Zuge der aktuellen Weiterentwicklung des Unternehmens befinden sich einige Prozesse noch in der Anpassung. Dadurch kann es vereinzelt zu erhöhtem Abstimmungsbedarf kommen, der sich jedoch insgesamt gut bewältigen lässt.
Die Kommunikation und einige interne Prozesse könnten weiter optimiert werden. Regelmäßige Weiterbildungsangebote und ein noch stärkerer Austausch zwischen den Teams würden die Zusammenarbeit zusätzlich verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und kollegial. Man begegnet sich auf Augenhöhe und unterstützt sich gegenseitig, auch wenn es einmal stressiger wird.
Das Unternehmen verfügt insgesamt über einen soliden Ruf bei Kunden, wobei in einzelnen Bereichen noch Entwicklungsmöglichkeiten bestehen.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt ausgewogen. In arbeitsintensiven Phasen kann es zwar etwas hektischer werden, dafür wird auf individuelle Bedürfnisse Rücksicht genommen.
Wer Engagement zeigt, bekommt die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und neue Aufgaben zu übernehmen. Ein noch breiteres Weiterbildungsangebot wäre wünschenswert.
Das Gehalt ist marktgerecht und wird pünktlich gezahlt. Zusätzliche Benefits sind vorhanden und könnten langfristig noch weiter ausgebaut werden.
Das Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein wird aktuell noch nicht besonders aktiv gelebt und könnte deutlich stärker in den Fokus rücken.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Kollegen helfen sich gegenseitig und neue Mitarbeiter werden freundlich aufgenommen.
Aktuell besteht das Team überwiegend aus jüngeren Mitarbeitenden, daher lässt sich der Umgang mit älteren Kollegen derzeit nicht umfassend beurteilen.
Die Führung ist klar strukturiert und Entscheidungen werden zügig getroffen. Es wird ein hoher Anspruch an Leistung gestellt, gleichzeitig wird das Team unterstützt und bei Herausforderungen nicht allein gelassen.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und insgesamt gut. Die technische Ausstattung unterstützt die tägliche Arbeit zuverlässig.
Die Kommunikation ist insgesamt gut. Wichtige Informationen werden weitergegeben, an einigen Stellen könnten Abstimmungen jedoch noch etwas strukturierter erfolgen.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht oder Herkunft fair behandelt. Entscheidungen wirken nachvollziehbar und leistungsorientiert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich fachlich weiterzuentwickeln.
Nette Kollegen.
Unverhältnishohe Erwartungshaltung für wenige Benefits
Bessere Kommunikation von der Geschäftsführung und ein Besseres Arbeitsklima
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr von der Laune des Chefes und der Kunden abhängig. Wenn eine der beiden Personen schlecht gelaunt ist oder ohne Vorwissen eine Beschwerde über jemanden äußert, erhält man leider mündliche Abmahnungen vorgedroht.
Wenn man nicht einer der drei Favoriten des Chefs ist, wird man normalerweise nicht außerhalb der Arbeitszeiten gestört. Ich wurde dennoch gegen 22 Uhr auf meinem privaten Handy angerufen. Es gibt außerdem monatliche Wartungsarbeiten, die normalerweise am Freitagabend oder Samstagmittag durchgeführt werden. Dabei wird erwartet, dass man bis 22 Uhr noch beim Kunden arbeitet.
Weiterbildung erfolgt ausschließlich durch die Kollegen und gegebenenfalls durch betriebliche Maßnahmen im Rahmen des Partnerprogramms. Die zugesagten Weiterbildungen sind seit über einem Jahr lediglich Versprechen geblieben, und es fand keine technische Weiterbildung statt.
Ich habe das Gefühl, dass das Einzige, was an dem Unternehmen gut ist, die Kollegen sind. Das denke ich, nachdem ich freche Kommentare über meinen gefahrenden Strecke mit dem Firmenwagen gehört habe. Ca. 90 % der von mir gefahrenen Kilometer entfallen auf den Weg zur Arbeit und zurück nach Hause.
Das Beste, was ich als Entschuldigung oder Wertschätzung erhalten habe, war ein Kommentar: "Da haben Sie vergessen, mir die Info zu geben". Ansonsten gibt es nur herablassende Kommentare. Auch wenn man Aufgaben weitergibt, trägt man weiterhin die volle Verantwortung und muss schwerwiegende Fehler, im schlimsten Fall, in der eigenen Freizeit beheben.
In den Büros sorgt die Klimaanlage für angenehme Temperaturen, und eine Küche steht ebenfalls bereit. Wir sollen ansonsten keine eigenen Mäuse oder Tastaturen zum Arbeiten mitbringen.
Kommunikation wird fast ausschließlich unter den Kollegen übernommen. Erst seit kurzer Zeit finden bei uns Besprechungen statt, an denen mehr als ein Mitarbeiter teilnimmt. Leider finden die Meetings dennoch einzeln mit dem Chef statt. Am Ende werden nur noch die täglichen Aufgaben verteilt, und es bleiben 1 bis 1,5 Stunden pro Tag, in denen nicht gearbeitet werden kann.
Bei meiner Suche nach einem neuen Arbeitsplatz habe ich kein Gehalts- oder Sozialleistungsangebot gefunden, das schlechter war als dieses. Gehalt ist 1000 unter meinen sonstigen Angeboten und Urlaub bekomme ich auch nur 2 Tage über dem Minimum. Bei der Gehaltsverhandlung wurde lediglich darauf hingewiesen, dass mein Gehalt nach der zuvor abgeschlossenen Ausbildung bereits ausreichend sei.
Meines Wissens werden alle Kollegen gleich behandelt. Es kommt vor, dass einzelne Kollegen vom Vorgesetzten für ein bis zwei Wochen ungünstig beurteilt werden und in diesem Zeitraum ungewöhnlich viele Beschwerden erhalten.
Die Aufgaben sind eigenständig aus den Tickets auszuwählen, da auf Nachfrage keine neuen Aufgaben zugewiesen werden. Wenn ersichtlich wird, dass jemand sich eine Aufgabe ausgesucht hat, die er zuvor noch nicht bearbeitet hat, erkundigt sich der Chef bei den Kollegen, ob diese korrekt abgeschlossen wurde.
Vor allem die Kollegen.
Den Chef. Eine toxische Beziehung ist hier, so fühlt es sich für mich an, Standard. Zusätzlich schwierig meiner Meinung nach, wenn der Geschäftsführer die grö´te Bremse im Unternehmen ist
Empathie. Den Arbeitnehmern zuhören. Motivation als Motor verstehen.
Das gleiche genauso auf Kundenseite.
Allgemein überhaupt einmal Strukturen einführen und sich als Führungskraft einbringen statt nur sprunghaft vorzugeben, so zumindest meine Meinung.
Vielleicht auch selber mal Fortbilden. Chef sein heißt nicht fertig gelernt sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch ständiges Arbeitsnachweis pflegen geprägt.
Diesen zu füllen, steht, so fühlt es sich an, über allem. Minutiös und mit Druck von oben.
Die sehr angenehmen Kollegen (die mittlerweile alle gehen) sind der Lichtblick jedes Tages und auch gern nach der Arbeitszeit.
Da müssten die Kunden gefragt werden. Diese die noch da sind.
Möchte eine Person hier wirklich mitziehen und den Laden nach vorne
schieben, wird immer auch Arbeit mental mit in den Feierabend genommen.
Oft führt Stress von oben zu Bauchschmerzen am Abend.
Erwartet wird zu viel - gegeben zu wenig.
Es darf sich ausgetobt werden. Kommt Arbeit rein, so kann daran gelernt
werden. Ein guter Grundbaustein ist hier also erreichbar.
Abgesehen davon habe ich hier noch keine Schulung gesehen bei Kollegen. Es gab wohl vereinzelnd welche, aber ich denke nur um Partnerprogramme zu befriedigen.
Gehalt ist maximal okay. Benefits sind unsicher und beschränken sich auf
beschränktes Nutzungsrecht von Fahrzeugen und einem Schokoladenkalender zu Weihnachten.
Wüsste nicht, dass diese Themen jemals erwähnt wurden.
Beste.
Es wird nicht ausgestochen, es wird sich immer geholfen und über alles kann geredet werden. Allerdings bleiben die meisten selten lang.
Haben hier nur wenige, da die meisten, so glaube ich, vorher gehen.
Besonders anders wird mit diesen nicht umgegangen.
Leider komplett ohne Wertschätzung für die auch kompetenten Arbeiter. Zusätzlich sowas wie Gaslighting und andere toxische Verhaltensweisen.
Es ist mMn weder - Sozial... noch ... empathisch. -
Raum ist klimatisiert, Küche vorhanden (mit privat gekauften Items). Davon ab sind die Arbeitsutensilien oft nicht angenehm für volle Arbeitstage.
Der Pausenraum ist eher da als wirklich entspannend und Teil der Küche.
2 Bildschirme sind hier eine Ausnahme, keine Regel. 3 hat niemand.
Angesprochen auf schlechte Arbeitsbedingungen wurde ich abgeschmettert.
Die Kommunikation unter ITlern ist generell selten gut. Meiner Meinung nach, wird sie dadurch verschlechtert, dass keine Strukturen vorgegeben werden. Hier wurden Ideen aktiv geblockt.
Vielfalt ist hier ein Fremdwort. - natürlich auf deutsch.
Keine Beachtung für Veganer.
Selbst diese bekamen Frischmilch und Vollmilchschokolade, wenn es etwas gab.
Rund um die Technik und IT, die das Unternehmen schon kann und kennt,
darf sich hier frei ausgetobt werden.
Das wurde weniger mit weniger Kunden und mehr Aufsicht dieser.
Klimatisierte Büros und tolle Kollegen.
Ständige Erreichbarkeit und Druck ohne Wertschätzung. Keine faire Bezahlung oder Gleitzeit.
Strukturen erarbeiten, in Mitarbeiter investieren und einen menschlicheren Umgang pflegen.
Die Arbeitsatmosphäre ist größtenteils von Drohungen und Angst geprägt. Gelobt wird prinzipiell nicht, dafür werden Mitarbeiter gegeneinander aufgebracht. Ein Betriebsklima, das auf ein faires und offenes Miteinander setzt, wurde meiner Meinung nach aktiv untergraben.
Das Image wird eigentlich nur intern gepflegt. Bei Kunden und Mitbewerbern wird das Unternehmen nicht respektiert. Die Lehrer der Azubis machen sich in der Berufsschule schon über das Unternehmen lustig.
Es gibt keine Gleitzeit, aber dafür die Möglichkeit Überstunden eigentlich relativ flexibel abzufeiern. Trotzdem wird die private Erreichbarkeit fast 24/7 vorausgesetzt und immer eine ganze Stunde Pause am Tag gefordert, die wir oft auch am Schreibtisch verbringen mussten. Überstunden fallen vor Allem Freitags häufiger an, wobei Arbeitstage über 12 Stunden auch ab und zu vorkamen.
Habe keinerlei Ambitionen in diese Richtung mitbekommen.
Als noch Kunden da waren, konnte man sich einiges an Wissen aneignen. Weiterbildungen werden grundsätzlich nur angeboten, wenn man sich danach ein Zertifikat an die Wand hängen kann.
Der Kollegenzusammenhalt ist wahrscheinlich das Einzige, das die Mitarbeiter zufrieden gestellt hat. Die Kollegen waren durch die Bank weg ein tolles und lustiges Team.
Der Hauptgrund jeder einzelnen Kündigung. Ein absolut unreflektiertes und rücksichtsloses Verhalten. Das Verhalten und die Aussagen waren meines Erachtens nach häufig gesetzeswidrig.
Die Büros sind alle klimatisiert und relativ groß. Ab und zu hapert es mit der Sauberkeit einzelner Räume, an sich ist es aber nicht wirklich dreckig.
Die Tische sind relativ niedrig und nicht höhenverstellbar. Headsets gibt es keine, wodurch teilweise mehrere Meetings im Büro gleichzeitig auf Lautsprecher laufen. Ergonomische Tastaturen und Mäuse wurden uns ausdrücklich verboten.
Die Kommunikation findet strukturell nur von oben herab statt. Ideen und Anregungen der Mitarbeiter werden entweder prinzipiell abgetan oder direkt als zum Scheitern verurteilt betitelt.
Kommunikation auf anderen Ebenen findet ebenfalls nicht statt. Es gibt keine Software wie Teams, Slack etc., die für interne und strukturierte Kommunikation genutzt wird.
Das Gehalt liegt meines Erachtens nach weit unter dem Branchendurchschnitt. Bei über 10 Arbeitsverträgen, die ich als Konkurrenzangebot hatte, hatte jeder einzelne mindestens 11k Brutto mehr im Jahr. Die Dienstwagen wurden mittlerweile so zusammengestrichen, dass die freien Kilometer teilweise nicht mehr für den Arbeitsweg reichen.
Bei einem MSP bekommt man natürlich viele Einblicke in verschiedene Systemumgebungen mit verschiedensten Softwares. Schade nur, dass das Unternehmen sich in keine Richtung spezialisiert hat. Es wäre viel Potential dagewesen, wenn das Unternehmen sich hätte weiterentwickeln wollen.