13 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich zu Hause arbeiten kann.
Die Propaganda, die Geschäftsleitung nebst obere "Führungsebene"!
Ich komme mir vor wie auf Raumschiff Enterprise mit abgekoppelter Satelliten Sektion. Die unteren Scharschen sollen rudern, die Brücke schlägt den Takt.
Weniger Bürokratie, echte Wertschätzung. Know how nicht einfach wegwerfen. Weniger preußisches Militär.
Effizienz geht über Menschlichkeit.
War mal gut, heute weniger.
Die Kunst der Selbstausbeutung wird hier pervertiert. Effizienz steht über allem.
..es gibt Lieblinge
Wird zwar propagiert, aber Propaganda ist keine Praxis.
Teilweise gut. Die Ruder Mannschaft arbeite gut zusammen.
..die stören nur.
Mein direkter Vorgesetzter ist gut. Darüber ist nur noch Desinteresse.
..viel Kontrolle und kaum Freiheidsgrade.
Die älteren Mitarbeiter werden kaum mehr gehört, es interessiert niemanden.
Es gibt Lieblinge, die anderen zählen nicht.
Die Wertschätzung und Freiheiten, die man genießt. Außerdem hat man das Gefühl, dass sich das Management wirklich für die Mitarbeiter und deren Wohlergehen interessiert.
Weniger am Arbeitgeber als an manchen Kollegen: Es ist toll, dass eine lange Betriebszugehörigkeit normal ist bei SEAL, aber manch ein Kollege steckt zu sehr fest in dem "Haben wir schon immer so gemacht"-Denken und ist nicht offen für Neues. Außerdem wird ganz schön oft gemeckert, obwohl es allen doch eigentlich ziemlich gut geht.
Kommunikation optimieren und hier und da klare Vorgaben machen bzw. Stellung beziehen
Die Stimmung ist meist sehr gut. Jeder darf zu Wort kommen. Es kann auch mal hitzig werden, aber keiner muss Angst haben etwas anzusprechen.
Ich denke es gibt kaum ein richtiges Image. SEAL ist eher unbekannt, daher kann man weder schlecht noch gut davon sprechen.
Flexible Arbeitszeiten nicht nur auf dem Papier, sondern auch gelebt! Es ist ein großes Verständnis für das Privatleben da. Auch Teilzeit ist ohne Probleme machbar.
Grundsätzlich sind Weiterbildungen jederzeit möglich und gewünscht. Es gibt auch für jeden Mitarbeiter ein Budget. Man muss allerdings selbst hinterher sein. Fixe Weiterbildungsprogramme z.B. für bestimmte Positionen gibt es nicht.
Aufstiegschancen gibt es, wenn eine Position frei wird. Man schaut durchaus, ob man intern besetzen kann. Allerdings gibt es auch nicht so viele höhere Positionen.
Es gibt einige coole Sozialleistungen. Das Gehalt ist ok. Eher im Mittelfeld. Ohne die Sozialleistungen gäbe es beim Gehalt schon Nachholbedarf.
Ganz gut, auch wenn nicht der Fokus darauf liegt.
Man unterstützt sich, wo man kann. Innerhalb meines Teams halten wir super zusammen, aber auch teamübergreifend kann ich immer Kollegen ansprechen.
Der Altersdurchschnitt ist allgemein etwas höher. Viele Kollegen sind seit Jahrzehnten dabei und bleiben bis zum Renteneintritt. Sie werden oft für ihre langjährige Erfahrung und spezifisches Wissen geschätzt.
Meine Vorgesetzten sind top! Immer ein offenes Ohr und sie stehen hinter mir, wenn ich sie brauche.
Grundsätzlich machen wir viel Home Office (Mobile Work) und ein Großteil der Kollegen ist max. einmal pro Woche im Büro. Einige Büroräume werden bzw. wurden renoviert und sind echt schick. Außerdem wird auf eine ergomomische Umgebung geachtet. Anständige Stühle, höhenverstellbare Tische sind Standard an jedem Arbeitsplatz. Leider ist das Internet manchmal etwas langsam im Büro.
Ansonsten sind wir gut ausgerüstet und man kann sich auch entsprechend seiner Vorlieben ausstatten lassen (z.B. Mac statt Windows). Auch für den Home Office Platz erhält man alles Notwendige (27'' Monitor, Tastatur, Maus, Kamera, Noice Cancelling Headset, iPhone...).
Leider sind die Büroräume nicht barrierefrei.
Hier gibt es auf jeden Fall Optimierungsbedarf.
Ich hab noch nichts gegenteiliges mitbekommen. Als Softwareunternehmen sind wir doch etwas "männerlastig", aber das Management möchte m.M.n. auch mehr Frauen überhaupt und auch in Führungspositionen. Auch der Wiedereinstieg nach z.B. Elternzeiten ist in Führungspositionen möglich.
Mein Aufgabenbereich ist vielfältig und interessant.
Flexible Arbeitszeitgestaltung.
Man kämpft seit über 20Jahren mit den gleichen Problemen und demotiviert damit die Mitarbeiter.
Man muss erkennen, das Mitarbeiter und deren KnowHow eines der wertvollsten Güter einer Firma ist. Vor allem sollten man Sie so anerkennen und nicht als Ressource.
Seit Corona möchte kaum noch einer ins Büro. Die bisherige Flexibiltät zwischen mobilem und vor Ort Abreiten wurde gestrichen. Es gibt nur noch entweder "mobil" oder "immer vor Ort". Ein großer Rückschritt.
Schwindet. Noch hat man durch seine Produkte und MItarbeiter die für die "alte" Firma leben, eine gute Platzierung am Markt. Im Softwarebereich kann sich dass schnell ändern.
Durch die aktuelle Corona Lage, arbeiten fast alle zuviel. Die Life-Balance geht vollkommen verloren.
Wenig Chancen. Posten werden oft nach Betriebszugehörigkeitsdauer, nicht nach Qualifikation vergeben.
Maximal Durchschnitt. Leider sinkt das Einkommen im Zuge der Inflation mit jedem Jahr.
Die Firmenfahrzeuge zeigen, dass der Umweltrend noch nicht angekommen ist.
Top auf der unteren Ebene. Leider wird das nicht erkannt. Aktuell hohe Fluktuation.
Der Wert des KnowHows ältere Kollegen wird nicht geschätzt. Man bekommt das Gefühl, die Firma ist froh wenn man geht.
Leider wenig Führungskompetenz.
Die Hardware könnte aktueller sein. Die Softwaretools erfüllen selten den Anspruch an die benötigte Funktion.
Wird immer schlechter. Man möchte es nur nicht sehen.
Fly with the eagle, or scratch with the chickens.
Da man an keine Branche gebunden ist, ergibt sich ein entsprechend breites Kundenspektrum.
Das meiste, grün ist aber nur die Fassade
Nur Großindustrie als Kunden.
Mitarbeitern mit Erfahrung gelegentlich besser zuhören.
Sehr gut, flexibel, Homeoffice erwünscht..
Perfekter Kunden-Support.
P E R F E K T ! !
Schulungen erwünscht..
Bis 14,2 Gehälter in der Vergangenheit, ,Massagen etc.
Man gibt sich grün, arbeitet aber für Defender und Mining..
Es gibt private Unternehmungen auch mit der Chefetage.
Sehr gut.
Es hat sich viel zum positiven gewendet.
Perfekt, technische Ausstattung super.
Manchmal verbesserungswürdig, an manchen Stellen ist Klappe halten besser als gute Ideen einzubringen.
Yep!
Grosskunden international.
Möglichkeit der Zulage für Kinderbetreuung, E-Firmenbike, tolle Kollegen, vorbildliches Krisenmanagement, schnelle und unkomplizierte Maßnahmen in Corona-Zeit
da gibt es nichts, was mir einfällt
Spontaner Umstieg auf mobiles Arbeiten ging völlig problemlos. Die Stimmung ist gut, die Vorgesetzten kümmern sich. Es gibt virtuelle soziale Events (z.B. Mitarbeiterfrühstück). Die Auf Änderungen in der Corona-Situation wird mit ruhiger Hand reagiert. Die Krisenkommunikation klappt gut.
Nichts.
Besser geht's nicht.
Die gute Vorbereitung und Planung
gibt es nicht
Die Teambildung und Signalisierung diverser Maßnahmen an die Belegschaft
keine Kritikpunkte
Eigentlich mit nichts, was ich nicht eigenständig in die Wege leiten könnte
Homeoffice kann man sich natürlich angenehm gestalten, aber auf Dauer bin ich wegen der höheren sozialen Kontakte dann doch lieber im Büro. Alles digital ist auch nicht das non plus ultra.
liegt aber daran, daß ich wohl der zweitälteste bin ...
Kümmert sich schon, was bei jedem so los ist, in Summe kann das aber den Eindruck von Überwachung erzeugen.
Mobile Telekom Speedbox eingerichtet - klappt super. Videokonferenzen, mail, Telefon alles parallel möglich. Und das somit auch am zweiten Wohnsitz. Allerdings zahle ich die 40 € pro Monat für eine einwandfreie Arbeitsumgebung im Homeoffice aus eigener Tasche. Hier wäre eine Beteiligung des Arbeitgebers wünschenswert.
Die Offenheit und Zusammenarbeit von Kollegen sowie den Führungskräften ist phänomenal. So einen Umgang habe ich bisher in keinem anderen Unternehmen erfahren dürfen.
Bis jetzt ist noch nichts negatives aufgefallen.
Wirtschaftlicher Erfolg und ein Betriebsklima, das allenthalben gelobt wird, führen zu einer sehr geringen Fluktuation.
Etliche ehemalige Mitarbeiter fragen wieder an...
Das Konzept der Kundenorientierung ist tief verwurzelt und führt zu kontinuierlichen technischen Innovationen mit Marktpotential.
Mitarbeiter werden nach klaren und für Alle gleichen Spielregeln am Unternehmenserfolg beteiligt.
Neue Technologien sind nicht so einfach durchzusetzen, da langjährige Mitarbeiter ein größeres Beharrungsvermögen haben.
Bleibt so, wie ihr seid!
So verdient kununu Geld.