26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er kümmert sich um seine Angestellten
Er lässt Zuviel seiner schlechten Arbeiter durchgehen
Er sollte ein paar Mal öfters hinschauen und die guten Arbeiter belohnen
Freitag nur Regulär 6 Stunden Arbeitszeit
Diverses. (Siehe oben)
Zigarettenpausen, eine Lüftung installieren.
Wer länger da ist hat mehr zu sagen
Leider ein zu gutes. Ist NICHT verdient.
Sehr viel Stress und Überstunden werden erwartet
Tendenz ist eher knapp unter den Tarif von sonstigen Firmen
Schaden der Mitarbeiter/Nichtraucher wird inkauf genommen. Such wenn diese Husten oder sich bemerkbar machen
Unausreichende bis nicht vorhandene Lüftung. Sowie sehr viel Qualm im Gebäude aufgrund von exzessiven Zigaretten konsum
Sehr rauer ton. Im büro sowie in der Produktion
Immer wieder das gleiche. Für einen anderen Arbeitsbereich ist eine interne Bewerbung erforderlich.
Das man wirklich ÜBERALL rauchen darf.
Unfaire Bezahlung und eher schlechtes Arbeitsklima.
Jeden Dritten in der Produktionshalle entlassen.
Die erste Maschine damals war abgekupfert von einen Mitbewerben aus America.
Für Nichtrauchen uninteressant
Man bleibt in seiner Abteilung
Gleitzeit möglich mit Verdienst einbußen
Woanders verdient man viel mehr. Alles dezent unter en üblichen Tarif gehalten.
Man geht sich dort lieber aus dem weg.
Das man überall rauchen darf.
Für schnelle oder extrem Saubere Arbeit wird kein lob und sonst was ausgebrochen.
Jeden dritten in der Produktionshalle entlassen.
Wer zu schnell arbeitet wird ausgenutzt oder ausgebotet.
Unfairer umgang miteinander. An es ist Abteilungsbezogen.
Naja, die erste Maschine war ein Nachbau. Eine angekupferte Maschine aus Amerika.
Manche arbeiten wenig. Manche mehr.
Aber eine Kollegenhilfe außer beim kurzen "ich muss ja" helfen, sie z.b. schwere Sachen bewegen sucht man vergebens. Viele haben andere beschäftigungen.
Man bleibt in den Bereich. Lässt sich nur durch eine erneute Bewerbung im Haus ändern.
Woanders verdient man viel mehr. Und die andeten Kollegen sorgen schon dafür das man ja nicht zuviel verdient oder mehr als die, die schon länger da sind.
Wer
Das ist das schlimmste. Irgendjemandem passt einen die Nase nicht und schon wird man während der Arbeit gemobbt.
Sie müssen genau arbeiten wie die meisten anderen.
Man darf ÜBERALL rauchen, In der Halle, auf dem Klo, im Büro... Einfach überall. Für Nichtraucher aber eine qual. Da eine Lüftung bzw Klimaanlage fehlt.
Man bekommt nur das zu wissen was man an Arbeit zutun hat. Ständige Beobachtung.
Wer lange da ist hat mehr zu melden.
Man darf nicht über den Tellerrand schauen. Bzw nicht den Bereich verlassen.
Geld (wenig) gab es pünktlich
In der Regel Lockerer und entspannter Umgang miteinander. Geregelte Arbeitszeit mit Gleitzeit, bezahlten bzw frei verfügbaren Überstunden. Weitestgehend freie Zeiteinteilung im Team, Ergebnisse müssen aber Hand und Fuß haben.
Gleitzeit, Pünktlich Feierabend, kurzer Freitag, drei Mitarbeiter bzw Familien Events pro Jahr
Eigene Abteilung für Weiterbildung
Funktioniert Generationsübergreifend, Querschläger gibt es leider in jeder Abteilung.
Besser geht es eigentlich nicht. Nur in den Montagehallen herrscht im Sommer ziemliche Hitze, hier wurde 2018 Abhilfe geschaffen.
Es gibt kaum offizielle Kommunikation
Weitgehend freie Zeiteinteilung, erstklassige Marktpositionierung
Die Kommunikation könnte verbessert werden
Mitarbeiterzeitung
Es kam schon vor, dass man positives Feedback bekam, das war allerdings von der Laune der Leute abhängig, nicht von der gezeigten Leistung.
Zweifelsfrei baut die Sealpac die besten Maschinen in diesem Segment. Über die Produkte kann man nicht meckern.
Viele andere Aspekte sind in der Rückschau doch eher negativ zu bewerten.
42 Stunden Woche für einen Sachbearbeiter bei durchschnittlichem Gehalt waren nicht in Ordnung.
Die Chance auf Karriere hing stark vom "Nasenfaktor" ab.
Der Stundenlohn war unterste Stufe. Durch die 42-Stunden-Woche kam man auf ein durchschnittliches Gehalt.
Wenn man Umweltbewusstsein mit Kostenbewusstsein verwechselt, dann wäre es gut gewesen...
Die Kollegen wandten sich ab, als durchgesichert war, dass man unter Beschuss von oben lag. Solidarität war eher nicht zu spüren.
Wer spurt, kann dort alt werden.
Die direkten Vorgestzten waren einigermaßen verträglich, die Chefs unter aller Kanone. Verhalten nach Gutsherrenart.
Fast maximal gut - Büros mit Klimaanlage, zeitweise hatte ich einen Raum für mich alleine.
Die wichtigsten Zahlen wurden bekannt gegeben. Mehr aber auch nicht.
Wir waren alle gleich (nix).
Das Aufgabenspektrum war interessant und weit gefächert, auch für uns im Vertrieb.
Denken erlauben, heilige Kühe abschaffen
Wer viel Arbeit für wenig Lohn und stetigen Ärger und extremen Druck der Führung braucht, ist dort gut aufgehoben.
So verdient kununu Geld.