9 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr. Es wird einem den blauen Himmel versprochen bei der Einstellung
Mittlerweile alles
Wird nichts verbessern
Raucherbetrieb überall kalter Rauch
Leider ein viel zu gutes
Null
Ist ok aber auf dem freien Markt wesentlich besser
Mehr Müll als alles andere was die da produzieren
Cliquenwirtschaft.
Umso länger da umso mehr zu sagen
Meistens am schreien
Zeitweise kalt im Winter und im Sommer nicht auszuhalten vor Hitze
Nur das nötigste
Fließband
Die Selbstbestimmtheit in der Arbeitsweise (solange alles läuft), das familiäre Umfeld und die großartige Unternehmenskultur. Gerade für Leute, die technisch versiert, sind ist dieses Unternehmen extrem interessant!
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Es wird einem viel Freiraum bei seiner Arbeitsweise gelassen, was die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm macht.
Die Kollegen stehen voll und ganz hinter der Qualität der Maschinen und sind auch nicht gerade zimperlich ihre Begeisterung zu kommunizieren.
Durch die Gleitzeit und 38 Stunden Woche, kann man sich seine Arbeitszeit in einem gewissen Maße flexibel einteilen und kurzfristige Urlaubstage sind i.d.R. auch kein Problem.
Das Sealpac viel Wert auf Nachhaltigkeit legt, ist in der Branche allgemein bekannt und wird auch in allen Unternehmensbereichen gelebt. Die Arbeitsabläufe im Büro werden zum größten Teil digital erledigt und auch in der Produktion bemerkt man, wie viel Wert auf sparsamen Umgang mit Ressourcen gelegt wird.
Durch die meiner Meinung nach perfekte Größe des Unternehmens (weder zu klein, noch zu groß) hat man reichlich Einblicke in die unterschiedlichen Bereiche des Unternehmens, wie sonst nirgendwo. Die Vorgesetzten sind auch stets daran interessiert, die Mitarbeiter zu fördern und ihren Wünschen nachzukommen. Ich bin zwar noch nicht allzu lang bei Sealpac, aber dennoch habe ich das Gefühl, dass hier auf die Wünsche der Mitarbeiter gehört und auch dementsprechend unterstützt wird. Hier werden einem keine Steine in den Weg gelegt!
Die Kollegen stärken einander den Rücken und stehen für einander ein.
Die Vorgesetzten sorgen für eine Vielfalt an Aufgaben und reichlich Abwechslung. Die gesetzten Ziele sind stets realistisch.
Top Moderne Location, dazu passende Arbeitsausstattung und durch die geschickte Raumaufteilung des Gebäudes herrscht ein angenehmer Lautstärkepegel. Besonders beeindruckend ist auch die Ausstattung in der Produktion, der top moderne Maschinenpark lässt einen wirklich staunen.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen klappt gut und durch die flache Hierarchie und damit kurze Entscheidungswege, werden Entscheidungen schnell und klar kommuniziert.
Ich persönlich bin sehr zufrieden mit meinem Gehalt.
Die Aufgabenvielfalt lässt meiner Meinung keine Wünsche offen und die Vorgesetzten sind stets darum bemüht weiterhin für Abwechslung und Erweiterung des Aufgaben-Portfolios zu sorgen. Man wird allerdings auch nicht dazu gedrängt und sollte daher Eigeninitiative an den Tag legen.
Klar ist nicht Google mit Betten und Kicker aber es war ein top Arbeitsplatz
Spontan mal frei kein Problem wer normal Arbeitet bekommt seine Arbeit fertig und braucht keine Überstunden. Wer hier klagt glaubt auch das man mit einem Laptop bewaffnet am Strand Geld verdienen kann.
Nur wer Interesse zeigt und sich einbringt wird gefördert
Kann immer mehr sein
100% feiern ob Kohlfahrt, Weinachsfeier oder Sommerfest
Wer sich daneben benimmt wird natürlich keinen Zusammenhalt spüren aber sonst wird eigentlich jeder aufgenommen
Machst du gute Arbeit gar kein Problem. Machst du Fehler auch nicht nur wenn den den selben Fehler wiederholt machst wird es ein Problem aber ich denke auch zurecht.
Sauber und modernste Maschinen - Das kenne ich aus dem Maschinenbau ganz anders.
Wer bereit ist einen extra Meter zu gehen wird auch gerne besser behandelt aber warum auch nicht.
Wer gute Ideen hat darf mach über seinen Bereich sich einbringen und mitwirken. Aber auch wenn man Dienst nach Vorschrift macht ist es nicht langweilig.
Es lässt sich gut aushalten. Habe in meiner Karriere weitaus schlimmere Arbeitgeber gehabt. Wer hier jammert, tut das auf höchsten Niveau.
Die meisten Kollegen sind stolz ein "Sealpacer" zu sein.
Niemand zwingt einen zu Mehrarbeit. Auch kurzfristig ist Urlaub möglich. Samstagsarbeit? Kann mich kaum erinnern und wenn dann in Eigenverantwortung, ohne dass man gedrängt wurde.
Dieser Punkt ist eindeutig ausbaufähig.
Gehalt, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld. Bin absolut zufrieden. Fair bezahlt und besser, als öfter dargestellt. Thema "Jammern"
Alles korrekt.
Eigentlich läuft hier alles korrekt. Habe aber bisher, in keiner anderen Firma, etwas gegenteiliges bemerkt.
Kommt wie immer, auf die Person an. Eigentlich zufriedenstellend. Es geht meist sachlich und korrekt zu.
Kein Grund zur Beschwerde.
Könnte eindeutig besser sein, aber man kann nicht alles haben.
Keine Angabe. Wir sind nur Männer.
Aufgaben sind definiert und werden in Eigenverantwortung durchgeführt. Funktioniert ganz gut.
Die äußere Darstellung.
sprachlos.... kann nicht in Worte gefasst werden.
Zwecklos... Nur ein Inception an der Geschäftsführung wäre ein Vorschlag.
Kenntnisse werden auf die eigene Abteilung begrenzt.
Schwach, vereinzelnd werden diese als Last angesehen.
Austausch u.o. aufstocken der Arbeitswerkzeuge nicht immer einfach.
fehlende Konsequenzen - so fällt die Mehrarbeit überwiegend bei dem geringsten Widerstand an.
Das man wirklich ÜBERALL rauchen darf.
Unfaire Bezahlung und eher schlechtes Arbeitsklima.
Jeden Dritten in der Produktionshalle entlassen.
Die erste Maschine damals war abgekupfert von einen Mitbewerben aus America.
Für Nichtrauchen uninteressant
Man bleibt in seiner Abteilung
Gleitzeit möglich mit Verdienst einbußen
Woanders verdient man viel mehr. Alles dezent unter en üblichen Tarif gehalten.
Man geht sich dort lieber aus dem weg.
Das man überall rauchen darf.
Für schnelle oder extrem Saubere Arbeit wird kein lob und sonst was ausgebrochen.
Jeden dritten in der Produktionshalle entlassen.
Wer zu schnell arbeitet wird ausgenutzt oder ausgebotet.
Unfairer umgang miteinander. An es ist Abteilungsbezogen.
Naja, die erste Maschine war ein Nachbau. Eine angekupferte Maschine aus Amerika.
Manche arbeiten wenig. Manche mehr.
Aber eine Kollegenhilfe außer beim kurzen "ich muss ja" helfen, sie z.b. schwere Sachen bewegen sucht man vergebens. Viele haben andere beschäftigungen.
Man bleibt in den Bereich. Lässt sich nur durch eine erneute Bewerbung im Haus ändern.
Woanders verdient man viel mehr. Und die andeten Kollegen sorgen schon dafür das man ja nicht zuviel verdient oder mehr als die, die schon länger da sind.
Wer
Das ist das schlimmste. Irgendjemandem passt einen die Nase nicht und schon wird man während der Arbeit gemobbt.
Sie müssen genau arbeiten wie die meisten anderen.
Man darf ÜBERALL rauchen, In der Halle, auf dem Klo, im Büro... Einfach überall. Für Nichtraucher aber eine qual. Da eine Lüftung bzw Klimaanlage fehlt.
Man bekommt nur das zu wissen was man an Arbeit zutun hat. Ständige Beobachtung.
Wer lange da ist hat mehr zu melden.
Man darf nicht über den Tellerrand schauen. Bzw nicht den Bereich verlassen.
In der Regel Lockerer und entspannter Umgang miteinander. Geregelte Arbeitszeit mit Gleitzeit, bezahlten bzw frei verfügbaren Überstunden. Weitestgehend freie Zeiteinteilung im Team, Ergebnisse müssen aber Hand und Fuß haben.
Gleitzeit, Pünktlich Feierabend, kurzer Freitag, drei Mitarbeiter bzw Familien Events pro Jahr
Eigene Abteilung für Weiterbildung
Funktioniert Generationsübergreifend, Querschläger gibt es leider in jeder Abteilung.
Besser geht es eigentlich nicht. Nur in den Montagehallen herrscht im Sommer ziemliche Hitze, hier wurde 2018 Abhilfe geschaffen.
Es gibt kaum offizielle Kommunikation
Es kam schon vor, dass man positives Feedback bekam, das war allerdings von der Laune der Leute abhängig, nicht von der gezeigten Leistung.
Zweifelsfrei baut die Sealpac die besten Maschinen in diesem Segment. Über die Produkte kann man nicht meckern.
Viele andere Aspekte sind in der Rückschau doch eher negativ zu bewerten.
42 Stunden Woche für einen Sachbearbeiter bei durchschnittlichem Gehalt waren nicht in Ordnung.
Die Chance auf Karriere hing stark vom "Nasenfaktor" ab.
Der Stundenlohn war unterste Stufe. Durch die 42-Stunden-Woche kam man auf ein durchschnittliches Gehalt.
Wenn man Umweltbewusstsein mit Kostenbewusstsein verwechselt, dann wäre es gut gewesen...
Die Kollegen wandten sich ab, als durchgesichert war, dass man unter Beschuss von oben lag. Solidarität war eher nicht zu spüren.
Wer spurt, kann dort alt werden.
Die direkten Vorgestzten waren einigermaßen verträglich, die Chefs unter aller Kanone. Verhalten nach Gutsherrenart.
Fast maximal gut - Büros mit Klimaanlage, zeitweise hatte ich einen Raum für mich alleine.
Die wichtigsten Zahlen wurden bekannt gegeben. Mehr aber auch nicht.
Wir waren alle gleich (nix).
Das Aufgabenspektrum war interessant und weit gefächert, auch für uns im Vertrieb.