4 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
I especially appreciate the excellent communication, professional workflow, respectful collaboration, and supportive working atmosphere. The company is organized, reliable, and enjoyable to work with.
I have not had any negative experiences so far. My experience with the company has been consistently positive and professional.
At the moment, I am very satisfied with the collaboration and overall working experience. Communication, organization, and professionalism are already at a very high level.
Very positive and professional working atmosphere. Communication is always respectful, collaboration feels smooth, and I feel appreciated as a freelancer. The environment is supportive and easy to work in.
The company presents itself in a very professional and trustworthy way. My experience as a freelancer has matched the positive image of the company, especially in terms of communication, organization, and professional collaboration.
Searchperts offers a healthy and flexible way of working. As a freelancer, I appreciate the trust, flexibility, and well-organized project management that allows for a good work-life balance.
The collaboration within the team is friendly and professional. Everyone is approachable, cooperative, and supportive, which creates a pleasant working experience.
Management is respectful, professional, and supportive. Working with Searchperts has been a positive experience, as he values communication, organization, and creative input.
The work conditions are very flexible and well organized for remote freelance collaboration. Expectations, deadlines, and project workflows are communicated clearly, making it easy to work efficiently and comfortably.
Communication is excellent — clear, fast, and transparent. Expectations and feedback are communicated very well, which makes remote collaboration efficient and stress-free.
As a freelancer, I feel that the compensation and collaboration are fair and professional. Payments and project arrangements are handled reliably, and the company values freelancers’ work and contributions.
The projects are interesting, creative, and varied. I enjoy working on different design tasks and appreciate the opportunity to contribute creatively to meaningful projects.
Die Arbeitskollegen und das Gehalt. Die Lage der Agentur ist ebenfalls super. Der Fairness halber muss ich hier anmerken: Den Chef habe ich eigentlich, trotz allem, sehr gemocht.
Das Verhalten der Vorgesetzten. Die Spitze kam am Ende meiner Zeit bei Searchperts:
Ich fehlte gegen Ende aufgrund einer Infektion zwei Wochen. In Rücksprache mit meinem Chef schrieb man mir, dass ich, wenn ich mich fit genug fühle, vom Homeoffice aus arbeiten kann. Dies tat ich dann, da ich nicht noch länger fehlen wollte. Als ich meine Vorgesetzte dann um ein Gespräch bat, da ich in einer sehr schwierigen privaten Situation steckte, fragte sie mich, ob ich es gerne mache, einfach von der Arbeit fernzubleiben, dass ja alles in den SOP's stehe (Ich kann dieses Wort nicht mehr hören) und HO nicht möglich sei. Man schien nichts von der Absprache mit dem Chef zu wissen. Am Ende entgegnete man, dass man ja Verständnis für meine private Situation habe, man sich aber beraten müsse, wie es weitergehe. Man sagte mir, dass ich um 18 Uhr einen Anruf erhalte und wir gemeinsam klären, wie es weitergeht. Es kam kein Anruf. Man fuhr zu mir nach Hause und schob eine Kündigung mit unzulässiger Kündigungsfrist unter der Haustür durch. Ich wurde umgehend aus allen Systemen entfernt, man hat meinen Chat-Zugang gesperrt und mir eine halbherzige E-Mail gesendet, dass man mich ja sehr geschätzt hat. Meine Vorgesetzte hat sich nciht erneut bei mir gemeldet, trotz versprochenem Telefonat.
Überdenkt euer Onboarding. Wenn ihr nicht dazu in der Lage seid, aufgrund der Kapazität und aufgrund des Verhaltens mancher Mitarbeiter einen Trainee ordentlich auszubilden, dann lasst es.
Ich fing als Trainee im Bereich SEA-Campaign-Management bei Searchperts an und der erste Monat war sehr interessant. Die Stimmung im Team ist aufgeladen und man spürt die Motivation, die in der Agentur drinsteckt. Ab dem zweiten Monat ging es jedoch steil bergab. Plötzlich fehlte jede Spur vom Willkommensein und die Arbeitsatmosphäre war angespannter.
Nach außen hin eine sehr dynamische, motivierte Agentur im Performance Marketing.
Im Bewerbungsgespräch erklärt man den Bewerbern, dass die Definition von 'Work-Life-Balance' abgelehnt wird, da diese davon ausgehe, dass man erst nach der Arbeit lebe. Der Fokus soll entsprechend auf guten Arbeitsbedingungen liegen, dann löse sich dieses Problem von allein. Klingt an sich gut, mit anderen Worten hieß das: Du bleibst in der Regel länger, aber dafür ist die Stimmung ja auch 'gut', nicht nennenswert besser, als in anderen Unternehmen. Es wird sehr viel inzensiert, unter anderem der 'Matcha Mittwoch', der in meinen zwei Monaten lediglich 2x stattfand. Ich bin im ersten Monat standardmäßig um 08:40 Uhr angekommen und war bis ca. 18:00 Uhr dort.
Karrieremöglichkeiten gibt es, da die Agentur aufgrund der Größe viele Funktionen auf die vorhandenen Mitarbeiter aufteilen muss.
Der Gehalt war in Ordnung.
Die Mitarbeiter waren an sich super. Ich mochte meine direkten Arbeitskollegen sehr, sehr gerne. Waren aber auch nur zwei, die Agentur ist sehr klein.
Gibt keine, die Agentur ist sehr klein.
Anfangs ganz in Ordnung, am Ende eine Katastrophe. Als ich in meiner TRAINEE-ZEIT im zweiten Monat kurz etwas überfordert war, kam meine Vorgesetzte zu mir, sprach mich an und sagte: 'Ich kann direkt sagen, dass alles noch viel schlimmer wird, das hier ist noch gar nichts.“ Voller Unverständnis, als hätte ich nicht das Recht dazu, beim Lernen auch mal zu wackeln. Noch einmal, in der Trainee-Zeit, in der man lernt. Darüber hinaus hat man erneut in einem privaten Zweiermeeting gesagt, dass ich nicht so laut ausatmen soll, 'da ein Seufzer demotivierend auf andere wirke'.. ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll. Gegen Ende hat meine Vorgesetzte mir auch verboten, meinen Laptop für Notizen zu nutzen, da per Hand Geschriebenes besser zu merken sei. Das erschwerte das lernen deutlich, man hat ja ohnehin keine Zeit gehabt, neue Arbeitsschritte genauer zu erklären.
Ich wurde auch lange nach Feierabend noch angeschrieben und meine Vorgesetzte reagierte teils angegriffen auf Nachrichten, welche dann in einem privaten Meeting geklärt werden mussten. Aus dem Versuch ein Missverständnis aufzuklären, sah man ein Angriff aufs Ego.
Nicht zumutbar. Ich habe mir Referenzen von Freunden aus anderen Agenturen eingeholt, mich beraten und viel durchgehen lassen, aber schlussendlich war es einfach nicht machbar. Es wird gefordert, gefordert, gefordert. Für Erklärungen bleibt jedoch keine Zeit. Die Verantwortung wächst, die Ausbildung bleibt auf der Strecke. Es wird von 'Learning by doing' gesprochen, was auch super ist, aber das funktioniert nur mit Struktur und einer Ansprechperson, die im Zweifel aufklären kann. Vor allem, wenn man Werbebudgets von Kunden managed.
Schrecklich. Meine Vorgesetzte hatte selten Zeit für Fragen, Termine zur Klärung erfolgten teils erst Stunden später. Wenn diese Termine stattfanden, entgegnete man stets in einem ablehnenden Ton, dass man ja in die SOP's schauen solle, denn da stehe ja alles drin. Oftmals kam es dann vor, dass diese SOP's eben NICHT meine Frage beantworten konnten, was dann trocken mit einem „Ja, das konntest du nicht wissen“ abgehakt wurde - nachdem ich teils stundenlang nicht wusste, was ich tun soll. An der Stelle könnte man meinen, dass ich ja andere Leute hätte fragen können, aber Fehlanzeige. Die Ansprechperson war klar vorgegeben, man wiederholte mehrfach, dass ich die anderen Personen nicht fragen soll.
Ein Mitarbeiter trägt in seiner Fokuszeit Baustellenkopfhörer und schreibt einem Privat, dass man im Office nicht reden soll. Meine Vorgesetzte wiederholte mehrfach in privaten Zweiermeetings, dass ich in Zukunft keine Gespräche mehr im Büro führen soll, da dies ablenken würde. Wenn ich eine Frage habe, habe ich sie privat anzuschreiben, obwohl sie direkt vor mir saß. Diese Nachrichten wurden dann, wie oben erwähnt, teils gar nicht beantwortet.
Alle werden gleich behandelt. Zumindest nach meiner Einschätzung.
Die Aufgaben sind spannend, Google Ads ist ein wahnsinnig spannendes Thema. Schade nur, wenn es nicht richtig gezeigt wird.
Die offene Kultur
Nichts
Noch keine
Kollegial - Team First
Qualitrain und ein Rose Fahrrad zur privaten Nutzung :) Für mich der erste Arbeitgeber bei dem es nicht nur gesagt wird, sondern auch gelebt.
Das gefällt mir am meisten. Egal worin man sich weiterbilden möchte es ist möglich.
Ich bin zufrieden.
Ich weiß das gespendet wird und weiters in Planung ist.
Ist sehr wichtig.
Es gibt keine noch keine älteren Kollegen.
Immer für ein Gespräch und fragen offen. Gehen Mittwochs als Team zusammen essen.
Sehr gute Arbeitsbedingungen. Flexibel Arbeitszeiten, Parkplatz sehr gute Anbindung. Alle sind richtig nett zueinander und helfen aus.
Schnell
Team First. Hier helfen wir uns gegenseitig.
Abwechslungsreiche und anspruchsvolle Aufgaben.
Nichts...
Keine..
Die Arbeitsatmosphäre ist grossartig, was darin liegt das alle sich freuen zur Arbeit zukommen.
Junges, schnell wachsendes Unternehmen und alle sind beteiligt.
Keine unnötigen Meetings und Deadlines. Hier wird gerne gearbeitet und ausschließlich mit kompetenten Menschen.
Alles ist möglich und wird sogar vorausgesetzt. Weiterbildung ist hier Pflicht, vor allem um in der Branche update zubleiben.
Branchenübliches Gehalt, plus Bonus. Sport für alle ist gerade in der Umsetzung, yeeess.
searchperts spendet an das Regenbogenland und unterstützt Jugendliche.
Wir verbringen gerne die Pause miteinander, ob beim Italiener oder doch beim Japaner wird spontan entschieden und danach darf der gemeinsame Espresso nicht fehlen. Manchmal auch zwei oder sogar drei Espressi :)
Hier sind wir alle gleich.
Wertschätzung auf ganzer Linie. Verantwortung und vertrauen gibt hier den Ton an. Unterstützung in allen Bereichen und jederzeit.
Es wird alles zur Verfügung gestellt. Apple ist der Standard und Hungrig oder durstig ist hier noch keiner geblieben.
Unbedingt erwähnenswert finde ich die Bürostühle (Henry Miller Aeron), so komfortabel habe ich noch nie gesessen. Sollte ein muss in jedem Büro sein!
Schnell und unproblematisch-Neuheiten aus der Branche werden geteilt.
Hier sind wir alle gleich.
Hier ist man umgeben von Menschen, die einen herausfordern, unterstützen und inspirieren, an seinen Aufgaben zuwachsen und um die Ecke zudenken.