Schockierender und unmöglicher Umgang der Direktorin bei Vetragsunterzeichnung.
1,3
Zusage
Bewerber/inHat sich 2025 in Leipzig als Reinigungskraft beworben und eine Zusage erhalten.
Verbesserungsvorschläge
Verbesserungsvorschlag ist nicht lügen und den Arbeitsvertrag wie er laut Manteltarifvertrag feststeht, anders interpretieren. Es sollte die Unwissenheit aufgrund sprachlicher Barriere ausgenutzt werden. Arbeitnehmer sollte gezwungen werden an anderen Standorten (deutschlandweit) zu arbeiten obwohl im Arbeitsvetrag steht, "sofern das dem Arbeitnehmer zumutbar ist". Auf Nachfrage wurde geblockt und die Direktorin wollte nicht mehr unterschreiben!!!
Bewerbungsfragen
Das Gespräch war sehr unangenehm. Die Direktorin war extrem unfreundlich. Auf weitere Nachfragen wollte Sie nicht weiter eingehen und Sie diskutierte wie ein Kleinkind.
Aussage zur Arbeitsnehmerin war, dass Sie an anderen Standorten arbeiten MUSS!
Auf spätere Nachfrage von einem, welcher der deutschen Sprache mächtig ist, ruderte die Direktorin zurück, weil im Arbeitsvertrag drin steht, "wenn es dem Arbeitnehmer zumutbar ist".
Die Direktorin wollte dann den Arbeitsvertrag zurücknehmen und nicht mehr unterschreiben, weil Sie dann verstanden hatte, dass sie eine Falschaussage tätigte.
Aussage der Direktorin im Anschluss war, ich zietiere,: "Ich will jetzt aber den Arbeitsvetrag nicht mehr unterschreiben, weil ich nicht will dass die darin enthaltene Aussage ausgenutzt wird".
Sehr fragwürdig, rechtswidrig und definitiv nicht zu empfehlen!