74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das tägliche Tun wird von Frust, Angst, Wut und Misstrauen begleitet. Dem Wunsch nach mehr Eigenverantwortung und Kreativität steht das Abstrafen von Fehlern gegenüber. Viel Politik.
Das Image ist exzellent, das Marketing macht ganze Arbeit. Nicht nur in Katalogen und Webseiten, sondern auch auf Bewertungsplattformen - das erkennt man meist an den Formulierungen ;-)
Hier bauen auch Vorgesetze ihre Überstunden ab.
Für ein paar Individuen mag es das gegeben haben, in der Regel gibt es gar nicht genug Hierarchien für Karriere. Übernimmt man Verantwortung und scheitert damit, gibt es auch gleich wieder auf die Finger (siehe oben), so dass es sich auch keiner traut.
Gehalt wird individuell vereinbart.
Nach außen vorhanden, nach innen hat das keine spürbaren Konsequenzen. In Zeiten von ESG Maßnahmen nicht angemessen.
Zwischen den Kollegen gibt es gute Kommunikation, man kennt und hilft sich.
Ältere kommen überdurchschnittlich häufig aufs Abstellgleis.
Kompetenzentzug einzelner Mitarbeiter. Kündigungsdrohungen gehören zum Portfolio um Mitarbeiter gefügig zu machen (klärende Gespräche werden nicht geführt). Ungleichbehandlungen, subtile verbale Aggression in unterschiedlichen Ausprägungen. Einzelne werden komplett ignoriert. Suche nach Schuldigen statt nach Lösungen. Ohnmächtig hinsichtlich des Schaffens klarer Strukturen. Gut im Fordern, nicht im Fördern. Öffentliches Kritisieren von Mitarbeitern. Kontrollzwang bei gleichzeitiger Unkenntnis der Arbeitsgebiete einzelner Mitarbeiter. Behauptungen statt Tatsachen. Hoffnungen und Wünsche statt Plänen und Strategien.
Tolles Image, aber mehr Flexibilität wäre nötig
Die Bereichsleitung baut aktiv Mauern und blockiert die Kooperation mit anderen Abteilungen. Der Flurfunk trägt wichtige Informationen, die die Mitarbeiter teils persönlich betreffen, effektiver zu den Mitarbeitern als dies die Bereichsleitung selbst zu Leisten in der Lage ist.
Zwischen den Geschlechtern kann ich nur sehr, sehr selten Ungleichbehandlung feststellen.
Grundsätzlich gibt es immer überraschend viele spannende Themen.
Das Kollegium, besonders die neuen MAs der letzten 2-3 Jahre, ist großartig und motiviert frischen Wind in das Unternehmen zu bringen.
Das Selbstbild stimmt nicht mit der Wirklichkeit überein
Du GF ist bereit neue Wege zu gehen und hat besonders in den Pandemiejahren dazugelernt.
Kl3ine Firma, wenig Karrieremöglichkeiten. "Wer kennt wen" regiert die Wirklichkeit. Weiterbildung ist gleich null.
Hier haben langjährige MA in Führungspositionen Vorteile. Es wird nicht immer nach Leistung/ Kompetenz, sondern nach "Selbstdarstellung" bezahlt.
Könnte deutlich besser sein.
Hängt von der Abteilung, der Abteilungsführung, ab.
Man ist sich dem Wert seiner langjährigen Mitarbeiter bewusst.
Nicht immer sitzt die Kompetenz in der Leitung der Abteilungen.
Könnte besser sein, bensonders langjährige Mitarbeiter in leitender Position können nicht über ihren Tellerrand schauen.
Es sollten mehr Frauen in Schlüsselpositionen sitzen. Besonders die VP Ebene ist ein Herrenclub.
Ständiger Wandel und Optimierung der Abläufe halten die Spannungskurve oben.
Flache Hierarchien, Zusammenhalt der Mannschaft, Weiterentwicklung und Dynamik
Keine Begegnungsflächen
Klarere Kommunikation, Entscheidungen durchziehen
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Es herrscht eine Open Door Policy und man kann bei Fragen oder Problemen immer auf die Kollegen zugehen. Die Vorgesetzten schaffen Möglichkeiten zur Weiterbildung und wenn man möchte, kann man Verantwortung übernehmen und sich weiterentwickeln.
Aus meiner Sicht könnte man im Employer Branding mehr machen. Die Firma wird teilweise nicht so wahrgenommen, wie es die Marke suggeriert. Hier wird Potential verschenkt. Auch der Standort mitten in Hamburg ist super was die Anbindung angeht.
Ich arbeite in Gleitzeit und kann in Abstimmung mit meinem Vorgesetzten meine Arbeitszeiten flexibel gestalten. Es wird zwar viel gefordert aber auch honoriert. Eine umfassende Home-Office Regelung wäre schön. Das Arbeitspensum würde ich als normal bis fordernd bezeichnen.
Wer will kann sich weiterentwickeln und Verantwortung übernehmen. Es gibt die Möglichkeit an internen Schulungen teilzunehmen oder sich externe Schulungen genehmigen zu lassen. Über regelmäßige Entwicklungsgespräche werden Karrierewege aufgezeigt.
Das Gehalt ist fair und der Position angemessen. Es gibt die Möglichkeit regelmäßig sein Gehalt im Zuge der Entwicklungsgespräche zu verhandeln. Leistung wird honoriert. Abseits davon gibt es die Möglichkeit sich das HVV Ticket bezuschussen zu lassen. Außerdem gibt es die Möglichkeit zur betrieblichen Altersvorsorge.
Tolle Kollegen, die ständig bestrebt sind Probleme zu lösen und seca voranzubringen. Es geht um die Sache. Auch abseits der Arbeit trifft man sich oder geht in der Mittagspause etwas essen. Die Hierarchien sind flach und bis hoch zur Geschäftsleitung trifft man mit seinen Themen immer auf offene Ohren.
Viele Mitarbeiter arbeiten schon mehrere Jahre für seca. Das wird durch neue motivierte Kollegen ergänzt. Die Kombination ist gut. Die jungen Mitarbeiter können von den älteren Lernen und die Erfahrenen geben das Wissen gerne weiter.
Es gibt regelmäßige Ziel- und Entwicklungsgespräche. Mein Vorgesetzter ermöglicht mir Weiterbildungen und zeigt mir Perspektiven für die weitere berufliche Laufbahn auf. Die Zusammenarbeit mit anderen Bereichsleitern ist immer angenehm
Die Ausstattung ist ideal. Wenn gewünscht, bekommt man einen 2. Bildschirm. Einige Mitarbeiter haben höhenverstellbare Tische. In der Coronazeit wurden die meisten Mitarbeiter mit Laptops ausgestattet um von zu Hause arbeiten zu können. Ausreichende Besprechungsräume sind vorhanden.
Es fehlt leider etwas an Flächen um sich auf dem Gelände zu begegnen oder auszutauschen. Leider gibt es auch keine Kantine in der man sich am Mittagessen austauschen kann. Dafür kleinere Küchen über das Gelände verteilt in denen man Gratis Kaffee, Obst oder kleinere Snacks bekommt. Ansonsten ist ein Austausch auf digitaler Ebene seht gut möglich. Microsoft Teams wird umfangreich genutzt, ebenso wie Confluence.
Die Bereichsleiterebene ist mit Frauen und Männern besetzt. Jeder wird hier gleich behandelt.
seca entwickelt sich im Moment sehr stark und etabliert neue Geschäftsmodelle. Hier ergeben sich immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen. Es gibt viel Abwechslung und oft ganz neue Problemstellungen. Es kommt auch oft vor, dass ganz neue Dinge bearbeitet oder konzipiert werden müssen. Die ideale Basis sich weiterzuentwickeln und Neues zu lernen. Wenn man Verantwortung übernehmen möchte und vorankommen will, genau das richtige.
Image nach außen, Produkte, Kollegen
Gefühltes Ungleichgewicht zwischen den Bereichen. In manche wird gefühlt aus Launen heraus investiert, in andere nicht.
Übergeordnete Strategie, mehr Richtung vorgeben, Vision erstellen und konstant verfolgen und nicht jedes Jahr etwas neuem hinterherjagen, das führt zu Unruhe.
Kollegen sind im eigenen Team gut
Marktführer, gute Qualität etc.
Man muss dranbleiben, dann geht's...
Spitze!
Es gab ein paar Änderungen, erster Eindruck ist gut, mal schauen ob das so bleibt
Wir haben gute und moderne Büros, aber das haben nicht alle
Mal schlechter mal besser je nach Thema und vorgesetzten
Leider nicht so, aber das bleibt wohl auch so...
Image in der Branche
Ständiger Wandel
Weniger Meetings
Hierarchie abbau
In der Branche super. In Hamburg jedoch unbekannt.
Könnte aktiv mehr gemacht werden.
Ist besser geworden
Kurzer Arbeitsweg da recht zentral und in direkter Nähe zu U- und S-Bahn.
Erfassung der Arbeitszeit und Möglichkeit zum Ausgleich von Mehrarbeit.
Nette, kompetente und sehr hilfsbereite Kolleg*Innen.
Die Personalabteilung.
Konservative und misstrauische Einstellung der Führungsebene.
Das Unternehmen täte gut daran in der Arbeitsrealität des 21. Jahrhunderts anzukommen und gerade in Abteilungen wie Forschung und Entwicklung die Chance zur Digitalisierung zu nutzen, statt den Mitarbeitern mit Misstrauen zu begegnen.
Ein Obstkorb macht noch lange kein modernes Unternehmen.
Das Gebäude in welchem R&D untergebracht ist, erreicht im Sommer Innentemperaturen über 30 Grad. Angekündigte Beschattungmaßnahmen wurden auch das dritte Jahr in Folge nicht installiert, stattdessen kam eine schlecht angebrachte Folie von innen aufs Glas.
Alles im seca Einheitslook ohne persönlichen Touch der Mitarbeiter.
Von Vertrauen der Geschäftsführung in die Mitarbeiter habe ich wenig mitbekommen. Trotz des überstürzt aber erfolgreich eingeführtem Home-Office während der anfänglichen Corona-Monate gab es im Oktober noch immer keine Regelung.
Die Weihnachtsfeier fand wiederholt im Wareneingang statt.
Besser als es dann wirklich ist.
Arbeitszeiten werden minutengenau erfasst. Die Arbeitszeiten außerhalb der Kernarbeitszeit kann man flexibel gestalten. Gleitzeit- und Urlaubstage können so gut wie immer genommen werden.
Ich habe nichts von Fort- oder Weiterbildungen mitbekommen.
Gehalt kam immer pünktlich.
Spielte in meiner Erfahrung keine Rolle. Kann in anderen Abteilungen natürlich auch anders sein.
Unter den Kolleg*Innen der Abteilung Top.
Super. Gibt ja kaum junge Kolleg*Innen.
Direkte Vorgesetzte häufig super. Nach oben wird's dann schwierig. Teils arg konservative Vorstellungen.
Teilweise arg veraltete Soft- und Hardware. Investitionen werden gerne verschoben und dann gar nicht getätigt. Stattdessen wird der Status Quo verwaltet.
Die Geschäftsführung lässt sich sporadisch blicken und erzählt dann der versammelten Mannschaft wie toll alles läuft. Fand zum Glück nur noch selten statt.
Die wenigen Frauen in der Abteilung (ca. 10%) sitzen hauptsächlich in der technischen Dokumentation. Weibliche Führungskräfte gibt es dagegen kaum.
Auf der Unternehmenswebseite schmückt man sich mit Frauen, die z.T. gar nicht mehr bei seca arbeiten.
Sehr gute und konstruktive Arbeitsatmosphäre. Angemessene Arbeitszeiten und Entlohnung. Trotz oder wegen langer erfolgreicher Historie stets vorwärts gewandt. Arbeitsniveau in den technischen Bereichen hoch. Nette Benefits wie Getränke, Obst, Sportmöglichkeiten. Gute und sehr hochwertige Produkte, die dem Menschen helfen, und dadurch die Identifikation mit der Firma und den Produkten sehr leicht machen.
Inkonsequent bei der Anwendung interner Instrumente und Prozesse. Manchmal ist bei seca der Schein wichtiger als das Sein, echte Ergebnisse können hinter viel, nur scheinbar gut verpackter, heißer Luft zurückstehen.
Konsequenter handeln, auch wenn die Konsequenz ihren Preis hat. Noch strukturierter und systematischer Arbeiten, weniger kurzfristige Aktionen nach „Gutsherrnart“. Ressourcen umverteilen, teilweise sind zu viele MA an Board, an anderen Stellen fehlen Kapazitäten.
Sehr gut, ohne Frage ein großes Plus bei seca. Vorgesetzte überwiegend kompetent und empathisch, Kollegen nett. Insbesondere gut gefallen hat mir das Konflikte sachlich hart und menschlich fair ausgetragen werden können. Daneben ist die moderne und charakteristische Ausstattung (hochwertige Büroausstattung, Kunst an den Wänden, Pflanzen, einheitliche Farbgebung) sehr positiv zu erwähnen.
Sehr traditions- und erfolgreiches Hamburger Unternehmen. Hanseatisches Verhalten wird im besten Sinne gelebt. Das sehr gute Image ist im wesentlichem den qualitativ sehr hochwertigen Produkten im Kerngeschäft zu verdanken.
Ja, das passt. Selbstverständlich muss die Arbeit gemäß den Prioritäten erledigt werden. Freiräume sind grundsätzlich vorhanden und können genutzt werden.
seca ist mittelständisches Unternehmen. Das die Karrieremöglichkeiten limitiert sind sollte klar sein. Weiterbildung ist möglich, hängt von den Vorstellungen, dem eigenen Engagement und dem Vorgesetzten ab. Sicherlich wäre ein höheres Budget für Weiterbildung wünschenswert.
Gehalt ist angemessen. Gefühlt ist es nie genug. seca steht im Wettbewerb mit anderen Firmen um die besten Köpfe, unterdurchschnittlich zu zahlen kann sich ein Unternehmen schlicht nicht leisten.
Grundsätzlich vorbildlich. Es werden jedes Jahr soziale Einrichtungen mit Spenden unterstützt, Menschen mit Behinderung werden beschäftigt, es wird auf Nachhaltigkeit der Produkte Wert gelegt. Natürlich geht besser immer.
Gut
Mir ist kein Fall bekannt bei dem ältere Kollegen Nachteile aufgrund des Alters erfahren mussten. Im Gegenteil, aufgrund der großen Erfahrungen wurden die älteren Kollegen/innen geschätzt.
Mein Vorgesetzter war menschlich sehr empathisch und fachlich strukturiert und systematisch. Deshalb von mir für meine persönliche Situation volle Punktzahl.
Mir fehlte nichts. Überdurchschnittliche gute Ausstattung in stylischem Ambiente.
Das hat sich bei seca in den letzten Jahren grundsätzlich sehr verbessert, ist aber noch nicht auf dem Niveau anderer Firmen. Manchmal fehlt Transparenz, und manchmal wird die vorhandene Transparenz nicht kommuniziert. Die für meine Arbeit relevanten Informationen lagen mir jederzeit in ausreichendem Maße vor.
Wenige weibliche Führungskräfte, in Summe durchaus signifikanter Anteil an Frauen in der Firma. Konkrete Fälle von nicht vorhandener Gleichberechtigung sind mir nicht bekannt.
Es gibt ein Füllhorn an spannenden Themen. Langweilig war es nie.
Zusammenhalt der Kollegen, Image nach außen hat was, als Hamburger kann man das Auto daheim lassen durch die Anbindung (Parken geht natürlich auch). Zeiterfassung, aktiver Betriebsrat, Gleitzeit, dank Corona Homeoffice. Und Ja auch gutes Management der Kurzarbeitszeit/Coronazeit (schnell reagiert). Grippeimpfung ist auch erhältlich. Masken gab es frei Haus zu beginn der Krise.
* Software steht hinter Hardware gefühlt
* Man hört widersprüchliches
* auch in Krisen darf man in MA investieren
* Man klammert an Abläufe
* Wenn man hinfällt gucken warum und nicht aufstehen und weiterlaufen bis zum kommende Sturz
* Es fehlt weiter oben Experience wenn es moderner wird in den Arbeitsweisen
* Mitarbeiter begleitet man durch gekonntes 360grad Feedback mehrmals im Jahr (das fängt den punkt unten auch besser ab)
* Wenn Schwund eintritt auch gerne mal nachforschen warum (Mehr Geld ist nicht immer der Wechselgrund, man kann MA auch anders motivieren//halten )
* Es fühlt sich in Summe zur zeit Unrund an, viele Fehler die gemacht wurden wirken so als hätte man dich vorher sehen müssen und verhindern können!
Software dringend als teil der Wertschöpfungskette ansehen, Kommunikation intern sauberer und offenen (wenn es doof läuft auch mal sagen und nicht anders kommunizieren). Mal externe reinholen für eine Bewertung der Personalführung und Hierarchien. Zeitvorgaben für die Fertigstellung von etwas dynamischer gestalten, festhalten and Deadlines macht das Resultat nicht immer besser.
Gerade während der "Coronaphase" ziemlich madig geworden, ein danke o.ä. für Leistung währenddessen oder eine Anerkennung würden vieles erleichtern. Man merkt streckenweise gewisse Bevorzugungen und ähnliches.
Nach außen hin doch recht gut, geschuldet dem Kerngeschäft, welches sich in punkte Qualität nicht verstecken muss!
28 Tage Urlaub, dafür kann man Überstunden abbauen, jedoch ist das knüppeln von Überstunden um mehr Urlaub zu haben als solches auch Mist da dies gegen Work - Life Balance spricht. HomeOffice durch Corona möglich, vorher nicht, bleibt aber wohl auch danach (hoffentlich).
Aufstieg wohl schwieriger, Fortbildungen Coronoabedingt keine, das danach unklar, da am Ende alles eine Budgetfrage ist. Dies ist ein großer Schwachpunkt da man auch in schlechten Zeiten mit Nullrunden in Mitarbeiter investieren sollte da diese das wertvollste Gut sind theoretisch.
HVV Karte, 13. Gehalt (beachten bei der Bewerbung bei Angabe des Wunschgehaltes da dies teil davon ist), theoretisch ein Fitnessstudio (Corona halt), in Summe am unteren Ende für Hamburg.
Fehlt einiges um sich in Hamburg mit der Konkurrenz aus der IT messen zu können.
Wirkt gut, aber auch nicht in meinem Fokus
Unter den Kollegen super
Was man mitbekommt ist ok
Menschlich super, diskussionen könne geführt werden man versucht einiges zu ermöglichen. AAAAber es gibt viele Layer darüber die anders können und teilweise auch Personalführung sponsored by "Yesterday" betreiben im negativen Sinne.
Saubere Büros, Hardware zwar etwas old fashioned (Desktoprechner), alles in Schuss. Bonus sind die Schreibtische (Höhenverstellbar) und die Stühle. Fehlend echte Möglichkeiten als Team zu Essen
An sich bekommt man recht viel mit (GF teilweise in den Abteilungsmeetings). Aber sonst hat man das Gefühl das einiges nicht so wirklich verteilt wird an Info's anderes dafür ja.
Männerbude mit weiblichen Akzenten in Fachbereichen, immer kerliger je weiter man hochsteigt.
Mag sein, persöhnlich teilweise weniger.
keine Kündigung wegen Corona, interessante Aufgaben, Überstunden = Feiertagen, faires Gehalt
Manchmal vermisse ich höchstspezialisierte Kollegen in sehr konkreten Tätigkeiten. Diese ist aber nicht immer in einer relativ kleine Unternehmen zu finden und man muss sich schlau machen.
Besser Mülltrennung, z. B. mit gelbe Säcken.
Beste Arbeitsatmosphäre: Sehr nette Kollegen, freundliche Vorgesetzter und Führungskraft. Keine Betriebskündigung wegen Corona. Betriebsrat, die auch auf die Interesse der Angestellte aufpasst.
Auf seca und ihre Produkten bin ich sehr stolz.
Gleitzeit: Überstunden = Sondern Urlaubstage
Damit kann man ja mehrere langen Wochenende Pro Jahr genießen
Mein Vorgesetzter hat mir Weiterbildungsmöglichkeiten mehrere Mals angeboten. Nun mussten diese leider wegen Corona abgesagt werden.
Meine gewünschte Gehalt habe ich zwar in laufend der Bewerbungsprozess nicht bekommen, aber dies ist eher normal und denke, dass meine Vergütung meine Tätigkeiten entspricht.
Leider wird den Müll nicht getrennt... Das ist ja schade!
Wirklich hervorragend
Es gibt kein Unterschied zwischen jungen und alten Kollegen
Problemen werden offen gesprochen und bis jetzt kann ich mich nicht über meinen Vorgesetzter beschweren.
Auch sehr gut dank Gleitzeit
Manchmal klappt die Kommunikation zwischen Abteilungen nicht ganz gut, aber diese hat sich in den letzen Jahr wesentlich verbessert
Ich könnte keinerlei Diskriminierung feststellen
Tatsächlich habe ich viele sehr interessanten Aufgaben bekommen. Selten fand ich sie langweilig. :)
Work-Life Balance, Gleitzeit, Atmosphäre im Team, übersichtliche Firmengröße/persönliches Miteinander, Weihnachtsfeier, Transparenz über Unternehmensstrategie, interner Fitnesstrainer/Fitnesskurse, soziale Werte
insgesamt sehr wenig Budget vorhanden (Personalentwicklung, Digitalisierung in allen Bereichen außer der Produktentwicklung)
Teilweise noch sehr traditionelle Einstellung der GF und Führungskräfte (nicht alle), vor allem in Bereichen der Personalentwicklung, flexible Wahl des Arbeitsortes etc.
Personalentwicklung verbessern. Nicht nur über Mitarbeiterbewertungen 1x pro Jahr, sondern wirklich nachhaltig. Hier hat die Personalabteilung aber auch die Geschäftsführung/Führungskräfte noch einiges zu tun. Die Motivation der Mitarbeiter sich weiterzuentwickeln/individuelle Stärken sollten genutzt werden. Hier geht sehr viel Potenzial verloren.
Die Möglichkeit zum Home Office ermöglichen, alles andere ist einfach nicht mehr zeitgemäß und signalisiert auch nicht, dass man seinen Mitarbeitern vertraut und selbstorganisiertes Arbeiten fördert.
Traditionelle Denkweisen im Führungskreis aufbrechen.
Insgesamt sehr positiv und familiär.
Die folgenden Bedingungen sind sicherlich sehr bereichsabhängig, deswegen muss man die Bewertung differenziert sehen.
Bei uns sehr gut. Man kann hier offen ansprechen, wenn es auch mal zu viel wird. Ist sicherlich in jedem Bereich anders. Da die Arbeitszeit gemessen wird, kann man die Überstunden abbauen.
Es wird sehr viel Wert auf ein soziales Engagement des Unternehmens gelegt (Engagement bei sozialen Projekten). Der familiäre Gedanke ist da und man kümmert sich umeinander, auch die Geschäftsführung gibt diese Werte vor.
sehr bereichs- und personenabhängig. Weiterbildungen sind teilweise möglich aber stark vom Unternehmenserfolg/HR Budget abhängig.
In vielen Bereichen meiner Einschätzung nach sehr gut, auch in unserem Bereich. Es wurde bei uns darauf geachtet, dass das Team harmoniert und die Persönlichkeiten gut zusammenpassen.
In unserem Bereich gab es keine älteren Kollegen (50+). Man würde sie aber denke ich bei einem fachlichen und persönlichen Fit einstellen. Es gibt einige Kollegen in Bereichen wie Produktion, Einkauf, Finanzen etc. die schon sehr viele Jahre dabei sind.
In unserem Bereich sehr gut. Modernes Führungsverhalten, realistische Ziele und Einfühlungsvermögen
Pro: Aus meiner Erfahrung sehr gut (kollegiales Umfeld, faire Arbeitszeiten, Technik ist durchschnittlich, ordentlich ausgestattete Küche, moderne Gebäude und ein Auge für Design und Kunst)
Contra: Keine verstellbaren Schreibtische, im Sommer wird es oftmals sehr heiß, kein Home Office (außer in Zeiten von Corona), 28 Tage Urlaub ist eher untere Grenze
Relativ transparent. Kommt auf den Bereich und die Führungskraft an. Unter den Kollegen ist man wie ich finde sehr offen und ehrlich und es gibt wenig Konkurrenzgedanken und politisches Kalkül.
Gehalt eher unteres Mittelfeld, Sozialleistungen durchschnittlich
Hier ist das Unternehmen eher klassisch eingestellt, die Einstellung ändert sich hier sehr langsam und ist auch bereichsabhängig. Männer in Führungspositionen überwiegen nach wie vor. Frauen werden aber als Arbeitskräfte geschätzt.
Insgesamt ja. Man muss sich auch selbst darum bemühen die interessanten Aufgaben zu bekommen, aber das ist ja normal
So verdient kununu Geld.