74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es macht wirklich Spaß hier jeden Tag zur Arbeit zu kommen. Tolles Team, gute Arbeitsplätze, gutes Gehalt und flache Hierarchien. Wer anpacken möchte, kann hier Vollgas geben. Wer nicht, kann in Ruhe seine Arbeit machen.
Mehr Kommunikation zwischen den Abteilungen, gerne auch mehr seitens der Geschäftsleitung
Vertriebsorganisation mit dem richtigen Fokus
In der Branche ein top Image
Ist gut, im Vertrieb gibt es Spitzen, dafür gibt es dann aber Ausgleich.
Man hilft sich hier wirklich gegenseitig, die Themen anzugehen!
Moderne Ausstattung, gute Büros, überall höhenverstellbare Schreibtische. Die Gebäude sind teilweise etwas alt (hat ja auch 180 Jahre Geschichte das Unternehmen)
Hier könnte mehr gemacht werden, vor allem interdisziplinär
Mehr weibliche Führungskräfte wären toll
Die Lage in der Stadt/Anbindung
Den Umgang mit dem Personal.
Kommunizieren, vortbilden und Führungskräfte ausbilden!!!
MA werden einmal pro Jahr auf ein Teamevent eingeladen und damit soll die Stimmung gehoben werden - ansonsten ist keine Kritik das größte Lob
Nach außen hin, sagen sie Weltmarktführer, nach innen wer keine 300% gibt und nur 100% fordert passt nicht
Es gibt die Möglichkeit geringe Überstunden aufzubauen und abzubauen
Personal soll sich nicht weiterbilden, keine Aufstiegschancen
Es gibt keinen Reparaturprozess, entsorgen ist günstiger
Viele sind auf ihren Vorteil bedacht und versuchen einen auch mal schlechter dastehen zu lassen um eher einen Boni zu erhalten
Fair
Unmöglich, ungeschult und unfähig
Modernes Büro und Pantryeinrichtung, allerdings nicht für alle MA zugänglich
Abteilungen reden nicht miteinander sondern werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Sehr erschwertes arbeiten
Eher geringes Ansehen bei den Brüdern auf CEO-Ebene haben, werdende Mütter oder frisch gebackene Mütter
Jeder Tag sieht anders aus, man wird mit neuen Aufgaben überrascht und kann selber zusehen wie man sie löst, weil die Entwicklung, Vertriebsteam oder Marketingteam Dinge auf den Markt schmeißt diese aber nicht kommuniziert oder die Kollegen die es umsetzen müssen schult
1. Entscheidungswege klar definieren und Verantwortlichkeiten eindeutig festlegen, um Prozesse effizienter und verlässlicher zu gestalten.
2. Eine einheitliche und transparente Homeoffice Regelung schaffen, die für alle Abteilungen gleichermaßen gilt.
3. Führungskräfte gezielt entlasten und stärken, damit strategische Entwicklung und nachhaltige Führung nicht vom kurzfristigen Umsatzdruck überlagert werden.
4. Klare Karrierepfade und Entwicklungsperspektiven aufzeigen und aktiv kommunizieren, statt diese ausschließlich von Eigeninitiative abhängig zu machen.
5. Gesundheitsangebote weiter ausbauen, zum Beispiel durch Firmenfitness Angebote wie Wellpass, passend zur Positionierung des Unternehmens in der Medizin und Fitnessbranche.
Die Arbeitsatmosphäre wird stark durch das kollegiale und menschliche Miteinander im Team geprägt, was grundsätzlich positiv hervorzuheben ist. Gleichzeitig leidet das Arbeitsumfeld unter unklaren Verantwortlichkeiten, fehlenden Prozessen und bereichsübergreifender Abstimmung. Dadurch entsteht häufig unnötiger Druck und Unruhe im Arbeitsalltag. Insgesamt schwankt die Atmosphäre je nach Abteilung und Führungskraft.
Karriereentwicklung und Weiterbildung müssen aktiv eingefordert werden. Von Führungskräften werden diese Themen selten proaktiv angesprochen oder gefördert. Klare Entwicklungswege oder transparente Perspektiven sind nur begrenzt erkennbar - was die langfristige Planung erschwert.
Das Gehalt ist insgesamt branchengerecht und angemessen. Sobald es jedoch um mehr Verantwortung oder eine klare Entwicklungsperspektive geht, fehlt ein transparenter Rahmen. Entscheidungen hängen stark von der jeweiligen Führungskraft ab.
Das soziale Engagement des Unternehmens ist positiv hervorzuheben. Besonders die regelmäßigen Aktionen in der Weihnachtszeit für Bedürftige zeigen ein klares Verantwortungsbewusstsein. Dass zuletzt alle eingereichten Wünsche erfüllt werden konnten, setzt ein starkes Zeichen und hebt das Unternehmen in diesem Punkt positiv hervor.
Der kollegiale Zusammenhalt wird überwiegend positiv erlebt. Der Umgang untereinander ist hilfsbereit, respektvoll und menschlich angenehm. Innerhalb der Teams unterstützt man sich gegenseitig und arbeitet konstruktiv zusammen. Dieser Zusammenhalt ist einer der klaren Pluspunkte des Unternehmens.
Der Umgang ist menschlich überwiegend wertschätzend. In der praktischen Zusammenarbeit fehlt jedoch häufig Verlässlichkeit. Erreichbarkeit ist nicht konstant gegeben, Termine werden kurzfristig geändert und Absprachen nicht immer eingehalten. Dadurch bleiben Anliegen teilweise unbeachtet.
Die Arbeitsbedingungen sind durch moderne Räumlichkeiten, hochwertige Technik und eine Gleitzeitlösung grundsätzlich solide. Gleichzeitig fehlen klare und einheitliche Regelungen, insbesondere beim Homeoffice, das stark von Abteilung und Führungskraft abhängt.
Die Kommunikation ist insgesamt wenig transparent und stark bereichsabhängig. Je nach Abteilung funktioniert der Austausch besser oder schlechter - ein einheitlicher Standard fehlt jedoch. Die Erreichbarkeit von Ansprechpersonen nicht immer gegeben, was Abstimmungen unnötig verzögert.
Besonders positiv habe ich die Stimmung innerhalb der Teams erlebt: herzlich, hilfsbereit und freundschaftlich. Die Benefits sind attraktiv – zum Beispiel Gleitzeit, Zuschuss zum Deutschlandticket, ein internes Yoga-Angebot, betriebliche Altersvorsorge, ein 13. Gehalt und ein vorhandener Betriebsrat. Ich fand außerdem den Einsatz vieler Kolleg:innen bemerkenswert, die trotz Veränderungen motiviert und unterstützend geblieben sind. Die Flexibilität durch Gleitzeit und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, können ebenfalls bereichernd sein.
Mein Eindruck ist, dass die Führungsebene stark männlich geprägt ist und teilweise von Machtkämpfen und starkem Verkaufsdruck beeinflusst wird. Wertschätzung und Einfühlungsvermögen habe ich je nach Führungskraft sehr unterschiedlich erlebt. Insgesamt habe ich die Strukturen als chaotisch und wenig transparent wahrgenommen, mit häufigen Veränderungen und eher kurzfristigem Denken („quick and dirty“). Die Anforderungen wirkten auf mich häufig sehr hoch, inklusive zusätzlicher Aufgaben, die nicht in der ursprünglichen Stellenbeschreibung standen. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass Gehaltsverhandlungen emotional geführt werden und dass es deutliche Unterschiede in der Vergütung zwischen Mitarbeitenden auf gleichen Positionen gibt. Die hohe Fluktuation und teils spürbare Unzufriedenheit einzelner Kolleg:innen haben mein Gesamtbild zusätzlich geprägt.
Ich würde mir eine klarere und wertschätzendere Führungskultur wünschen, in der Herausforderungen der Teams stärker berücksichtigt werden. Strukturen und Prozesse könnten transparenter, nachvollziehbarer und langfristiger gestaltet sein, um weniger Chaos und Verwirrung zu erzeugen. Aus meiner Sicht wäre es hilfreich, wenn der Fokus stärker auf nachhaltiger Kundenunterstützung und guter interner Zusammenarbeit liegt – statt vor allem auf kurzfristigen Zahlen. Auch ein fairerer, transparenterer Umgang mit Gehaltsentwicklungen würde das Arbeitsklima aus meiner Perspektive deutlich verbessern. Generell würde es guttun, Erwartungen realistisch zu kommunizieren und Aufgaben klar abzugrenzen, damit Mitarbeitende ihre Rolle nicht ständig rechtfertigen oder verteidigen müssen.
Kommunikation auf Augenhöhe - sehr nette Kollegen, die einem hilfsbereit zur Seite stehen
immer ein offenes Ohr - bei allen Belangen und noch so kleinen Problemen
Wünsche zu Abteilungen werden wahrgenommen und wenn es die Rahmenbedingungen zulassen, auch immer umgesetzt
Arbeitsumfeld: Positive Seiten sind sympathische Kolleginnen und Kollegen und teils interessante Projekte.
Führungskultur: Unterschiede zwischen Abteilungen sind spürbar. Während einige Führungskräfte (z. B. im Marketing) sich für die Belange der Mitarbeitenden einsetzen, fehlen in anderen Bereichen klare, faire Prozesse und respektvoller Umgang. Diskretion und eine Priorisierung von Mitarbeitenden-Feedback könnten verbessert werden.
Es gibt jedoch wiederkehrende organisationale Herausforderungen, die den Arbeitsfluss beeinträchtigen.
HR-Führung: größere Verbesserungen nötig in der Umsetzung von Weiterbildungen, Aufgabenabstimmung, verlässlichere Feedbackstrukturen sowie einer konsistenten, respektvollen HR-Kommunikation.
Onboarding ist nicht gut gestaltet, bei mir zumindest war es so. Offboarding leider mehr als ungenügend, mehrfach Aufforderung nötig gewesen um unterlagen zu erhalten.
Diskretion und eine Priorisierung von Mitarbeitenden-Feedback könnten verbessert werden.
Am Puls der aktuellen Entwicklungen; Dezentralisierungen wo es sinnvoll ist; Die Eigentümer sind ebenso nah am Puls und packen mit an - Weitsichtigkeit und strategisches Denken in Dekaden (Manchmal sogar in dem Maße wie man es sich in der Politik wünschen würde; Prozesse werden neugedacht und Weiterentwicklungen werden verhältnismäßig sehr schnell vorangetrieben. 185 Jahre bestehendes Unternehmen, dennoch sehr neue Innovative strukturen.
Die Anpassung des "Drives" der IMHO neuen "kultur" könnten innerhalb funktionaler Departments verfeinert werden. Dennoch sicherlich eine generelle Herausforderung für viele Mittelständische Unternehmen.
Funktionale Abteilungen sollten stärker ergebnisorientiert arbeiten. Evtl. können departments Heads aus diesen Abteilungen bei den jährlichen Global Sales Meetings mit eingeladen werden um die neue Kultur, die Ziele etc. besser in Ihre Abteilungen hineintragen.
Tolles Umfeld in dem Leistung zählt!
Sehr gutes Image innerhalb der Medizintechnik Branche. Die Brand ist in jedem Land im Inventar von Krankenhäusern die standard Benchmark von Baby bis hin zu elderly care.
Bei Eigeninitiative und gutem Business Case möglich im Vertrieb.
Erfolgs und Leistungsorientiert
neutral.
Machnmal too much "Safe my .." - Mentality aus funktionalen Abteilungen.
Sehr individuell, Aus meinem Umfeld heraus sehr positiv.
Man bekommt was man braucht, sehr viel Raum für Eigeninitiative und Risiko.
subjektiv; Für mich ok.
Es bewegt sich viel und auch die Rücksichtnahme auf individuelle Belange sehe ich als gegeben. Man schreckt nicht zurück auch mal zu scheitern, um daraus zu lernen.
Intransparenz der Gehaltsstrukturen und -verhandlungen (warum hat ein Team- Bereichsleiter nicht das letzte Wort, wenn es um die Verteilung von Gehaltsanpassungen in seinem Team geht?).
Mehr Frauen in Führungspositionen bringen. Umweltfreundlicher werden um so auch attraktiver für Bewerber zu werden. Gehaltsverhandlungen moderner gestalten, weg kommen von dem "erstmal Beweisen" Weg.
insgesamt eine gute Atmosphäre, die von Abteilung zu Abteilung variiert.
wird langsam wieder besser. Man hat sich lange für zu gut gehalten ohne den aktuellen Entwicklungen Kredit zu sollen.
Kann man sich nicht Beschweren. Das Interesse ist immer da, einem Arbeitnehmer zu ermöglichen, seinen Arbeitseinsatz so zu gestalten, dass niemand zu kurz kommt. Aber auch hier: Hängt von der Abteilung ab.
von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
solides Mittelfeld. Gehaltsverhandlungen sind zäh und entsprechende Ergebnisse sind oftmals nicht nachzuvollziehen.
könnte durchaus besser sein. Solaranlagen auf den Dächern und E-Ladesäulen sind hoffentlich nur der Anfang.
Das hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab.
immer respektvoll
Hängt von der Abteilung ab. Es gibt sicherlich Vorgesetzte, die sich für wertvoller halten als Ihr Team und zusätzlich noch ein Mikromanagement betreiben, als vertrauensvoll ihrem Team den Rücken stärken.
modern und innovativ
Das hängt davon ab, mit wem man kommuniziert. Insgesamt gibt es keinen Leitfaden um z.B. abteilungsübergreifende Projekte kommunikativ zu gestalten. Es kommt immer wieder zu Unsicherheiten und Missverständnissen.
das typische bei vielen deutschen Mittelständler: zu wenig Frauen in gehobenen Positionen.
Kann man sich nicht beschweren. Neue Herausforderungen lauern hinter jeder Ecke.
Nette Mitarbeiter, schlimme Vorgesetzte die fast nur im Homeoffice sind.
40h Woche
2,6% Inflationsausgleich, nicht gerade fair
Machen was sie wollen, kümmern sich nicht wirklich um ihre Mitarbeiter. Die Kolleginnen der HR wechseln auch sehr oft.
Mitarbeiter-Gespräche werden ungern gemacht.
Eines sei vorweggesagt, einen AG sucht man sich selbst aus. Und es kommt nicht selten vor, dass man feststellen muss, dass man selbst nicht zum Unternehmen passt, bei dem man sich beworben hat.
Ich habe vor vielen Jahren bei seca mit der Erwartung angefangen, dass die Zusammenarbeit nur vorübergehend ist. Mittlerweile sind daraus über 10 Jahre geworden, insbesondere dank der Möglichkeiten mich persönlich und fachlich in das Unternehmen einzubringen und den fortwährenden Wandel mitzugestalten.
Ich finde es an diesem AG gut, dass mir Verantwortung in verschiedenster Form nicht nur übertragen wird, sondern dass ich mir diese erarbeiten und beweisen konnte, dass ich das in mich gesetzte Vertrauen zurückgeben kann.
Wer allerdings lieber „abtauchen“ und unter dem Radar bleiben möchte, wie in einem Konzern, der ist vielleicht in einem mittelständischen, inhabergeführten Unternehmen nicht richtig und sollte vielleicht gleich bei einer Behörde arbeiten.
Ich habe schlechte AG kennengelernt, seca gehöt meines Erachtens nicht dazu. seca ist – wie oben schon erwähnt – ein Unternehmen im Wandel. Manchmal ist der Wunsch zu viel zu schnell zu erreichen vielleicht groß. Wenn man sich als verantwortungsvoller Mitarbeiter aber einbringt und Gehör verschafft und nicht beim ersten Misserfolg aufgibt, dann kann man u.U. Richtung und Geschwindigkeit beeinflussen.
Das mit dem Loben kommt manchmal etwas zu kurz, allerdings bin ich auch schon erwachsen.
Für jemanden der sagt, dass das Image des Unternehmens schwindet, der mag sich doch mal selbst hinterfragen welches Persönlichkeits-Image er in das Unternehmen trägt.
Aus meiner Sicht ist nichts von Ewigkeit. Viele große Unternehmen und Weltkonzerne haben uns das vorgemacht. Ein Unternehmen, dass sich fortwährend verändert muss natürlich auch an seinem Image arbeiten und das tut seca.
Ich für meinen Teil bin froh in einem Unternehmen zu arbeiten, dass mit seinen Produkten und Dienstleistungen im Bereich der medizinischen Lösungen angesiedelt und damit auch sinnstiftend ist.
Wer lieber für eine Partnerbörse arbeite, bitte schön.
Menschen arbeiten unterschiedlich effektiv. Und es werden natürlich unterschiedliche Anforderungen an uns Mitarbeiter gestellt. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass ich mich nie in einer permanent unausgeglichenen Situation empfunden habe.
Gut finde ich auch, dass seca mit seiner überschaubaren Größe als Mittelständler international aufgestellt ist, mit eigenen Niederlassungen in vielen Ländern. Wer mag, der hat die Möglichkeit zu reisen oder auch vorübergehend im Ausland zu arbeiten und so seine eigne Kompetenz auszubauen. Aber, auch das muss man mögen. Wer sich einer Herausforderung lieber nicht stellen mag, der kann ja bei einer Behörde …
Zum Gehaltsniveau kann ich nur sagen, dass man sich sein Gehalt ebenfalls erarbeiten kann. Mehr geht am besten natürlich immer. Ich bin anfangs auch relativ niedrig eingestiegen, aber mit der wachsenden Verantwortung, hat sich auch das Gehalt entsprechend entwickelt.
Man hat es eben selbst in der Hand, was man aus seiner Karriere macht.
Ich habe seca bisher immer als durchaus sozialen AG empfunden.
Die Sterne sprechen für sich.
Ich habe bisher nicht erlebt, dass ältere Kollegen benachteiligt wurden oder weniger geschätzt wurden.
Vorgesetzte sind auch nur Menschen und so manche Führungskraft wurde nicht als solche geboren. Ich hatte in meiner bisherigen Zeit bei verschieden Unternehmen auch mit Menschen zu tun, denen insbesondere das Thema People Management nicht in die Wiege gelegt wurde. War das ein Problem für mich? Nein. Ich konnte meinen Weg auch eigenständig gehen. Und bei seca werden Seminare für Führungskräfte angeboten.
Okay, klimatisierte Büros gibt es nur ganz wenige und das ist im Sommer manchmal vorübergehend unangenehm. Aber gibt es da nicht so etwas wie Energiekrise und Umweltbelastung?
Ich kann mit diesen kleinen Einschränkungen leben, denn die werden auf der anderen Seite durch moderne Büroausstattung und ein nicht-steriles oder schönes und sauberes Ambiente kompensiert.
Den meisten geht es bei dem Thema "Kommunikation" ja um Informationen und die sind für mich keine Bringschuld.
Als Arbeitnehmer hat man bei seca aus meiner Wahrnehmung keine Schwierigkeiten auch Informationen zu bekommen, die über den eigenen Wirkungskreis hinausgehen. Wer fragt, dem kann geholfen werden, leider fragen die wenigsten.
Für mich war das in meiner bisherigen Zeit bei seca nie ein Problem. Für jemanden der jedoch die Erwartung hat, dass einem alles zugetragen wird, mag das allerdings ein Problem sein. Auch wenn einem ein paar Inhalte in der Kommunikation fehlen, kann man dieses Erfragen. Dazu kann man nicht nur auf seinen direkten Vorgesetzten zugehen, man darf auch die Geschäftsleitung und Geschäftsführung ansprechen.
keine Einschränkung
seca bietet Abwechslung, weil sich das Unternehmen ständig verändert. Das muss man mögen. Ich finde das gut.
So verdient kununu Geld.