71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


seca gmbh & co kg Bewertungen
Gutes Miteinander und moderne Rahmenbedingungen, aber klare strukturelle Defizite
Verbesserungsvorschläge
1. Entscheidungswege klar definieren und Verantwortlichkeiten eindeutig festlegen, um Prozesse effizienter und verlässlicher zu gestalten.
2. Eine einheitliche und transparente Homeoffice Regelung schaffen, die für alle Abteilungen gleichermaßen gilt.
3. Führungskräfte gezielt entlasten und stärken, damit strategische Entwicklung und nachhaltige Führung nicht vom kurzfristigen Umsatzdruck überlagert werden.
4. Klare Karrierepfade und Entwicklungsperspektiven aufzeigen und aktiv kommunizieren, statt diese ausschließlich von Eigeninitiative abhängig zu machen.
5. Gesundheitsangebote weiter ausbauen, zum Beispiel durch Firmenfitness Angebote wie Wellpass, passend zur Positionierung des Unternehmens in der Medizin und Fitnessbranche.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre wird stark durch das kollegiale und menschliche Miteinander im Team geprägt, was grundsätzlich positiv hervorzuheben ist. Gleichzeitig leidet das Arbeitsumfeld unter unklaren Verantwortlichkeiten, fehlenden Prozessen und bereichsübergreifender Abstimmung. Dadurch entsteht häufig unnötiger Druck und Unruhe im Arbeitsalltag. Insgesamt schwankt die Atmosphäre je nach Abteilung und Führungskraft.
Karriere/Weiterbildung
Karriereentwicklung und Weiterbildung müssen aktiv eingefordert werden. Von Führungskräften werden diese Themen selten proaktiv angesprochen oder gefördert. Klare Entwicklungswege oder transparente Perspektiven sind nur begrenzt erkennbar - was die langfristige Planung erschwert.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt ist insgesamt branchengerecht und angemessen. Sobald es jedoch um mehr Verantwortung oder eine klare Entwicklungsperspektive geht, fehlt ein transparenter Rahmen. Entscheidungen hängen stark von der jeweiligen Führungskraft ab.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das soziale Engagement des Unternehmens ist positiv hervorzuheben. Besonders die regelmäßigen Aktionen in der Weihnachtszeit für Bedürftige zeigen ein klares Verantwortungsbewusstsein. Dass zuletzt alle eingereichten Wünsche erfüllt werden konnten, setzt ein starkes Zeichen und hebt das Unternehmen in diesem Punkt positiv hervor.
Kollegenzusammenhalt
Der kollegiale Zusammenhalt wird überwiegend positiv erlebt. Der Umgang untereinander ist hilfsbereit, respektvoll und menschlich angenehm. Innerhalb der Teams unterstützt man sich gegenseitig und arbeitet konstruktiv zusammen. Dieser Zusammenhalt ist einer der klaren Pluspunkte des Unternehmens.
Vorgesetztenverhalten
Der Umgang ist menschlich überwiegend wertschätzend. In der praktischen Zusammenarbeit fehlt jedoch häufig Verlässlichkeit. Erreichbarkeit ist nicht konstant gegeben, Termine werden kurzfristig geändert und Absprachen nicht immer eingehalten. Dadurch bleiben Anliegen teilweise unbeachtet.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen sind durch moderne Räumlichkeiten, hochwertige Technik und eine Gleitzeitlösung grundsätzlich solide. Gleichzeitig fehlen klare und einheitliche Regelungen, insbesondere beim Homeoffice, das stark von Abteilung und Führungskraft abhängt.
Kommunikation
Die Kommunikation ist insgesamt wenig transparent und stark bereichsabhängig. Je nach Abteilung funktioniert der Austausch besser oder schlechter - ein einheitlicher Standard fehlt jedoch. Die Erreichbarkeit von Ansprechpersonen nicht immer gegeben, was Abstimmungen unnötig verzögert.
Image
Work-Life-Balance
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Gute Benefits und herzliche Teams, aber Führungskultur und Strukturen mit deutlichem Verbesserungsbedarf
Gut am Arbeitgeber finde ich
Besonders positiv habe ich die Stimmung innerhalb der Teams erlebt: herzlich, hilfsbereit und freundschaftlich. Die Benefits sind attraktiv – zum Beispiel Gleitzeit, Zuschuss zum Deutschlandticket, ein internes Yoga-Angebot, betriebliche Altersvorsorge, ein 13. Gehalt und ein vorhandener Betriebsrat. Ich fand außerdem den Einsatz vieler Kolleg:innen bemerkenswert, die trotz Veränderungen motiviert und unterstützend geblieben sind. Die Flexibilität durch Gleitzeit und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, können ebenfalls bereichernd sein.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mein Eindruck ist, dass die Führungsebene stark männlich geprägt ist und teilweise von Machtkämpfen und starkem Verkaufsdruck beeinflusst wird. Wertschätzung und Einfühlungsvermögen habe ich je nach Führungskraft sehr unterschiedlich erlebt. Insgesamt habe ich die Strukturen als chaotisch und wenig transparent wahrgenommen, mit häufigen Veränderungen und eher kurzfristigem Denken („quick and dirty“). Die Anforderungen wirkten auf mich häufig sehr hoch, inklusive zusätzlicher Aufgaben, die nicht in der ursprünglichen Stellenbeschreibung standen. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass Gehaltsverhandlungen emotional geführt werden und dass es deutliche Unterschiede in der Vergütung zwischen Mitarbeitenden auf gleichen Positionen gibt. Die hohe Fluktuation und teils spürbare Unzufriedenheit einzelner Kolleg:innen haben mein Gesamtbild zusätzlich geprägt.
Verbesserungsvorschläge
Ich würde mir eine klarere und wertschätzendere Führungskultur wünschen, in der Herausforderungen der Teams stärker berücksichtigt werden. Strukturen und Prozesse könnten transparenter, nachvollziehbarer und langfristiger gestaltet sein, um weniger Chaos und Verwirrung zu erzeugen. Aus meiner Sicht wäre es hilfreich, wenn der Fokus stärker auf nachhaltiger Kundenunterstützung und guter interner Zusammenarbeit liegt – statt vor allem auf kurzfristigen Zahlen. Auch ein fairerer, transparenterer Umgang mit Gehaltsentwicklungen würde das Arbeitsklima aus meiner Perspektive deutlich verbessern. Generell würde es guttun, Erwartungen realistisch zu kommunizieren und Aufgaben klar abzugrenzen, damit Mitarbeitende ihre Rolle nicht ständig rechtfertigen oder verteidigen müssen.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Tolle Stimmung, nette Kollegen und viele Möglichkeiten zur individuellen Förderung :-)
Arbeitsatmosphäre
Kommunikation auf Augenhöhe - sehr nette Kollegen, die einem hilfsbereit zur Seite stehen
Die Ausbilder
immer ein offenes Ohr - bei allen Belangen und noch so kleinen Problemen
Variation
Wünsche zu Abteilungen werden wahrgenommen und wenn es die Rahmenbedingungen zulassen, auch immer umgesetzt
Karrierechancen
Arbeitszeiten
Ausbildungsvergütung
Spaßfaktor
Aufgaben/Tätigkeiten
Respekt
Potenzial vorhanden, aber deutliche Verbesserungen in HR-Führung, Umsetzung und Kultur
Gut am Arbeitgeber finde ich
Arbeitsumfeld: Positive Seiten sind sympathische Kolleginnen und Kollegen und teils interessante Projekte.
Führungskultur: Unterschiede zwischen Abteilungen sind spürbar. Während einige Führungskräfte (z. B. im Marketing) sich für die Belange der Mitarbeitenden einsetzen, fehlen in anderen Bereichen klare, faire Prozesse und respektvoller Umgang. Diskretion und eine Priorisierung von Mitarbeitenden-Feedback könnten verbessert werden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es gibt jedoch wiederkehrende organisationale Herausforderungen, die den Arbeitsfluss beeinträchtigen.
HR-Führung: größere Verbesserungen nötig in der Umsetzung von Weiterbildungen, Aufgabenabstimmung, verlässlichere Feedbackstrukturen sowie einer konsistenten, respektvollen HR-Kommunikation.
Onboarding ist nicht gut gestaltet, bei mir zumindest war es so. Offboarding leider mehr als ungenügend, mehrfach Aufforderung nötig gewesen um unterlagen zu erhalten.
Verbesserungsvorschläge
Diskretion und eine Priorisierung von Mitarbeitenden-Feedback könnten verbessert werden.
Arbeitsatmosphäre
Work-Life-Balance
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Karriere/Weiterbildung
Kollegenzusammenhalt
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gehalt/Sozialleistungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Hidden Champion mit globaler Reichweite - Super fit für international ausgerichtete mit intrapreneurial mindset
Gut am Arbeitgeber finde ich
Am Puls der aktuellen Entwicklungen; Dezentralisierungen wo es sinnvoll ist; Die Eigentümer sind ebenso nah am Puls und packen mit an - Weitsichtigkeit und strategisches Denken in Dekaden (Manchmal sogar in dem Maße wie man es sich in der Politik wünschen würde; Prozesse werden neugedacht und Weiterentwicklungen werden verhältnismäßig sehr schnell vorangetrieben. 185 Jahre bestehendes Unternehmen, dennoch sehr neue Innovative strukturen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Anpassung des "Drives" der IMHO neuen "kultur" könnten innerhalb funktionaler Departments verfeinert werden. Dennoch sicherlich eine generelle Herausforderung für viele Mittelständische Unternehmen.
Verbesserungsvorschläge
Funktionale Abteilungen sollten stärker ergebnisorientiert arbeiten. Evtl. können departments Heads aus diesen Abteilungen bei den jährlichen Global Sales Meetings mit eingeladen werden um die neue Kultur, die Ziele etc. besser in Ihre Abteilungen hineintragen.
Arbeitsatmosphäre
Tolles Umfeld in dem Leistung zählt!
Image
Sehr gutes Image innerhalb der Medizintechnik Branche. Die Brand ist in jedem Land im Inventar von Krankenhäusern die standard Benchmark von Baby bis hin zu elderly care.
Karriere/Weiterbildung
Bei Eigeninitiative und gutem Business Case möglich im Vertrieb.
Gehalt/Sozialleistungen
Erfolgs und Leistungsorientiert
Umwelt-/Sozialbewusstsein
neutral.
Kollegenzusammenhalt
Machnmal too much "Safe my .." - Mentality aus funktionalen Abteilungen.
Vorgesetztenverhalten
Sehr individuell, Aus meinem Umfeld heraus sehr positiv.
Arbeitsbedingungen
Man bekommt was man braucht, sehr viel Raum für Eigeninitiative und Risiko.
Kommunikation
subjektiv; Für mich ok.
Work-Life-Balance
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
guter Arbeitgeber mit Luft nach oben
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es bewegt sich viel und auch die Rücksichtnahme auf individuelle Belange sehe ich als gegeben. Man schreckt nicht zurück auch mal zu scheitern, um daraus zu lernen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Intransparenz der Gehaltsstrukturen und -verhandlungen (warum hat ein Team- Bereichsleiter nicht das letzte Wort, wenn es um die Verteilung von Gehaltsanpassungen in seinem Team geht?).
Verbesserungsvorschläge
Mehr Frauen in Führungspositionen bringen. Umweltfreundlicher werden um so auch attraktiver für Bewerber zu werden. Gehaltsverhandlungen moderner gestalten, weg kommen von dem "erstmal Beweisen" Weg.
Arbeitsatmosphäre
insgesamt eine gute Atmosphäre, die von Abteilung zu Abteilung variiert.
Image
wird langsam wieder besser. Man hat sich lange für zu gut gehalten ohne den aktuellen Entwicklungen Kredit zu sollen.
Work-Life-Balance
Kann man sich nicht Beschweren. Das Interesse ist immer da, einem Arbeitnehmer zu ermöglichen, seinen Arbeitseinsatz so zu gestalten, dass niemand zu kurz kommt. Aber auch hier: Hängt von der Abteilung ab.
Karriere/Weiterbildung
von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Gehalt/Sozialleistungen
solides Mittelfeld. Gehaltsverhandlungen sind zäh und entsprechende Ergebnisse sind oftmals nicht nachzuvollziehen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
könnte durchaus besser sein. Solaranlagen auf den Dächern und E-Ladesäulen sind hoffentlich nur der Anfang.
Kollegenzusammenhalt
Das hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab.
Umgang mit älteren Kollegen
immer respektvoll
Vorgesetztenverhalten
Hängt von der Abteilung ab. Es gibt sicherlich Vorgesetzte, die sich für wertvoller halten als Ihr Team und zusätzlich noch ein Mikromanagement betreiben, als vertrauensvoll ihrem Team den Rücken stärken.
Arbeitsbedingungen
modern und innovativ
Kommunikation
Das hängt davon ab, mit wem man kommuniziert. Insgesamt gibt es keinen Leitfaden um z.B. abteilungsübergreifende Projekte kommunikativ zu gestalten. Es kommt immer wieder zu Unsicherheiten und Missverständnissen.
Gleichberechtigung
das typische bei vielen deutschen Mittelständler: zu wenig Frauen in gehobenen Positionen.
Interessante Aufgaben
Kann man sich nicht beschweren. Neue Herausforderungen lauern hinter jeder Ecke.
Schlechte Bezahlung und sehr starke Fluktuation der Angestellten.
Arbeitsatmosphäre
Nette Mitarbeiter, schlimme Vorgesetzte die fast nur im Homeoffice sind.
Work-Life-Balance
40h Woche
Gehalt/Sozialleistungen
2,6% Inflationsausgleich, nicht gerade fair
Vorgesetztenverhalten
Machen was sie wollen, kümmern sich nicht wirklich um ihre Mitarbeiter. Die Kolleginnen der HR wechseln auch sehr oft.
Kommunikation
Mitarbeiter-Gespräche werden ungern gemacht.
Image
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Ich arbeite hier gerne! Disclaimer: Ich schreibe hier nicht Gender-gerecht und verwende das generische Maskulinum.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Eines sei vorweggesagt, einen AG sucht man sich selbst aus. Und es kommt nicht selten vor, dass man feststellen muss, dass man selbst nicht zum Unternehmen passt, bei dem man sich beworben hat.
Ich habe vor vielen Jahren bei seca mit der Erwartung angefangen, dass die Zusammenarbeit nur vorübergehend ist. Mittlerweile sind daraus über 10 Jahre geworden, insbesondere dank der Möglichkeiten mich persönlich und fachlich in das Unternehmen einzubringen und den fortwährenden Wandel mitzugestalten.
Ich finde es an diesem AG gut, dass mir Verantwortung in verschiedenster Form nicht nur übertragen wird, sondern dass ich mir diese erarbeiten und beweisen konnte, dass ich das in mich gesetzte Vertrauen zurückgeben kann.
Wer allerdings lieber „abtauchen“ und unter dem Radar bleiben möchte, wie in einem Konzern, der ist vielleicht in einem mittelständischen, inhabergeführten Unternehmen nicht richtig und sollte vielleicht gleich bei einer Behörde arbeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich habe schlechte AG kennengelernt, seca gehöt meines Erachtens nicht dazu. seca ist – wie oben schon erwähnt – ein Unternehmen im Wandel. Manchmal ist der Wunsch zu viel zu schnell zu erreichen vielleicht groß. Wenn man sich als verantwortungsvoller Mitarbeiter aber einbringt und Gehör verschafft und nicht beim ersten Misserfolg aufgibt, dann kann man u.U. Richtung und Geschwindigkeit beeinflussen.
Arbeitsatmosphäre
Das mit dem Loben kommt manchmal etwas zu kurz, allerdings bin ich auch schon erwachsen.
Image
Für jemanden der sagt, dass das Image des Unternehmens schwindet, der mag sich doch mal selbst hinterfragen welches Persönlichkeits-Image er in das Unternehmen trägt.
Aus meiner Sicht ist nichts von Ewigkeit. Viele große Unternehmen und Weltkonzerne haben uns das vorgemacht. Ein Unternehmen, dass sich fortwährend verändert muss natürlich auch an seinem Image arbeiten und das tut seca.
Ich für meinen Teil bin froh in einem Unternehmen zu arbeiten, dass mit seinen Produkten und Dienstleistungen im Bereich der medizinischen Lösungen angesiedelt und damit auch sinnstiftend ist.
Wer lieber für eine Partnerbörse arbeite, bitte schön.
Work-Life-Balance
Menschen arbeiten unterschiedlich effektiv. Und es werden natürlich unterschiedliche Anforderungen an uns Mitarbeiter gestellt. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass ich mich nie in einer permanent unausgeglichenen Situation empfunden habe.
Karriere/Weiterbildung
Gut finde ich auch, dass seca mit seiner überschaubaren Größe als Mittelständler international aufgestellt ist, mit eigenen Niederlassungen in vielen Ländern. Wer mag, der hat die Möglichkeit zu reisen oder auch vorübergehend im Ausland zu arbeiten und so seine eigne Kompetenz auszubauen. Aber, auch das muss man mögen. Wer sich einer Herausforderung lieber nicht stellen mag, der kann ja bei einer Behörde …
Gehalt/Sozialleistungen
Zum Gehaltsniveau kann ich nur sagen, dass man sich sein Gehalt ebenfalls erarbeiten kann. Mehr geht am besten natürlich immer. Ich bin anfangs auch relativ niedrig eingestiegen, aber mit der wachsenden Verantwortung, hat sich auch das Gehalt entsprechend entwickelt.
Man hat es eben selbst in der Hand, was man aus seiner Karriere macht.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ich habe seca bisher immer als durchaus sozialen AG empfunden.
Kollegenzusammenhalt
Die Sterne sprechen für sich.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich habe bisher nicht erlebt, dass ältere Kollegen benachteiligt wurden oder weniger geschätzt wurden.
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte sind auch nur Menschen und so manche Führungskraft wurde nicht als solche geboren. Ich hatte in meiner bisherigen Zeit bei verschieden Unternehmen auch mit Menschen zu tun, denen insbesondere das Thema People Management nicht in die Wiege gelegt wurde. War das ein Problem für mich? Nein. Ich konnte meinen Weg auch eigenständig gehen. Und bei seca werden Seminare für Führungskräfte angeboten.
Arbeitsbedingungen
Okay, klimatisierte Büros gibt es nur ganz wenige und das ist im Sommer manchmal vorübergehend unangenehm. Aber gibt es da nicht so etwas wie Energiekrise und Umweltbelastung?
Ich kann mit diesen kleinen Einschränkungen leben, denn die werden auf der anderen Seite durch moderne Büroausstattung und ein nicht-steriles oder schönes und sauberes Ambiente kompensiert.
Kommunikation
Den meisten geht es bei dem Thema "Kommunikation" ja um Informationen und die sind für mich keine Bringschuld.
Als Arbeitnehmer hat man bei seca aus meiner Wahrnehmung keine Schwierigkeiten auch Informationen zu bekommen, die über den eigenen Wirkungskreis hinausgehen. Wer fragt, dem kann geholfen werden, leider fragen die wenigsten.
Für mich war das in meiner bisherigen Zeit bei seca nie ein Problem. Für jemanden der jedoch die Erwartung hat, dass einem alles zugetragen wird, mag das allerdings ein Problem sein. Auch wenn einem ein paar Inhalte in der Kommunikation fehlen, kann man dieses Erfragen. Dazu kann man nicht nur auf seinen direkten Vorgesetzten zugehen, man darf auch die Geschäftsleitung und Geschäftsführung ansprechen.
Gleichberechtigung
keine Einschränkung
Interessante Aufgaben
seca bietet Abwechslung, weil sich das Unternehmen ständig verändert. Das muss man mögen. Ich finde das gut.
"Wenn man einen Mitarbeiter los werden will, dann schafft man das auch."
Arbeitsatmosphäre
Das tägliche Tun wird von Frust, Angst, Wut und Misstrauen begleitet. Dem Wunsch nach mehr Eigenverantwortung und Kreativität steht das Abstrafen von Fehlern gegenüber. Viel Politik.
Image
Das Image ist exzellent, das Marketing macht ganze Arbeit. Nicht nur in Katalogen und Webseiten, sondern auch auf Bewertungsplattformen - das erkennt man meist an den Formulierungen ;-)
Work-Life-Balance
Hier bauen auch Vorgesetze ihre Überstunden ab.
Karriere/Weiterbildung
Für ein paar Individuen mag es das gegeben haben, in der Regel gibt es gar nicht genug Hierarchien für Karriere. Übernimmt man Verantwortung und scheitert damit, gibt es auch gleich wieder auf die Finger (siehe oben), so dass es sich auch keiner traut.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt wird individuell vereinbart.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nach außen vorhanden, nach innen hat das keine spürbaren Konsequenzen. In Zeiten von ESG Maßnahmen nicht angemessen.
Kollegenzusammenhalt
Zwischen den Kollegen gibt es gute Kommunikation, man kennt und hilft sich.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere kommen überdurchschnittlich häufig aufs Abstellgleis.
Vorgesetztenverhalten
Kompetenzentzug einzelner Mitarbeiter. Kündigungsdrohungen gehören zum Portfolio um Mitarbeiter gefügig zu machen (klärende Gespräche werden nicht geführt). Ungleichbehandlungen, subtile verbale Aggression in unterschiedlichen Ausprägungen. Einzelne werden komplett ignoriert. Suche nach Schuldigen statt nach Lösungen. Ohnmächtig hinsichtlich des Schaffens klarer Strukturen. Gut im Fordern, nicht im Fördern. Öffentliches Kritisieren von Mitarbeitern. Kontrollzwang bei gleichzeitiger Unkenntnis der Arbeitsgebiete einzelner Mitarbeiter. Behauptungen statt Tatsachen. Hoffnungen und Wünsche statt Plänen und Strategien.
Arbeitsbedingungen
Tolles Image, aber mehr Flexibilität wäre nötig
Kommunikation
Die Bereichsleitung baut aktiv Mauern und blockiert die Kooperation mit anderen Abteilungen. Der Flurfunk trägt wichtige Informationen, die die Mitarbeiter teils persönlich betreffen, effektiver zu den Mitarbeitern als dies die Bereichsleitung selbst zu Leisten in der Lage ist.
Gleichberechtigung
Zwischen den Geschlechtern kann ich nur sehr, sehr selten Ungleichbehandlung feststellen.
Interessante Aufgaben
Grundsätzlich gibt es immer überraschend viele spannende Themen.
Gut ist nicht immer gut genug
Arbeitsatmosphäre
Das Kollegium, besonders die neuen MAs der letzten 2-3 Jahre, ist großartig und motiviert frischen Wind in das Unternehmen zu bringen.
Image
Das Selbstbild stimmt nicht mit der Wirklichkeit überein
Work-Life-Balance
Du GF ist bereit neue Wege zu gehen und hat besonders in den Pandemiejahren dazugelernt.
Karriere/Weiterbildung
Kl3ine Firma, wenig Karrieremöglichkeiten. "Wer kennt wen" regiert die Wirklichkeit. Weiterbildung ist gleich null.
Gehalt/Sozialleistungen
Hier haben langjährige MA in Führungspositionen Vorteile. Es wird nicht immer nach Leistung/ Kompetenz, sondern nach "Selbstdarstellung" bezahlt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Könnte deutlich besser sein.
Kollegenzusammenhalt
Hängt von der Abteilung, der Abteilungsführung, ab.
Umgang mit älteren Kollegen
Man ist sich dem Wert seiner langjährigen Mitarbeiter bewusst.
Vorgesetztenverhalten
Nicht immer sitzt die Kompetenz in der Leitung der Abteilungen.
Kommunikation
Könnte besser sein, bensonders langjährige Mitarbeiter in leitender Position können nicht über ihren Tellerrand schauen.
Gleichberechtigung
Es sollten mehr Frauen in Schlüsselpositionen sitzen. Besonders die VP Ebene ist ein Herrenclub.
Interessante Aufgaben
Ständiger Wandel und Optimierung der Abläufe halten die Spannungskurve oben.
Arbeitsbedingungen
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Basierend auf 95 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird seca durchschnittlich mit 3,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Medizintechnik (3,6 Punkte). 45% der Bewertenden würden seca als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Ausgehend von 95 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Image den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
- Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 95 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich seca als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.