30 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lage in der Stadt/Anbindung
Den Umgang mit dem Personal.
Kommunizieren, vortbilden und Führungskräfte ausbilden!!!
MA werden einmal pro Jahr auf ein Teamevent eingeladen und damit soll die Stimmung gehoben werden - ansonsten ist keine Kritik das größte Lob
Nach außen hin, sagen sie Weltmarktführer, nach innen wer keine 300% gibt und nur 100% fordert passt nicht
Es gibt die Möglichkeit geringe Überstunden aufzubauen und abzubauen
Personal soll sich nicht weiterbilden, keine Aufstiegschancen
Es gibt keinen Reparaturprozess, entsorgen ist günstiger
Viele sind auf ihren Vorteil bedacht und versuchen einen auch mal schlechter dastehen zu lassen um eher einen Boni zu erhalten
Fair
Unmöglich, ungeschult und unfähig
Modernes Büro und Pantryeinrichtung, allerdings nicht für alle MA zugänglich
Abteilungen reden nicht miteinander sondern werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Sehr erschwertes arbeiten
Eher geringes Ansehen bei den Brüdern auf CEO-Ebene haben, werdende Mütter oder frisch gebackene Mütter
Jeder Tag sieht anders aus, man wird mit neuen Aufgaben überrascht und kann selber zusehen wie man sie löst, weil die Entwicklung, Vertriebsteam oder Marketingteam Dinge auf den Markt schmeißt diese aber nicht kommuniziert oder die Kollegen die es umsetzen müssen schult
Besonders positiv habe ich die Stimmung innerhalb der Teams erlebt: herzlich, hilfsbereit und freundschaftlich. Die Benefits sind attraktiv – zum Beispiel Gleitzeit, Zuschuss zum Deutschlandticket, ein internes Yoga-Angebot, betriebliche Altersvorsorge, ein 13. Gehalt und ein vorhandener Betriebsrat. Ich fand außerdem den Einsatz vieler Kolleg:innen bemerkenswert, die trotz Veränderungen motiviert und unterstützend geblieben sind. Die Flexibilität durch Gleitzeit und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, können ebenfalls bereichernd sein.
Mein Eindruck ist, dass die Führungsebene stark männlich geprägt ist und teilweise von Machtkämpfen und starkem Verkaufsdruck beeinflusst wird. Wertschätzung und Einfühlungsvermögen habe ich je nach Führungskraft sehr unterschiedlich erlebt. Insgesamt habe ich die Strukturen als chaotisch und wenig transparent wahrgenommen, mit häufigen Veränderungen und eher kurzfristigem Denken („quick and dirty“). Die Anforderungen wirkten auf mich häufig sehr hoch, inklusive zusätzlicher Aufgaben, die nicht in der ursprünglichen Stellenbeschreibung standen. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass Gehaltsverhandlungen emotional geführt werden und dass es deutliche Unterschiede in der Vergütung zwischen Mitarbeitenden auf gleichen Positionen gibt. Die hohe Fluktuation und teils spürbare Unzufriedenheit einzelner Kolleg:innen haben mein Gesamtbild zusätzlich geprägt.
Ich würde mir eine klarere und wertschätzendere Führungskultur wünschen, in der Herausforderungen der Teams stärker berücksichtigt werden. Strukturen und Prozesse könnten transparenter, nachvollziehbarer und langfristiger gestaltet sein, um weniger Chaos und Verwirrung zu erzeugen. Aus meiner Sicht wäre es hilfreich, wenn der Fokus stärker auf nachhaltiger Kundenunterstützung und guter interner Zusammenarbeit liegt – statt vor allem auf kurzfristigen Zahlen. Auch ein fairerer, transparenterer Umgang mit Gehaltsentwicklungen würde das Arbeitsklima aus meiner Perspektive deutlich verbessern. Generell würde es guttun, Erwartungen realistisch zu kommunizieren und Aufgaben klar abzugrenzen, damit Mitarbeitende ihre Rolle nicht ständig rechtfertigen oder verteidigen müssen.
Arbeitsumfeld: Positive Seiten sind sympathische Kolleginnen und Kollegen und teils interessante Projekte.
Führungskultur: Unterschiede zwischen Abteilungen sind spürbar. Während einige Führungskräfte (z. B. im Marketing) sich für die Belange der Mitarbeitenden einsetzen, fehlen in anderen Bereichen klare, faire Prozesse und respektvoller Umgang. Diskretion und eine Priorisierung von Mitarbeitenden-Feedback könnten verbessert werden.
Es gibt jedoch wiederkehrende organisationale Herausforderungen, die den Arbeitsfluss beeinträchtigen.
HR-Führung: größere Verbesserungen nötig in der Umsetzung von Weiterbildungen, Aufgabenabstimmung, verlässlichere Feedbackstrukturen sowie einer konsistenten, respektvollen HR-Kommunikation.
Onboarding ist nicht gut gestaltet, bei mir zumindest war es so. Offboarding leider mehr als ungenügend, mehrfach Aufforderung nötig gewesen um unterlagen zu erhalten.
Diskretion und eine Priorisierung von Mitarbeitenden-Feedback könnten verbessert werden.
Am Puls der aktuellen Entwicklungen; Dezentralisierungen wo es sinnvoll ist; Die Eigentümer sind ebenso nah am Puls und packen mit an - Weitsichtigkeit und strategisches Denken in Dekaden (Manchmal sogar in dem Maße wie man es sich in der Politik wünschen würde; Prozesse werden neugedacht und Weiterentwicklungen werden verhältnismäßig sehr schnell vorangetrieben. 185 Jahre bestehendes Unternehmen, dennoch sehr neue Innovative strukturen.
Die Anpassung des "Drives" der IMHO neuen "kultur" könnten innerhalb funktionaler Departments verfeinert werden. Dennoch sicherlich eine generelle Herausforderung für viele Mittelständische Unternehmen.
Funktionale Abteilungen sollten stärker ergebnisorientiert arbeiten. Evtl. können departments Heads aus diesen Abteilungen bei den jährlichen Global Sales Meetings mit eingeladen werden um die neue Kultur, die Ziele etc. besser in Ihre Abteilungen hineintragen.
Tolles Umfeld in dem Leistung zählt!
Sehr gutes Image innerhalb der Medizintechnik Branche. Die Brand ist in jedem Land im Inventar von Krankenhäusern die standard Benchmark von Baby bis hin zu elderly care.
Bei Eigeninitiative und gutem Business Case möglich im Vertrieb.
Erfolgs und Leistungsorientiert
neutral.
Machnmal too much "Safe my .." - Mentality aus funktionalen Abteilungen.
Sehr individuell, Aus meinem Umfeld heraus sehr positiv.
Man bekommt was man braucht, sehr viel Raum für Eigeninitiative und Risiko.
subjektiv; Für mich ok.
Es bewegt sich viel und auch die Rücksichtnahme auf individuelle Belange sehe ich als gegeben. Man schreckt nicht zurück auch mal zu scheitern, um daraus zu lernen.
Intransparenz der Gehaltsstrukturen und -verhandlungen (warum hat ein Team- Bereichsleiter nicht das letzte Wort, wenn es um die Verteilung von Gehaltsanpassungen in seinem Team geht?).
Mehr Frauen in Führungspositionen bringen. Umweltfreundlicher werden um so auch attraktiver für Bewerber zu werden. Gehaltsverhandlungen moderner gestalten, weg kommen von dem "erstmal Beweisen" Weg.
insgesamt eine gute Atmosphäre, die von Abteilung zu Abteilung variiert.
wird langsam wieder besser. Man hat sich lange für zu gut gehalten ohne den aktuellen Entwicklungen Kredit zu sollen.
Kann man sich nicht Beschweren. Das Interesse ist immer da, einem Arbeitnehmer zu ermöglichen, seinen Arbeitseinsatz so zu gestalten, dass niemand zu kurz kommt. Aber auch hier: Hängt von der Abteilung ab.
von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
solides Mittelfeld. Gehaltsverhandlungen sind zäh und entsprechende Ergebnisse sind oftmals nicht nachzuvollziehen.
könnte durchaus besser sein. Solaranlagen auf den Dächern und E-Ladesäulen sind hoffentlich nur der Anfang.
Das hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab.
immer respektvoll
Hängt von der Abteilung ab. Es gibt sicherlich Vorgesetzte, die sich für wertvoller halten als Ihr Team und zusätzlich noch ein Mikromanagement betreiben, als vertrauensvoll ihrem Team den Rücken stärken.
modern und innovativ
Das hängt davon ab, mit wem man kommuniziert. Insgesamt gibt es keinen Leitfaden um z.B. abteilungsübergreifende Projekte kommunikativ zu gestalten. Es kommt immer wieder zu Unsicherheiten und Missverständnissen.
das typische bei vielen deutschen Mittelständler: zu wenig Frauen in gehobenen Positionen.
Kann man sich nicht beschweren. Neue Herausforderungen lauern hinter jeder Ecke.
Eines sei vorweggesagt, einen AG sucht man sich selbst aus. Und es kommt nicht selten vor, dass man feststellen muss, dass man selbst nicht zum Unternehmen passt, bei dem man sich beworben hat.
Ich habe vor vielen Jahren bei seca mit der Erwartung angefangen, dass die Zusammenarbeit nur vorübergehend ist. Mittlerweile sind daraus über 10 Jahre geworden, insbesondere dank der Möglichkeiten mich persönlich und fachlich in das Unternehmen einzubringen und den fortwährenden Wandel mitzugestalten.
Ich finde es an diesem AG gut, dass mir Verantwortung in verschiedenster Form nicht nur übertragen wird, sondern dass ich mir diese erarbeiten und beweisen konnte, dass ich das in mich gesetzte Vertrauen zurückgeben kann.
Wer allerdings lieber „abtauchen“ und unter dem Radar bleiben möchte, wie in einem Konzern, der ist vielleicht in einem mittelständischen, inhabergeführten Unternehmen nicht richtig und sollte vielleicht gleich bei einer Behörde arbeiten.
Ich habe schlechte AG kennengelernt, seca gehöt meines Erachtens nicht dazu. seca ist – wie oben schon erwähnt – ein Unternehmen im Wandel. Manchmal ist der Wunsch zu viel zu schnell zu erreichen vielleicht groß. Wenn man sich als verantwortungsvoller Mitarbeiter aber einbringt und Gehör verschafft und nicht beim ersten Misserfolg aufgibt, dann kann man u.U. Richtung und Geschwindigkeit beeinflussen.
Das mit dem Loben kommt manchmal etwas zu kurz, allerdings bin ich auch schon erwachsen.
Für jemanden der sagt, dass das Image des Unternehmens schwindet, der mag sich doch mal selbst hinterfragen welches Persönlichkeits-Image er in das Unternehmen trägt.
Aus meiner Sicht ist nichts von Ewigkeit. Viele große Unternehmen und Weltkonzerne haben uns das vorgemacht. Ein Unternehmen, dass sich fortwährend verändert muss natürlich auch an seinem Image arbeiten und das tut seca.
Ich für meinen Teil bin froh in einem Unternehmen zu arbeiten, dass mit seinen Produkten und Dienstleistungen im Bereich der medizinischen Lösungen angesiedelt und damit auch sinnstiftend ist.
Wer lieber für eine Partnerbörse arbeite, bitte schön.
Menschen arbeiten unterschiedlich effektiv. Und es werden natürlich unterschiedliche Anforderungen an uns Mitarbeiter gestellt. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass ich mich nie in einer permanent unausgeglichenen Situation empfunden habe.
Gut finde ich auch, dass seca mit seiner überschaubaren Größe als Mittelständler international aufgestellt ist, mit eigenen Niederlassungen in vielen Ländern. Wer mag, der hat die Möglichkeit zu reisen oder auch vorübergehend im Ausland zu arbeiten und so seine eigne Kompetenz auszubauen. Aber, auch das muss man mögen. Wer sich einer Herausforderung lieber nicht stellen mag, der kann ja bei einer Behörde …
Zum Gehaltsniveau kann ich nur sagen, dass man sich sein Gehalt ebenfalls erarbeiten kann. Mehr geht am besten natürlich immer. Ich bin anfangs auch relativ niedrig eingestiegen, aber mit der wachsenden Verantwortung, hat sich auch das Gehalt entsprechend entwickelt.
Man hat es eben selbst in der Hand, was man aus seiner Karriere macht.
Ich habe seca bisher immer als durchaus sozialen AG empfunden.
Die Sterne sprechen für sich.
Ich habe bisher nicht erlebt, dass ältere Kollegen benachteiligt wurden oder weniger geschätzt wurden.
Vorgesetzte sind auch nur Menschen und so manche Führungskraft wurde nicht als solche geboren. Ich hatte in meiner bisherigen Zeit bei verschieden Unternehmen auch mit Menschen zu tun, denen insbesondere das Thema People Management nicht in die Wiege gelegt wurde. War das ein Problem für mich? Nein. Ich konnte meinen Weg auch eigenständig gehen. Und bei seca werden Seminare für Führungskräfte angeboten.
Okay, klimatisierte Büros gibt es nur ganz wenige und das ist im Sommer manchmal vorübergehend unangenehm. Aber gibt es da nicht so etwas wie Energiekrise und Umweltbelastung?
Ich kann mit diesen kleinen Einschränkungen leben, denn die werden auf der anderen Seite durch moderne Büroausstattung und ein nicht-steriles oder schönes und sauberes Ambiente kompensiert.
Den meisten geht es bei dem Thema "Kommunikation" ja um Informationen und die sind für mich keine Bringschuld.
Als Arbeitnehmer hat man bei seca aus meiner Wahrnehmung keine Schwierigkeiten auch Informationen zu bekommen, die über den eigenen Wirkungskreis hinausgehen. Wer fragt, dem kann geholfen werden, leider fragen die wenigsten.
Für mich war das in meiner bisherigen Zeit bei seca nie ein Problem. Für jemanden der jedoch die Erwartung hat, dass einem alles zugetragen wird, mag das allerdings ein Problem sein. Auch wenn einem ein paar Inhalte in der Kommunikation fehlen, kann man dieses Erfragen. Dazu kann man nicht nur auf seinen direkten Vorgesetzten zugehen, man darf auch die Geschäftsleitung und Geschäftsführung ansprechen.
keine Einschränkung
seca bietet Abwechslung, weil sich das Unternehmen ständig verändert. Das muss man mögen. Ich finde das gut.
Flache Hierarchien, Zusammenhalt der Mannschaft, Weiterentwicklung und Dynamik
Keine Begegnungsflächen
Klarere Kommunikation, Entscheidungen durchziehen
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Es herrscht eine Open Door Policy und man kann bei Fragen oder Problemen immer auf die Kollegen zugehen. Die Vorgesetzten schaffen Möglichkeiten zur Weiterbildung und wenn man möchte, kann man Verantwortung übernehmen und sich weiterentwickeln.
Aus meiner Sicht könnte man im Employer Branding mehr machen. Die Firma wird teilweise nicht so wahrgenommen, wie es die Marke suggeriert. Hier wird Potential verschenkt. Auch der Standort mitten in Hamburg ist super was die Anbindung angeht.
Ich arbeite in Gleitzeit und kann in Abstimmung mit meinem Vorgesetzten meine Arbeitszeiten flexibel gestalten. Es wird zwar viel gefordert aber auch honoriert. Eine umfassende Home-Office Regelung wäre schön. Das Arbeitspensum würde ich als normal bis fordernd bezeichnen.
Wer will kann sich weiterentwickeln und Verantwortung übernehmen. Es gibt die Möglichkeit an internen Schulungen teilzunehmen oder sich externe Schulungen genehmigen zu lassen. Über regelmäßige Entwicklungsgespräche werden Karrierewege aufgezeigt.
Das Gehalt ist fair und der Position angemessen. Es gibt die Möglichkeit regelmäßig sein Gehalt im Zuge der Entwicklungsgespräche zu verhandeln. Leistung wird honoriert. Abseits davon gibt es die Möglichkeit sich das HVV Ticket bezuschussen zu lassen. Außerdem gibt es die Möglichkeit zur betrieblichen Altersvorsorge.
Tolle Kollegen, die ständig bestrebt sind Probleme zu lösen und seca voranzubringen. Es geht um die Sache. Auch abseits der Arbeit trifft man sich oder geht in der Mittagspause etwas essen. Die Hierarchien sind flach und bis hoch zur Geschäftsleitung trifft man mit seinen Themen immer auf offene Ohren.
Viele Mitarbeiter arbeiten schon mehrere Jahre für seca. Das wird durch neue motivierte Kollegen ergänzt. Die Kombination ist gut. Die jungen Mitarbeiter können von den älteren Lernen und die Erfahrenen geben das Wissen gerne weiter.
Es gibt regelmäßige Ziel- und Entwicklungsgespräche. Mein Vorgesetzter ermöglicht mir Weiterbildungen und zeigt mir Perspektiven für die weitere berufliche Laufbahn auf. Die Zusammenarbeit mit anderen Bereichsleitern ist immer angenehm
Die Ausstattung ist ideal. Wenn gewünscht, bekommt man einen 2. Bildschirm. Einige Mitarbeiter haben höhenverstellbare Tische. In der Coronazeit wurden die meisten Mitarbeiter mit Laptops ausgestattet um von zu Hause arbeiten zu können. Ausreichende Besprechungsräume sind vorhanden.
Es fehlt leider etwas an Flächen um sich auf dem Gelände zu begegnen oder auszutauschen. Leider gibt es auch keine Kantine in der man sich am Mittagessen austauschen kann. Dafür kleinere Küchen über das Gelände verteilt in denen man Gratis Kaffee, Obst oder kleinere Snacks bekommt. Ansonsten ist ein Austausch auf digitaler Ebene seht gut möglich. Microsoft Teams wird umfangreich genutzt, ebenso wie Confluence.
Die Bereichsleiterebene ist mit Frauen und Männern besetzt. Jeder wird hier gleich behandelt.
seca entwickelt sich im Moment sehr stark und etabliert neue Geschäftsmodelle. Hier ergeben sich immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen. Es gibt viel Abwechslung und oft ganz neue Problemstellungen. Es kommt auch oft vor, dass ganz neue Dinge bearbeitet oder konzipiert werden müssen. Die ideale Basis sich weiterzuentwickeln und Neues zu lernen. Wenn man Verantwortung übernehmen möchte und vorankommen will, genau das richtige.
Image nach außen, Produkte, Kollegen
Gefühltes Ungleichgewicht zwischen den Bereichen. In manche wird gefühlt aus Launen heraus investiert, in andere nicht.
Übergeordnete Strategie, mehr Richtung vorgeben, Vision erstellen und konstant verfolgen und nicht jedes Jahr etwas neuem hinterherjagen, das führt zu Unruhe.
Kollegen sind im eigenen Team gut
Marktführer, gute Qualität etc.
Man muss dranbleiben, dann geht's...
Spitze!
Es gab ein paar Änderungen, erster Eindruck ist gut, mal schauen ob das so bleibt
Wir haben gute und moderne Büros, aber das haben nicht alle
Mal schlechter mal besser je nach Thema und vorgesetzten
Leider nicht so, aber das bleibt wohl auch so...
Kurzer Arbeitsweg da recht zentral und in direkter Nähe zu U- und S-Bahn.
Erfassung der Arbeitszeit und Möglichkeit zum Ausgleich von Mehrarbeit.
Nette, kompetente und sehr hilfsbereite Kolleg*Innen.
Die Personalabteilung.
Konservative und misstrauische Einstellung der Führungsebene.
Das Unternehmen täte gut daran in der Arbeitsrealität des 21. Jahrhunderts anzukommen und gerade in Abteilungen wie Forschung und Entwicklung die Chance zur Digitalisierung zu nutzen, statt den Mitarbeitern mit Misstrauen zu begegnen.
Ein Obstkorb macht noch lange kein modernes Unternehmen.
Das Gebäude in welchem R&D untergebracht ist, erreicht im Sommer Innentemperaturen über 30 Grad. Angekündigte Beschattungmaßnahmen wurden auch das dritte Jahr in Folge nicht installiert, stattdessen kam eine schlecht angebrachte Folie von innen aufs Glas.
Alles im seca Einheitslook ohne persönlichen Touch der Mitarbeiter.
Von Vertrauen der Geschäftsführung in die Mitarbeiter habe ich wenig mitbekommen. Trotz des überstürzt aber erfolgreich eingeführtem Home-Office während der anfänglichen Corona-Monate gab es im Oktober noch immer keine Regelung.
Die Weihnachtsfeier fand wiederholt im Wareneingang statt.
Besser als es dann wirklich ist.
Arbeitszeiten werden minutengenau erfasst. Die Arbeitszeiten außerhalb der Kernarbeitszeit kann man flexibel gestalten. Gleitzeit- und Urlaubstage können so gut wie immer genommen werden.
Ich habe nichts von Fort- oder Weiterbildungen mitbekommen.
Gehalt kam immer pünktlich.
Spielte in meiner Erfahrung keine Rolle. Kann in anderen Abteilungen natürlich auch anders sein.
Unter den Kolleg*Innen der Abteilung Top.
Super. Gibt ja kaum junge Kolleg*Innen.
Direkte Vorgesetzte häufig super. Nach oben wird's dann schwierig. Teils arg konservative Vorstellungen.
Teilweise arg veraltete Soft- und Hardware. Investitionen werden gerne verschoben und dann gar nicht getätigt. Stattdessen wird der Status Quo verwaltet.
Die Geschäftsführung lässt sich sporadisch blicken und erzählt dann der versammelten Mannschaft wie toll alles läuft. Fand zum Glück nur noch selten statt.
Die wenigen Frauen in der Abteilung (ca. 10%) sitzen hauptsächlich in der technischen Dokumentation. Weibliche Führungskräfte gibt es dagegen kaum.
Auf der Unternehmenswebseite schmückt man sich mit Frauen, die z.T. gar nicht mehr bei seca arbeiten.
Sehr gute und konstruktive Arbeitsatmosphäre. Angemessene Arbeitszeiten und Entlohnung. Trotz oder wegen langer erfolgreicher Historie stets vorwärts gewandt. Arbeitsniveau in den technischen Bereichen hoch. Nette Benefits wie Getränke, Obst, Sportmöglichkeiten. Gute und sehr hochwertige Produkte, die dem Menschen helfen, und dadurch die Identifikation mit der Firma und den Produkten sehr leicht machen.
Inkonsequent bei der Anwendung interner Instrumente und Prozesse. Manchmal ist bei seca der Schein wichtiger als das Sein, echte Ergebnisse können hinter viel, nur scheinbar gut verpackter, heißer Luft zurückstehen.
Konsequenter handeln, auch wenn die Konsequenz ihren Preis hat. Noch strukturierter und systematischer Arbeiten, weniger kurzfristige Aktionen nach „Gutsherrnart“. Ressourcen umverteilen, teilweise sind zu viele MA an Board, an anderen Stellen fehlen Kapazitäten.
Sehr gut, ohne Frage ein großes Plus bei seca. Vorgesetzte überwiegend kompetent und empathisch, Kollegen nett. Insbesondere gut gefallen hat mir das Konflikte sachlich hart und menschlich fair ausgetragen werden können. Daneben ist die moderne und charakteristische Ausstattung (hochwertige Büroausstattung, Kunst an den Wänden, Pflanzen, einheitliche Farbgebung) sehr positiv zu erwähnen.
Sehr traditions- und erfolgreiches Hamburger Unternehmen. Hanseatisches Verhalten wird im besten Sinne gelebt. Das sehr gute Image ist im wesentlichem den qualitativ sehr hochwertigen Produkten im Kerngeschäft zu verdanken.
Ja, das passt. Selbstverständlich muss die Arbeit gemäß den Prioritäten erledigt werden. Freiräume sind grundsätzlich vorhanden und können genutzt werden.
seca ist mittelständisches Unternehmen. Das die Karrieremöglichkeiten limitiert sind sollte klar sein. Weiterbildung ist möglich, hängt von den Vorstellungen, dem eigenen Engagement und dem Vorgesetzten ab. Sicherlich wäre ein höheres Budget für Weiterbildung wünschenswert.
Gehalt ist angemessen. Gefühlt ist es nie genug. seca steht im Wettbewerb mit anderen Firmen um die besten Köpfe, unterdurchschnittlich zu zahlen kann sich ein Unternehmen schlicht nicht leisten.
Grundsätzlich vorbildlich. Es werden jedes Jahr soziale Einrichtungen mit Spenden unterstützt, Menschen mit Behinderung werden beschäftigt, es wird auf Nachhaltigkeit der Produkte Wert gelegt. Natürlich geht besser immer.
Gut
Mir ist kein Fall bekannt bei dem ältere Kollegen Nachteile aufgrund des Alters erfahren mussten. Im Gegenteil, aufgrund der großen Erfahrungen wurden die älteren Kollegen/innen geschätzt.
Mein Vorgesetzter war menschlich sehr empathisch und fachlich strukturiert und systematisch. Deshalb von mir für meine persönliche Situation volle Punktzahl.
Mir fehlte nichts. Überdurchschnittliche gute Ausstattung in stylischem Ambiente.
Das hat sich bei seca in den letzten Jahren grundsätzlich sehr verbessert, ist aber noch nicht auf dem Niveau anderer Firmen. Manchmal fehlt Transparenz, und manchmal wird die vorhandene Transparenz nicht kommuniziert. Die für meine Arbeit relevanten Informationen lagen mir jederzeit in ausreichendem Maße vor.
Wenige weibliche Führungskräfte, in Summe durchaus signifikanter Anteil an Frauen in der Firma. Konkrete Fälle von nicht vorhandener Gleichberechtigung sind mir nicht bekannt.
Es gibt ein Füllhorn an spannenden Themen. Langweilig war es nie.
So verdient kununu Geld.