36 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es macht wirklich Spaß hier jeden Tag zur Arbeit zu kommen. Tolles Team, gute Arbeitsplätze, gutes Gehalt und flache Hierarchien. Wer anpacken möchte, kann hier Vollgas geben. Wer nicht, kann in Ruhe seine Arbeit machen.
Mehr Kommunikation zwischen den Abteilungen, gerne auch mehr seitens der Geschäftsleitung
Vertriebsorganisation mit dem richtigen Fokus
In der Branche ein top Image
Ist gut, im Vertrieb gibt es Spitzen, dafür gibt es dann aber Ausgleich.
Man hilft sich hier wirklich gegenseitig, die Themen anzugehen!
Moderne Ausstattung, gute Büros, überall höhenverstellbare Schreibtische. Die Gebäude sind teilweise etwas alt (hat ja auch 180 Jahre Geschichte das Unternehmen)
Hier könnte mehr gemacht werden, vor allem interdisziplinär
Mehr weibliche Führungskräfte wären toll
Die Lage in der Stadt/Anbindung
Den Umgang mit dem Personal.
Kommunizieren, vortbilden und Führungskräfte ausbilden!!!
MA werden einmal pro Jahr auf ein Teamevent eingeladen und damit soll die Stimmung gehoben werden - ansonsten ist keine Kritik das größte Lob
Nach außen hin, sagen sie Weltmarktführer, nach innen wer keine 300% gibt und nur 100% fordert passt nicht
Es gibt die Möglichkeit geringe Überstunden aufzubauen und abzubauen
Personal soll sich nicht weiterbilden, keine Aufstiegschancen
Es gibt keinen Reparaturprozess, entsorgen ist günstiger
Viele sind auf ihren Vorteil bedacht und versuchen einen auch mal schlechter dastehen zu lassen um eher einen Boni zu erhalten
Fair
Unmöglich, ungeschult und unfähig
Modernes Büro und Pantryeinrichtung, allerdings nicht für alle MA zugänglich
Abteilungen reden nicht miteinander sondern werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Sehr erschwertes arbeiten
Eher geringes Ansehen bei den Brüdern auf CEO-Ebene haben, werdende Mütter oder frisch gebackene Mütter
Jeder Tag sieht anders aus, man wird mit neuen Aufgaben überrascht und kann selber zusehen wie man sie löst, weil die Entwicklung, Vertriebsteam oder Marketingteam Dinge auf den Markt schmeißt diese aber nicht kommuniziert oder die Kollegen die es umsetzen müssen schult
1. Entscheidungswege klar definieren und Verantwortlichkeiten eindeutig festlegen, um Prozesse effizienter und verlässlicher zu gestalten.
2. Eine einheitliche und transparente Homeoffice Regelung schaffen, die für alle Abteilungen gleichermaßen gilt.
3. Führungskräfte gezielt entlasten und stärken, damit strategische Entwicklung und nachhaltige Führung nicht vom kurzfristigen Umsatzdruck überlagert werden.
4. Klare Karrierepfade und Entwicklungsperspektiven aufzeigen und aktiv kommunizieren, statt diese ausschließlich von Eigeninitiative abhängig zu machen.
5. Gesundheitsangebote weiter ausbauen, zum Beispiel durch Firmenfitness Angebote wie Wellpass, passend zur Positionierung des Unternehmens in der Medizin und Fitnessbranche.
Die Arbeitsatmosphäre wird stark durch das kollegiale und menschliche Miteinander im Team geprägt, was grundsätzlich positiv hervorzuheben ist. Gleichzeitig leidet das Arbeitsumfeld unter unklaren Verantwortlichkeiten, fehlenden Prozessen und bereichsübergreifender Abstimmung. Dadurch entsteht häufig unnötiger Druck und Unruhe im Arbeitsalltag. Insgesamt schwankt die Atmosphäre je nach Abteilung und Führungskraft.
Karriereentwicklung und Weiterbildung müssen aktiv eingefordert werden. Von Führungskräften werden diese Themen selten proaktiv angesprochen oder gefördert. Klare Entwicklungswege oder transparente Perspektiven sind nur begrenzt erkennbar - was die langfristige Planung erschwert.
Das Gehalt ist insgesamt branchengerecht und angemessen. Sobald es jedoch um mehr Verantwortung oder eine klare Entwicklungsperspektive geht, fehlt ein transparenter Rahmen. Entscheidungen hängen stark von der jeweiligen Führungskraft ab.
Das soziale Engagement des Unternehmens ist positiv hervorzuheben. Besonders die regelmäßigen Aktionen in der Weihnachtszeit für Bedürftige zeigen ein klares Verantwortungsbewusstsein. Dass zuletzt alle eingereichten Wünsche erfüllt werden konnten, setzt ein starkes Zeichen und hebt das Unternehmen in diesem Punkt positiv hervor.
Der kollegiale Zusammenhalt wird überwiegend positiv erlebt. Der Umgang untereinander ist hilfsbereit, respektvoll und menschlich angenehm. Innerhalb der Teams unterstützt man sich gegenseitig und arbeitet konstruktiv zusammen. Dieser Zusammenhalt ist einer der klaren Pluspunkte des Unternehmens.
Der Umgang ist menschlich überwiegend wertschätzend. In der praktischen Zusammenarbeit fehlt jedoch häufig Verlässlichkeit. Erreichbarkeit ist nicht konstant gegeben, Termine werden kurzfristig geändert und Absprachen nicht immer eingehalten. Dadurch bleiben Anliegen teilweise unbeachtet.
Die Arbeitsbedingungen sind durch moderne Räumlichkeiten, hochwertige Technik und eine Gleitzeitlösung grundsätzlich solide. Gleichzeitig fehlen klare und einheitliche Regelungen, insbesondere beim Homeoffice, das stark von Abteilung und Führungskraft abhängt.
Die Kommunikation ist insgesamt wenig transparent und stark bereichsabhängig. Je nach Abteilung funktioniert der Austausch besser oder schlechter - ein einheitlicher Standard fehlt jedoch. Die Erreichbarkeit von Ansprechpersonen nicht immer gegeben, was Abstimmungen unnötig verzögert.
Besonders positiv habe ich die Stimmung innerhalb der Teams erlebt: herzlich, hilfsbereit und freundschaftlich. Die Benefits sind attraktiv – zum Beispiel Gleitzeit, Zuschuss zum Deutschlandticket, ein internes Yoga-Angebot, betriebliche Altersvorsorge, ein 13. Gehalt und ein vorhandener Betriebsrat. Ich fand außerdem den Einsatz vieler Kolleg:innen bemerkenswert, die trotz Veränderungen motiviert und unterstützend geblieben sind. Die Flexibilität durch Gleitzeit und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, können ebenfalls bereichernd sein.
Mein Eindruck ist, dass die Führungsebene stark männlich geprägt ist und teilweise von Machtkämpfen und starkem Verkaufsdruck beeinflusst wird. Wertschätzung und Einfühlungsvermögen habe ich je nach Führungskraft sehr unterschiedlich erlebt. Insgesamt habe ich die Strukturen als chaotisch und wenig transparent wahrgenommen, mit häufigen Veränderungen und eher kurzfristigem Denken („quick and dirty“). Die Anforderungen wirkten auf mich häufig sehr hoch, inklusive zusätzlicher Aufgaben, die nicht in der ursprünglichen Stellenbeschreibung standen. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass Gehaltsverhandlungen emotional geführt werden und dass es deutliche Unterschiede in der Vergütung zwischen Mitarbeitenden auf gleichen Positionen gibt. Die hohe Fluktuation und teils spürbare Unzufriedenheit einzelner Kolleg:innen haben mein Gesamtbild zusätzlich geprägt.
Ich würde mir eine klarere und wertschätzendere Führungskultur wünschen, in der Herausforderungen der Teams stärker berücksichtigt werden. Strukturen und Prozesse könnten transparenter, nachvollziehbarer und langfristiger gestaltet sein, um weniger Chaos und Verwirrung zu erzeugen. Aus meiner Sicht wäre es hilfreich, wenn der Fokus stärker auf nachhaltiger Kundenunterstützung und guter interner Zusammenarbeit liegt – statt vor allem auf kurzfristigen Zahlen. Auch ein fairerer, transparenterer Umgang mit Gehaltsentwicklungen würde das Arbeitsklima aus meiner Perspektive deutlich verbessern. Generell würde es guttun, Erwartungen realistisch zu kommunizieren und Aufgaben klar abzugrenzen, damit Mitarbeitende ihre Rolle nicht ständig rechtfertigen oder verteidigen müssen.
Arbeitsumfeld: Positive Seiten sind sympathische Kolleginnen und Kollegen und teils interessante Projekte.
Führungskultur: Unterschiede zwischen Abteilungen sind spürbar. Während einige Führungskräfte (z. B. im Marketing) sich für die Belange der Mitarbeitenden einsetzen, fehlen in anderen Bereichen klare, faire Prozesse und respektvoller Umgang. Diskretion und eine Priorisierung von Mitarbeitenden-Feedback könnten verbessert werden.
Es gibt jedoch wiederkehrende organisationale Herausforderungen, die den Arbeitsfluss beeinträchtigen.
HR-Führung: größere Verbesserungen nötig in der Umsetzung von Weiterbildungen, Aufgabenabstimmung, verlässlichere Feedbackstrukturen sowie einer konsistenten, respektvollen HR-Kommunikation.
Onboarding ist nicht gut gestaltet, bei mir zumindest war es so. Offboarding leider mehr als ungenügend, mehrfach Aufforderung nötig gewesen um unterlagen zu erhalten.
Diskretion und eine Priorisierung von Mitarbeitenden-Feedback könnten verbessert werden.
Am Puls der aktuellen Entwicklungen; Dezentralisierungen wo es sinnvoll ist; Die Eigentümer sind ebenso nah am Puls und packen mit an - Weitsichtigkeit und strategisches Denken in Dekaden (Manchmal sogar in dem Maße wie man es sich in der Politik wünschen würde; Prozesse werden neugedacht und Weiterentwicklungen werden verhältnismäßig sehr schnell vorangetrieben. 185 Jahre bestehendes Unternehmen, dennoch sehr neue Innovative strukturen.
Die Anpassung des "Drives" der IMHO neuen "kultur" könnten innerhalb funktionaler Departments verfeinert werden. Dennoch sicherlich eine generelle Herausforderung für viele Mittelständische Unternehmen.
Funktionale Abteilungen sollten stärker ergebnisorientiert arbeiten. Evtl. können departments Heads aus diesen Abteilungen bei den jährlichen Global Sales Meetings mit eingeladen werden um die neue Kultur, die Ziele etc. besser in Ihre Abteilungen hineintragen.
Tolles Umfeld in dem Leistung zählt!
Sehr gutes Image innerhalb der Medizintechnik Branche. Die Brand ist in jedem Land im Inventar von Krankenhäusern die standard Benchmark von Baby bis hin zu elderly care.
Bei Eigeninitiative und gutem Business Case möglich im Vertrieb.
Erfolgs und Leistungsorientiert
neutral.
Machnmal too much "Safe my .." - Mentality aus funktionalen Abteilungen.
Sehr individuell, Aus meinem Umfeld heraus sehr positiv.
Man bekommt was man braucht, sehr viel Raum für Eigeninitiative und Risiko.
subjektiv; Für mich ok.
Es bewegt sich viel und auch die Rücksichtnahme auf individuelle Belange sehe ich als gegeben. Man schreckt nicht zurück auch mal zu scheitern, um daraus zu lernen.
Intransparenz der Gehaltsstrukturen und -verhandlungen (warum hat ein Team- Bereichsleiter nicht das letzte Wort, wenn es um die Verteilung von Gehaltsanpassungen in seinem Team geht?).
Mehr Frauen in Führungspositionen bringen. Umweltfreundlicher werden um so auch attraktiver für Bewerber zu werden. Gehaltsverhandlungen moderner gestalten, weg kommen von dem "erstmal Beweisen" Weg.
insgesamt eine gute Atmosphäre, die von Abteilung zu Abteilung variiert.
wird langsam wieder besser. Man hat sich lange für zu gut gehalten ohne den aktuellen Entwicklungen Kredit zu sollen.
Kann man sich nicht Beschweren. Das Interesse ist immer da, einem Arbeitnehmer zu ermöglichen, seinen Arbeitseinsatz so zu gestalten, dass niemand zu kurz kommt. Aber auch hier: Hängt von der Abteilung ab.
von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
solides Mittelfeld. Gehaltsverhandlungen sind zäh und entsprechende Ergebnisse sind oftmals nicht nachzuvollziehen.
könnte durchaus besser sein. Solaranlagen auf den Dächern und E-Ladesäulen sind hoffentlich nur der Anfang.
Das hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab.
immer respektvoll
Hängt von der Abteilung ab. Es gibt sicherlich Vorgesetzte, die sich für wertvoller halten als Ihr Team und zusätzlich noch ein Mikromanagement betreiben, als vertrauensvoll ihrem Team den Rücken stärken.
modern und innovativ
Das hängt davon ab, mit wem man kommuniziert. Insgesamt gibt es keinen Leitfaden um z.B. abteilungsübergreifende Projekte kommunikativ zu gestalten. Es kommt immer wieder zu Unsicherheiten und Missverständnissen.
das typische bei vielen deutschen Mittelständler: zu wenig Frauen in gehobenen Positionen.
Kann man sich nicht beschweren. Neue Herausforderungen lauern hinter jeder Ecke.
Flache Hierarchien, Zusammenhalt der Mannschaft, Weiterentwicklung und Dynamik
Keine Begegnungsflächen
Klarere Kommunikation, Entscheidungen durchziehen
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Es herrscht eine Open Door Policy und man kann bei Fragen oder Problemen immer auf die Kollegen zugehen. Die Vorgesetzten schaffen Möglichkeiten zur Weiterbildung und wenn man möchte, kann man Verantwortung übernehmen und sich weiterentwickeln.
Aus meiner Sicht könnte man im Employer Branding mehr machen. Die Firma wird teilweise nicht so wahrgenommen, wie es die Marke suggeriert. Hier wird Potential verschenkt. Auch der Standort mitten in Hamburg ist super was die Anbindung angeht.
Ich arbeite in Gleitzeit und kann in Abstimmung mit meinem Vorgesetzten meine Arbeitszeiten flexibel gestalten. Es wird zwar viel gefordert aber auch honoriert. Eine umfassende Home-Office Regelung wäre schön. Das Arbeitspensum würde ich als normal bis fordernd bezeichnen.
Wer will kann sich weiterentwickeln und Verantwortung übernehmen. Es gibt die Möglichkeit an internen Schulungen teilzunehmen oder sich externe Schulungen genehmigen zu lassen. Über regelmäßige Entwicklungsgespräche werden Karrierewege aufgezeigt.
Das Gehalt ist fair und der Position angemessen. Es gibt die Möglichkeit regelmäßig sein Gehalt im Zuge der Entwicklungsgespräche zu verhandeln. Leistung wird honoriert. Abseits davon gibt es die Möglichkeit sich das HVV Ticket bezuschussen zu lassen. Außerdem gibt es die Möglichkeit zur betrieblichen Altersvorsorge.
Tolle Kollegen, die ständig bestrebt sind Probleme zu lösen und seca voranzubringen. Es geht um die Sache. Auch abseits der Arbeit trifft man sich oder geht in der Mittagspause etwas essen. Die Hierarchien sind flach und bis hoch zur Geschäftsleitung trifft man mit seinen Themen immer auf offene Ohren.
Viele Mitarbeiter arbeiten schon mehrere Jahre für seca. Das wird durch neue motivierte Kollegen ergänzt. Die Kombination ist gut. Die jungen Mitarbeiter können von den älteren Lernen und die Erfahrenen geben das Wissen gerne weiter.
Es gibt regelmäßige Ziel- und Entwicklungsgespräche. Mein Vorgesetzter ermöglicht mir Weiterbildungen und zeigt mir Perspektiven für die weitere berufliche Laufbahn auf. Die Zusammenarbeit mit anderen Bereichsleitern ist immer angenehm
Die Ausstattung ist ideal. Wenn gewünscht, bekommt man einen 2. Bildschirm. Einige Mitarbeiter haben höhenverstellbare Tische. In der Coronazeit wurden die meisten Mitarbeiter mit Laptops ausgestattet um von zu Hause arbeiten zu können. Ausreichende Besprechungsräume sind vorhanden.
Es fehlt leider etwas an Flächen um sich auf dem Gelände zu begegnen oder auszutauschen. Leider gibt es auch keine Kantine in der man sich am Mittagessen austauschen kann. Dafür kleinere Küchen über das Gelände verteilt in denen man Gratis Kaffee, Obst oder kleinere Snacks bekommt. Ansonsten ist ein Austausch auf digitaler Ebene seht gut möglich. Microsoft Teams wird umfangreich genutzt, ebenso wie Confluence.
Die Bereichsleiterebene ist mit Frauen und Männern besetzt. Jeder wird hier gleich behandelt.
seca entwickelt sich im Moment sehr stark und etabliert neue Geschäftsmodelle. Hier ergeben sich immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen. Es gibt viel Abwechslung und oft ganz neue Problemstellungen. Es kommt auch oft vor, dass ganz neue Dinge bearbeitet oder konzipiert werden müssen. Die ideale Basis sich weiterzuentwickeln und Neues zu lernen. Wenn man Verantwortung übernehmen möchte und vorankommen will, genau das richtige.
Image nach außen, Produkte, Kollegen
Gefühltes Ungleichgewicht zwischen den Bereichen. In manche wird gefühlt aus Launen heraus investiert, in andere nicht.
Übergeordnete Strategie, mehr Richtung vorgeben, Vision erstellen und konstant verfolgen und nicht jedes Jahr etwas neuem hinterherjagen, das führt zu Unruhe.
Kollegen sind im eigenen Team gut
Marktführer, gute Qualität etc.
Man muss dranbleiben, dann geht's...
Spitze!
Es gab ein paar Änderungen, erster Eindruck ist gut, mal schauen ob das so bleibt
Wir haben gute und moderne Büros, aber das haben nicht alle
Mal schlechter mal besser je nach Thema und vorgesetzten
Leider nicht so, aber das bleibt wohl auch so...
Image in der Branche
Ständiger Wandel
Weniger Meetings
Hierarchie abbau
In der Branche super. In Hamburg jedoch unbekannt.
Könnte aktiv mehr gemacht werden.
Ist besser geworden
So verdient kununu Geld.