6 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv finde ich das große Vertrauen, das mir während meines Praktikums entgegengebracht wurde. Ich konnte sehr eigenständig arbeiten und hatte die Möglichkeit, ein eigenes Projekt von der ersten Idee über die Planung bis hin zur Umsetzung selbstständig aufzubauen und zu verantworten. Dadurch konnte ich nicht nur fachlich viel lernen, sondern auch wertvolle praktische Erfahrung sammeln.
Die Aufgaben im Marketing & Growth waren abwechslungsreich, praxisnah und mit echter Verantwortung verbunden. Eigene Ideen wurden ernst genommen und aktiv gefördert, Feedback war jederzeit konstruktiv und hilfreich. Zudem herrscht bei SECJUR eine offene, wertschätzende Arbeitsatmosphäre mit einem hilfsbereiten und motivierten Team, in dem man sich schnell als vollwertiges Teammitglied fühlt.
In Phasen mit hoher Arbeitslast kann es teilweise etwas stressiger werden. Gleichzeitig lernt man dadurch, Prioritäten zu setzen und eigenverantwortlich zu arbeiten.
Die Work-Life-Balance war sehr gut. Durch flexible Arbeitszeiten und ein verständnisvolles Team ließ sich das Praktikum gut mit dem Privatleben vereinbaren.
Das Praktikum bot sehr gute Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung. Durch eigenständiges Arbeiten und die Verantwortung für ein eigenes Projekt konnte ich viel praktische Erfahrung sammeln und mich gezielt weiterentwickeln.
Die Aufgaben im Marketing & Growth waren sehr abwechslungsreich und praxisnah.
Tolle Kollegen, in einem fordernden Umfeld. Absolute Flexibilität und Gestaltungsfreiheit im Unternehmen. Man bekommt einen neuen Blick auf Prozesse und Arbeitsweisen, welcher in Zukunft immer wichtiger sein wird.
Die Kommunikation kann noch verbessert werden.
Man ist maximal flexibel. Es gibt Phasen, in denen man viel arbeiten muss, aber das ist in anderen Unternehmen genauso.
Die Bezahlung ist ein bisschen weniger, als marktüblich, allerdings ist das nichts ungewöhnliches für ein Start-Up.
Das soziale Bewusstsein spielt eine sehr große Rolle.
Die Kollegen sind alle offen, freundlich und hilfsbereit. Alle wertschätzen den anderen und unterstützen sich gegenseitig.
Verhalten sich alle nett und wollen auch, dass man Probleme anspricht oder unangenehmen Fragen stellt, dass diese Themen nicht unbekannt bleiben. Man merkt, dass man versäumte Dinge auch aufarbeitet und es wird erklärt, wenn etwas nicht verspätet umgesetzt wird.
Maximal flexible Arbeitszeiten.
Als Mitarbeiter wird man über vieles im Unternehmen informiert und sollten Fragen aufkommen, dann wird man angehalten, diese zu stellen und auch Probleme direkt anzusprechen. Es gibt noch Verbesserungspotential, was aber bekannt ist.
Man hat hier maximale Freiheit seine Ideen einzubringen und die Unternehmenskultur sowie das Produkt weiterzuentwickeln. Man kann, wenn man will, Verantwortung übernehmen und sich in neue Themen einarbeiten.
Flexibility is truly put into practice, and the culture of feedback is genuinely embraced.
The company still needs to be more structured, but I believe that is still part of the journey.
The management team must be trained in leadership without letting day-to-day operations prevent them from doing so.
The work atmosphere is very pleasant, and flexibility is achieved. Some colleagues work 100% remotely, others have a hybrid schedule, and some go to the office daily. As long as you have a stable internet connection, you are in control of your workspace.
As a result, the workday consists of periods of individual work and team meetings. I believe the team has learned to be efficient in meetings; when to send an email, hold a 25-minute meeting, communicate important messages via chat, and schedule 1-2 hours online workshops for effective collaboration.
The company hosts in-person events, roughly two per quarter, which allows us to interact face-to-face and function effectively in our remote day-to-day work.
We all participate in a general chat where everyone has the right to communicate and express themselves. I find this very effective for fostering a healthy working atmosphere.
I dont believe in this criteria, it is very controversial, but I’m giving 5 stars to express that in a startup, the work is never truly finished as you’re always building something. If it’s already built, it’s no longer a startup, and it often requires giving an ‘extra.’
However, I want to highlight two points that I believe SECJUR has achieved:
1.-Unlike other startups, we have a dedicated People & Culture responsible who continuously monitors employees' mental health and ensures their well-being and the resolution of internal conflicts.
2.-SECJUR has genuinely provided flexibility. As the CEO once told me, ‘If you need to rest, take a vacation and rest; disconnect, DO IT!’ The company always finds a way to cover for colleagues and keep operations running. Even in the more challenging times.
The company is in its early stages; this is the best time to join and be among those who build the foundations. Consequently, your career path forward is what you make of it!
If you want to work at a startup, you must understand that it's a rollercoaster; if there’s no ups and downs, it’s not a startup. The company experienced a downturn a year ago, and there was no clearer proof of how we worked as a team to climb back up. The team really do team-work.
The current team is always open to new ideas.
The management team has had its challenging moments, but I believe that today, the managers not only have rolled up their sleeves and tackled the hard and dirty work but are also engaged in continuous learning which makes it better for the colleagues ther are leading.
If you ask for what you need, there is always a way to resolve it.
SECJUR is improving the communication daily, though it can sometimes be challenging to discern what and how information should be communicated to the entire organization. The company has many young people who are learning how to be leaders, and that's part of the journey.
There is a lack of women on the team.
What could be more interesting than building something from scratch?
There’s certainly a lot of operational work involved.
However, there is always creative work as well, since we’re constantly looking for ways to streamline processes and improve metrics. If you have an idea, you really have a group of managers here who will listen to you and give you the opportunity to put it into practice.
Moreover, there is always room for you to find your own way to do the job, as long as the results meet expectations.
Die Freundlichkeit der anderen Kollegen, vor allem derjenigen, die mit der Arbeit überlastet sind, denn wir helfen uns gegenseitig irgendwie.
Das Unternehmen hat ernsthafte interne Probleme. Die meisten Abteilungen leben in Angst vor der Führungsebene und der Möglichkeit, aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit ihr entlassen zu werden.
Die Führungsebene bittet ständig darum, öffentliche Beiträge in den sozialen Medien zu mögen und auf Plattformen wie dieser positiv zu bewerten.
Was die eigentliche Arbeit betrifft, so wird man vom Unternehmen in der Regel mit mehr Kunden betraut, als man bewältigen kann, oder mit Projektfristen, die unmöglich zu erreichen sind.
Ich werde nicht empfehlen, hier jemals zu arbeiten.
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Sie hören nicht zu, also ist es besser, Worte zu sparen.
SECJUR bietet eine angenehme und kollegiale Arbeitsatmosphäre, flache Hierarchien und eine tolle Kommunikation. Der Teamzusammenhalt ist außergewöhnlich, und die Work-Life Balance ist trotz lauch mall ängerer Arbeitszeiten im Start-up-Umfeld sehr gut. Die Vorgesetzten sind respektvoll und engagiert, die Aufgaben interessant und mit einer steilen Lernkurve verbunden. Das Unternehmen lebt Gleichberechtigung und schätzt Leistung über das Alter. Die Arbeitsbedingungen sind top, und es wird auf Nachhaltigkeit geachtet. Die Gehälter sind überdurchschnittlich gut, und SECJUR genießt ein starkes Image als Karrieresprungbrett in der Start-up-Szene. Karrieremöglichkeiten und Weiterbildungsprogramme sind ebenfalls hervorragend.
Wie in jedem Start-up gab es auch bei SECJUR in der Vergangenheit Herausforderungen und Dinge, die nicht optimal gelaufen sind. Das ist jedoch normal und alle Themen wurden lückenlos aufgearbeitet. Let’s move on!
SECJUR sollte weiterhin in Wachstum investieren und die Mitarbeiter beteiligen. Mit dieser Strategie kann das Unternehmen sein volles Potenzial ausschöpfen und möglicherweise sogar zu einem Unicorn werden.
Die Arbeitsatmosphäre bei SECJUR ist durchweg angenehm und kollegial. Typisch für ein Start-up gibt es auch mal fordernde Zeiten, aber das positive Umfeld und die Unterstützung im Team machen es leicht, diese zu bewältigen.
SECJUR hat ein starkes Image, unterstützt von Top-Investoren und Business Angels. Das Unternehmen gilt als Karrieresprungbrett in der Start-up-Szene und genießt einen hervorragenden Ruf.
Wie in Start-ups üblich, gibt es Phasen, in denen länger gearbeitet wird. Dafür sind die Themen extrem spannend. Insgesamt ist die Work-Life Balance sehr in Ordnung, und es wird regelmäßig abends gemeinsam ein Kaltgetränk genossen.
Bei SECJUR kann man sehr schnell Karriere machen, wenn man bereit ist, die extra Meile zu gehen. Vorgesetzte identifizieren gezielt Potenziale und arbeiten daran, diese weiterzuentwickeln. Es gibt auch Weiterbildungsprogramme, die die persönliche und berufliche Entwicklung unterstützen.
Für ein Start-up in dieser Phase bietet SECJUR überdurchschnittlich gute Gehälter und tolle Benefits, wie beispielsweise ein Jobrad. Die Sozialleistungen sind ebenfalls sehr attraktiv. Es gibt auch betriebliche AV.
SECJUR legt großen Wert auf Nachhaltigkeit, was sich auch bei Team-Events zeigt, bei denen auf nachhaltige Aspekte Rücksicht genommen wird. Das soziale Bewusstsein im Unternehmen ist spürbar.
Der Zusammenhalt im Team ist so gut wie nie zuvor. Jeder ist motiviert und hat Lust, etwas zu reißen. Der Teamspirit ist außergewöhnlich stark und trägt maßgeblich zur positiven Arbeitsatmosphäre bei.
Obwohl die meisten Kollegen noch jung sind, spielt das Alter keine Rolle. Bei SECJUR zählt die Leistung und jeder wird nach seinen Fähigkeiten geschätzt und gefördert.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist immer sehr respektvoll. Man merkt, dass sich das Management und die Gründer für die Mitarbeiter*innen einsetzen und deren Entwicklung unterstützen.
Die Arbeitsbedingungen bei SECJUR sind hervorragend. Das Co-working office ist top modern ausgestattet und die Geräte sind auf dem neuesten Stand, was die Arbeit sehr angenehm macht.
Die flachen Hierarchien bei SECJUR fördern eine offene und direkte Kommunikation. In den letzten Monaten hat sich die Kommunikation im Unternehmen deutlich verbessert, was sich positiv auf die Zusammenarbeit auswirkt.
Bei SECJUR wird Gleichberechtigung gelebt. Unabhängig vom Geschlecht oder Diversität ziehen hier alle am gleichen Strang und arbeiten gemeinsam an den Unternehmenszielen.
Die Aufgaben bei SECJUR sind unglaublich interessant und bieten eine steile Lernkurve. In jdem Unternehmensbereich gibt es ständig neue und spannende Herausforderungen, die gemeistert werden wollen.
Das Mittlere Management ist verschwunden wie Socken in einer Waschmaschine – plötzlich und ohne jegliche Erklärung. Jetzt haben wir noch einen (1!) der ursprünglichen Gründer an Bord, was mich fragen lässt, ob wir nicht alle auf einer sehr rutschigen Planke stehen. Das ganze Konstrukt fühlt sich an wie eine Fata Morgana – viel Schein und wenig Sein. Schulungen? Ein Mythos. Transparenz zwischen C-Level und Mittlerem Management? So klar wie Schlamm. Wertschätzung für die Arbeit? Seltener als ein Einhorn. Und die Software, unser angeblich vollautomatisiertes Wunderwerk, benötigt offensichtlich noch einige Zaubertricks, denn vieles wird mit altmodischer Handarbeit bewältigt. Es ist, als würde man versuchen, mit einem Segelboot im Sturm zu surfen, ohne zu wissen, wie man segelt.