2 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Themenwelt aus Sicherheitstechnik, Produktpräsentation und Schulung hätte grundsätzlich Potenzial. In einem professionell geführten und klar organisierten Umfeld könnte daraus eine interessante Tätigkeit entstehen.
Kühler Einstieg, starke Hierarchie, unsaubere Rollenverschiebung, widersprüchliche Anforderungen, technische Improvisation bei gleichzeitig strenger Bewertung, empfindlicher Umgang mit Widerspruch, geringe Toleranz für kreative Eigenständigkeit, mangelnder Respekt vor privaten Grenzen und ein Führungsstil, der nach meinem Eindruck stärker auf Außenbild als auf tragfähige Zusammenarbeit ausgerichtet war.
Besonders kritisch war für mich die mangelnde Trennung zwischen beruflicher Rolle und privater Sphäre. Es wurde erwartet, dass ich ein persönliches LinkedIn-Profil im Unternehmenskontext aufsetze. Zusätzlich bestand deutliches Interesse an privaten YouTube-Projekten, die mit meiner eigentlichen Tätigkeit aus meiner Sicht nichts zu tun hatten. Meine Grenze, private Projekte nicht mit dem Arbeitsverhältnis zu vermischen, wurde aus meiner Sicht nicht respektiert.
Die Rolle sollte künftig so gelebt werden, wie sie ausgeschrieben wird. Wenn technischer Support im Vordergrund steht, sollte daraus nicht nachträglich eine persönliche Social-Media- oder Außendarstellungsrolle auf dem Namen des Mitarbeiters werden.
Feedback sollte konkret, direkt und konsistent sein, ohne ständig wechselnde Maßstäbe und ohne diffuse Drittmeinungen. Private Projekte von Mitarbeitenden sollten respektiert werden. Führung sollte weniger auf Außenbild und Status setzen und mehr auf Klarheit, Selbstreflexion und belastbare Fachlichkeit im Alltag.
Gerade im kreativen und produktbezogenen Bereich sollte verstanden werden, dass Haptik, Gestaltung, Storytelling und ästhetische Wirkung keine Nebensachen sind, sondern wesentliche Bestandteile guter Präsentation.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als kühl, hierarchisch und angespannt erlebt. Schon der Einstieg war eher von Distanz als von Offenheit geprägt. Statt eines ruhigen und vertrauensvollen Starts entstand bei mir früh das Gefühl, mich in einem Umfeld zu bewegen, in dem Außendarstellung, Status und Reizbarkeit mehr Raum einnehmen als sachliche Zusammenarbeit.
Das Image wirkte stark auf Außenwirkung, Erfolgserzählung und Status ausgerichtet. Mein Eindruck war jedoch, dass zwischen dieser Selbstdarstellung und der tatsächlichen Qualität von Führung, Einarbeitung und Zusammenarbeit eine deutliche Lücke bestand.
Nach außen wurde viel Wert auf Stärke, Besonderheit und Wirkung gelegt. Im Arbeitsalltag habe ich dagegen eher wechselnde Maßstäbe, Unsicherheit im Umgang mit Widerspruch und ein starkes Kontrollbedürfnis erlebt.
Nicht die reine Arbeitszeit war für mich das Hauptproblem, sondern die fehlende Planbarkeit. Wenn Erwartungen, Maßstäbe und Zielbilder laufend wechseln, entsteht automatisch innerer Druck. Der Stress lag daher weniger in festen Stunden als in der permanenten Unsicherheit, was eigentlich gelten soll.
Wegen der kurzen Zeit nur eingeschränkt beurteilbar. Mein Eindruck war nicht, dass ruhiger Aufbau, fachliche Entwicklung und nachvollziehbares Lernen im Mittelpunkt standen. Eher wirkte es so, als müsse man sich sehr schnell an wechselnde persönliche Erwartungen anpassen.
Formal war das Gehalt geregelt. Mein Problem lag nicht in der vereinbarten Vergütung, sondern im gesamten Umgang, in der kurzen Beschäftigungsdauer und in der fehlenden Verlässlichkeit des Arbeitsrahmens.
Dazu möchte ich nichts Belastbares behaupten, weil meine Eindrücke dafür nicht ausreichen.
Wegen der kurzen Beschäftigungsdauer kann ich den Kollegenzusammenhalt nur eingeschränkt bewerten. Problematisch war für mich jedoch, dass Kritik schnell eine soziale Dimension bekam und teilweise mit Verweisen auf andere Personen verstärkt wurde. Das schafft kein vertrauensvolles Umfeld, sondern eher Absicherung, Unsicherheit und Distanz.
Dazu kann ich aufgrund der kurzen Dauer keine belastbare Aussage treffen.
Für mich der gravierendste Kritikpunkt. Nach außen sehr selbstbewusst, statusbetont und auf Wirkung bedacht, im Arbeitsprozess jedoch aus meiner Sicht empfindlich, wechselhaft und wenig konsistent. Rückfragen, Widerspruch oder kreative Eigenständigkeit wurden nach meinem Eindruck nicht souverän verarbeitet.
Kritik war schnell und deutlich möglich, echte sachliche Klärung im direkten Gegenüber deutlich weniger. Dadurch wirkte Führung auf mich nicht entwicklungsorientiert, sondern häufig persönlich gefärbt, kontrollierend und entwertend.
Auffällig war für mich auch ein asymmetrischer Umgang mit Humor und persönlicher Ansprache: Bemerkungen nach unten wirkten selbstverständlich, spiegelnde oder leicht ironische Reaktionen nach oben wurden nach meinem Eindruck deutlich schlechter toleriert.souverän verarbeitet.
Die Arbeitsbedingungen waren zu Beginn aus meiner Sicht fachlich unzureichend vorbereitet. Das zunächst bereitgestellte Equipment war für die erwartete Art von Videoarbeit nur eingeschränkt brauchbar. Trotzdem wurden Ergebnisse streng bewertet.
Später wurde besseres Equipment gestellt, aber die Bewertungsmaßstäbe wurden dadurch aus meiner Sicht nicht konsistenter. Wenn unter schlechten Bedingungen improvisiert wurde, war es nicht gut genug; wenn unter besseren Bedingungen professioneller geliefert wurde, passte es ebenfalls nicht. So entsteht kein fairer Arbeitsrahmen.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht einer der Hauptschwachpunkte. Anforderungen wurden mehrfach verändert, später anders ausgelegt oder nicht klar genug abgegrenzt. Statt nachvollziehbarer Briefings mit stabilen Kriterien gab es Rückmeldungen, die auf mich wie bewegliche Zielvorgaben wirkten.
Besonders problematisch war für mich, dass ein zuvor abgestimmter, leicht humorvoller Videoansatz später offenbar nicht mehr akzeptiert wurde. Ab diesem Punkt wirkten Rückmeldungen auf mich zunehmend wie nachträgliche Distanzierung und Entwertung statt wie normale fachliche Korrektur.
Dazu kann ich aufgrund der kurzen Dauer keine belastbare Aussage treffen.
Die Aufgaben hätten grundsätzlich Potenzial gehabt. Die Verbindung aus Technik, Produktthemen, Präsentation und Schulung kann interessant sein. Genau deshalb war es enttäuschend, dass sich die Rolle in der Praxis aus meiner Sicht unsauber in Richtung persönlicher Außendarstellung, Videoformate und Social-Media-Nutzung verschob.
Aus einer eher technischen Rolle wurde sehr schnell etwas, bei dem nicht mehr klar war, ob technische Inhalte oder persönliche Markenwirkung im Vordergrund stehen sollten.
Mangelnde Unterstützung, sowie Wertschätzung.Kontrollverhalten statt Förderung.
Leistungen werden nicht anerkannt oder gelobt, und Feedback ist oft negativ oder destruktiv. Ständige, öffentliche Kritik an Mitarbeitern und Schuldzuweisungen sowie emotionale Ausbrüche.
Vorgesetzten sollten respektvoller und konstruktiver mit Mitarbeitern umgehen.
Es herrscht ein launisches oder gar cholerisches Verhalten vor. Der Umgangston ist oft rau, Kritik wird persönlich, Wertschätzung fehlt.
Es gibt keine positive Fehlerkultur. Hohe Mitarbeiterfluktuation
Gebäude, Büros, Ausstattung sehr elegant und modern, ordentlich, sauber.
Von außen hui
Arbeitszeit Mo-Fr 08.00-17.00, keine Überstunden.
Wird darauf geachtet
Karriere: es gibt keine Aufstiegschancen. Weiterbildungsmöglichkeiten sind vage.
Kollegen helfen sich gegenseitig und sind hilfsbereit
Launisch. Das Verhalten wechselt oft plötzlich, häufig einfach nur unhöflich und respektlos. Vorgesetzte kontrolliert (überwacht auch durch Kameras) jeden Handgriff, was die Kreativität behindert und die Mitarbeiter demotiviert.
Abfällige Meinungsäußerungen.
Gute Arbeitsplatzgestaltung und technische Ausstattung
Mangelnde Kommunikation und Transparenz. Es herrscht schlechte Kommunikation oder sie ist darauf ausgelegt, Macht auszuüben. Regeln, Prioritäten und Erwartungen ändern sich ständig.
Gehalt in Ordnung, zusätzliche Leistungen nach der Probezeit (Benefits)
Bestimmte Mitarbeiter werden bevorzugt
Das Spektrum der Aufgaben ist nicht breit gefächert.
Individuelle Aufgaben können spannend und herausfordernd sein.