27 von 184 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Substanz, alle wollen ihr bestes geben
Weiter Bürokratie abbauen
Sehr wertschätzender Umgang untereinander
Toll
Sehr gut
Gut
PE wird gerade gestärkt und ausgebaut
Sehr gut
Alles top
Vorbildlich
Alles gut
Könnte manchmal besser sein
Alles top
Befinden uns in der Transformation - spannend!
Gut finde ich die spannenden und relevanten Aufgaben, das hohe fachliche Niveau und den starken Kollegenzusammenhalt. Man kann Verantwortung übernehmen, eigene Themen gestalten und bekommt Einblick in sehr anspruchsvolle Kunden- und Projektumfelder. Besonders positiv empfinde ich das Vertrauen, das einem entgegengebracht wird, sowie die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Das Unternehmen bietet insgesamt ein stabiles, professionelles und inhaltlich sehr interessantes Arbeitsumfeld.
Schlecht finde ich weniger einzelne Punkte, sondern eher die Reibungsverluste, die durch Komplexität, historisch gewachsene Strukturen und teilweise uneinheitliche Prozesse entstehen. Manche Themen dauern dadurch länger als nötig oder werden unnötig kompliziert. In stark ausgelasteten Bereichen besteht außerdem die Gefahr, dass hohe Eigenverantwortung dauerhaft mit hoher Arbeitslast verwechselt wird. Hier sollte das Unternehmen noch konsequenter priorisieren, vereinfachen und Ressourcen realistisch planen.
Das Unternehmen sollte aus meiner Sicht stärker daran arbeiten, Prozesse, Tools und bereichsübergreifende Zusammenarbeit moderner und effizienter aufzustellen. Es gibt viele gute Ideen und engagierte Menschen, aber an manchen Stellen bremsen alte Strukturen, unklare Zuständigkeiten oder zu viele parallele Abstimmungsschleifen. Mehr Klarheit in Entscheidungen, bessere Priorisierung und konsequentere Umsetzung würden viel helfen. Außerdem sollte bei Wachstum stärker darauf geachtet werden, dass Verantwortlichkeiten, Ressourcen und Erwartungen sauber zusammenpassen.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich insgesamt als sehr gut. Es gibt viel Vertrauen, einen offenen Umgang miteinander und grundsätzlich den Willen, Themen gemeinsam voranzubringen. Gerade in anspruchsvollen Phasen merkt man, dass viele Kolleginnen und Kollegen mit hoher Eigenverantwortung und viel Engagement arbeiten. Natürlich ist das Arbeitsumfeld durch die Komplexität der Themen und Projekte teilweise fordernd, aber der Umgang miteinander ist überwiegend wertschätzend und lösungsorientiert.
Das Image des Unternehmens ist grundsätzlich sehr gut, insbesondere durch die fachliche Expertise, die sicherheitskritischen Themen und die Bedeutung vieler Projekte. Nach außen steht das Unternehmen für Qualität, Verlässlichkeit und technische Kompetenz. Intern merkt man aber auch, dass Anspruch und Wirklichkeit nicht immer komplett deckungsgleich sind – insbesondere bei Geschwindigkeit, Modernisierung und Prozessreife gibt es noch Potenzial. Insgesamt überwiegt für mich aber klar das positive Bild.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich möglich, hängt aber stark von Rolle, Bereich und aktueller Projektsituation ab. Es gibt Flexibilität, mobiles Arbeiten und grundsätzlich ein gutes Maß an Vertrauen. Gleichzeitig gibt es Phasen mit sehr hoher Arbeitslast, engen Fristen und vielen parallelen Themen, in denen die Balance klar leidet. Aus meiner Sicht ist hier weniger die grundsätzliche Haltung das Problem, sondern eher die operative Realität in stark ausgelasteten Bereichen.
Es gibt gute Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Wer Verantwortung übernehmen möchte und Themen aktiv vorantreibt, bekommt dafür grundsätzlich Raum. Weiterbildung wird ermöglicht und Entwicklung ist nicht nur auf klassische Karrierepfade begrenzt. Gleichzeitig könnten Karrierewege, Rollenprofile und Entwicklungsmöglichkeiten noch klarer und transparenter beschrieben werden, damit Mitarbeitende besser wissen, welche nächsten Schritte realistisch sind und was dafür erwartet wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist für mich einer der stärksten Punkte. In meinem Umfeld wird sehr kollegial, hilfsbereit und pragmatisch zusammengearbeitet. Auch unter Zeitdruck ziehen viele an einem Strang und unterstützen sich gegenseitig, wenn es darauf ankommt. Besonders positiv finde ich, dass fachliche Kompetenz und gegenseitige Unterstützung hier oft Hand in Hand gehen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist aus meiner Sicht sehr respektvoll. Erfahrung und langjähriges Wissen werden geschätzt und sind gerade in komplexen Themenfeldern ein wichtiger Erfolgsfaktor. Gleichzeitig arbeiten jüngere und erfahrenere Kolleginnen und Kollegen in meinem Umfeld meist sehr gut zusammen, weil unterschiedliche Perspektiven eingebracht werden können.
Ich habe das Vorgesetztenverhalten überwiegend als fair, vertrauensvoll und unterstützend erlebt. Man bekommt Verantwortung übertragen und hat die Möglichkeit, Themen eigenständig zu gestalten. Besonders positiv finde ich, dass man nicht eng geführt wird, sondern fachliche Kompetenz und Eigeninitiative geschätzt werden. Wie in jedem Unternehmen hängt die konkrete Erfahrung natürlich auch von der jeweiligen Führungskraft ab, insgesamt empfinde ich den Umgang aber als sehr angenehm und respektvoll.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Mobiles Arbeiten, moderne technische Ausstattung und flexible Arbeitsmodelle ermöglichen ein effizientes Arbeiten. Auch die Büros und Standorte sind grundsätzlich gut ausgestattet. Verbesserungspotenzial sehe ich eher bei einzelnen Tools, Prozessen und Schnittstellen, die im Arbeitsalltag teilweise unnötige Reibung erzeugen. Hier wäre mehr Standardisierung und bessere technische Unterstützung an einigen Stellen hilfreich.
Die Kommunikation ist insgesamt offen und direkt. Informationen werden in vielen Bereichen transparent geteilt, und man hat grundsätzlich die Möglichkeit, Themen aktiv einzubringen. Gleichzeitig merkt man in einem wachsenden und komplexen Unternehmen natürlich auch, dass Kommunikation nicht immer überall gleich schnell und gleich klar ankommt. Gerade bei bereichsübergreifenden Themen gibt es aus meiner Sicht noch Potenzial, Abstimmungen stringenter und Entscheidungen nachvollziehbarer zu machen.
Gehalt und Benefits sind insgesamt ordentlich und marktgerecht, aus meiner Sicht aber nicht in allen Punkten herausragend. Positiv sind die grundsätzliche Stabilität, Zusatzleistungen und die Möglichkeit, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln. Gleichzeitig gibt es bei Gehaltsentwicklung, Transparenz und Differenzierung nach Rolle, Verantwortung und Leistung noch Luft nach oben. Gerade bei wachsender Verantwortung sollte Entwicklung konsequent und nachvollziehbar abgebildet werden.
Ich nehme das Unternehmen als fair und offen wahr. In meinem Umfeld spielen Geschlecht, Alter oder persönliche Hintergründe keine erkennbare Rolle für die Zusammenarbeit. Entscheidend sind Leistung, Verlässlichkeit und fachliche Kompetenz. Gleichzeitig ist Gleichberechtigung natürlich ein Thema, das man nie als „fertig“ betrachten sollte – insbesondere bei Entwicklung, Sichtbarkeit und Führungschancen sollte weiterhin bewusst darauf geachtet werden.
Die Aufgaben sind fachlich sehr spannend und abwechslungsreich. Gerade durch die sicherheitskritischen Themen, komplexen Kundenanforderungen und anspruchsvollen Ausschreibungs- und Projektkontexte wird es selten langweilig. Man arbeitet an Themen mit echter Relevanz und bekommt Einblicke in viele Bereiche des Unternehmens. Wer gerne Verantwortung übernimmt, strukturiert arbeitet und komplexe Sachverhalte mag, findet hier definitiv interessante Aufgaben.
Die Zusammenarbeit auf Abteilungs- und Teamebene ist sehr gut
Arbeit kann weitgehend selbstbestimmt geplant werden.
Gute Aufstiegschancen, Weiterbildungen werden angeboten und teilweise auch aktiv von den Führungskräften beworden.
Gehalt ist gut, im Bezug auf Sozialleistungen sehe ich noch ein wenig Luft nach oben
Diese Themen sind beim Vorstand im Fokus und werden aktiv vorangetrieben
Kann es mir nicht besser vorstellen
Alter ist bei secunet kein Thema. Gerade die bunte Mischung zwischen Berufsanfängern:rinnen und altgedienten Kollegen:innen bringt Projekte voran und macht Spaß.
Wo möglich, gemeinsame Festlegung von Zielen. Klare Kommunikation im Bezug auf Erwartungshaltung und Entscheidungen der Führungskräfte.
Im Großen und Ganzen sehr gut. Als Unternehmen, das sich mit IT-Sec. beschäftigt und das auch intern lebt, bedeutet das zuweilen Einschränkungen bei IT-Ausstattung.
In der Abteilung sehr gut, weiter nach oben gut
Es wird sehr aktiv darauf hingearbeitet, Gehälter und Karriere genderneutral auszugestalten. Da hat sich im Vergleich zu den 2010'ner Jahren sehr viel getan.
Ich arbeite größtenteile in den Projekten/an den Themen, die mich interessieren. Kann aber nicht immer klappen, manchmal kommt ein Projekt um die Ecke, das nicht so toll ist.
Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen. Neue werden schnell integriert.
Siehe oben
Kommunikation mit der Arbeitsebene verbessern. Änderungen sind wichtig und richtig, aber nicht alles gleichzeitig, unkoordiniert und bis gestern.
Nur im Verwaltungsbereich
Gut
Muss aktiv angestoßen werden.
Super und notwendig.
Könnte besser sein
Mitarbeiter werden als Arbeitsebene bezeichnet. Direkte Vorgesetzte kündigen
Wird selektiv genutzt.
Sehr interessant und vielseitig
Wertschätzung und Vertrauen
Entwicklungsmöglichkeiten
Flexibles Arbeiten
Starkes Teamgefühl
Anspruchsvolle Aufgaben
Faire Vergütung
Der hohe Anspruch und die Dynamik können fordernd sein – für mich persönlich ist das jedoch eher Motivation als Nachteil.
Das starke Wachstum weiterhin strukturiert begleiten, um Arbeitsspitzen frühzeitig abzufedern
Prozesse und Priorisierung bei hohem Workload noch klarer ausrichten
Interne IT-Systeme und digitale Abläufe konsequent modernisieren und weiter vereinheitlichen
Skalierung der Organisation so gestalten, dass die offene Kultur und das hohe Maß an Eigenverantwortung erhalten bleiben
Die Unternehmenskultur ist offen, respektvoll und von Vertrauen geprägt. Eigenverantwortliches Arbeiten wird nicht nur erwartet, sondern auch ermöglicht. Man wird gesehen und ernst genommen – unabhängig von Position oder Betriebszugehörigkeit. Das schafft eine sehr angenehme und motivierende Arbeitsatmosphäre.
Das externe Image entspricht meiner internen Erfahrung. Professionalität, Verlässlichkeit und Qualität sind nicht nur Marketing, sondern gelebte Realität.
Das Unternehmen ist in den letzten Jahren stark gewachsen und befindet sich weiterhin in einer dynamischen Aufbauphase. Dadurch entsteht phasenweise ein erhöhter Workload, insbesondere in Projekt- oder Wachstumsphasen. Es gibt immer wieder Arbeitsspitzen, die fordernd sein können.
Positiv ist jedoch, dass die Situation erkannt wird und aktiv gegengesteuert wird – unter anderem durch Neueinstellungen und strukturellen Ausbau. Insgesamt ist die Flexibilität im Arbeitsmodell hoch, dennoch sollte man wissen, dass das Tempo ambitioniert ist.
Flexibilität ist hier kein Lippenbekenntnis. Arbeitszeiten lassen sich eigenverantwortlich gestalten, das Desk-Sharing-Konzept funktioniert gut und mobiles Arbeiten ist selbstverständlich. Dienstreisen sind möglich, aber planbar. Insgesamt entsteht ein sehr ausgewogenes Verhältnis zwischen Leistung und persönlichem Freiraum.
Weiterbildungen werden aktiv unterstützt – sowohl fachlich als auch persönlich. Entwicklung ist gewünscht und wird gefördert. Die bevorstehende Übernahme einer Führungsrolle nach knapp drei Jahren ist für mich ein starkes Signal, dass Engagement honoriert wird.
Faire und wettbewerbsfähige Vergütung. Leistung wird anerkannt. Insgesamt empfinde ich das Gesamtpaket als sehr stimmig.
Das Unternehmen übernimmt Verantwortung und positioniert sich klar in gesellschaftlich relevanten Themen. Nachhaltigkeit und Compliance sind keine Randthemen, sondern Bestandteil der Unternehmenskultur.
Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich gut. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und arbeitet gemeinsam an Lösungen. Gleichzeitig kommt der Humor nicht zu kurz – das macht den Arbeitsalltag nicht nur produktiv, sondern auch menschlich angenehm.
Respektvoll und professionell. Erfahrung wird geschätzt und aktiv eingebunden.
Führung wird hier professionell und modern gelebt. Vertrauen, Klarheit und Entwicklung stehen im Vordergrund. Ich übernehme in Kürze selbst eine Führungsrolle – das allein zeigt, dass Leistung gesehen und Potenzial gefördert wird.
Die Rahmenbedingungen sind insgesamt gut, insbesondere was Flexibilität und Ausstattung betrifft. Verbesserungspotenzial sehe ich bei der internen IT und einzelnen digitalen Prozessen. Hier gibt es noch Optimierungsmöglichkeiten, um Abläufe effizienter und reibungsloser zu gestalten.
Das Thema ist bekannt und wird adressiert, aber es besteht weiterhin Entwicklungsspielraum.
Die Kommunikation ist transparent und auf Augenhöhe. Informationen werden klar geteilt, Entscheidungen nachvollziehbar erklärt. Feedback erfolgt konstruktiv und lösungsorientiert. Auch in anspruchsvollen Phasen bleibt der Austausch professionell und wertschätzend.
Ich erlebe das Unternehmen als fair und leistungsorientiert. Entwicklungsmöglichkeiten stehen allen offen. Entscheidungen wirken transparent und nachvollziehbar.
Die Aufgaben sind fachlich anspruchsvoll, abwechslungsreich und oft strategisch relevant. Man wird frühzeitig eingebunden und kann Verantwortung übernehmen. Gerade die Mischung aus operativer Umsetzung und strategischer Arbeit macht den Job spannend.
Viele enthusiastische Kollegen.
Shared Desk Möglichkeit - heißt für mich: Man kann auch an anderen Standorten an einem vollwertigen Arbeitsplatz arbeiten.
30+2 Tage Urlaub, Urlaubsmitnahme bis Ende Mai des Folgejahres, 10 bezahlte Kindkrank-Tage pro Kind. Leider gibt es keine Betriebsvereinbarung mit einem Betriebsrat.
Zielvereinbarung mit leistungsorientierter Vergütung ohne Vorhandensein eines Betriebsrats, der im Zweifelsfall schlichten kann.
Keine Zeiterfassung und somit keine Gleitzeitmöglichkeiten. Das ist ein großer Wettbewerbsnachteil aus meiner Sicht.
Kein 100% Remote. Im Mobile Office muss sich der Mitarbeiter selbst um seine Gesundheit kümmern, indem er sich um eine angemessene Büroausstattung (Arbeitstisch/Stuhl) kümmert.
In Büroräumen Schallschutzmaßnahmen ergreifen.
Mehr Besprechungsräume schaffen.
Ich habe bis heute nicht verstanden, wie dienstliche Reisezeiten im Zug oder als Automitfahrer auf die vertraglich vereinbarte Wochenarbeitszeit angerechnet werden. Das gilt auch für eine Teilnahme am Summit.
Secunet habe viele enthusiastische Kollegen: für mich bedeutet es insb. Kollegen mit einer Leidenschaft für Linux. Dies hat mich damals zu Secunet gezogen und kann ich bestätigen. Darauf scheint mir immer noch geachtet zu werden.
38,5h ist die reguläre Wochenarbeitszeit. Es gibt aber auch viele Kollegen mit 35h und 32h.
Als Entwickler kann ich mir die Arbeitszeit grundsätzlich frei einteilen, d.h. Behördentermine und Arztbesuche lassen sich prima einbauen.
Ich habe den Eindruck, dass von der Teamassistenz erwartet wird, dass sie zu regulären Zeiten jederzeit ansprechbar ist. Störungen in der Mittagspause werden jedoch vermieden. Mobile Office ist möglich.
Ohne Eigeninitiative passiert nichts. Mit Eigeninitiative kann man an Konferenzen und (persönlichen) Weiterbildungen teilnehmen.
In Projekten sollte aus meiner Sicht das gesamte Team darauf achten, dass alle Kollegen die nötigen Kenntnisse haben.
Hilfsbereitschaft im eigenen Team ist super. Fragen via Chat werden auch teamübergreifend schnell und kompetent beantwortet.
Vor ein paar Jahren war teamübergreifende Unterstützung erst möglich, wenn Projektbudget dem Helfer zugeordnet wurde. Ich finde, dass dieser Gedanke leider bei vielen Kollegen immer noch nachhallt. Deswegen gibt es 1 Punkt Abzug.
Mir ist nicht bekannt, dass ältere Kollegen benachteiligt werden. Da es aber keine Transparenz und kein Betriebsrat gibt, hab ich 1 Punkt abgezogen.
Ich finde, dass mein Vorgesetzter sich zu wenig Zeit für die Mitarbeiter nimmt oder nehmen kann (Gründe kenne ich nicht). Dadurch müssen sich interne Mitarbeiter selbst um ihre Weiterentwicklung kümmern, indem sie sich untereinander austauschen.
Ich finde weiterhin, dass Konflikte eher unter den Teppich gekehrt und ausgesessen werden. Die Personalabteilung scheint mir nicht als neutraler Konfliktlöser zu agieren. Ich empfehle, einen Betriebsrat für solche Fälle aufzusuchen. Jedoch muss er erst gegründet werden..
Durch verteiltes Arbeiten gibt es selbst bei Entwicklerteams viele Remote Meetings. Ich finde, dass viele Büros darauf noch nicht ausgelegt sind, da Schallschutzmasßnahmen fehlen. Viele Kollegen verziehen sich ins Home Office, aber das erscheint mir nicht Mitarbeiterfreundlich.
Für verteilt arbeitende Teams wären Videokonfetenzen wünschenswert, aber aufgrund fehlender Grafikbeschleunigung in den Geräten ist dies meiner Meinung nach kaum möglich.
Positiv ist, dass man auch aus dem europäischen Ausland oder dem Wohnwagen heraus arbeiten kann.
Vorstand und Division informieren alle paar Monate. Eine deutschlandweite Konzernversammlung in Form eines Summit finden zwar nicht mehr jährlich statt, sind aber immer ein Highlight (z.B. Kreuzfahrt nach Dänemark).
In kritischen Projektphasen scheint mir die Kommunikation als Entwickler von und zum Management wenig transparent.
Es gibt keine Transpatenz in Form von Gehaltsbändern. Hier ist jeder auf sich gestellt.
Ich finde, dass für meine Berufserfahrung mein Gehalt im Durchschnitt liegt. Ich weiß aber inzwischen auch, dass selbst deutlich kleinere Unternehmen auch mehr zahlen.
Die jährliche Zielvereinbarung mit leistungsorientierter Vergütung ist mir als Entwickler inzwischen ein Dorn im Auge, auch wenn ich i.d.R. mehr als 100% ausgezahlt bekommen habe: Ich habe mich jedes Jahr gestresst gefühlt, insb. wenn die Projektplanung doch plötzlich umpriorisiert worden ist. Lustigerweise waren die Projektowner auch teilweise überrascht, wenn die Mitarbeiter eine Zeit lang andere Prioritäten aufgrund ihrer Ziele hatten.
Als intrinsisch motivierter Mensch kann ich gerne auf extrinsische Motivation verzichten.
Es gibt einige Kolleg*innen, die trotz der vielen hier genannten Kritik das Arbeiten nicht nur aushaltbar, sondern sogar wünschenswert machen.
Vieles, siehe andere Punkte.
Es könnte erheblich mehr getan werden, um Spaß an der Arbeit zu fördern:
Interessante Büroräume, verschiedene Kaltgetränke (wie Soft-Drinks und ggf. alkoholische Getränke nach Feierabend) umsonst, häufigere Veranstaltungen zur Förderung des Zusammenhalts (bspw. Freitagnachmittags-Barbecues), Förderung einer Kultur, die nicht nur ein (leider auch häufig suboptimales) Arbeitsergebnis, sondern auch Spaß an der Arbeit fördert. Gehälter sollten je nach Position, Bereich und Arbeitsaufgaben nach oben angepasst werden, richtige Gehaltsverhandlungen sollten eingeführt werden. Vorschläge von Mitarbeiten sollten ernster genommen werden und schneller umgesetzt werden, Prozesse sollten den Mitarbeitenden helfen, nicht im Weg stehen. Es sollte am Image gearbeitet werden. Strategien sollten sich von bare-minimum wegbewegen und stattdessen versuchen, zu implementieren, was Anwendende und Kund*innen wollen. Außerdem sollte sich einer Kultur angenähert werden, die näher am Zahn der Zeit ist und nicht mehrere Jahrzehnte hinterherhinkt.
Außer Arbeit gibt es nicht viel Atmosphäre. Alle drei Jahre gibt es eine Firmenfeier, ansonsten kaum Veranstaltungen, die Zusammenhalt stärken könnten. Die Büroräume sind häufig kahl, als Benefits gibt es "kostenloses Wasser" und einen Korb mit (häufig nicht so frischem) Obst und auch nach innen ist Imagepflege und Trockenheit wichtiger als Spaß an der Arbeit.
Das Image scheitert an zwei Fronten: Zum einen wird nach außen nicht eine Kultur, sondern nur ein Arbeitsergebnis kommuniziert. Das mag für manche der korrekte Weg sein, das Problem hier ist aber, dass das Arbeitsergebnis auch oft nicht all zu gut ist. Produkte erfüllen zwar gesetzliche Vorgaben, kommen aber mit schlechter UX, langsamer Perfomance und umständlicher Bedienung. Nach außen hat man entweder noch nicht von der Firma gehört oder nur schlechte Erfahrungen gemacht, nach innen wissen Kolleg*innen um die mangelnde Qualität vieler Produkte.
Arbeitszeiten sind mäßig flexibel gestaltbar. Die Beanspruchung von Home Office erfordert die Aufgabe eines eigenen Büros, sodass man, wenn man ins Büro kommt, nur in schlecht ausgestatteten Großraum-Büros arbeiten kann.
Karriere-Optionen gibt es wenig, höhere Stellen werden meist von außen besetzt. Es gibt Weiterbildungsbudget, jedoch wird einem wenig Freiraum gegeben, dieses auch effektiv zu nutzen.
Das Gehalt ist unter dem Marktdurchschnitt, Gehaltsverhandlungen finden effektiv nicht statt, es werden nur Prozenterhöhungen von oben angegeben. Sozialleistungen gehen kaum über die gesetzlichen Vorgaben hinaus.
Es gibt Sozialtage einmal im Jahr, an denen man während der Arbeitszeit eines von wenigen von der Führung ausgesuchten Projekte unterstützen kann.
Kommt drauf an. Es gibt Kolleg*innen, mit denen man durch dick und dünn gehen kann. Bei anderen reicht ein falsches Wort und es wird persönlich.
Altersdiskriminierung findet nicht statt
Es bessert sich langsam, jedoch bestehen viele der alten Probleme immer noch: Schwammige / euphemistische Kommunikation, große Fehler in der Strategie, Schuldverschiebung auf Ausführenden statt auf die Entscheidenden
Prozesse sind häufig unnötig kompliziert und rauben viel Zeit. Bürokratie steht über Arbeitsergebnis und Menschliches. Wie bereits erwähnt sind die Büroräume sehr kahl. Arbeitsplätze sind häufig schlecht eingerichtet, höhenverstellbare Tische sind ein seltenes Privileg.
Kritik an Prozessen wird häufig als persönlicher Angriff gewertet. Die Führung versteckt sich häufig hinter Floskeln und Euphemismen.
Kommunikation mit offiziellen Stellen innerhalb des Unternehmens ist häufig unpersönlich.
Hier und da fallen noch sexistische Behauptungen, ein merklich existierender Wage Gap wird mit "weniger Leistung von Frauen" gerechtfertigt. Der Großteil der Firmenkultur besteht auf ein binäres Geschlechterkonzept. Kolleg*innen sind aber häufig offener, als es die Führung und offizielle Kommunikation glauben lässt.
Die Arbeit ist teilweise selbst gestaltbar, sodass man sie in eine interessante Richtung lenken kann. Oft wird einem aber der Arbeitsalltag erschwert und Verbesserungsvorschläge nach oben werden häufig direkt abgelehnt oder erst nach Jahren umgesetzt.
Tolle Kollegen, interessante Projekte und gute Rahmenbedingungen. Man kann zwischen einem Share Desk, Vertrag und einem festen Büro wählen.
Im Vorstellungsgespräch wird von 38,5 Stunden gesprochen und das diese Einschätzung realistisch ist. Die Realität sieht anders aus. 20 Prozent Mehrarbeit werden laut Vertrag mit dem Gehalt abgegolten.
Im September ist eine Kreuzfahrt-Tour für alle Mitarbeitende geplant. Gab viel Proteste aus Mitarbeiterkreisen. Aus dem Grund wurden Bäume gepflanzt.
Weiterbildungen werden gern gesehen und können zum Beispiel auch Teil der Zielvereinbarung sein. Fürs lernen muss man sich aber Urlaub nehmen. In meinem Fall zehn Tage.
Nichts negatives aufgefallen.
Kommunikation im Team gut,
Kommunikation mit der Führungskraft unterirdisch, Informationen werden bewusst zurück gehalten
Durchschnitt
Viel Diversität bezüglich des Geschlechts gibt es nicht, aber das liegt vielleicht auch an der Branche (IT Sicherheit).
Aufgaben und Projekte sehr interessant.
- Die spannenden Projekte
- Und 95% der Kollegen
Führungskräfte auf Leitungsebene auswechseln - radikal
Gut, solange bis eine höhe Last durch viele zeitgleich laufende Projekt bei zu wenig Mitarbeitern entsteht, dann wird der Ton auch schonmal rauer und rutscht in Richtung Gürtellinie.
Gut bei den Kunden, solange keine Probleme auftreten.
Die Arbeitszeiten in nie endenden Projektphasen sind eine Katastrophe. Aus einer 38,5 Stunden Woche laut Vertrag wird schnell eine 45+ Stunden Woche und das über Monate / Jahre hinweg. Überlast Anzeigen werden ignoriert und beschönigt.
Viel wurde versprochen, nichts eingehalten oder umgesetzt.
Unter dem Durchschnitt in der Branche und im Jahr 2025.
Auf dem richtigen Weg, könnte aber definitiv besser sein fürs Jahr 2025.
Innerhalb von Projektgruppen super, über Abteilungen / Bereiche hinweg teilweise schwierig, weil man sich kaum kennt und damit nur bedingt vertraut.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist gut, Sie werden auch vereinzelt eingestellt. Der Altersdurchschnitt liegt jedoch eher bei ca. 30 Jahren. Eine Förderung von langjährigen Kollegen existiert nur, wenn man der Liebling der Führungskraft ist und nur die Meinung des Führungskreises vertritt.
In steigender Anzahl moralisch verwerflich und im höchsten Maße dann bösartig und berechnend.
Im Lauf der Jahre räumlich verbessert, aber die Laptops sind immer noch eine absolute Zumutung. Da ist das drei Jahre alte Firmenhandy performanter.
Könnte besser sein - Vieles wird auch schön geredet vom Management
Wenn man dem Chef gefällt alles in Ordnung. Wenn nicht, dann gute Nacht.
Die eigenen Aufgaben können sehr gut selbst organisiert werden, jedoch sind es in Projektphasen viel zu viele bei zu wenig Projektmitarbeitern. Es bleibt also alles bei einem hängen. Inhaltlich sind Sie aber sehr interessant.
Image, flache Hierarchien, 1. Klasse Bahnfahrten
Image dröge, Buchungssystem welches Jahressonderzahlung beeinflusst
Verbindliche Regeln für Dienstwagen, Kreditkarten u.ä. , mehr Umwelt und Klimaschutz
Selbst im Home Office
Absolut seriös
Wenig Überstunden, aber Leute kommen krank zur Arbeit
Ich sehe große Chancen und es gibt jedes Jahr Weiterbildungen
Gibt besser bezahlende
Mülltrennung wurde frisch eingeführt, Betriebsausflug mit Kreuzfahrtschiff
Beste
Ich mag sie, is aber ne junge Firma
Korrekt
Top im bezuschussen home Office
Diverse tools und Plattformen
Nur 1/4 Frauen in der Firma
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