secunet Security Networks AG Logo

secunet 
Security 
Networks 
AG
Bewertungen

182 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,1Weiterempfehlung: 83%
Score-Details

182 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Guter Arbeitgeber

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei secunet Security Networks AG in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lauter smarte und motivierte Leute

Verbesserungsvorschläge

Arbeitszeiterfassung einführen.
Auf das aktuelle "Stunden auf Projekte buchen" verzichten

Karriere/Weiterbildung

Man kann eigentlich alle Schulungen machen die man will.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Transparenz ist ein Fremdwort. Falsche Versprechungen und herablassendes Verhalten sind dafür an der Tagesordnung.

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei secunet Security Networks AG in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wie ich gehört habe, werden Studenten direkt miteinbezogen und nicht für typische "Praktikantenaufgaben" wie Kaffee holen missbraucht. Anscheinend hat man hier auch viele Möglichkeiten, ein bisschen im Unternehmen zu wechseln und Aufgaben kennenzulernen. Nach Abschluss des Studiums wird man in der Regel auch übernommen und hat in Bezug auf Arbeitszeit auch Gestaltungsmöglichkeiten im Arbeitsvertrag.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Neue Mitarbeiter mit Berufserfahrung werden komplett sich selbst überlassen, Einarbeitung findet nicht statt. Hierarchien sind vorhanden und werden gelebt, Mitarbeiter werden offen ungleich behandelt. Wer länger da ist und Anweisungen geben darf, darf sich auch ohne Konsequenzen gegenüber neueren Mitarbeitern im Ton vergreifen, wer sich daran stört, ist selbst schuld.

Verbesserungsvorschläge

Ein bisschen mehr Ehrlichkeit und Transparenz wäre angebracht. Die 20%-Überstundenregelung ist einfach nicht mehr zeitgemäß, ebenso die sehr willkürliche und undurchsichtige Tantiemenregelung, vor allem in Kombination mit dem unterdurchschnittlichen Gehalt.
Bei der Wertschätzung gegenüber allen Mitarbeitern (nicht nur denen aus der Führungsetage) ist noch viel Luft nach oben - Würde es für den Anfang so viel kosten, ein zweites Mal in der Woche Obst zu ordern, Dockingstations in den Büros nachzurüsten oder allen einmal im Jahr ein Weihnachtsessen zu bezahlen?

Arbeitsatmosphäre

Als neuer Mitarbeiter ist man sofort auf dem Abstellgleis. Man wird noch nett begrüßt, aber dann muss man sich komplett allein einarbeiten, obwohl man sogar einen Paten bekommt, der einem anfangs zur Seite stehen soll, aber dafür gar keine Zeit hat. Fragen und Probleme werden vielleicht noch aufgenommen, fallen dann aber irgendwann einfach unter den Tisch. Immerhin wird man so zeitweise wenigstens in Ruhe gelassen und nicht mit Unsinn belästigt. Mit Kritik und Verbesserungsvorschlägen, egal wie klein und gut gemeint, sollte man sich auf aber jeden Fall zurückhalten, wenn man nicht am Ende selbst der Problemverursacher sein will.

Work-Life-Balance

Auf dem Papier sind es 38 Stunden und es wurde im Vorstellungsgespräch auch betont, dass das auf jeden Fall der Realität entspräche. Im Vertrag gibt es dann die erste negative Überraschung: 20% Überstunden sind direkt abgegolten. Und nach den ersten paar Wochen wird das auch eingefordert. Auch dass man ab spätestens 9 bereit für Meetings ist und trotzdem abends noch um 19 Uhr ans Telefon geht, wird erwartet. Man ist den Rest der Woche auf Dienstreise mit tagesfüllendem Programm? Aber diese eine Aufgabe muss ganz plötzlich dringend noch fertig werden, muss man dann selbst sehen, wie man das abends im Hotel noch hinbekommt.
Flexibilität wird großgeschrieben - auf der Arbeitnehmerseite.

Kollegenzusammenhalt

Hier wurde von allen Seiten immer wieder betont, wie außergewöhnlich gut der wäre. Naja, ich schätze, wenn man sonst nichts wirklich gutes hat, bewertet man da auch anders. Es war ansich ok, die meisten Leute waren nett und kommunikativ und die direkten Kollegen auf der gleichen Ebene haben auch meistens versucht, sich gegenseitig zu unterstützen. Da aber alle auch extrem überlastet sind, liegt der Fokus schon darauf, erst einmal seine eigenen Sachen irgendwie geregelt zu bekommen, bevor man sich mit anderen beschäftigt.

Vorgesetztenverhalten

Trotz "flacher Hierarchien" und "außergewöhnlichem kollegialem Miteinander" wird stark darauf geachtet, dass bloß keine Entscheidungsgewalt bei Mitarbeitern unter einem selbst liegt oder sie ausreichend über alles informiert werden, um ihren eigenen Arbeitstag angemessen planen zu können. Wenn man vom Vorgesetzten gefragt wird, ob man zusätzlich noch eine bestimmte Aufgabe übernehmen kann, ist das rein rhetorisch, ein "Nein" wird nicht akzeptiert und sozusagen als Arbeitsverweigerung ausgelegt. Bezüglich Wortwahl muss man sich hier auch einiges gefallen lassen.

Arbeitsbedingungen

Man bekommt einen Laptop, der mit einem speziellen Sicherheitssystem ausgestattet ist, was diesen zum einen extremst langsam macht und zum anderen so viel Akkuleistung erfordert, dass man nur mit Netzteil arbeiten kann. Im Büro gibt es Dockingstations, welche aber nicht für alle Laptops passen. Hat man den falschen, muss man eben an seinem Pflichtbürotag ein eigenes HDMI-Kabel mitbringen, weil man sonst nicht einmal einen externen Bildschirm benutzen kann.

Kommunikation

Gibt es nicht, zumindest nicht von oben nach unten. Informationen werden grundsätzlich erstmal geheimgehalten, insbesondere von Führungskräften, die damit ihre Machtposition demonstrieren. Auf die ganzen versprochenen Anrufe mit den neuen Infos vom Kunden würde ich wohl heute noch warten. Aus dem Nichts tauchen aber dann plötzlich mal kurze Deadlines auf, die man einzuhalten hat, obwohl die Termine eigentlich weit vorher bekannt waren, aber es nicht für notwendig gehalten wird, diese rechtzeitig zu kommunizieren.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich, man wird bei der Gehaltsverhandlung mit lächerlichen Begründungen ordentlich runtergehandelt und mit einer Tantieme vertröstet, die aber abhängig von extra vereinbarten Leistungen ist, die man zu erbringen hat. Die 20% Überstunden, die eingefordert, aber nicht bezahlt werden, kommen dazu.
Ansonsten gibt es einmal pro Woche Obst, welches direkt am Montagmittag schon weg ist und kostenloses Wasser. Danach wirds dünn, es gibt noch ein anteilig bezuschusstes Jobticket und Dienstwagen für Führungskräfte, aber keine bAV oder ähnliches. Man darf aber sein Diensthandy auch privat nutzen.
Einen Betriebsrat gibt es übrigens auch nicht.
Bezeichnend fand ich es auch, als der Chef das Team zu einem gemeinsamen Weihnachtsessen eingeladen hat, als Restaurant dann eines aus dem eher höheren Preissegment ausgewählt wurde und am Ende dann jeder seine eigene Rechnung zu bezahlen hatte - auch die Studenten und Azubis.

Gleichberechtigung

Brachenbedingt sind es einfach mehr Männer, das ist für mich erst einmal nichts negatives. Aber auch in den Bereichen, in denen es ein paar mehr Frauen gibt, findet man diese nicht einmal in den unteren Führungsebenen. Wenn dann auch noch eine Maileinladung an alle Frauen im Unternehmen kommt mit dem Versuch, einen Runde für den gemeinsamen Austausch mit dem ein oder anderen Vortrag zu organisieren, und das von allen Seiten ins lächerliche gezogen wird, weil so viel Feminismus unnötig sei, doch eh alle gleichberechtigt wären und nur nach Leistung beurteilt würden, lässt das allerdings tief blicken.

Interessante Aufgaben

Vielleicht wäre es mit der Zeit besser geworden, Grenzschutz als Thema ansich ist ja schon spannend. Leider gehört dazu auch sehr viel Paragraphengewälze und das Ausformulieren der immer gleichen Produktfeatures in 17facher Ausführung für 5 verschiedenen Dokumente.

3Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Bloß nicht!

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei secunet Security Networks AG in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zwang ins Büro zu kommen, Tantiemesystem, IT-Ausstattung

Verbesserungsvorschläge

mehr auf die Mitarbeiter schauen, vernünftige Hardware zur Verfügung stellen

Work-Life-Balance

Nur vorhanden wenn es aktiv eingefordert wird - ansonsten haufenweise Überstunden

Karriere/Weiterbildung

Keine gezielte Förderung; kaum Zeit vorhanden um Weiterbildungen wahrzunehmen

Arbeitsbedingungen

Es wird alles gegen effizientes Arbeiten unternommen: keine Docking-Station, langsame Notebooks

Gehalt/Benefits

Durch das Tantiememodell mit vielen Überstunden verbunden und damit am unteren Rand


Arbeitsatmosphäre

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Hier ist ein Klima der Respektlosigkeit normal.

2,0
Nicht empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei secunet Security Networks AG in Dresden gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man sollte mal anfangen, Leute die sich falsch verhalten, auszusortieren, vielleicht wird es dann was mit der Atmosphäre

Arbeitsatmosphäre

Wer Wert darauf legt, nicht random angepampt zu werden, sollte sich woanders bewerben


Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Viel Freiheit bei der Arbeit, wenig Kontakt zu anderen Kollegen, man war dem teilweise Unternehmen egal

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei secunet Security Networks AG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Für Praktikanten ein sehr guter Monatslohn. Der Ruf in der IT Sicherheitsbubble.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man ist als Praktikant egal. Die Zukunft im Unternehmen besprochen, aber nichts umgesetzt.

Verbesserungsvorschläge

Die Vorgesetzten sollten sich besser und mehr um ihre Praktikanten kümmern. Es sind immerhin potenzielle zukünftige Angestellte des Unternehmens. So eine Vorgehensweise ist sehr kurzsichtig.

Arbeitsatmosphäre

Wurde gelegentlich gelobt, wenn ich meine Ideen präsentiert habe.

Image

In der IT Sicherheit (vor allem in Deutschland) ein hervorragender Ruf

Work-Life-Balance

Durch bis zu 80% Homeoffice & Vertrauensarbeitszeit kann man sich die Aufgaben selbst planen & koordinieren.

Karriere/Weiterbildung

Man ist dem Unternehmen als Praktikant teilweise egal. Vieles wurde versprochen, aber so gut wie nichts erfüllt.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten als Praktikant.

Gehalt/Benefits

Für einen Praktikanten ein deutlich überdurchschnittliches Gehalt.

Kollegenzusammenhalt

Kenne die meisten nur online.

Vorgesetztenverhalten

Nette vorgesetzten, aber man war als Praktikant irrelevant.

Arbeitsbedingungen

Laptop Akku hat aufgrund der virtuellen Umgebung nicht lange. Habe nur eine Tastatur & eine Maus erhalten fürs Homeoffice.

Kommunikation

Man wurde nur soviel wie nötig als Praktikant eingeweiht und hat möglichst wenig erfahren.

Gleichberechtigung

Wenig Diversität.

Interessante Aufgaben

Weitestgehend Bürotätigkeiten & viele Aufgaben, welche mir „versprochen“ wurden, wurden mir nicht zugeteilt.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Höhen und Tiefen

3,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei secunet Security Networks AG in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Wertschätzung

Verbesserungsvorschläge

Man sollte aus alten Fehlern lernen und sie nicht wiederholen.

Kommunikation

Es gibt viel Kommunikation, aber nicht immer zielgerichtet


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeiten im Hochsicherheitsumfeld

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei secunet Security Networks AG in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Aufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig bis keine Flexibilität - auf nahezu allen Ebenen ...

Arbeitsatmosphäre

Überwiegend gut, ein Stern Abzug für das Interagieren zwischen bestimmten Personen

Gehalt/Benefits

Sehr viel Luft nach oben

Kollegenzusammenhalt

Wird versucht, aber ist definitiv Luft nach oben.

Vorgesetztenverhalten

Wer schreibt bleibt ... geflügeltes Word in der Firma.

Kommunikation

In der Theorie gut (Tools sind vorhanden), in der Praxis verbesserungswürdig.

Interessante Aufgaben

Ohne wenn und aber


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Interessantes und spannendes Arbeitsumfeld

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei secunet Security Networks AG in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die lockere Art insgesamt, vom normalen Mitarbeiter bis hin zum Leiter - weiteres muss ich noch kennenlernen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bis jetzt nichts ;)

Arbeitsatmosphäre

Direkt per Du - alle mega nett!

Image

Meines Wissens nach sehr gut

Work-Life-Balance

Bei meiner Position ist keine feste Anwesenheit erforderlich, daher sehr flexibel

Karriere/Weiterbildung

Innerhalb der Secunet immer möglich und teilweise auch gerne gesehen. Keine Hemmungen.

Gehalt/Benefits

Vernünftig!

Vorgesetztenverhalten

Besser geht's nicht

Interessante Aufgaben

Grenzkontrolle - sagt schon alles!


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Besser nicht.

1,3
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei secunet Security Networks AG in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Hochgradig kompetetives Verhalten untereinander auf Führungsebene. Meetings sind Wettlämpfe beim Argumentieren.Dies müsste so nicht sein.

Work-Life-Balance

Welche

Gehalt/Benefits

Men verdient ordentlich, aber dann steht die 38 Stunden Woche nur auf dem Papier. Eher mit 45-60 Stunden rechnen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Reisen um des Reisens willen. Unternehmenskultur in dieser Hinsicht aus dem 20. Jahrhundert.

Vorgesetztenverhalten

Keine Förderung, nur Fordern.


Image

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Deutliches Verbesserungspotential

3,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei secunet Security Networks AG in Essen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenig Selbstreflektion. Keine Best Practices, die dem gesamten Unternehmen helfen. Alles passiert nur auf Abteilungebene. Oft wird das Rad mehrfach neu erfunden.
Man versucht an vielen Stellen eine fehlende, organisch gewachsene Aufbauorganisation durch ein Richtlinienwirrwarr abzufangen.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeitende als Impulsgeber sehen wäre ein Weg. Oft werden Vorschläge eher als störend empfunden und nicht ergenisoffen überdacht oder besprochen.

Arbeitsatmosphäre

Abteilungsintern:
Die angebliche Kultur der offenen Bürotür ist für mich nur dem Augenschein nach vorhanden. Trotz offener Türen empfinde ich eher ein Nebeneinander als ein Miteinander.
Unternehmensweit:
Für mich nur schwer bewertbar, da Abteilungen und Divisionen sich selbst in Projekten eher aus dem Weg gehen. Gemeinsame Abstimmungen und Fehlerkultur sind kaum wahrnehmbar.

Image

Es gibt einen Unterschied zwischen Eigen- und Fremdwahrnehmung.

Work-Life-Balance

In diesem Bereich gibt es aus meiner Sicht nichts zu bemängeln.

Karriere/Weiterbildung

Findet nicht statt. Nach Jahren stehen in der Zielvereinbarungen die gleichen Bitten nach Schulungen. Keine konkrete Planung individueller Weiterentwicklung. Wissen läuft einfach aus.
Formale Kriterien im Karrierepfad sind vorhanden, werden aber nicht als Maßstab angelegt.
Keinerlei Weiterentwicklung über Abteilungsgrenzen möglich.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist nach meiner Einschätzung eher unter dem Marktmittel. Bei Betrachtung des Gesamtpakets mit dem Arbeitsumfeld aber akzeptabel.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das wahrgenommene Umwelt- und Sozialbewusstsein wirkt auf mich eher aufgesetzt. Ich nehme diese Themen immer nur in Pressemitteilungen wahr, aber sehe nichts davon in der täglichen Praxis.

Kollegenzusammenhalt

Abteilungsintern finde ich den Zusammenhalt gut. Darüber hinaus sehe ich sich stark voneinander abgrenzende Kreise.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt durchaus Verbesserungspotential. Insbesondere die Wahrnehmung der Mitarbeitenden und die strukturierte Weiterbildung sind nicht im Fokus.

Arbeitsbedingungen

Helle und freundliche Büros. Klimatisierung. Angemessene Arbeitsplatzausstattung.

Kommunikation

Für mich ist die Kommunikation wenig ergebnisoffen und kreativ. In weiten Teilen ist Kommunikation eher eine Art Schwarzes Brett an dem Mitteilungen zu neu aufgelegten Richtlinien angeheftet werden. Flurfunk ist trotz gut ausgestatteten Küchen eher selten.
Neues erfährt man eher aus dem Internet oder durch AdHoc Mitteilungen.

Interessante Aufgaben

Aus meiner Sicht ein klares Nein. Chancen und Möglichkeiten für neue Projekte werden nicht gesehen, es wird meist nach Argumenten gesucht, DInge nicht zu tun. Was bleibt, sind Routineaufgaben, die man eigentlich besser automatisieren sollte.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.