8 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- die noch immer recht flache Hierarchie, selbst wenn man die Vorteile der Holokratie ohne wirkliche Not aufgegeben hat
- Flexibilität bei Arbeitsort und Arbeitszeiten
- die Geschäftsbereiche, in denen das U aktiv ist, sind auch in Zukunft stark gefragt
Das es nahezu unmöglich ist, den Rewe-Lauf intern zu gewinnen. Jedes Jahr kommt ein anderer ums Eck und muss überperformen... völlig unnötig!!
- etwas mehr wertschätzende Kommunikation von oben, ohne das jeder MA das Gefühl bekommen muss, dass ihm/ihr aller 5min der Bauch gekrault wird
Ich bin stets gern ins Büro gefahren. Wenn man selbst mit einem kleinen Lächeln unterwegs ist, dann bekommt man auch von fast allen eines zurück. Und die 1-2 Kollegen, wo die Mundwinkel an das Doppelkinn getackert sind, die gibt es wohl überall.
Außerhalb der Branche nur wenig bekannt.
Hier gibt es kaum Verbesserungsmöglichkeiten. Homeoffice und je nach Stelle sehr flexible Arbeitszeiten. Wer da Job, Familie und Hobby nicht unter einen Hut bringt, der muss sich bei einer Behörde bewerben.
Die Unternehmensstruktur lässt keine endlose Karriereleiter zu aber wer hartnäckig ist und sich traut zu fragen, der kann sich in viele Richtungen entwickeln und auch die Bereiche innerhalb des Unternehmens wechseln.
Die wenigsten Kollegen kommen mit einem E-Porsche zur Arbeit aber ich habe auch niemanden seinen Esel an der Eingangstür festbinden sehen. Von daher wird es wohl die gesunde Mitte sein und der Rest liegt am eigenen Verhandlungsgeschick.
Die Mitarbeiter nutzen für ihren Müll den Papierkorb, auf dem "Parkhaus" sind Solarmodule installiert, es gibt Jobrad-Leasing... wie grün willst du sein?
Sicherlich nicht in jeder Abteilung gleich aber es gibt deutlich mehr als nur ein paar wenige, die einem den Tag versüßen.
Der überwiegende Teil der Belegschaft ist noch nahezu jung. Von daher gibt es nicht so sehr viel zu bewerten.
Joar... ganz oben ist es immer mal wieder abhängig von der Tagesform. Bei der neu eingeführten mittleren Managementebene muss es sich erst noch zeigen.
War alles in Ordnung... Die Räumlichkeiten sind in Schuss und auch die bereitgestellten Arbeitsmittel haben den Anforderungen entsprochen.
Habe ich in meiner Zeit als "ok" empfunden. Wer zwei funktionierende Ohren hat, der bekommt das wichtigste mit
Würde ich aus der Sicht eines Mannes als 'ist gegeben' beschreiben.
Ja! Spannendes Feld, in welchem das Unternehmen agiert. Gerade wo der Industriestandort Deutschland aktuell so am Pranger steht, gibt es hier etwas Sicherheit und interessante Aufgaben.
Der respektvolle Umgang und die wertschätzende Haltung seinen Arbeitnehmern gegenüber (z.B. dass man auch einfach mal ein kleines Dankeschön zu hören bekommt).
Das regelmäßig das komplette Unternehmen über die Vorgänge und den Zustand im Unternehmen selbst informiert wird.
Die Förderung des Zusammenhalt z.B. durch Grillfeste oder Sommerfeste die gemeinsam abgehalten werden (es ist einfach immer eine schöne lockere Atmosphäre bei Wurst und Bier ^^)
Bisher nichts :-D
Entwickler frühzeitiger bei neuen Projekten mit abholen und involvieren.
Die Wertschätzung der Person selbst und des eigenen Können wird nicht nur unter den Kollegen praktiziert, sondern auch von Vorgesetzten gibt es zu passenden Momenten Lob und auch mal ein nettes Dankeschön! Dies gefällt mir von Anfang an und kenne ich von meinem vorherigen Arbeitgeber so leider nicht. Auch wird man gefragt wie es einem geht bzw. wie man sich fühlt. Es ist alles in allem eine herzliche Umgangsweiße miteinander. Auch "duzt" man sich im ganzen Unternehmen (inkl. der Chef-Etage), dass macht es besonders locker und angenehm.
Es gibt immer Kollegen die rummotzen, aber meiner Ansicht nach hat sich mein Arbeitgeber nichts vorzuwerfen. Wenn jemand unzufrieden ist dann sollte er es immer offen und fair ansprechen und was am wichtigsten ist, er sollte es selber ansprechen und vortragen und nicht darauf hoffen und warten dass es jemand anderes für einen tut. Die meisten sind jedoch zu feige und trauen sich nicht, fressen ihre Unzufriedenheit dann in sich rein und motzen noch mehr. Aber das bringt nur das Gegenteil. Jedes Jahr werden Personalgespräche geführt und es gibt Vertrauensmitarbeiter bei denen man das eine oder andere Thema mal ansprechen kann, so findet man immer eine Lösung wenn man mitmacht. Aber zum Glück sind die meisten meiner Kollegen zufrieden und haben Spaß an Ihrer Arbeit.
Zumindest in der Software-Entwicklung kann man nicht meckern. Hier hat man fast alle Freiheiten. Es gibt eine Kern-Arbeitszeit, so dass man sich seine restliche Arbeitszeit flexibel einteilen kann. Urlaub ist nach Absprache mit den Team-Kollegen jeder Zeit möglich und durch Laptop und andere Materialien kann man auch jeder Zeit zwischen Homeoffice und einem eingerichteten Arbeitsplatz wählen, je nach Belieben.
Die Mülltrennung ist ausbaufähig, aktuell gibt es eher einen gemeinsamen Behälter für alles.
Besser geht es nicht. Es wird reichlich gelacht und das nicht nur im Team, sondern auch Bereichs-übergreifend. Egal in welches Büro man schaut, man trifft überall auf ein offenes Ohr und wird immer herzlich begrüßt. Es macht daher richtig Spaß jeden Tag auf Arbeit kommen zu dürfen. Braucht man Hilfe, so wird einem auch geholfen. Man fühlt sich nie allein oder im Stich gelassen. Der Zusammenhalt ist klasse! Danke dafür an alle dir mir jeden Tag ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
Wir haben vor nicht allzu langer Zeit einen älteren Kollegen eingestellt und diesen super ins Team integriert, sein Wissen und seine Erfahrung werden genauso geschätzt, wie auch das Wissen und die Erfahrung des jüngsten und neuesten unter uns. Das Alter spielt also absolut keine Rolle.
Bisher wurde beim Setzen von Terminen der auszuführende Mitarbeiter nach seiner Einschätzung gefragt, so dass er die Möglichkeit hat mit zu entscheiden und sich nicht unter Druck gesetzt fühlt. Auch wurde man bei Unstimmigkeiten nicht einfach abgewürgt oder einem etwas auferzwungen, sondern man konnte in Ruhe darüber reden und Pros und Contras vorbringen, so dass man bisher immer einen gemeinsamen Nenner finden konnte. Das ganze wirkte immer zielgerichtet und man hatte immer das Gefühl auf Augenhöhe miteinander umzugehen.
Der Arbeitsplatz lässt keine Wünsche offen. Man hat die Möglichkeit sich zwischen einem offenen, großen, modernen Großraumbüro zu entscheiden oder auch für ein herkömmliches Büro. Man bekommt stets zwei Monitore inkl. Erhöhung (falls gewünscht), einen modernen Laptop mit Peripherie und wenn gewünscht auch einem höhenverstellbaren Tisch.
Die Bürostühle sind ergonomisch geformt die Räume haben genügt Fenster und lassen ausreichend Licht herein.
Generell ist der Zustand der gesamten Gebäude und des Gehöftes in einem gepflegten, sauberen und ordentlichen Zustand wie man es sich wünscht, da gibt es nirgends etwas zu meckern.
Die gemeinsamen Pausenräume oder Kaffee- und Teeküchen sind ausgestattet mit allem was man braucht, Geschirrspüler, Kaffeemaschine, Geschirr, Wassserspender, Wasserkocher, Mikrowelle, Kühlschrank, ...
Kommunikationswege gibt es mehrere. Es gibt einen Chat mit öffentlichen Gruppen, in denen alle Angestellten vertreten sind, und über welche man regelmäßig über wichtige Ereignisse informiert wird und es gibt eine Art Firmen-Newsfeed indem auch Neuerungen etc. benannt werden.
Darüber hinaus gibt es zwei-wöchentliche Meetings bei denen sich alle sehen können und ebenfalls diverse Themen besprochen werden. Dabei hat jeder die Möglichkeit sich oder seine Komponente mit einzubringen.
Der Lohn kommt immer pünktlich, hier gab es noch nie Verzögerungen oder Ungereimtheiten. Auch bietet der Arbeitgeber diverse Unterstützungen in verschiedenen Bereichen an, da kann man auch einfach mal DANKE sagen, dass ist nicht selbstverständlich.
Egal ob "Senior", "Junior" oder Neueinsteiger, im Team werden alle gleich behandelt und niemand wird benachteiligt. Bei der Ausarbeitung des Sprint oder beim erstellen einzelner Tickets werden immer alle nach Ihrer Meinung gefragt und jeder kann Pros und Contras einbringen.
Durch das Arbeiten nach "Scrum" und das organisieren der Arbeitspakete für den jeweiligen Sprint hat man nie das Gefühl an Arbeit zu ersticken. Es wird alles gerecht auf alle Teammitglieder verteilt. Es gibt auch immer wieder spannende Themen, neue Projekte, so dass es nie langweilig wird.
Durch die Vorbereitung der Arbeitspakete durch den Produkt-Owner sind die Pakete auch schön überschaubar und schnell zu erreichen. Man schleppt also nie ewig irgendwelche Doofen Aufgaben mit sich herum. Auch werden die Aufgaben im Team durch gemischt, so dass man nicht immer das gleiche machen muss, sondern das Wissen auf mehrere Schultern verteilt wird und man sich vertreten kann. Auch kann man selber Ideen mit einbringen und eigene Tickets schreiben, um z.B. auch Optimierungen mit einzubringen. Lediglich die Weiterbildungsmöglichkeiten sind etwas begrenzt. Jedoch besteht hier immer die Möglichkeit eine Schulung anzusprechen wenn diese zwingend benötigt wird, so dass man diese angehen / wahrnehmen kann, man muss hier halt selber aktiv werden und sich darum kümmern.
Top, spannende Produkte und gutes Team
Ideal für flexible Arbeitszeiten
Zusammen stark
Es zählt die Erfahrung und nicht das Alter
Viel Freiraum für die richtigen Strategien
Offen und produktiv auf Augenhöhe
Es gibt keine Unterschiede
Ob E-Commerce, POS oder Plattformen wie Crowdinvesting oder Token Offering, hier kann die Zukunft beginnen
Selbstverantwortung, Selbstprganisation
kabellose Headsets für den Rechner wären toll
offen, transparent
wenig bekannt in der Region
sehr gut vereinbar,
Verständnis für die Besonderheiten von Familien mit Kindern - dennoch Gleichberechtigung gegenüber kinderlosen Kollegen
keine klassische Karriere mgl. da Netzwerkstruktur
wer will kann sich immer weiterentwickeln und Verantwortung übernehmen
gut - sehr gut im regionalen Vergleich
nahezu papierloses Büro - TOP
ökologisches Bewußtsein?!? k.A.
von Abteilung zu Abteilung verschieden aber ziemlich gut
TOP
Netzwerkstruktur - fachliche Führung durch COs meist sehr gut und transparent, manchmal bisschen verloren weil die Klarheit fehlt, kann man aber selbst lösen, indem man aktiv wird.
sehr gut - höhenverstellbare Schreibtische wenn gewünscht, verschiedene Sitzmöglichkeiten, mehrere Bildschirme ...
Immer wieder Thema und Firma arbeitet aktiv dran - Schulungen werden angeboten etc.
egal ob alt oder jung oder m,w,d - Gleichberechtigung wird gelebt
In jedem Fachbereich - macht totalen Spaß.
Transformation von hirarchicher zu Netzwerkstruktur vollzogen, moderne Arbeitsweisen, digital, fair
komplexes und vorbelastetes Geschäftsmodell, für Mitarbeiter und Geschellschaft schwieriger inhaltlicher Zugang
Vertrauensarbeitszeit, mobiles Arbeiten, Überstundenregelung, individuelle Arbeitszeitregelung, Dienst- & Urlaubsplanung frei auf Teamebene
keine Einschränkungen bei Eigeninitiative, gezielte Förderung ausbaufähig
der Unternehmensgröße und Region nach überdurchschnittliche Bezahlung, pünktliche Zahlung, individuelle Verhandlungssache
Umstellung auf papierloses Büro weit vorangeschritten, minimaler Einsatz von Befristung und Zeitarbeit
viele kleine Teams, themenbezogene und wechselnde Zusammenarbeit, Du-Kultur
niedriger Altersdurchschnitt, dennoch alle Altersklassen auf verschiedenen Positionen vertreten
nur zwei Ebenen, ohne mittlere Führungsebene und in Selbstorganisation für viele schwierig, Vorgesetzte sind in mehreren Teams operativ beteiligt - Informationsfluss könnte besser sein
moderne Arbeitsmittel, verschieden große Buroräume nutzbar, manche Büros bräuchten Klimatisierung
Strukturierte meetings - verstärkt online - in verschiedenen Kreisen und Flughöhen, Ticketsysteme für interne / externe Anliegen und Projekte, Priorisierungsrunden
ausgeglichene Geschlechterverteiung, Chancengleichheit, keine negativen Beispiele bezüglich RückkehrerInnen bekannt
Mitarbeit in Arbeitsgruppen abseits der Profession möglich, mehrere Positionen möglich, mehrere regelmäßige Runden mit Chance für eigene Pitchs
Oft...sehr oft, sehr gute Ideen und Weitsicht. Leider oftmals nur als Einzelkämpfer, da (gefühlt) das Vertrauen in die Mitarbeiter fehllt.
* Nicht vorhandene Diskretion
* oft Aktionismus, statt umsichtige Planung
* langjährige und vor allem gute Mitarbeiter werden oftmals nicht wirklich gewertschätzt
* Rücksicht auf private Lebensumstände werden abgetan bzw. wird letztlich doch darüber geätzt, seitens der Entscheidungsträger
Eindeutig sollte an der EHRLICHEN Kommunikation gearbeitet werden und daran, dass man sich vorhandenes Mitarbeiter-KonwHow auch nützlich macht. Dieses nicht verkümmern lässt, weil man sebst dann nicht glänzen kann.
Kritik sollte klar und fair geäußert werden und nicht hinter dem Rücken.
Unter den Mitarbeitern in der Regel gut. Eben so, wie es in jeder Firma vorkommt.
Gegenüber Führungskräften oft angespannt und zurückhaltend, da oft ein Funken Angst mitspielt, obwohl ein Miteinander auf Augenhöhe kommuniziert, aber oft nicht wirklich gelebt wird. Man muss aber auch sagen, dass Mitarbeiter auch mal ehrlich ihre Meinung sagen müssten, es gab immer wieder auch mal positive Reaktionen.
Die wenigstens Mitarbeiter haben gern gesagt wo sie arbeiten und was sie tun. Da könnte definitiv mehr getan werden.
Auf dem Papier vorhanden, aber erwartet wird etwas anderes. Sollte an in diese Richtung etwas einfordern, kommt man sich wie ein Bittsteller vor und muss damit rechnen, dass es Lästereien gibt. Auch diese oft geschürrt von einzelnen Entscheidungsträgern.
Und natürlich gibt es diese Lästereien auch ganz "normal" unter Kollegen.
Versprochen wird viel, aber die Wahrheit sieht anders aus. Sehr viel "Vetternwirtschaft" und oftmals werden Ideen auch abgelehnt, um sie irgendwann als eigene Ideen dann doch irgendwie wieder auf den Tisch zu bringen.
Grundsätzlich vorhanden, aber durch Spielchen und Indiskretionen von den wenigen Vorgesetzten wird gezielt versucht diesen Zusammenhalt nicht zu groß werden zu lassen.
Ist in Ordnung, lediglich die Akzeptanz eines evtl. etwas langsameren Lernens der sehr technischen Anforderungen wird öfter mit Augenrollen begleitet.
Absolut nicht gut. Unehrlich, falsch, heuchlerisch. Mal bekommt man Rückhalt, aber es kann passieren und passiert sehr wahrscheinlich auch, dass dies einem irgendwann aufs Butterbrot geschmiert wird.
Persönliche Absprachen werden mit anderen Kollegen besprochen und breitgetragen. In Personalgesprächen wird über andere Mitarbeiter gesrochen und hergezogen. Selten sind in diesenGesprächen die Vorgesetzten vorbereitet. An getrffene Absprachen kann man sich später nicht mehr erinnern bzw. werden diese einfach mit fadenscheinigen Aussagen nicht eingehalten.
Normal
Zuständige Abteilungen(Komponenten) werden sehr oft übergangen und vor vollendete Tatsachen gestellt. auch hier wieder der Hinweis, dass das existierende System nicht gelebt wird und dadurch immer Unsicherheit herrscht.
Ganz klar sollte Diskretion endlich gelebt werden und dem Lästern ebtgegen gewirkt werden. Mobbing wurde ebenfalls durch Vorgestetzte/Vorstände gelebt und geduldet.
Gehalt wurde immer pünktlichst gezahlt. Zuschuss zu Fahrtkosten bzw. für's Tanken wurde gezahlt.
Vorhanden, ja. Allerdings gibt es nicht wirklich nachvollziehbare Präferenzen seitens der Vorgesetzten zu manchen Abteilungen.
Definitiv eine sehr interessante Tätigkeit und auch grundsätzlich gute Ideen des Inhabers. Nur leider fehlt Struktur.
Ein mittelständisches Unternehmen, indem man keine kleine Nummer ist, sondern maßgeblich zum Unternehmenserfolg beiträgt. Es herrscht eine gute Stimmung und ein kollegialer Umgang miteinander. Neue Mitarbeiter werden sofort integriert und bei Fragen steht einem jede Türe offen.
Als wachsendes Unternehmen gibt es sicher hin und wieder an der ein oder anderen Stelle strukturelle und kommunikative Schwächen. Diese können aber durch Eigeninitiative und Selbstständigkeit der Mitarbeiter kompensiert werden.
Auch hier sind wir auf einem guten Weg zum fünften Stern
Auf Grund organisatiorischer Änderungen ist der Zusammenhalt auch abteilungsübergreifend
Die Grundlagen sind schon top. Aber auch Extrawünsche werden erfüllt.
wir sind auf einem guten Weg zum fünften Stern
Auf jeden Fall!
Jedem Mitarbeiter wird gewehrt nach seinen persönlichen Fähigkeiten mehr Verantwortung zu übernehmen und somit neue Kompetenzen aufzubauen und bestehende auszubauen.
Standort - Hier wird jedoch mittels Homeoffice ein Lösungsansatz geschaffen
Neben der entspannten Kollegenstruktur sorgen auch die "Ich gebe eine Runde Eis (irgendwas) aus Tage für eine nette Atmosphäre.
Urlaub kann jederzeit und auch kurzfristig eingereicht werden. 3 Wochen am Stück ist auf Grund der Betriebsgröße schwierig, jedoch mit entsprechender Planung nicht unmöglich. Für familiär bedingte Einschnitte werden auch kurzfristig Lösungen gesucht und großes Verständnis aufgebracht.
Wer Verantwortung übernehmen möchte, kann dieses auch tun und sich entsprechend in die verschiedenste Bereiche weiterentwickeln. Berufliche Vorkenntnisse stellen hier keinerlei Barrieren auf.
Hier gibt es keine besonderen Auffälligkeiten.
Es herrscht im allgemeinen ein gutes und äußerst entspanntes Klima, welches besonders bei der Arbeitsweise und der Nutzung kurzer Dienstwege positiv auffällt.
Das Unternehmen ist durchschnittlich eher jung. Aber ansonsten gibt es hier keine besonderen Auffälligkeiten.
Gute Einbindung der Mitarbeiter, die Zielsetzung könnte gelegentlich besser festgehalten/dokumentiert werden.
Deutliches plus ist, dass es sich nicht um Großraumbüros handelt und die Mitarbeiter sehr themenbezogen zusammen in einem Büro sitzen.
Regelmäßige Meetings finden zu entsprechenden Komponenten statt. Dort kann man sich einbringen und informieren. Generell sind für alle Mitarbeiter sämtliche Informationen verfügbar.
Eine Benachteiligung durch das Geschlecht ist bisher nicht aufgefallen.
Deutliche stärke des Unternehmens. Bei entsprechendem Engagement stehen einem eine Vielzahl von sehr interessanten Aufgabenfeldern zur Verfügung, welche auch eigenverantwortlich durchgeführt werden können.