25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- die noch immer recht flache Hierarchie, selbst wenn man die Vorteile der Holokratie ohne wirkliche Not aufgegeben hat
- Flexibilität bei Arbeitsort und Arbeitszeiten
- die Geschäftsbereiche, in denen das U aktiv ist, sind auch in Zukunft stark gefragt
Das es nahezu unmöglich ist, den Rewe-Lauf intern zu gewinnen. Jedes Jahr kommt ein anderer ums Eck und muss überperformen... völlig unnötig!!
- etwas mehr wertschätzende Kommunikation von oben, ohne das jeder MA das Gefühl bekommen muss, dass ihm/ihr aller 5min der Bauch gekrault wird
Ich bin stets gern ins Büro gefahren. Wenn man selbst mit einem kleinen Lächeln unterwegs ist, dann bekommt man auch von fast allen eines zurück. Und die 1-2 Kollegen, wo die Mundwinkel an das Doppelkinn getackert sind, die gibt es wohl überall.
Außerhalb der Branche nur wenig bekannt.
Hier gibt es kaum Verbesserungsmöglichkeiten. Homeoffice und je nach Stelle sehr flexible Arbeitszeiten. Wer da Job, Familie und Hobby nicht unter einen Hut bringt, der muss sich bei einer Behörde bewerben.
Die Unternehmensstruktur lässt keine endlose Karriereleiter zu aber wer hartnäckig ist und sich traut zu fragen, der kann sich in viele Richtungen entwickeln und auch die Bereiche innerhalb des Unternehmens wechseln.
Die wenigsten Kollegen kommen mit einem E-Porsche zur Arbeit aber ich habe auch niemanden seinen Esel an der Eingangstür festbinden sehen. Von daher wird es wohl die gesunde Mitte sein und der Rest liegt am eigenen Verhandlungsgeschick.
Die Mitarbeiter nutzen für ihren Müll den Papierkorb, auf dem "Parkhaus" sind Solarmodule installiert, es gibt Jobrad-Leasing... wie grün willst du sein?
Sicherlich nicht in jeder Abteilung gleich aber es gibt deutlich mehr als nur ein paar wenige, die einem den Tag versüßen.
Der überwiegende Teil der Belegschaft ist noch nahezu jung. Von daher gibt es nicht so sehr viel zu bewerten.
Joar... ganz oben ist es immer mal wieder abhängig von der Tagesform. Bei der neu eingeführten mittleren Managementebene muss es sich erst noch zeigen.
War alles in Ordnung... Die Räumlichkeiten sind in Schuss und auch die bereitgestellten Arbeitsmittel haben den Anforderungen entsprochen.
Habe ich in meiner Zeit als "ok" empfunden. Wer zwei funktionierende Ohren hat, der bekommt das wichtigste mit
Würde ich aus der Sicht eines Mannes als 'ist gegeben' beschreiben.
Ja! Spannendes Feld, in welchem das Unternehmen agiert. Gerade wo der Industriestandort Deutschland aktuell so am Pranger steht, gibt es hier etwas Sicherheit und interessante Aufgaben.
Tatsächlich nichts mehr, denn selbst wenn man am Boden liegt, wird dann noch nachgetreten.
Das viel nach dem Nasenfaktor entschieden wird. Und man Personal einstellt, was dem Unternehmen mehr schadet als es ihm gut tut. Da man aber so an einer Vision festhält, geht man diesen Kompromiss ein.
Auf die Mitarbeiter hören, die das Unternehmen menschlich und Finanziell voran bringen wollen. Und sich von Mitarbeiter trennen, die es einfach als Gelddruck-Maschine sehen, aber null Kompetenz vorweisen.
Sehr toxisch. Hat mich in ein Burnout getrieben, mit psychischen Folgen.
Auch nach Rücksprache mit der betreffenden Person kam keine Besserung zustande.
Selbst Monate nach dem Verlassen des Unternehmens wird noch versucht, mir zu schaden.
Sehr viele Mitarbeiter sind negativ gestimmt, haben aber angst den Job zu wechseln, weil man denen das Gefühl gibt, sie sind sowieso nicht gut genug für was anderes.
Urlaub wurde meistens schnell genehmigt und war immer gut mit der Absprache.
In den einzelnen Abteilungen ist es echt schön, auch der Zusammenhalt. Abteilungsübergreifend ist es schwierig, weil mein früh getrimmt wird andere Teams zu meiden und zu verachten.
Sehr oft sehr unfair. Erst recht wenn es um Provisionen ging wurde oft nach Nasenfaktor vergeben.
Technik nicht immer auf dem neusten Stand. Anfängliche Versprechen bezüglich der Ausstattung wurden nie eingehalten.
Kommunikation ist sehr schwierig wenn es darum geht Klarheit zu schaffen ist man verhalten und wird daher oft vor vollendete Tatsachen gestellt. Wenn es darum geht andere schlecht zu machen, wurde es immer sehr lautstark getan. Es sind in einigen Meetings schon Tränen geflossen von Mitarbeitenden.
Das Gehalt war ok. Nur gab es große Spannen der Gehälter auch wenn man die selbe Position hatte. Spannen von 2500€/M
Die Themen sind sehr vielfältig und abwechslungsreich.
Es gibt immer wieder Neuerungen, da sich die secupay AG kontinuierlich weiterentwickelt. Dieses Jahr wurden bereits zwei außerordentliche Geldzahlungen an die Mitarbeiter vorgenommen, da die secupay AG ein hervorragendes Ergebnis erzielt hat und die Mitarbeiter daran beteiligte.
Was ich am Arbeitgeber weniger positiv finde, ist, dass leider nicht alle Mitarbeiter den Wert des Unternehmens zu schätzen wissen und sich häufig zu sehr auf negative Aspekte konzentrieren.
Während meiner Zeit bei der secupay AG hatte ich die Gelegenheit, verschiedene Abteilungen kennenzulernen und viele nette Kolleginnen und Kollegen zu treffen. Aus meiner Sicht bietet das Unternehmen zu 95 % eine professionelle und freundliche Arbeitsumgebung.
In den meisten Abteilungen herrscht eine sehr offene und angenehme Arbeitsatmosphäre. Ein Wechsel in einer neue Abteilung war einfach möglich. Dort konnte ich mich problemlos entfalten und fühlte mich schnell willkommen. Eine solch harmonische Atmosphäre hatte ich bei keinem meiner vorherigen Arbeitgeber erlebt.
Die Personalabteilung hat meine berufliche Entwicklung aktiv unterstützt und mir den Wechsel in die neue Abteilung problemlos ermöglicht.
Dank des Arbeitszeitkontos, der Option zum Homeoffice und der Möglichkeit, Schichten zu teilen, ist es sehr gut möglich, Kinder, Familienleben und Freizeit mit der Arbeit in Einklang zu bringen. Auch können private Termine so gut vereinbart und wahrgenommen werden.
Den meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern macht ihre Arbeit Freude, was sich deutlich in der Atmosphäre widerspiegelt. Zudem gibt es immer wieder Neuerungen, da sich die secupay AG kontinuierlich weiterentwickelt.
Im Allgemeinen empfinde ich die Kommunikationskultur im Unternehmen als sehr gut. Ähnlich wie in anderen Firmen, die ich kennengelernt habe, liegt der Fokus zunächst darauf, dass jede Abteilung ihre eigenen Aufgaben und Prozesse optimiert, bevor die Belange der anderen Abteilungen berücksichtigt werden.
Es war eine sehr positive Erfahrung, jeden Tag gerne zur Arbeit zu gehen, und die Zeit verging wie im Flug. Die Aufgaben sind in der Regel gut definiert, und wenn es mal Unklarheiten gibt, kann man selbst zur Klärung beitragen.
Man kann nicht mit allen Kollegen auf einer Wellenlänge sein, muss man auch nicht. Das miteinander Arbeiten funktioniert trotzdem gut und wenn man darüber hinaus noch miteinander Lachen will, findet sich sicher jemand.
An Arbeit mangelt es nicht. Mehrarbeit ist freiwillig und wird nicht vorausgesetzt. Freizeitausgleich ist möglich und die Urlaubstage liegen über dem Durchschnitt.
Gemeinsam sind wir stark!
Die Anforderungen an die Mitarbeiter sind hoch. Hat man Redebedarf steht die Tür immer offen.
Trotz oder gerade wegen der Möglichkeit zum Homeoffice ist immer jemand zur Stelle wenn man Fragen hat. Es lässt sich schnell in Gruppen ein Problem besprechen und die Lösung ist schnell gefunden.
Aufstockung der Urlaubstage in der Vergangenheit und somit freie Wahl ob man Freizeit wünscht oder sich diese auszahlen lässt. Beim Thema Gehalt hat sich in den letzten Jahren viel getan. Luft nach oben ist immer, aber beschweren kann ich mich nicht.
Die Aufgaben sind vielfältig. Vom einfachen Abarbeiten bis zur intensiven Recherche ist alles dabei.
Jeder bekommt nach der Probezeit einen Zugang zu LinkedIn Learning
Man kann jederzeit eigene Ideen einbringen und sich auch weiterentwickeln.
Der respektvolle Umgang und die wertschätzende Haltung seinen Arbeitnehmern gegenüber (z.B. dass man auch einfach mal ein kleines Dankeschön zu hören bekommt).
Das regelmäßig das komplette Unternehmen über die Vorgänge und den Zustand im Unternehmen selbst informiert wird.
Die Förderung des Zusammenhalt z.B. durch Grillfeste oder Sommerfeste die gemeinsam abgehalten werden (es ist einfach immer eine schöne lockere Atmosphäre bei Wurst und Bier ^^)
Bisher nichts :-D
Entwickler frühzeitiger bei neuen Projekten mit abholen und involvieren.
Die Wertschätzung der Person selbst und des eigenen Können wird nicht nur unter den Kollegen praktiziert, sondern auch von Vorgesetzten gibt es zu passenden Momenten Lob und auch mal ein nettes Dankeschön! Dies gefällt mir von Anfang an und kenne ich von meinem vorherigen Arbeitgeber so leider nicht. Auch wird man gefragt wie es einem geht bzw. wie man sich fühlt. Es ist alles in allem eine herzliche Umgangsweiße miteinander. Auch "duzt" man sich im ganzen Unternehmen (inkl. der Chef-Etage), dass macht es besonders locker und angenehm.
Es gibt immer Kollegen die rummotzen, aber meiner Ansicht nach hat sich mein Arbeitgeber nichts vorzuwerfen. Wenn jemand unzufrieden ist dann sollte er es immer offen und fair ansprechen und was am wichtigsten ist, er sollte es selber ansprechen und vortragen und nicht darauf hoffen und warten dass es jemand anderes für einen tut. Die meisten sind jedoch zu feige und trauen sich nicht, fressen ihre Unzufriedenheit dann in sich rein und motzen noch mehr. Aber das bringt nur das Gegenteil. Jedes Jahr werden Personalgespräche geführt und es gibt Vertrauensmitarbeiter bei denen man das eine oder andere Thema mal ansprechen kann, so findet man immer eine Lösung wenn man mitmacht. Aber zum Glück sind die meisten meiner Kollegen zufrieden und haben Spaß an Ihrer Arbeit.
Zumindest in der Software-Entwicklung kann man nicht meckern. Hier hat man fast alle Freiheiten. Es gibt eine Kern-Arbeitszeit, so dass man sich seine restliche Arbeitszeit flexibel einteilen kann. Urlaub ist nach Absprache mit den Team-Kollegen jeder Zeit möglich und durch Laptop und andere Materialien kann man auch jeder Zeit zwischen Homeoffice und einem eingerichteten Arbeitsplatz wählen, je nach Belieben.
Die Mülltrennung ist ausbaufähig, aktuell gibt es eher einen gemeinsamen Behälter für alles.
Besser geht es nicht. Es wird reichlich gelacht und das nicht nur im Team, sondern auch Bereichs-übergreifend. Egal in welches Büro man schaut, man trifft überall auf ein offenes Ohr und wird immer herzlich begrüßt. Es macht daher richtig Spaß jeden Tag auf Arbeit kommen zu dürfen. Braucht man Hilfe, so wird einem auch geholfen. Man fühlt sich nie allein oder im Stich gelassen. Der Zusammenhalt ist klasse! Danke dafür an alle dir mir jeden Tag ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
Wir haben vor nicht allzu langer Zeit einen älteren Kollegen eingestellt und diesen super ins Team integriert, sein Wissen und seine Erfahrung werden genauso geschätzt, wie auch das Wissen und die Erfahrung des jüngsten und neuesten unter uns. Das Alter spielt also absolut keine Rolle.
Bisher wurde beim Setzen von Terminen der auszuführende Mitarbeiter nach seiner Einschätzung gefragt, so dass er die Möglichkeit hat mit zu entscheiden und sich nicht unter Druck gesetzt fühlt. Auch wurde man bei Unstimmigkeiten nicht einfach abgewürgt oder einem etwas auferzwungen, sondern man konnte in Ruhe darüber reden und Pros und Contras vorbringen, so dass man bisher immer einen gemeinsamen Nenner finden konnte. Das ganze wirkte immer zielgerichtet und man hatte immer das Gefühl auf Augenhöhe miteinander umzugehen.
Der Arbeitsplatz lässt keine Wünsche offen. Man hat die Möglichkeit sich zwischen einem offenen, großen, modernen Großraumbüro zu entscheiden oder auch für ein herkömmliches Büro. Man bekommt stets zwei Monitore inkl. Erhöhung (falls gewünscht), einen modernen Laptop mit Peripherie und wenn gewünscht auch einem höhenverstellbaren Tisch.
Die Bürostühle sind ergonomisch geformt die Räume haben genügt Fenster und lassen ausreichend Licht herein.
Generell ist der Zustand der gesamten Gebäude und des Gehöftes in einem gepflegten, sauberen und ordentlichen Zustand wie man es sich wünscht, da gibt es nirgends etwas zu meckern.
Die gemeinsamen Pausenräume oder Kaffee- und Teeküchen sind ausgestattet mit allem was man braucht, Geschirrspüler, Kaffeemaschine, Geschirr, Wassserspender, Wasserkocher, Mikrowelle, Kühlschrank, ...
Kommunikationswege gibt es mehrere. Es gibt einen Chat mit öffentlichen Gruppen, in denen alle Angestellten vertreten sind, und über welche man regelmäßig über wichtige Ereignisse informiert wird und es gibt eine Art Firmen-Newsfeed indem auch Neuerungen etc. benannt werden.
Darüber hinaus gibt es zwei-wöchentliche Meetings bei denen sich alle sehen können und ebenfalls diverse Themen besprochen werden. Dabei hat jeder die Möglichkeit sich oder seine Komponente mit einzubringen.
Der Lohn kommt immer pünktlich, hier gab es noch nie Verzögerungen oder Ungereimtheiten. Auch bietet der Arbeitgeber diverse Unterstützungen in verschiedenen Bereichen an, da kann man auch einfach mal DANKE sagen, dass ist nicht selbstverständlich.
Egal ob "Senior", "Junior" oder Neueinsteiger, im Team werden alle gleich behandelt und niemand wird benachteiligt. Bei der Ausarbeitung des Sprint oder beim erstellen einzelner Tickets werden immer alle nach Ihrer Meinung gefragt und jeder kann Pros und Contras einbringen.
Durch das Arbeiten nach "Scrum" und das organisieren der Arbeitspakete für den jeweiligen Sprint hat man nie das Gefühl an Arbeit zu ersticken. Es wird alles gerecht auf alle Teammitglieder verteilt. Es gibt auch immer wieder spannende Themen, neue Projekte, so dass es nie langweilig wird.
Durch die Vorbereitung der Arbeitspakete durch den Produkt-Owner sind die Pakete auch schön überschaubar und schnell zu erreichen. Man schleppt also nie ewig irgendwelche Doofen Aufgaben mit sich herum. Auch werden die Aufgaben im Team durch gemischt, so dass man nicht immer das gleiche machen muss, sondern das Wissen auf mehrere Schultern verteilt wird und man sich vertreten kann. Auch kann man selber Ideen mit einbringen und eigene Tickets schreiben, um z.B. auch Optimierungen mit einzubringen. Lediglich die Weiterbildungsmöglichkeiten sind etwas begrenzt. Jedoch besteht hier immer die Möglichkeit eine Schulung anzusprechen wenn diese zwingend benötigt wird, so dass man diese angehen / wahrnehmen kann, man muss hier halt selber aktiv werden und sich darum kümmern.
Man hat ein hohes Maß an Entfaltungsmöglichkeiten, kann eigene Ideen einbringen, die auch Gehör finden und von Anfang an viel Verantwortung. Vor allem die Zusammenarbeit mit den Kollegen aus den unterschiedlichen Komponenten/Teams kann ich hier herausstellen.
Auch ich muss hier das Verhalten der Vorgesetzten nennen. Die Kommunikation gestaltete sich als äußerst schwierig (oft nur über Dritte). Meist wurde nur kritisiert, selten gelobt oder Wertschätzung gezeigt. Mehrarbeit wird, meiner Meinung nach, nicht gesehen und wertgeschätzt.
Auch sind die gestellten Anforderungen und Erwartungen zu hoch und können in seltenen Fällen zufriedenstellend erfüllt werden.
Vor allem das Vorgesetztenverhalten sollte verbessert werden. Die Kommunikation sollte, meiner Meinung nach, offener und transparenter sein, um eine klarere Linie in der Zusammenarbeit fahren zu können (z.B. offen darüber reden, was gut und was schlecht läuft, wo Verbesserungspotenzial ist und dieses dann auch nach einer gewissen Zeit nochmal neu bewerten). Ein großer Punkt, an dem gearbeitet werden sollte, ist die Wertschätzung (nicht monetär gedacht, sondern verbal).
Vertrauen untereinander, mit den Kollegen ist auf jeden Fall vorhanden. Vertrauen von den Vorgesetzten ist eher fraglich, wenig Lob wird gegeben.
Das Image ist tatsächlich schwierig. Von außerhalb hört man, wenn das Unternehmen überhaupt bekannt ist, eher negative Ansichten. Auch intern gibt es (natürlich neben vielen positiven) einige negative Stimmen.
Die Work-Life-Balance ist wirklich top. Es gibt flexible Arbeitszeiten, die man selbstbestimmt (natürlich in Rücksprache mit den Teamkollegen) festlegen kann. Auch gibt es eine individuelle Homeoffice-Regelung.
Karriereperspektiven gibt es insofern, dass man mehr Aufgaben (inklusive Verantwortung) bekommen kann. Auch ist es möglich, in andere Komponenten/Teams zu wechseln bzw. in ihnen mitzuwirken. Klassische Aufstiegsmöglichkeiten, beispielsweise um eine Führungskraft zu werden, gibt es nur begrenzt.
Weiterbildungen gibt es, vor allem intern gibt es Möglichkeiten. Externe Weiterbildungen können auch genutzt werden, müssen jedoch meist aus Eigeninitiative des Arbeitnehmers angestoßen werden.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist sehr gut. Sie sind immer erreichbar (per Telefon oder Chat) und sind sehr hilfsbereit.
Die Anforderungen, die die Vorgesetzten an die Mitarbeiter haben, sind meiner Meinung nach viel zu hoch und lassen sich nicht erfüllen. Auch die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter sind, meiner Ansicht nach, schwierig. Diskussionen werden nicht immer offen ausgetragen, sondern hinter dem Rücken der jeweiligen Person. Wertschätzung und Lob sind fehl am Platz.
Arbeitsplatz vor Ort ausgestattet mit zwei Bildschirmen, höhenverstellbaren Tisch, ergonomischem Stuhl - alles, was man für einen guten Arbeitsplatz braucht.
Man wird mit einem Laptop, Tastatur, Maus, Headset und einem Bildschirm ausgestattet, um im Homeoffice arbeiten zu können.
Es gibt ein regelmäßiges Meeting des gesamten Unternehmens, in dem jede Komponente ihre Erfolge oder Probleme berichtet. So bekommen alle einen Überblick über alle Komponenten/Teams. Auch hat jedes Team eigene regelmäßige Meetings.
Negativ ist anzumerken, dass einiges an Kommunikation nicht offen, sondern im Hintergrund durchgeführt wird und bei den relevanten Akteuren gar nicht, verspätet oder zu spät ankommt.
Das Aufgabenspektrum ist sehr groß und man kann, wenn man möchte in verschiedenen Komponenten/Teams wirken. Auch ist die Arbeit von einem großen Entfaltungsspielraum geprägt, Ideen werden in der Gruppe angehört, diskutiert und bewertet.
..dass es nie Stillstand gibt.
Dass Probleme gesehen und gemeinsam gelöst werden.
Alle ziehen an einem Strang. Das ist großartig. :-)
* ein Angebot an externen Weiterbildungsmaßnahmen, Coachings oder Talentprogramme wäre wünschenswert
* Arbeitszeiten sind bereichsabhängig
* normaler 9-5-Job, keine Anordnung von Überstunden o.ä.
Interne Weiterbildungen werden sporadisch angeboten. Es ist viel an Entwicklung möglich - jeder kann seinen Weg gehen.
* offene Kultur
* Ideen und Vorschläge dürfen gern eingebracht werden
* seit Corona wurde Homeoffice eingeführt - die Kommunikation hat dadurch nicht gelitten, im Gegenteil
* regelmäßige Meetings zum Informationsaustausch finden statt
* hier und da werden Stakeholder vergessen; dann ist es an jedem selbst, sich die Informationen zu suchen
* es stehen einem Tür und Tor offen, sich in anderen Bereichen zu beteiligen
Der kollegiale Zusammenhalt.
Die fehlende Perspektive.
Benötigt wird eine Unternehmensstrategie auf der das ganze Unternehmen aufgebaut wird und welche von allen Mitarbeitern gelebt werden kann. Worauf Produkte und Lösungen aufbauen und welche dem Payment der aktuellen sowie der zukünftigen Marktbedingungen entsprechen.
Ordentliches Büro, tolle Kollegen, jedoch gibt es nur eine unzureichende Unternehmensstrategie und keine Unternehmensziele was eine künftige Entwicklung schwer macht.
Ist in den Schlüsselbranchen gut, jedoch weit weg vom automatisierten Marktstandard.
Familienfreundlich trotz starrer Arbeitszeiten.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Für den Standort ok.
Gut
Teilweise offene Kommunikation, jedoch kann das gesagte auch schnell gegen einen eingesetzt werden.
Standard
Immer auf Augenhöhe, jedoch wird hinter dem Rücken eher über einen als mit einem geredet.
Top, spannende Produkte und gutes Team
Ideal für flexible Arbeitszeiten
Zusammen stark
Es zählt die Erfahrung und nicht das Alter
Viel Freiraum für die richtigen Strategien
Offen und produktiv auf Augenhöhe
Es gibt keine Unterschiede
Ob E-Commerce, POS oder Plattformen wie Crowdinvesting oder Token Offering, hier kann die Zukunft beginnen
So verdient kununu Geld.