11 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- die noch immer recht flache Hierarchie, selbst wenn man die Vorteile der Holokratie ohne wirkliche Not aufgegeben hat
- Flexibilität bei Arbeitsort und Arbeitszeiten
- die Geschäftsbereiche, in denen das U aktiv ist, sind auch in Zukunft stark gefragt
Das es nahezu unmöglich ist, den Rewe-Lauf intern zu gewinnen. Jedes Jahr kommt ein anderer ums Eck und muss überperformen... völlig unnötig!!
- etwas mehr wertschätzende Kommunikation von oben, ohne das jeder MA das Gefühl bekommen muss, dass ihm/ihr aller 5min der Bauch gekrault wird
Ich bin stets gern ins Büro gefahren. Wenn man selbst mit einem kleinen Lächeln unterwegs ist, dann bekommt man auch von fast allen eines zurück. Und die 1-2 Kollegen, wo die Mundwinkel an das Doppelkinn getackert sind, die gibt es wohl überall.
Außerhalb der Branche nur wenig bekannt.
Hier gibt es kaum Verbesserungsmöglichkeiten. Homeoffice und je nach Stelle sehr flexible Arbeitszeiten. Wer da Job, Familie und Hobby nicht unter einen Hut bringt, der muss sich bei einer Behörde bewerben.
Die Unternehmensstruktur lässt keine endlose Karriereleiter zu aber wer hartnäckig ist und sich traut zu fragen, der kann sich in viele Richtungen entwickeln und auch die Bereiche innerhalb des Unternehmens wechseln.
Die wenigsten Kollegen kommen mit einem E-Porsche zur Arbeit aber ich habe auch niemanden seinen Esel an der Eingangstür festbinden sehen. Von daher wird es wohl die gesunde Mitte sein und der Rest liegt am eigenen Verhandlungsgeschick.
Die Mitarbeiter nutzen für ihren Müll den Papierkorb, auf dem "Parkhaus" sind Solarmodule installiert, es gibt Jobrad-Leasing... wie grün willst du sein?
Sicherlich nicht in jeder Abteilung gleich aber es gibt deutlich mehr als nur ein paar wenige, die einem den Tag versüßen.
Der überwiegende Teil der Belegschaft ist noch nahezu jung. Von daher gibt es nicht so sehr viel zu bewerten.
Joar... ganz oben ist es immer mal wieder abhängig von der Tagesform. Bei der neu eingeführten mittleren Managementebene muss es sich erst noch zeigen.
War alles in Ordnung... Die Räumlichkeiten sind in Schuss und auch die bereitgestellten Arbeitsmittel haben den Anforderungen entsprochen.
Habe ich in meiner Zeit als "ok" empfunden. Wer zwei funktionierende Ohren hat, der bekommt das wichtigste mit
Würde ich aus der Sicht eines Mannes als 'ist gegeben' beschreiben.
Ja! Spannendes Feld, in welchem das Unternehmen agiert. Gerade wo der Industriestandort Deutschland aktuell so am Pranger steht, gibt es hier etwas Sicherheit und interessante Aufgaben.
Tatsächlich nichts mehr, denn selbst wenn man am Boden liegt, wird dann noch nachgetreten.
Das viel nach dem Nasenfaktor entschieden wird. Und man Personal einstellt, was dem Unternehmen mehr schadet als es ihm gut tut. Da man aber so an einer Vision festhält, geht man diesen Kompromiss ein.
Auf die Mitarbeiter hören, die das Unternehmen menschlich und Finanziell voran bringen wollen. Und sich von Mitarbeiter trennen, die es einfach als Gelddruck-Maschine sehen, aber null Kompetenz vorweisen.
Sehr toxisch. Hat mich in ein Burnout getrieben, mit psychischen Folgen.
Auch nach Rücksprache mit der betreffenden Person kam keine Besserung zustande.
Selbst Monate nach dem Verlassen des Unternehmens wird noch versucht, mir zu schaden.
Sehr viele Mitarbeiter sind negativ gestimmt, haben aber angst den Job zu wechseln, weil man denen das Gefühl gibt, sie sind sowieso nicht gut genug für was anderes.
Urlaub wurde meistens schnell genehmigt und war immer gut mit der Absprache.
In den einzelnen Abteilungen ist es echt schön, auch der Zusammenhalt. Abteilungsübergreifend ist es schwierig, weil mein früh getrimmt wird andere Teams zu meiden und zu verachten.
Sehr oft sehr unfair. Erst recht wenn es um Provisionen ging wurde oft nach Nasenfaktor vergeben.
Technik nicht immer auf dem neusten Stand. Anfängliche Versprechen bezüglich der Ausstattung wurden nie eingehalten.
Kommunikation ist sehr schwierig wenn es darum geht Klarheit zu schaffen ist man verhalten und wird daher oft vor vollendete Tatsachen gestellt. Wenn es darum geht andere schlecht zu machen, wurde es immer sehr lautstark getan. Es sind in einigen Meetings schon Tränen geflossen von Mitarbeitenden.
Das Gehalt war ok. Nur gab es große Spannen der Gehälter auch wenn man die selbe Position hatte. Spannen von 2500€/M
Die Themen sind sehr vielfältig und abwechslungsreich.
Es gibt immer wieder Neuerungen, da sich die secupay AG kontinuierlich weiterentwickelt. Dieses Jahr wurden bereits zwei außerordentliche Geldzahlungen an die Mitarbeiter vorgenommen, da die secupay AG ein hervorragendes Ergebnis erzielt hat und die Mitarbeiter daran beteiligte.
Was ich am Arbeitgeber weniger positiv finde, ist, dass leider nicht alle Mitarbeiter den Wert des Unternehmens zu schätzen wissen und sich häufig zu sehr auf negative Aspekte konzentrieren.
Während meiner Zeit bei der secupay AG hatte ich die Gelegenheit, verschiedene Abteilungen kennenzulernen und viele nette Kolleginnen und Kollegen zu treffen. Aus meiner Sicht bietet das Unternehmen zu 95 % eine professionelle und freundliche Arbeitsumgebung.
In den meisten Abteilungen herrscht eine sehr offene und angenehme Arbeitsatmosphäre. Ein Wechsel in einer neue Abteilung war einfach möglich. Dort konnte ich mich problemlos entfalten und fühlte mich schnell willkommen. Eine solch harmonische Atmosphäre hatte ich bei keinem meiner vorherigen Arbeitgeber erlebt.
Die Personalabteilung hat meine berufliche Entwicklung aktiv unterstützt und mir den Wechsel in die neue Abteilung problemlos ermöglicht.
Dank des Arbeitszeitkontos, der Option zum Homeoffice und der Möglichkeit, Schichten zu teilen, ist es sehr gut möglich, Kinder, Familienleben und Freizeit mit der Arbeit in Einklang zu bringen. Auch können private Termine so gut vereinbart und wahrgenommen werden.
Den meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern macht ihre Arbeit Freude, was sich deutlich in der Atmosphäre widerspiegelt. Zudem gibt es immer wieder Neuerungen, da sich die secupay AG kontinuierlich weiterentwickelt.
Im Allgemeinen empfinde ich die Kommunikationskultur im Unternehmen als sehr gut. Ähnlich wie in anderen Firmen, die ich kennengelernt habe, liegt der Fokus zunächst darauf, dass jede Abteilung ihre eigenen Aufgaben und Prozesse optimiert, bevor die Belange der anderen Abteilungen berücksichtigt werden.
Es war eine sehr positive Erfahrung, jeden Tag gerne zur Arbeit zu gehen, und die Zeit verging wie im Flug. Die Aufgaben sind in der Regel gut definiert, und wenn es mal Unklarheiten gibt, kann man selbst zur Klärung beitragen.
Der respektvolle Umgang und die wertschätzende Haltung seinen Arbeitnehmern gegenüber (z.B. dass man auch einfach mal ein kleines Dankeschön zu hören bekommt).
Das regelmäßig das komplette Unternehmen über die Vorgänge und den Zustand im Unternehmen selbst informiert wird.
Die Förderung des Zusammenhalt z.B. durch Grillfeste oder Sommerfeste die gemeinsam abgehalten werden (es ist einfach immer eine schöne lockere Atmosphäre bei Wurst und Bier ^^)
Bisher nichts :-D
Entwickler frühzeitiger bei neuen Projekten mit abholen und involvieren.
Die Wertschätzung der Person selbst und des eigenen Können wird nicht nur unter den Kollegen praktiziert, sondern auch von Vorgesetzten gibt es zu passenden Momenten Lob und auch mal ein nettes Dankeschön! Dies gefällt mir von Anfang an und kenne ich von meinem vorherigen Arbeitgeber so leider nicht. Auch wird man gefragt wie es einem geht bzw. wie man sich fühlt. Es ist alles in allem eine herzliche Umgangsweiße miteinander. Auch "duzt" man sich im ganzen Unternehmen (inkl. der Chef-Etage), dass macht es besonders locker und angenehm.
Es gibt immer Kollegen die rummotzen, aber meiner Ansicht nach hat sich mein Arbeitgeber nichts vorzuwerfen. Wenn jemand unzufrieden ist dann sollte er es immer offen und fair ansprechen und was am wichtigsten ist, er sollte es selber ansprechen und vortragen und nicht darauf hoffen und warten dass es jemand anderes für einen tut. Die meisten sind jedoch zu feige und trauen sich nicht, fressen ihre Unzufriedenheit dann in sich rein und motzen noch mehr. Aber das bringt nur das Gegenteil. Jedes Jahr werden Personalgespräche geführt und es gibt Vertrauensmitarbeiter bei denen man das eine oder andere Thema mal ansprechen kann, so findet man immer eine Lösung wenn man mitmacht. Aber zum Glück sind die meisten meiner Kollegen zufrieden und haben Spaß an Ihrer Arbeit.
Zumindest in der Software-Entwicklung kann man nicht meckern. Hier hat man fast alle Freiheiten. Es gibt eine Kern-Arbeitszeit, so dass man sich seine restliche Arbeitszeit flexibel einteilen kann. Urlaub ist nach Absprache mit den Team-Kollegen jeder Zeit möglich und durch Laptop und andere Materialien kann man auch jeder Zeit zwischen Homeoffice und einem eingerichteten Arbeitsplatz wählen, je nach Belieben.
Die Mülltrennung ist ausbaufähig, aktuell gibt es eher einen gemeinsamen Behälter für alles.
Besser geht es nicht. Es wird reichlich gelacht und das nicht nur im Team, sondern auch Bereichs-übergreifend. Egal in welches Büro man schaut, man trifft überall auf ein offenes Ohr und wird immer herzlich begrüßt. Es macht daher richtig Spaß jeden Tag auf Arbeit kommen zu dürfen. Braucht man Hilfe, so wird einem auch geholfen. Man fühlt sich nie allein oder im Stich gelassen. Der Zusammenhalt ist klasse! Danke dafür an alle dir mir jeden Tag ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
Wir haben vor nicht allzu langer Zeit einen älteren Kollegen eingestellt und diesen super ins Team integriert, sein Wissen und seine Erfahrung werden genauso geschätzt, wie auch das Wissen und die Erfahrung des jüngsten und neuesten unter uns. Das Alter spielt also absolut keine Rolle.
Bisher wurde beim Setzen von Terminen der auszuführende Mitarbeiter nach seiner Einschätzung gefragt, so dass er die Möglichkeit hat mit zu entscheiden und sich nicht unter Druck gesetzt fühlt. Auch wurde man bei Unstimmigkeiten nicht einfach abgewürgt oder einem etwas auferzwungen, sondern man konnte in Ruhe darüber reden und Pros und Contras vorbringen, so dass man bisher immer einen gemeinsamen Nenner finden konnte. Das ganze wirkte immer zielgerichtet und man hatte immer das Gefühl auf Augenhöhe miteinander umzugehen.
Der Arbeitsplatz lässt keine Wünsche offen. Man hat die Möglichkeit sich zwischen einem offenen, großen, modernen Großraumbüro zu entscheiden oder auch für ein herkömmliches Büro. Man bekommt stets zwei Monitore inkl. Erhöhung (falls gewünscht), einen modernen Laptop mit Peripherie und wenn gewünscht auch einem höhenverstellbaren Tisch.
Die Bürostühle sind ergonomisch geformt die Räume haben genügt Fenster und lassen ausreichend Licht herein.
Generell ist der Zustand der gesamten Gebäude und des Gehöftes in einem gepflegten, sauberen und ordentlichen Zustand wie man es sich wünscht, da gibt es nirgends etwas zu meckern.
Die gemeinsamen Pausenräume oder Kaffee- und Teeküchen sind ausgestattet mit allem was man braucht, Geschirrspüler, Kaffeemaschine, Geschirr, Wassserspender, Wasserkocher, Mikrowelle, Kühlschrank, ...
Kommunikationswege gibt es mehrere. Es gibt einen Chat mit öffentlichen Gruppen, in denen alle Angestellten vertreten sind, und über welche man regelmäßig über wichtige Ereignisse informiert wird und es gibt eine Art Firmen-Newsfeed indem auch Neuerungen etc. benannt werden.
Darüber hinaus gibt es zwei-wöchentliche Meetings bei denen sich alle sehen können und ebenfalls diverse Themen besprochen werden. Dabei hat jeder die Möglichkeit sich oder seine Komponente mit einzubringen.
Der Lohn kommt immer pünktlich, hier gab es noch nie Verzögerungen oder Ungereimtheiten. Auch bietet der Arbeitgeber diverse Unterstützungen in verschiedenen Bereichen an, da kann man auch einfach mal DANKE sagen, dass ist nicht selbstverständlich.
Egal ob "Senior", "Junior" oder Neueinsteiger, im Team werden alle gleich behandelt und niemand wird benachteiligt. Bei der Ausarbeitung des Sprint oder beim erstellen einzelner Tickets werden immer alle nach Ihrer Meinung gefragt und jeder kann Pros und Contras einbringen.
Durch das Arbeiten nach "Scrum" und das organisieren der Arbeitspakete für den jeweiligen Sprint hat man nie das Gefühl an Arbeit zu ersticken. Es wird alles gerecht auf alle Teammitglieder verteilt. Es gibt auch immer wieder spannende Themen, neue Projekte, so dass es nie langweilig wird.
Durch die Vorbereitung der Arbeitspakete durch den Produkt-Owner sind die Pakete auch schön überschaubar und schnell zu erreichen. Man schleppt also nie ewig irgendwelche Doofen Aufgaben mit sich herum. Auch werden die Aufgaben im Team durch gemischt, so dass man nicht immer das gleiche machen muss, sondern das Wissen auf mehrere Schultern verteilt wird und man sich vertreten kann. Auch kann man selber Ideen mit einbringen und eigene Tickets schreiben, um z.B. auch Optimierungen mit einzubringen. Lediglich die Weiterbildungsmöglichkeiten sind etwas begrenzt. Jedoch besteht hier immer die Möglichkeit eine Schulung anzusprechen wenn diese zwingend benötigt wird, so dass man diese angehen / wahrnehmen kann, man muss hier halt selber aktiv werden und sich darum kümmern.
Man hat ein hohes Maß an Entfaltungsmöglichkeiten, kann eigene Ideen einbringen, die auch Gehör finden und von Anfang an viel Verantwortung. Vor allem die Zusammenarbeit mit den Kollegen aus den unterschiedlichen Komponenten/Teams kann ich hier herausstellen.
Auch ich muss hier das Verhalten der Vorgesetzten nennen. Die Kommunikation gestaltete sich als äußerst schwierig (oft nur über Dritte). Meist wurde nur kritisiert, selten gelobt oder Wertschätzung gezeigt. Mehrarbeit wird, meiner Meinung nach, nicht gesehen und wertgeschätzt.
Auch sind die gestellten Anforderungen und Erwartungen zu hoch und können in seltenen Fällen zufriedenstellend erfüllt werden.
Vor allem das Vorgesetztenverhalten sollte verbessert werden. Die Kommunikation sollte, meiner Meinung nach, offener und transparenter sein, um eine klarere Linie in der Zusammenarbeit fahren zu können (z.B. offen darüber reden, was gut und was schlecht läuft, wo Verbesserungspotenzial ist und dieses dann auch nach einer gewissen Zeit nochmal neu bewerten). Ein großer Punkt, an dem gearbeitet werden sollte, ist die Wertschätzung (nicht monetär gedacht, sondern verbal).
Vertrauen untereinander, mit den Kollegen ist auf jeden Fall vorhanden. Vertrauen von den Vorgesetzten ist eher fraglich, wenig Lob wird gegeben.
Das Image ist tatsächlich schwierig. Von außerhalb hört man, wenn das Unternehmen überhaupt bekannt ist, eher negative Ansichten. Auch intern gibt es (natürlich neben vielen positiven) einige negative Stimmen.
Die Work-Life-Balance ist wirklich top. Es gibt flexible Arbeitszeiten, die man selbstbestimmt (natürlich in Rücksprache mit den Teamkollegen) festlegen kann. Auch gibt es eine individuelle Homeoffice-Regelung.
Karriereperspektiven gibt es insofern, dass man mehr Aufgaben (inklusive Verantwortung) bekommen kann. Auch ist es möglich, in andere Komponenten/Teams zu wechseln bzw. in ihnen mitzuwirken. Klassische Aufstiegsmöglichkeiten, beispielsweise um eine Führungskraft zu werden, gibt es nur begrenzt.
Weiterbildungen gibt es, vor allem intern gibt es Möglichkeiten. Externe Weiterbildungen können auch genutzt werden, müssen jedoch meist aus Eigeninitiative des Arbeitnehmers angestoßen werden.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist sehr gut. Sie sind immer erreichbar (per Telefon oder Chat) und sind sehr hilfsbereit.
Die Anforderungen, die die Vorgesetzten an die Mitarbeiter haben, sind meiner Meinung nach viel zu hoch und lassen sich nicht erfüllen. Auch die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter sind, meiner Ansicht nach, schwierig. Diskussionen werden nicht immer offen ausgetragen, sondern hinter dem Rücken der jeweiligen Person. Wertschätzung und Lob sind fehl am Platz.
Arbeitsplatz vor Ort ausgestattet mit zwei Bildschirmen, höhenverstellbaren Tisch, ergonomischem Stuhl - alles, was man für einen guten Arbeitsplatz braucht.
Man wird mit einem Laptop, Tastatur, Maus, Headset und einem Bildschirm ausgestattet, um im Homeoffice arbeiten zu können.
Es gibt ein regelmäßiges Meeting des gesamten Unternehmens, in dem jede Komponente ihre Erfolge oder Probleme berichtet. So bekommen alle einen Überblick über alle Komponenten/Teams. Auch hat jedes Team eigene regelmäßige Meetings.
Negativ ist anzumerken, dass einiges an Kommunikation nicht offen, sondern im Hintergrund durchgeführt wird und bei den relevanten Akteuren gar nicht, verspätet oder zu spät ankommt.
Das Aufgabenspektrum ist sehr groß und man kann, wenn man möchte in verschiedenen Komponenten/Teams wirken. Auch ist die Arbeit von einem großen Entfaltungsspielraum geprägt, Ideen werden in der Gruppe angehört, diskutiert und bewertet.
Der kollegiale Zusammenhalt.
Die fehlende Perspektive.
Benötigt wird eine Unternehmensstrategie auf der das ganze Unternehmen aufgebaut wird und welche von allen Mitarbeitern gelebt werden kann. Worauf Produkte und Lösungen aufbauen und welche dem Payment der aktuellen sowie der zukünftigen Marktbedingungen entsprechen.
Ordentliches Büro, tolle Kollegen, jedoch gibt es nur eine unzureichende Unternehmensstrategie und keine Unternehmensziele was eine künftige Entwicklung schwer macht.
Ist in den Schlüsselbranchen gut, jedoch weit weg vom automatisierten Marktstandard.
Familienfreundlich trotz starrer Arbeitszeiten.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Für den Standort ok.
Gut
Teilweise offene Kommunikation, jedoch kann das gesagte auch schnell gegen einen eingesetzt werden.
Standard
Immer auf Augenhöhe, jedoch wird hinter dem Rücken eher über einen als mit einem geredet.
Die Firma hat Potenzial, wenn es genutzt werden würde.
keine einheitliche Gehaltsstruktur, bestehende Strukturen in den Abteilungen werden immer wieder verworfen, der Wohlfühl-Faktor geht verloren, wenn sich Mitarbeiter auf nichts velassen können, da bringen auch interessante Aufgaben nichts mehr
Das Komponenten-System wird nicht umgesetzt und gelebt.
Fähige Mitarbeiter werden nicht gefördert
Wertschätzung, Lob und Kritik in einem ausgewogenen Maß an der richtigen Stelle äußern und dabei sachlich und fachlich korrekt bleiben
Vorschläge und Ideen der Mitarbeiter wahrnehmen und dann final auch mal umsetzen
Lob gab es kaum und wenn doch musste man zwischen den Zeilen lesen.
Kritik wurde selten persönlich geäußert, sondern immer mit anderen Mitarbeitern besprochen, nicht mit dem betreffenden Kollegen selbst. Neue Ideen wurden nicht wahrgenommen, um sie dann nach Jahren als die eigenen zu "verkaufen". Wertschätzung der Mitarbeiter sucht man hier vergebens.
nach außen sicherlich kompetent und innovativ, aber kaum ein Mitarbeiter identifiziert sich mit der Firma
Die Arbeitszeiten sind nicht wirklich arbeitnehmerfreundlich. Als Grund wird immer die Leitungsbesetzung "vorgeschoben". Vorschläge Telefonzeiten einzuführen wurden mehrfachst abgelehnt. Die Firma ist leider nicht offen für Neues und hält an starren "Regeln" fest. Positiv: kein Wochenend-Dienst
kaum Weiterbildungschancen
Neue Kollegen ohne jegliches Fachwissen sind teilweise besser bezahlt als längjährige Mitarbeiter. Keine einheitliche Linie und keine regelmäßigen Gehaltserhöhungen. Boni werden aus fadenscheinigen Gründen nicht gezahlt, man wird immer wieder vertröstet.
Sicher gibt es immer Kollegen mit denen man nicht klar kommt, aber dennoch war aus meiner Sicht die Ehrlichkeit und Kollegialität immer zu spüren. Das ist/war für viele auch ein Grund bei secupay zu arbeiten. In stressigen Situationen hilft man sich gegenseitig, baut sich auf.
kaum Lob/Wertschätzung, unvorbereitet in Mitarbeitergesprächen, keine Dokumentation der Gespräche, die Entscheidungen eines Tages haben am nächsten Tag keinen Bestand, auf dringende Rückmeldungen wartet man Tage und das behindert eine kundenfreundliche Arbeitsweise, der Ton gegenüber den Mitarbeitern ist nicht immer angemessen
Es gab zwar regelmäßige Meetings, die aber teilweise dazu dienten andere Mitarbeiter/Abteilungen zu denunzieren. Nach Lösungen wurde kaum gesucht. Viele Projekte und Ideen aber nur wenige wurden umgesetzt. Die Meetings der einzelnen Abteilungen waren besser organisiert und konzentrierten sich auf das Wesentliche. Die Abteilungen kümmerten sich in der Regel selbst um die Kommunikation sowohl nach innen als auch nach außen. Unterstützung seitens der Führungsebene gab es selten. Entscheidungen wurden meist ohne diejenigen gefällt, die am Ende davon betroffen waren.
Die Aufgaben waren stets interessant und abwechslungsreich. Aber man sollte eben nicht immer suggerieren, dass jeder in der Abteilung arbeiten darf wo er/sie möchte, wenn es am Ende doch nicht so gelebt wird (leere Versprechungen seitens der Vorgesetzten).
Oft...sehr oft, sehr gute Ideen und Weitsicht. Leider oftmals nur als Einzelkämpfer, da (gefühlt) das Vertrauen in die Mitarbeiter fehllt.
* Nicht vorhandene Diskretion
* oft Aktionismus, statt umsichtige Planung
* langjährige und vor allem gute Mitarbeiter werden oftmals nicht wirklich gewertschätzt
* Rücksicht auf private Lebensumstände werden abgetan bzw. wird letztlich doch darüber geätzt, seitens der Entscheidungsträger
Eindeutig sollte an der EHRLICHEN Kommunikation gearbeitet werden und daran, dass man sich vorhandenes Mitarbeiter-KonwHow auch nützlich macht. Dieses nicht verkümmern lässt, weil man sebst dann nicht glänzen kann.
Kritik sollte klar und fair geäußert werden und nicht hinter dem Rücken.
Unter den Mitarbeitern in der Regel gut. Eben so, wie es in jeder Firma vorkommt.
Gegenüber Führungskräften oft angespannt und zurückhaltend, da oft ein Funken Angst mitspielt, obwohl ein Miteinander auf Augenhöhe kommuniziert, aber oft nicht wirklich gelebt wird. Man muss aber auch sagen, dass Mitarbeiter auch mal ehrlich ihre Meinung sagen müssten, es gab immer wieder auch mal positive Reaktionen.
Die wenigstens Mitarbeiter haben gern gesagt wo sie arbeiten und was sie tun. Da könnte definitiv mehr getan werden.
Auf dem Papier vorhanden, aber erwartet wird etwas anderes. Sollte an in diese Richtung etwas einfordern, kommt man sich wie ein Bittsteller vor und muss damit rechnen, dass es Lästereien gibt. Auch diese oft geschürrt von einzelnen Entscheidungsträgern.
Und natürlich gibt es diese Lästereien auch ganz "normal" unter Kollegen.
Versprochen wird viel, aber die Wahrheit sieht anders aus. Sehr viel "Vetternwirtschaft" und oftmals werden Ideen auch abgelehnt, um sie irgendwann als eigene Ideen dann doch irgendwie wieder auf den Tisch zu bringen.
Grundsätzlich vorhanden, aber durch Spielchen und Indiskretionen von den wenigen Vorgesetzten wird gezielt versucht diesen Zusammenhalt nicht zu groß werden zu lassen.
Ist in Ordnung, lediglich die Akzeptanz eines evtl. etwas langsameren Lernens der sehr technischen Anforderungen wird öfter mit Augenrollen begleitet.
Absolut nicht gut. Unehrlich, falsch, heuchlerisch. Mal bekommt man Rückhalt, aber es kann passieren und passiert sehr wahrscheinlich auch, dass dies einem irgendwann aufs Butterbrot geschmiert wird.
Persönliche Absprachen werden mit anderen Kollegen besprochen und breitgetragen. In Personalgesprächen wird über andere Mitarbeiter gesrochen und hergezogen. Selten sind in diesenGesprächen die Vorgesetzten vorbereitet. An getrffene Absprachen kann man sich später nicht mehr erinnern bzw. werden diese einfach mit fadenscheinigen Aussagen nicht eingehalten.
Normal
Zuständige Abteilungen(Komponenten) werden sehr oft übergangen und vor vollendete Tatsachen gestellt. auch hier wieder der Hinweis, dass das existierende System nicht gelebt wird und dadurch immer Unsicherheit herrscht.
Ganz klar sollte Diskretion endlich gelebt werden und dem Lästern ebtgegen gewirkt werden. Mobbing wurde ebenfalls durch Vorgestetzte/Vorstände gelebt und geduldet.
Gehalt wurde immer pünktlichst gezahlt. Zuschuss zu Fahrtkosten bzw. für's Tanken wurde gezahlt.
Vorhanden, ja. Allerdings gibt es nicht wirklich nachvollziehbare Präferenzen seitens der Vorgesetzten zu manchen Abteilungen.
Definitiv eine sehr interessante Tätigkeit und auch grundsätzlich gute Ideen des Inhabers. Nur leider fehlt Struktur.
Die Führungsebene
Man sollte die Führungspositionen überdenken, nur weil man von Beginn an für das Unternehmen arbeitet heißt es noch lange nicht das man ein Team leiten kann, schon gar nicht wenn der Vorgesetzte über seine Kollegen ablästern muss.
Wenn die Chefs untereinander sich nicht einig sein können, was sollen dann die Mitarbeiter umsetzen? Ebenso ist das Vertrauen zu dem Vorgesetzten mit Vorsicht zu genießen. Man steht schneller auf der Abschussliste als man denkt.
Ein mittelständisches Unternehmen, indem man keine kleine Nummer ist, sondern maßgeblich zum Unternehmenserfolg beiträgt. Es herrscht eine gute Stimmung und ein kollegialer Umgang miteinander. Neue Mitarbeiter werden sofort integriert und bei Fragen steht einem jede Türe offen.
Als wachsendes Unternehmen gibt es sicher hin und wieder an der ein oder anderen Stelle strukturelle und kommunikative Schwächen. Diese können aber durch Eigeninitiative und Selbstständigkeit der Mitarbeiter kompensiert werden.
Auch hier sind wir auf einem guten Weg zum fünften Stern
Auf Grund organisatiorischer Änderungen ist der Zusammenhalt auch abteilungsübergreifend
Die Grundlagen sind schon top. Aber auch Extrawünsche werden erfüllt.
wir sind auf einem guten Weg zum fünften Stern
Auf jeden Fall!
So verdient kununu Geld.