28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiterevents bei Zielerreichung, Jubiläumspräsente, keinen Druck seitens der GF, pünktliche Zahlungen
Marketing und Imagepflege könnten verbessert werden. Die Außenwirkung ist nicht gut am Standort Ratingen, Zu Enge Büros für den Vertrieb.
Ab 2027 aber hoffentlich erledigt.
Öfters mit den Mitarbeitern sprechen wo der Schuh drückt, die Arbeitsorganisation nicht allzu sehr aufzublähen, Kritik daran auch mal hinterfragen und Zugeständnisse machen.
Sehr kollegialer Austausch zwischen Jung und Alt
Viele Mitarbeiter viele Meinungen Image ist ein ständiger Prozess, Diese hat in den letzten Jahren sehr gelitten. Seit diesem Jahr wieder auf dem Weg der Besserung.
Im Vertrieb hat man das nicht
Wir bilden aus, wir finanzieren zum Teil die Ausbildung und wer gerne in den Vertrieb gehen möchte bekommt die Chance, Durch den Generationswechsel, der in den nächsten Jahren ansteht, sind Chancen vorhanden.
Markt und Leistungsgerecht
Sehr umfangreiche Mitarbeiter Benefits, unter anderem mit einer bKV und hohen AG Zuschüssen zur bAV, Papierarmes Büro und die Digitalisierung haben in den letzten Jahren höchste Priorität
Wir verbringen auch vereinzelt unsere Freizeit zum Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen
keine Beanstandung
Auf Augenhöhe, konstruktiv und Kritikfähig
Das Büro ist in die Jahre gekommen, nicht alle Räume haben eine Klimaanlage, IT auf dem neuesten Stand, HO genau so ausgestattet wie im Office. Umzug in modere Büros ab 2027 dann hoffentlich 5 Sterne
Offener Austausch in positiven wie auch in negativen Situationen, Regelmäßiger Austausch zu aktuellen Themen
Gleiche Rechte für alle
Vertrieb ist immer spannend
Gutes Arbeitsklima - arbeiten mit Freiräumen
Lange am Standort, Inhabergeführt, treue Kundschaft
Gleitzeit, Mobile-Working, Stundenkonto, Urlaub & Brauchtumstage
Weiterbildung wird gefördert, Generationenwechsel ist im Gang
Faire Bezahlung, Givve Card, BAV Zuschuss, BKV, Betriebsausflüge, -feiern, Benefits
Überwiegend papierlos, Mehrwegflaschen
Bis auf wenige Ausnahmen sehr gut!
Wir sind 20-65
Immer wohlwollend und verständnisvoll
moderne IT, Headsets, höhenverstellbare Tische und 2027 Umzug in neue Räumlichkeiten
Offen und insgesamt gut - manchmal könnte es schneller gehen
Ausgewogene Teams und Vorstände
Vielfältige Aufgaben und hohe Eigenverantwortung
Nettes Team und Home-Office-Möglichkeiten
Home-Office, kurzfristiger Urlaub (bei Bedarf oder im Notfall) möglich
Weiterbildungen werden gefördert
Das Team. Freiräume bei der Arbeit. Die Mitarbeiterevents.
Top-Down-Kommunikation hapert an der ein oder anderen Stelle.
Der nächste Betriebsausflug ohne Schiff.
Sehr angenehmes, kollegiales Verhalten unter den Kollegen. Auch mit Vorgesetzten kann man jederzeit offen sprechen
I. d. R. 2 Tage pro Woche HomeOffice in Absprache mit dem Vorgesetzten. Urlaubsanträge/-absprachen laufen problemlos.
Weiterbildung wird sehr gefördert. Karriereaufstieg nur teilweise möglich
Größtenteils papierloses Arbeiten.
Großes Teamgefühl, jeder ist für jeden da. Top.
Einwandfrei. Ideen werden gerne angenommen und gemeinsam weiterentwickelt.
Büroräume etwas veraltet, Umzug in modernere Umgebung ist in Planung.
Grundsätzlich wird viel vom Vorstand an alle Mitarbeiter kommuniziert und man bemüht sich sichtlich um Transparenz. Nur manchmal sollten Infos früher kommen.
Man kann sich gut selbst organisieren und hat Freiräume. Ideen zur Weiterentwicklung und Optimierung bestehender Vorgänge werden gerne angenommen.
Kollegiale und angenehme Arbeitsatmosphäre, eigenverantwortliches und selbstständiges Arbeiten, viele Events und Reisen ins Ausland.
Flexible Gleitzeitregelung, Homeoffice und kurzfristige Urlaubsbeantragung möglich.
Begrenzte Karrieremöglichkeiten aufgrund der Größe des Unternehmens. Weiterbildungen werden umfangreich gefördert.
Das Probleme ob Persönlich, Privat oder bei Geschäftsprozessen oder mit Mandanten, professionell und schnell gelöst werden. MAN muss es halt nur selber anstoßen und den jenigen Vorgesetzen drauf ansprechen, diese habe immer ein offenes Ohr. In meinem Fall ob privat oder geschäftlich, hat man immer eine Lösung oder Vereinbarung gefunden !
Ich habe derzeit nichts auszusetzen !
Es bewegt sich alles in eine richtige, gesunde Richtung. ICH persönlich fühle mich sehr wohl und gut aufgehoben im Unternehmen.
Und werde hoffentlich noch weitere 13 Jahre im Unternehmen bleiben dürfen :-)
Vorstände sollten proaktiv auf den Mitarbeiter zugehen. Klar haben Vorstände / Vorgesetzte keine Glaskugel aber man kann sich nach dem befinden erkundigen.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich angenehm, die Kollegen unterstützen sich Gegenseitig, auch wenn es in Hochzeiten / Jahresendgeschäft stressig wird. Die Vorstände haben immer ein offenes Ohr und nehmen sich die Zeit für die Belange der Mitarbeiter. Man sollte jedoch proaktiv auf den jeweiligen, zuständigen Vorstand zugehen. In meiner Erfahrung werden die Sachverhalte dann auch umgehend und adäquat gelöst. Ob beruflich oder privater Natur.
Das Image hat leider in den letzten Jahre etwas gelitten :-(
Aufgrund von Umstrukturierungen und der Suche nach neuen Nachfolgern der ausgeschiedenen Geschäftsführern ( wohlverdiente Ruhestände in den Fällen ) welches sich leider über diverse Jahre gezogen hat. NATÜRLICH ist dies auch der Fluktuation diverser langjähriger Kollegen und der Suche nach neuem Personal / passende Fachkräfte geschuldet
Wir haben leidet auch in unserer Branche einem Fachkraftmangel und sind ständig auf der Suche nach adäquaten Personal.
Die Mitarbeiter sind flexibel in Ihrer Arbeitszeiteinteilung, Gleitzeit ,Home Office wird angeboten je nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten und Kollegen.
Auch bezüglich Urlaub und Elternzeit wird auf die Mitarbeiterwünsche eingegangen.
Schulungen, Weiterbildungen sind an der Tagesordnung im Hause Securat und werden vom Vorstand explizit gewünscht und aufgrund der Weiterbildungsverordnung auch gelebt und akribisch nachgeholfen. WIR haben Werkstudenten, Azubis, Dual Studierende und Fachwirte.
Die Kosten hierfür werden anteilg vom Unternehem übernommen.
Gehälter sind meistens schon auf dem Girokonto, wenn man noch nicht einmal damit gerechnet hat. In meinen 13 Jahren Securat, wurde ein Gehalt noch nie, nicht rechtzeitig gezahlt! Altersversorgung wird gelebt und nach 3 Jahren unternehmenszugehörigkeit bezuschusst. Das Innendienstgehalt liegt dem Tarifverträgen nahezu gleich, hier ist natürlich Verhandlungsgeschick gefragt... Im Vertrieb kann man dass verdienen, was man sich selbst erarbeitet, keine Grenzen gesetzt. Es gibt ein Fixum + Variablen. Alles Verhandlungssache.
Es wird mittlerweile Papierlos gearbeitet. NATÜRLICH kommen noch Dokumente von den Gesellschaften
in Papierform, welches das Unternehmen nicht vermeiden kann.
Vieles wird jedoch über BIPRO oder andere Systeme elektronisch eingespielt.
Zwischen den Kollegen herrscht ein offenes, humorvolles Miteinander , fast schon Familär. Da viele Kollegen bereits Jahre lang im Unternehmen sind. Klar hat man auch ab und an mal reibereien und Diskussionen, welche aber auch grundsätzlich mal notwendig sind, gerade bei fachlichen Themen.
Keine negativen Erfahrungen, wir haben sogar einen jüngeren Herrn mit 82 Jahren als Aushilfe für die Dokumentenablage . Jubiläen werden nach zugehörigkeit gratifiziert.
Nach der Umstrukturierung und der Verjüngung des Vorstandes herrscht ein angenehmes, kollegiales Arbeitsklima. Klar werden deutlich Ziele vorgegeben aber auch bei nicht Erfüllung, rollen keine Köpfe :).
Die Mitarbeiter werden in die Schaffung der Kernprozesse eingebunden und nach Ihren Meinungen, Plausibilität gefragt und gehört.
Alle Arbeitsplätze haben nach dem aktuellen Umzug 2022, neue PC's, Surfaces,Laptops, jeweils 2 Bildschirme am Arbeitsplatz und Ergonomische Stühle und Tische.
Klimaanlage in jedem Büroraum,sowie Raumbelüfter vorhanden. Fürs Home Office werden PC , Laptops bis auf Büroeinrichtung gestellt.
Jeden Monat werden 1 bis 2 Meetings zu aktuellen Fachthemen und internen Prozessen und Sachverhalten in 2 stündigen Besprechungungen abgearbeitet. Für den Vertieb gibt es jeden Monat nochmals eine separate Durschprache ohne den Innendienst.
Des Weiteren wird 1mal Im Jahr eine Betriebsversammlung mit allen Mitarbeitern und Vorständen einberufen.
Alle Mitarbeiter haben die gleiche Chance, man muss es nur wollen und ehrgeizig sein. Von nichts kommt bekanntlich nichts! Es werden keinem Steine in den Weg gelegt.
In meinem Fall ein sehr breites Spektrum ob Sach-, KFZ- oder Personenversicherungen. Gefühlt lernt man noch nach 15 Jahren diverse neue Sachen kennen mit denen man sich erst einmal auseinander setzen kann / darf.
Zentrum
Vetternwirtschaft in hohem Maße
Kann man nichts retten. Seit Jahren redet man und der Vorstand ignoriert alles, weil man gerade in Rente gegangen ist oder bald in Rente geht.
Ausbeutung
Papierverschwendung
Dreckig und alt
Wäre da nicht die Führung
Die ‚Blindheit‘ für das Offensichtliche ist erschreckend
Der Vorstand sollte sich mal gründlich hinterfragen
Der (negative) Flurfunk ist leider das Hauptmedium der Kommunikation
Erstaunlicherweise (noch) gut
Das Arbeitsvolumen reicht locker für 30% zus. Personal, aber das wäre ja nicht im Sinne der ‚Ausschüttung‘ zu verantworten
Karriere - na ja
Weiterbildung - gut
OK
So viel Papier wie hier verbraucht wird, schafft normalerweise nicht mal ein Makler mit 100 Mitarbeitern...
Die eine Gruppe sind die Leidensgenossen - die halten zusammen, die anderen bekämpfen sich mit offenem Visier
Absolute Katastrophe
I.O.
Vereinzelt werden auch vom Vorstand Informationen geteilt
Wenn man eine gute Beziehung zu (mindestens) einem der Vorstände hat, ist alles super
Ein paar gute Mandate sind (noch) da
In der Vergangenheit gute Sommer-/Weihnachtspartys und in zeitlichen Abständen wohl auch interessante Reisen ins Ausland, was längst nicht jeder Arbeitgeber dieser Größe anbietet.
Neben den oben aufgeführten Punkten würde ich nicht wirklich das Wort "schlecht" benutzen. Jeder muss für sich selbst entscheiden, weswegen man anfängt dort zu arbeiten. Als Notlösung und Sprungbrett in Ordnung, für junge Menschen mit Träumen und Karriereambitionen sicherlich nicht das Richtige.
Habe ich alle im Feedback der externen Umfrage gemacht, hier wurde das verheerende Signal gesendet, dass dies Zeitverschwendung ist. Ansonsten siehe oben.
Unter den Kollegen gemischt, teilweise ganz in Ordnung, größtenteils allerdings eine offen gelebte Lästerkultur. Zur Arbeitszufriedenheit wurde eine aufwändige Mitarbeiterumfrage durch externe Berater durchgeführt, bei der die Unternehmensführung ein überwiegend katastrophales Feedback erhalten hat. Die Vorstände versprachen hier Aufarbeitung und Antworten, die dann allerdings von den Mitarbeitern in einem Workshop selbstständig erarbeitet werden sollten, was gänzlich sinnfrei war, da das Problem zuvor im Ergebnis nicht an den Mitarbeitern, sondern an den Vorständen festgemacht wurde.
Intern immer negativer, extern konnte man dies schwierig beurteilen. In Gesprächen mit Kunden und dienstälteren Kollegen wurde aber deutlich, dass das Image vor dem Abgang des Gründers deutlich besser war.
Gleitzeit bei Einhaltung der Kernzeiten möglich, Homeoffice vereinzelt erlaubt. Man musste hierfür allerdings immer Rücksprache halten, da viel zu wenige Mitarbeiter für zu viele Aufgaben vorhanden sind.
Karriere quasi unmöglich, da alle Stellen besetzt. Häufig extreme Unterschiede der Gehälter vergleichbarer Positionen. Weiterbildung wurde bezuschusst, allerdings auch hier zu unterschiedlichen Anteilen.
Unter Marktdurchschnitt, ansonsten ist es Verhandlungssache. Teilweise deutliche Unterschiede bei Urlaubstagen und der Zahlung der VL, was selbstredend zu schlechter Stimmung des Betroffenen führt. Gehalt wurde pünktlich gezahlt.
Der Müll wurde nicht getrennt und der Betrieb ist immer noch sehr "papierlastig". Der branchenüblichen Digitalisierung hinkt man stark hinterher.
Wie oben erwähnt teilweise und abteilungsabhängig ganz ok, oft teilte man die gleichen Sorgen. Es gab aber auch Extrembeispiele in verschiedenen Abteilungen oder den Vetrieb betreffend, wo wirklich unter der Gürtellinie gelästert und systematisches Mobbing praktiziert wurde.
In Zeiten von Corona wurde klar, dass ältere Kollegen ganz unten in der Nahrungskette angesehen wurden, eine Kollegin wurde gegangen, ein Anderer musste selbst im hohen Alter ständig den Schreibtisch wechseln.
Viele leere Versprechen, man kümmert sich kaum um die Anliegen und Wünsche der Mitarbeiter. Hier ist die Einführung von einem Betriebsrat zwingend notwendig. Grundsätzlich wird fast ausschließlich nach Sympathie in Mitarbeiterfragen entschieden. Teilweise katatrophales Krisenmanagement in der Corona-Krise.
Veraltete Bürotechnik, Klimaanlagen nur für eine Hälfte des Hauses installiert. Somit hatte die eine Hälfte der Belegschaft angenehme 22 Grad im Büro, die andere schwitzte bei teilweise 35 Grad. Ein angeregte Bürorotation (vor Corona) wurde lächelnd mit den Worten abgetan, man solle sich nicht so "anstellen". Selbstverständlich hat diesselbe Person stets darauf geachtet,dass die büroeigene Temperatur bei 22 Grad erhalten bleibt.
Man wurde über schon feststehende Entscheidungen über Mitarbeiterab- oder zugänge informiert, das Unternehmensergebnis wurde relativ transparent kommuniziert. Sicherlich muss der Vorstand nicht alle Prozesse oder Entscheidungen mit der Belegschaft diskutieren, allerdings wäre dies bei der hohen Personalfluktuation für das eigene Sichrheitsgefühl am Arbeitsplatz sinnvoll gewesen.
Ich konnte keine geschlechterspezifische Ungleichberechtigung feststellen.
Für einige wenige Mitarbeiter waren diese projektbezogen vorhanden, allerdings eher Mangelware. Mehrheitlich musste man "Masse" abarbeiten.
Keine Gleichberechtigung. Absprachen werde nicht eingehalten. Betriebsklima ist mehr als suboptimal.
An der Zuverlässigkeit arbeiten. Nicht immer alles versuchen schön zu reden sondern der Wahrheit ins Auge sehen. Mitarbeiter als wichtigstes Gut sehen und nicht als Maschine.
Anfangs waren die Leute nett und freundlich, aber es stellte sich schnell heraus, dass das nur eine Fassade war. Eigentlich musste man nur funktionieren und es hat keinen Spaß gemacht ins Büro zu fahren.
Es wird mit Anwesenheitspflicht von 9-15 Uhr gelockt. Aber dann kommt das erwachen und man kann nur unter bestimmten Umständen um 15 Uhr Feierabend machen. Sodass man dann meistens bis 16.30 Uhr bleiben muss.
Die Kollegen sind solange nett, solange man macht was sie wollen. Sobald man seine Meinung sagt ist man unten durch
Sehr enttäuschend. Es werden Erwartungen an Mitarbeiter gestellt, die durch den vorgesetzt selber nicht gelebt und eingehalten werden
Abgesehen von den sozialen Komponenten in Ordnung
An Absprachen wird sich nicht gehalten. Interne Absprachen werden nicht an alle beteiligten Personen weitergegeben.
Was einer darf dürfen noch lange nicht alle.
So verdient kununu Geld.