86 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vertrauensvoll, wertschätzend und direkt.
Familie, Gesundheit, kurz: Das Menschliche hat einen sehr hohen Stellenwert.
Erfahrene Menschen werden gerne eingestellt. Wenn jemand glaubhaft macht, sich mit gehobenem Alter verändern oder einbringen zu wollen, wird das unterstützt. Hier wird niemand wegen seines Jahrgangs aussortiert.
Diverse Teams und die gezielte Förderung von z.B. Frauen in IT-Berufen sind Securepoint wichtig!
Die Branche rockt!
Die Branche ist spannend. Und dann verließen sie ihn.
eindeutig, oder?
Der Fisch fängt am Kopf.. ihr kennt es. Alles neu macht der Mai. Frühjahrsputz. Alles muss raus. EDIT IT OUT.
Und just in case: Kununu liegt ein Nachweis der Beschäftigung vor. Falls diese Bewertung also auf magische Weise verschwindet, wie schon einige negative Kommentare vorher... ein Schelm wer Böses dabei denkt.
xoxo, you know you love me.
Der Titel ist Programm. Wer einfach nur seine Arbeit machen möchte, sich nicht tiefer um irgendetwas kümmern will und um 17.00 den Stift fallen lässt, ist hier richtig. "Hands-on" ist nicht erwünscht. Konstruktive Kritik wird zwar angehört, geht dann aber zum einen Ohr rein, und zum anderen direkt wieder raus - "das ist nicht dein Arbeitsbereich, das geht dich nichts an."
Kopf runter, zu allem JA sagen, Geld einstecken. Mehr geht hier nicht. Wer mehr für seine Karriere will, geht hier früher oder später - oder wird alternativ als Querulant betitelt und rausgeschmissen.
Da jeder weiß, dass alles was nicht riesige Euphorie mit Glitzerstaub ist sofort auf dem Negativ-Zettel steht, ist das Image nach Außen geleckt.
Scheint erstmal gut: wenig Einschränkungen beim Urlaub, keine Probleme bzgl. Arztterminen oder dergleichen. Dann kommt irgendwann der Punkt, an dem man sich dafür rechtfertigen muss, dass man bei schwerem Wind und Sturmwarnung im Home Office arbeitet, obwohl es "Bürowoche" ist. Kontrolle is everything.
Wer nachfragt und auf der guten Seite der Chefetage steht, kann hier sicherlich mal den einen oder anderen Kurs abstauben.
Öffentlich angeboten wird aber nichts. Wer unter "Karriere" versteht, dass man einen Senior Titel angeklebt bekommt, und sich dann "erstmal beweisen muss", trifft hier Gleichgesinnte. 200€ Brutto mehr für eine Teamleitungsposition, die du eh schon monatelang (unentgeltlich) ausgeübt hast, sind für dich der Inbegriff von Wertschätzung? Geil - bewirb dich sofort! So Leute werden hier gesucht.
Schwierig. Der Nachteil von "hier sind ehemalige Azubis jetzt Abteilungsleitungen" ist auch, dass die Gehaltsstruktur unterirdisch ist - denn wie wir alle wissen, macht man die wichtigen Gehaltssprünge nur, wenn man die Firma wechselt. In den Abteilungen, in denen es Variable Teile des Gehaltes gibt, sind diese eine Vorgabe von oben und stehen nicht zur Diskussion. Von "uncapped Bonus" ist man im Vertrieb WEIT entfernt, obwohl das in der IT eigentlich gesetzt ist.
Man bemüht sich, es kann aber immer mehr sein.
habe ich in der "unteren Etage" immer als sehr gut empfunden. Obwohl man auch hier aufpassen muss, nicht jedem kann man alles erzählen.
habe hier keinen Unterschied feststellen können.
Gaslighting at it's finest. Die Chefetage ist sehr gut darin, Schuldgefühle zu erzeugen, um Informationen zu bekommen, die sie haben wollen. Unter dem Deckmantel "Du kannst froh sein, hier arbeiten zu dürfen, dafür muss deine größte Loyalität der Firma gelten" wird man quasi gezwungen, private Informationen über Arbeitskollegen zu "verraten", was ziemlich uncool ist. Wer hier nicht kooperiert, kriegt den Verräter Stempel und steht quasi mit einem Bein beim Arbeitsamt.
Man kommt hier nur weiter, wenn man kontrollierbar ist. Wer seine eigene Meinung durchscheinen lässt, steht auf der Abschussliste. Generell ist eigentlich niemand wirklich sicher. Auch langjährige Mitarbeitende werden gefeuert - Abfindungen werden generell nicht angeboten.
Da trifft man sich dann lieber vor Gericht. Bloß nicht "zu viel" zahlen :-)
Nach dem Kündigungsgrund braucht man gar nicht erst fragen, da darf nämlich niemand etwas zu sagen. Weder die Abteilungsleitung noch die Personal Leitung. Das erfährt man dann vor Gericht :-) Super spannend, muss ich sagen. Ach, und wenn man Familienmitglieder mit in die Firma gebracht hat, müssen die auch nicht lange auf ihre Kündigung warten. Familienfreundlich!
Equipment ist technisch auf einem ziemlich guten Stand und man kann so ziemlich alles bekommen, wenn man danach fragt. An Programmen wird gespart (kein Controlling Programm, kein Vertriebsprogramm - salesforce etc.), wird alles selbst programmiert (oder..Excel?). Hat Vor- und Nachteile.
Einseitig. Informationen kommen top-down sehr gefiltert, Information-sharing untereinander ist nicht erwünscht und wird als "tratschen" gesehen. Vieles muss man sich zusammensuchen und erfragen, obwohl es eigentlich eine Bringschuld sein sollte.
ist halt IT... viele Männer die viel von sich halten.
natürlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, aber insgesamt ist IT-Sicherheit ziemlich spannend.
Benefits für Mitarbeiter
Flexible Arbeitszeiten / Gleitzeit
Besonders hervorzuheben ist die Du-Kultur, was es leichter macht, Vorgesetzt anzusprechen.
Die starre Arbeitszeit von 08:30-17:30 Uhr lässt kaum Spielraum und keine Flexibilität zu. Flexible Arbeitszeiten mit Gleitzeit und einem Stundenkonto fehlen leider. Zusätzlich wären 30 Tage Urlaub das i-Tüpfelchen.
Aufstieg und Weiterbildungen sind möglich.
Es besteht Verbesserungspotenzial beim Gehalt.
Es wird sich untereinander geduzt und gegenseitig geholfen
Gibt nicht all zu viele ältere Menschen, werden aber definitiv Wert geschätzt.
Sind präsent und man kann mit ihnen sprechen.
Jeder erhält einen Laptop und ein Headset, um mobil arbeiten zu können.
Insgesamt relativ modern.
Dennoch gibt es Großraumbüros und selten höhenverstellbare Tische.
Wöchtenliche Teammeetings verhelfen zur Kommunikation im Haus.
Verschiedene Menschen sind in Führungspositionen.
Ist natürlich sehr abhängig von der jeweiligen Tätigkeit. Generell hat man Stellschrauben, an denen man drehen kann.
Die interne und externe Kultur, die Aufgaben, und dass es fast immer was neues gibt.
Als wirklich "schlecht" kann ich nichts bezeichnen. Verbesserungspotential kann man den anderen, von mir genannten Punkten entnehmen.
Es sollte regelmäßiger Meetings geben, bei denen man auch Fragen zu kommenden Produktupdates stellen kann, bzw. diese besser vorgestellt bekommt.
Es herrscht ein lockeres Miteinander sowohl unter Kollegen, als auch zu den Vorgesetzen bis zur Geschäftsführung, ohne, dass die Professionalität darunter leidet.
Manche Änderungen in der Vertriebs- und Produktstruktur könnten besser kommuniziert werden. Im Großen und Ganzen genießt die Firma aber ein gutes Image. Wie überall wird natürlich intern wie extern auch gerne mal gemeckert. Das muss man ertragen können.
Manchmal arbeitet man länger, wenn es die Situation nötig macht. Wenn sie es erlaubt, kann man auch früher aufhören. Es wird aber kein zwanghafter Druck auf Mitarbeiter ausgeübt, über Ihr persönliches Limit zu gehen. Home-Office ist möglich und man bekommt auch angemessene Ausstattung zur Verfügung gestellt
Mehr geht immer, das sollte jedem klar sein. Aber ich kann mich wirklich nicht über die Bezahlung beklagen.
Da ich wenig vom Standort mitbekomme, kann ich hier nur einen zumindest guten Eindruck wiedergeben
Auch hier kann ich nichts negatives berichten
Ab und zu wünscht man sich bessere Erreichbarkeit und schnellere Reaktionen. Da das aber aufgrund vielfältiger Verantwortlichkeiten nicht immer möglich ist, kann man hier auch Verständnis aufbringen. Es wird allerdings an Entlastung gearbeitet und entwickelt sich in die richtige Richtung. Man bekommt ehrliches und konstruktives Feedback, ohne persönliche "Einflüsse". 4,5 Sterne wären eher angebracht.
Wöchentliche Meetings, die allerdings teilweise zu knapp ausfallen. Manchmal könnten Infos besser fließen, aber es wird sich auf jeden Fall bemüht, alle auf Stand zu bringen und zu halten. Gerade was neue Produkte oder Anpassung von vorhandenen angeht, könnte es noch besser laufen.
Mir ist noch nichts negatives diesbezüglich aufgefallen
Man hat mit vielen Menschen und Persönlichkeiten (intern wie extern) zu tun, es wird also so schnell nicht langweilig. Ob man das als positiv oder negativ bewertet, liegt bei einem selbst.
Man kann wirklich alles auf Augenhöhe ansprechen. Ob das dann Gehör findet ist zwar eine andere Sache, aber man wird zumindest angehört. Arbeit auf Vertrauensbasis, ohne Stunden Kontrolle. Wichtige Erledigungen (arzt, Behörden Termine, etc.) können auch am Tag ohne größere Probleme erledigt werden. Alle gehen pünktlich und man wird nicht komisch angeguckt, wenn man keine Überstunden macht. Die Events sind super!! Sowohl intern als auch mit Kunden. In der Anfangszeit von corona hatten wir jeden Tag kostenlos Essen für alle, damit keiner das Gebäude verlassen muss.
Kommunikation. Alles wird persönlich genommen. Gehälter müssen dringend über die Bank weg aufgebessert werden!!
Klare Hierarchien aufbauen. Perspektiven schaffen. Gehaltsstrukturen offenlegen. Klar und NEUTRAL kommunizieren (vor allem Abgänge). Nicht jeder der es wagt zu gehen ist automatisch doof!
Generell gut. Kommt natürlich immer auf die Abteilung an, aber ich kann mich nicht beklagen.
Vieles wird genauso gelebt wie es scheint. Einiges anderes ist mehr Schein als sein.
Alles ist möglich. Home Office, kurz mal zum Arzt, spontan frei…
In vielen Abteilungen fehlt es an Hierarchie
und damit auch an offensichtlichen Aufstiegsmöglichkeiten. Wer mehr möchte muss meist lange darauf warten oder bekommt nur lapsch einen Senior Titel, ohne dass sich irgendwas anderes verändert (Gehalt, aufgaben). Weiterbildung wird nicht öffentlich angeboten.
Leider nicht dem Branchenstandard entsprechend. Hier hat man verpasst sich trotz „ländlicher“ Lage einfach mal anzupassen, was jetzt durch corona und Home Office natürlich nach hinten los geht, weil die Arbeitnehmer nicht mehr Standort gebunden sind. Dazu kommt ein _großer_ cut (in meiner Abteilung) zwischen Innendienst und Außendienst, der einfach nicht gerechtfertigt ist. Es kam hier schon vor dass Kollegen sich untereinander Bonus in Bar verteilt haben, weil es einigen peinlich war, dass sie so viel mehr bekommen haben als andere. Das Bonus System ist undurchsichtig. Bei Gehaltserhöhung (fest) wird der variable Anteil deutlich verringert. Es wird sich alles schön gerechnet.
Einiges könnte digitaler laufen..
Wirklich top.
Gibt es einige, sind alle integriert und erfahren keine andere Behandlung als andere.
Du a*sch ist einfacher als Sie a*sch…die dutzkultur und das „wir sind alle eine Familie“ verbiegt sich leider oft ins negative und dinge, die professionell gelöst werden müssten, werden einem persönlich übel genommen, weil man nicht „dankbar“ genug ist.
Ich habe im Home Office alles was ich brauche. Mehrere Bildschirme, einige Kollegen haben auch Bürostühle aus der Firma mitgenommen, es wird auf Einwänden und Wünsche sehr schnell reagiert.
Chance steht 50/50 dass du irgendwelche wichtigen Informationen verpasst, aber auch das ist wieder schwer abteilungsabhängig.
Auch hier kommt es stark auf die Abteilung an, generell aber gut.
In einigen Positionen sicherlich! Die Auswahl ist riesig.
Absolut menschlich und herzlich
Es wurden sehr schnell gute Maßnahmen getroffen und neue Prozesse geschaffen.
Großraumbüro in Abteilungen geteilt, man hat genügend Freiraum aber eine Klimaanlage fehlt.
Eine sehr gute Work-Life-Balance.
Wenn man mit Leistung und Vertrauen überzeugen kann, steht einem nichts im Weg.
Gehalt könnte immer mehr sein, aber wer Leistung zeigt kann sich da auch stetig verbessern.
Innerhalb der Abteilung halten die Kollegen gut zusammen, in anderen Bereichen leider weniger.
Offener und direkter Austausch von den Vorgesetzten. Immer ein offenes Ohr und bei Problemen werden immer Lösungen gefunden.
Ausstattung ist auf dem neusten Stand, wenn etwas benötigt wird erhält man das auch - manchmal muss man aber etwas länger warten.
An der Kommunikation wird ständig gearbeitet und man prüft regelmäßig neue Möglichkeiten.
Niemand wird ungerecht behandelt. Wenn es Unstimmigkeiten gibt, muss man diese auch ansprechen können.
Die Aufgaben entwickeln sich ständig weiter und man erlebt immer etwas neues.
Die Verkehrsanbindung.
Mehr Schein als Sein.
Erinnert mich an eine Sekte.
Ehrlichkeit und Respekt gegenüber den Arbeitnehmern nicht sehr groß geschrieben.
Alle Mitarbeiter gleichermaßen schätzen.
Fairere Gehaltszahlungen.
Gute Verkehrsanbindung
Vertrauensarbeitszeit
Es ist nicht alles bis ins letzte Detail durch Vorschriften geregelt und somit entspannter.
Versprechen und Abmachungen werden teilweise "vergessen".
Auf eine sehr schlechte Bewertung folgten zahlreiche positive anstelle einer Stellungnahme, um diese aus dem Blickfeld zu bringen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...
Branchenübliches Gehalt zahlen und offene Gehaltsstruktur
Position gegenüber Ja-Sager und Petzen überprüfen.
Homeoffice möglich, aber Vorarbeiten/Freizeitausgleich eher schwierig.
Karriere macht halt wer "Ja" sagt. Weiterbildung gibt es nicht, vielleicht mal ein Buch.
Es kommt drauf an, einige sehr nett und unterhaltsam, aber auch lästige Petzen darunter.
Teilweise zeitgemäß und angemessen, aber bei manchen auch dringend Verbesserungsbedürftig. Leider wird an Fehlbesetzungen nichts geändert.
Großraumbüro mit teilweise schlechter Klimatisierung, dazu unterschiedliches, individuelles Temperaturempfinden.
Es kommt drauf an...
Eher im mittleren bis unteren Bereich des Branchenstandards
Es gibt halt immer was Neues und die Projekte werden durch die ständigen Erfordernisse ständig aktualisiert oder verbessert.
Gut und frühzeitig kommuniziert
So verdient kununu Geld.