129 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
129 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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129 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- nicht mit automatisierten Absagen
- das lustige daran ist, das die anfragen willkürlich rausgeschickt werden
Beim ersten Mal hat alles gepasst nach dem Gespräch. Sämtliche Unterlagen wurden angefordert zur Unterzeichnung. Das hat was gedauert logischerweise. Da ich es ihnen 1 Woche zu spät geschickt habe ging eine automatisierte Absage raus. Das gleiche nochmal. Termin zur Unterzeichnung steht fest. Wurde telefonisch besprochen. Zwei Tage vor Unterzeichnungstermin ging wieder eine automatisierte Absage raus. Finger weg von sowas am besten.
Deren Problem
- Stellenschaltung erst nach interner Klärung, was für eine Stelle überhaupt gesucht wird ( aus meiner bisjerigen Erfahrung, betrifft das hier immer nur die Personaler/innen . In der Personalbeschaffung nach Anhörung des Betriebsrates sowie schaltung sollte man eigentlicj wissen, was für eine Stelle gesucht werden soll.
Ich hatte im Dezember 2025 ein Vorstellungsgespräch bei Securitas Deutschland für die Position IT Country Lead. Das Gespräch verlief in einer freundlichen und angenehmen Atmosphäre. Im Gespräch wurden bereits konkrete Rahmenbedingungen wie beispielsweise ein möglicher Dienstwagen angesprochen. Mir wurde eine Rückmeldung zu den nächsten Schritten für Januar 2026 in Aussicht gestellt.
Diese Rückmeldung habe ich jedoch nicht erhalten. Auch auf meine freundlichen Nachfragen blieb eine Antwort aus, was ich persönlich als enttäuschend empfunden habe.
Einige Zeit später wurde ich von einem externen Headhunter kontaktiert, der nach meinem Eindruck erneut für dieselbe Position suchte. Dabei wurde eine deutlich höhere Gehaltsspanne genannt als zuvor im Gespräch erwähnt worden war. Das hat bei mir für Irritation gesorgt.
Nach dem insgesamt positiven ersten Eindruck hätte ich mir einen verbindlicheren und transparenteren weiteren Verlauf im Bewerbungsprozess gewünscht.
Top Vorbereitung, sehr herzlicher Empfang und sehr gute Struktur und Aufbau des Bewerbungsgespräches
Die Bewerberkorrespondenz erfolgt zwar zeitnah, aber in einer äußerst unpersönlichen Art und Weise. Der Ton
ist sehr unfreundlich und wenig verbindlich.
Recruiting ist people business - vielleicht sollte man das mal berückschtigen.
Ein suspektes Lockangebot ausgehend vom Standort Ludwigsfelde war der Anfangspunkt eines kurzen und abenteuerlichen Mätzchens von kürzester Dauer. Offenbar eine weitere Fake-Stellenausschreibung bzw. eine reine Sci-Trockenübung für agitierte Personaler. Um welches Objekt ging es überhaupt. Und zwar soll es sich um ein zu bewachendes Objekt von Microsoft-Servern nahe Ludwigsfelde gehandelt haben. Stundenlohn angeblich 19.50€, man suche angeblich Mitarbeiter dafür. Schliesslich saß ich im Bewerbergespräch zwei wirklich ganz ernsten Kollegen gegenüber, mit wirklich ganz ernstem Gesicht. Nur wird die Sache insgesamt nicht ernst gewesen sein. Sollte es so eine Stelle geben, wird es vielleicht die gewesen sein und jener Tarif gewesen sein zu dem diese beiden Kollegen arbeiten bzw. eingestellt wurden.
Einen Mitarbeiter nur mit 34a-Schein für 19.50€ Stundenlohn einstellen zu wollen ist sicher kein Anfängertarif, jedenfalls nicht für Deutsche. Das ist vielleicht der Tarif für diese beiden israelisch verwurzelten Kollegen, aber eben nicht für die deutschen Bewerber.
Mehrere Einschätzungen ergaben im Nachhinein immer wieder genau diese Merkmale und Rückschlüsse.
Der Verlauf des Gespräches erfolgte - typisch Fake - mit nur ernster Pokermiene, prahlerisch-herrlich wurde ausgemalt, was alles erwarten würde. Man hätte den Eindruck haben können ein Entspannungssalon würde warten statt fordernde Arbeit. Diese Beobachtung ist in einem schwer zu entlarvenden Fake-Prozess ganz wichtig, denn es sind die Feinheiten und es ist das Fingerspitzengefühl welches so etwas zur Enttarnung bringt.
Die Stelle wird sicherlich in Berlin für 19.50€ für Einsteiger nicht unbesetzt bleiben, gäbe es so etwas wirklich. Oder wie gesagt, gemeint als Scharade der israelisch-stämmigen Kollegen die von den alten BRD-Firmen königlich opulent beschenkt und mit unermesslichen Vorteilen eingedeckt wurden, dass nämlich die naive normalsterbliche Bevölkerung noch die "Glotzaugen" aufgehen. Um die Verhältnisse und Wertstandards umzudrehen.
Tja, und alles ausgehend von einem suspekten Fake-Stellenangebot aus Ludwigsfelde, Flitzchen zusammenschreiben kann man immer viel.
Fahrtkosten umsonst, und das ganze lächerliche Mätzchen war nach weniger als 9 Tagen schon längst vorbei, endete mit dem Widerruf und meiner Forderung meine Bewerbungsunterlagen umgehend zu löschen.
Eine externe Bewertung hat meiner Meinung nach stattgefunden und die Daten wurden an eine externe Firma weitergegeben. Welche geheimen Backoffices und wieviele ist völlig offen, da die Bewerbungsunterlagen mit alphanumerischem Code verteilt wurden. Die Entscheidungsprozesse sind weder nachvollziehbar noch transparent.
Die Stelle wurde vom Standort Ludwigsfelde vorgestellt, dann aber von der Berliner Securitas über Bewerbergespräch geführt - ob das auch bereits schon suspekt war, darüber lässt sich denken.
Erfahrungen in Sachen Bewerber: pünktlich da gewesen, aber dennoch 3 Std dort verbracht, hauptsächlich mit Warten auf Vorgesetzte. Einstellungszusage bekommen, aber irgendwie den Eindruck gehabt, die nehmen alles was kommt, egal ob Unterrichtung, oder bestandene §34a> wird beides gleich bezahlt! Hier zahlt sich eigener Ergeiz definitiv nicht aus. Habe daher auch mehrfach das Gefühl gehabt, das die nicht auf einen eingehen. Auch hatte ich das Gefühl das man Lückenbüsser für die Arbeitsstandorte sein soll, wo der Staat der Auftraggeber ist. Dementsprechend ist dort die Bezahlung mager!
Nicht über's Arbeitsamt Wedel suchen, dort ist man sehr hilfsbereit und schnell
Transparentere Rückmeldung geben und den Bewerber nicht einfach mit einem vorgefertigten Standardschreiben, sowie dem diffusen Vermerk das es manchmal eben nur auf kleine Details ankommt, abservieren. Besonders dann nicht wenn man als Bewerber mehr als qualifiziert ist und sogar den Sachkundeschein nach § 34 a GewO besitzt, den man im Übrigen auch nur dann erhält, wenn man zuvor sowohl eine schriftliche als auch mündliche Prüfung bei der IHK erfolgreich abgelegt hat. Auch die Tatsache dass man in der Nähe wohnt, einen Führerschein besitzt und körperlich sowie geistig fit ist, zählen für Securitas anscheinend nicht. Auch auf meine Nachfrage aus welchen Gründen genau ich dennoch eine Absage für die ausgeschriebene Stelle erhalten habe, habe ich keine Antwort erhalten. Dieses Unternehmen scheint zu vergessen, dass es weder Raketenwissenschaftler oder Quantenphysiker beschäftigt, sondern lediglich gut ausgebildete bzw. qualifizierte Arbeitskräfte benötigt und froh und dankbar sein sollte, wenn sich genau solche Leute bewerben. Kann ich so einerseits leider nicht mehr ernstnehmen, bin andererseits aber auch dankbar das ich nun bei einem seriösen Unternehmen lande.
So verdient kununu Geld.