64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Früher gab es hier einiges zu erwähnen. Jetzt fällt mir spontan nichts ein. Aber sicherlich gibt es auch gute Sachen. Der aktuellen schlechten Stimmung geschuldet, fällt es schwer, Positives aufzuzählen.
Die Zusammenarbeit mit dem Konzern.
-Gleichbehandlung.
-mehr Transparenz
-bessere, offene und ehrliche Kommunikation
-die Sedo Mentalität, wie sie einst war, wieder herstellen und versuchen aufrecht zu erhalten und nicht die kalte, ignorante Art des Konzerns übernehmen.
-sich den Belangen der Mitarbeiter annehmen.
-die Mitarbeiter nicht für naiv verkaufen. Bevor man versucht, dem Mitarbeiter etwas nicht wahres zu erzählen, sollte einfach gar nichts gesagt werden. Besser wäre es jedoch wertschätzend offen und ehrlich zu kommunizieren.
-Gute Arbeit honorieren.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist angenehm. Und das ist auch das einzig Positive. Die Zusammenarbeit mit dem Konzern ist katastrophal. Ignoranz, Ungleichbehandlung und Ungerechtigkeit prägen den Alltag.
Leider wird es immer schlechter. Die Mitarbeiter halten nicht viel von der aktuellen Sedo-Mentalität.
Grds. ok, aber phasenweise zu viel Arbeit. Verlässt ein Kollege das Unternehmen wird die Arbeit auf die Mitarbeiter verteilt.
Keine.
Es geht sicherlich schlechter. Aber die Vergütung entspricht nicht den Verantwortlichkeiten. Teilweise willkürliche Ungleichbehandlungen. Übernimmt man neue Aufgaben/Verantwortlichkeiten erfolgt keine Gehaltsanpassung, obwohl man mehr Aufgaben zu den bereits bestehenden übernimmt.
Meines Wissens geschieht hier nichts.
Die Kollegen sind sehr nett und entscheidender Grund das Unternehmen nicht zu verlassen.
Ok.
Hier muss man Glück haben, einen netten Kollegen als Vorgesetzten zu haben.
Hat man jedoch Pech, ist es einfach nur unerträglich. Mein Vorgesetzter setzt sich in keiner Weise für die Belange der Mitarbeiter ein. Somit wird eine ungerechte Behandlung unter den Kollegen geschaffen.
Sind ok. Büroräume sind renoviert. Aber teilweise Großraumbüros, was die ruhige Arbeit hindert. Eine Klimaanlage gibt es nur auf einer Etage.
Sehr schlecht bis je nachdem gar keine.
Keine Gleichbehandlung.
Sind ok.
Den Standort im Mediapark, die Kollegen und das schöne Büro.
Unterdurchschnittliche Bezahlung.
Kaum Chancen auf bedeutungsvolle Gehaltserhöhungen.
Wenig Wertschätzung.
Kaum Aufstiegschancen.
Es ist immer sinnvoller seine bestehenden Mitarbeiter besser zu bezahlen als jemand neues einzustellen und dieser Person dann genauso viel zahlen zu müssen. Behaltet die guten Mitarbeiter die da sind, anstatt sie gehen zu lassen.
Investiert in euer Produkt um Konkurrenzfähig zu bleiben. Die reine Existenz des Marktplatzes ist kein Alleinstellungsmerkmal mehr!
Besetzt die Positionen nach, die in letzter Zeit gekündigt haben. Die Arbeit einfach auf alle bestehenden Mitarbeiter aufzuteilen ist kein Modell, das langfristig funktioniert.
Kollegen halten sich nur gegenseitig bei Laune. Es gibt zu viel Arbeit für zu wenig mitarbeitende.
Mittlerweile ist es deutlich schlechter geworden. Es redet eigentlich niemand mehr positiv von der Entwicklung der Firma.
Wer in den Urlaub geht, muss in der Zeit nach seinem Urlaub damit rechnen, die gesamte Arbeit nachzuholen, da es keine Kapazitäten für Urlaubsvertretung gibt, die proaktiv an den Aufgaben der Kollegen arbeiten kann.
Es gibt gesetzlich vorgeschriebenen Bildungsurlaub, aber wirklich proaktiv wird hier nichts gefördert.
Leute die sich intern weiterentwickeln möchten, bekommen Jobs mit mehr Aufgaben und mehr Verantwortung zum gleichen Gehalt angeboten.
Das Gehalt ist in den meisten Fällen unterdurchschnittlich und Ziele werden in der Regel so hoch abgesetzt, dass sie für die meisten Mitarbeiter unerreichbar sind.
Kollegenzusammenhalt ist das Einzige was den Laden am Laufen hält. Früher wurden viele tolle Mitarbeiter eingestellt, die sehr gut zueinander gehalten haben, aber mittlerweile fängt es überall an zu bröckeln.
In meinem Fall sehr gut.
Die Kommunikation zum Teamlead ist gut, aber alles darüber hinaus eine komplette Katastrophe.
Die Entscheidungen von oben sind undurchsichtig und wirken extrem kurzsichtig geplant. Seitdem Sedo von einem Mutterkonzern verwaltet wird, hat sich der Zustand der Kommunikation deutlich verschlechtert.
Es kann durchaus mal interessant werden, allerdings ist es auch wirklich oft das gleiche.
Zuverlässigkeit; das deutliche Potenzial, wieder moderner zu werden.
Die degenerative Entwicklung.
Wieder mehr Transparenz an den Tag legen; wieder mehr Kommunikation über die Vorgänge; wieder mehr für Teambuilding sorgen; wieder erkennen, dass wir hier auch eine Sozialgemeinschaft sind.
Einfach wieder zurück zu dem Punkt, an dem sich die Mitarbeiter mit dem Unternehmen identifizieren können und wollen. Da sind wir noch in Schlagweite!
Die Atmosphäre war einmal sehr gut, nicht zuletzt durch eine wachsende Intransparenz ensteht jedoch langsam Misstrauen gegenüber den Entscheidungsträgern.
"Work" gehört zum "Life" dazu: Bei dieser Betrachtung da war die Sedo mal herausragend und hat einiges für das Wohl seiner Belegschaft getan. Das ist leider seit der Pandemie und im Nachgang durch Einflussnahme der neuen Eigentümerin weitestgehend verloren gegangen.
Positiv bleibt aber das strikte Einhalten der keine-Überstunden Philosophie (wirklich nur freiwillig, und dann mit verschiedenen Formen des Ausgleichs) und die Freiheiten die man sich bei entsprechendem Vertrauen nehmen kann.
War noch nie Top, aber man konnte Einfluss nehmen, Eigeninitiativen wurden unterstützt. Das ist scheint leider vorbei.
Ich glaube die letzte Weiterbildung für eine Kollegen aus dem Tech-Bereich gab es 2019, sonst halt über die üblichen Online-Kurs Platformen.
Noch leidet der Zusammenhalt unter den Kollegen nicht merklich unter dem wachsenden Mißtrauen und der Intransparenz.
Das Alter spielt keine Rolle.
Beim Vorgesetztenverhalten gibt es unterschiedliche Erfahrungen innerhalb der Sedo, meine sind jedoch sehr gut.
Gute Büro-/Arbeitsplatzausstattung, viele Freiheiten in der Gestaltung des Arbeitsablaufs.
Die Kommunikation war nie ideal, aber immer OK. Zwischenzeitlich ist sie aber auf minimal notwendiges Maß geschrumpft, wobei die Qualität noch nicht allzu sehr darunter gelitten hat.
Teils enorme Unterschiede in der Leistungsvergütung, hat sich mit der Übernahme und Einflussnahme durch ein Großunternehmen etwas gebessert.
Insgesamt aber auch hier: Wird eher schlechter.
So z.B. das ehemalige Jobticket, nun Deutschlandticket: Nach der Preiserhöhung des D-Ticket müssen die Angestellten die Differenz zum alten Preis nun selbst übernehmen, was hier für Unverständnis sorgt.
Grundsätzlich sehr gut - seit ein paar Jahren aber gibt es mehr und mehr Anzeichen für eine Rückentwicklung.
Im Büro herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Auch die Azubis versuchen untereinander mehr Kontakt aufzubauen (z.B. durch ein gemeinsames Frühstück)
An den Wochenenden wird nicht gearbeitet und auch sonst sind die Arbeitszeiten flexibel, da unsere Kernzeiten zwischen 10 und 16 Uhr liegen.
Über die Ausbilder kann man sich definitiv nicht beschweren! Alle super zugänglich und hilfsbereit.
Die Ausbildung hat mich positiv überrascht! Ich habe sehr viel Spaß an den Aufgaben und bin auch super gerne im Büro.
Neben den ganzen Aufgaben bleibt mir nachmittags immer noch ein wenig Zeit, um ein paar Sachen für die Schule zu erledigen. Ebenfalls kann ich in dieser Zeit meine Wochenberichte schreiben. Außerdem stellt dir das Unternehmen einen Arbeitslaptop zur Verfügung, sodass man auch flexibel von zu Hause aus, arbeiten kann.
Innerhalb der Ausbildung durchläuft man verschiedene Abteilungen, sodass die Aufgaben sehr vielfältig sind.
Respekt wird hier groß geschrieben.
Transparenter mit Mitarbeitern umgehen.
Die Arbeitsatmophäre so wie ich es mitbekommen ist gut.
Durch die Corona Pandemie nur im Home Office tätig.
Die Kollegen gehen ehrlich mit einem um, in Retrospektiven kann man sagen was nicht gut ist bzw gut ist. Man redet offen darüber und versucht es zu verbessern.
Ich wurde, obwohl man mir gesagt hat dass es gut läuft, im letzten Monat der Probezeit ohne einen wichtigen Grund zu nennen entlassen. Ich selber hatte mit dem Teamlead das Gespräch selber gesucht um Feedback zu erhalten wie es denn aussehe. Dort kam keine konstruktive Kritik, sondern dass es ok ist. Und wenn es nicht so wäre dass man auf mich zukommen würde. Nichts der gleichen ist passiert.
-offene Kommunikation innerhalb des Teams
-Mitarbeiteraktionen und Rabatte wie zum Beispiel bei der Just Fit Mitgliedschaft
-Internationalität und respektvoller Umgang
Die Homeoffice-Regeln sollten angesichts der jetzigen infektionszahlen geändert werden. Azubis im ersten Lehrjahr bekommen verständlicherweise kein Homeoffice, jedoch sollte das bei höheren Fallzahlen nochmal überdacht werden.
Für diese Ausbildung ist die Ausbildungsvergütung unterdurchschnittlich aber nicht schlecht.
Mein Ausbilder geht auf meine Fragen ein und gibt mir die Möglichkeit, mich in den Arbeitsbereichen, die mir Spaß machen zu verbessern. Es finden regelmäßige Feedbackgespräche statt, um den Stand der Dinge abzufragen.
Die Tätigkeiten innerhalb der IT-Abteilung variieren sehr, so dass es immer neue Herausforderungen zu bewältigen gibt. Im großen ganzen wird es nie langweilig. Die IT-Infrastruktur wird immer weiter ausgebaut, in dem neue Projekte angegangen werden.
Meine Aufgaben ändern sich wöchentlich, was ich persönlich gut finde.
Sedo ist kulturell vielfältig, was eine gewisse Akzeptanz gegenüber anderen Nationalitäten mit sich bringt. Internationalität ist bei Sedo also kein Fremdwort. Außerdem wird man stets als vollwertiges Teammitglied behandelt und bekommt dementsprechend auch die Möglichkeit seine eigenen Ideen in die Arbeit mit einzubringen.
Angenehmes Arbeitsumfeld und Klima.
Internationales undfreundlicheTeam. Aktive Einbindung und Vermittlungsbereitschaft der Kollegen/Ausbilder.
- Internationales Team; tolle Arbeitsatmosphäre
- Lage zentral im Mediapark; Moderne Räumlichkeiten
- Gute Benefits wie bspw. kostenfreies KVB Jobticket oder vergünstigte Mitgliedschaft im Fitnesstudio
- Möglichkeit im Home Office zu arbeiten, was gerade in der Corona-Zeit sehr wichtig war
Gerade die Kollegen sind super!
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist manchmal etwas langwierig und unnötig kompliziert.
Trotz der gerade relativ chaotischen räumlichen Zuständige sind alle Kollegen jederzeit bereit einem zu helfen. Man bekommt schon nach kurzer Zeit Feedback zu seiner Arbeit und seinem Verhalten.
Flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeit von 10-16 Uhr machen geben einem die Chance seinen eigenen Rhythmus zu finden. Urlaub kann frei genommen werden, eine kurze Absprache mit den Kollegen ist dabei selbstverständlich.
Nach einem Monat ist das natürlich schwierig zu sagen. Mir wurde aber bereits mehrfach angeboten, dass ich eine interne oder externe Schulung ruhig anfragen kann wenn ich sie für sinnvoll halte (oder brauche).
Durch Scrum werden in den Retrospektiven schnell über Arbeitsverhalten gesprochen und es kann darauf reagiert werden. Niemand ist einem böse wenn man auch Mal Kritik äußert.
Im Team wird ganz offen über Entscheidungen gesprochen, wenn eine Entscheidung vom Vorstand notwendig ist, wird sich zusammen gesetzt und ein Ergebnis erarbeitet, auch wenn nicht immer auf das gehört wird was die "Experten" empfehlen.
Gerade ist es in meiner Etage noch relativ chaotisch, da gerade die Etagen nach und nach renoviert werden, das wird sich im Laufe des Jahres hoffentlich noch ändern. Technisch bin ich 1a ausgestattet worden, konnte mir mein Arbeitsgerät aussuchen und wenn ich irgendwelche Wünsche habe, kann ich jederzeit zu IT gehen und mir von ihnen den Wunsch aushändigen oder bestellen lassen.
Man hat das Gefühl jederzeit zum Teamleiter, HR-Verantwortlichen oder sonstigen Verantwortlichen gehen zu können, wenn man irgendwelche Probleme hat.
Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt, selbst als Berufseinsteiger bekommt man schon ein Gehalt von dem man das Gefühl hat wertgeschätzt zu werden.
Es wird Wert darauf gelegt, sein Wissen mit den anderen Kollegen zu teilen um möglichst Breit aufgestellt zu sein.
Wir haben sehr tolle Mitarbeiter und Ausbilder. Außerdem ist Sedo ein super verständnisvolles Unternehmen, sei es wenn man für die Schule lernen muss oder sonstiges.
Fände es cooler wenn man mehr auf die Azubis eingehen würde
Super Arbeitsklima mit tollen Kollegen!
Es werden keine Überstunden erwartet man kann sich die 8h Arbeit so legen wie man möchte!
Fairer Gehalt!
Es kommt immer auf die Abteilung an was an einem liegt und wo man am meisten Spaß dran hat. Im großen und ganzen sind aber alle top!
Variation ist auf jeden Fall da.
So verdient kununu Geld.