20 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Geld kommt pünktlich
Das Sie nicht merken das sie nicht auf dem richtigen Weg sind
Das muss er selbst herausfinden auf einer anderen Ebene
Einige sind schon lange in der Firma beschäftigt, die halten noch die Fahne hoch, den neuen ist das irgendwie egal, somit wird die Atmosphäre sehr negativ
War mal hervorragend, aber nicht mit Benzing zu vergleichen
Hat sich etwas gebessert, durch den Fachkräftemangel nicht mehr machbar
Nicht wirklich, so werden die Mitarbeiter klein gehalten, nur über lerning by doing
Könnte besser sein, bin sch wieder auf der Suche nach einem besseren Job
Die sind nur auf dem Papier
War echt mal gut, jetzt werden nur noch die Ellenbogen eingesetzt
Die werden suggestive ausgebotet mit weniger Leitungszulage
Wenn das mal Vorgesetzte wären, keine Schulungen was Führen heißt, einfach Mitarbeiter aus der Nor zum Vorgesetzten machen, und die nutzen Ihre Machtstellung einfach aus( so ihr macht das was ich sage )
Wenn die Psycho Spielchen nicht wären.
Hier werden nur noch Mails geschrieben, statt den kurzen Dienstweg zu wählen.
Wäre schön wenn es das gäbe, zwei Stufen unter den anderen Kollegen,
Keine mehr, der Markt der interessanten Aufgaben gibt es wo anders
Pünktliche Lohn Auszahlung
Ich habe vor einiger Zeit meine Erfahrung mit dieser Firma beendet und fühle mich verpflichtet, meine Erfahrungen zu teilen, um zukünftige junge Talente zu warnen. Diese Firma lässt leider in vielen Bereichen zu wünschen übrig und hat sich als enorme Zeitverschwendung erwiesen.
Die Vorgesetzten scheinen kaum Kompetenz in ihrer Führung zu zeigen. Sie sind oft unorganisiert und scheinen ihr privates Leben nicht im Griff zu haben, was sich negativ auf ihre berufliche Leistung auswirkt. Sie sind ständig auf Krawall gebürstet, was für ein extrem unangenehmes Arbeitsumfeld sorgt. Es gab sogar Fälle von Rufmord, die absolut inakzeptabel und unprofessionell sind.
Die Ausstattung und Maschinen sind veraltet und es scheint, als ob in die Modernisierung oder Verbesserung der Ausrüstung nicht investiert wird. Dies behindert nicht nur die Effizienz und Produktivität, sondern wirft auch ernsthafte Fragen hinsichtlich der Wertschätzung und Investition in die Mitarbeiter auf.
Für junge Leute, die ihre Karriere vorantreiben und wachsen wollen, ist dies definitiv keine geeignete Umgebung. Es gibt andere Unternehmen, die einen respektvollen Umgang pflegen und in ihre Mitarbeiter investieren.
Habe ich zu oft versucht und wurde nicht gehört.
Kurz gesagt, unterirdisch.
Lebt nur noch von seinem Namen.
Die Karrierepfade innerhalb der Firma waren unklar und schienen mehr auf Vetternwirtschaft und Politik als auf Leistung oder Fähigkeiten zu basieren. Es gab keine klaren Kriterien oder Prozesse für Beförderungen und die Kommunikation über Karriereentwicklung war minimal.
Es ist zutiefst enttäuschend, in einem Unternehmen zu arbeiten, das so wenig Wert auf die Entwicklung und das Wachstum seiner Mitarbeiter legt. Jeder, der daran interessiert ist, seine Karriere voranzutreiben und neue Fähigkeiten zu erlernen, sollte sich zweimal überlegen, ob er in dieser Firma arbeiten möchte.
Kommt pünktlich.
Leider war das Verhalten der Vorgesetzten während meiner Zeit dort einer der Hauptgründe für meine Enttäuschung und letztendlich meinen Weggang.
Die Führungsriege schien wenig Interesse an der Meinung oder dem Wohlergehen ihrer Mitarbeiter zu haben. Kommunikation war oft einseitig, wobei Anweisungen gegeben wurden, aber wenig Raum für Rückfragen oder Diskussionen gegeben wurde.
Die Vorgesetzten zeigten wenig Empathie oder Verständnis für die Herausforderungen, denen ihre Mitarbeiter gegenüberstanden. Dies führte zu einer Atmosphäre der Angst und Unsicherheit, die es schwierig machte, produktiv zu arbeiten oder sich auf persönlicher Ebene weiterzuentwickeln.
Darüber hinaus gab es mehrere Fälle, in denen das Verhalten von Vorgesetzten unprofessionell war, einschließlich öffentlicher Kritik und unangemessener Kommentare. Solches Verhalten ist nicht nur demoralisierend, sondern wirft auch ernsthafte Fragen über die Unternehmenskultur und -ethik auf.
Die fehlende Kommunikation zwischen den Abteilungen führt zu Missverständnissen, Doppelarbeit und Verzögerungen. Informationen werden nicht effektiv weitergegeben, was dazu führt, dass Aufgaben nicht rechtzeitig erledigt werden und Projekte ins Stocken geraten.
Darüber hinaus scheinen die Vorgesetzten nicht bereit oder in der Lage zu sein, klare Anweisungen zu geben oder Erwartungen zu setzen. Dies führt zu Unsicherheit und Frustration unter den Mitarbeitern, was die Arbeitsmoral erheblich beeinträchtigt.
Es ist schade zu sehen, wie eine Firma durch solche grundlegenden Mängel in der internen Kommunikation behindert wird. Für eine effektive und produktive Arbeitsumgebung ist klare und offene Kommunikation unerlässlich. Leider scheint diese Firma dies nicht zu erkennen oder zu priorisieren.
Gehalt wurde pünktlich bezahlt. Für Probleme im privaten Bereich Hilfe leistet.
Das die Firma in den letzten 10 Jahren nichts gegen den schlechten Ruf unter der Belegschafft und der schlechten Beurteilungen nichts unternommen haben. Früher war ich Stoltz bei der Firma Seeger arbeiten zu dürfen. Heute erinnere ich mich gerne an die alten Zeiten zurück, was Seeger nicht mehr werden kann.
Auf den alten Stand nicht wie vor 30 Jahren stehen bleiben sondern Geld in die kleinen Arbeitsplätze stecken und modernisieren wo auch viel Geld erarbeitet wird und nicht nur in große Projekte.
Vorgesetzte haben sich nicht für ein gutes Arbeitsklima eingesetzt
Was ich in den letzten 10 Jahren mit meinen Ohren gehört habe muss ich sagen das Image nicht mit der Realität über ein stimmt. Es schockierend was man dort öfters gehört hat. Muss aber sagen hat mich nicht gewundert.
War so weit in Ordnung. Auf Familie wurde Rücksicht genommen.
Umweltschutz siehe Arbeitsabteilung
Kann ich nichts zu sagen
Es gab Kollegen mit den man Super zusammen arbeiten konnten und auch Kollegen die zwei Gesichter hatten. Meine Kollegen in der Härterei und Härteofen. Die vom Härteofen bei uns am Tisch zum arbeiten kamen. Waren tolle Kollegen an die ich mich sehr gerne erinnern werde. Ich wünsche diesen Leuten alles Gute.
Langdienende ältere Kollegen werden nicht geschätzt und gefördert nach meinen Wissen. Ob ältere Kollegen eingestellt werden kann ich nicht sagen.
Vorgesetzte konnte viele Entscheidungen nur durch seinen Vorgesetzte entscheiden. War bekannt.
Arbeitsbedingungen in der Härterei (Verpackung) Luft, Gestank ,Lärm usw. Ich würde kein Stern geben sondern 5 Sterne minus.
Die Mitarbeiter wurden nicht informiert sondern nur was für Umsätze der Firma erbracht wurden. Noch mehr Leistung sollte erbracht werden.
Gehalt wird pünktlich gezahlt. Lohn für diese Knochenarbeit an bestimmten Arbeitsstellen nicht mehr zeitgemäß und nicht korrekt aufgeteilt.
Es wurde keine Arbeitsbelastung aufgeteilt.
Die Firma ist fair und ehrlich. Man kann Vorgesetze fragen, das Management schult selber, ohne arrogant zu wirken, ich finde , es passt alles sehr gut! Ich bereue daher die Entscheidung nicht, dass ich hier angefangen habe.
Einer meiner Befürchtungen war, dass Seeger - Orbis mit ihren Ringen vielleicht durch die e- Mobilität nicht mehr gebraucht wird, aber man ist bei allen führenden Herstellern in den e- Projekten gelistet oder arbeitet bereits mit, daher sehe ich keine Probleme. Außerdem hat man einen großen Mutterkonzern, die Hajo - Neukirch - Group, im Rücken, die bereit ist, viel Geld in die Firma zu investieren.
Ich muss auf dem Weg zur Toilette über den Hof, das ist blöd bei Regen oder Schnee, das fühlt sich dann ähnlichan wie bei meinem Onkel das Plumpsklo im Hof ( Toiletten bei Seeger - Orbis werden mit Wasser gespült :o) ). Das wäre es dann, was ich negativ finde!
Die Büros modernisieren
Die Arbeitsatmosphäre ist gut und freundlich. Man nimmt Rücksicht aufeinander, man geht kollegial miteinander um, man wird schon auf dem Parkplatz von Kollegen begrüßt. Die Firma hat eine gute Größe, man kennt sich, das macht die Arbeit leichter.
Seeger - Orbis ist eine Firma mit einer über 100 Jahre alten Geschichte, der "Seeger - Ring" ist ähnlich wie "Tempo" oder "Nutella" ein eigener Begriff für eine gesamte Gattung geworden. Seeger - Orbis ist ein klassischer Produktionsbetrieb, wenig "Trendy", aber das sind die Produkte auch nicht. Daher kann man auch auf "Trend" ganz gut verzichten, die großen Namen der Industrie vertrauen auf Seeger - Orbis, das reicht!
Ich kann im Büro bis morgens um 10 Uhr anfangen, da kann ich noch vorher den einen oder anderen Termin warnehmen
Die Firma ist recht klein, trotzdem bietet sich Entwicklungsmöglichkeiten.
Es wird Wert auf Weiterbildung gelegt, die Firma bietet Kurse an.
Die Firma ist im Arbeitgeberverand und bezahlt nach Metall - Tarif. Das heißt u.a. eine 35 - Stunden - Woche und alle weiteren Segnungen des Tarifvertrages !
Da tut die Firma sehr viel, da Umweltstandards immer selbstverständlicher werden in der Automobilbranche.
Leiharbeiter werden häufig fest eingestellt.
Das finde ich sehr angenehm, weil ich es auch anders kenne, es gibt keine "Kollegen aus der Hölle" ! Man ist manchmal etwas altmodisch bei Seeger - Orbis, aber hier ist das so, wie ich es aus der Ausbildung kenne, das gefällt mir! Man geht respektvoll miteinander um und hilft sich!
Ich bin ein älterer Kollege (über 50) und werde mit Respekt behandelt! Das erlebe ich auch in anderen Abteilungen und finde das vorbildlich!
Sehr gut, ich kann mit Fragen jederzeit kommen und brauche keine Angst haben. Vorgesetze auch von anderen Abteilungen erklären gerne und sind immer hilfsbereit, so habe ich schnell in die Firma reingefunden.
Die Büros sind Großraumbüros, das hat mich erst einmal abgeschreckt, aber man gewöhnt sich mit der Zeit daran. Besser als im Einzelbüro zu vereinsamen ist es auf jeden Fall!
Man hat die Kantine neu gemacht und einen jungen Koch eingestellt, der jeden Tag Frühstück macht (Brötchen, Wurst, Eier). Das Mittagessen besteht aus einem "Fleisch - Gericht" und einem vegetarischen / veganen Gericht sowie einer großen Salatbar. Preislich liegt ein reichliches Mittagessen bei 5 - 5,50 € pro Portion. Der Koch kocht mit viel Einsatz und Liebe, das Menü reicht von japanischer Gemüsesuppe über Curry - Wurst mit Pommes - Frites über Krustenbraten bis Frankfurter grüne Soße mit Eiern!
Ich kann an der Kommunikation nichts aussetzen, es werden keine Informationen zurück gehalten, wenn man fragt, bekommt man auch eine Antwort.
Verkauf in der Auto - Motive - Branche wird niemals langweilig, es gibt so viele Neuerungen, da kommt keine Langeweile auf!
Die zentrale Lage mitten in Europa sowie die Maschinenkomponenten für axiale und radiale Kräfte sind weiterhin im Markt gefragt. Seeger hat durch die kommende makroökonomische Katharsis in den Jahren 2023/24/25 die Möglichkeit, zu einem weltweiten Monopol aufzusteigen.
Die Geschäftsleitung wurde falsch informiert. Den nicht gewählten Betriebsrat von der demokratischen Mehrheit abschaffen. Bzw. komplett den Betriebsrat abschaffen. Da die Funktion als Vermittler zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer sowie Konfliktlöser nicht gegeben ist.
Wenn es zu relevanten Lösungen kommen muss, im Interesse des ganzen Unternehmens, sind sie zufällig krank oder machen zufällig Urlaub. Und Zufälle kann sich kein Unternehmen leisten.
Hier kann die Gewerkschaft einmal in der Woche jemanden schicken, der sich um rationale und soziale Nöte im Unternehmen neutral und flexibel kümmert, diese Art praktizierender Kommunikation sehen wir in vielen hessischen Unternehmen als positives Alternativ-Konzept. Neuwahlen sind nicht erforderlich, da das Format dasselbe bleiben würde.
Die Geschäftsleitung sollte die Matrix der falschen Informationen verlassen. Die große Verheißung von mehr Umsatz und das Ausbleiben ihrer Erfüllung und neue technische Alternativen, muss argumentativ auf physikalische Gesetze beruhen.
Die Kausale Verbindung zwischen Ursache und Wirkung muss geklärt werden !
Die Symbiose zwischen technischem Analphabetismus in Theorie sowie Praxis gepaart mit anatomisch sozialer Destruktivität von Vorgesetzten in der Produktion ist das Resultat schwachem Missmanagement.
Permanente Schikane und Willkür von Vorgesetzten sind das Resultat sozialer Unruhen, die sich in Form von extrem hohen Krankheitstagen und rückgängiger Produktivität spiegeln. Und an Wochenenden mit bezahlter Arbeitsleistung korrigiert werden müssen.
Das Unternehmen ist bekannt für Ringe, jedoch hat es die Möglichkeit zu einer Weltmarke aufzusteigen bzw. noch aufstrebender, zu einem Monopol in Stanz Produkten zu werden . Jedes Jahr werden 2 Milliarden € Umsatz weltweit mit Ringen gemacht. Seeger hat nur knapp 3% vom Marktanteil, statt 30 % und mehr !
Wir erleben zurzeit ökonomische Verschiebungen, viele Unternehmen gehen Pleite oder expandieren. Seeger hat das Potenzial, wie im Jahr 1917 , wenn es alles richtig macht, zu einem symbolhaften Aufstieg mit einem “neuen technisch gebildeten Team”. Wir reden hier von mehreren hundert Millionen Umsatz im Jahr.
Es reicht da einfach nicht, die Werbetafel und die Internetseite zu verschönern, es müssen technische Inhalte mit technischen Lösungen von technisch hochbezahlten Vorgesetzten als Ergebnis endgültig praktiziert werden.
Wenn man unter Karriere/Weiterbildung versteht, dass man jahrelange Freunde/Bekannte/Verwandte nach Willkür eingestellt und befördert hat ? Dann reden wir hier nicht mehr von Leistung . Dieses Argument, Vetternwirtschaft, müsste mal streng und unabhängig unter die Lupe der Shareholder Group inspiziert werden !
Geld wächst nicht auf Bäumen, Geld wächst bzw. entsteht in den Köpfen.
Hier werden Produkte von klugen Köpfen gedacht, von guten Handwerkern gemacht und von flexiblen Verkäufern auf den Markt gebracht.
Wer das nicht verstanden hat, versteht von Wirtschaft nichts. Man muss Engagierte und Interessierte Mitarbeiter/in im Unternehmen fördern, um noch mehr Umsatz zu generieren und wettbewerbsfähig auf dem Weltmarkt zu bleiben.
Im Gegenteil, man hat durch Rufmord alle guten Leute aus dem Unternehmen vertrieben und die wenigen in andere Abteilungen versetzt und eingeschüchtert, bzw. sie haben sich aufgegeben.
Wird nach Metalltarif bezahlt, obwohl die Leistungsbeurteilung der größte Nonsense ist, den es in der Seeger Geschichte je gab. Hier sind Vorgesetzte, die weder Werkzeuge vorbereiten noch Maschinen rüsten/reparieren können, und von der Pädagogik ganz abzusehen. Und die sollen eine Leistungsbeurteilung von was machen ?
Das Gebot der Stunde lautet: Leistungsbeurteilung abschaffen und schnellstmöglich korrigieren, was man in der Vergangenheit jahrelang versäumt hat. Dieses Instrumentarium wird subjektiv benutzt und hierbei wird oft der "Nasen Faktor" in Geltung gebracht, was zu sozialen Sprengstoff führt, wenn wir uns die Psychologie der Massen in der Produktion betrachten, sehen wir Unzufriedenheit sowie hohe Krankheitstage und Rückgang der Produktivität.
Nochmal, kennt einer den Sicherheitsbeauftragten ?
Wurde schon alles gesagt. Jedoch muss man eine Sache unbedingt in Betracht ziehen. Wieso kommen hochbezahlte Vorgesetzte am Wochenende arbeiten und verrichten Arbeiten von der Entgeltgruppe 3 oder 4 ?
Anstatt hochbezahlte Arbeit zu verrichten, wie Maschinen zu rüsten/reparieren oder Werkzeuge vorzubereiten/verbessern und nach technischen Lösungsmöglichkeiten zu suchen, um am Wochenanfang produktiv und reibungslos in der Produktion zu starten ?
PS: Kennt einer das Lied: "Ein Loch ist im Eimer"?
Kennt einer den Sicherheitsbeauftragten ?
Worte, Worte, Worte, nichts als leere Worte.
Hat die Geschäftsleitung in letzter Zeit sehr viel getan.
Chapeau.
Die Mitarbeiter müssen die Schlechte Führung vom Unternehmen ausbaden in dem Sie immer mit monatelangen Sonderschichten die Produktivität aufrecht zu erhalten.
Eine richtige Personalplanung in der Produktion zu führen und die Arbeitsplätze neu zu bewerten.
Viele Unstimmigkeiten unter Mitarbeitern da es keine gerechte Entlohnung gibt
Mitarbeiter haben kaum eine Chance aufzusteigen, lieber wird auf externes Personal gegriffen. Weiterbildung ist hier Fehl am Platz.
Mitarbeiter werden nicht gefördert und nicht zur Schulungen geschickt da es für fortgesetzte eine unproduktive Zeit ist.
80% der Arbeitsplätze sind falsch eingestuft, es sollte ok Betracht gezogen werden alle Arbeitsplätze neu zu beurteilen.
Mitarbeiter die kurz vor der Rente stehen werden an die Grenzen gebracht da rechtzeitiger Ersatz nicht eingestellt wird.
Hier könnte man von einer Diktatur sprechen. Ein Führungsstil wie in den 60er
Was soll man sagen es hält alles gerade so noch. Es wurde jahrelang nicht investiert
Eine Kommunikation gibt es zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern fast nicht. Die Mitarbeiter werden nicht beachtet und Sie sollen nur ausführen und nicht nachdenken
Gibts es kaum. Das Nasenprinzip ist hier wieder im Vordergrund
- Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten
- Era Gruppen anpassen
- Arbeitsbedingungen für Mitarbeiter verbessern
- Vorgesetzte sollte mehr Dialog mit den Mitarbeitern suchen und auf sorgen und Probleme der Mitarbeiter mehr eingehen.
- besserer Informationsfluss
Meiner Meinung nach nicht mehr so gut. Ist mittlerweile sehr von Misstrauen geprägt. Was sich natürlich auf die Stimmung der Mitarbeiter auswirkt.
Ich persönlich finde, unter den Mitarbeitern herrscht aktuell etwas Missmut über die Firma.
Ist gut und locker in Vergleich zu anderen Unternehmen.
Gibt es in meinen Augen aktuell nicht. Es gibt leider keine Weiterbildungsmöglichkeiten bei uns, wodurch man leider auf der Stelle tritt und nicht weiterkommt.
Junge Menschen werden dadurch leider nicht gut genug gefördert. Vor allem für jüngere Menschen ist es wichtig, sie weiterzubilden und für höhere Positionen zu motivieren. Hier herrscht großer Handlungsbedarf.
An sich bei den meisten ganz gut. Gibt aber auch hier die ein oder anderen Störenfriede, die gerne gegen Mitarbeiter auch mal hinterrücks hetzen, diese bei der Arbeit beobachten und sich in Dinge einmischen, die es sie nichts angeht
Könnte meiner Meinung nach besser sein.
In meinen Augen zieht der Vorgesetzte die Mitarbeiter in keine Entscheidungen mit ein und arbeitet nur nach eigenen Kopf. Er übt auf gewisse Kollegen viel Druck aus , und behandelt nicht alle gleich fair.
Die Mitarbeiter fühlen sich sehr unwohl. Da er ständig rumläuft und sich in die Arbeitsprozesse der Mitarbeiter einmischt und ständig diskutieren muss und keine andere Meinung außer seine zulässt.
Sehr altes Lager, undichtes Dach , im Winter kalt , an warmen Sommertagen so heiss, dass es die Arbeitsleistung sehr beeinträchtigt. Ich finde, selbst Ventilatoren bringen da nicht viel an warmen Tagen.
Gibt leider selten nur noch Team Meetings wodurch kaum Informationsfluss vorhanden ist.
Ist in Ordnung, man wird nach Tarifvertrag bezahlt und für die Aufgaben geht es in Ordnung. Jedoch ist in meinen Augen die Era Aufteilung nicht sehr fair gestaltet.
Es gibt Kollegen mit dem Bruchteil an Verantwortung, sowie leichterer Arbeit, die fast genau das selbe bekommen wie Kollegen mit viel anspruchsvollerer und Verantwortungsvoller Arbeit. Dies kann sehr demotivierend sein. Hier herrscht in meinen Augen dringend Handlungsbedarf.
Gibt es leider nicht so viele in meiner Abteilung.
Viele nette Kollegen, Löhne und die neue Kantine.
Geschäftsleitung ist nicht sichtbar, sollte mehr mit Mitarbeitern auf allen Ebenen sprechen.
Kommunikation verbessern und einen respektvollen Umgang vorleben.
Betriebsklima ist sehr geprägt durch das nicht vorhandene Vertrauen der Geschäftsleitung.
War schon einmal besser.
Gut, sonst wäre die Fluktuation sehr viel höher.
Firma fördert Mitarbeiter nur, wenn diese um Weiterbildung fragen. Hier sollte proaktiv im Rahmen des Beurteilungsgespräches eine Förderung ausgearbeitet werden.
Absolut in Ordnung.
Nicht vorhanden, alte Gebäude, Maschinen, die viel Energie benötigen. Keine Dämmung der Dächer, Solaranlagen,etc.
Vorhanden, war jedoch schon besser, da die Mitarbeiter sehr frustriert sind.
Die Meinung und Erfahrung älterer Mitarbeiter wird oft nicht wertgeschätzt.
Vorgesetzte sind sehr getrieben von der Geschäftsleitung, dürfen selbst nichts entscheiden und sind dementsprechend demotiviert.
Alte Maschinen und Büroräume- Verbesserungswürdig.
Die Kommunikation ist sehr schlecht, in Betriebsversammlungen werden Mitarbeiter in Generalverdacht gestellt, statt eine Strategie zu präsentieren.
Ein Fremdwort!
Aufgaben sind sehr interessant, macht Spaß!
Auf die Mitarbeiter gerade in der Produktion zukommen, denn diese halten dem Laden am Laufen.
Nicht nur auf Masse achten, sondern auch auf Qualität.
Leider sehr angespannt. Viele sind unzufrieden. Da keine Mitarbeiter gefördert werden.
Mitarbeiter sind unzufrieden, da ihnen keine Aufmerksamkeit geschenkt wird.
Hier herrscht Ober sticht Unter!
Sehr schlecht es werden keine Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten.
Man es kommt nur Druck von den Vorgesetzten.
Wenig Weiterbildungsangebot seitens Arbeitgeber
Gehalt ist gut da Metallbranche
Wenig bis keins vorhanden
Gleiche wie Kommunikation
Generell der Umgang mit Kollegen ist in der Managerebene sehr schlecht!
Schlecht man wird mit Problemen alleine gelassen, kein entgegenkommen seitens des Vorgesetzten.
Zwar haben einige neue Laptops erhalten. Allerdings sind die Arbeitsräume veraltet. Genauso wie die Büromöbel.
Die direkt und indirekten Kollegen, sind sehr freundlich.
Führungsebene katastrophal!
Hat sich verbessert. Allerdings noch ausbaufähig
Genug zu tun da überall Unterbesetzung herrscht.
Fast alles, besonders das neue Vorschlagswesen, jetzt können wir aktiv mitmachen. Gut so.
Nix
Maschinenpark überholen und erneuern.
Toller Zusammenhalt in den Abteilungen, zwischen den Abteilungen ist noch Luft nach oben
Weltmarke
es gibt wieder viel zu tun, Gott sei Dank
zu wenig Angebote, aber einige Stellen wurden intern besetzt.
keine Traumgehälter, aber in Ordnung
Umwelt wird groß geschrieben.
wie oben beschrieben
Das Unternehmen hat sogar einigen Kollegen eine Brücke in die Rente gebaut, absolut Top!
Auch hier gibt es Luft nach oben, aber immerhin gibt es Führungskräfteschulungen ab der Meister Ebene.
Manches ist etwas in die Jahre gekommen
könnte besser sein, wichtige Informationen kommen etwas spät. Das liegt aber vielleicht in der Natur der Sachen.
Firmenpolitik wird gelebt
Definitiv super
So verdient kununu Geld.