Das Gehalt wird pünktlich bezahlt Man ist keine Nummer Update: Gehalt kommt immer noch pünktlich aber mittlerweile ist man eine Nummer, die schnell austauschbar wäre
Dass man nie Gefahr läuft, sich zu langweilen – Prioritäten ändern sich schneller als man Aufgaben abhaken kann. Außerdem entwickelt man hier ein ausgeprägtes Improvisationstalent und lernt, selbst in der größten Unklarheit irgendwie weiterzumachen. Wer gerne mentale Hindernisparcours meistert und das Chaos als kreativen Spielplatz versteht, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen. Und: Die Kolleg:innen im direkten Umfeld machen vieles wett – denn zusammen leidet es sich bekanntlich leichter.
Man sieht, dass das Unternehmen sich bemüht, den Mitarbeitern ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen. In den letzten Jahren wurden viele Verbesserungen durchgeführt und man plant noch weitere.
Hat keine gute Personalleitung, ist total überfordert und trifft ständig falsche Entscheidungen. Hat den höchsten Krankheitsstatus bei Seeger mit zu verantworten, sowie die Unzufriedenheit in der Belegschaft erhöht, da Sie unter anderem auch keine neutrale Haltung hält. Die Vorgängerin war viel viel besser. Im Übrigen hat dieses Unternehmen viel zu viele Vorgesetzte in der Produktion. Zahlreiche Abteilungsleiter, unzählige Schichtführer, unzählige Vorarbeiter....wer soll das alles zahlen ?
Dass Engagement oft mehr Risiko als Chance ist. Wer sich einsetzt, Ideen einbringt oder Initiative zeigt, riskiert schnell als unbequem zu gelten – oder bekommt die eigene Lösung zwei Wochen später als „neue Vision der Geschäftsführung“ präsentiert. Die Führung agiert mitunter wie ein autarker Mikrokosmos, der auf Durchzug schaltet, sobald Feedback von unten kommt. Karrierepfade sind nicht erkennbar, Transparenz existiert nur in Präsentationen, und moderne Maschinen oder Prozesse werden eher gemieden als gefördert. Zukunft gibt’s auf PowerPoint – Realität ist ...
Die größten Schwächen bei Seeger- Orbis liegen in der mangelnden Kommunikation und einem veralteten Führungsstil, was die Transparenz und Zusammenarbeit beeinträchtigt. Zudem gibt es eine unzureichende Work-Life-Balance, kaum Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Ungleichbehandlung bei der Förderung der Mitarbeiter. Die Arbeitsbedingungen in der Produktion sind problematisch, insbesondere durch Hitze und Rauch, und das veraltete Gehaltsgefüge macht es schwer, neue Fachkräfte anzuziehen.
Braucht dringend neue Vorgesetzte/Manager !!! Die jetzigen haben absolut gezeigt, dass sie weder krisensicher handeln können noch zukunftsorientiert praktische Ergebnisse vorlegen können (-werden). Schaut man sich die Produktionslandschaft an, denkt man gleich, die haben 40 Jahre nur geschlafen, mehr kann man hierzu wirklich wirklich wirklich nicht mehr sagen ! Diese Vorgesetzten/Manager werden keine praktischen Ergebnisse liefern, weil Sie es einfach nie konnten und auch nicht können ! Hier wird unnötig Zeit wie Millionen Gelder verschwendet vom Eigentümer, die Seeger Produkte ...
Es wäre dringend notwendig, die Führungskultur kritisch zu hinterfragen. Führungskräfte sollten nicht aufgrund von Betriebszugehörigkeit oder persönlicher Nähe zur Geschäftsleitung in ihre Position gelangen, sondern nach fachlicher Eignung und sozialer Kompetenz. Ein respektvoller, fairer und glaubwürdiger Umgang mit Mitarbeitenden muss zur Grundhaltung werden, unabhängig von Sympathie oder Meinung. Zudem sollten alle Mitarbeitenden nach objektiven Leistungskriterien beurteilt werden. Persönliche Nähe zur Führung darf keine Rolle bei Punktevergabe, Förderung oder Bewertung spielen. Auch eine funktionierende Feedbackkultur fehlt, Kritik wird nicht angenommen, sondern ...
Man könnte natürlich anfangen, Maschinen zu modernisieren, Führungskräfte nach Kompetenz statt Loyalität auszuwählen und Mitarbeitende nicht als lästige Kostenstelle, sondern als tragende Säule des Unternehmens zu betrachten. Auch ein Betriebsrat, der nicht im Standby-Modus läuft, könnte Wunder wirken. Ein revolutionärer Gedanke wäre, Vertrauen zu schenken – im Homeoffice, bei Beförderungen und Weiterbildung. Wer weiß, vielleicht arbeiten Menschen sogar gerne, wenn sie ernst genommen, gefördert und nicht nur verwaltet werden? Aber gut – vielleicht ist das auch zu viel verlangt. Alternativ ...
Der am besten bewertete Faktor von SEEGER-ORBIS ist Gehalt/Benefits mit 3,5 Punkten (basierend auf 25 Bewertungen).
Die Bezahlung erfolgt grundsätzlich nach Tarifvertrag, inklusive Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie tariflich geregelter Zuschläge. Das ist im Grundsatz positiv zu bewerten. Darüber hinaus existiert ein punktbasiertes ERA-System, über das freiwillige Zusatzleistungen vergeben werden können. Allerdings wird die Vergabe dieser Zusatzpunkte als nicht nachvollziehbar und intransparent empfunden. Die Bewertung erfolgt erkennbar nicht allein auf Basis objektiver Leistungskriterien, sondern ist offenbar stark von persönlicher Sympathie seitens der Vorgesetzten abhängig. Mitarbeitende, die fachlich solide oder sogar überdurchschnittliche Arbeit leisten, erhalten teilweise weniger Punkte ...
Der Gehalt wird nach Tarifvertrag bezahlt und ist ok, wie auch die Sozialleistungen die man bekommt. Jedoch sind die Arbeitsplatz Beschreibungen veraltet und wurden nichtmehr geändert, was dazu beiträgt das Kollegen die wenig Verantwortung haben, fast das selbe bekommen wie Kollegen die viel mehr machen müssen, was sehr demotivierend ist. Es gibt zwar eine Leistungszulage, die wird aber wie ich finde nach Sympathie der Vorgesetzten und nicht nach Leistung ausbezahlt, wer mehr macht im Versand bekommt nicht mehr Entlohnung dafür ...
Die Karrierechancen sind für einige Mitarbeiter durchaus vorhanden, aber für andere leider nicht. Oft werden gute Mitarbeiter übersehen oder nicht dort eingesetzt, wo sie am effektivsten wären. Das Gehalt wird tariflich nach dem IG Metall Tarifvertrag bezahlt, und vor allem ältere Mitarbeiter verdienen sehr gut. Allerdings hat Seeger den Wandel der letzten Jahre im Hinblick auf Fachkräfte nicht ausreichend berücksichtigt. Das Gehaltsgefüge ist in vielen Bereichen veraltet, weshalb es schwierig ist, neue Mitarbeiter von außerhalb zu gewinnen.
Die interne Kommunikation erfolgt bevorzugt über spontane Informationsveranstaltungen, bei denen primär der Eindruck vermittelt werden soll, man wolle mit den Mitarbeitenden ins Gespräch kommen. Inhaltlich dreht sich dabei vieles um Finanzkennzahlen und strategische Absichten – operative Herausforderungen oder konkrete Anliegen aus den Teams bleiben hingegen weitgehend unberührt. Fragen aus der Belegschaft werden – je nach Brisanz – elegant umschifft oder ignoriert. Im Nachgang dieser Formate bleibt häufig der Eindruck zurück, dass das mittlere Management für alles verantwortlich ist und die ...
Ist gut. Vorgesetzte informieren und auch über das neue Intranet gibt es viele Infos Update: von ganz oben kommen so gut wie keine Infos mehr, welche dementsprechend auch nicht vom Vorgesetzten weiter gegeben werden können. Intranet wird nur schön geredet
Die interne Kommunikation im Versand ist von Intransparenz geprägt. Relevante Informationen werden nicht offen geteilt, sondern offenbar selektiv an einzelne Personen weitergegeben oder zeitlich verzögert. Dies erschwert Abläufe, fördert Misstrauen und untergräbt eine effiziente Zusammenarbeit. Zudem entsteht der Eindruck, dass Kommunikation nicht als Werkzeug zur Teamführung genutzt wird, sondern zur Absicherung eigener Entscheidungen. Eine offene, wertschätzende Kommunikationskultur ist nicht erkennbar
Die richtige Kommunikation ist fehl am Platz da es nur gemacht werden soll was gesagt wird,sagt man seine Meinung oder versucht zu erklären wie die Arbeitsabläufe aus eigener Sicht aussehen sollten, wird man einfach ignoriert,eigene Meinung ist nicht erwünscht.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,4 Punkten bewertet (basierend auf 21 Bewertungen).
Obwohl die Firma nach außen hin kommuniziert, dass Mitarbeitende gefördert werden, sieht die Realität leider anders aus. Weiterbildungsangebote oder interne Schulungen, um sich für qualifiziertere Tätigkeiten zu entwickeln, werden so gut wie gar nicht aktiv angeboten. In Einzelfällen kommt es zu Beförderungen – doch diese wirken oft weniger leistungsbasiert, sondern scheinen vom persönlichen Verhältnis zur Führungskraft abzuhängen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass nicht alle dieselben Chancen auf Entwicklung haben. In der Praxis bedeutet das: Viele Mitarbeitende treten über Jahre hinweg ...
Karrierechancen bewegen sich hier im gleichen Takt wie Investitionen in neue Maschinen – es kann also dauern. Wer eine Beförderung verdient hätte, wird gerne erst mal unter Druck gesetzt, während aktiv nach Fehlern gesucht wird, um den Kandidaten wieder von der Liste zu nehmen. Bei Weiterbildungen zeigt sich das Unternehmen großzügiger – allerdings nur mit Rückversicherung. Wer ein Seminar besuchen will, darf gern vorher unterschreiben, dass er noch eine bestimmte Zeit im Unternehmen bleibt. Vertrauen sieht anders a
Im Rahmen eines Mittelständischen Unternehmens werden gute Karrieremöglichkeiten geboten. Oft besetzt man die Führungspositionen mit internen Bewerbungen. Weiterbildungen werden selten abgelehnt
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
SEEGER-ORBIS wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Industrie schneidet SEEGER-ORBIS schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 36% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen SEEGER-ORBIS als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 43 Bewertungen schätzen 56% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 30 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei SEEGER-ORBIS als eher traditionell.