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SEEGER-ORBIS 
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21 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 38%
Score-Details

21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Seeger Stirbt langsam, Dank an unsere Kunden die uns auspressen.

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in Königstein im Taunus gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schade das der neue Chef nicht schon früher gekommen ist und durchgegriffen hat.

Verbesserungsvorschläge

Bringt nichts hören sowieso nicht auf einen

Arbeitsatmosphäre

Tiefpunkt, noch nie so schlecht wie jetzt

Image

Schwer zu beurteilen, die Kunden wollen einfach die Teile so billig wie es geht, sie Pressen die Firma aus wie eine Zitrone

Work-Life-Balance

Kann man nicht nutzen wenn man in der Mühle steckt

Karriere/Weiterbildung

Nichts mehr

Gehalt/Benefits

Die Mitarbeiter werden knapper gehalten, und die Vorgesetzten werden belohnt den Druck immer schön aufrecht zu halten, aber führungsverhalten müssen Sie noch lernen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das wollen die Umweltbehörden nicht wirklich wissen

Kollegenzusammenhalt

War schon mal wesentlich besser

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn du nicht mehr gebraucht wirst lasse sie dich fallen wie eine heiße Kartoffel, und wenn sie sich mal erinnern ist man auf einmal ganz hoch im Kurs, nein Danke! Und das in jeder Abteilung.

Vorgesetztenverhalten

Die FA. merkt nicht was sie in der Vergangenheit getan hat, und begeht die gleiche falsche Entscheidung wieder,OMG

Arbeitsbedingungen

Sind stehst bemüht

Kommunikation

Jeder behält sein Wissen bei sich“Wissen ist Macht“

Gleichberechtigung

Wäre schön, in Realität sieht anders aus
( Nasenfaktor ) obwohl die Firma es bewirbt, selbst der Betriebsrat ist hilflos, nur Reden um den heißen Brei

Interessante Aufgaben

Kann man völlig vergessen, man her vergessen die MA mit einzubinden

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Hat ein extremes Management/ Vorgesetzten Problem !!!

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Königstein im Taunus gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vielleicht erlebt dieses Unternehmen dieses Jahr noch daß was es verdient, eine "spürbare" Veränderung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hat keine gute Personalleitung, ist total überfordert und trifft ständig falsche Entscheidungen. Hat den höchsten Krankheitsstatus bei Seeger mit zu verantworten, sowie die Unzufriedenheit in der Belegschaft erhöht, da Sie unter anderem auch keine neutrale Haltung hält. Die Vorgängerin war viel viel besser.

Im Übrigen hat dieses Unternehmen viel zu viele Vorgesetzte in der Produktion. Zahlreiche Abteilungsleiter, unzählige Schichtführer, unzählige Vorarbeiter....wer soll das alles zahlen ?

Verbesserungsvorschläge

Braucht dringend neue Vorgesetzte/Manager !!! Die jetzigen haben absolut gezeigt, dass sie weder krisensicher handeln können noch zukunftsorientiert praktische Ergebnisse vorlegen können (-werden). Schaut man sich die Produktionslandschaft an, denkt man gleich, die haben 40 Jahre nur geschlafen, mehr kann man hierzu wirklich wirklich wirklich nicht mehr sagen !

Diese Vorgesetzten/Manager werden keine praktischen Ergebnisse liefern, weil Sie es einfach nie konnten und auch nicht können ! Hier wird unnötig Zeit wie Millionen Gelder verschwendet vom Eigentümer, die Seeger Produkte sind sehr sehr gefragt (national wie International), dieses Unternehmen muss dringend moderner und Produktiver werden, und daß geht nur mit Machern, die werden mehrere 100 Millionen Euro und mehr liefern jährlich ! Der Markt ist da, nur mit den falschen Leuten wird es nicht klappen.

Auch in puncto "Finanzplanung", eine totale Katastrophe. Man stellte immer weiter neue Arbeiter ein, obwohl man wusste, dass die Absatzzahlen zurückgehen und nach wenigen Monaten schickt man diese neuen Mitarbeiter wieder nach Hause ? Wer soll diesen ganzen Aufwand zahlen und diese ständigen finanziellen Fehlentscheidungen aus Bügeln, die es zahlreiche gibt ?

-Finanzplanung ist hier fehl am Platz-


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Top-down-Arroganz trifft auf fachliche Inkompetenz

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich Administration / Verwaltung in Königstein im Taunus gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass man nie Gefahr läuft, sich zu langweilen – Prioritäten ändern sich schneller als man Aufgaben abhaken kann. Außerdem entwickelt man hier ein ausgeprägtes Improvisationstalent und lernt, selbst in der größten Unklarheit irgendwie weiterzumachen.

Wer gerne mentale Hindernisparcours meistert und das Chaos als kreativen Spielplatz versteht, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen. Und: Die Kolleg:innen im direkten Umfeld machen vieles wett – denn zusammen leidet es sich bekanntlich leichter.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass Engagement oft mehr Risiko als Chance ist. Wer sich einsetzt, Ideen einbringt oder Initiative zeigt, riskiert schnell als unbequem zu gelten – oder bekommt die eigene Lösung zwei Wochen später als „neue Vision der Geschäftsführung“ präsentiert.

Die Führung agiert mitunter wie ein autarker Mikrokosmos, der auf Durchzug schaltet, sobald Feedback von unten kommt. Karrierepfade sind nicht erkennbar, Transparenz existiert nur in Präsentationen, und moderne Maschinen oder Prozesse werden eher gemieden als gefördert.

Zukunft gibt’s auf PowerPoint – Realität ist meist Excel, Gaffa-Tape und Geduld.

Verbesserungsvorschläge

Man könnte natürlich anfangen, Maschinen zu modernisieren, Führungskräfte nach Kompetenz statt Loyalität auszuwählen und Mitarbeitende nicht als lästige Kostenstelle, sondern als tragende Säule des Unternehmens zu betrachten. Auch ein Betriebsrat, der nicht im Standby-Modus läuft, könnte Wunder wirken.

Ein revolutionärer Gedanke wäre, Vertrauen zu schenken – im Homeoffice, bei Beförderungen und Weiterbildung. Wer weiß, vielleicht arbeiten Menschen sogar gerne, wenn sie ernst genommen, gefördert und nicht nur verwaltet werden?

Aber gut – vielleicht ist das auch zu viel verlangt. Alternativ könnte man einfach einen neuen Slogan einführen:
„Wir sind nicht mehr den Luxus gewöhnt – und du bald auch nicht.“

Arbeitsatmosphäre

Im Kollegenkreis herrscht eine ausgesprochen angenehme und unterstützende Atmosphäre – man hilft sich, tauscht sich aus und versucht gemeinsam, das Beste aus den Rahmenbedingungen zu machen. Die eigentliche Unruhe entsteht regelmäßig durch ambitionierte Ideen aus dem C-Level, die vermutlich auf PowerPoint überzeugend wirken, in der Praxis jedoch mitunter an physikalischen, logischen oder einfach organisatorischen Realitäten scheitern. Das mittlere Management übernimmt deren Umsetzung mit bemerkenswerter Loyalität – kritisches Hinterfragen oder fachliche Rückkopplung finden eher selten statt. Die Expertise der Mitarbeitenden bleibt dabei oft ein ungenutztes Potenzial.

Image

Das Image war früher deutlich besser – intern wie extern. Doch mit zunehmender Fluktuation und spürbarer Unzufriedenheit in der Belegschaft bröckelt der gute Ruf zunehmend. Kritik wird gern mit der Floskel abgetan: „Die Zeiten haben sich geändert – wir sind den alten Luxus einfach nicht mehr gewohnt.“ Ein Satz, der vieles erklärt – aber wenig verbessert.

Work-Life-Balance

Kolleg:innen mit Tarifvertrag dürfen sich entspannt zurücklehnen – Überstundenabbau, klare Regelungen und planbare Arbeitszeiten sorgen für ruhigen Schlaf. Wer hingegen außertariflich unterwegs ist, wird konsequent zur Mehrarbeit eingeladen – selbstverständlich ohne Ausgleich, versteht sich. Das gehört halt zum Commitment.

Homeoffice ist offiziell möglich, inoffiziell allerdings nur für jene, die mit dem grundsätzlichen Verdacht des Nichtstuns leben können und nichts gegen gelegentliche Kontrollanrufe einzuwenden haben. Vertrauen ist gut – telefonische Nachverfolgung offenbar besser.

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen bewegen sich hier im gleichen Takt wie Investitionen in neue Maschinen – es kann also dauern. Wer eine Beförderung verdient hätte, wird gerne erst mal unter Druck gesetzt, während aktiv nach Fehlern gesucht wird, um den Kandidaten wieder von der Liste zu nehmen.

Bei Weiterbildungen zeigt sich das Unternehmen großzügiger – allerdings nur mit Rückversicherung. Wer ein Seminar besuchen will, darf gern vorher unterschreiben, dass er noch eine bestimmte Zeit im Unternehmen bleibt. Vertrauen sieht anders a

Gehalt/Benefits

Neue Mitarbeitende landen gerne direkt in außertariflichen Verträgen – selbst wenn ihnen tarifliche Konditionen zustehen würden. Die Begründung? „Das ist bei uns halt so.“ Wer das anspricht, erlebt einen Betriebsrat, der eher als verlängerter Arm der Geschäftsführung agiert als im Sinne der Belegschaft.

Sozialleistungen genießen vor allem langjährige Kolleg:innen mit alten Verträgen. Neuere Mitarbeitende erhalten meist nur das Minimum. Gehaltserhöhungen? Ein seltenes Ereignis – oft mit dem charmanten Verweis: „Du hast doch vor drei Jahren schon was bekommen.“ Die Bewertungen im Jahresgespräch wirken dabei eher wie eine Monte-Carlo-Simulation: Zufallsprinzip inklusive.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen bemüht sich sichtbar, im Rahmen der Möglichkeiten gewisse Standards in Sachen Umwelt und Nachhaltigkeit zu erfüllen – zumindest auf dem Papier und in bestimmten Bereichen. Allerdings lässt sich durch die Art der eingesetzten Fertigungsmittel nicht alles wirklich „grün“ gestalten, was man offen zugibt – und das ist zumindest ehrlich.

Weniger erfreulich sind die internen Optimierungsinitiativen, die in manchen Abteilungen stattfinden: Hier gibt es selbsternannte Spezialisten, die mit viel Halbwissen und noch mehr Improvisation an Anlagen herumbasteln – mit dem Ziel, Effizienz zu steigern, gerne aber auf Kosten von Sicherheit und Umwelt. Nach dem Motto: Hauptsache es läuft (irgendwie) schneller.

Das Bewusstsein für Nachhaltigkeit ist also da – aber es kollidiert regelmäßig mit Pragmatismus, fehlender Kontrolle und einem sehr großzügigen Verständnis von technischer Kompetenz.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist bemerkenswert gut – geprägt von gegenseitiger Unterstützung, Offenheit und einem ehrlichen Miteinander. Gerade in einem Umfeld mit häufig wechselnden Prioritäten und wenig planbaren Entscheidungen bieten die Kolleg:innen wichtigen Rückhalt.

Allerdings stößt zu viel Harmonie im Team nicht überall auf Zustimmung: Wenn mittlere Führungskräfte den Eindruck gewinnen, dass Teams sich „zu gut verstehen“ oder eigenständig Lösungen finden, wird dies mit Skepsis betrachtet. In solchen Fällen folgen nicht selten subtile Interventionen, um die Dynamik zu bremsen – wer sich gut versteht, gilt schnell als potenziell illoyal.

Auf Führungsebene selbst fehlt dieser Zusammenhalt oft: Misstrauen, Lagerbildung und mangelhafte Abstimmung prägen das Bild.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung wird hier zwar geduldet – aber selten gezielt gefördert oder geschätzt. Statt ältere Kolleg:innen als wertvolle Mentor:innen einzusetzen, um Wissen weiterzugeben und neue Mitarbeitende strukturiert einzuarbeiten, überwiegt oft der Blick auf die Kosten-Nutzen-Rechnung: zu teuer, nicht mehr „agil“ genug, schwierig einsetzbar.

Programme, um diese Kolleg:innen abteilungsübergreifend einzubinden oder gezielt weiterzuentwickeln, sind die absolute Ausnahme. Die gängige Begründung: „Die Person wird hier gebraucht“ – was in der Praxis meist bedeutet, dass sie weiter ungenutzt auf der Stelle tritt.

Wirklich gelebte Wertschätzung sieht anders aus – was bleibt, ist oft stille Frustration bei jenen, die eigentlich viel beizutragen hätten.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten ist stark abhängig davon, in welcher Abteilung man gelandet ist – mit etwas Glück erwischt man eine Führungskraft, die sich tatsächlich für ihr Team einsetzt, zuhört und Rückgrat zeigt. In anderen Fällen beschränkt sich Führung auf das Durchreichen von Befehlen von oben – ganz ohne den Umweg über Verständnis, Vertrauen oder Wertschätzung. Mitarbeitende? Eher Mittel zum Zweck als das wichtigste Kapital.

Im C-Level und in gewissen Teamleitungen weiß man grundsätzlich alles besser – unabhängig von Fachlichkeit oder Nähe zum Geschehen. Beförderungen erfolgen gerne so lange, bis Kompetenz zur Gefahr wird. Wer dann noch wagt, eigene Gedanken zu haben, läuft Gefahr, als unfähig abgestempelt zu werden.

Die wenigen Führungskräfte, die sich modern, menschlich und reflektiert verhalten, werden meist freundlich an den Rand gestellt – mit dem subtilen Hinweis, sie hätten „die Realität wohl nicht ganz verstanden“.

Arbeitsbedingungen

Natürlich herrscht in der Automobilzulieferbranche immer ein gewisser Preisdruck – soweit, so bekannt. Das erklärt aber nur bedingt, warum Investitionen in moderne Arbeitsmittel hier offenbar systematisch verschlafen wurden.

Ein nicht unerheblicher Teil der Maschinen wirkt, als hätte er die letzte Wartung in einem Paralleluniversum überstanden – manche Anlagen befinden sich in einem Zustand, der an postapokalyptische Filmsets erinnert. Trotzdem wird erwartet, dass genau diese Maschinen plötzlich wieder schneller, effizienter und bitte mit Null-Ausfallzeiten produzieren.

Neue Technik? Gibt’s eher selten. Begründung: zu wenig „robust“. Man setzt lieber auf Altbewährtes – selbst wenn das nur noch mit Improvisationstalent und Gaffa-Tape läuft.

Kommunikation

Die interne Kommunikation erfolgt bevorzugt über spontane Informationsveranstaltungen, bei denen primär der Eindruck vermittelt werden soll, man wolle mit den Mitarbeitenden ins Gespräch kommen. Inhaltlich dreht sich dabei vieles um Finanzkennzahlen und strategische Absichten – operative Herausforderungen oder konkrete Anliegen aus den Teams bleiben hingegen weitgehend unberührt. Fragen aus der Belegschaft werden – je nach Brisanz – elegant umschifft oder ignoriert.

Im Nachgang dieser Formate bleibt häufig der Eindruck zurück, dass das mittlere Management für alles verantwortlich ist und die Teams einfach „besser koordinieren“ müssten. Die tatsächliche Ursache von Problemen bleibt dabei wohl bewusst im Unklaren.

Der informelle Austausch unter Kolleg:innen („Buschfunk“) funktioniert erstaunlich gut – viele Informationen sind dort schneller und präziser verfügbar als über offizielle Kanäle. Leider herrscht große Zurückhaltung, diese Themen offen anzusprechen – nicht zuletzt, weil kritische Stimmen gerne als illoyal gewertet werden und mit entsprechenden Konsequenzen zu rechnen ist.

Gleichberechtigung

Das Thema Gleichberechtigung taucht gelegentlich auf der Agenda auf – meist dann, wenn es gut ins externe Narrativ passt. Intern kämpft man allerdings noch mit recht starren Strukturen und überholten Rollenbildern, was echten Fortschritt deutlich ausbremst.

Der Anteil von Mitarbeitenden, die nicht dem klassischen technischen Standardprofil entsprechen, ist überschaubar – insbesondere in leitenden Funktionen. Wer nicht ins gewohnte Schema passt, erlebt mal Wertschätzung, mal Ignoranz – je nach Abteilung, Tagesform oder Führungskraft. Von echter Gleichstellung ist man noch ein gutes Stück entfernt, aber der Wille, zumindest so zu tun, ist erkennbar.

Interessante Aufgaben

An interessanten Aufgaben mangelt es definitiv nicht – im Gegenteil: Es gäbe genug spannende Themen, an denen man sich austoben könnte. Leider scheitert die Abarbeitung oft an der Realität ständig wechselnder Prioritäten, die so dynamisch sind, dass man sich fragt, ob sie nicht mit einem Zufallsgenerator abgestimmt werden.

Liefert man eine Lösung für ein Problem, wird diese gerne als „nicht durchdacht“ oder „unrealistisch“ abgetan – bis sie zwei Wochen später vom C-Level als bahnbrechender Geistesblitz präsentiert wird. Natürlich ohne Rückverweis auf die ursprüngliche Quelle.

So wächst der Aufgabenberg kontinuierlich – nicht, weil es an Ideen oder Engagement fehlt, sondern weil das Umfeld produktives Arbeiten systematisch erschwert.

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Immer noch ein sehr guter Arbeitgeber

3,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in Königstein im Taunus gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Seeger punktet durch einen starken Kollegenzusammenhalt in der Produktion, ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein durch die Umstellung auf Grünstrom, und bietet älteren Mitarbeitern tariflich gut geregelte Gehälter. Zudem genießt das Unternehmen weltweit ein sehr gutes Image, insbesondere dank der bekannten Seeger-Ringe.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die größten Schwächen bei Seeger- Orbis liegen in der mangelnden Kommunikation und einem veralteten Führungsstil, was die Transparenz und Zusammenarbeit beeinträchtigt. Zudem gibt es eine unzureichende Work-Life-Balance, kaum Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Ungleichbehandlung bei der Förderung der Mitarbeiter. Die Arbeitsbedingungen in der Produktion sind problematisch, insbesondere durch Hitze und Rauch, und das veraltete Gehaltsgefüge macht es schwer, neue Fachkräfte anzuziehen.

Verbesserungsvorschläge

Seeger könnte viele Verbesserungen vornehmen, um das Arbeitsumfeld und die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern. Eine der wichtigsten Maßnahmen wäre eine offenere und transparentere Kommunikation von der Führungsebene. Zudem sollte der Führungsstil modernisiert werden, um eine mitarbeiterorientierte Arbeitsweise zu fördern. Die Work-Life-Balance, insbesondere in der Produktion, könnte durch die Reduzierung von Überstunden und klarere Schichtpläne verbessert werden. Auch in Bezug auf Weiterbildung und Karrierechancen gibt es Verbesserungsbedarf, da es derzeit nur begrenzte Möglichkeiten gibt. Gleichermaßen sollte das Unternehmen stärker auf die Bedürfnisse älterer Mitarbeiter eingehen und auf faire Gleichberechtigung bei Fortbildungen und Arbeitsplatzvergaben achten. Die Arbeitsbedingungen in der Produktion, wie Hitzeprobleme und Rauchbildung, sollten dringend verbessert und veraltete technische Hilfsmittel modernisiert werden. Das Gehaltsgefüge müsste an den aktuellen Fachkräftemarkt angepasst werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen war insgesamt gut, vor allem dank des guten Zusammenhalts zwischen vielen Kollegen. Das kollegiale Miteinander hat maßgeblich zur positiven Stimmung beigetragen. Leider ist jedoch zu beobachten, dass dieser Zusammenhalt in letzter Zeit nachgelassen hat, was die Atmosphäre etwas trübt.

Image

Das Image von Seeger Orbis ist nach wie vor sehr gut. Viele kennen den Sicherungsring als “Seeger-Ring”, und dieser Name genießt weltweit hohe Anerkennung. Nach außen hin hat die Firma einen ausgezeichneten Ruf, der auch heute noch Bestand hat.

Work-Life-Balance

Leider ist eine gesunde Work-Life-Balance in der Produktion kaum vorhanden. Die meisten Mitarbeiter arbeiten sechs Tage die Woche und haben aufgrund des Drei-Schicht-Systems nur wenig Zeit für ihr Privatleben. Besonders problematisch sind die kontinuierlichen Überstunden, die fast ausschließlich dazu dienen, personelle Engpässe zu überbrücken. Hier wäre es wichtig, die Überstunden zu reduzieren und eine bessere Planung zur Entlastung der Belegschaft zu ermöglichen.

Karriere/Weiterbildung

Leider sind Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei Seeger fast nicht existent. Weiterbildungen werden kaum angeboten oder gar nicht in Betracht gezogen. Karrierechancen gibt es vereinzelt, aber nur für wenige Mitarbeiter. Insgesamt fehlt es hier an Entwicklungsperspektiven.

Gehalt/Benefits

Die Karrierechancen sind für einige Mitarbeiter durchaus vorhanden, aber für andere leider nicht. Oft werden gute Mitarbeiter übersehen oder nicht dort eingesetzt, wo sie am effektivsten wären. Das Gehalt wird tariflich nach dem IG Metall Tarifvertrag bezahlt, und vor allem ältere Mitarbeiter verdienen sehr gut. Allerdings hat Seeger den Wandel der letzten Jahre im Hinblick auf Fachkräfte nicht ausreichend berücksichtigt. Das Gehaltsgefüge ist in vielen Bereichen veraltet, weshalb es schwierig ist, neue Mitarbeiter von außerhalb zu gewinnen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In Sachen Umwelt- und Sozialbewusstsein ist das Unternehmen sehr gut aufgestellt. Sie haben den kompletten Strom auf Grünstrom umgestellt und konnten zudem viele unnötige Stromverbraucher eliminieren. Diese Maßnahmen zeigen ein klares Engagement für Nachhaltigkeit und Umweltschutz, was ich sehr positiv finde.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist in einigen Abteilungen, insbesondere in der Produktion, noch sehr stark ausgeprägt. Dies ist einer der Hauptgründe, warum viele Mitarbeiter nach wie vor gerne zur Seeger kommen. Der enge Zusammenhalt unter den Kollegen trägt zur Arbeitsmotivation bei, auch wenn dies in anderen Bereichen des Unternehmens nicht mehr in gleichem Maße zu spüren ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen ist grundsätzlich gut. Allerdings wird oft zu spät erkannt, dass manche Mitarbeiter an ihre gesundheitlichen Grenzen stoßen und nicht mehr in der Lage sind, ihre Aufgaben in vollem Umfang zu erfüllen. Die Vorgesetzten sollten besser auf die Bedürfnisse älterer Mitarbeiter achten und sie gegebenenfalls aus besonders anstrengenden oder nicht mehr machbaren Aufgabenbereichen herausnehmen.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten im Unternehmen ist leider mangelhaft. Viele Führungskräfte agieren nach veralteten Führungsstilen, die nicht mehr zeitgemäß sind. Diese altmodische Führungskultur führt zu einer schlechten Arbeitsatmosphäre und beeinträchtigt die Zusammenarbeit insgesamt. Eine moderne und mitarbeiterorientierte Führung wäre notwendig, um das Betriebsklima zu verbessern und die Zusammenarbeit zu fördern.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen in der Produktion sind leider nicht optimal. Im Sommer ist es in einigen Bereichen viel zu heiß, und trotz jahrelanger Beschwerden wurde dafür noch keine Lösung gefunden. Zudem gibt es in manchen Bereichen eine erhebliche Rauchbildung, für die ebenfalls noch keine geeignete Maßnahme ergriffen wurde. Außerdem sind einige der technischen Geräte und Hilfsmaterialien stark veraltet und werden leider nicht erneuert, was die Arbeit zusätzlich erschwert.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen lässt leider stark zu wünschen übrig. Es mangelt an Transparenz, und da wichtige Informationen oft nicht klar an die Mitarbeiter weitergegeben werden, entsteht viel Raum für Spekulationen und Missverständnisse. Eine offenere und transparentere Kommunikation seitens der Führungsebene wäre dringend erforderlich, um dieses Problem zu lösen und das Vertrauen der Mitarbeiter zu stärken.

Gleichberechtigung

Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass bei Seeger keine echte Gleichberechtigung herrscht. In vielen Situationen werden Unterschiede gemacht, zum Beispiel bei der Unterstützung für Seminare und Fortbildungen. Einige Kollegen bekommen diese vom Arbeitgeber bezahlt, während andere leer ausgehen. Oft habe ich das Gefühl, dass hier der “Nasenfaktor” eine entscheidende Rolle spielt. Auch bei der Vergabe von Arbeitsplätzen ist mir aufgefallen, dass keine wirkliche Gleichberechtigung besteht, da persönliche Vorlieben der Vorgesetzten häufig den Ausschlag geben.

Interessante Aufgaben

Die Möglichkeit, interessante Aufgaben zu übernehmen, ist beim Seeger eher begrenzt. Es fehlt an Gestaltungsfreiraum, und neue Ideen werden selten aufgegriffen. Dadurch bleibt die Arbeit oftmals monoton und wenig herausfordernd, was für Kollegen, die gerne kreativ arbeiten oder Innovationen einbringen möchten, enttäuschend ist.

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Den Fokus neu justieren.

3,9
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Königstein im Taunus gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hervorragende Worklife Balance, mit überdurchschnittlich vielen Benefits für die Mitarbeitenden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Innere Trägheit und Allüren eines Grosskonzerns bei Mitteständischer Größe. Technisch leider weit hinter den heutigen Möglichkeiten.

Verbesserungsvorschläge

Beseitigung des Investitionsstaus ist ebenso wichtig wie die Work life balance des Teams.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Negatives Bild

2,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Königstein im Taunus gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt und soziale Kompetenz!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenig Kommunikation zwischen den Abteilungen, jeder kocht sein Süppchen, die Hauptsache mein Bereich macht keine Fehler!

Verbesserungsvorschläge

Klare Konzeptionen, klare und verantwortungsbewusse Führung!

Arbeitsatmosphäre

Die negative Beurteilung die hier ausführlich behandelt wurde, ist wohl von einer Person geschrieben die weder Interesse an der Arbeit noch den Mut hat, es offen bei einem Meeting anzusprechen!!

Image

Ausserhalb von Königstein wohl nur bei den Kunden bekannt!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung und Entsorgung wird nur von wenigen Mitarbeitern gemacht, man legt auch keinen Wert darauf. Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden sondern großer Egoismus! Das Mitarbeiter über Mitarbeiter reden ist normal und negativ und wurde sogar von der Leitung gefördert!

Karriere/Weiterbildung

Seit langem dort und keine Angebote erhalten!

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist bei denen gegeben die viel damit beschäftigt sind, sich über andere ein Urteil zu bilden. Natürlich immer hinter vorgehaltener Hand!

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt schon einen großen Generationenunterschied. Die "Alten" machen die Arbeit und die jungen pflegen das Smartphone! Sehr überspitzt gesagt aber viel Wahres dran!

Vorgesetztenverhalten

Ich finde es maßlos übertrieben was hier über den Logistikleiter geschrieben wird! Allerdings können viele auch keine Kritik vertragen!
Ja, klare Arbeitsanweisungen wären wichtig, ja Gleichbehandlung wäre angebracht, nein dass man mit ihm nicht reden kann!

Arbeitsbedingungen

Es ist alles vorhanden was man zum arbeiten braucht!

Kommunikation

Zuviele Meinungen, wenig klare Linie, was mit genauen Arbeitsplatzbeschreibungen zu beheben sind!

Gehalt/Benefits

Da ist Seeger sehr gut, man sollte immer auch darauf schauen welche Verantwortung und Aufgaben man hat!

Gleichberechtigung

Ganz schlecht, es gibt keine Gleichbehandlung, allerdings auch keinen Ärger wenn man den Tag mit arbeitsfremder "Arbeit" verbringt!

Interessante Aufgaben

In der Logistik werden zum größten Teil Hilfsarbeiten ausgeführt, dafür braucht es keine große Qualifikation, aber klare und eindeutige Anweisungen!

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Meine ausbildung bei seeger orbis

5,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Werkzeugmechaniker im Bereich Produktion in Königstein im Taunus absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nix

Verbesserungsvorschläge

Keine


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Gar nicht so schlecht wie in den Bewertungen

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Königstein im Taunus gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man sieht, dass das Unternehmen sich bemüht, den Mitarbeitern ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen. In den letzten Jahren wurden viele Verbesserungen durchgeführt und man plant noch weitere.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt einige ständige Nörgeler, die viel Unruhe im Betrieb machen. Das muss nicht sein.

Verbesserungsvorschläge

Äußerlich hat das Unternehmen den Charme der 60-70er Jahre. Hier müsste was am äußeren Erscheinungsbild gemacht werden.

Arbeitsatmosphäre

Ich fühle mich wohl in meinem Arbeitsumfeld.

Image

Wie man an vielen Bewertungen sieht, muss die Firma noch am Image arbeiten. Schade dass einige wenige, ein in der Vergangenheit sehr gutes Image, runterziehen können.

Work-Life-Balance

Es ist sehr viel zu tun. Aber das macht es ja auch gerade interessant

Karriere/Weiterbildung

Im Rahmen eines Mittelständischen Unternehmens werden gute Karrieremöglichkeiten geboten. Oft besetzt man die Führungspositionen mit internen Bewerbungen. Weiterbildungen werden selten abgelehnt

Gehalt/Benefits

Gutes Gehalt (Metall-Tarif) und viele Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umweltbewusstsein ist da und man möchte auch noch deutlich mehr tun. Das Unternehmen ist sehr sozial zu seinen Mitarbeitern.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kollegen herrscht ein guter Umgang.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier gibt es keine Vorbehalte. Erst jüngst ist ein Kollege mit 60+ eingestellt worden.

Vorgesetztenverhalten

Über meinen Vorgesetzte kann ich mich nicht beklagen. Im Gegenteil es harmoniert sehr gut. Ich weiß, dass andere hin- und wieder mir Ihrem Vorgesetzten hadern. Aber das ist wohl normal in einem Unternehmen dieser Größe.

Arbeitsbedingungen

Hier muss man sicherlich zwischen Produktion und Verwaltung unterscheiden. In der Produktion ist es sehr laut. Die Verwaltung bekommt gerade eine Generalüberholung mit neuen Möbeln und Outfit.

Kommunikation

Die für meine Stelle benötigten Informationen bekomme ich alle und wenn es mich interessiert auch darüber hinaus

Gleichberechtigung

Alle haben hier die gleichen Chancen. In einem produzierendem Unternehmen der Metallindustrie sind jedoch historisch immer mehr männliche Kollegen als weibliche.

Interessante Aufgaben

Eigentlich ist kein Tag wie der andere. Wer Herausforderungen mag ist hier richtig.

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Mehrfachbewertung

Seeger ohne Zukunftsperspektiven

1,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Königstein im Taunus gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Geld kommt pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Sie nicht merken das sie nicht auf dem richtigen Weg sind

Verbesserungsvorschläge

Das muss er selbst herausfinden auf einer anderen Ebene

Arbeitsatmosphäre

Einige sind schon lange in der Firma beschäftigt, die halten noch die Fahne hoch, den neuen ist das irgendwie egal, somit wird die Atmosphäre sehr negativ

Image

War mal hervorragend, aber nicht mit Benzing zu vergleichen

Work-Life-Balance

Hat sich etwas gebessert, durch den Fachkräftemangel nicht mehr machbar

Karriere/Weiterbildung

Nicht wirklich, so werden die Mitarbeiter klein gehalten, nur über lerning by doing

Gehalt/Benefits

Könnte besser sein, bin sch wieder auf der Suche nach einem besseren Job

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die sind nur auf dem Papier

Kollegenzusammenhalt

War echt mal gut, jetzt werden nur noch die Ellenbogen eingesetzt

Umgang mit älteren Kollegen

Die werden suggestive ausgebotet mit weniger Leitungszulage

Vorgesetztenverhalten

Wenn das mal Vorgesetzte wären, keine Schulungen was Führen heißt, einfach Mitarbeiter aus der Nor zum Vorgesetzten machen, und die nutzen Ihre Machtstellung einfach aus( so ihr macht das was ich sage )

Arbeitsbedingungen

Wenn die Psycho Spielchen nicht wären.

Kommunikation

Hier werden nur noch Mails geschrieben, statt den kurzen Dienstweg zu wählen.

Gleichberechtigung

Wäre schön wenn es das gäbe, zwei Stufen unter den anderen Kollegen,

Interessante Aufgaben

Keine mehr, der Markt der interessanten Aufgaben gibt es wo anders

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Außen hui innen pfui

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Königstein im Taunus gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zahlt pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führung

Verbesserungsvorschläge

Ziele erreichbar machen, investieren um die Firma voran zu bringen.

Arbeitsatmosphäre

Nur Druck, Ziele werden von oben verteilt ohne Prüfung ob diese nur ansatzweise erreichbar sind.

Image

Das Image ist noch gut, Seeger steht für Qualität aber auch hohe Preise.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Rühmen sich CO2 neutral zu sein, blasen aber Heizöl ohne Ende durch Härtöfen - Sonnenstrom etc sucht man hier vergebens.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen halten meist zusammen, aber auch da gibt es Ausnahmen.

Vorgesetztenverhalten

Geschäftsführung gibt Ziele aus Beirat herunter und einfach weiter. Es soll nur der Absatz erhöht werden, allerdings ohne etwas an wichtigen Stellschrauben zu tun - Maschinenpark, Innovation,etc.

Arbeitsbedingungen

Alte Büros, uralte Toiletten. Einen Vorteil hat das ganze - man findet die Toiletten im Verwaltungsgebäude am Geruch.

Kommunikation

Nur über Flurfunk.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.