42 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kantine ist spitzenmäßig.
Mit der Kantine hat sich einiges getan! Sich mittags mit den Kollegen treffen ist echt super. Endlich trifft man auch mal Kollegen von anderen Abteilungen. Und das Essen ist echt super lecker und vor allem frisch gekocht. Das Kantinenteam legt sich ganz schön ins Zeug.
Die 40 Stunden Woche ist okay. Die Überstunden kann man auf einem Konto sammeln und dann gerne auch mal früher gehen. Auch das Thema Homeoffice ist kein Tabu mehr, ist auf jeden Fall grundsätzlich möglich. In manchen Abteilungen ist ein Tag die Woche schon fester Bestandteil. Schade finde ich, dass die Möglichkeit noch zu sehr von der Einstellung des Vorgesetzen abhängt - von "gar kein Problem" bis "geht gar nicht" ist jede Antwort möglich.
Hier kommt so einiges in Bewegung. Seit letztem Jahr wird nur noch Ökostrom genutzt. Vor allem in der Fertigung wird viel recycelt.
Auf die Kollegen kann man sich echt verlassen.
Ein bisschen "alte Schule", aber eigentlich fair. Ich würde mir mehr Freiheit bei eigenen Entscheidungen wünschen und auch mal ein Lob - damit wird gespart.
Es ist alles da, was man braucht: Neueste Rechner und überwiegend tolle Büros.
Im Intranet steht eigentlich alles Wichtige. Das passt.
Die Projekte sind echt super spannend und vor allem international.
Beeidruckendes Bürogebäude mit guter Büroausstatung. Es gibt kostenlos Kaffee, Tee, Milch und Wasser.
Konzept ist etwas veraltet, könnte der heutigen Zeit angepasst werden
Fort- und Weiterbildungen werden angeboten
Könnte wie überall mehr sein ...
- auf Nachhaltigkeit wird bei Seele großen Wert gelegt
- gute Recyclingkonzepte
-papierloses Arbeiten
Tolle Kollegen
Keine Auffälligkeiten
Ist in Ordnung
Modernes Großraumbüro, seit kurzem auch eine Luftbefeuchtungsanlage, im Sommer klimatisiert; Homeoffice nach Absprache mit dem Vorgesetzten möglich.
Seit diesem Jahr gibt es eine Kantine mit sehr leckerem und qualitativ hochwertigen Essen, wird von der gesamten Belegschaft sehr gelobt
Es wird unteranderem über das Intranet informiert. Einmal im Jahr gibt es eine Mitarbeiterzeitung.
Die Frauenquote muss vor allem in der Führungsebene verbessert werden!!
-einzigartige internationale Projekte
-abwechslungsreiche Tätigkeiten
Tolle, einmalige Projekte; Hoher Qualitätsanspruch; interne Entwicklungsabteilung
Massiv steigendes Mikromanagement von Seiten der Geschäftsführung; Mitarbeiter verspüren zu wenig Rückhalt bei der GF
Mehr Verantwortung an Projektleiter und Design Manager abgeben. Weniger Einmischung der GF in tägliche Arbeiten. Den Mitarbeitern mehr Vertrauen anstatt immer mehr zu kontrollieren.
Je nach Team mehr oder weniger guter Zusammenhalt.
In den letzten Jahren ist die Atmosphäre leider schlechter geworden, da sich von Seiten der GF zu viel ins tägliche doing eingemischt wird
Qualität ist sehr hoch, Einstellung etwas überheblich / arrogant, Mitarbeiterführung ist verbesserungsfähig;
Image und Realität stimmen hier überall überein
40 Std. oder 42,5 Std. Woche und 30 Tage Urlaub. Je nach Auslastung / Projektsituation auch mehr gefordert / notwendig. In Abstimmung mit dem Vorgesetzten auch Sonderregelungen (für Familien) möglich.
externe Weiterbildungen werden kaum bis gar nicht gefördert. Interne Schulungen wurden schon immer (mal häufiger / mal seltener) angeboten.
Karriere bedingt möglich.
Gehälter sind in Ordnung, aber nicht außergewöhnlich. Gehalt wird pünktlich überwiesen.
Umweltbewusstsein (Mülltrennung, Effizienz, etc.) wird stark überwacht, schon beinahe zu viel
von Team zu Team unterschiedlich
Vorgesetzte / GF stehen leider sehr selten hinter den Angestellten. In den letzten Jahren hat sich leider extremes Mikromanagement von Seiten der GF etabliert.
Großraumbüro ist natürlich gewöhnungsbedürftig, aber es lässt sich dort arbeiten.
Klimatisierung funktioniert mittelmäßig, aber es wurde in ein Luftbefeuchtungssystem investiert.
Neuigkeiten werden regelmäßig über das Intranet kommuniziert.
Kollegen jeglichen Alters werden gleich behandelt.
Gefühlt leider zu wenig Unterstützung und Förderung von Kolleginnen in Führungspositionen
Interessante Aufgaben, exklusive Projekte
Offenes, freundliches und respektvolles Miteinander
Branchenprimus.
Super Mitarbeiter Kantine.
Überaus faire Vergütung.
Nette und aufgeschlossene Kollegen.
Stets einwandfrei.
Ehrlich und direkt.
Aufgabenvielfalt und Abwechslung.
Die spannenden Aufgaben und neu gebaute Kantine. Außerdem ist spürbar, dass das Unternehmen seine Mitarbeiter halten will.
Die Kommunikation unter den Abteilungen könnte besser sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Es gibt viele Praktikanten, Werkstudenten und Azubis mit denen man sich gut austauschen kann. Auch die anderen Kollegen helfen immer, wann man Hilfe braucht.
Von Außen wird die Firma als sehr positiv angesehen. Intern gibt es sowohl positive als auch negative Einstellungen, wobei es sich meiner Meinung nach eher um Kleinigkeiten handelt.
Die Wochenarbeitszeit beträgt 40 Stunden. Die Kernzeit ist von 9 Uhr bis 16 Uhr und am Freitag bis 15 Uhr. In Abstimmung mit dem Vorgesetzten kann man auch mal früher gehen, wenn z. B. ein Termin ansteht.
Mir wurde nach kurzer Zeit als Werkstudent bereits angeboten, auch nach meinem bereits feststehenden Praxissemester, weiterhin als Werkstudent angestellt zu sein. Außerdem wurde mir ebenfalls frühzeitig signalisiert, dass das Unternehmen mich gerne auch nach meinem Studium halten möchte.
Man merkt, dass das Unternehmen seine Mitarbeiter halten will.
Ich bin froh, dass ich während meines Praxissemesters überhaupt ein Gehalt bekomme, da dies nicht vorgeschrieben/garantiert ist.
Vor und nach meinem Praktikum bin ich als Werkstudent beschäftigt und verdiene dafür überdurchschnittlich gut.
Das Unternehmen lässt sich regelmäßig für verschiedene Bereiche zertifizieren und versucht möglichst umweltschonend zu sein.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Laut den Kollegen wurde vor der Corona Pandemie auch öfter etwas zusammen unternommen. Jedoch ist dies natürlich aktuell schwierig.
Durch die neue Kantine wird der Zusammenhalt spürbar verstärkt.
Langjährige Mitarbeiter werden regelmäßig geehrt und genießen ein hohes Ansehen.
Wenn es Probleme, Fragen oder Wünsche gibt, kann ich mich jederzeit an meinen Vorgesetzen wenden. Dieser versucht dann immer, alles zum Arbeitnehmerwohl zu klären.
Großraumbüro, woran man sich erst einmal gewöhnen muss.
2 Monitore und ein Laptop, welcher extra für mich erworben wurde.
Die Kommunikation ist innerhalb der Abteilung gut, könnte jedoch insgesamt im kompletten Unternehmen etwas besser sein.
Viele spannende und abwechslungsreiche Aufgaben. Jeden Tag sieht und lernt man etwas neues. Genau das Richtige, um einen Einblick in viele Bereich zu erhalten.
gute Bezahlung als Werkstudent und flexible Einteilung der Arbeitszeit; bei der Realisierung der Prozesse habe ich viele Freiheiten
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm.
Die Arbeitszeit kann ich mir frei einteilen zwischen 15 und 20 Stunden die Woche. In der Prüfungszeit konnte ich mir auch mal ein paar Tage länger frei nehmen zum Lernen.
Es gibt Mitarbeiterschulungen. Ich habe eine Schulung zu Scrum mitgemacht.
Der Kollegenzusammenhalt in der Abteilung ist sehr gut. Bei Fragen oder Unklarheiten (kommt ja doch öfters vor als Werkstudent) helfen mir die Kollegen immer weiter.
Bei Fragen oder Unklarheiten kann ich mich jederzeit an meinen Vorgesetzen wenden.
Großraumbüro, PC mit 2 Bildschirmen
In Form von Mitarbeitergesprächen findet ein offener Austausch mit dem Vorgesetzten statt.
mithilfe einer Workflow-Software darf ich Prozesse im Unternehmen digitalisieren.
Es wird aktuell eine Kantine für die Mitarbeiter gebaut und während der Corona Zeit wird/wurde Homeoffice angeboten
Die hohe Hierarchie, eine Gehaltsverhandlung kann nur von Seele persönlich freigegeben werden, der keinerlei Mitarbeiterbezug hat. Langjährige Mitarbeiter oder selbst ausgebildete Mitarbeiter werden nicht zum bleiben überzeugt.
Kleinere Büros wären angenehmer und um auch mal Private Gespräche mit dem Vorgesetzten zu führen.
Großraumbüro mit 100 Mitarbeitern ist oft recht unangenehm. Keine niedrigen Rangordnungen.
Keine flexiblen Arbeitszeiten, langsam wird Teilzeit und/oder weniger Stunden eingebracht. Davor 42 1/2h bei allen Mitarbeitern
Weiterbildung wird nur bedingt gefördert
Die Mitarbeitergespräche sollten noch mehr beachtet ausgebaut werden und gute Mitarbeiter sollten versucht werden in der Firma zu halten
Gehalt wird pünktlich gezahlt. Vermögenswirksame Leistungen werden gezahlt.
Darauf wird hoher Wert gelegt
Die meisten Kollegen haben einen gute Zusammenhalt und Unternehmungen werden in den Gruppen unternommen
Mehrere ältere Kollegen im Geschäft die auch bis zur Rente beschäftigt werden und auch soweit technisch unterstützt
Lärmpegel = Großraumbüro
Lüftung deswegen etwas schwierig und im Sommer sehr warm
Beleuchtung gut
Computer entsprechen dem Stand der Technik
Einmal im Jahr wird ein Mitarbeitergespräch/Feedbackgespräch geführt
Keine Gleichberechtigung
Sehr interessant Projekte die auch teilweise mehrere Jahre bearbeitet werden.
Immer geprägt von Angst vor den "Oberen".
Image war früher mal gut, mittlerweile hat sich viel Negatives in der Region herumgesprochen.
Freizeit und Feierabend sind unerwünscht. Geht man pünktlich, wird man schief angeschaut.
Wurde mir nie angeboten oder in Aussicht gestellt. Kenne auch niemanden, bei dem das so war.
Gehalt sieht auf den ersten Blick gar nicht so schlecht aus. Allerdings ist die wöchentliche Stundenanzahl sehr hoch und es sind bereits eine gewisse Anzahl Überstunden damit abgegolten. Rechnet man das runter, ist es nicht mehr so toll.
Hier kann ich weder viel Positives noch Negatives sagen.
Ganz gut, solang keine Führungskräfte dabei waren.
Dazu kann ich nicht viel sagen, mir ist nichts Negatives so weit aufgefallen.
Unterirdisch. Keine Führungsqualitäten. Man wird auch gern mal wie ein Dienstbote behandelt. Kritik wird hilflos mit Gegenkritik gekontert. Nicht sehr motivierend!
Großraumbüros bzw. Ausstattung sind modern, wenn auch manchmal laut.
Nicht vorhanden. Infos kamen nicht an, man wurde aber für die Folgen verantwortlich gemacht
Dazu kann ich nicht viel sagen, mir ist nichts Negatives so weit aufgefallen.
Die Projekte sind wirklich interessant.
-Nette Kollegen
-Beteiligung eines Bausparvertrages
-Arbeitskleidung wird gestellt
-Gehalt kommt immer pünktlich
-Abwechslungsreiche Arbeiten
-hohe Qualität
-Weiterbildungsmöglichkeiten
Überstundenkonto muss erst auf 220 Stunden aufgebaut werden, um Zuschläge auf Überstunden zu erhalten. Es sei denn, man arbeitet im Monat 10+ Stunden mehr, in diesem Fall gehen die 10 Stunden auf das Konto und jede weitere geleistete Überstunde wird mit Zuschlag ausgezahlt!
-Die Gesundheit der Menschen in der Fertigung muss verbessert werden! (Öldämpfe, Staub, Klimaanlagenabluft usw.)
-Um Arbeitsprozesse zu erleichtern, sollte mit den Fertigungsmitarbeitern viel mehr kommuniziert werden!
-Die Menschen hinter den Maschinen mehr schätzen und respektieren, sie leisten Großartiges!
Anfangs waren die Lobreden noch häufiger, haben aber mit der Zeit deutlich abgenommen. In der Fertigung kommt es allerdings häufiger vor, dass Mittagessen sowohl von Chefseite als auch von den Mitarbeitern der Abteilung ausgegeben werden. Das hält die Arbeitsatmosphäre im oberen Bereich. Es gibt aber Verbesserungspotential: Z.B. dass der einzelne Produktionsmitarbeiter als wichtig angesehen wird.
Es gibt sowohl Vertrauen als auch Misstrauen gegenüber Vorgesetzten und Mitarbeiter!
Es gibt sowohl Menschen die gut über die Firma sprechen als auch Menschen, die nur das negative sehen! Außenstehende sehen die Firma als sehr Positiv an!
Meine Arbeitszeiten waren wie folgt:
40 Stunden pro Woche
7:00 - 16:00 (6:00 - 15:00) Uhr
Am Freitag ist es üblich, eine Stunde früher zu gehen sofern man im 40 Stunden-Plan bleibt.
Oft gab es Situationen, die mir nach Feierabend noch im Kopf herum schwirrten.
(Öfter negatives als positives)
Auf eine frühe Urlaubsplanung wird gehofft, damit die Wünsche bestmöglich umgesetzt werden können. Es gab schon kurzfristige Planänderungen.
Es gibt die Möglichkeit der Weiterbildung. Aber natürlich nicht für jeden! Sobald man einem idealnicht entspricht, wird man nicht gefördert.
Gehalt entspricht der Leistung!
Ich habe mich oft gefühlt, als bekäme ich zu wenig für meine geleistet Arbeiten.
Freiwillige Gratifikation im Dezembergehalt und Urlaubsgeld ist Standard!
Es wird auf richtige Mülltrennung geachtet!
Der Kollegenzusammenhalt ist fantastisch! Es gibt einige Kollegen denen man Vertrauen kann!
Langdienende Kollegen haben einen hohen Wert für die Firma! Ich habe schon mitgekommen, dass ältere Kollegen eingestellt werden .
Hier muss ich sagen, es gibt sehr viel Verbesserungspotential!
In der Firma gibt es die Möglichkeit Verbesserungsvorschläge aufzuschreiben und einzureichen. Das habe ich auch schon zu genüge gemacht und nach geduldigem Warten aufgeben müssen! Mein Fazit aus Verbesserungsvorschlägen: Ich wurde nicht informiert über den aktuellen Stand, Trotz Zustimmung vieler anderer Kollegen und meinem Vorgesetztem wurde mein Vorschlag abgelehnt. Durch Zufall habe ich überhaupt erfahren, dass der Vorschlag abgelehnt wurde. Diese Situation hat mir den Spaß genommen über weiteres nachzudenken!
Oft gab es Situationen, da wollte ich meine Meinung zu Arbeitsabläufen mitteilen. Diese wurden zwar angehört aber schnell vergessen!
Eine Situation gab es, die ich bis heute nicht vergessen konnte:
Zwei meiner Abteilungs-Kollegen waren im Urlaub und da sollte ich mit einem weiteren Kollegen die Abteilung leiten. Da wurde mir von meinem direkten Vorgesetzten mitgeteilt: Wenn die Termine für diese zwei Wochen nicht eingehalten werden (sehr knapp bemessen), dass das Weihnachtsgeld nur eine freiwillige Leistung der Firma sei und die ganz schnell hinfällig wäre für mich! September 2019
Für die Produktion kann einiges zum Wohl der Mitarbeiter getan werden! Im Sommer sind 38° gegen Mittag ein Standard! Im Winter ist es angenehm warm in den Hallen.
Dämpfe, Gase, Staub und mehr gehören zum Alltag in der Fertigung. Verdampfte Kühlschmiermittel befinden sich in der Hallenluft, Klimaanlagen Abluft der Büroräume werden in die Halle geleitet. Die Vorgesetzten wissen dies aber es wird nichts unternommen!
Die Produktion ist in meinen Augen ein sehr wichtiger Teil und die Menschen die dort Arbeiten leisten großartiges! So sollen sie auch geschützt werden!
Für Schweißer gibt es keine angemessene Hosen. Jacken, Oberteile, Schuhe und normale Hosen werden von der Firma gestellt!
Über die Ergebnisse der geleisteten Arbeiten wurde ich sehr schnell informiert, da die Qualitätssicherung sehr ordentlich arbeitet. Über Projekte wurde (wenn überhaupt) für die Fertigung nur ein Foto des fertigen Gebäude gezeigt. Intranet möglich.
In meinen Augen ist Gleichberechtigung gegeben.
Es gibt sehr viel Neues! Kein Projekt gleicht dem anderen. Es ist möglich, eine bestimmte Zeit gleiche Teile herzustellen, allerdings geht diese Zeit auch vorbei! Viel Abwechslung auch in der Produktion
Die Bauprojekte sind großartig und faszinierend. Urlaubsgesuche werden versucht umzusetzen (aber davon geht man auch aus)
- Vorgesetztenverhalten
- Entwicklungsmöglichkeiten
- Gehalt
- Work Life Balance
- Umgang mit Mitarbeitern
Die Geschäftsführung sollte den Mitarbeiter ernst nehmen und mit Respekt behandeln. Zudem konstruktiven Vorschlägen folgen und dargelegte Sachverhalte prüfen. In das Unternehmen reinzuhören ist Pflicht, um den Mitarbeitern eine grundsolide, angenehme Basis zu schaffen und dauerhaft motivieren zu können. Dazu zählt auch eine gute Work-Life Balance und ein angemessenes Gehalt.
Auch das oft zitierte „Komm doch zu uns, wenn Du Schwierigkeiten hast - wir haben immer ein offenes Ohr! Wir tun etwas dagegen!“ sollte gelebt werden und nicht nur in grauer Theorie und Marketingmaßnahmen vorhanden sein.
Anerkennung führt zu Motivation - Misstrauen, Neid und üble Nachreden sowie kindergartenmäßige Methoden wie Einschüchterung zu absoluter Resignation. Irgendwann geben frisch hinzugekommene, sich selbst treue Menschen hier auf. Einzig und allein einige Kollegen retten hier einen Stern.
Es herrscht hier eine große Fluktuation - und das kommt nicht irgendwo her.
Die Projekte der Gruppe sind großartig.
In der IT selber hat man je nach Aufgabengebiet nur schwer die Möglichkeit sich zu entfalten. Auch hier hilft nur mitschwimmen im starken Strom, damit nicht untergeht.
Was ist das? 42,5h + x
Überstundenabbau nur im Ausnahmefall tageweise, ansonsten nur stundenweise.
Nicht vorhanden. Siehe oben, schafft man es sich auf irgendeine Art und Weise „beliebt“ zu machen, hat man die Chance auf Weiterbildung. Ansonsten keine Möglichkeit, auch bei mehrmaligen Vorschlägen.
Gehalt für einen typischen Systemadministratoren weit unter Durchschnitt. Gehälter werden pünktlich zum Mitte Folgemonat gezahlt.
Bei einigen Kollegen vorhanden und die Rettung für den Alltag. Bei anderen sollte man lieber Abstand halten, sonst wird das Messer hinter dem Rücken gezückt...
Alle die sich zu „lieb“ haben und dabei die Vorgesetzten vergessen, werden früher oder später die Segel in dieser Firma streichen (müssen).
Es gibt hier keine „älteren“ Kollegen. Die sind nämlich wo anders.
Die Vorgesetzten sind nicht in der Lage, Mitarbeiter ehrlich und respektvoll zu behandeln. Aussagen werden hinter dem Rücken immer zum eigenen Vorteil genutzt. Kollegen (meist junge oder aus der Ausbildung stammend) wurden so geschnitzt, dass sie wie Herdentiere blind hinterherlaufen und Situation nicht mehr objektiv betrachten können. Vorschläge oder Ideen werden sabotiert oder an anderer Stelle kaputt gemacht. Auch hier wieder das berühmte „Messer in den Rücken“
Absolut keine Empfehlung für Menschen, die sich selbst treu sind und ehrgeizig am Erfolg der Firma arbeiten wollen.
In Ordnung. Mehr aber nicht. Die IT sitzt im Keller („ja, denn da gehört sie hin“)
Klimaanlage vorhanden, Lärmpegel vorhanden. Großraumbüro.
Interne Teamabsprachen in Ordnung. So lange man sich an die Spielregeln hält, welche einzig und allein auf die Führungskräfte ausgelegt sind.
Nicht vorhanden. Wenn man sich selber aufgibt und sich sehr gut „einfügt“, dann gibts ab und zu ein Zuckerle. Dafür müsst Ihr dann aber auch Eure „seele“ verkaufen.
Der Lichtblick - dümmer wird man hier nicht. In keinerlei Hinsicht. Menschlich wie auch fachlich.
Hat man es einmal geschafft, sich seine Insel für sich aufzubauen, kann man dahin entfliehen...
Für eine gewisse Zeit, den. Auch hier steigt ständig der Wasserpegel
So verdient kununu Geld.