98 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Projekte und damit einhergehende Motivation an etwas Großem mitwirken zu dürfen.
Ich durfte damals intern mehrere Standorte (Schörfling/Dubai & USA) begleiten und ich muss an dieser Stelle festhalten, dass ein interner Wechsel nicht überall so reibungslos möglich ist.
Kommunikation, ist wie in so vielen Unternehmen ausbaufähig
Könnte besser sein, es wurde damals aber daran gearbeitet
Unglaublich spannende Projekte
Jeder gegen jeden
Besser als er eigentlich ist und das ist eine Tatsache jeder, der wo dort mal gearbeitet hat oder noch arbeitet weiß, wovon ich rede.
Totale Katastrophe
So gut wie keine vorhanden.
Sehr sehr schlecht
Das sollte lieber keiner wissen, was für Sachen dort stattgefunden haben, sonst müsste man denn laden sofort dichtmachen.
Geht so
War ganz okay
Versuchen euch gegenseitig auszuspielen
Nicht so gut, du wurdest wie eine wahre behandelt
So gut wie keine vorhanden
War mehr oder wenig vorhanden
Ein paar gute Projekte waren dabei aber auch nichts besonderes
Beim Vorstellungsgepräch war noch von garantiertem Vertrag nach der Ausbildung die rede, jedoch folgte nicht mal ein Angebot über eine Befristung. Sieht eher nach einer Masche aus, dies wurde von mehreren Ex-Auszubildenden bestätigt. Fast keiner erhielt eine Übernahme nach der Ausbildung.
Die Aufgaben sind gut verteilt.
Es gibt für alles einen Ansprechpartner und bei Fragen wird geholfen.
Außerdem ist Arbeitsplatz mit Luftbefeuchtern und Klimaanlage im Sommer sowie Winter immer angenehm.
Für das leibliche Wohl sorgt eine herausragende Kantine mit richtig gutem Essen zu kleinem Geld.
Gleitzeit wird gelebt und war auch noch nie ein Problem
Das Team ist klasse.
Selbst wenn es einmal hitzig wird, ist das schnell wieder beruhigt und alles geht kollegial weiter.
Mein Vorgesetzter war super.
Immer respektvoller Umgang und immer ansprechbar, wenn etwas war.
Da können sich andere noch was abschauen
Spannende und einzigartige Projekte, dadurch auch teilweise spannende und einzigartige Aufgabenstellungen
- Moderne Arbeitskleidung
- absolute Top Unterkünfte
- Top Kollegen
- Moderne Firmen- und Produktionsgebäude
- sehr interessante Projekte
- Keinerlei Wertschätzung, auch wenn man über die Norm hinaus Einsatz zeigt.
- Arbeitsbedingungen
- Gehalt
- Das sich fast alle mit denen ich sprach, nur wie eine Nummer fühlen.
- kaltes Betriebsklima
- keine Weiterbildungsmöglichkeiten
- Wieder mehr auf Augenhöhe mit den Angestellten agieren.
- Gegen die hohe Fluktuation ankämpfen.
Den Kollegen in sämtlichen Bereichen mehr WERTSCHÄTZUNG gegenüber bringen.
- Es sind noch goldene Arbeitskräfte mit enormen Wissen in der Montage vorhanden, nur leider keiner der das Wissen übergeben bekommen kann, da es komplett an Nachwuchs fehlt. Dazu hatte ich eine Idee geäußert. Vielleicht setzt man die noch um, wenn sie denn nicht schon längst aussortiert wurde.
- Wer starke und gute Fachkräfte halten will, der sollte wenigstens im Branchendurchschnitt zahlen.
- Eine echte Work-Life-Balance schaffen
- Möglichkeit auf Firmenwagen für Obermonteure und Monteure.
Wird durch verschiedene Umstände doch sehr getrübt. Umstände wie Fluktuation, Fehlproduktion oder Druckverteilung von oben nach unten.
Das Image ist sehr gut. Unter den Angestellten gibt es dazu aber einen running Gag, der viel Wahrheit in sich trägt.
Man wird vorerst mit gutem Freizeitausgleich gelockt, lässt man doch Familie und Freunde zwischen 4 1/2 - 6 1/2 Wochen daheim. Die Realität sieht jedoch anders aus. Nach einem Turnus wird einem eine Woche Heimurlaub gewährt. Allerdings muss diese Woche vorher rein gearbeitet werden. So muss man in den 4 1/2 Wochen ca 250 h bringen. Das bedeutet fast immer Montag bis Sonnabend, teils auch Sonntags, arbeiten.
Ein paar Überstunden werden laut Vertrag der Firma gut geschrieben. Die restlichen Überstunden zwangshausbezahlt. Da hatte ich keine Wahl. Da war ich sehr erschrocken darüber. War aber mein Fehler. Stand wohl so im Vertrag. Im Prinzip hatte ich bis zu diesem Job noch nie weniger Freizeit. Und ich bin mein ganzes Arbeitsleben lang auf dem Bau.
Ich habe eher Bescheinigungen und Lizenzen verfallen lassen. Das wurde mir im Vorhinein anderweitig versprochen.
Ich persönlich habe keinerlei Schulung erfahren dürfen. Nur das was für die Baustellen im Ausland unabdingbar war
Die Kollegen waren fast durchgehend super angenehm. In der Montageanleitung im Büro sowie auf Baustelle war es sehr lustig und man hat stets genug Unterstützung erfahren. Leider werden die meisten Monteure mit großer Fachexpertise bald in Rente gehen. Nachwuchs fehlt. Ist aber auch nicht verwunderlich.
Die älteren Kollegen sind halt im wahrsten Sinne des Wortes vom alten Schlag. Leider haben diese wohl zu oft ja gesagt und werden auch jetzt noch kurz vor der Rente ganz schön in Beschlag genommen. Das allerdings konnte ich nur aus den Gesprächen mit all den älteren Kollegen heraus hören. Die Aussagen deckten sich 1 zu 1.
Wie schon von anderen beschrieben, fängt der ganze Spaß ganz oben an. Teilweise, wenn man die Chefs mal zu Gesicht bekommen hat, sehr kalt und unpersönlich. Man spürt sofort, dass man nur eine Nummer ist. Selbst als einer der Geschäftsführer auf Baustelle war und zwei Tage mit im Büro saß, gab es keinerlei Bedarf an einem Gespräch. Obwohl ich es doch versuchte, auch um gewisse Missstände oder auch Verbesserungsvorschläge, die Seele mit Sicherheit nach vorn gebracht hätten, anzusprechen, war wohl keine Zeit für uns.
Die Chefs schauen nur auf die nackten Zahlen. Das Menschliche zählt anscheinend kaum. Selbst Schicksalsschläge hatten in einem bestimmten Fall keinerlei Wertigkeit. Im Gegenteil. Es wurde sogar noch Personal abgezogen.
Projektleitung war von meiner Seite und Erfahrung her gut und hatte stets ein offenes Ohr.
Ich hatte teilweise innerhalb von 36 h Tagschicht - Nachtschicht - Tagschicht.
Das war schon heftig. Ansonsten waren wir auf Baustelle teilweise unterbesetzt, da man auf einer anderen Baustelle mehr Umsatz heraus schlagen konnte.
Wenn irgendwas von der Planung oder Produktion nicht gepasst hat, dann hat man natürlich enormen Stress auf Baustelle gehabt. Man musste sich stets vor den Auftraggebern und dem main contractor rechtfertigen ohne großartig Unterstützung aus Deutschland zu bekommen. Arbeitssicherheit wird groß geschrieben, stets umgesetzt und man wird auch immer gut gebrieft.
Es wird kein Firmenfahrzeug gestellt um auf Baustelle (Inland) zu kommen. Dementsprechend muss man mit der deutschen Bahn anreisen. Da braucht man glaube ich nicht mehr dazu sagen. Arbeitskleidung ist absolut hochwertig und dem Standard nehr als genügend.
Trotz der enormen Größe der Firma gibt es keinen Betriebsrat. Dies wird vom Chef ausdrücklich abgelehnt!
Soweit zwischen den Abteilungen ganz gut. Kann etwas mit den Antworten dauern, wenn doch mal wieder der eine oder andere krank ist oder gekündigt hat. Der Montageleiter, welcher mein direkter Vorgesetzter war, war so gut wie nie zu erreichen. Liegt aber teils auch daran, dass er auch überdurchschnittlich ausgelastet ist. Möchte ihm da keinen Vorwurf machen. Er war ansonsten stets korrekt.
Die Chefetage durfte nicht direkt angeschrieben werden. Dies war höchst unerwünscht.
Das kann natürlich nur jeder für sich beantworten. Als Obermonteur war die Bezahlung unter dem Durchschnitt in Deutschland. Die Leute auf den Baustellen waren teils erschrocken davon was man verdient. Das Geld machst du nur durch die Auslöse. Aber Achtung... Wird nach drei Monaten deine Auslöse versteuert, dann sieht es schon traurig aus. Vor allem an Orten wo es 3x so teuer wie bei uns in Deutschland ist. Da verdient man als normaler Monteur auf Inlandsmontage ungefähr gleich, wenn nicht gar teilweise mehr.
Ich habe eine Gehaltserhöhung angestrebt. Nach dem ich 4 Monate darauf warten musste und vertröstet wurde, wurden mir 200€ Brutto gewährt. 2 Wochen darauf wurde Firmenintern für alle eine 3% Lohnerhöhung ausgerufen. Allerdings nicht für jene, die bereits in den letzten Monaten einer Erhöhung erhalten hatten. Da hab ich mich schon doppelt betrogen gefühlt.
Die Baustellen sind natürlich top und suchen ihres Gleichen. Spannende Projekte ohne Ende.
Das er so gut wie immer da ist wenn man ihn braucht
Wenn er bisschen Streng wird aber das ist normal
Alles passt nur bisschen mehr bei Berichtsheften helfen wenn ich Schwierigkeiten habe
Dass offen kommuniziert wird und man von Anfang an ein Teil des Teams ist und sich wohlfühlen kann
Arbeitsplatz
Mehr Angebote für die Mitarbeiter
Im Team gut, Abteilungsübergreifend eher schlecht
International gut , national eher Frag würdig
Überstunden werden erwartet und können meistens kaum vermieden werden
An Schulungen wird eher gespart
Top
Bei Abteilungsleitern kaum Interesse an den einzelnen Mitarbeitern direkte Vorgesetzte müssen das hier übernehmen
Großraumbüros offen gehalten, in stressigen Projektphasen wird es hier sehr laut da bringen auch dekorative Schalldämpfer nichts
Meist kommen wichtige Informationen auf den letzten Drücker
Interessante Projekte, Innovative Lösungen
- Hervorragende Kantine (der Begriff "Kantine" ist eigentlich eine Beleidigung für die Qualität hier)
- Interessante Aufgaben
- nettes Team (in meiner Abteilung)
- keine Wertschätzung der IT gegenüber
- unnötige und übertriebene Sparmaßnahmen
- Arbeitsbedingungen im Büro
- Fehlende Strategie in der IT
- IT Projektleitung will sich auf nichts festlegen und sagt danach immer, man hätte alles falsch verstanden
- veraltete oder qualitativ fragwürdige Software (GroupWise, Stackfield, Infoniqa, Vectron,...)
- es wird seit Jahren an Mitarbeitern festgehalten, die von mehreren ehemaligen Kollegen explizit als Grund für die Kündigung genannt wurden
- als Büromitarbeiter darf man nicht am Eingang einstempeln. Man muss bis zu seinem Arbeitsplatz laufen, den PC hochfahren, Browser öffnen und dann einstempeln. Sowohl die Software als auch die Hardware, um direkt am Eingang mit dem Schlüssel einzustempeln, wäre eigentlich schon vorhanden.
Die einzelnen Standorte müssen die selbe Software verwenden, um gut zusammenarbeiten zu können. Hierfür ist es notwendig, dass die Entscheidungen zentral in einer übergeordneten IT-Abteilungen getroffen werden und nicht jeder Standort sein eigenes Süppchen kocht. (und nicht in das der anderen hineinspuckt)
Auch einzelnen Cloud-Produkten sollte man sich nicht komplett verschließen, wenn es keine vernünftige On-Premise Alternative gibt.
Außerdem sollte die Geschäftsführung die Mitarbeiter*innen wertschätzen. Das erreicht man nicht damit, dass man jeden Cent dreimal umdreht.
Projektleiter und Ausbilder sollten über das nötige Fachwissen in ihrem Bereich verfügen.
Manchmal kann es besser sein, wenn man Geschäftsprozesse minimal an eine bestehende Software anpasst, anstatt jede Software komplett verbiegen zu wollen.
Innerhalb meines Teams war die Atmosphäre ok bis gut. Ich habe gehört, dass sich das noch weiter verbessert hat, nachdem ein Störfaktor entfernt wurde.
Das Problem ist der Rest der Firma. Offenheit und Vertrauen? Fehlanzeige. Verschiedene IT-Abteilungen schmieden ständig Pläne gegeneinander hinter dem Rücken der anderen, sodass man sich bei jeder Mail fragt "Was planen die jetzt schon wieder?".
Alle anderen Abteilungen versuchen immer der IT die Schuld zu geben.
Für Kunden hat die Firma ein top Image.
Den Rest kann man ja hier bei Kununu lesen.
40h pro Woche und 30 Tage Urlaub. Überstunden werden zumindest in der Softwareentwicklung nicht gefordert. Gleitzeit ist möglich.
Das Deployment von Updates kann bei einigen Anwendungen nicht unter der Woche tagsüber durchgeführt werden. Es wird aber niemand dazu gezwungen, diese Aufgabe zu übernehmen und auch darauf geachtet, dass das nicht zu oft gemacht wird. Für Updates am Wochenende oder Feiertagen gibt es sogar einen großzügigen Bonus.
Außerhalb der Arbeit wird man nur im absoluten Notfall kontaktiert und es wird auch nicht verlangt, dass man sofort reagiert. Das gilt auch, wenn man gerade das Büro verlässt, aber schon ausgestempelt hat.
Weiterbildung ist mittlerweile möglich, sofern sich diese auf die aktuellen Softwareprojekte bezieht.
Dadurch dass die Softwareentwicklung keine sehr große Abteilung ist, gibt es leider nur wenige Aufstiegschancen, außer die Verantwortung für ein Softwareprojekt zu übernehmen oder Ausbilder zu werden.
Gehalt ist immer verlässlich zum 10.-12. des nächsten Monats da. Von der Höhe her in der IT mittlerweile okay. Man wird nicht reich, aber sofern man gute Arbeit leistet und ein angemessenen Sozialverhalten hat, bekommt man ein akzeptables Gehalt.
Umweltbewusstsein ist nur vorhanden, wenn damit Geld gespart werden kann. Auf einer Halle gibt es eine Solaranlage und soweit ich weiß, ist auch ein Ausbau dieser geplant.
Sozialbewusstsein ist vor allem bei einzelnen Vorgesetzten vorhanden. Bei der Geschäftsführung eher weniger.
Die einzelnen Abteilungen halten meistens gut zusammen. Darüber hinaus nicht. Viele Abteilungen versuchen ständig, sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe zu schieben. Etwas mehr Zusammenhalt gibt es, wenn man sich zusammen über die IT beschweren will.
In der Softwareentwicklung ist das Team relativ jung. Das liegt aber nicht daran, dass man ältere Mitarbeiter*innen nicht einstellen möchte, sondern dass für Erfahrene zu wenig Budget vorhanden ist. Dadurch werden oft Auszubildende eingestellt, die nach der Ausbildung übernommen werden.
Kommt natürlich sehr stark auf die Person an. Teamleitung in der Softwareentwicklung ist top. Man bekommt Anerkennung für seine Leistungen, er hält den Druck von den anderen Abteilungen von den Entwicklern fern und hat die nötige Fachkompetenz für die Position.
Punktabzug in dieser Kategorie nur, weil es innerhalb der IT auch das komplette Gegenteil gibt.
Andere Abteilungen kann ich dazu nicht beurteilen.
Die neue Klimaanlage im 4. Stock kann bei ganz heißen Tagen nicht mithalten. Der Vorschlag der Instandhaltung, stattdessen einen Spaziergang zu machen, hilft bei über 35 Grad Außentemperatur nicht.
Home Office wurde erst nach sehr langer Diskussion (lange nach Beginn der Pandemie) erlaubt. Das wurde in der IT auch beibehalten.
Unnötige Sparmaßnahmen, wie das Abschalten einzelner zentral gelegenen Getränkeautomaten aus Energiespargründen. Wenn man schon Geld für Getränke verlangt, sollte man die wenigstens bequem und nicht mit 5 Minuten Fußweg kaufen können.
Die ständigen Konflikte mit anderen Abteilungen sowohl am eigenen als auch an anderen Standorten erschweren den Arbeitsalltag unnötig.
Die Hardwareausstattung ist (dafür dass alles mit Windows läuft) gut. Jeder Entwickler hat mittlerweile einen Dell-Laptop mit 32 GB RAM und 2 Monitore. Software stark schwankend, da ein Upgrade von veralteter Software, die teilweise unter Windows Server 2000 läuft, von einzelnen Entscheidungsträgern blockiert wird.
Die Kantine ist das Beste, was seit langem in der Firma passiert ist.
Wer informiert sein möchte, muss aktiv die Meldungen im Intranet verfolgen. Da bekommt man dann aber auch die wichtigsten Infos mit.
Zusätzlich gibt es einmal im Jahr eine Betriebsversammlung in der die Geschäftsführungen der Unternehmen am Standort ausführlich über das vergangene Jahr berichten.
Benötigt man als Entwickler jedoch Infos der Stakeholder/User, kann man jedoch lange warten.
Absolut. Jede*r der/die sich in das Team einfügt und vernünftig mit den Kolleg*innen umgeht, wird gleich behandelt.
Einer der Gründe, warum ich es trotz allem so lange hier ausgehalten habe. Es gibt viele verschiedene Aufgaben, mit denen man dafür sorgt, dass die Firma in der aktuellen Größe funktionieren und beeindruckende Projekte umsetzen kann.
Man kann teilweise auch aussuchen, an welcher Software man mitarbeiten möchte.
Sicherer Arbeitsplatz, flache Hirarchien.
Möglichkeiten zu mobilem Arbeiten schaffen.
Leider versuchen wenige ehemalige Mitarbeiter hier ein weniger gutes Image zu verbreiten. Dabei hat seele ein gutes Image beim Kunden und vielen Mitarbeitern.
Teils hohes Arbeitspensum bei älteren Verträgen nicht mehr ganz zeitgemäß.
So verdient kununu Geld.