98 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine, Projekte, Großraumbüro
siehe oben … gibt leider vieles, daher kann ich die Firma nicht weiterempfehlen
Führungskräfte ausbilden und Chefetage hinterfragen
Naja, wie soll die Atmosphäre sein, wenn DER Chef zehn mal am Tag seine Runde dreht, um zu schauen, ob seine Leute arbeiten ?! Wehe man ist mal kurz am Handy, dann kommt sofort die Frage, ob man denn eigentlich nichts zu tun hätte … Vertrauen sieht anders aus, das Beispiel ist leider kein Einzelfall. Wer Mikromanagement betreibt und Kunden genauso (miserabel) behandelt, darf sich leider nicht wundern, wenn Projekte nicht erfolgreich abgewickelt werden und ein Mitarbeiter nach dem anderen kündigt…
Die Marketingabteilung leistet wirklich gute Arbeit, v.a. wenn es darum geht, neue Arbeitnehmer zu finden. Es entsteht schnell ein guter erster Eindruck - der solange hält, bis man mal in die Kultur eintaucht.
42,5 Stundenwoche ist nicht mehr zeitgemäß. Wenn es aber nur dabei bleiben würde … Es ist innerhalb der Kollegen so üblich, noch länger zu bleiben … „Man kann ja nicht schon vor dem Vorgesetzten nach Hause gehen, wie sieht denn das aus“, daher sitzen viele einfach ihre Zeit ab… Private Termine während der Arbeitszeit werden nur ungern gesehen. Home Office keine Möglichkeit.
Naja… Dir meisten werden unterbezahlt, vor allem die, die schon ein paar Jahre dabei sind und gute Leistung bringen. Nicht Leistung wird bewertet, sondern wie gut die Verhandlungsfähigkeit und das Image ist.
Sobald Nachhaltigkeit Geld kostet, werden quasi keine Maßnahmen getroffen - ganz nach dem Motto „Bringt MIR ja nichts“
Geteiltes Leid ist halbes Leid, daher sehr guter Kollegenzusammenhalt. Die, die schon immer da sind, bleiben. Die neueren sind sehr oft ganz schnell wieder weg - verständlicherweise.
Kommt drauf an, wer der Vorgesetzte ist. Flache Hierachien gibt es hier nicht. Je weiter nach oben, desto fragwürdiger wird es bzgl. Entscheidungen und Führungsverhalten. Transparenz ist quasi nicht vorhanden.
Wie gesagt… kein Home Office, schlechte Kommunikation, Mikromanagement. Manche Vorgesetzte puffern die fragwürdigen Entscheidungen sehr gut ab, manche eher weniger. Aber tolle Projekte und tolle Kollegen. Zudem gibt es eine Kantine und einen Parkplatz.
It is a man‘s world…
Geile Fassaden an spannenden Orten - schon cool, ein Teil davon zu sein und dort mitwirken zu können. Früher durfte man noch als Teil des Teams (je nach Position) ab und zu auf die Baustelle. Heute wurde das fast komplett gestrichen.
Die Projekte und damit einhergehende Motivation an etwas Großem mitwirken zu dürfen.
Ich durfte damals intern mehrere Standorte (Schörfling/Dubai & USA) begleiten und ich muss an dieser Stelle festhalten, dass ein interner Wechsel nicht überall so reibungslos möglich ist.
Kommunikation, ist wie in so vielen Unternehmen ausbaufähig
Könnte besser sein, es wurde damals aber daran gearbeitet
Unglaublich spannende Projekte
Jeder gegen jeden
Besser als er eigentlich ist und das ist eine Tatsache jeder, der wo dort mal gearbeitet hat oder noch arbeitet weiß, wovon ich rede.
Totale Katastrophe
So gut wie keine vorhanden.
Sehr sehr schlecht
Das sollte lieber keiner wissen, was für Sachen dort stattgefunden haben, sonst müsste man denn laden sofort dichtmachen.
Geht so
War ganz okay
Versuchen euch gegenseitig auszuspielen
Nicht so gut, du wurdest wie eine wahre behandelt
So gut wie keine vorhanden
War mehr oder wenig vorhanden
Ein paar gute Projekte waren dabei aber auch nichts besonderes
Beim Vorstellungsgepräch war noch von garantiertem Vertrag nach der Ausbildung die rede, jedoch folgte nicht mal ein Angebot über eine Befristung. Sieht eher nach einer Masche aus, dies wurde von mehreren Ex-Auszubildenden bestätigt. Fast keiner erhielt eine Übernahme nach der Ausbildung.
Die Aufgaben sind gut verteilt.
Es gibt für alles einen Ansprechpartner und bei Fragen wird geholfen.
Außerdem ist Arbeitsplatz mit Luftbefeuchtern und Klimaanlage im Sommer sowie Winter immer angenehm.
Für das leibliche Wohl sorgt eine herausragende Kantine mit richtig gutem Essen zu kleinem Geld.
Gleitzeit wird gelebt und war auch noch nie ein Problem
Das Team ist klasse.
Selbst wenn es einmal hitzig wird, ist das schnell wieder beruhigt und alles geht kollegial weiter.
Mein Vorgesetzter war super.
Immer respektvoller Umgang und immer ansprechbar, wenn etwas war.
Da können sich andere noch was abschauen
Spannende und einzigartige Projekte, dadurch auch teilweise spannende und einzigartige Aufgabenstellungen
Das er so gut wie immer da ist wenn man ihn braucht
Wenn er bisschen Streng wird aber das ist normal
Alles passt nur bisschen mehr bei Berichtsheften helfen wenn ich Schwierigkeiten habe
Dass offen kommuniziert wird und man von Anfang an ein Teil des Teams ist und sich wohlfühlen kann
Arbeitsplatz
Mehr Angebote für die Mitarbeiter
Im Team gut, Abteilungsübergreifend eher schlecht
International gut , national eher Frag würdig
Überstunden werden erwartet und können meistens kaum vermieden werden
An Schulungen wird eher gespart
Top
Bei Abteilungsleitern kaum Interesse an den einzelnen Mitarbeitern direkte Vorgesetzte müssen das hier übernehmen
Großraumbüros offen gehalten, in stressigen Projektphasen wird es hier sehr laut da bringen auch dekorative Schalldämpfer nichts
Meist kommen wichtige Informationen auf den letzten Drücker
Interessante Projekte, Innovative Lösungen
- Hervorragende Kantine (der Begriff "Kantine" ist eigentlich eine Beleidigung für die Qualität hier)
- Interessante Aufgaben
- nettes Team (in meiner Abteilung)
- keine Wertschätzung der IT gegenüber
- unnötige und übertriebene Sparmaßnahmen
- Arbeitsbedingungen im Büro
- Fehlende Strategie in der IT
- IT Projektleitung will sich auf nichts festlegen und sagt danach immer, man hätte alles falsch verstanden
- veraltete oder qualitativ fragwürdige Software (GroupWise, Stackfield, Infoniqa, Vectron,...)
- es wird seit Jahren an Mitarbeitern festgehalten, die von mehreren ehemaligen Kollegen explizit als Grund für die Kündigung genannt wurden
- als Büromitarbeiter darf man nicht am Eingang einstempeln. Man muss bis zu seinem Arbeitsplatz laufen, den PC hochfahren, Browser öffnen und dann einstempeln. Sowohl die Software als auch die Hardware, um direkt am Eingang mit dem Schlüssel einzustempeln, wäre eigentlich schon vorhanden.
Die einzelnen Standorte müssen die selbe Software verwenden, um gut zusammenarbeiten zu können. Hierfür ist es notwendig, dass die Entscheidungen zentral in einer übergeordneten IT-Abteilungen getroffen werden und nicht jeder Standort sein eigenes Süppchen kocht. (und nicht in das der anderen hineinspuckt)
Auch einzelnen Cloud-Produkten sollte man sich nicht komplett verschließen, wenn es keine vernünftige On-Premise Alternative gibt.
Außerdem sollte die Geschäftsführung die Mitarbeiter*innen wertschätzen. Das erreicht man nicht damit, dass man jeden Cent dreimal umdreht.
Projektleiter und Ausbilder sollten über das nötige Fachwissen in ihrem Bereich verfügen.
Manchmal kann es besser sein, wenn man Geschäftsprozesse minimal an eine bestehende Software anpasst, anstatt jede Software komplett verbiegen zu wollen.
Innerhalb meines Teams war die Atmosphäre ok bis gut. Ich habe gehört, dass sich das noch weiter verbessert hat, nachdem ein Störfaktor entfernt wurde.
Das Problem ist der Rest der Firma. Offenheit und Vertrauen? Fehlanzeige. Verschiedene IT-Abteilungen schmieden ständig Pläne gegeneinander hinter dem Rücken der anderen, sodass man sich bei jeder Mail fragt "Was planen die jetzt schon wieder?".
Alle anderen Abteilungen versuchen immer der IT die Schuld zu geben.
Für Kunden hat die Firma ein top Image.
Den Rest kann man ja hier bei Kununu lesen.
40h pro Woche und 30 Tage Urlaub. Überstunden werden zumindest in der Softwareentwicklung nicht gefordert. Gleitzeit ist möglich.
Das Deployment von Updates kann bei einigen Anwendungen nicht unter der Woche tagsüber durchgeführt werden. Es wird aber niemand dazu gezwungen, diese Aufgabe zu übernehmen und auch darauf geachtet, dass das nicht zu oft gemacht wird. Für Updates am Wochenende oder Feiertagen gibt es sogar einen großzügigen Bonus.
Außerhalb der Arbeit wird man nur im absoluten Notfall kontaktiert und es wird auch nicht verlangt, dass man sofort reagiert. Das gilt auch, wenn man gerade das Büro verlässt, aber schon ausgestempelt hat.
Weiterbildung ist mittlerweile möglich, sofern sich diese auf die aktuellen Softwareprojekte bezieht.
Dadurch dass die Softwareentwicklung keine sehr große Abteilung ist, gibt es leider nur wenige Aufstiegschancen, außer die Verantwortung für ein Softwareprojekt zu übernehmen oder Ausbilder zu werden.
Gehalt ist immer verlässlich zum 10.-12. des nächsten Monats da. Von der Höhe her in der IT mittlerweile okay. Man wird nicht reich, aber sofern man gute Arbeit leistet und ein angemessenen Sozialverhalten hat, bekommt man ein akzeptables Gehalt.
Umweltbewusstsein ist nur vorhanden, wenn damit Geld gespart werden kann. Auf einer Halle gibt es eine Solaranlage und soweit ich weiß, ist auch ein Ausbau dieser geplant.
Sozialbewusstsein ist vor allem bei einzelnen Vorgesetzten vorhanden. Bei der Geschäftsführung eher weniger.
Die einzelnen Abteilungen halten meistens gut zusammen. Darüber hinaus nicht. Viele Abteilungen versuchen ständig, sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe zu schieben. Etwas mehr Zusammenhalt gibt es, wenn man sich zusammen über die IT beschweren will.
In der Softwareentwicklung ist das Team relativ jung. Das liegt aber nicht daran, dass man ältere Mitarbeiter*innen nicht einstellen möchte, sondern dass für Erfahrene zu wenig Budget vorhanden ist. Dadurch werden oft Auszubildende eingestellt, die nach der Ausbildung übernommen werden.
Kommt natürlich sehr stark auf die Person an. Teamleitung in der Softwareentwicklung ist top. Man bekommt Anerkennung für seine Leistungen, er hält den Druck von den anderen Abteilungen von den Entwicklern fern und hat die nötige Fachkompetenz für die Position.
Punktabzug in dieser Kategorie nur, weil es innerhalb der IT auch das komplette Gegenteil gibt.
Andere Abteilungen kann ich dazu nicht beurteilen.
Die neue Klimaanlage im 4. Stock kann bei ganz heißen Tagen nicht mithalten. Der Vorschlag der Instandhaltung, stattdessen einen Spaziergang zu machen, hilft bei über 35 Grad Außentemperatur nicht.
Home Office wurde erst nach sehr langer Diskussion (lange nach Beginn der Pandemie) erlaubt. Das wurde in der IT auch beibehalten.
Unnötige Sparmaßnahmen, wie das Abschalten einzelner zentral gelegenen Getränkeautomaten aus Energiespargründen. Wenn man schon Geld für Getränke verlangt, sollte man die wenigstens bequem und nicht mit 5 Minuten Fußweg kaufen können.
Die ständigen Konflikte mit anderen Abteilungen sowohl am eigenen als auch an anderen Standorten erschweren den Arbeitsalltag unnötig.
Die Hardwareausstattung ist (dafür dass alles mit Windows läuft) gut. Jeder Entwickler hat mittlerweile einen Dell-Laptop mit 32 GB RAM und 2 Monitore. Software stark schwankend, da ein Upgrade von veralteter Software, die teilweise unter Windows Server 2000 läuft, von einzelnen Entscheidungsträgern blockiert wird.
Die Kantine ist das Beste, was seit langem in der Firma passiert ist.
Wer informiert sein möchte, muss aktiv die Meldungen im Intranet verfolgen. Da bekommt man dann aber auch die wichtigsten Infos mit.
Zusätzlich gibt es einmal im Jahr eine Betriebsversammlung in der die Geschäftsführungen der Unternehmen am Standort ausführlich über das vergangene Jahr berichten.
Benötigt man als Entwickler jedoch Infos der Stakeholder/User, kann man jedoch lange warten.
Absolut. Jede*r der/die sich in das Team einfügt und vernünftig mit den Kolleg*innen umgeht, wird gleich behandelt.
Einer der Gründe, warum ich es trotz allem so lange hier ausgehalten habe. Es gibt viele verschiedene Aufgaben, mit denen man dafür sorgt, dass die Firma in der aktuellen Größe funktionieren und beeindruckende Projekte umsetzen kann.
Man kann teilweise auch aussuchen, an welcher Software man mitarbeiten möchte.
Sicherer Arbeitsplatz, flache Hirarchien.
Möglichkeiten zu mobilem Arbeiten schaffen.
Leider versuchen wenige ehemalige Mitarbeiter hier ein weniger gutes Image zu verbreiten. Dabei hat seele ein gutes Image beim Kunden und vielen Mitarbeitern.
Teils hohes Arbeitspensum bei älteren Verträgen nicht mehr ganz zeitgemäß.
So verdient kununu Geld.