97 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Interessante Projekte
- Umgang unter den Kollegen
- Teamgedanke der jeweiligen Abteilungen
- Leistung wird nur geringfügig bis zu gar nicht geschätzt
- Sprücheklopfer, Ja-Sager und Schleimer sind gern gesehen, wenig Kritikfähigkeit
Flache Hierarchien nicht nur auf dem Papier einführen, jeder Mitarbeiter trägt seinen Teil zum Ganzen bei. So sollen die Kollegen auch behandelt und geschätzt werden.
Meistens waren es mindestens 5 Auzubis, die auch alle gut zusammen hielten
Man hat die Möglichkeit die Ausbildung zu verkürzen und wird ohne Befristung übernommen. Man kann in fast jeder Abteilung nach der Ausbildung weiter arbeiten
Arbeitszeit sind 40h, man kann zwischen 7 und 9 Uhr beginnen und muss mindestens bis 16 Uhr (Freitags 15 Uhr). In Abstimmung mit dem Vorgesetzten kann man auch mal früher gehen. Urlaub wird meistens immer genehmigt
Lohn war für die Ausbildung ganz gut, es gav Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld und Vermögenswirksame Leistungen werden gezahlt
Die Meisten Kollegen möchten einem etwas beibringen und man kann von ihnen lernen
Ich bin gerne zur Arbeit gegangen
Viel Abwechslung, man sieht viele unterschiedliche Bereiche im Betrieb und hat die Möglichkeit auf einer Baustelle im Ausland ein Praktikum zu machen, wenn man das möchte.
Je nach dem wie lange die Projekte andauern, kann es schon mal sein, dass man eine Tätigkeit mal länger und mal kürzer macht, aber dennoch ist es Abwrchslungsreich
Es wird aktuell eine Kantine für die Mitarbeiter gebaut und während der Corona Zeit wird/wurde Homeoffice angeboten
Die hohe Hierarchie, eine Gehaltsverhandlung kann nur von Seele persönlich freigegeben werden, der keinerlei Mitarbeiterbezug hat. Langjährige Mitarbeiter oder selbst ausgebildete Mitarbeiter werden nicht zum bleiben überzeugt.
Kleinere Büros wären angenehmer und um auch mal Private Gespräche mit dem Vorgesetzten zu führen.
Großraumbüro mit 100 Mitarbeitern ist oft recht unangenehm. Keine niedrigen Rangordnungen.
Keine flexiblen Arbeitszeiten, langsam wird Teilzeit und/oder weniger Stunden eingebracht. Davor 42 1/2h bei allen Mitarbeitern
Weiterbildung wird nur bedingt gefördert
Die Mitarbeitergespräche sollten noch mehr beachtet ausgebaut werden und gute Mitarbeiter sollten versucht werden in der Firma zu halten
Gehalt wird pünktlich gezahlt. Vermögenswirksame Leistungen werden gezahlt.
Darauf wird hoher Wert gelegt
Die meisten Kollegen haben einen gute Zusammenhalt und Unternehmungen werden in den Gruppen unternommen
Mehrere ältere Kollegen im Geschäft die auch bis zur Rente beschäftigt werden und auch soweit technisch unterstützt
Lärmpegel = Großraumbüro
Lüftung deswegen etwas schwierig und im Sommer sehr warm
Beleuchtung gut
Computer entsprechen dem Stand der Technik
Einmal im Jahr wird ein Mitarbeitergespräch/Feedbackgespräch geführt
Keine Gleichberechtigung
Sehr interessant Projekte die auch teilweise mehrere Jahre bearbeitet werden.
Immer geprägt von Angst vor den "Oberen".
Image war früher mal gut, mittlerweile hat sich viel Negatives in der Region herumgesprochen.
Freizeit und Feierabend sind unerwünscht. Geht man pünktlich, wird man schief angeschaut.
Wurde mir nie angeboten oder in Aussicht gestellt. Kenne auch niemanden, bei dem das so war.
Gehalt sieht auf den ersten Blick gar nicht so schlecht aus. Allerdings ist die wöchentliche Stundenanzahl sehr hoch und es sind bereits eine gewisse Anzahl Überstunden damit abgegolten. Rechnet man das runter, ist es nicht mehr so toll.
Hier kann ich weder viel Positives noch Negatives sagen.
Ganz gut, solang keine Führungskräfte dabei waren.
Dazu kann ich nicht viel sagen, mir ist nichts Negatives so weit aufgefallen.
Unterirdisch. Keine Führungsqualitäten. Man wird auch gern mal wie ein Dienstbote behandelt. Kritik wird hilflos mit Gegenkritik gekontert. Nicht sehr motivierend!
Großraumbüros bzw. Ausstattung sind modern, wenn auch manchmal laut.
Nicht vorhanden. Infos kamen nicht an, man wurde aber für die Folgen verantwortlich gemacht
Dazu kann ich nicht viel sagen, mir ist nichts Negatives so weit aufgefallen.
Die Projekte sind wirklich interessant.
Das Gehalt die Aufgaben und das Führungskräfte Verhalten.
Auf dieser Seite keine Bewertungen veranlassen. Nur weil hier schlechte Bewertungen sind muss man seine eigenen Mitarbeiter nicht sagen das Sie eine gute Bewertung schreiben. Das ist einfach nur Traurig. Statt etwas zu verbessern einfach nur das Image aufzubessern.
Man wird schlecht behandelt
Das Image ist von außer ganz gut aber schaut man nach hinten ist es schlecht.
Sehr schlecht das Gehalt ist ein Witz a sich traurig
Die ist ganz okay
Mit einem Wort Mieserabel
Mit den Mitarbeitern ist es okay aber mit den Vorgesetzten sehr schlecht
-Nette Kollegen
-Beteiligung eines Bausparvertrages
-Arbeitskleidung wird gestellt
-Gehalt kommt immer pünktlich
-Abwechslungsreiche Arbeiten
-hohe Qualität
-Weiterbildungsmöglichkeiten
Überstundenkonto muss erst auf 220 Stunden aufgebaut werden, um Zuschläge auf Überstunden zu erhalten. Es sei denn, man arbeitet im Monat 10+ Stunden mehr, in diesem Fall gehen die 10 Stunden auf das Konto und jede weitere geleistete Überstunde wird mit Zuschlag ausgezahlt!
-Die Gesundheit der Menschen in der Fertigung muss verbessert werden! (Öldämpfe, Staub, Klimaanlagenabluft usw.)
-Um Arbeitsprozesse zu erleichtern, sollte mit den Fertigungsmitarbeitern viel mehr kommuniziert werden!
-Die Menschen hinter den Maschinen mehr schätzen und respektieren, sie leisten Großartiges!
Anfangs waren die Lobreden noch häufiger, haben aber mit der Zeit deutlich abgenommen. In der Fertigung kommt es allerdings häufiger vor, dass Mittagessen sowohl von Chefseite als auch von den Mitarbeitern der Abteilung ausgegeben werden. Das hält die Arbeitsatmosphäre im oberen Bereich. Es gibt aber Verbesserungspotential: Z.B. dass der einzelne Produktionsmitarbeiter als wichtig angesehen wird.
Es gibt sowohl Vertrauen als auch Misstrauen gegenüber Vorgesetzten und Mitarbeiter!
Es gibt sowohl Menschen die gut über die Firma sprechen als auch Menschen, die nur das negative sehen! Außenstehende sehen die Firma als sehr Positiv an!
Meine Arbeitszeiten waren wie folgt:
40 Stunden pro Woche
7:00 - 16:00 (6:00 - 15:00) Uhr
Am Freitag ist es üblich, eine Stunde früher zu gehen sofern man im 40 Stunden-Plan bleibt.
Oft gab es Situationen, die mir nach Feierabend noch im Kopf herum schwirrten.
(Öfter negatives als positives)
Auf eine frühe Urlaubsplanung wird gehofft, damit die Wünsche bestmöglich umgesetzt werden können. Es gab schon kurzfristige Planänderungen.
Es gibt die Möglichkeit der Weiterbildung. Aber natürlich nicht für jeden! Sobald man einem idealnicht entspricht, wird man nicht gefördert.
Gehalt entspricht der Leistung!
Ich habe mich oft gefühlt, als bekäme ich zu wenig für meine geleistet Arbeiten.
Freiwillige Gratifikation im Dezembergehalt und Urlaubsgeld ist Standard!
Es wird auf richtige Mülltrennung geachtet!
Der Kollegenzusammenhalt ist fantastisch! Es gibt einige Kollegen denen man Vertrauen kann!
Langdienende Kollegen haben einen hohen Wert für die Firma! Ich habe schon mitgekommen, dass ältere Kollegen eingestellt werden .
Hier muss ich sagen, es gibt sehr viel Verbesserungspotential!
In der Firma gibt es die Möglichkeit Verbesserungsvorschläge aufzuschreiben und einzureichen. Das habe ich auch schon zu genüge gemacht und nach geduldigem Warten aufgeben müssen! Mein Fazit aus Verbesserungsvorschlägen: Ich wurde nicht informiert über den aktuellen Stand, Trotz Zustimmung vieler anderer Kollegen und meinem Vorgesetztem wurde mein Vorschlag abgelehnt. Durch Zufall habe ich überhaupt erfahren, dass der Vorschlag abgelehnt wurde. Diese Situation hat mir den Spaß genommen über weiteres nachzudenken!
Oft gab es Situationen, da wollte ich meine Meinung zu Arbeitsabläufen mitteilen. Diese wurden zwar angehört aber schnell vergessen!
Eine Situation gab es, die ich bis heute nicht vergessen konnte:
Zwei meiner Abteilungs-Kollegen waren im Urlaub und da sollte ich mit einem weiteren Kollegen die Abteilung leiten. Da wurde mir von meinem direkten Vorgesetzten mitgeteilt: Wenn die Termine für diese zwei Wochen nicht eingehalten werden (sehr knapp bemessen), dass das Weihnachtsgeld nur eine freiwillige Leistung der Firma sei und die ganz schnell hinfällig wäre für mich! September 2019
Für die Produktion kann einiges zum Wohl der Mitarbeiter getan werden! Im Sommer sind 38° gegen Mittag ein Standard! Im Winter ist es angenehm warm in den Hallen.
Dämpfe, Gase, Staub und mehr gehören zum Alltag in der Fertigung. Verdampfte Kühlschmiermittel befinden sich in der Hallenluft, Klimaanlagen Abluft der Büroräume werden in die Halle geleitet. Die Vorgesetzten wissen dies aber es wird nichts unternommen!
Die Produktion ist in meinen Augen ein sehr wichtiger Teil und die Menschen die dort Arbeiten leisten großartiges! So sollen sie auch geschützt werden!
Für Schweißer gibt es keine angemessene Hosen. Jacken, Oberteile, Schuhe und normale Hosen werden von der Firma gestellt!
Über die Ergebnisse der geleisteten Arbeiten wurde ich sehr schnell informiert, da die Qualitätssicherung sehr ordentlich arbeitet. Über Projekte wurde (wenn überhaupt) für die Fertigung nur ein Foto des fertigen Gebäude gezeigt. Intranet möglich.
In meinen Augen ist Gleichberechtigung gegeben.
Es gibt sehr viel Neues! Kein Projekt gleicht dem anderen. Es ist möglich, eine bestimmte Zeit gleiche Teile herzustellen, allerdings geht diese Zeit auch vorbei! Viel Abwechslung auch in der Produktion
Vorschläge werden erst gar net angehört und grundlegend wird ein mit denken bei der Arbeit nicht gewollt.
Ebenfalls abteilungsabhängig. Design ist im Großraumbüro (Lärm, Unruhe, teils eng), Entwicklung oder Einkauf in einem eigenen Büroraum (deutlich entspannter). Je nach Projektphase kann die Arbeitsatmosphäre auch etwas stressiger werden, grundsätzlich ist sie aber locker und gegen eine kleine Aussprache mit anderen Kollegen hat auch niemand etwas einzuwenden.
Wer in der Firma aufsteigen möchte, kriegt, egal ob mit Ausbildung oder Studium, die Chance dazu. Wer sich anstrengt und liefert, erhält auch entsprechende Möglichkeiten - ist aber auch von der jeweiligen Situation der Firma abhängig.
Veraltet. Zu meiner Zeit: duale Studenten 42,5h/Woche, Azubis 40h/Woche. Mit Überstunden könnten keine kompletten Tage freigenommen werden, maximal ein halber Tag (nach 12 Uhr). Ausstempeln von Mo.-Do. ab 16 Uhr, Fr. erst ab 15 Uhr möglich. Home-Office war nicht möglich. Hier sollte generell nachgebessert werden. Dennoch 30 Urlaubstage.
Unteres Mittelmaß. Azubis oder Studenten anderer Firmen hatten am Ende teils mehr in der Tasche. Dennoch: Die Vergütung ist ok und es reicht, könnte für die Arbeit aber auch mehr sein.
Die Ausbilder (wie eigentlich auch alle anderen Kollegen) hatten immer ein offenes Ohr. Nicht selten wurde versucht, Problemstellungen anhand praktischer Beispiele zu erläutern. Das Motto: Fördern und Fordern. Einzig die Koordination der Ausbildung sollte etwas transparenter von Statten gehen und sich näher am Azubi orientieren.
Abteilungsabhängig. In einigen Bereichen war der Spaßfaktor (bedingt durch Tätigkeit & kollegialem Umgang) sehr hoch, in anderen dagegen weniger. Gefällt es jemandem in einer Abteilung sehr gut, so konnte man den Wunsch äußern, in dieser länger mitzuarbeiten (Fuß fassen in der Abteilung für die Zeit nach der Ausbildung), was jedoch in meinem Fall abgelehnt wurde.
Kaffee holen ist hier nicht. Man wird sofort in reale Projekte mit eingespannt und unterstützt bei deren Ausarbeitung. Ein mehrwöchiger Auslandsaufenthalt auf einer der Baustellen (z.B. London) war zu meiner Zeit ebenfalls Teil der Ausbildung für duale Studenten und Azubis.
Da alle Abteilungen der Firma (Fertigung, Design, Einkauf, Qualitätssicherung, Kalkulation, Forschung & Entwicklung, etc.) im Laufe eines Studiums / einer Ausbildung einmal durchlaufen werden, erhält man nicht nur abwechslungsreiche Aufgaben, sondern auch einen Einblick in andere Abteilungen, wobei sich der Schwerpunkt nach der jeweiligen Ausbildung richtet (ein technischer Systemplaner ist z.B. schwerpunktmäßig im Design).
Trotz einer vorhandenen, aber funktionierenden Hierarchie war eine faire und respektvolle Behandlung stets an der Tagesordnung. Das wird im gegenseitigen Umgang miteinander in der Firma auch erwartet. Eine "von oben herab"-Behandlung war eher selten vorzufinden.
Es gab eine Corona-Prämie und die man hat eine Luftbefeuchtungsanlage eingebaut!
Danke!!!
Verborgene Talente werden nicht gefördert!
Die Kaffeemaschinen sollten wieder zurück
Die 5 Minuten können nicht geschäftsschädigend sein, sich aber stundenlang darüber zu ärgern schon!
Kaffee nur noch zur Pause/Mittag
es war früher immer wieder gut mal nen Kaffee zu holen um auch mal für ein paar Minuten den Kopf frei zu bekommen
Manchmal läßt das Vorgesetztenverhalten zu wünschen übrig!
Wenn es Anweisungen gibt, sollten sie von oben nach unten gelebt werden!
Parken, "Einbahnstraßen" im Gebäude einhalten, etc.
Interessante Aufgaben. Allerdings wird man bei Problemen allein gelassen.
Mitarbeiterführung absolut verbesserungswürdig. Angestellte sind Mitarbeiter und keine...
So verdient kununu Geld.