97 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Projekte
42,5 Std /Woche
In der Branche die beste Gleichberechtigung für die Frau!
Das ich endlich da weg bin.
Das würde hier den Rahmen sowie die vorgegebene Zeichenanzahl sprengen. Aber der Hit ist mit Sicherheit die „Ich-bin-Gottvater“ Neurose der verantwortlichen Person dort.
Würden eh keinen interessieren. Dafür wäre die Gabe der Selbstreflektion von Nöten und die gibt es dort leider bei den entscheidenden Personen nicht. Dafür ein immens aufgeplustertes Ego.
Ich war zum Glück viel unterwegs!
Außen hui und innen pfui. Meiner Erfahrung nach immer für einen Schenkelklopfer in den Mittagspausen der Mitbewerber gut. Das Image wäre noch schlechter würde man nicht so von der Zugehörigkeit zur Seele-Gruppe profitieren.
Erst kommt die Firma... und danach nichts anderes. Auf einer Baumwollplantage im vorletzten Jahrhundert wird es ausgeglichener gewesen sein...
Haha. Never ever! Es sei denn du beherrscht die Kunst des „Radfahrens“ und das „Hinten“ einparken.
Unterirdisch. 42,5 Std Woche bei 25 Tagen Urlaub. Überstunden ohne Bezahlung. Nicht zu vergessen das abgezogen wird was geht.
Den Müll trennt man. Sich von gewissen Führungskräften nicht. Was man dann auch durchaus als Schutz der Umwelt auslegen kann...
Wenn man davon absieht das jeden Monat mindestens 1 Kollege freiwillig geht und nichts nach kommt ist der Zusammenhalt ja schon gezwungenermaßen notwendig resp. vorhanden.
Wie gesagt. Die Firma kann um jeden froh sein der überhaupt verrü... genug ist dort anzufangen. Da ist kein Spielraum mehr um noch wählerisch zu sein.
Hier kommst du in den Genuss der unglaublichen Erfahrung das Vorgesetzter „sein“ nicht bedeutet das man das auch „kann“. Selten soviel Inkompetenz erlebt, so das ich heute noch nicht weiß ob es zum Lachen oder Weinen ist.
Katastrophe. Hier kämpfst du schon um ein IPhone 5 als Firmenhandy. Wer das Flair der späten 80er schätzt ist hier goldrichtig.
Leider kann ich nicht 0 Sterne geben. Kommunikation findet nicht statt. Hier hat nur einer (immer) Recht und der Rest hat zu folgen. Blöd nur, das dieser Eine völlig ahnungslos ist!
Kann ich nichts zu sagen, da ich auf Grund der enormen Personalflucht feststellen musste das man hier froh sein muss, wenn sich überhaupt mal ein Bewerber meldet bzw. nicht jeder vor Ablauf der Probezeit schon wieder abhaut.
Gibt es. Die Frage ist nur ob man dich lässt oder lieber mit antiquarischen Weisheiten belehrt und bevormundet. Frei nach dem Motto „Ich kann zwar nichts aber bin überzeugt alles zu wissen und durch einen unbegreiflichen Zufall auch noch dein Vorgesetzter!“
Ein Teil der angemieteten Örtlichkeit Bietet die Möglichkeit, sich in den Pausen und sein Essen selbst zu kochen oder aufzuwärmen.
Das zugesagte Investitionen auch nach mehrmaligen Nachfragen bewusst auf die lange Bank geschoben werden bis sie gar nicht mehr umgesetzt werden
Durch Veränderung im Führungsstil könnte die Personalflucht beendet werden.
Sehr Bereichs und Vorgesetzten abhängig
Nach außen hin gut
Das Maß der Dinge ist der Chef und der ist immer da.
Die notwendigen Weiterbildungen zum verrichtende Arbeit wurden geboten.
Kommt pünktlich am 15. des Monats
Das Umweltbewusstsein ist gut Reststoffe werden getrennt.
Davon lebt das Unternehmen
nichts negatives bekannt
In manchen Abteilungen nicht mehr zeitgemäß
Teils sehr umständlich da es am Investitionswillen scheitert
Kommunikation ist ausreichend vorhanden
nichts negatives bekannt
wurde von Jahr zu Jahr weniger
- Viele Möglichkeiten sich zu entfalten
- Es wird auch gerade am Anfang sehr viel Vertrauen entgegengebracht und freie Hand gegeben
- stetig am wachsen
- Kommunikation unter den Bereichen fördern
- Konsequenzen bei "Wiederholungstätern" - gefühlt können die selben Kandidaten immer wieder große Unkosten bereiten
Flexibler Umgang mit Arbeitszeiten, da unterschiedliche Arbeitszeitmodelle vorhanden sind. Sowohl die Urlaubstellung kann im letzten Moment getätigt werden als auch der Stundenabbau.
Der Zusammenhalt findet nur in den eigenen Bereichen statt. Man hat oft nicht das Gefühl, dass für die gleiche Sache gearbeitet wird, beispielsweise gefühlt das technische Büro gegen die Fertigung arbeiten.
Ehrlicher Umgang und regelmäßige Kommunikation untereinander.
Das Unternehmen ist zu schnell gewachsen, daher ist die Infrastruktur nicht komplett ausgereift, jedoch gibt es jeden Tag Neuerungen/Verbesserungen. In Zukunft stehen auch große Projekte wie ein Hallenausbau oder ein Kantinenbau an.
Die Kommunikation ist nicht wirklich gut. In vielen Bereichen ist es bekannt, dass schlecht kommuniziert wird, trotzdem machen es die Bereiche nicht besser. Leider ein leidiges Thema.
Pünktliche Bezahlung und Weihnachtsgeld, außerdem werden Sozialleistungen angeboten. Gehaltsniveau ist aber zu niedrig.
...dazu hab ich keinen guten Einfall - und das sagt eigentlich alles!
...und wer's nun noch nicht begriffen hat, der/die soll's selbst ausprobieren.
Mehr auf die Bedürfnisse und Wünsche der MA's eingehen.
MA's, die sich andauernd überwacht und gegängelt fühlen, verlieren die Lust am Unternehmen. Der verbleibende Weg zur `inneren Kündigung´ ist nur noch sehr kurz.
...durch das Großraumbüro hatte ich stets das Gefühl, überwacht zu werden.
...vorherrschende Meinung: nicht geschimpft ist doch ein Lob - TOLL!
Außen hui und innen pfui
Die Firma hat immer an erster Stelle zu stehn.
Dein PRIVATES (Familie/Wochendende etc) darf nur die zweite Geige spielen...
Du kannst alle internen Weiterbildungskurse etc. belegen... - trotzdem gilt der `Nasenfaktor´
Da gibt es wesentlich bessere Konditionen und somit hechelt das Unternehmen der Realität im ME-Industriebereich hinterher; z.B die Arbeitszeit mit 42,5 Std., Urlaubsgeld zum Lachen, Betriebsrente nein, Gehaltszahlung (zwar vertraglich geregelt) aber erst zur Mitte des Monats usw.
Echt super... - sonst wär's nicht auszuhalten.
Siehe Vorgesetztenverhalten!
Naja - wer kuscht und bis zum Umfallen arbeitet und schleimt, der wird's zu etwas bringen.
Der andere Rest wird effizient ausgegrenzt und geschnitten bis zum eigenen Ausscheiden oder dem Rauswurf.
Tolle Glasfassade mit riesigen Großraumbüros. Jede/r sitzt auf dem Präsentierteller und es ist dementsprecht laut.
Ansonsten siehe `Arbeitsatmosphäre´
Das kenne ich wesentlich besser...
Nur aus Nachfragen und dann auf das absolute Minimum reduziert.
In meiner Abteilung ja.
in Ordnung
Gute und freundliche Kollegen,
interessante und abwechslungsreiche Aufgaben - tlw. auch sehr fordernd.
Bei den Aufgaben sollte man weniger konkret Lösungen diktieren, sondern Eigeninititative und Verantwortung fördern: Insbesondere ein Thema bei der Ebene der unteren/mittleren Führungskräfte.
Viele Fehler im Projektgeschäft/Projektmanagement werden immer wieder gemacht...
Attraktivere Kommunikationsbereiche für informelle Besprechungen.
Der Austausch zwischen den Abteilungen könnte verbessert werden, um unnötige, interne "Grabenkämpfe" zu reduzieren.
vielfältig und abwechslungsreich
flexible Arbeitszeitgestaltung, homeoffice insb. für Eltern wäre eine große Motivation für viele Mitarbeiter
Initiative wird gerne gesehen und Interesse wird gefördert.
Gehalt üblicherweise an der unteren Grenze im Vgl. zu anderen Firmen
Maßnahmen für offizielle Zertifizierungen werden umgesetzt.
man hilft sich großteils aus, wenn es mal brennt
partnerschaftlich und offen
Kommunikationsbereiche und Kantine könnten insbesondere für die Verbesserung der Kommunikation zwischen den Abteilungen genutzt werden, sonst kommt man gerne zur Arbeit
könnte tlw. besser sein: miteinander statt übereinander reden
wird gelebt...
anspruchsvolle und interessante Projekte
Projekte
Hohe Fluktuation
Ungewöhnlich hohe Arbeitszeiten, tatsächliche Pausenzeiten kürzen als vertraglich festgelegt, dazu Überstunden die verfallen und kein Ausgleich, kein Teamwork, schlechte und falsche Kommunikation, viele Versprechen nichts davon wird gehalten, wenig Fairness und Vertrauen, Schulungen in den Pausen oder an Wochenenden, wie überall gilt Arbeitsverträge gründlich prüfen lassen trifft hier besonders zu, ausgeprägte Standortpolitik
Hohe Fluktuation
Ungewöhnlich hohe Arbeitszeiten, tatsächliche Pausenzeiten kürzen als vertraglich festgelegt, dazu Überstunden die verfallen und kein Ausgleich, kein Teamwork, schlechte und falsche Kommunikation, viele Versprechen nichts davon wird gehalten, wenig Fairness und Vertrauen, Schulungen in den Pausen oder an Wochenenden, wie überall gilt Arbeitsverträge gründlich prüfen lassen trifft hier besonders zu, ausgeprägte Standortpolitik
Produkt
Intransparente Entscheidungen und Kommunikation. Es "menschelt" stark.
Führungsschwäche, unklare Kommunikation
Vordergründig ja, aber es läuft viel hintenrum
Interessante Branche und Aufgaben, Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Hohe Fluktuation
Fluktuation entgegenwirken
42,5 Std. Woche, kein Überstd.Ausgleich - steht die Karriere an erster Stelle macht es nichts aus.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark von dem jeweiligen Projekt ab.
Die Firma hat ein sehr gutes Image und wurde auch schon einige Male in Zeitungen oder Fernsehen erwähnt.
Die Wochenarbeitszeit ist sehr hoch (42,5h) Samstagsarbeit ist je nach Projektlage normal.
Gleitzeit kann im Normalfall nur für halbe Urlaubstage eingesetzt werden (Ausnahmen sind mit Zustimmung Vorgesetzten möglich). Allerdings ist es sehr unkompliziert den Urlaub genehmigt zu bekommen.
Es gibt im Intranet einen Bereich, in dem Jeder unkompliziert aus einem vorhandenen Programm Schulungen auswählen, oder zusätzliche beantragen kann. Außerdem kann man auch selbst Schulungen einstellen und so sein Wissen weitergeben.
Die Gehälter sind in Ordnung, jedoch ist die Wochenarbeitszeit von ca 42,5h ziemlich hoch.
Es gibt sowohl Schulungen als auch immer wieder besondere Aktionen zum Thema Umweltschutz.
Der Zusammenhalt ist recht gut. Natürlich gibt es immer mal Kollegen, die ihre eigenen Ziele verfolgen.
Das Team ist generell eher jung, Probleme zwischen Altersgruppen sind mir noch nicht aufgefallen.
Das Thema Mitarbeiterführung ist generell ausbaufähig. Wenn man Probleme anspricht wird einem zwar meißtens geholfen, jedoch ist es so dass man sich darum selbst kümmern muss.
Was die PCs angeht ist die Firma sehr gut ausgestattet. Allerdings gibt es die üblichen Probleme eines Großraumbüros (unterschiedliche "Klimazonen", Lautstärkepegel etc.). Die Schreibtische sind mit ca. 2m Breite relativ groß bemessen.
Es werden öfter in Besprechungen Beschlüsse gefasst und nicht an alle weitergegeben.
Frauen sind genauso in führenden Positionen zu finden wie Männer
So verdient kununu Geld.