78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung
Extraurlaubstag ab 10 und 20 Jahren Zugehörigkeit
Parkplatz für alle MA
Top E-Learning Angebote
Gute Einarbeitsungspläne
Aufgaben nach unten durchdrücken, unpassende US Kultur wird nicht auf SEEPEX adaptiert. Zunehmender Druck für alle MA, Only Dollars and Dimes matter
Den Amis nichts glauben
Regelmäßige Personalentwicklungsgespräche führen, Ziele bilateral abstimmen
Der (negative) Einfluss eines amerikanischen Konzerns macht sich bemerkbar
Ganz klarer Nasenfaktor
Sehr steril.
Home Office Möglichkeit
Parkplatz
Tarifvertrag abschließen
Das Arbeitspensum nimmt immer mehr zu bei gleichbleibender oder sinkender Belegschaft. Daher ist man ständig im Stress und schafft seine Arbeit kaum. Seit der Übernahme durch Ingersoll Rand sinkt die Stimmung im Unternehmen extrem und man erhält zusätzliche Aufgaben. Das sollte jedem Bewerber bewusst sein.
Gleitzeit mit flexiblen Arbeitszeiten und auch Home Office-Möglichkeiten. Trotz des hohen Arbeitsanfall arbeitet man aber weit mehr als die 40 Wochenstunden!
Viele Seminarangebote. Karrierechancen gleich null.
Eher schlecht. Nur an dem Tarifvertrag "angelehnt". Man bekommt nur eine Gehaltserhöhung, wenn der Vorgesetzte den jeweiligen Geschäfsleiter quasi darum anbettelt. Die technischen Mitarbeiter werden generell immer bevorzugt.
Durch die Energiekrise wird stark darauf geachtet, Strom zu sparen. Es gibt auch eine Nachhaltigkeits-Arbeitsgruppe. Jedoch ist noch zu wenig in der Verwaltung digitalisiert - da besteht Nachbesserungsbedarf.
Innerhalb meiner Abteilung wurde an einem Strang gezogen.
Habe oft mitbekommen, dass älteren Kollegen Aufhebungen angeboten wurden, um sie los zu werden.
Das jährliche Mitarbeitergespräch hat bei mir nie stattgefunden. Ansonsten kann ich zu meinem Vorgesetzten nichts schlechtes sagen und bin da auch sehr zufrieden.
Von uralten Büros in Gebäude 1 bis zu relativ Neuen in Gebäude 4. Je nachdem wo man arbeitet, findet man andere Bedingungen vor. Die IT-Ausrüstung ist vollkommen ausreichend. Jedoch könnte man mehr Technologien einführen, um von den Papierstapeln wegzukommen.
Es werden relevante Informationen bis zum Schluss vor der Belegschaft geheim gehalten und erst viel zu spät kommuniziert. Zu dem Zeitpunkt wussten die meisten bereits durch den Flurfunk sowieso schon Bescheid.
Von den ganzen Führungskräften sind die aller wenigsten weiblich.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und interessant.
Das moderne Gelände, die Kantine, die netten Vorgesetzten fand ich gut.
Siehe oben-
Mehr Personal einstellen. Lieber 100-105% Belastung, anstatt konstante 150%. Ich habe auch einen Burnout Fall mitbekommen.
Überall wird nur gemeckert, es wären zu wenig Leute für zu viel Arbeit.
Die Firma ist gut etabliert. Allerdings wurde in der Vergangenheit sehr über die Arbeitsbedingungen gemeckert. Ggf. auch mal in die Presse schauen.
Es herrschte Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten. Um Freitag eher nach Hause gehen zu können, musste man die Woche "vorarbeiten". An Wochenenden oder Feiertagen musste man jedoch nicht arbeiten.
Würde eher nicht sagen, dass man Aufstiegschancen hat. Die Abteilungen sind alle schon nicht groß besetzt, sodass es keinen Sinn machte noch mehr Mitarbeiter zu Vorgesetzten zu Befördern.
Die Gehälter waren durchschnittlich. Zumindest den Leuten aus der Halle wurde ein Firmanrad angeboten soweit ich mich erinnere.
Es wird auf Mülltrennung geachtet.
Ganz ok, jedoch nicht herausragend. Der Stress sitzt den Leuten in den Knochen, wobei es auch schon mal unprofessionelle Anfeindungen gegenüber Kollegen gab.
Was ich so mitbekommen habe, wurde sich immer um eine klare Kommunikation bemüht. Manche Vorschläge wurden leider jedoch nicht ernst genommen, obwohl diese die Abteilung voran gebracht hätten
Moderne Büros und Klimatisierung sind Standard, solange man im großen Neubau-Büro weiter hinten auf dem Gelände, arbeitet. Die Kantine hatte damals auch geöffnet, ich weiß nicht, ob diese noch besteht.
Herausragend. Es fanden regelmäßige Meetings statt, um über Aktuelles Informiert zu werden.
Es gibt fest zugeteilte Personen pro Aufgabenbereich.
Gehalt pünktlich auf dem Konto, Umgang mit Covid-19
Nach der Übernahme durch Ingersoll Rand Ungewissheit über die Zukunft. Siehe GHH Rand in Oberhausen. Keine Chance zur Entwicklung.
Mehr auf das Potential der eigenen Mitarbeiter setzen
Durch chronische Unterbesetzung und die Ungewissheit nach Übernahme eines amerikanischen Unternehmens ist die Stimmung teilweise sehr gedrückt
Innensicht ist viel besser als die Aussensicht.
Gleitzeitregelung sehr flexibel, allerdings finden Meetings auch häufig außerhalb der Kernzeiten statt.
Diverse Schulungsangebote, Elearning, Schulungsbudget großzügig. Aber absolut keine Entwicklungsmöglichkeit.
Ist an die Tarife "angelehnt", fair bewertet wird jedoch nicht
Man hilft sich untereinander
Menschlich top, leider wird man über Entscheidungen oft im unklaren gelassen.
Je nach Gebäude in dem man sitzt, gut bis unterirdisch. IT-Ausstattung modern.
Wichtige Dinge erfährt man nur über den Flurfunk. Es ist etwas im Busch, die entsprechende Mitteilung kommt dann wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.
Hier geht mehr. Insbesondere in Führungspositionen.
Größtenteils zu Ambitioniert.
Das Onboarding ist bei Seepex sehr vorbildlich. Sehr familäres Arbeitsklima
Home-Office möglich, je nach Abteilung.
Gleitzeit ist auch vorhanden
Möglichkeiten zur Weiterbildung sind auf jeden Fall vorhanden.
Als Praktikant bzw. Student könnte es etwas mehr sein.
Alle für einen, einer für alle
Sehr kurze Kommunikatiionswege zu Vorgesetzten.
Sehr zuvorkommend
Freundliches & Lustiges Team, regelmässige Gespräche mit dem Team , Gedankenaustausch Abteilungsübergreifend, immer ein offenes Ohr
Gerade auch jetzt in der COVID Zeit war Home Office gar kein Problem. Urlaub-Überstunden-Freizeit-Arbeit lassen sich super vereinen.
Natürlich wird der Müll getrennt, aber auch im Maschinenpark wird strikt auf umweltbewusster Umgang mit Materialen und Verbrauchsgut geachtet.
Wir haben regelmässig Meetings wo auch die "Alte Garde" dabei ist, und ohne sie... wäre so manche Frage schwieriger zu lösen! Sie sind immer dabei und es ist ein respektvoller Umgang.
Sind sehr bemüht das man als Mitarbeiter zufrieden ist. Stets ein offenes Ohr.
Laptop wird gestellt. Arbeitsplatz ist gut ausgestattet. Ob 2 oder drei Monitore.. Kein Problem
wie gesagt, man hat eigentlich immer ein offenes Ohr. Wenn vielleicht nicht in der Minute, wird aber ein Gespräch für kurzfristig später fest gemacht.
Ich persönlich kann es nicht bewerten, aber wir haben durchaus Frauen in angesehenen, wichtigen und entscheidungsfindenden Abteilungen! Von daher, ja!
Ich habe direkt von Anfang an verantwortungsvolle Aufgaben bekommen. Dadurch kam nie Langeweile und trister Alltag auf.
Alles =)
Trifft nicht zu !!!
Keine !!!
Top !!!
Sehr hoch angesehen in der Branche.
Kein unflexibles Schichtsystem sondern angenehme Gleitzeit.
Wer fleißig ist wird auch belohnt.
Ich bin äußerst zufrieden =)
Darauf wird im vollen Umfang geachtet.
Trotz der hohen Mitarbeiterzahl immer noch ein Familienunternehmen.
Einer der wenigen Arbeitgeber wo der Mitarbeiter noch in Rente gehen kann/darf.
Top !!!
Top !!!
Top !!!
Hier gibt es viele weibliche Führungskräfte =)
Definitiv ja !!!
einige Punkte habe ich ja genannt.
Hierarchien verändern
Strategien verändern
mehr MA in der Fertigung und Produktion einstellen, dafür weniger Leute im Büro.
dauerhafte Beobachtung, Zeitdruck usw.
Mit der Firma will man im Privaten nichts zutun haben.
Bei der Firma kann man das total vergessen außer man kommt aus Bottrop-Kirchellen.
Produktionsleiter und die Meister alle aus Kirchhellen und i-wie verwand.
also los zieht nach Kirchellen wenn ihr was bei Seepex reißen wollt.
Sind zwar nicht im IG-Metall bzw. Tarif gebunden aber halten sich meistens daran. bis auf die Wochenstunden da ist die Frima immer noch bei 40 std.
Die Stapler werden mit Strom betrieben.
Einfach nur Katastrophal.
Gehen sich an den Kragen.
Kein Zusammenhalt.
Kein Wir-Gefühl
Keine Teamarbeit
Müssen die selbe Arbeit machen wie die jüngeren MA.
Keine wirklich Hilfe
Kommen mit drei Mann auf eine zu um dich unterdruck zusetzen.
Zitat: MA sind einfacher zu ersetzen als Maschinen".
MA. stehen 8std. an Werkbänke oder an Maschinen, was soll man dazu sagen?
Eine neue Investition waren Gummimatten auf dem Boden für ein ergonomischen Arbeitsplatz.
1 Akkuschrauber für die Montage = Haltebänder kann man ja auch mit der Hand anziehen laut aussage Vorarbeiter und Meister.
Große Statoren mit der Hand aufziehen, da sonst der Boden schwarze Streifen bekommt.
Klar kann man ein Kettenzug benutzen, man hat nur keine Zeit dafür da man auf die Minuten kommen muss.
Das waren nur 3 Punkte von 1000.
Sehr fragwürdig.
Vorgesetzte kommunizieren nicht mit Angestellten.
alles läuft über 3 Person bzw. Buschfunk
alle werden gleich schlecht behandelt
Wenn man auf Insel Arbeit steht dann ist das sicher sehr Interessant.
aber Job-Rotation, Job-Enlargement und Job Enrichment gibt es nicht.
So verdient kununu Geld.