33 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ehemalige Familienunternehmen SEEPEX
Den börsennotierten Konzern Ingersoll Rand; ein Lehrstück des bösen Kapitals.
Wer muss als nächster gehen?
Umweltbewusstsein mag vorhanden sein, Sozialbewusstsein nicht. Entlassungen komplett ohne soziale Verantwortung des Unternehmens. Es wird nicht zusammen mit den Mitarbeitern nach Lösungen bei anstehenden Entlassungen gesucht, sondern einfach jemand vor die Tür gesetzt, und sei es ein Alleinverdiener mit einem dauerkranken Ehepartner. "Making Life Better" als Claim des Konzerns gilt nur für die Aktionäre.
Top
Es gibt verständnisvolle Chefs, aber die Konzernstrategie muss halt nach unten durchgetreten werden...
Kommunikation? Bloß nicht!
kommt darauf an...
Nix gefunden
Wo soll ich anfangen?
Ein Amerikanischer Konzern funktioniert halt so
Amerikanisches Systen von Hire and Fire
Das Image wird mit interner und externer Werbung saubergewaschen
Wird keine Rücksicht draudf genommen
Siehe oben
Bezahlung ist gut, solange man arbeiten darf
Auf Pakaten ja, in Wirklichkeit nicht vorhanden
Die Kollgen sind nett aber hilflos
Kollegen werden grundlos rausgeschmissen darunter auch viele über Mitte 50
Sind weisungsgebunde ohne eigenen Freiraum
Wer muckt, fliegt raus
Findet kaum statt
Lieblinge werden bevorzugt
Muss man suchen
Gute Lage, Parkplätze vor Ort.
Amerikanischer Konzern
Die Menschlichkeit wieder finden.
Die Arbeitsatmosphäre war früher gut, kollegial, familiär. Durch die Übernahme von Ingersoll Rand ist es sehr schwierig geworden. Es wird sich unvermittelt von langjährigen Mitarbeitern getrennt, jeder überlegt, ob er der nächste ist.
Es wackelt gewaltig.
Sehr schlecht.
Seit der Übernahme ist die Geschäftsleitung nicht mehr so Mitarbeiternah wie früher.
In einzelnen Abteilungen unterschiedlich
Die Mitarbeiter sind immer füreinander da
In den Abteilungen unterschiedlich
Es wird viel gesagt, ohne was zu sagen
Kollegen , Gleitzeitmodell, Bistro, Möglichkeit zum Dienstrad, jede Woche Obst, Sommerfest, schöne Büros, prämie für Zugehörigkeit, mehr Urlaubstage ab 10 Jahre Zugehörigkeit, Bonuszahlung 1x im Jahr.
IT-Service (Indien) - ich komme mit mehr Fragen von der IT als Hilfe, Kurzsichtigkeit, Arbeitszeitprogramm (ist relativ neu mit viel Fehlern) , manchmal zu unflexibel, zu viel Gerede, weil nicht offen kommuniziert wird.
Wertschätzung zeigen, nicht nur quartalsweise denken, Arbeitsplätze sichern, mehr in den Markt drängen durch Sichtbarkeit und Präsenz!
Es war schon mal besser, aber grundsätzlich ist es erstmal gut. Es passt sich mehr und mehr der amerikanischen Oberflächlichkeit an.
Aus meiner Sicht auf dem absteigendem Ast. Als man noch ein Familienunternehmen war, waren wir am Markt sichtbarer, jetzt im Konzern sind wir einer von vielen und aus Marketing-Sicht wahrscheinlich schlecht aufgestellt.
Es ist schon viel besser geworden, aber manches ist noch sehr konservativ. Aber was für den einen gut ist, ist für den anderen vielleicht schwierig. Das ist immer auch von den privaten Umständen abhängig.
Das Gleitzeitkonto ist eine sehr gute Sache, bei den meisten werden hier viele Stunden im Plus stehen, die man dann abfeiern kann.
Wenn man LinkedIn Learning für eine gute Alternative zu richtigen Schulungen und Seminaren hält, dann könnte man sagen, dass das gut ist aus meiner Sicht sind.“richtige“ Schulungen in Präsenz effektiver, aber das gibt nur noch es sehr sehr selten!
in einem Milliarden Konzern, zu dem man ja gehört, ist mit Sicherheit mehr möglich, aber man muss schließlich sparen.
Für die Umwelt könnte man sicher mehr tun, Sozialbewusstsein war schon mal besser.
Es gibt zum Glück nur vereinzelt Personen, die von Teamwork nichts verstehen. Auch in der Führung.
Aus meiner Erfahrung heraus sind aber die meisten sehr hilfsbereit und freundlich.
Kann ich nicht ganz beurteilen, ich glaube, dass Kollegen die lange da sind viel Wissen haben und man von denen lernen kann und das auch von den meisten sehr geschätzt wird.
Was man allerdings dann nicht versteht, warum man das n der letzten Zeit viele Kollegen mit großen Wissen „vor die Tür gesetzt hat“.
Es gibt sehr gute und nicht so gute Vorgesetze. Die meisten sind männlich.
Grundsätzlich ist die Umgebung gut, aber die Sauberkeit an manchen Stellen lässt mittlerweile zu wünschen übrig, seitdem ein Dienstleister das putzen in den Gebäuden übernommen hat.
Viel läuft über Mundpropaganda, weil man nicht alles gut und ehrlich kommuniziert. So entstehen auch viele Gerüchte, oder Dinge die gar nicht so sind. Unter den Kollegen aber immer freundlich.
Zum Großteil wahrscheinlich schon, aber da geht noch was.
Liegt am Job und dem was man macht bzw. machen will und was man daraus macht. Es kann langweilig werden, man kann aber auch was reißen, wenn man will.
Pünktliche Zahlungen mit einigen Sonderzahlungen
Keine Förderung für Mitarbeiter in der Produktion, mangelhafte Kommunikation der Vorgesetzten, viele Versprechen machen aber nichts halten.
Nix mehr.
Was nicht das Produkt betrifft.
Kein Betriebsrat.
Das Arbeitsklima und Vorgesetztenverhalten.
Die fachliche Kompetenz der Vorgesetzten.
Am Produkt gibt es wenig zu bemängeln.
Die Vorgesetzten ersetzen oder mal erklären wie man mit Menschen umgeht.
In den letzten Monaten sind die Leistungsträger entweder entlassen worden oder sind gegangen.
Die Beschäftigten untereinander sind gut in Punkto Umgang. Die Geschäftsleitung ist steril, arrogant und tritt nur nach unten.
Der Name Seepex ist ein Begriff. (Noch)
Das Prvatleben intessiert nicht, unbezahlte Überstunden soviel es geht. Wenn man mal an einem Freitag früh gehen will ist man am Montag beim Chef.
Es gbt zwar ein E-Learning Programm durch das man durchgejagt wird.
Ansonsten muss der Chef Dich mögen, sonst tut sich nix.
Selbst Eigeninitiative ist nicht gewünscht weil man dann nicht der Firma zur Verfügung steht.
Die Bezahlung ist an der unteren Grenze orientiert, extra gibt es nix.
Kollegen sind top
Auch hier unterirdisch. 1 Jahr vor der Rente werden langjährige verdiente Mitarbeiter entsorgt.
Unterirdisch, mehr kann man nicht sagen.
Arbeitsplätze sind modern eingerichtet.
Untereinander gut, von oben wird nur das weitergegeben was passt. Es wird gebunkert wie es nur geht.
Ich bin männlich und hatte keine Probleme gehabt. Mir ist auch nichts nachteiliges bekannt. Deshalb 3 Sterne.
Gibt es genug, aber nur wer beim Chef bliebt ist bekommt wirklich interessantes. Wer nicht beliebt ist, darf sehen wo er bleibt.
Gar nichts mehr !!!
Seit dem Verkauf an Ingersoll alles !!!
Bitte mal die neue Unternehmensstruktur überdenken !!!
Das Unternehmen hat in der Branche einen guten Namen !!!
2 Tage pro Woche Homeoffice !!!
Keine !!!
Keine Anpassung auch nach langer Betriebszugehörigkeit !!!
Darauf wird sehr geachtet !!!
Der ist nach wie vor unverändert groß !!!
Die müssen dasselbe leisten wie die Jüngeren !!!
Sehr engagiert aber Menschlich schwach !!!
Morderne Arbeitsplätze !!!
Frauen müssen sich mehr beweisen als Männer !!!
Man bekommt schnell Verantwortung übertragen und viele Entwicklungsmöglichkeiten.
Oft wird an zu vielen Fronten zu gleich gekämpft, anstatt klare Prioritäten auf die zukunftsweisenden Themen zu setzen.
Ruhig mal mehr alte Zöpfe abschneiden und sich konsequenter nach vorne orientieren. Die Richtung ist gut, aber da geht noch mehr.
Keine mehr.
Ingersoll Rand und die damit eingetretende amerikanische Unternehmensführung.
Seit der Übernahme durch Ingersoll Rand geht es bergab. Kürzungen und Einsparungen überall, Kündigungen um Geld zu sparen. Die Würde der Mitarbeiter ist hier leider antastbar. Keiner kann sich seines Jobs mehr sicher sein.
War unter der alten Führung durch den Inhaber sehr gut, lässt seit der Übernahme stark nach.
Schuften bis zum Umfallen, auf die Gesundheit der Mitarbeiter wird keine Rücksicht genommen.
Früher gab es ein eigenes Elearning. Jetzt läuft fast alles nur noch über Linkedin.
Es gibt die üblichen Sozialleistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Es gibt einen jährlichen Bonus, je nach Umsatz. Es gibt die Möglichkeit, eine Direktversicherung für die Rente abzuschließen. Die Mitarbeiter werden nach Era eingestuft, mal fair, mal weniger. Gehaltserhöhungen sind nicht üblich.
Schon vor vielen Jahren wurde damit begonnen, im Ausland einzukaufen und zu fertigen, weil es billiger ist. das rächt sich jetzt mit schlechter Qualität und langen Lieferzeiten. Es gibt eine Nachhaltigkeitsgruppe, die versucht, das Unternehmen nachhaltiger zu gestalten, wird aber leider von der Geschäftsführung klein gehalten und die Mitarbeiter ziehen nicht mit.
Innerhalb der Teams und darüber hinaus überwiegend gut, es gibt aber leider wie immer auch Ausnahmen.
Es werden überwiegend jüngere Mitarbeiter eingestellt, ältere werden schnell aufs Abstellgleis geschoben.
Die meisten Vorgesetzten haben keine Ahnung von Mitarbeiterführung und verhalten sich auch so. Es besteht kein Interesse an den Personen, nur daran, wie schnell die Arbeit erledigt wird, damit der Vorgesetzte gut da steht.
Schnelle und leistungsstarke Rechner bekommen nur die Vorgesetzten. Die, die die Leistung für ihre Arbeit wirklich brauchen, bekommen nur langsamere Rechner. In den Großraumbüros ist es sehr laut, weil wenig Rücksicht auf andere genommen wird. Gesundheit am Arbeitsplatz gleich Null, höhenverstellbare Schreibtische gibt es fast keine.
Informationen bekommt man meist erst dann, wenn es zu spät ist.
Ich denke, das ist in Ordnung, kann das aber schlecht beurteilen.
Jeder macht halt seinen Job. Wünsche werden nur selten berücksichtigt.
So verdient kununu Geld.