2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Nachwuchs der in der Küche entsteht bietet Teilweise enormes Potential für die Branche in Sachen zwischenmenschlichkeit.
Das vorhandenes Potential nicht ausgeschöpft wird, da falsche Führungsspitzen existieren, die nicht den mumm haben einen Kampf nach oben zu Führen, oder sich weiterzubilden in Punkto Führungspersönlichkeit.
Professionalität in Dingen Zeitgemäßes Arbeiten und Rechtssprechung - Dinge schriftlich festhalten und nicht im Nachhinein fordern, die nicht abgesprochen wurden.
Personalwohnungen so Übergeben, das ein künftiger Mitarbeiter sich wohl und willkommen geheißen fühlt, keine Schmerzen und zusätzliche Arbeit dadurch hat.
Führungskräfte in Dingen Personalführung ,Einarbeitung und Teambuilding schulen undzwar von der pieke auf! Dies fehlt so extrem in dieser Branche und den Betrieben.
Zwischenmenschlich ist es ganz i.O, aber das mal rumgeschrien wird vom Küchenchef oder unangebrachte derbe Kommentare fallengelassen werden ist leider auch heute noch Standard.
sonst durch Personalmangel und hohe Fluktuation geprägte Personalkultur - dementsprechende Probleme sind dort eben auch Standard.
Außendarstellung ist, als ob es was ganz besonderes und elitäres wäre, ein Blick hinter die Kulissen bestätigt, welche Werte wirklich gelebt werden - Umsatz, Präsenz und Expansion, alles auf Kosten der Mitarbeiter die leidtragende der unangenehmen Arbeitsbedingungen und Konditionen sind.
Überstunden, kurze Wechsel, Teildienst sind Standard, einem bleibt nicht viel Zeit für private Dinge, diese muss man sich nehmen und sich dafür immerwieder aufraffen.
Keien Luft nach oben, kein Thema worüber geredet wird.
Meiner Meinung nach VIEL zu wenig, dafür dass man sich bereit erklärt eine hohe Arbeitsbelastung in Kauf zu nehmen, auf einer Insel zu Leben und in kleinen Appartments oder WGs zu wohnen, die extrem Teuer sind; 10qm 330€; dazu kommt eine nicht ausreichende Einrichtung - man muss vieles Nachkaufen. Ich habe von der Matratze nach 2 Wochen zunehmend Rücken und Nackenschmerzen bekommen.
Dazu kommt noch, das die meisten nach Erzählung wohl Schimmelbefallen sind und einem in einem Zustand übergeben werden, bei dem man erstmal putzen, und Dinge des Vormieters entsorgen, muss (war in meinem Fall so).
Es wird mit monatlich pauschal 150€ SFN-Zuschlag geworben, bei dem bei Ausscheiden eine nicht transparente Aufrechnung erfolgt, wie viel einem tatsächlich zusteht.
Es wird auf Mülltrennung hochpenibel geachtet, das ist aber der Insel geschuldet.
Lebensmittel werden Unmengen weggeschmissen, genauso wie es in der gehobenen Gastronomie noch normal ist, dass Stopfleber Bluttauben verlauft werden, genauso wie verschiedenste Tierqülerische Dinge noch immer nicht als Kritisch angesehen werden.
Zwischenmenschlich gibt es keine großen Probleme im Service und auch die Küche unterstützt beim Servieren der Gerichte, ABER im operativen Geschäft muss jeder seinen eigenen Hintern irgendwie retten und dementsprechend wird auch nicht nach rechts oder Links geschaut.
Nach Feierabend ist man bekannter, aber Privat nichts weiter (da auch bei Teildienst und kurzen Wechseln keine Zeit durch den Personalmangel dafür bleibt). Einzig die Küche lädt einen zu privaten Dingen ein und sind dabei auch sehr herzlich.
Die jüngeren sind in der Küche, der Service ist im Durchschnitt 39 (Azubis außenvor). Dementsprechend sollte man hier eigentlich eher den Umgang mit jüngeren bewerten - dieser ist nicht der beste, da von Oben herab betrachtez wird und generell sich das Stammteam für was besonderes hält, da diese dort seit ewigkeiten Arbeiten und in Ihrer „Bubble“ stecken und von der Außenwelt gefühlt nichts kennen.
Service - Distanziert aber warmherzig, vornherum sehr Nett, hintenrum falsch.
Küche - Direkt und Grob, wie erwähnt Geschreie und Agressive unangemessene Kommentare prägen auch 2025 noch die Gastronomie.
Sehr hervorzuheben ist die Stellvertretung - Ruhig und besonnen, Respektvoll aber durchsetzungsfähig!, nur für Ihn die Zwei Sterne hier.
Betriebsleitung - hält sich aus allem heraus und gefühlt nicht mehr als n Front office Manager. Sieht trotz 10 Jahren Gastroerfahrung nicht, wenn Hilfe benötigt wird.
Es Fehlt an Hardware um Arbeitsandrang gerecht zu werden, genauso wird Unmengen Geld für Design und Optik ausgegeben, aber nicht für praktikabeles Arbeiten.
Wie schon beschrieben sind viele Dinge sehr Prozessbehaftet und veraltet, vieles könnte Automatisiert und vereinfacht werden, aber dafür sind Leitende Personen zu betriebsblind und möchten an Ihrem „funktionierenden Konzept“ auch nichts ändern.
Abteilungsintern ja, aber nicht Ansatzweise ausreichend (vieles muss man noch erfragen). Die Küche bespricht Dinge unter sich während Sie grenzwertig an den Service gelangen. Abteilungsübergreifende muss-Kommunikation bleibt zum Größtenteil auf der Strecke.
Einarbeitungsprozess wurde vom Restaurantleiter als „sehr Eng“ tituliert, jedoch habe selten eine schlechtere Einarbeitung gehabt, wenn man von Einarbeitung überhaupt reden kann (learning by doing, durch in‘s kalte Wasser schmeißen würde ich es eher nennen).
Es wird geschaut das man Freiwünsche erfüllt bekommt, hat bei mir 1 mal von 5 mal funktioniert.
Ansonsten wird nur auf das Stammteam geachtet.
Stupide Gastroarbeit halt, nichts besonderes - lediglich Interessant durch ein Konzept der 1980er Jahre in dem man Bons noch handschriftlich der Küche gibt, die Gänge einer ich betone: „STERNKÜCHE“ vorgeben & zusätzlich bonieren muss. Das ganze trotz extremem Personalmangel.