111 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meiner Meinung nach, sollte es persönlicher werden, man sollte sich mehr auf die Wichtigen Dinge konzentrieren (Mitarbeiter) , Mitarbeiter werden abgestempelt ohne eine wirkliche Chance zu bekommen, etwas mehr mit offenem Herzen spielen, als nur den Blick für das Finanzielle.
Die Arbeitsweise ist ziemlich streng und hierarchisch. Ohne die Zustimmung des Direktors läuft kaum etwas, aber man hat den Eindruck, dass er mit seinen Aufgaben überfordert ist. Eigentlich soll die Abteilungsleitung selbstständiger arbeiten, aber das ist bei so einer Art Führung kaum möglich.
Das Image der Firma ist auf der Insel nicht besonders gut, das merkt man auch wenn man sich mit Bewohnern unterhält, hier wird aber auch nicht wirklich dagegen gehandelt.
Freie Gestaltung
unter dem Durchschnitt
Unterhalb der Abteilungen bis auf ein paar Ausnahmen, gut
oft sehr schwierig, durch einen oftmals unfreundlichen Ton des Managements
Informationen erhält man teilweise sehr viele, Teilweise aber auch kaum
Nautic Hotel & SPA
Regelm. Teamaktivitäten, Benefits, Mitarbeiterparken, tolles Intranet mit Onlineschulungen, familiäres Miteinander, pünktliche und Leistungsgerechte Bezahlung, stellt Wohnraum zur Verfügung u.v.m.
Wenn man so will, zu konzentriert in der Destination Usedom. Wenn es mich in die Stadt zöge, müsste ich die Familie leider verlassen.
Aber wer will schon in die Stadt :-)
Fragt die Mitarbeiter die noch da sind, es hat sich viel positives getan.
Engagierten Mitarbeitern stehen alle Türen offen. Schulungen Intern und Extern möglich.
#GreenSign und vieles mehr
Einer für alle, alle für einen :-)
#Erfahrungsträger
Immer ein offenes Ohr, Lösungsorientiert
Sag was du brauchst und du bekommst es.
Ist der Schlüssel zum Erfolg!
Jeder kann sich an der Entwicklung des Hauses / Unternehmens beteilligen
NICHTS
Alles
Vielleicht nicht mehr Leute ausnutzen?
Schlecht
Sehr schlecht
Ein Witz
Keine Chance
Mindestlohn
Mehr Schein als sein
Hängt von Kollegen ab
Schande
Abartig
Sehr schlecht
Null
Ein Witz
Hätte gerne
Die offene Kommunikation und dass man immer einen Ansprechpartner hat
Fällt mir nichts ein
Locker und Angenehm
Ist Gegeben
Man wird gefördert solange man den Willen, die Motivation und den Kampfgeist hat
Ein sehr wichtiger Punkt bei den Seetelhotels
Loyal
Werden Respektiert
Vorbilder
Ganz Gut
Kurze Wege
1 zu 1
Reichlich
Meinungen werden gehoert. Initiativen begruesst. Ziele sind noch weit, aber die Richtung stimmt.
Mehr Fokus auf interne Weiterbildung. Mehr Fokus auf pro-aktiven Verkauf. Kontinuierliche Investitionen sind essenziell wichtig.
Alles
Schlecht
Möchte gern
Keine
Null
Mindestlohn
Ein Witz
Einzige gute
Traurig
Ein Witz
Schrecklich
Keine
Wäre schön
Na ja...
Punktliche Lohnüberweisung - thats it
Fange lieber hier nicht an alle Punkte zu erwähnen.
Mehr auf die Mitarbeiter hören, die jeden Tag mit Gästen zu tun haben als die Geschäftsleitung der Hotels die sich immer nur im Büro verstecken. Die MA wissen wo es Probleme gibt und wie diese gelösst werden können - interessiert aber keinen.
An der Ostsee zu Arbeiten ist schon schön.
Es wird mit flachen Hierarchien geworben, das entspricht nicht der Wahrheit, kurze Entscheidungswege, ja das stimmt, alles wird sowieso von einer Person entschieden, die gefühlt für alles zuständig ist. Aus diesem Grund, hat der Rest der Welt nicht zu sagen. Mittlerweile wird man zum zwei Wochen Urlaub im ersten Quartal verpflichtet, sollte sich jemand wehren, wird mit Konsequenzen gedroht.
Holen Sie sich Externe Unterstützung.
In den Büros herrscht eine Kultur der geschlossenen Türen und Angst.
Mittlerweile schlechter Ruf auf der Insel
Man traut sich nicht mal kurz zum Strand spazieren gehen sonnst wird genuschelt.
Schleimer und hinterhältige Mitarbeiter haben oft Vorteile
Es ist nicht erwünscht es nicht mal anzusprechen, kommt meistens ein nein.
mehr Schein als sein
Alle Mitarbeiter in den Hotels geben jeden Tag 120% und halten Zusammen so weit es geht um den Gast immer Zufrieden zu stellen.
Die minimalistische Team Besetzung ist echt bedenklich.
nicht ausfälliges
Es ist kein guter Führungsstil, die Mitarbeiter in den Meetings anzuschreien. Das hat mit der Verbesserung der Kommunikation nichts zu tun. Die Mitarbeiter werden klein gehalten, von anderen erniedrigt. Wenn sich jemand als Fachkraft bewirbt, dann sollte man den auch so behandeln. Absolute Kontrolle ist an der Tagesordnung, von Vertrauen keine Spur.
Man kann froh sein wenn morgens die Systeme funktionieren
Wird Zwingend daran versucht zu arbeiten aber es funktioniert nicht.
Absolutes Problem in diesen Unternehmen.
Es ist mal so mal so.
Ich habe mir wirklich Zeit genommen für eine Bewertung, um relativ objektiv schreiben zu können:
- Gutes Informationssystem,
- hoher Grad der Organisation
Liebe, Sinn, Respekt sollten nicht nur ein aufgesetztes Motto sein. Wer es seinen Arbeitnehmern gegenüber an Liebe und Respekt fehlen lässt, gibt der Arbeit keinen Sinn. Ziehen Arbeitnehmern aus anderen Bundesländern zu, sollte schon etwas Hilfestellung bei der Wohnungssuche oder der Unterbringung in betriebseigenen Wohnungen gegeben werden. Es hat schon ein Geschmäckle, wenn die Angestellte von HR erzählt, dass man hier und dort schöne Wohnungen habe, um auf spätere Nachfrage zu antworten: "Aber F..., diese Wohnung ist doch schon vergeben!"
Es spricht auch nicht gerade von Respekt, wenn sich der Arbeitnehmer tatsächlich entschlossen hat, seine Wohnung aus einem anderen Bundesland in Arbeitsnähe zu verlegen (was ja irgendwie auch von Vertrauen in den Arbeitgeber, die Arbeit, die Arbeitsstelle spricht), völlig unerwartet die Kündigung irgendwie durch den Briefschlitz zu schieben. Sollte es sich etwa darum handeln, ein sicheres Arbeitsverhältnis für die Dauer der Saison vorzugaukeln, um sich dann zu verabschieden?!
Liebe, Respekt, Sinn sollten nicht allein für die Gäste gelten sondern auch dem Mitarbeiter gegenüber. Nur zufriedene Mitarbeiter erzeugen auch Zufriedenheit bei den Gästen. Da ja allgemein eine hohe Fluktuation zu herrschen scheint, hätte man sich da wohl auch schon lange Gedanken machen können - besser: in der Realität etwas umsetzen können
Im Wesentlichen hatte ich ein gutes Team und gute Arbeitsatmosphäre in allen Abteilungen
Ich glaube, da bewertet man sich selbst zu hoch.
Naja, normal: In der Hotellerie ist das immer ein wenig schwierig, aber man hat sich ja für diesen Beruf entschieden.
Schwer zu sagen für die kurze Zeit: Ich denke, es wird viel für Weiterbildung getan. Fähige Menschen werden auch in der Karriere gefördert.
Da hat man sich wohl doch an der unteren Gehaltsgrenze orientiert - ist in dieser Gegend so üblich, aber nicht mehr zeitgemäß.
Bezgl. des Umweltbewusstseins bin ich da so ein wenig in der Zwickmühle: offiziell ja, aber korrespondierend mit der Kosten- und Personaleinsparung.
Sozialbewusstsein: Wenn nur von Wohnmöglichkeiten geredet wird, aber letztendlich eine Unterbringung wie für eine Saison erfolgt, ist das vielleicht nicht in jedem Falle glücklich.
Zu meiner Zeit ein toller interessierter Hoteldirektor: Danke! Die unmittelbare Vorgesetzte brachte leider ihre privaten Probleme mit zur Arbeit, was ihre Führungsqualitäten trotz aller Mühe doch mitunter sehr beeinträchtigte. Schade!
Letztendlich völlig ohne Hinweis oder Kritik an der Arbeit ein unwahrscheinlich niveaulos abgefasstes Kündigungsschreiben zwei Tage vor Ablauf dem gerade über weite Strecke zugezogenen Mitarbeiter in den Briefkasten zu schieben, widerspricht jeglicher Achtung. Das gilt auch für den höheren Vorgesetzten, der dieses in mangelhaftem Deutsch abgefasste Kündigungsschreiben unterzeichnet hatte.
Sehr stressgeladen durch die immer wieder entstehenden neuen Anforderungen, die bei fehlendem Personal zu einer Mehrbelastung führen. Wenn die unmittelbare Vorgesetzte dann noch mit eigenen Problemen und Vorurteilen gegenüber anderen Personen belastet ist, wirkt sich das nicht positiv aus. letztendlich war auch sie als stark gefragter Allrounder sehr belastet.
Die Kommunikation mit der Personalabteilung gestaltete sich anfangs etwas schwierig, aber letztendlich waren die Kollegen dann doch immer für mich da.
Innerhalb des Unternehmens gibt es ein firmeneigenes Kommunikationsnetz. Das hat seine Vorteile, da Nachrichten schnell und zielgerichtet weitergeleitet werden können. Es hat auch seine Nachteile, weil jede Nachricht über Neuerungen, jede Information jederzeit "aufploppt".
Ja.
Nichts
Alles
Alles
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