113 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kann leider nichts finden außer Enttäuschung
Fast alles. Besonders nachdem man das Unternehmen verlassen hat, wird einem erst bewusst, wie schlecht man eigentlich behandelt wurde und wie sehr man mit der Zeit abgestumpft ist, nur um sich selbst zu schützen und irgendwie weiterzumachen. Man merkt erst mit Abstand, was dieser dauerhafte Druck mit einem gemacht hat.
Wenn man anschließend in einem Umfeld arbeitet, in dem man respektvoll behandelt, wertgeschätzt und ernst genommen wird, fällt es einem anfangs sogar schwer zu glauben, dass diese Wertschätzung ehrlich gemeint ist. Das allein sagt eigentlich schon alles darüber aus, welche Spuren die vorherigen Arbeitsbedingungen hinterlassen haben.
Endlich anfangen, den eigenen Mitarbeitenden zuzuhören und Probleme nicht länger auszusitzen. Vetternwirtschaft und die Zwei-Klassen-Behandlung müssen beendet werden. Für alle sollten dieselben Regeln gelten, und schlechte Führungskräfte müssen tatsächlich zur Verantwortung gezogen werden. Leistung sollte anerkannt und angemessen vergütet werden, anstatt immer mehr Arbeit als „Förderung“ zu verkaufen. Notwendig sind außerdem weniger Druck, eine ausreichende Personalbesetzung, ehrliche Kommunikation sowie konsequentes Handeln bei Ausgrenzung und Mobbing.
Vor allem sollte endlich ehrlich kommuniziert werden, gegenüber den Mitarbeitenden ebenso wie gegenüber der Öffentlichkeit. Es kann nicht sein, dass das Personal auf ein absolutes Minimum reduziert wird, Mitarbeitende dauerhaft am Limit arbeiten und teilweise zusammenbrechen, während gleichzeitig behauptet wird, es sei kein Geld vorhanden. Beschäftigte müssen wegen gerade einmal 100 Euro mehr Gehalt teilweise monatelang kämpfen und hören immer wieder, wie schlecht es dem Unternehmen finanziell gehe. Gleichzeitig schafft sich der Eigentümer innerhalb kürzester Zeit neue Luxusfahrzeuge wie Porsche und Bentley an, obwohl bereits mehrere hochpreisige Fahrzeuge vorhanden sind, darunter zwei Porsche, ein Mercedes, ein BMW, Motorräder und ein Lamborghini. Auch in den oberen Führungsebenen wird sichtbarer Luxus gelebt. Während einige Mitarbeitende finanziell kaum über die Runden kommen, ist dieses Bild nur schwer vermittelbar.
Wer von seinen Mitarbeitenden ständig mehr Leistung, Verzicht und Verständnis verlangt, sollte diese Maßstäbe auch an der Spitze des Unternehmens anlegen. Kritik sollte endlich genutzt werden, um die tatsächlichen Zustände zu verbessern, anstatt lediglich das Bild nach außen zu schönen.
Stress pur. Es wird dauerhaft unter extremem Druck gearbeitet, sodass die Mitarbeitenden ständig an ihre Belastungsgrenzen kommen und teilweise wirklich am Limit sind.
Sehr sehr schlecht, aber kein Wunder
Man arbeitet 24 Stunden am Stück, und selbst wenn man zu Hause ist, wird man weiterhin angerufen und angeschrieben, teilweise sogar mehrfach hintereinander. Wenn man es wagt, nicht ans Telefon zu gehen, erhält man überlastende Nachrichten und wird bei der Rückkehr ins Unternehmen dafür zur Rede gestellt oder regelrecht „gesteinigt“. Man wird behandelt, als wäre man Eigentum des Unternehmens, und nicht wie ein Mitarbeiter, der ein Recht auf Freizeit und Erholung hat.
Gibt es nicht
Gehalt und Benefits stehen in keinem Verhältnis zu dem, was täglich verlangt und geleistet wird. Immer mehr Aufgaben, Verantwortung und Druck, aber finanziell kommt davon kaum etwas bei den Mitarbeitenden an. Mehrleistung wird erwartet und als selbstverständlich angesehen, anstatt sie angemessen zu bezahlen oder zu honorieren.
Null
Die älteren Kollegen können offenbar weitgehend tun, was sie wollen. Teilweise beschimpfen sie neue oder erst seit kürzerer Zeit beschäftigte Mitarbeitende, wenn ihnen was nicht passt und es wird regelmäßig laut und aggressiv kommuniziert. Ein Küchenchef, der bereits seit Jahren im Unternehmen tätig ist, beleidigt Mitarbeitende und spricht hinter dem Rücken anderer mit äußerst vulgären Worten über sie, teilweise sogar gemeinsam mit den Führenden der Hotels, die sich daran beteiligen.
Es ist bekannt, dass einige ältere Kollegen erhebliche persönliche oder zwischenmenschliche Probleme haben. Dennoch lässt man sie offenbar gewähren, ohne dass ihr Verhalten Konsequenzen hat. Im Gegenteil: Wenn man sich über ältere Mitarbeitende beschwert, wird man teilweise totgeschwiegen oder bekommt indirekt vermittelt, dass die Situation nun einmal so sei und man sich daran gewöhnen müsse.
Langjährige und ältere Kollegen genießen zahlreiche Privilegien und werden deutlich bevorzugt. Während ihnen vieles durchgewinkt wird, werden andere kleingehalten, ausgegrenzt oder sogar gemobbt. Statt nach gleichen Maßstäben zu handeln, herrscht eine klare Zwei-Klassen-Mentalität.
Das Vorgesetztenverhalten ist geprägt von Druck, Ungleichbehandlung und Vetternwirtschaft. Bestimmte langjährige Mitarbeitende und Vorgesetzte können sich vieles erlauben, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Die Probleme sind bis in die obersten Ebenen bekannt, geändert wird trotzdem nichts.
Besonders fragwürdig ist der Umgang mit Arbeitgeberbewertungen: Nach Kritik werden Mitarbeitende zu positiven Bewertungen aufgefordert und teilweise unter Druck gesetzt. Auch Führungskräfte sollen ihre Teams entsprechend beeinflussen.
Während die oberen Führungsebenen Boni erhalten und von Erfolgen profitieren, werden mittlere Führungskräfte verheizt, übernehmen Aufgaben der Direktoren und erhalten dafür weder angemessene Anerkennung noch entsprechende Gehaltsanpassungen oder Beförderungen. Leistungen werden teilweise nach oben als eigene Erfolge verkauft. Gute Führung sieht anders aus.
Die Arbeitsbedingungen sind äußerst schlecht, und es wird an allen Ecken und Enden gespart. Gleichzeitig wird von den Mitarbeitenden erwartet, dass sie die Gäste anlügen oder ihnen falsche Erklärungen dafür geben, warum etwas kaputt ist.
Die Kommunikation ist äußerst schlecht. Man hat teilweise das Gefühl, gegen eine Wand zu reden. Egal, ob man etwas anspricht, eine Frage stellt oder ein Gespräch sucht, die Anliegen werden kaum wahrgenommen, nicht ernst genommen oder schlichtweg ignoriert.
Es gibt nur sehr wenige Personen in der Personalabteilung, die einem wirklich zuhören und versuchen, die Anliegen ernst zu nehmen. Diese kann man gefühlt an einer Hand abzählen. Gleichzeitig merkt man teilweise, dass selbst diese Mitarbeitenden frustriert sind, weil ihnen offenbar die Möglichkeiten fehlen, tatsächlich etwas an der Situation zu ändern.
Gleichberechtigung gibt es praktisch nicht. Wer zum „inneren Kreis“ gehört oder sich über Jahre eine unantastbare Stellung aufgebaut hat, wird nahezu wie ein König behandelt und genießt Sonderrechte. Für alle anderen gelten offensichtlich andere Maßstäbe, sie werden teilweise behandelt wie der Schmutz unter den Schuhen. Von fairer und gleicher Behandlung kann keine Rede sein.
Man bekommt immer mehr und mehr Aufgaben und zusätzliche Verantwortung aufgebürdet. Verkauft wird das Ganze gerne als „Förderung“ und persönliche Weiterentwicklung. In Wahrheit ist es oft nur eine Ausrede, um noch mehr Arbeit abzuladen. Die Lorbeeren für die geleistete Arbeit ernten am Ende die höheren Führungsebenen, während man selbst weder Anerkennung noch eine entsprechende finanzielle oder berufliche Entwicklung erhält.
Die Insel ist schön.
1. Vetternwirtschaft
2. Versprechen im Vorstellungsgespräch werden nicht eingehalten.
3. Inkompetente Mitarbeiter und Vorgesetzte werden nicht ausgetauscht.
4. Wartungsstau überall.
5. Wer nicht mit dem Strom schwimmt, wird von den langjährigen Mitarbeiter gesteinigt.
Man kann Ihnen nicht mehr helfen. Viele langjährige Mitarbeiter sind nicht aus treue solange dort oder weil das Unternehmen so gut ist. Sondern aus Mangel an alternative.
Frustration in der ganzen Firma. Mitarbeiter stumpfen ab aus Selbstschutz.
Die Bevölkerung ist gegen Seetel.
Berufsgenossenschaften reden ebenfalls nicht gut über Seetel. Die Arbeitsagentur kennt auch viele Geschichten. GMs, Brauer und viele andere Mitarbeiter haben über Missstände informiert und wurden alle gesteinigt. Da sieht man erst Mal den Wert eines Mitarbeiters. Das Arbeitsgericht in Stralsund arbeitet nur wegen Seetel!
Gibt es nicht. Überstunden von 100 + sind normal.
Kein Geld dafür.
Branchenüblich im mittleren Bereich.
Ein Fremdwort.
Jeder ist für sich, weil jeder mit seinen eigenen Problemen auf der Arbeit zu kämpfen hat.
Gibt es kaum, da Menschen nicht so lange in der Firma arbeiten wollen.
In der unteren und mittleren Ebene sind überwiegend gute Vorgesetzte zu finden. Bis auf einen narzisstischen GM mit großem Ego und Napoleonkomplex im Cluster Heringsdorf, der Seit 25 Jahren von Abteilung zu Abteilung geschoben wird, weil niemand mit Ihm auskommt.
In der obersten Etage wird es ganz dunkel. Der Mensch zählt gar nicht mehr, es gilt nur so viel Geld wie möglich aus dem Unternehmen zu saugen um neue Hotels zu bauen, was bedeutet das Mitarbeiter nur mit defekten Arbeitsmaterial arbeiten müssen und noch zum Sündenbock gemacht werden, falls etwas nicht läuft.
Das Unternehmen wurde jahrelang Kaputt gespart und Mitarbeiter müssen frustriert damit arbeiten. Man kann und darf sich nicht auf die Anlagen verlassen.
Gibt es nicht.
Alle Mitarbeiter werden gleich schlecht behandelt.
Hat man keine Zeit für.
Das die Meinung zählt und zugehört wird
Einfach weiter so !
Gradlinig, anspruchvoll, aber fair
Fels in der Brandung
okay
Eigeninitative ist gefragt
Branchenüblich, aber fair und transparent
vorhanden
Hier steht jeder für jeden ein.
ja
Immer ansprechbar und hilfsbereit
insgesamt gut
Hohe Transparenz
ja
Viel Platz für eigene Ideen
Dass es ihn auf der Insel gibt. :) Pünktliche Bezahlung
s.o.
Vorgesetzte besser schulen für Konfliktsituationen und Führungskräfte auch. Strategie definieren, was bedeutet es für die Mitarbeiter in den Häusern? Was bedeutete es im Umgang mit gästen?
Eine Atmosphäre der Angst
Ein Schlagwort was auf Social Media viel genutzt wird jedoch fernab unserer Arbeitsrealität
Auf dem Papier vorhanden, schwierig umzusetzen.
Jeder schaut auf sich selbst, doch in den Häusern gibt es gute teams und auch einen guten Zusammenhalt würde ich sagen.
In meiner ersten Arbeitswoche, habe ich gesehen und war schockiert, wie Vorgesetzte (auch in anderen Teams, zum Beispiel in der Verwaltung) miteinander umgehen... Ich glaube viele Vorgesetzte sind überfordert und kompensieren mit Druck nach unten. Es wird immer ein Sündenbock gesucht.
Es wird kaum kommuniziert, wenn dann nur um zu kritisieren
Kümmert euch einfach um euer Personal, denn ohne die Leute, die hier arbeiten, funktioniert es nicht.
Gelobt wird hier selten, kritisiert sehr schnell. Stimmung im Team ist der Führungsebene egal
Nicht mehr so gut, aber wen wundert es?
Dieses Wort existiert hier nicht
Kein Budget für Weiterbildungen
Es wird nicht mehr als Mindestlohn gezahlt, der Rest bleibt wohl in der Führungsebene hängen. Viele hohe Positionen in der Zentrale - ob hier auch nur Mindestlöhne gezahlt werden?
Ignorant
Im Team super, Alles andere mit Angst befleckt
Jeder ist dafür mit verantwortlich
Verschiedene Bonusprogramme
Schreiben wir groß
Ich habe tolle Kollegen
Werden geschätzt und sind nicht weg zu denken
Wir kümmern uns
Jeder wird gehört und kann seine Meinung sagen
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt kollegial und von gegenseitigem Respekt geprägt.
Im Team wird überwiegend konstruktiv zusammengearbeitet.
Auch in arbeitsintensiven Zeiten bemühen sich die Mitarbeitenden um ein gutes Miteinander.
Die SEETELHOTELS sind in der Region als etablierter Arbeitgeber und Hotelanbieter bekannt.
Das Unternehmen verfügt über ein solides Image in der Tourismusbranche und auf der Insel Usedom.
Die Arbeitszeiten orientieren sich an den Anforderungen des Betriebs.
In ruhigeren Phasen ist eine gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit möglich.
Je nach Saison kann die Arbeitsbelastung variieren.
Mitarbeitende werden dabei unterstützt, ihre Fähigkeiten auszubauen und Verantwortung zu übernehmen.
Das Gehalt orientiert sich an den branchenüblichen Strukturen der Hotellerie.
Der Betrieb bemüht sich um einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und ein respektvolles Miteinander.
Der Zusammenhalt im Team ist insgesamt gut.
Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig im Arbeitsalltag.
Besonders in arbeitsintensiven Zeiten zeigt sich ein starker Teamgedanke.
Erfahrung und langjährige Mitarbeit werden im Team geschätzt.
Ältere Kolleginnen und Kollegen sind fester Bestandteil des Teams und werden respektiert.
Die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung und Hoteldirektion ist insgesamt professionell und von klaren Strukturen geprägt.
Die Ausstattung und organisatorischen Strukturen unterstützen die tägliche Arbeit.
Informationen werden größtenteils transparent weitergegeben.
Der Austausch zwischen den Teams funktioniert im Allgemeinen gut.
Wichtige Themen werden direkt kommuniziert.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen grundsätzlich gelebt und Mitarbeitende werden unabhängig von Geschlecht oder Herkunft respektiert behandelt.
Der Aufgabenbereich ist breit gefächert und umfasst teilweise auch Tätigkeiten außerhalb des eigentlichen Kernbereichs.
Offenheit
Muss ich schon lange überlegen
Mehr Sportvernanstaltungen
Gute Zusammnearbeit im Clusterbereich Heringsdorf
Für mich ist Seetelhotel ein sehr fairer Arbeitgeber
Dienstpläbne werden im vorrausgeschrieben. Soomer Urlaube in der Saison werden gegeben
Interne Aufstiegsmöglichkeiten im Cluster
Gehaltserhöhungen werden eingehalten.
Zusammenarbeit ist mit den Kollegen immer gegeben
Respektvoll
Direkt, sachlich und immer mit einem offenen Ohr
Sehr
Kommunikations ist auf einer Ebene
Chancengleichheit für alle
Arbeiten im Cluster Heringsdorf bedeutet nicht, Abläufe nur auszuführen –
sondern Verantwortung zu übernehmen und aktiv mitzugestalten.
Die Arbeit ist sehr vielseitig und abwechslungsreich, wodurch man viele Einblicke in unterschiedliche Bereiche und Projekte erhält.
ausgeprägte Hierarchien, Mangelnde Wertschätzung, keine regelmäßigen Feedbackgespräche, hoher Arbeitsdruck
Einführung echter flacher Hierarchien, mehr Wertschätzung und Anerkennung, regelmäßige Feedbackgespräche, realistische Arbeitsbelastung und Priorisierung, klare Kommunikation von Erwartungen, professioneller Umgang mit Konflikten
Jede Abteilung arbeitet für sich. Viel Arbeit, hoher Leistungsdruck, wenig bis keine Wertschätzung.
Möglichkeit zum Home-Office, viele Überstunden durch Mehrarbeit
Abteilungsübergreifend sehr gut, aber auch nicht immer ehrlich und vertrauensvoll.
mangelnde Führungsqualitäten, keine Feedbackgespräche, keine flachen Hierarchien
Meetings finden statt mit Auswertung der Umsatzzahlen, wenig Kommunikation zwischen den Abteilungen
sehr vielseitig
Ich schätze die Flexibilität bei den täglichen Aufgaben und die Tatsache, dass sich das Team trotz Schwierigkeiten gegenseitig unterstützt und nach Lösungen sucht.
Das größte Problem ist das Fehlen klarer Regeln und häufige Änderungen in letzter Minute. Dies wirkt sich negativ auf das Gefühl der Stabilität und die Arbeitsplanung aus.
Es wäre sinnvoll, einheitlichere Managementstandards einzuführen und Vereinbarungen konsequent einzuhalten. Derzeit werden einige Entscheidungen im Laufe des Prozesses geändert, was zu unnötiger Verwirrung und Frustration bei den Mitarbeitern führt.
So verdient kununu Geld.