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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 57 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Seetel Hotels Usedom die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 113 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Seetel Hotels Usedom
Branchendurchschnitt: Hotels/Beherbergung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Seetel Hotels Usedom
Branchendurchschnitt: Hotels/Beherbergung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

57 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    47%

  • Dauernd Überstunden machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    44%

  • Mitarbeiter überfordern

    FührungTraditionell

    39%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    39%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    37%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Führungskraft

Stress pur. Es wird dauerhaft unter extremem Druck gearbeitet, sodass die Mitarbeitenden ständig an ihre Belastungsgrenzen kommen und teilweise wirklich am Limit sind.

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1,0
KommunikationEx-Führungskraft

Die Kommunikation ist äußerst schlecht. Man hat teilweise das Gefühl, gegen eine Wand zu reden. Egal, ob man etwas anspricht, eine Frage stellt oder ein Gespräch sucht, die Anliegen werden kaum wahrgenommen, nicht ernst genommen oder schlichtweg ignoriert.
Es gibt nur sehr wenige Personen in der Personalabteilung, die einem wirklich zuhören und versuchen, die Anliegen ernst zu nehmen. Diese kann man gefühlt an einer Hand abzählen. Gleichzeitig merkt man teilweise, dass selbst diese Mitarbeitenden frustriert sind, weil ihnen offenbar die Möglichkeiten fehlen, tatsächlich etwas an der Situation zu ändern.

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Führungskraft

Die älteren Kollegen können offenbar weitgehend tun, was sie wollen. Teilweise beschimpfen sie neue oder erst seit kürzerer Zeit beschäftigte Mitarbeitende, wenn ihnen was nicht passt und es wird regelmäßig laut und aggressiv kommuniziert. Ein Küchenchef, der bereits seit Jahren im Unternehmen tätig ist, beleidigt Mitarbeitende und spricht hinter dem Rücken anderer mit äußerst vulgären Worten über sie, teilweise sogar gemeinsam mit den Führenden der Hotels, die sich daran beteiligen.
Es ist bekannt, dass einige ältere Kollegen erhebliche persönliche oder zwischenmenschliche Probleme haben. Dennoch lässt man sie offenbar gewähren, ohne dass ihr Verhalten Konsequenzen hat. Im Gegenteil: Wenn man sich über ältere Mitarbeitende beschwert, wird man teilweise totgeschwiegen oder bekommt indirekt vermittelt, dass die Situation nun einmal so sei und man sich daran gewöhnen müsse.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Führungskraft

Man arbeitet 24 Stunden am Stück, und selbst wenn man zu Hause ist, wird man weiterhin angerufen und angeschrieben, teilweise sogar mehrfach hintereinander. Wenn man es wagt, nicht ans Telefon zu gehen, erhält man überlastende Nachrichten und wird bei der Rückkehr ins Unternehmen dafür zur Rede gestellt oder regelrecht „gesteinigt“. Man wird behandelt, als wäre man Eigentum des Unternehmens, und nicht wie ein Mitarbeiter, der ein Recht auf Freizeit und Erholung hat.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Führungskraft

Das Vorgesetztenverhalten ist geprägt von Druck, Ungleichbehandlung und Vetternwirtschaft. Bestimmte langjährige Mitarbeitende und Vorgesetzte können sich vieles erlauben, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Die Probleme sind bis in die obersten Ebenen bekannt, geändert wird trotzdem nichts.
Besonders fragwürdig ist der Umgang mit Arbeitgeberbewertungen: Nach Kritik werden Mitarbeitende zu positiven Bewertungen aufgefordert und teilweise unter Druck gesetzt. Auch Führungskräfte sollen ihre Teams entsprechend beeinflussen.
Während die oberen Führungsebenen Boni erhalten und von Erfolgen profitieren, werden mittlere Führungskräfte verheizt, übernehmen Aufgaben der Direktoren und erhalten dafür weder angemessene Anerkennung noch entsprechende Gehaltsanpassungen oder Beförderungen. Leistungen werden teilweise nach oben als eigene Erfolge verkauft. Gute Führung sieht anders aus.

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1,0
Interessante AufgabenEx-Führungskraft

Man bekommt immer mehr und mehr Aufgaben und zusätzliche Verantwortung aufgebürdet. Verkauft wird das Ganze gerne als „Förderung“ und persönliche Weiterentwicklung. In Wahrheit ist es oft nur eine Ausrede, um noch mehr Arbeit abzuladen. Die Lorbeeren für die geleistete Arbeit ernten am Ende die höheren Führungsebenen, während man selbst weder Anerkennung noch eine entsprechende finanzielle oder berufliche Entwicklung erhält.

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