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Bewertung

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Insgesamt inzwischen guter Arbeitgeber

3,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei seeufer residenz in Möhnesee gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders positiv sind die neuen Vorgesetzten, die immer ein offenes Ohr haben, freundlich und kompetent sind und sich für die Anliegen der Mitarbeitenden einsetzen. Außerdem ist die Dienstplanung flexibel, und individuelle Dienstwünsche werden nach Möglichkeit berücksichtigt. Die Arbeit mit den Bewohnern ist abwechslungsreich und erfüllend, und mit den richtigen Kolleginnen und Kollegen macht die Arbeit richtig Spaß.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders schlecht sind die häufig fehlenden Desinfektionsmittel und Arbeitsmaterialien sowie die teilweise unfaire Aufgabenverteilung. Die Zusammenarbeit hängt stark davon ab, welche Kolleginnen und Kollegen im Dienst sind. Während manche Teams hervorragend funktionieren, mangelt es in anderen an Kommunikation, Zuverlässigkeit und gegenseitiger Unterstützung. Dadurch werden die Arbeit und der Alltag unnötig erschwert.

Verbesserungsvorschläge

Ich würde mir eine bessere und zuverlässigere Versorgung mit Desinfektionsmitteln und Arbeitsmaterialien wünschen. Außerdem sollten die Aufgaben fairer verteilt, die Zusammenarbeit im Team verbessert und klare Absprachen eingehalten werden. Wichtig wäre auch, Konflikte frühzeitig und sachlich zu klären. Insgesamt sollte der Fokus stärker auf Teamarbeit, gegenseitiger Unterstützung und einer guten Versorgung der Bewohner liegen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist stark davon abhängig, mit wem man zusammenarbeitet. Mit manchen Kolleginnen und Kollegen macht die Arbeit richtig Spaß und die Zusammenarbeit funktioniert hervorragend. Mit anderen ist der Dienst dagegen sehr anstrengend, frustrierend und teilweise kaum auszuhalten. Es gibt große Unterschiede im Teamzusammenhalt und in der Arbeitsqualität.

Image

Das Image unseres Teams ist nach außen eher negativ. Wer uns jedoch erst einmal kennenlernt und gut ins Team passt, merkt schnell, dass die Zusammenarbeit auch richtig gut funktionieren kann. Das Image wird nicht immer der tatsächlichen Arbeit und dem Teamzusammenhalt gerecht.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Der Dienstplan kann nach Absprache flexibel angepasst werden, und die PDL sowie die Einrichtungsleitung bemühen sich, die Dienstwünsche der Mitarbeitenden zu berücksichtigen. Allerdings kommt es häufig zu personellen Engpässen oder zu Diensten, bei denen zwar genügend Mitarbeitende anwesend sind, die Zusammenarbeit und Organisation aber nicht funktionieren.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt grundsätzlich Möglichkeiten zur Weiterbildung und beruflichen Entwicklung, allerdings könnte die Förderung noch aktiver sein. Wer sich weiterentwickeln und zusätzliche Qualifikationen erwerben möchte, sollte dabei unterstützt und ermutigt werden. Gerade in der Pflege wären klare Entwicklungsperspektiven und mehr Informationen zu Fort- und Weiterbildungen wünschenswert.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist für die Tätigkeit in der Pflege grundsätzlich in Ordnung, könnte aber angesichts der körperlichen und psychischen Belastung sowie der hohen Verantwortung besser ausfallen. Gerade wenn man zuverlässig arbeitet, viele Aufgaben übernimmt und häufig personelle Engpässe ausgleichen muss, wäre eine entsprechendere finanzielle Anerkennung wünschenswert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Absolut 0 vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist sehr unterschiedlich. Es gibt Gruppen, die hervorragend zusammenarbeiten, sich gegenseitig unterstützen und als Team funktionieren. Gleichzeitig gibt es andere Gruppen, in denen die Zusammenarbeit kaum funktioniert, Absprachen fehlen und Aufgaben nicht zuverlässig erledigt werden. Dadurch hängt die Arbeitsqualität stark davon ab, mit welchen Kolleginnen und Kollegen man zusammenarbeitet.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist aus meiner Sicht gut. Der Umgang ist respektvoll und wertschätzend, und die Zusammenarbeit funktioniert insgesamt gut. Ich habe den Eindruck, dass unterschiedliche Altersgruppen gut miteinander arbeiten können und ältere Mitarbeitende als Teil des Teams geschätzt werden.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der neuen Vorgesetzten bewerte ich sehr positiv. Sie haben immer ein offenes Ohr, sind ansprechbar, nehmen sich Zeit für die Anliegen der Mitarbeitenden und begegnen allen freundlich und respektvoll. Sie wirken kompetent, engagiert und wissen, was sie tun. Man fühlt sich ernst genommen und gut aufgehoben.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind teilweise verbesserungsbedürftig, da häufig Desinfektionsmittel und benötigtes Arbeitsmaterial fehlen. Das erschwert den Arbeitsalltag und kann Arbeitsabläufe unnötig verzögern. Auch die Zusammenarbeit hängt stark davon ab, welche Kolleginnen und Kollegen im Dienst sind. Mit manchen funktioniert die Arbeit Hand in Hand, während es mit anderen an Absprachen und Teamarbeit mangelt.

Kommunikation

Die Kommunikation hängt stark davon ab, mit wem man zusammenarbeitet. Mit manchen Kolleginnen und Kollegen läuft sie offen, freundlich und unkompliziert. Bei anderen fehlen klare Absprachen, Informationen werden nicht zuverlässig weitergegeben und es kommt schnell zu Missverständnissen oder Konflikten. Dadurch ist die Kommunikation im Team sehr unterschiedlich.

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung wirkt im Arbeitsalltag teilweise eingeschränkt. Je nachdem, mit wem man zusammenarbeitet, entsteht der Eindruck, dass Aufgaben und Verantwortung nicht immer fair verteilt sind. Manche Mitarbeitende übernehmen viel, während andere sich weniger einbringen. Dadurch fühlt sich die Belastung nicht für alle gleich an. Bei der Dienstplanung werden Wünsche zwar berücksichtigt, im Arbeitsalltag fehlt es jedoch teilweise an einer gleichmäßigen und gerechten Aufgabenverteilung.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit an sich ist abwechslungsreich und interessant, besonders durch den Kontakt zu den Bewohnern und die pflegerischen Aufgaben. Man kann viel lernen und Verantwortung übernehmen. Allerdings wird die Freude an der Arbeit oft dadurch getrübt, dass man mit Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeiten muss, die aus meiner Sicht menschlich oder fachlich nicht ins Team passen. Dadurch muss man manchmal eher die Zusammenarbeit mit bestimmten Personen durchhalten, statt sich voll auf die eigentliche Arbeit konzentrieren zu können.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.