8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
top Arbeitsatmosphäre und Betriebsklima. Man kommt sehr gerne ins Büro :)
Weiterbildungen gerne gesehen.
Durch flache Hirachien Karrieschritte entsprechend schwieriger. Allerdings entseht hierdurch eine eigenverantwortliches Arbeiten und Handeln, was ich persöhnlich als sehr positiv empfinde!
Faires Gehalt und diverse Benefits
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen. Man hilft sich gegenseitig und lebt einen freundschsftlichen Umgang.
Immer Fair! Zu jeder Zeit ein offenes Ohr für persöhnliche und/oder arbeitstechnische Probleme
Wohlklinatisiertes Büro egal ob Winter oder Sommer :) Lautstärke auch im "Großraumbüro" völlig annehmbar.
Einziger Verbesserungsvorschlag Austausch der Tower zu Laptops.
in wenigen Ausnahmen im Informationsfluss ausbaufähig.
Sehr vielfältige Projekte in allen Sparten und unterschiedlichsten Komplexitäten.
- lasst das Home-Office bestehen
- macht klar, dass nur Platz im Großraumbüro für neue Angestellte ist
- führt wieder vierteljährliche Infotreffs ein
- teilt euren Angestellten zeitnah mit, wann sich etwas ändern wird und nicht erst, wenn es bereits passiert ist
Lob kann man in aller Regel vergessen. Negative Kritik wird geäußert, wenn auch nicht immer so direkt, wie es notwendig wäre. Aber keiner wird angebrüllt, Fehler macht jeder und sofern die Kollegen nicht selbst Stress haben, bekommt man auch immer Unterstützung.
Von dem was ich von meinen Kollegen Mitbekommen habe und auch extern wird nicht schlecht über SEF geredet. Sie entspricht etwa ihrem Bild der Webseite.
Vorgesetzte und Kollegen sind absolut verständisvoll, wenn familiär etwas ansteht. Es gibt selten Zeiträume im Jahr in denen man übermäßig Überstunden machen muss, wobei das immer auf das jeweilige Projekt ankommt. Es gab soweit bekannt, nie den Fall, dass der Urlaub nicht genommen werden konnte oder während dessen Kommunikation gefordert worden war.
Für mich ist der Größte Negativpunkt wohl die sukzessive Abschaffung des Home-Office.
Da die Hierarchie sehr Flach ist hat gab es nicht wirklich Optionen sich karrieretechnisch innerhalb der Firma weiter zu entwickeln. Natürlich waren Schulungen machbar. Eine Ausbildung zum technischen Systemplaner und im Anschluss den staatlich geprüften Techniker zu machen wäre sicher auch möglich gewesen. Aber jeder war mal Projektleiter und/oder Projektbearbeiter. Es gab noch die Organisationsebene aber die Vorzüge darin eingebunden zu sein, sind mir nicht bekannt. Wenn es sie überhaupt gab. Wirklich abgehoben hat sich lediglich die Chefetage.
Man wird extern nicht unter den Bus geworfen aber Lästereien über alles und jeden sind an der Tagesordnung.
Das Büro hat einen recht niedrigen Altersschnitt (30-45) aber die wenigen älteren sind wegen ihrer Erfahrung hoch geschätzt. Es gab auch kürzlich eine Neuanstellung, die in diesen Bereich fallen würde.
Man hat zu mindest als "normaler" Projektbearbeiter den Eindruck, dass alle Veränderungen seien es Büroräume, Mitarbeiter, systemische Anpassungen, projektinterne Entscheidungen ohne das Miteinbeziehen der Mitarbeiter entschieden werden.
Es wird einem aber auch nicht übel genommen, wenn man zu allem nochmal Fragen stellt.
Es gibt eine Hand voll Einzel- bzw. Zweierbüros, die alle voll belegt sind. Alle anderen sitzen im "Team-Office" (Großraumbüro). Alle Telefonate und Web-Meetings werden am Arbeitsplatz gehalten. Jeder Mitarbeiter hat seinen festen Arbeitsplatz. Es gibt einen Besprechungsraum, der aber leider ein Durchgangsraum zur Küche ist. Letztere ist widerum zu klein für die Anzahl der Angestellten. Selbes gilt für die Anzahl an Toiletten.
Dieser Punkt ist ausgesprochen Subjektiv:
Mir war es nicht möglich zwischen den lauten Telefonierern, herumlaufenden Menschen und Unterhaltungen die Arbeitsleistung zu bringen, die ich von mir selbst erwartet habe. Aber eine Alternative gab es nicht. Auch kein Home-Office.
Auf der Planungs- bzw. Projektbearbeiterebene ist die Kommunikation gut. Seitens der Chefetage mangelt es etwas an der allgemeinen Informationsweitergabe.
Beispiel: Kollege hat gekündigt oder wurde neu eingestellt und man bekommt davon erst etwas mit, wenn jemand plötzlich nicht mehr da ist oder eine neue Person durchs Büro läuft.
Ich habe bis heute keine Ahnung, ob ich damals mein Gehalt "gut" verhandelt habe oder nicht.
Ich hatte nie den Eindruck, dass es bürointern einen Unterschied machte, ob Mann, Frau oder sonstiges den Job macht. Die Leistung wurde gleichermaßen gewürdigt.
Es war wirklich alles dabei: alle Leistungsphasen der HAOI, alle möglichen Gebäude (Büros, Wohnhäuser, Krankenhäuser, Pflegeheime etc.) und Baustellenbegehungen.
auf dem neuesten Stand.
Hier gibt es viele Entwicklungsmöglichkeiten.
gut
Alle Kollegen sind nett.
sympathische Chefs
toll
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm empfunden. Sowohl unter den Angestellten als auch zu und unter den Chefs.
Die Arbeitszeiten halten sich im üblichen Rahmen. Es gibt eine Kernzeit. Überstunden werden erfasst und können auch wieder abgefeiert werden. Bei der Urlaubsbeantragung gibt es in der Regel keine Probleme. Auch längere Urlaube sind bei rechtzeitiger Ankündigung möglich.
Das Unternehmen hat flache Hierarchien, die Aufstiegsmöglichkeiten sind daher begrenzt. Dennoch ist es möglich mehr Verantwortung zu erlangen.
Weiterbildungen sind möglich. Ein bisschen Eigeninitiative ist hier sicherlich hilfreich.
Sehr gut. Jeder hilft jedem und man nimmt sich auch Zeit für die Anliegen anderer.
Die Vorgesetzten verhalten sich fair und lassen niemanden auflaufen. Der Umgang untereinander ist sehr angenehm.
Die Arbeitsplätze sind technisch gut ausgestattet. Höhenverstellbare Tische sind hier Standard. Das Gebäude ist modern und angenehm klimatisiert (Sommer und Winter) und belüftet.
Getränke (Wasser, Tee und Kaffee) sowie eine Auswahl an Obst werden kostenlos zur Verfügung gestellt.
Kurzzeitig kann es im Team-Office auch mal etwas lauter werden. Das ist im großen und ganzen aber kein Problem.
Über den finanziellen Stand, sowie der Stand bei laufenden Projekten und der Akquise gibt es Meetings. Diese könnten allerdings etwas regelmäßiger stattfinden.
Insgesamt herrscht immer ein offener Meinungsaustausch zwischen Mitarbeitern und den GF. Man hat immer das Gefühl ein Teil vom Unternehmen zu sein. Aus meiner Sicht herrscht daher ein tolles Arbeitsklima bei SEF.
Aus meiner Sicht hat das Büro ein sehr gutes Image.
Urlaub und Gleitzeit sind in der Regel sehr frei planbar. In Teams wie z.B beim Sekretariat wird das untereinander vereinbart. Homeoffice ist jederzeit möglich. Wöchentliche präsänztage im Büro sind aber zu vereinbaren.
Weiterbildungen im Unternehmen werden dauerhaft angeboten um sich immer auf dm Stand der neusten Technik zu halten.
Das Unternehmen zahlt entsprechend dem Tätigkeitsfeld und Ausbildungsstand (Ingenieur, Bachelor, Techniker, Konstrukteur etc.) angemessene und leistungsorientierte Löhne welche pünktlich ausbezahlt werden. Angebote für Vermögenwirksame Leistungen, Job-Fahhrad bietet das Unternehmen. Für die Arbeiten im Außendienst stehen mehrere Firmenfahrzeuge zur Verfügung. Getränke wie Kaffee, Tee und Trinkwasser werden vom Arbeitgeber kostenlos zur Verfügung gestellt. Wöchentliche Obstpakete stellt der AG konstenfrei zur Verfügung. Der AG läd zu einem jährlichen Mitarbeiteressen einschl. den Lebenspartnern und einem Betriebsausflug ein.
Als Planungsbüro für technische Gebäudeausrüstung ist Nachhaltigkeit immer ein Thema. Das Streben zum papierfreien Büro und Firmenfahrzeuge mit elektrischem Antrieb sind teilweise schon realsiert.
Im Unternehmen ist eine gute Zusammenarbeite mit den Kollegen vorhanden. In einzelnen Teams kann es hier und da auch mal Meinungsverschiedenheiten geben was ja eher als Normal zu bezeichnen ist.
In der Haustechnik ist Erfahrung ein hohes Gut. Daher geben die älteren Mitarbeiter bei SEF gerne die Erfahrungen an die jüngeren Mitarbeiter weiter.
Auch ältere Mitarbeiter sind bei SEF gerne Willkommen.
Die Geschäftsführer sind sehr loyal und stehen immer hinter den Mitarbeitern.
Alle Büros werden durch eine Baukernaktivierung im Sommer gekühlt und besitzen eine zentrale zu-und Abluftanlage. Fenster bis zur Deckenunterkante sorgen für eine gute Lichtdurchflutung der Räume. LED-Stehleuchten mit individueller Lichtstärkenanpassenung sorgen für eine angenehme Raumbeleuchtung. Die Arbeitsplätze sind mit ergonomischen Bürostühlen und elektrisch höhenverstellbaren Tischen ausgestattet. Eine Dusche steht zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung. Im Team-office sind Schallschutzwände zwischen den Arbeitsplätzen vorhanden. Computersysteme werden durch ein externes Unternehmen betreut und auf dem Stand der Technik gehalten. Der Arbeitsplatz ist barrierefrei und verfügt über ein barrierefreies WC. Für die Mitarbeiter steht in einer begrenzten Anzahl ein kostenfreier Parkplatz in der Tiefgarage zur Verfügung. Fahrradabstellplätz sind in der Tiefgrage unbegrenzt vorhanden.
In wiederkehrenden Meetings werden alle Mitarbeiter über die derzeitige Auftragslage, oder anstehenden Themen wie Veränderungen usw. informiert.
In unserem kleinen Unternehmen ist alles möglich!
Unterschiedliche Bauprojekte stellen vielfältige Aufgaben bei der Abwicklung. Die Projektteams sind immer miteinander im Austausch.
Bei Überlastunegen einzelner Teams wird gegenseitig unterstützt.
Augen auf bei den Lieblingen, sie verkraulen die Nachkommen
Bauchschmerzen vorprogrammiert, haben die Kollegen heute gute oder schlechte Laune...
Es gibt Tage, da sagt die GF nicht mal guten Morgen
Nur wenn du beliebt bist, spricht man mit dir
Wenn man eine tolle Einarbeitung bekäme, zusammen halten würde, bestimmt abwechslungsreich