66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut.
Das Image ist für einen Inkassodienstleister hervorragend.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind bestens geregelt.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben. Karriere kommt drauf an.
Ich kann mich nicht beklagen.
Seit Jahren wird es papierloser, nichtsdestotrotz werden natürlich noch Mengen an Schreiben versandt. Dies bringt die Dienstleistung mit sich.
Dieser ist sehr gut.
Ausgezeichnet, der Mix ist gut, es gibt viele Kollegen und Kolleginnen die schon seit Jahrzehnten bei Seghorn beschäftigt sind.
Ich kann mich hier überhaupt nicht beklagen, das ist gut.
Die Rahmenbedingungen sind grds. gut.
Es gibt regelmäßige Besprechungen, einen wöchentlichen Newsletter, ein schwarzes Brett und grundsätzlich viele Informationen.
Ein Unternehmen mit vielen weiblichen Führungskräften.
Gerade durch die Einführung der neuen Software und der grds. Aufgeschlossenheit der Geschäftsführung gegenüber neuen Technologien, ist es momentan sehr interessant.
- Gute Work-Life-Balance
- Sehr gute Home-Office-Möglichkeiten (innerhalb der IT)
- Pünktliche Zahlung des Gehalts
- Stark negative Entwicklung innerhalb der IT-Abteilung. Die Stimmung ist hier auf einem absoluten Tiefpunkt. Neu eingesetzte Software sorgt für weniger Bedarf an IT-Mitarbeitenden. Es wird zwar niemand gekündigt, jedoch wird auch nichts daran gesetzt, Mitarbeiter zu halten. Stellen werden aktuell nicht nachbesetzt.
- Stark motivierte Mitarbeitende erhalten Gehaltserhöhungen in der selben Höhe wie weniger motivierte Mitarbeitende, welche seit Jahren das gleiche tuen.
Seghorn ist eine Firma, bei welcher in der Vergangenheit die Mitarbeitenden in den Vordergrund gestellt wurden. Aktuell werden immer mehr Konzernstrukturen in das Unternehmen getragen. Vor allem innerhalb der IT-Abteilung ist die Entwicklung stark von oben herab. Die Mitarbeitenden werden hierbei immer weniger einbezogen.
Mein konkreter Verbesserungsvorschlag: Die Geschäftsführung und vor allem die Bereichsleitung sollte auf Erfahrungen der Mitarbeitenden zurückgreifen und diese in Entscheidungen mit einbeziehen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich im vergangenen Jahr stark verschlechtert. Zum einen werden Langzeitprojekte abgebrochen, zum anderen wird man immer mehr mit Ad-Hoc Aufgaben bombardiert, wodurch die eigentliche Arbeit abgebrochen werden muss.
Für ein Inkassobüro ist das Image durchaus gut, siehe Google-Bewertungen.
Bei Seghorn wird definitiv auf private Bedürfnisse Rücksicht genommen. Leider gibt es immer häufiger Termine, welche bis in den späten Nachmittag gezogen werden.
Weiterbildungen sind aufgrund des schrumpfenden Aufgabenfeldes immer weniger begründbar. Somit ist das Potential für Weiterbildungen in den vergangenen Jahren geschwunden.
Die Gehaltsentwicklung für Mitarbeitende hat in den vergangenen Jahren sehr stark nachgelassen.
Das Gehalt der Mitarbeitenden hängt sehr vom Einstellungsgehalt ab. Wer initial gut verhandelt hat kann durch jährliche Anpassungen bei einem guten Stand bleiben. Wer mehr erreichen will, bleibt allerdings auf seinem Gehalt hängen. Denn auch bei großem persönlichen Engagement kann man bei den allgemeinen jährlichen Gehaltsentwicklung nicht mehr als den durch die Geschäftsführung definierten Deckelbetrag (welche innerhalb der IT in der Regel zwischen 2 und 4 Prozent liegt) bekommen. Bei dem Deckelbetrag handelt es sich um eine absolute Summe wodurch besserverdienende Bereiche prozentual deutlich weniger erhalten.
Es gibt immer wieder Kampagnen um umweltfreundlicher zu werden.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Teams ist super. Teamübergreifend funktioniert die Kommunikation leider nicht immer.
Das Vorgesetztenverhalten hat sich in den letzten Jahren stetig verschlechtert. Die Geschäftsführung versucht sich zwar Gehör zu verschaffen, versteht die aktuelle Situation der Mitarbeitenden allerdings nicht. Seitens der Bereichsleitung wird immer mehr vorgegeben. Erfahrungen der Mitarbeitenden werden hier leider immer unwichtiger.
Die Büroräume werden nach und nach renoviert. Leider ist die IT-Abteilung noch nicht gänzlich renoviert worden, wodurch z. B. höhenverstellbare Schreibtische nicht überall zu finden sind. Die technische Ausstattung ist in Ordnung, es wird stetig versucht auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden zu hören.
Abzug gibt es für die Schulungsräume, welche während des Winters aktuell sehr kalt sind.
Die allgemeine Kommunikation funktioniert sehr gut, es gibt wöchentliche Updates über allgemeine Themen. Wichtige Themen und Entscheidungen der Geschäftsführung werden an die Bereichsleitung weitergegeben. Diese kommt leider nicht immer bei betroffenen Mitarbeitenden an.
Früher war die gesamt IT-Abteilung durch spannende und innovative Projekte geprägt. Im vergangenen Jahr wurden allerdings nahezu alle Projekte abgebrochen, sodass nun größtenteils Wartung und Bug-Fixing auf dem Tagesprogramm steht.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut, mit flexiblen Urlaubsmöglichkeiten und Gleitzeitregelungen. Die Gleichberechtigung wird ernst genommen und nach dem AGG strikt umgesetzt. Trotz der Branche hinterlässt das Unternehmen bei seinen Kunden und Bewertern einen überwiegend positiven Eindruck.
- Langsame und oft unbrauchbare IT im Home Office sowie vor Ort
- Häufige und störende Passwortabfragen und Authentifikator-App
- Mangelhafte Instandhaltung am Gebäude (defekte Heizungen, dünne Fenster)
- Unterdurchschnittliche Gehälter mit großer Diskrepanz zur Geschäftsführung
- Kaum Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten
- Repetitive und wenig spannende Aufgaben
- Fehlende Transparenz und unzureichende Kommunikation im Betrieb
- Investition in IT-Infrastruktur für schnellere und stabilere Systeme
- Modernisierung von Heizungen und Fenstern für bessere Arbeitsumgebung
- Förderung papierloser Prozesse zur Reduktion des Papierverbrauchs
- Faire und realistische Gehaltsanpassungen unabhängig von Mindestlohnsteigerungen
- Stärkere Förderung und Forderung des Nachwuchspersonals für Karrierechancen
- Verbesserte und transparentere Kommunikation auf allen Unternehmensebenen
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom jeweiligen Team ab. Während manche Kolleginnen und Kollegen ein angenehmes und respektvolles Miteinander pflegen, mischen sich andere etwas zu sehr ein und sorgen dadurch gelegentlich für Unruhe. Besonders auffällig ist, dass manche nicht verstehen, dass ein gewisser professioneller Abstand wichtig ist. So wird von Vorgesetzten erwartet, dass Mitarbeitende jeden Morgen aktiv „Guten Morgen“ schreiben und regelmäßig erzählen, wie ihr Wochenende war (was juckt dich das?). Selbst bei Krankheit wird teilweise nachgefragt, was genau los war – was schnell als unangemessen empfunden werden kann.
Das Unternehmen ist vor allem im Inkassobereich tätig, was natürlich beeinflusst, wie es von außen wahrgenommen wird. Trotzdem sind die Google-Bewertungen größtenteils positiv, was zeigt, dass man trotz der Branche einen guten Eindruck bei den Schuldnern hinterlässt.
Die Work-Life-Balance ist definitiv ein Pluspunkt. Urlaub kann weitgehend flexibel genommen werden, und es kommt selten vor, dass Arbeit mit nach Hause genommen werden muss. Durch die Gleitzeitregelung gibt es hier wirklich nichts zu beanstanden.
Karrierechancen sind bei Seghorn äußerst eingeschränkt. Es gibt so gut wie keine Förderung oder Anforderungen an das junge Personal, sodass berufliche Weiterentwicklung praktisch nicht stattfindet. Wer auf Aufstieg oder spannende neue Aufgaben hofft, wird hier enttäuscht. Willst du wachsen? geh von Seghorn weg.
Das Gehaltsniveau hängt stark von der Branche ab, wobei bei Seghorn die Bezahlung insgesamt eher unterdurchschnittlich ist. Auffällig ist, dass die Geschäftsführung teilweise sechsstellige Gehälter bezieht, während viele Mitarbeitende deutlich darunter liegen. Gehaltsanpassungen erfolgen teilweise nur, wenn der Mindestlohn steigt, da einige Kolleginnen und Kollegen so wenig verdienen, dass eine automatische Nachbesserung notwendig wird.
Es wird am Haus wenig bis nichts gemacht, da offenbar gespart wird, wo es nur geht. Im Winter funktionieren teilweise die Heizungen nicht, und die Fenster sind alle dünn und schlecht isoliert. Im Sommer werden Feuchttücher verteilt, die man zurückgeben soll, sowie Ventilatoren für fünf Euro, die kaum helfen. Im Winter gibt es dann Fleecejacken und Heizdecken – das wirkt nicht wirklich professionell.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist stark teamabhängig und schwankt deutlich. In manchen Teams herrscht spürbare Ablehnung bis hin zu offener Antipathie, während in anderen fast schon überfürsorglich miteinander umgegangen wird. Besonders auffällig ist, dass sich in einigen Abteilungen intensiv um die Auszubildenden gekümmert wird – manchmal vielleicht sogar zu sehr.
hier genauso wie bei Gleichberechtigung, hier gibts generell zu viele alten leute, als junger Mensch gibts halt kaum Grund hier zu bleiben.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt oft zu wünschen übrig. Es zeigt sich häufig, dass mit wachsender Verantwortung die Kompetenz nicht in gleichem Maß mitwächst. Das Problem ist dann halt das viele Führungskräfte ihre Aufgaben nicht optimal erfüllen können. Das beeinflusst die Zusammenarbeit und das Arbeitsklima negativ. Im großen und ganzen herscht hier viel Bedarf.
Die IT-Infrastruktur ist verbesserungswürdig. Im Home Office wird die Arbeit durch eine langsame IT teilweise fast unmöglich gestaltet. Zudem sind die häufigen und mehrfachen Passwortabfragen in Kombination mit der verpflichtenden Nutzung einer Authenticator-App auf privaten Geräten sehr nervig und erschweren den Arbeitsalltag erheblich. Kurz Langsame Hardware, Langsame Server.
Die Kommunikation ist insgesamt enttäuschend. Vieles läuft über den sogenannten „Flurfunk“, wodurch Gerüchte und Halbwissen schnell die Runde machen. Von Seiten der Geschäftsführung und der Personalabteilung gibt es häufig große Reden über Zusammenarbeit und Werte, letztlich bleiben die Inhalte allerdings oft vage und wenig greifbar - Halt viel Politik und Cooporte "Bla Bla". Auch der Betriebsrat mischt sich auffällig stark in den Flurfunk ein und ist für den einzelnen Arbeitnehmer selten eine wirkliche Unterstützung.
Es wird strikt auf Gleichberechtigung geachtet, wie es das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) vorschreibt. Der Arbeitgeber ist hier aufgrund gesetzlicher Vorgaben verpflichtet, Diskriminierung zu verhindern und kann ohne entsprechende Maßnahmen nicht agieren, ohne rechtliche Konsequenzen zu riskieren. In diesem Bereich zeigt sich daher ein solides Bewusstsein und eine konsequente Umsetzung.
Die Aufgaben sind größtenteils repetitiv und bieten wenig Abwechslung. Spannende Projekte sind äußerst selten, und wenn größere Projekte anstehen, werden diese häufig von Anfang bis Ende schlecht umgesetzt. Das wirkt sich negativ auf die Motivation aus und lässt wenig Raum für wirkliche berufliche Herausforderungen.
Aktuell kann ich wenig bis gar nichts mehr hier gut finden.
Eigentlich so ziemlich alles.
Führungskräfte sollten dringend ausgetauscht werden.
toxische Führungskräfte machen es unmöglich das eine gesunde Arbeitsatmosphäre entstehen kann. Respektlosigkeiten sind an der Tagesordnung. Führungskräfte haben Narrenfreiheit und können einen Mitarbeiter nach den anderen rausekeln. Konsequenzen gibt es anscheinend keine.
„Innovativ nach außen, improvisiert nach innen“
Nach außen gibt sich das Unternehmen modern, dynamisch und natürlich agil – das Unwort, das hier inflationär genutzt wird, um jedes organisatorische Chaos als Methode zu tarnen.
Agilität heißt hier: jeden Tag neue Prioritäten, ohne alte abgeschlossen zu haben. Wer Fragen stellt, bekommt Buzzwords. Wer Lösungen will, bekommt ein Workshop-Format. Und wer zu lange nachdenkt, wird zum Projektleiter befördert.
Gleitzeit + Homeoffice ermöglichen eine gute Work-Life-Balance.
Man hat gar keinen richtigen Plan für den Mitarbeiter in welcher Richtung man ihn weiterentwickeln möchte. Warum auch? Bei der Fluktuation lohnt es sich eh nicht die Mitarbeiter zu fördern.
Wer Geld verdienen möchte, sollte einen großen Bogen um diesen Laden machen. Wer auf zähe Gehaltsverhandlungen bei einem komplett intransparenten Gehaltsmodell steht, um am Ende einen Inflationsausgleich, oder gar eine Nullrunde zu bekommen - fangt hier gerne an!
Soviel Krombacher kann ich gar nicht saufen, wie da durch den Drucker geht.
Kommt ganz auf die Abteilung an. In manchen Abteilungen gibt es noch ein gutes Miteinander. In den meisten Abteilungen wird aber mehr gegen als miteinander gearbeitet. Abteilungsübergreifend sieht das leider nicht anders aus. Respektlose Emails sind leider an der Tagesordnung.
Alles nur Ballast. Am besten alle rausekeln.
Oftmals Respektlos. Schwingt man nicht mit dem Vorgesetzten auf einer Wellenlänge wird man Links liegen gelassen. Teilweise wird man komplett ignoriert. Aufgaben werden an andere Mitarbeiter delegiert. Grenzt schon an Mobbing. Beschwerden über den Vorgesetzten laufen oftmals ins Leere.
Brace yourself- Summer is coming. Sobald der Frühling kommt wird es so unerträglich warm in der Bude. Dringend Renovierungsbedürftig. Jahrelang wurde kein Geld in den Sanierungsfall gesteckt. Teilweise Schimmel im Gebäude.
Homeoffice Equipment ist das äußerste Minimum. veralteter Laptop, Bildschirm und Maus+ Tastatur mit Kabel. Hauptsache keinen Cent in die Hardware investieren. Ansonsten könnten Mitarbeiter ja motiviert und produktiv im HO arbeiten.
Immerhin höhenverstellbare Tische.
Über den Flurfunk erfährt man mehr als über die Vorgesetzten/ Geschäftsführung/ interne Kanäle. Den Mitarbeitern werden immer nur die nötigsten Informationen gegeben. Oftmals sieht man sich auch nur genötigt ,offiziell etwas zu verkünden, wenn es im Flurfunk schon die Runde gemacht hat.
Naja
-Echte, transparente Kommunikation auf Augenhöhe
-Personalabteilung und Betriebsrat sollten sich wieder stärker an den Interessen
der Mitarbeiter orientieren
-Klare Maßnahmen nach Mitarbeiterbefragungen kommunizieren und umsetzen
-Mehr Wertschätzung für motivierte Mitarbeiter
-Führungskräfte sollten langfristig aufgebaut werden, der ständige Wechsel in
der Geschäftsführung, Personalleitung sorgt für große Unsicherheit
In den letzten Jahren hat sich die Stimmung spürbar verschlechtert. Viele Kollegen sind frustriert, was sich auf das gesamte Miteinander auswirkt. Durch die hohe Fluktuation gerade bei jüngeren Kollegen fehlt mittlerweile jeglicher Teamzusammenhalt.
Nach außen hin versucht man, modern und offen zu wirken, intern sieht es ganz anders aus. Vieles ist mehr Schein als Sein.
Gleitzeit + Homeoffice. Überstunden sind eher die Regel als die Ausnahme, besonders seit dem Personalmangel.
Für ambitionierte Mitarbeiter gibt es kaum Perspektiven. Weiterbildungsmöglichkeiten werden zwar auf dem Papier angeboten, in der Praxis aber selten ermöglicht. Wer sich weiterentwickeln will, wird eher gebremst.
Gehalt + Sonderzahlungen sind okay...
Früher war der Zusammenhalt besser, heute ist es eher jeder für sich. Viele langjährige Kollegen haben sich in eine bequeme Haltung zurückgezogen. Engagement oder neue Ideen stoßen oft auf Desinteresse. Frustrierend, wenn man motiviert ist, aber das Umfeld resigniert.
Ältere Kollegen werden nicht aktiv gefördert, sie werden aber auch nicht gefordert. Viele machen nur noch das Nötigste und wirken demotiviert. Das bremst oft die Arbeit der Jüngeren aus.
Wer mit den Führungskräften gut auskommen möchte, muss ihre Meinung teilen, konstruktive Kritik oder andere Ansichten werden nicht gern gesehen. Wer nicht "mitspielt", wird schnell ignoriert, bekommt keine Entwicklungsmöglichkeiten und kann sich Gehaltserhöhungen abschminken.
Unterstützung bekommt man auch nicht, die Personalabteilung scheint näher an den Führungskräften zu sein als an den Mitarbeiter. Bei Problemen fühlt man sich nicht gut aufgehoben oder ernst genommen. Der Betriebsrat existiert, ist aber aus meiner Sicht nicht wirklich aktiv im Sinne der Mitarbeiter.
Die Ausstattung ist okay. Es wird immer wieder modernisiert, aber das alleine macht keinen guten Arbeitsplatz aus. Die Arbeitsbelastung ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen nicht zuletzt, weil viele Stellen nicht nachbesetzt werden.
Leider ein großes Defizit im Unternehmen. Wichtige Informationen werden entweder sehr spät oder gar nicht kommuniziert. Entscheidungen "von oben" wirken oft willkürlich und nicht nachvollziehbar. Die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragungen verschwinden in der Schublade, es gibt weder Rückmeldungen noch sichtbare Maßnahmen
Keine besonderen negativen Erfahrungen
Die Aufgaben sind routiniert und wiederholen sich. Wer sich nicht aktiv um neue Aufgaben bemüht, bekommt auch keine. Vorschläge für Verbesserungen oder Veränderungen verlaufen meist im Sande.
Kostenlose ungesunde Softgetränke
Viel zu viel um alles hier nieder schreiben zu können und die Zeit dafür ist es mir nicht wert.
Toxisches Arbeitsumfeld im Team. Lästereien, Doxing beim Chef sind an der Tagesordnung.
Mehr Schein als Sein!
Ersten 6 Monate absolutes HomeOffice Verbot. Musst du dann früher gehen muss ein Urlaubstag genutzt werden. Fällt man ins Minus muss man sich rechtfertigen wieso.
Wird dir ganz offen gesagt dass die Chancen extrem schlecht stehen bis gar nicht vorhanden.
Wie oben bereits angeschnitten innerhalb des Teams absolut bodenlos. Man steht für Akzeptanz und Offenheit, schließt aber selbst Menschen im Team aus und/oder behandelt Sie wie Menschen zweiter Klasse.
Das reiht sich ein, wie bei vielen anderen Unternehmen.
Dreist, Verlogen, Schamlos.
Jeden Freitag ein kleiner einseitiger Newsletter der mehr Klatsch und Tratsch ist.
DAS Steckenpferd der Firma. Hauptsache bunt, vielfältig, weltoffen.
Die wirklichen Probleme kann man sich so auch schön reden. Wobei man dazu sagen muss, Akzeptanz erfährt in dieser Firma nur der/sie/es wenn man die gleiche Meinung hat, sonst wirst du ganz easy in eine Ecke gedrängt.
Wenn Politik wichtiger ist als alles andere. Hauptsache man hat das Saubermannimage nach aussen bewahrt.
Wenig Spielraum für eigenen Ideen, schlechte Fehlerkultur, wenig Abwechslung und Möglichkeiten gerade für die jüngeren Kollegen
Ideen und Erfahrung der jungen Kollegen mehr nutzen auch Raum dafür bieten, transparentere Kommunikation, mehr Wertschätzung,
In meinem Team gut, Gesamtstimmung im Unternehmen durchwachsen, viel Unruhe durch Veränderungen und fehlende Transparenz
das Image ist nach Außen hin sehr gut
Standard durch Homeoffice und Gleitzeit
kommt auf die Abteilung drauf an
in meinem Team gut
auf ältere Kollegen wird viel geachtet, was oft aber zum Nachteil der jüngeren Kollegen ist, durch wenig Bereitschaft für Veränderungen
an vielen Stellen fehlt es an dem nötigen Know-How für die Rolle
fehlende Transparenz an vielen Stellen
vielseitige Aufgaben, aber nicht zwingend anspruchsvoll oder spannend
- Kollegiales Arbeitsklima
- Gute Sozialleistungen
- Stabile und sichere Arbeitsbedingungen
- Flexible Arbeitszeiten
- Begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten
- Technische Ausstattung im Home-Office könnte verbessert werden
- Teilweise eintönige Aufgaben
- Bedarf an mehr Digitalisierung und schlankeren Prozessen
- Mehr Digitalisierung und schlankere Prozesse (z. B. E-Rechnungen)
- Entlastung der Buchhaltung und bestimmter Teams aus der Sachbearbeitung
- Modernisierung der Gebäude und bessere technische Ausstattung für das Home-Office
Die Arbeitsatmosphäre bei der Seghorn GmbH ist überwiegend positiv. Kollegen sind meist kollegial und unterstützend. Es gibt wenig Konflikte, und das Arbeitsumfeld ist insgesamt angenehm.
Das Image der Seghorn GmbH ist gut. Die Firma hat einen stabilen Ruf und bietet eine sichere Arbeitsumgebung. Siehe auch Google Bewertungen.
Die Work-Life-Balance ist gut, auch wenn sie nicht perfekt ist. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen es, Beruf und Privatleben gut zu koordinieren, was einen positiven Aspekt des Unternehmens darstellt.
Karrierechancen sind vorhanden, jedoch begrenzt. Nach der Position des stellvertretenden Teamleiters oder Teamleiters sind die Möglichkeiten eingeschränkt, es sei denn, man wechselt in andere Abteilungen und es gibt dort freie Stellen.
Das Gehalt ist fair und marktüblich. Sozialleistungen wie betriebliche Krankenversicherung, Hansefit und Boni sind sehr positiv hervorzuheben.
Es gibt Verbesserungspotenzial bei der Nachhaltigkeit. Der Einsatz von Druckern könnte reduziert und auf digitale Prozesse umgestellt werden, um Ressourcen zu sparen.
Das Verhältnis zu den Kollegen ist sehr gut. Die Zusammenarbeit ist unterstützend, und die Teams arbeiten meist harmonisch. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber das ist normal.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wird anerkannt und geschätzt.
Die Qualität der Vorgesetzten ist teamabhängig. In meinem Team sind die Vorgesetzten engagiert und unterstützend. Feedback wird gegeben, aber es hängt stark von der individuellen Führungskraft ab, wie regelmäßig und konstruktiv es ist.
Die Arbeitsbedingungen sind größtenteils gut. Die Büros sind alt, aber gut gepflegt und modern eingerichtet. Technisch könnten die Home-Office-Möglichkeiten verbessert werden, um effizienteres Arbeiten zu ermöglichen.
Die Kommunikation ist in vielen Bereichen gut, aber stark abhängig vom jeweiligen Teamleiter. In meinem Team ist die Kommunikation offen und konstruktiv, was den Arbeitsalltag erleichtert.
Gleichberechtigung wird bei Seghorn GmbH großgeschrieben. Respekt und Offenheit sind zentrale Werte, die gelebt werden.
Die Aufgaben können teilweise eintönig sein, was typisch für die Branche ist. Trotzdem gibt es Möglichkeiten, in verschiedenen Bereichen Erfahrungen zu sammeln.
Das Angebot eines Sabbaticals könnte die Mitarbeiterzufriedenheit und -motivation steigern. Außerdem wäre es toll, wenn Hund e im Büro erlaubt wären, um das Arbeitsumfeld noch angenehmer zu gestalten.
Das Team ist freundlich und hilfsbereit, und der Umgang miteinander ist respektvoll.
Durch die Regelung von Gleitzeit und mobilem Arbeiten ist die Work-Life-Balance sehr gut gegeben.
Positiv finde ich die zwei Sonderzahlungen im Jahr, die zusätzlich zum monatlichen Gehalt gezahlt werden. In manchen Bereichen wäre es wünschenswert, das Gehalt noch fairer anzupassen.
Der Kollegenzusammenhalt in unserem Team ist einfach top. Wir unterstützen uns gegenseitig und arbeiten Hand in Hand.
Der Umgang mit älteren Kollegen im Unternehmen ist sehr gut. Viele ältere Mitarbeiter sind geschätzt und werden teilweise sogar nach ihrer Rente weiterhin beschäftigt.
Das Vorgesetztenverhalten in unserem Team ist vorbildlich. Meine Vorgesetzte ist hilfsbereit und auch eine großartige Mentorin, von der man viel lernen kann.
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen sind insgesamt gut. Die Büros sind modern und gut ausgestattet. Es wäre jedoch schön, wenn die Arbeitsräume klimatisiert wären.
Die Kommunikation im Unternehmen ist im Allgemeinen gut, wichtige Informationen könnten manchmal zeitnaher und umfassender geteilt werden.
Die Aufgaben im Unternehmen sind insgesamt interessant, könnten aber abwechslungsreicher gestaltet werden.
Getränke umsonst
Das es sich alles so entwickelt hat und niemand( auch der BR) richtig dagegen hält. Armselig.
Sich mal Gedanken machen und selbstkritischer werden.
Gerade unter den Führungskräften, es sind einfach zu viele Köche ;)
Wurde immer miserabler…
Einfach ein neues Wort, welches gerne von Seghorn benutzt wird um einen noch besseren Eindruck beim Bewerber zu hinterlassen…
Eigens kreierte Workshops für Führungskräfte was aber im Alltag 0 umgesetzt wird. Viel Geld für den Seminarleiter.
Es gab Mitarbeiter, die haben fast 20 Jahre nur die inflationären Erhöhungen mitgemacht. Wow!
Wie soll ein Zusammenhalt entstehen, wenn jeder nur an sich denkt?
Die Mitarbeiter haben besseres verdient!
Wer Sympathien hatte, wurde ordentlich verabschiedet…sonst gab es nur das Nötigste.
Unterirdisch und beschämend, keiner fühlt sich wirklich verantwortlich für den Laden.
Nur unter Führungskräften wird sich ausgetauscht,wer diesen altmodischen Stil unterstützt, gerne bewerben.
Politische Dinge werden sofort umgesetzt um den Schein zu wahren.
Naja…aber ich sollte kreativ sein haha
So verdient kununu Geld.